Sarah Lark , Tina Dreher Das Geheimnis des Winterhauses

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis des Winterhauses“ von Sarah Lark

Ein großer Familienroman über Verrat und Vertrauen, Hass und Liebe

Wien, Gegenwart: Für Ellinor bricht eine Welt zusammen, als eines Tages durch Zufall ein lang gehütetes Geheimnis ans Licht kommt: Ellinor und ihre Mutter sind mit dem Rest der Familie nicht blutsverwandt. Auf der Suche nach ihren familiären Wurzeln macht sich Ellinor auf den Weg nach Dalmatien und Neuseeland, wo sie einer tragischen Liebesgeschichte und einem großen Familiendrama auf die Spur kommt.
Diese Reise bringt ihr Leben durcheinander und ihre Ehe ins Wanken. Wird sie am Ende Geborgenheit und ihr Glück finden?

Ein dunkles Familiengeheimnis, eine unglaublich starke Geschichte, große Frauenunterhaltung

Eine viel Schichtige Familiengeschichte, sehr spannend.

— Monice

Überzeugend erzählte Spurensuche. Sehr lesenswert.

— Jana68

Dunkle Familiengeheimnisse und eine spannende Spurensuche in Dalmatien und Neuseeland - schöne Geschichte!

— ConnyKathsBooks

Auf Spurensuche in Europa und Neuseeland. Dieser Roman führt uns in die familiären Geheimnisse von Ellinor und in die Vergangenheit.

— QueenSize

Ein wundervoller Roman, der eine Geschichte voller Hoffnung, Liebe, Trauer und zerstörten Träumen erzählt.

— wbetty77

Eine spannende Reise in die familiäre Vergangenheit-rund um die Welt

— kadiya

Eine empfehlenswerte Lektüre

— milkysilvermoon

Ein großartiger Roman über Liebe, Hass und Betrug. Richtig interessant und total spannend

— kidcat283

Ein Buch über Verrat, Vertrauen Hass und Glück; ein unglaubliches Familiengeheimnis.

— niknak

Eine Reise die nicht nur die Verstrickungen der Familie aufklärt.

— Liisaaa_th

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  • Das Geheimnis des Winter

    Das Geheimnis des Winterhauses

    Monice

    22. March 2018 um 15:05

    "Das Geheimnis des Winterhauses" von Sarah Lark, ist ein sehr ergreifendes und wirklich faszinierendes Buch. Die Autorin fesselt den Leser mit ihrem Schreibstil regelrecht. Das Buch hat sich sehr fließend lese lassen. Im Inhalt sind viele verschiedene Geschichten, erst wenn man sie kennt versteht man die zusammen hänge. Auch zieht sich "Familie" wie ein roter Faden durch das Buch. Die Spannung hat verschiedenen höhe Punkte, allerdings bleibt ein Geheimnis bis fast zum Schluss, was dem Buch auch Schwung verleiht. Mich hat sehr fasziniert wie viel die Protagonisten trotz fast 100 Jahren seit den Geschehnissen, noch recherchieren konnten. Es ist wirklich nicht immer leichte kost, aber so bleibt man als Leser auch dran an der Realität. Für mich kann ich sagen, das es wirklich ein sehr interessantes und Spannendes Buch ist. Die Protagonisten waren mir nicht alle Sympathisch, aber man kann anhand des eigenen Gefühls mit Rätseln wie die Geschichten um diese Personen wohl ausgehen. Jedem der dieses Buch in die Hand nimmt, wünsche ich viel Spaß. Zum Inhalt: Durch ihre Kranke Cousine muss Ellinor erfahren, das sie überhaupt nicht mit der Familie verwandt ist. Ihre Großmutter wurde nur als Säugling aufgenommen, dennoch fühlte sie sich sowie später ihre Tochter und Enkeltochter dazugehörig. Als sich Ellinor auf die Suche nach der Geschichte ihrer Großmutter macht, führt sie die Suche nach Neuseeland. Dort wird nicht nur ihre Geduld, sondern auch die Liebe zu ihrem Mann auf eine Harte Probe gestellt.

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  • [Rezension] Das Geheimnis des Winterhauses

    Das Geheimnis des Winterhauses

    Mone80

    11. March 2018 um 15:34

    Mein erster Roman von Sarah Lark und ich bin gleich ganz hin und weg. Ein Roman, der mit einem Familiengeheimnis beginnt und deren Spurensuche den Leser in den Bann zieht. Wien, in der Gegenwart. Ellinor erfährt durch Zufall, dass sie und ihre Mutter mit dem Rest der Familie nicht verwand sind. Für sie bricht im ersten Moment eine Welt zusammen, aber sie ist dennoch wild entschlossen, ihre familiären Wurzeln zu finden und macht sich auf eine Spurensuche, die sie von Europa nach Neuseeland führen wird. Durch diese Reise, die sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Gernot antritt, wird ihr Leben durcheinander gewirbelt und ihre Ehe auf eine harte Probe gestellt. Schon mit den ersten Seiten entwickelt das Buch eine Sogwirkung auf seinen Leser. Man möchte, genauso wie Ellinor, unbedingt ihre familiären Wurzeln finden und das Geheimnis über die Familie lüften. Man spürt die Überraschung von Ellinor, dass Dalmatien nur der Anfang dieser Spurensuche ist und noch viel mehr zu entdecken gibt. Sarah Lark hat unglaublich starke Figuren gezeichnet. Ellinor hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Eine kluge und selbstständige Frau, die zwar Kompromisse eingeht, aber ihren Weg nicht aus den Augen verliert. Was sie allerdings an ihren Ehemann jemals gefunden hat, kann ich auch nach Ende des Romans nicht sagen. Gernot ist ein erfolgloser Künstler, ein Träumer, der sich von Ellinor aushalten lässt und nichts unversucht lässt, seine Ehefrau zu demütigen. Oftmals auch mit Erfolg, auch wenn sich Ellinor versucht nichts anmerkten zu lassen. Die Schauplätze sind von der Autorin sehr schön beschrieben und man kann sich als Leser nach Kroatien und Neuseeland lesen. "Das Geheimnis des Winterhauses" deckt aber nicht nur die Vergangenheit auf, sondern sie verbindet auch die Vergangenheit mit der Gegenwart. Somit kann in der Gegenwart endlich die Vergangenheit ruhen und eine neue Geschichte entstehen. Das hat mir am meisten gefallen. Zwar war das Ende ein wenig kitschig und ich hätte dieses Alles-wird-gut-Ende nicht gebraucht, aber es stand dem Buch nicht schlecht und unterstrich noch einmal den Beginn einer neuen Familiengeschichte. Besonders gut hat mir aber auch die sehr gut recherchierte Geschichte über Neuseeland gefallen. Die Gumdigger, die nach dem Harz der Kauribäume gruben, das Frauenwahlrecht, ein echter Mordfall, der mit in die Geschichte eingeflossen ist. Das Nachwort der Autorin muss man einfach lesen, es ist mindestens genauso spannend, wie das Buch. "Das Geheimnis des Winterhauses" von Sarah Lark ist ein starker, gefühlvoller Roman, mit lebendigen Protagonisten und sehr gut beschriebenen Orten, die einen noch mehr in die Geschichte hineingezogen haben.

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  • Familiengeschichte nach meinem Geschmack

    Das Geheimnis des Winterhauses

    kidcat283

    04. March 2018 um 12:33

    Ellinors Cousine liegt im Krankenhaus, weil man bei ihr feststellt, dass die Nieren nicht mehr arbeiten. In ihrer Verzweiflung möchte sie als Spender für eine Niere getestet werden. Und da kommt alles ans Licht. Klara, ihre Cousine ist nicht mit ihr verwandt und kann somit auch als Spender ausgeschlossen werden. Dazu kommt noch, dass ihr Mann Gernot und sie keine Kinder bekommen können. Sie streben eine künstliche Befruchtung an, die aber sehr teuer ist. Doch als Ellinor erfährt, dass ihre Urgroßmutter adoptiert ist, möchte sie ihre Wurzeln ergründen und begibt sich auf die Reise nach Kroatien. Ihr Mann Gernot ist nicht begeistert davon, denn die Kosten für die Reise sollten ja eigentlich für die künstliche Befruchtung gespart werden. Erst als Ellinors Weg weiter nach Neuseeland führt, ist er erst mit der Reise einverstanden, als er seine Bilder mitnehmen kann, um sie dort auszustellen. Gernot ist Künstler und bringt kein Geld in die Familie, Ellinor ist Alleinverdiener. Während der Reise ereignen sich Dinge zwischen Ellinor und Gernot. Was bringt ihre Ehe ins Wanken? Und wie geht die Suche nach ihren Wurzeln aus? Meine Meinung: Ich habe schon ein paar Bücher von Sarah Lark, viel Gutes von ihrer Schreibkunst gehört, aber bisher noch keines gelesen. Dieses Buch wurde mir von NetGalley zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Da Sarah Lark durch Familienromane bekannt ist, und ich gerade total auf solche Romane stehe, kam mit dieses Buch gerade recht. Der Anfang ist zwar schon spannend gemacht, aber wie jeder Buchbeginn etwas verwirrend. Ich habe gelernt, dass sich das mit der Zeit des Lesens gibt und somit achtete ich gar nicht auf die vielen verschiedenen Namen. Die Geschichte hat sich im Laufe des Lesen immer besser entwickelt. Ellinor hat sich auf die Suche nach dem Wohnort gemacht und dort erfahren, was da passiert ist. Warum wurde Dana, die adoptierte Verwandte damals abgegeben. Diese und viele weitere Reisen in die Vergangenheit waren mega interessant und sehr spannend. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Zu den Charakteren kann ich sagen, dass diese alle ihre speziellen Seiten hatten. Gernot ist mir sehr unsymphatisch, genauso wie Rebecca. Wenn das eine Person wäre, mit der ich täglich zu tun hätte, dann würde ich nicht unbedingt was mit der zu tun haben wollen. Auch Clara wurde als sehr charakteristisch dargestellt. Jeder hatte was. Also Fazit: Charakterbeschreibung wirklich grandios gelungen. Auch die Landschaft Neuseeland wurde bildlich sehr gut beschrieben. Man hat direkt Lust dorthin zu reisen. Was die Recherche angeht, was die Gumdigger betrifft, wurde da auch sehr gute Arbeit geleistet. Was sehr interessant war, ist dass ein Teil der Geschichte sogar eine wahre Begegebenheit ist. Zwar nicht 100 % sondern zu 60 % aufgenommen und in eine tragische Liebesgeschichte verwandelt. Im Großen und Ganzen war das Buch wirklich sehr unterhaltsam und hat mich während des Lesens alles um mich herum vergessen und ausblenden lassen. Absolute Leseempfehlung.

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  • Seitenzähler 2018

    LovelyBooks Spezial

    Nynaeve04

    Hallo zusammen! Es ist wieder soweit - ab sofort könnt ihr euch für den Seitenzähler 2018 anmelden.   Worum geht es?Im Allgemeinen geht es um die Auflistung der gelesenen Seiten pro Monat/Jahr. Ihr könnt euch dazu ein Ziel setzen wie viele Bücher und Seiten ihr im Jahr lesen möchtet. Ihr könnt aber auch einfach so ohne Ziel mitmachen. Wie funktioniert es?1. Erstellt einen Kommentar, dann kann ich euch hier verlinken. In diesem Kommentar zählt ihr eure Seiten und Bücher. Bitte zählt in jedem Monat selbst eure Gesamtzahl an gelesenen Büchern und Seiten zusammen. Dies könnt ihr bspw. nach folgendem Muster tun: Januar x Bücher - x gelesene Seiten Februar x Bücher - x gelesene Seiten usw. Gesamt: x Bücher - x gelesene Seiten 2. Wer zwei Monate lang seinen Beitrag nicht aktualisiert hat, scheidet aus. Über diesen Startbeitrag erfahrt ihr, wenn ihr gefährdet sein solltet. 3. Bitte tragt eure Aktualisierung immer bis zum 05. des neuen Monats ein. Ich werde dann in den Tagen danach die Aktualisierung im Startbeitrag vornehmen - allerdings nur einmal im Monat. Wenn ihr also erst nach dem 05. des neuen Monats euren Sammelbeitrag aktualisiert und ich bin schon fertig mit der Aktualisierung des Startbeitrags, dann werde ich euch erst bei der nächsten Aktualisierung einen Monat später berücksichtigen. Es gibt keine Rezensionspflicht! Listet bitte nicht in euren Sammelbeiträgen die Bücher auf, das wird sonst für mich zu unübersichtlich - ich will in euren Sammelbeiträgen im Prinzip nur die Zahlen pro Monat sehen. Wenn ihr euch an eure gelesenen Bücher erinnern wollt, dann könnt ihr gerne die Bücher über die Büroklammer anhängen und ihr dürft gerne, wenn ihr es wollt die Rezensionen einfach so posten - ist aber keine Pflicht! Ein Einsteigen nach dem 01.01.2018 ist jederzeit möglich. Falls ihr später einsteigt, schickt mir bitte den Link zu eurem Sammelbeitrag per PN zu, damit er hier nicht untergeht. Danke! :) Falls ihr Fragen habt, dürft ihr euch gerne an mich wenden. Ich wünsche euch viel Spaß dabei! Teilnehmer: -favbooks-, Ziel 50 Bücher/20.000 Seiten --> 3 Bücher/ 1.367 Seiten 0Soraya0, Ziel 100 Bücher/25.000 Seiten  --> 36 Bücher/8.636 Seiten AberRush, Ziel 90 Bücher/35.000 Seiten --> 14 Bücher/6.518 Seiten adventurously, Ziel 40 Bücher/16.000 Seiten --> 10 Bücher/3.955 Seiten Aleetaya, Ziel 24 Bücher/12.000 Seiten --> 5 Bücher/2.414 Seiten Aleida, Ziel 70 Bücher --> 15 Bücher/6.233 Seiten AmberStClaire --> 23 Bücher/5.974 Seiten ANATAL, Ziel 55 Bücher/20.000 Seiten --> 15 Bücher/7.991 Seiten andreina, Ziel 100 Bücher/25.000 Seiten --> 28 Bücher/5.043 Seiten AnneMayaJannika, Ziel 80 Bücher/16.000 Seiten --> 20 Bücher/5.023 Seiten Annika_70, Ziel 60 Bücher --> 13 Bücher/5.822 Seiten Buchgespenst, Ziel 250 Bücher/100.000 Seiten  --> 83 Bücher/23.235 Seiten ChattysBuecherblog, Ziel 60 Bücher  --> 35 Bücher/12.943 Seiten Chrisi3006, Ziel 52 Bücher/15.600 Seiten  --> 23 Bücher/9.906 Seiten Constanze_K, Ziel 10.000 Seiten  --> 8 Bücher/2.672 Seiten Daniliesing  --> 4 Bücher/1.405 Seiten Darcy, Ziel 25 Bücher/10.000 Seiten  --> 2 Bücher/1.670 Seiten Darkmoon81, Ziel 75 Bücher  --> 19 Bücher/7.750 Seiten Denise7xy, Ziel 50 Bücher/20.000 Seiten  --> 16 Bücher/5.911 Seiten DianaE, Ziel 120 Bücher/50.000 Seiten  --> 60 Bücher/21.874 Seiten DieBerta, Ziel 100 Bücher/30.000 Seiten diebuchrezension, Ziel 50 Bücher/15.000 Seiten  --> 20 Bücher/5.777 Seiten dieschmitt, Ziel 52 Bücher  --> 44 Bücher/9.472 Seiten Elfeliya, Ziel 24 Bücher/3650 Seiten  --> 6 Bücher/2.498 Seiten evan, Ziel 40 Bücher  --> 17 Bücher/5.829 Seiten faanie, Ziel 80 Bücher  --> 33 Bücher/14.719 Seiten FantasyBookFreak, Ziel 60 Bücher/20.000 Seiten  --> 15 Bücher/4.737 Seiten FrauAragon, Ziel 150 Bücher/50.000 Seiten  --> 3 Bücher/1.153 Seiten Frenx51, Ziel 50 Bücher  --> 7 Bücher/2.064 Seiten glanzente, Ziel 70 Bücher/14.000 Seiten  --> 13 Bücher/4.430 Seiten Hortensia13, Ziel 100 Bücher/30.000 Seiten --> 25 Bücher/10.013 Seiten ioreth, Ziel 50 Bücher/30.000 Seiten  --> 12 Bücher/5.247 Seiten janaka, Ziel 130 Bücher/42.000 Seiten  --> 22 Bücher/6.895 Seiten Jassi1993, Ziel 80 Bücher  --> 24 Bücher/6.471 Seiten jenvo82, Ziel 80 Bücher  --> 18 Bücher/7.091 Seiten Julchen77, Ziel 45 Bücher/15.000 Seiten --> 17 Bücher/5.492 Katinka17  --> 5 Bücher/2.092 Seiten kattii  --> 8 Bücher/2.222 Seiten Keksisbaby, Ziel 100 Bücher   --> 28 Bücher/10.092 Seiten Kirschbluetensommer, Ziel 50 Bücher  --> 14 Bücher/7.678 Seiten kleinechaotin, Ziel 60 Bücher/15.000 Seiten  --> 19 Bücher/5.949 Seiten kleine_welle, Ziel 70 Bücher/25.000 Seiten  --> 20 Bücher/8.948 Seiten Kuhni77, Ziel 100 Bücher  --> 14 Bücher/3.836 Seiten LadySamira091062, Ziel 210 Bücher/156.000 Seiten  --> 38 Bücher/15.252 Seiten Larii-Mausi, Ziel 100 Bücher/20.000 Seiten  --> 15 Bücher/4.535 Seiten lieblingsleben, Ziel 30 Bücher  --> 12 Bücher/3.962 Seiten LindyBooks  --> 4 Bücher/1.036 Seiten littlesparrow  --> 7 Bücher/2.127 Seiten mabuerele, Ziel 300 Bücher/90.000 Seiten  --> 89 Bücher/24.534 Seiten Maddinliest, Ziel 120 Bücher/45.000 Seiten  --> 34 Bücher/12.006 Seiten Marvey, Ziel 45 Bücher  --> 15 Bücher/6.648 Seiten Meeko81, Ziel 52 Bücher/18.200 Seiten  --> 9 Bücher/3.884 Seiten Monice, Ziel 60 Bücher/20.000 Seiten  --> 13 Bücher/5.252 Seiten Musikpferd, Ziel 50 Bücher/10.000 Seiten --> 28 Bücher/4.042 Seiten Nannidel, Ziel 50 Bücher/10.000 Seiten --> 8 Bücher/2.314 Seiten niknak  --> 19 Bücher/5.336 Seiten Nynaeve04, Ziel 80 Bücher/35.000 Seiten  --> 29 Bücher/11.220 Seiten pinucchia, Ziel 57 Bücher/24.000 Seiten  --> 12 Bücher/4.350 Seiten QueenSize, Ziel 80 Bücher  --> 19 Bücher/7.089 Seiten Ro_Ke, Ziel 250 Bücher/80.000 Seiten   --> 98 Bücher/44.937 Seiten sansol, Ziel 150 Bücher  --> 33 Bücher/10.219 Seiten ScheckTina, Ziel 100 Bücher/16.000 Seiten  --> 41 Bücher/13.902 Seiten SassyEssie  --> 14 Bücher/8.311 Seiten Steph86, Ziel 120 Bücher, 30.000 Seiten  --> 28 Bücher/5.989 Seiten SomeBody  --> 23 Bücher/8.193 Seiten Sportloewe, Ziel 50 Bücher/4.500 Seiten suggar, Ziel 110 Bücher/36.000 Seiten  --> 33 Bücher/10.933 Seiten sunlight, Ziel 150 Bücher/40.000 Seiten  --> 42 Bücher/11.215 Seiten Sutchy, Ziel 100 Bücher  --> 59 Bücher/17.293 Seiten Venetia, Ziel 50 Bücher   --> Wuschel  --> 30 Bücher/9.558 Seiten Yolande, Ziel 90 Bücher/40.000 Seiten  --> 23 Bücher/11.814 Seiten zessi79  --> 10 Bücher/2.912 Seiten zhera --> 3 Bücher/1.156 Seiten Gesamt: 1.604 Bücher/548.875 Seiten

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    • 211
  • Dunkle Familiengeheimnisse und eine spannende Spurensuche

    Das Geheimnis des Winterhauses

    ConnyKathsBooks

    22. January 2018 um 22:11

    Wien, Gegenwart: Als ihre Cousine eine Nierentransplantation benötigt, erfährt Ellinor von ihrer Mutter, dass sie nicht mit der restlichen Familie blutsverwandt sind. Ellinor macht sich auf den Weg nach Dalmatien und Neuseeland, wo sie den Spuren ihrer Ahnen folgt. Eine schicksalhafte Reise zu ihren eigenen Wurzeln, die ihr Leben durcheinanderwirbelt und für immer verändert."Das Geheimnis des Winterhauses" stammt aus der Feder von Sarah Lark. Ich habe schon alle ihre Romane gelesen und freue mich immer, wenn es etwas Neues gibt. Von "Das Jahr der Delfine" war ich allerdings enttäuscht, doch nun steigert sich die Autorin wieder und erzählt hier eine unterhaltsame und packende Geschichte mit dunklen Familiengeheimnissen, Liebe, Hass und Verrat.Die 37jährige Ellinor ist eine sympathische Protagonistin, die ich gerne auf ihrem Weg begleitet habe. Ihr sehnlichster Wunsch ist ein Kind, doch es klappt einfach nicht. Ihr Mann Gernot, ein exzentrischer Künstler, zeigt dafür kein großes Verständnis und auch sonst ist er ein recht unangenehmer Zeitgenosse. Dass ihre Ehe keine Zukunft hat, ist schnell absehbar, ebenso, dass ein neuer und perfekt passender Partner bald auf der Bildfläche erscheint. Wird Ellinor am Ende ihre Wurzeln sowie Liebe und Geborgenheit finden?Der Roman liest sich ausgesprochen flüssig und die Seiten fliegen nur so dahin. Die Handlung fesselt und hält so manche Überraschung bereit. Allerdings wirken die vielen Zufälle etwas unglaubwürdig und die Spurensuche gestaltet sich doch recht problemlos und einfach. Die ganzen Familiengeflechte sind auch etwas kompliziert. Daher habe ich mir die Stammbäume gleich nebenher aufgezeichnet, was die Übersicht erleichtert.Die Vergangenheit, die bis ins Jahr 1904 zurückreicht, wird hier auf ungewöhnliche Weise lebendig. Nicht durch die üblichen Zeitebenen, sondern durch Erinnerungen, ein Tagebuch, Briefe und sogar ein Buch im Buch. Schreibstil und Schriftart sind dabei unterschiedlich gestaltet, was mir gut gefallen hat. So erfahren wir mehr über das Geheimnis des Winterhauses und lernen vier verschiedene junge Frauen kennen, deren Schicksale dank eines Mannes eng miteinander verknüpft sind. Bewegende Geschichten, in denen sich romantische, dramatische und auch entsetzliche Szenen abspielen. Wie im Endeffekt alles zusammenhängt, habe ich nicht geahnt.Neuseeland als Schauplatz weiß natürlich auch zu begeistern. Ein Sehnsuchtsort ohnegleichen, den ich leider noch nicht besucht habe. Die deutsche Autorin entführt uns hier an einige touristische Highlights der Nordinsel wie den Hot Water Beach, die Waipu Caves - Glühwürmchenhöhlen oder eine Kiwi-Aufzuchtstation in Rotorua. All das wird sehr anschaulich geschildert und ich fühlte mich direkt ins "Land der langen weißen Wolke" versetzt. Per Karte im Einband kann man den einzelnen Stationen auch sehr leicht folgen. Interessante Fakten zu den Kauri-Bäumen oder den "Gumdiggern" gibt es obendrein, die ich so noch nicht kannte. "Gumdigger" waren junge Männer, zumeist Einwanderer, die Anfang des 20. Jahrhunderts das Kauri-Harz ausgruben - damals ein begehrter Exportartikel Neuseelands und Rohstoff für Firnis.Ein Epilog rundet die Geschichte schließlich gelungen ab, fällt aber auch recht kitschig aus. Trotzdem konnte ich das Buch mit einem Lächeln im Gesicht zuklappen.Insgesamt kann ich daher "Das Geheimnis des Winterhauses" empfehlen. Alle Sarah Lark- und Neuseeland-Fans kommen hier definitiv auf ihre Kosten. Ich würde mich trotzdem mal wieder über eine neue und rein historische Neuseelandsaga freuen. Das liegt der Autorin meiner Meinung nach am besten. Gute 4 Sterne von mir.

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2018

    Bücher sind treu

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2018 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Da sich ja einige gewünscht haben, dass die Challenge auch in 2018 weiter geht, habe ich einen neuen Beitrag dazu erstellt. Die Regeln sollen so einfach wie möglich bleiben - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Die Sammelbeiträge werden ich dann hier im Startbeitrag verlinken, damit nicht jeder lange nach seinem Beitrag suchen muss. Jeder kann seinen Beitrag so gestalten wie er möchte, wichtig wäre nur am Anfang des Beitrages die Gesamtpunktzahl. Ich werde keine monatliche Auswertung der Punkte machen. Es wird dann Anfang 2019 wenn die Challenge vorbei ist eine Übersicht der Punkte geben. Eventuell werde ich auch schon mal eine nach einem halben Jahr machen, aber da möchte ich mich heute noch nicht festlegen. Wer seinen Punktestand zwischendurch wissen will, kann ja die Sammelbeiträge der anderen durchgehen und sieht wo er ungefähr steht.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2018 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2017 angefangen erst in 2018 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus (Achtung - die Seitenzahl hat sich geändert und es gibt eine Extra-Regel, damit man auch mal die dicken Wälzer zur Hand nimmt):  Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2018 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 300 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 500 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was über 800 Seiten hat, gibt es doppelte Punkte. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbücher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2018-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 10 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer: GrOtEsQuE Arachn0phobiA Code-between-lines hannipalanni lisam natti_ Lesemaus karinasophie jenvo82 Buchgespenst Frau-Aragorn Buchperlenblog KymLuca jala68 Beust Somaya tlow Janina84 Frenx51 Kerdie ChattysBuecherblog Bellis-Perennis Akantha Wuschel Meeko81 niknak kattii Icemariposa TodHunterMoon glanzente Kleine1984 MissB_ schokoloko29 Salander007 LadySamira091062 Yolande janaka Hortensia13 PMelittaM SomeBody Ritja once-upon-a-time paevalill Curly84 ReadingEmi carathis Kuhni77 Fadenchaos Schluesselblume eilatan123 Steffi_Leyerer miau0815 BettinaForstinger linda2271l Sutchy Larii-Mausi erazer68 nordfrau QueenSize Sommerkindt lieblingsleben StefanieFreigericht darkshadowroses secretworldofbooks EnysBooks Ecochi pinucchia Sandkuchen mistellor Nannidel Veritas666 papaverorosso DieBerta Musikpferd  Sportloewe

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    • 700
  • Ein lang gehütetes Familiengeheimnis kommt ans Licht

    Das Geheimnis des Winterhauses

    wbetty77

    05. January 2018 um 13:16

    Als ihre Cousine und beste Freundin Klara erkrankt, ist es für Ellinor selbstverständlich sich als Spender für eine neue Niere testen zu lassen. Sie ahnt nicht, dass sie mit ihrer Entscheidung zu helfen, ein gut gehütetes Familiengeheimnis aufdeckt. Als sie mit den Nachforschungen zur wahren Geschichte ihrer Ahnen beginnt, kann sie nicht absehen, dass sich ihr Leben dabei grundlegen verändern wird.Ellinor reist von ihrer Heimatstadt Wien nach Dalmatien, an den Ort, aus dem ihre Urgroßeltern stammen. Dort begibt sie sich auf Spurensuche nach ihren Vorfahren. Ihre Suche führt Ellinor von Dalmatien weiter nach Neuseeland. Ihr Urgroßvater, Frano Zima, folgte um die Jahrhundertwende dem Versprechen auf ein besseres Leben als Gumdigger in Neuseeland. Als sie mit ihrem Mann in Neuseeland ankommt, lernt sie ihre dort ansässige Verwandtschaft kennen. Stück für Stück trägt sie die einzelnen Puzzleteile zusammen und erfährt dadurch viel über das Leben ihres Urgroßvaters. Ellinor offenbart sich eine Vergangenheit voller Hoffnungen, Lebenslügen und enttäuschter Liebe, die sie bishin zu einem der spektakulärsten Fälle der neuseeländischen Kriminalgeschichte führt.Allerdings stellt Ellinors Neugier auf das Leben ihrer Ahnen ihre Ehe mit dem Künstler Gernot auf eine harte Probe. Durch ihre Reise ergründet Ellinor vieles über ihre familären Wurzeln und es verändert das Leben der Mittdreißigerin von Grund auf.Ellinor, die Protagonistin des Romans „Das Geheimnis des Winterhauses“, ist dem Leser mit ihrer offenen, klugen Art gleich sympathisch. Dass sie sich sofort auf die Suche macht, um das Geheimnis zu erkunden, ist nachvollziehbar und verständlich. Jeder ihrer Schritte nimmt den Leser mit an eindrucksvolle Orte und lässt ihn zeitweise am Leben des letzten Jahrhunderts teilhaben. Die vielen Facetten der Geschichte bleiben bis zum Schluss spannend. In manchen Momenten war ich als Leser selbst nicht sicher, wie es weitergeht und was ich wirklich von den verschiedenen Puzzleteilen halten soll. Die Figur des Ehemanns Gernot hätte mehrere Graustufen vertragen können. Meiner Meinung nach ist die Figur von Beginn an zu einseitig dargestellt. Ein weiterer Kritikpunkt ist das sich überschlagende Ende, das für mich zu sehr auf „Alles-wird-gut“ getrimmt wurde. Alles in allem ist Sarah Larks neuer Roman ein wunderbar erzählter Roman, dessen Geschichte nachdenklich stimmt. Ich konnte ihn jedenfalls kaum aus der Hand legen, aus lauter Neugier, was Ellinor als nächstes entdeckt.

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  • Auf den Spuren der Ahnen

    Das Geheimnis des Winterhauses

    kadiya

    18. December 2017 um 22:06

    Ellinor wünscht sich ein Kind in ihrer Ehe- und irgendwie mag es nicht klappen- gleichzeitig liegt ihre Cousine im Krankenhaus und ist auf einen Spender angewiesen-und in diesem Zusammenhang offenbart sich Ellinor´s Mutter- es besteht gar keine Verwandtschaft zwischen den vermeintlichen Cousinen.Jetzt ist ihr Forscherdrang erwacht und Elli begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit- um ihr Zukunftsglück zu finden.Ein wirklich spannendes Buch um Wurzeln und Flügel, um Glück und Familie.

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  • Nur schwer aus der Hand zu legen

    Das Geheimnis des Winterhauses

    BuecherwurmNZ

    11. December 2017 um 23:41

    Bereits der Start in das Buch ist toll. Sarah Lark fängt die Geschichte ohne Umschweife mit einer Handlung an und schildert dem Leser eine Situation, die die Ereignisse für den Rest des Buches auslösen. Schon in den ersten Seiten lernt man die Protagonistin Ellinor und ihr Leben sehr gut kennen. Man kann ihre Gefühle selbst spüren, da Lark mit ihrer Art zu Schreiben die Empfindungen der Charaktere zum Leser transportieren kann. Darüber hinaus schreibt sie sehr anschaulich und angenehm, so dass das Lesen ein Genuss ist, bei dem man die Handlung vor seinen Augen wie einen Film ablaufen sieht. Auch die anderen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet wie beispielsweise Ellinors Mann, der eine ganz eigenwillige Persönlichkeit hat und beim Leser eher Antipathie statt Sympathie hervorruft. Aber auch das hat Sarah Lark sehr gut erdacht, denn dies macht Ellinors Leben realitätsnaher und die Geschichte noch interessanter und spannender. Sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit gibt es sympathische und unsympathische Charaktere, so dass man mit ihnen mitfiebert, mitleidet und mithofft, sich aber auch wünscht, dass den unausstehlichen Personen Einhalt geboten wird.Ellinor sucht in Dalmatien und Neuseeland Informationen über ihre familiären Wurzeln und möchte herausfinden, wieso ihre Großmutter von deren Mutter weggeben wurde. Daher spielt die Handlung auf zwei Zeitebenen. Neben Ellinors Suche in der Gegenwart springt die Geschichte immer wieder in der Vergangenheit, um das Leben von Ellinors Vorfahren zur erzählen. Dies wird aber nicht einfach von Lark wie der Rest des Buches geschildert, wie es in anderen Familiengeheimnisromanen der Fall ist. Die Autorin nutzt hier verschiedene Stile, die das Buch abwechslungsreicher und realer machen. Zudem taucht man so besser in die Geschichten der Charaktere zur damaligen Zeit ein. Selbst die Sätze, der Satzbau und die Art zu Erzählen ist unterschiedlich und den Personen angepasst.Wie in anderen Büchern bettet Sarah Lark auch hier wieder interessante Fakten über Neuseeland und dessen Vergangenheit in das Leben ihrer Charaktere ein, so dass es nicht konstruiert, sondern authentisch wirkt und der Leser nebenbei noch etwas Interessantes erfahren und lernen kann.Die Geschichte an sich ist abwechslungsreich, spannend und nicht vorhersehbar. Stück für Stück erfährt der Leser mehr über Ellinors Wurzeln und manche auftretende Fragen werden erst am Ende des Buches beantwortet. Der Schluss hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, allerdings wurde das Geschehen auf den letzten sechs Seiten meiner Empfindung nach zu schnell abgehandelt.Eine Kleinigkeit, die ich an diesem Schmöker noch bemängeln kann, liegt in der Aufmachung. Denn in diesem Buch befindet sich keine Karte von Neuseeland mit allen für die Geschichte relevanten Orten. Sehr schade, denn ich habe immer sehr gerne geschaut und mitverfolgt, wo sich die Charaktere in diesem wunderbaren Land gerade aufhalten.FazitSarah Lark ist eine Meisterin ihres Faches und schafft es immer wieder, ein Buch mit tiefgründigen Charakteren und einem spannenden, realwirkenden und abwechslungsreichen Plot zu kreieren. Ich war richtig traurig, als ich das Buch beendet hatte.

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  • Eine spannende Familiengeschichte mit einigen Wendungen!

    Das Geheimnis des Winterhauses

    leni-klaudi

    10. December 2017 um 23:19

    Sarah Lark als Autorin war mir schon einige Jahre bekannt, allerdings für ihre historischen Romane, die überwiegend in Neuseeland spielen. Eine Familiengeschichte, die auch in der Gegenwart spielt, habe ich vorher noch nicht von ihr gelesen, war aber sehr gespannt! Familiengeschichten die auf zwei oder mehreren Zeitebenen spielen lese ich unheimlich gerne und so habe ich mich auch auf das neue Buch von Sarah Lark gefreut, da ich immerhin schon wusste, dass der Anteil in der Vergangenheit nur toll werden kann! In dem Buch begleiten wir Ellinor auf der Suche nach ihrer Familiengeschichte. Durch eine Nierenerkrankung ihrer Cousine erfährt Ellinor, dass ihre Oma ein Pflegekind war und sie somit nicht blutsverwandt mit ihrer Cousine ist und als evtl. Spender wohl nicht in Frage kommt. Ellinor hatte zuvor keine Ahnung und möchte erfahren, wo ihre Oma herkommt und weshalb sie nicht bei ihren leiblichen Eltern aufgewachsen ist. Was sie auf ihrer Suche in Kroatien und Neuseeland alles erfährt, hätte sie wohl selbst nicht gedacht. Ellinor ist eine freundliche und mitfühlende Person. Sie ist mit Gernot, einem launenhaften Künstler verheiratet und wünscht sich eine eigene Familie mit ihm, doch leider will es mit dem Kinderwunsch nicht so recht klappen. Ihre Familie ist ihr sehr wichtig und so ist es nicht verwunderlich, dass sie ihrer Familiengeschichte nachgehen will. Gernot ist dabei nicht sehr unterstützend und begleitet sie auf ihrer Reise nur, da er eine Chance sieht seine Kunst zu vermarkten. Allgemein ist er ein sehr unsympathischer Mensch und mir war nicht klar, was Ellinor an ihm findet. Im Internet recherchiert sie über ihre Familie und findet auch schnell Hinweise in Kroatien als auch in Neuseeland. Und genau dieser Aspekt ist auch mein einziger Kritikpunkt. Ellinor findet viel zu schnell und vor allem problemlos die richtigen Hinweise und das mehrmals. In Kroatien, als auch in Neuseeland trifft sie auf Verwandte, die ihr mehr oder weniger bei ihrer Suche helfen. Mehr möchte ich gar nicht verraten, da sonst der Überraschungseffekt verloren geht. Es kommt nämlich oft anders als man denkt und begegnet auf Wendungen, die nicht vorhersehbar sind. Wie schon erwähnt, handelt es sich bei dem Roman um eine Familiengeschichte, die auf mehreren Zeitebenen spielt. Zum einen befinden wir uns in der Gegenwart und zum anderen Anfang des 20. Jhs. in Kroatien und überwiegend in Neuseeland. Besonders toll fand ich, wie der Vergangenheitsteil erzählt wurde. Nämlich durch Erinnerungen von Personen, Tagebucheinträge, Buch und Briefe. Eine Idee, die mir bisher so noch nicht untergekommen ist. Gewöhnlich wechseln Gegenwart und Vergangenheit kapitelweise, hier allerdings nicht. Teilweise lesen wir ein ganzes Tagebuch am Stück oder einen langen Brief. So hat man das Gefühl mitten drin zu sein und wird nicht durch ein neues Kapitel unterbrochen. Dieses Stilmittel hat mir sehr gefallen! Der Schreibstil von Sarah Lark war ganz ausgezeichnet! Sie schafft es mich in fremde Länder zu entführen, in denen ich bisher noch nicht war und dennoch das Gefühl habe sie zu kennen. Sowohl die Landschaft, als auch die Kultur und die Menschen wurden mir nahegebracht. So lernen wir z.B. einige interessante Details über die Kauri Bäume in Neuseeland. Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir „Das Geheimnis des Winterhauses“ sehr gut gefallen hat! Der Verlauf der Geschichte als auch das Ende konnten mich überzeugen. Die Charaktere waren toll ausgearbeitet und auch das ganze Drumherum war super beschrieben. Ich würde mich freuen, wenn Sarah Lark ähnliche Familiengeschichten schreibt, die ich dann garantiert lesen würde!

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  • Auf der Suche nach den eigenen Wurzeln

    Das Geheimnis des Winterhauses

    milkysilvermoon

    06. December 2017 um 15:10

    Für die 37-jährige Ellinor Sternberg kommt das Geständnis ihrer Mutter Gabriele überraschend: Sie beide sind nicht mit dem Rest der Familie blutsverwandt, denn Großmutter Dana wurde als eine Art Pflegekind angenommen. Nur durch Zufall, nämlich durch die Nierenkrankheit ihrer Cousine zweiten Grades, wird dieses lang gehütete Geheimnis offenbart. Ellinor, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Wiener Uni arbeitet, ist neugierig und beschließt, sich auf die Suche nach ihren Wurzeln zu machen. Ihr Weg führt sie nach Dalmatien und Neuseeland. Doch diese Reise bringt nicht nur ihre Gedanken, sondern auch die Ehe mit Künstler Gernot durcheinander. „Das Geheimnis des Winterhauses“ von Sarah Lark beschreibt eine tragische Liebesgeschichte und ein großes Familiendrama. Meine Meinung:Der Roman ist in mehrere Teile untergliedert, die wiederum in weitere Kapitel unterteilt sind. Dabei geht es um unterschiedliche Orte und Zeitebenen. Neben dem Wien der Gegenwart gibt es Rückblenden in die Jahre 1904/05 sowie 1918 bis 1920. Sie sind im Wechsel angeordnet. Auch ein Tagebuch ist in das Buch integriert. Diese Struktur ließ sich für mich sehr gut nachverfolgen und hat für willkommene Abwechslung gesorgt. Auch der flüssige, sehr angenehme Schreibstil und die facettenreiche Sprache sind mir positiv aufgefallen. Allerdings hat es einige Seiten gedauert, bis mich die Geschichte inhaltlich packen konnte. Später jedoch konnte ich das Buch nur schwer zur Seite legen, da mich die Autorin mit den überraschenden Wendungen in ihren Bann ziehen konnte. Gut gefallen hat mir auch, wie nach und nach einige Geheimnisse aufgedeckt wurden.Mit Ellinor dreht sich der Roman um eine sympathische Protagonistin, deren Erleben und Gefühle nachvollziehbar und glaubwürdig auf mich wirkten. Auch die übrigen Figuren sind interessant und reizvoll gezeichnet. Die Landschaftsbeschreibungen konnten mich ebenfalls begeistern.Sehr interessant fand ich auch, dass man durch den Roman gedanklich in ferne Länder reisen und viel Neues lernen konnte – beispielsweise über die Kauri-Bäume. Dadurch bot das Buch nicht nur Unterhaltung. Sehr ansprechend sind das Cover und die Gestaltung des Buches. Mein Fazit:Mit „Das Geheimnis des Winterhauses“ ist Sarah Lark ein kurzweiliger Roman gelungen, der nicht nur historische, sondern auch spannende Elemente hat. Eine empfehlenswerte Lektüre.

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  • Aufregende Suche nach den Vorfahren

    Das Geheimnis des Winterhauses

    FlotterAnton

    05. December 2017 um 20:39

    Ein weiteres Mal entführt uns Sarah Lark über Umwege nach Neuseeland. Ihre Ausführungen sind wie gewohnt sehr detailliert und zumindest ich erfahren immer wieder etwas Neues wie in diesem Fall u. a. über Gum-Digger und Kauri-Bäume.Ich liebe ja Familiengeschichten, während deren Verlauf ein Familiengeheimnis aufgedeckt wird. In diesem Fall kam ich voll auf meine Kosten. Die beiden Erzählstränge spielen in verschiedenen Zeitebenen. Oft gibt es in solchen Fällen einen harten Übergang von der Vergangenheit zum aktuellen Zeitgeschehen und zurück. In diesem Fall hat die Autorin das für mein Empfinden sehr geschickt gelöst, in dem der Vergangenenheitsteil in Form von Tagebucheinträgen bzw. Briefen in den Gegenwartsteil eingefügt wurde. Hierdurch habe ich die Übergänge als sehr harmonisch empfunden.Die Charaktere sind stringent gezeichnet und kommen mit ihren Stärken und Schwächen sehr realistisch und somit glaubhaft rüber. Da die Personen sehr unterschiedlich sind und entsprechend handeln, erlebte ich eine entsprechende Emotionsvielfalt.Den Schreibstil fand ich sehr angenehm und gut zu lesen, was natürlich auch mit an dem fesselnden Erzählstil der Autorin liegt.Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen und ich kann es nur weiterempfehlen. Gerne vergebe ich wohlverdiente 5 Sterne.

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  • Ein überraschendes und tragisches Familiengeheimnis

    Das Geheimnis des Winterhauses

    niknak

    04. December 2017 um 08:02

    Inhalt:Ein großer Familienroman über Verrat und Vertrauen, Hass und Liebe Wien, Gegenwart: Für Ellinor bricht eine Welt zusammen, als eines Tages durchZufall ein lang gehütetes Geheimnis ans Licht kommt: Ellinor und ihre Muttersind mit dem Rest der Familie nicht blutsverwandt. Auf der Suche nach ihrenfamiliären Wurzeln macht sich Ellinor auf den Weg nach Dalmatien undNeuseeland, wo sie einer tragischen Liebesgeschichte und einem großenFamiliendrama auf die Spur kommt ... Diese Reise bringt ihr Leben durcheinander und ihre Ehe ins Wanken. Wird sie amEnde Geborgenheit und ihr Glück finden? Ein dunkles Familiengeheimnis, eine unglaublich starke Geschichte, großeFrauenunterhaltung.Mein Kommentar:Dies ist das erste Buch welches ich von der Autorin Sarah Lark gelesen habe undes wird sicher nicht mein letztes sein. Sie hat einen fesselnden Schreibstil,sodass der Leser das Buch gar nicht mehr zur Seite legen will. Das Buch hateinen tollen Spannungsaufbau und es kommen laufend neue und überraschendeSituationen dazu, sodass der Leser keine Ahnung hat, wie es am Ende ausgehenkönnte. Dadurch bleibt es spannend und man wird immer wieder aufs Neueüberrascht, was mir sehr gut gefallen hat.Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet und besitzen alle einen tollenCharakter, auch wenn er bei manchen erst zum Teil sichtbar wird. So ändert sichdas Bild von manchen Personen im Laufe des Buches und man kann eine Wandlungmiterleben.Trotzdem gibt es im Buch eine tolle Mischung aus sympathischen und unsympathischenCharakteren.Die Autorin schaffte es auch dem Leser die Gegend in der die Geschichte spieltnäherzubringen. Man hat teilweise das Gefühl vor Ort zu sein und alles livemitzuerleben. Die Landschaft ist richtig anschaulich dargestellt, als ob die Autorinselbst vor Ort war.Besonders gut gefallen hat mir, dass die Autorin die Erzählungen derVergangenheit anders gestaltet hat als die Geschichte der Gegenwart. So hat manschon vom Schriftbild her eine Unterscheidung, aber auch durch dieKapitelüberschriften ist dies klar ersichtlich.Etwas ungewöhnlich fand ich, dass die Einzelnen großen Kapitel in kleinereunterteilt waren und diese Unterteilung immer neu bei eins begann, aber fürsLesen war dies kein Problem.Mein Fazit:Eine wirklich tolle Geschichte, die einem Familiengeheimnis auf die Spur gehtund zu vielen unerwarteten Wendungen führt.Dies wird sicher nicht mein letztes Buch der Autorin sein, da mir ihrSchreibstil sehr gut gefallen hat.Ganz liebe Grüße,Niknak

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  • Sehr spannend!

    Das Geheimnis des Winterhauses

    Liisaaa_th

    04. December 2017 um 07:59

    Cover: Ich finde es sehr ansprechend. Irgendwie hat es auf mich eine sehr beruhigende Wirkung. Durch die hellen Töne wirkt es sehr locker und entspannend auf mich. Leider finde ich das es nicht wo richtig zu dem Titel passt. Unter "Winterhaus" versteht man dann doch etwas Schnee und winterliche Atmosphäre. Aber an sich ist es sehr schön gehalten. Schreibstil: Dieser ist sehr angenehm. Sarah Lark schriebt sehr anschaulich, so dass ich das Gefühl hatte direkt dabei zu sein. Ich konnte das Buch flüssig lesen und war immer wieder von der Geschichte gefesselt. Meine Meinung: Den Anfang fand ich leider nicht so sehr gelungen. Ich habe mich ein bisschen in die Handlung hineingeworfen gefühlt. Auf einmal sagt die Mutter das sie nicht mit dem Rest der Familie blutsverwandt sind nur weil sie einen Test dafür machen wollte, das sie ihrer Cousine eine Niere spendet. Ich meine ihr wurde nur Blut abgenommen und die Mutter macht einen riesen Terz daraus. Das fand ich etwas schade, aber das war auch nur die einzige Stelle die ich nicht gelungen fand. Direkt im Anschluss an dieses Geständnis macht sich Elinor nämlich auf Spurensuche die sie zuerst nach Dalmatien und dann nach Neuseeland führt. Man erfährt immer mehr über dieses Konstrukt und entdeckt immer wieder neue Hinweise die nicht willkürlich gestreut wurden, sondern sehr gut eingefügt sind und nicht allzu sehr unrealistisch daher kommen. Auf ihren Reisen war ich sehr von der Landschaft und der Beschreibung der Orte begeistert. ich hatte das Gefühl wirklich dabei zu sein und bekam auch etwas Fernweh. Ich will nicht allzu viel über die Geschichte verraten aber ich war immer wieder überrascht wenn sie wieder etwas herausgefunden haben wie tief die ganze Geschichte geht und wie viele Personen davon betroffen sind. So lernt man auf der Reise viele Verschiedene Menschen kennen. Sehr gut finde ich es gemacht, das die Geschichten verstorbenen Personen zum Beispiel mit Hilfe von Tagebucheintragung oder Geschichten erzählt wurden. Ich habe mich immer gerne und sehr gut zurückversetzen können. Den einzigen Punkt den ich wirklich nicht verstehen konnte, war Elinors Mann. Sehr schnell hat sich für mich ehrauskristallisiert das er einfach nur ein absolutes Arschloch ist. Künstler hin oder her, für mich hatten die beiden einfach keine Gemeinsamkeiten. Ich habe nicht verstanden wieso sie geheiratet haben und überhaupt zusammen sind, aber wenn ihr es lest wisst ihr was ich meine. Mein Fazit: En wirklich schönes Buch über Geheimnisse, Betrug und eine Reise zu sich selbst.

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  • Das Gehimnis des Winterhauses

    Das Geheimnis des Winterhauses

    Pixibuch

    03. December 2017 um 18:33

    Ich liebe die Bücher und den Schreibstil von Sarah Lark und wurde auch hier nicht enttäuscht. Ein Familienepos, das weit bis in letzte Jahrhundert hineinreicht und sich in Wien, Dalmatien und in Neuseeland abspielt. Ellinor ist leider kinderlos mit Gernot, einem Künstler, verheiratet. Als ihre ihr nahestehende Cousine schwer erkrankt, erklärt sich Ellinor sofort bereit, ihre eine Niere zu spenden. Aber exakt hier kommt nun auf, dass die beiden Frauen gar nicht blutsverwandt sind, sondern die Großmutter damals nur an Kindes statt angenommen wurde. Nun ist Ellinors Neugierde geweckt und sie möchte diese Familienverhältnisse genauestens erforschen. Und da stößt sie immer wieder auf einen zu seiner Zeit wahrscheinlich sehr charasmatischen jungen Mann. Dieser Franco versprach den Frauen das Blaue vom Himmel, ließ sie dann aber sitzen, da er überhaupt kein Verantwortungsgefühl zeigte. Wir sind in Dalamatien, erfahren die Umstände, wie er eine junge Frau dort kennengelernt hat, dann gehen wir mit der Autorin in das exotische Neuseeland. Und bei Ellinors Nachforschungen kommen immer wieder neue Erkenntnisse zutage. Sehr interessant an dem Buch ist, dass es teilweise in der heutigen Zeit spielt, dann wieder in der Vergangenheit und teilweise ein Tagebuchform geschrieben ist. Das Thema ist derart interessant und spannend, dass man gar nicht mehr aufhören kann zu lesen. Sarah Lark hat eine sehr gute, leicht verständliche Ausdruckweise. Obwohl das Buch ein richtiger Schmöker ist, hat man es sehr schnell gelesen, da der Spannungsbogen hier immer parat ist und keine einzige Seite sich durch langweilige Kommentare auszeichnet. Wir erfahren sehr viel über Francos Leben und seiner Frauen. Leider gibt es dabei kein Happyend, aber das macht ja gerade den guten Inhalt des Buches aus. Ich war von der Thematik, der Schreibweise und der abwechslungsreichen Szenerie derart gefangen, dass ich wirklich alles stehen und liegen gelassen habe, um nur weiter in Ellinors Welt zu versinken.

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