Das Lied der Maori

von Sarah Lark 
4,4 Sterne bei278 Bewertungen
Das Lied der Maori
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A

Gerade Elaines Schicksal hat mich tief berührt.

diebens avatar

verschiedene Erzählstränge genial verknüpft. Spannede Familiengeschichte

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Inhaltsangabe zu "Das Lied der Maori"

Neuseeland, 1893: William Martyn ist gebildeter und kultivierter als die übliche Klientel, die es auf der Suche nach Gold nach Queenstown verschlägt. Kein Wunder, denn Will ist der Sohn irischer Landadeliger. Die temperamentvolle Elaine verliebt sich in ihn, und er scheint nicht abgeneigt, doch dann kommt Kura-Maro-Tini zu Besuch, Elaines Cousine und Halb-Maori, deren exotischer Schönheit und Freizügigkeit William sofort erliegt.Der zweite Teil der farbenprächtigen Neuseeland-Saga nach Im Land der weißen Wolke.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404270354
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:795 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:25.05.2010
Das aktuelle Hörbuch ist am 13.05.2008 bei Lübbe Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Traubenbaers avatar
    Traubenbaervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Hat mir gut gefallen!
    Rezension zu "Das Lied der Maori"

    Sarah Lark ist bekannt für ihre historischen Romane. "Das Lied der Maori" ist einer davon, der in Neuseeland spielt. Er handelt von den beiden Cousinen Elaine und Kura- Maro- Tini, die unterschiedlicher nicht sein können. Während Elaine eine ruhige und besonnene Persönlichkeit hat, ist Kura- Maro- Tini stürmisch und will immer mit dem Kopf durch die Wand. Deswegen nimmt sie sich auch den Mann, der ihr gefällt, ungeachtet dessen, dass dieser schon an ihre Cousine vergeben ist.

    Dieser Roman ist sehr bildhaft beschrieben. So kann man sich gut die wunderschöne Landschaft Neuseelands vorstellen. Zudem kann man sich auch gut in die Protagonisten einfühlen, besonders, da die Geschichte sich abwechselnd um Elaine oder Kura- Maro- Tini dreht. An manchen Stellen ist das Buch jedoch sehr traurig. Das wird zwar durch die schöne Geschichte über Freundschaft und Liebe wett gemacht, trotzdem sollte man sich vor dem Lesen gut überlegen, ob man mit Themen, wie Vergewaltigung oder Unfälle bei Bergarbeiten umgehen kann. Zwar schließt dieses Buch an den ersten Band der Neuseelandserie (Im Land der weißen Wolke) an, aber er kann auch gut unabhängig gelesen werden.

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    Krimifee86s avatar
    Krimifee86vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Auch ohne Teil 1 gelesen zu haben, findet man sich direkt zurecht und taucht ein in das wundervolle Neuseeland des 19. Jahrhunderts.
    Ich möchte nach Neuseeland!

    Klappentext: Neuseeland, 1893: William Martyn ist gebildeter und kultivierter als die übliche Klientel, die es auf der Suche nach Gold nach Queenstown verschlägt. Kein Wunder, denn Will ist der Sohn irischer Landadeliger. Die temperamentvolle Elaine verliebt sich in ihn, und er scheint nicht abgeneigt, doch dann kommt Kura-Maro-Tini zu Besuch, Elaines Cousine und Halb-Maori, deren exotischer Schönheit und Freizügigkeit William sofort erliegt.

    Cover: Ich mag das Cover sehr gerne, auch wenn ich es nicht mit dem Buch in Verbindung bringe. Für mich sieht es aus wie ein Leuchtturm an der Küste, nur darum geht es in dem Buch gar nicht. Besser wäre eine Schaffarm, eine Mine, selbst ein Puff gewesen. Aber obgleich es schön aussieht und wohl auch zu Neuseeland passt, passt es in meinen Augen nicht zum Buch. Schade.

    Schreibstil: Wenn ich darüber nachdenke, worum es in dem Buch eigentlich geht, ist das für mich als passionierte Thriller-Leserin nicht wirklich spektakulär, denn so richtig viel ist da nicht, bzw. zumindest nichts, was Spannung erzeugen würde. Nichtsdestotrotz hat die Autorin genau das geschafft: Sie hat Spannung bei mir erzeugt. Und zwar trotz der Tatsache, dass dieser Roman knappe 800 Seiten umfasst! Man wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht.
    Wobei mir persönlich Kuras Leben relativ egal war, da sie nicht sonderlich sympathisch auf mich wirkte. Ich fand ihre Art zwar belustigend, habe mich aber auch (besonders am Anfang) sehr viel über sie geärgert.
    Auch über Elaines Naivität habe ich mich etwas geärgert, nichtsdestotrotz wollte ich bei mir immer wissen, wie es weitergeht und was mit ihr passieren wird und ob sie es noch zu einem glücklichen Ende bringen wird.
    Die Autorin hat es auf jeden Fall geschafft den Leser neugierig zu machen. Besonders gut gefallen haben mir dabei die vielen Perspektivwechsel, die einem immer eine unterschiedliche Sicht auf die Dinge ermöglichten und einen an vielen Orten gleichzeitig verweilen ließen.

    Die Story: Die Geschichte spielt über einen längeren Zeitraum und lässt sich in zwei Hauptstränge aufteilen: Die Geschichte rund um Elaines Leben, sowie die Geschichte rund um das Leben von Kura-Maro-Tini. Beide sind nicht unbedingt und vor allem nicht die ganze Zeit sympathisch. Kura habe ich besonders am Anfang regelrecht gehasst ob ihrer Arroganz und ihres Egoismus. Elaine hingegen ist so schrecklich naiv, dass man sie ein ums andere Mal schütteln möchte. Mit ihr hat man aber eher Mitleid und hofft, dass sich alles zum Guten für sie wendet.
    Insgesamt umfasst die Geschichte wie gesagt den Lebensweg dieser beiden, der sie am Anfang trennt und am Ende wieder zusammenführt. Mehr möchte ich dazu eigentlich nicht sagen, lest einfach selber und lasst euch überraschen, welche Wendungen das Leben für die beiden bereithält.

    Fazit: Mir hat dieses Buch sehr, sehr gut gefallen. Obwohl ich den ersten Teil nicht kenne, habe ich mich direkt zurechtgefunden und alles super verstanden. Besonders gefällt es mir, wenn mehrere Geschichten parallel erzählt und dann zu einer einzigen zusammengefügt werden. Auch wenn ich manchmal mit den Charakteren und ihren Aktionen gehadert habe, habe ich doch auch immer mit ihnen mitgefiebert und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Von mir gibt es vier Punkte, für ein sehr schönes Leseerlebnis.

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    Wihteblacks avatar
    Wihteblackvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Genau so gut wie das erste buch
    Das Lied der maori

    Auch dieses Buch hat mich in den Bann gezogen super geschrieben wie im ersten Buch. War spannend Vorallem der Schluss bin schon gespannt auf das nächste Buch von ihr

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    nasas avatar
    nasavor 3 Jahren
    Das Lied der Maori

    Das Lied der Maori ist der zweite Teil einer farbenprächtigen Neuseeland-Saga der Autorin Sarah Lark. Dieser Roman ist genauso wunderbar geschrieben wie der erste Teil. Beide Teile sind in sich abgeschlossen und können gut unabhängig von einander gelesen werden. Im zweiten Band werden wichtige Details nochmal kurz erwähnt. Man trifft hier auf alte Bekannte die hier aber nur eine kleine Rolle spielen.

    Neuseeland 1893 Elaine verliebt sich in den gutaussehenden Iren William, der gerade aus Irland angekommen ist. Alles scheint perfekt bis Elaines Cousine zu Besuch kommt. Kura-Maro-Tini ist halb-Maori und eine exotische Schönheit. William verliebt sich in Kura und lässt Elaine Hals über Kopf fallen. William reist Kura hinterher um sie zu heiraten. Elaine die zutiefst verletzt ist bricht die Welt zusammen. Sie trifft Entscheidungen die sich nicht nur gut auswirken. Auch bei Kura und William läuft nicht alles gut.

    Mir hat das Buch wieder sehr gut gefallen, ich konnte das Buch nur schlecht zur Seite legen. Die Autorin hat eine tolle Art einem fremde Länder und Kulturen näher zu bringen und dies noch mit einem historischen Hintergrund.

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    liesellottes avatar
    liesellottevor 4 Jahren
    Lässt den Alltag vergessen :)

    Nachdem mich der erste Teil sehr gefesselt hat, war ich sehr froh, als auch der zweite Teil dieser Reihe in mein Bücherregal eingezogen ist. Die Seitenzahl erschreckt auch bei diesem Band erst mal, aber es lohnt sich genau wie beim ersten Teil. Gelesen habe ich ihn im Zelturlaub, der von Regen geprägt war und während ich das Buch gelesen habe, war ich in einer völlig anderen Welt, konnte mich super in die Geschichte einfühlen und habe den Regen und die Kälte um mich herum völlig vergessen! :) Ein tolles Buch und ich frage mich gerade, warum ich den dritten Teil eigentlich noch nicht gelesen habe? Im Regal steht er auf jeden Fall schon und ich hoffe, dass ich bald mal die Zeit finde, auch diesen zu lesen :)

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Erbe - und der Weg, den wir einschlagen...

    Kura-maro-tini ist die Erbin von Kiward Station - das Resultat der Liebe einer anerkannten Maori und des weißen Warden-Erben; sie steht sowohl stellvertretend für den Frieden der beiden Völker als auch für den potentiellen Maori- oder pakeha-Erben... Doch ihre Liebe ist die Musik; für diese Leidenschaft lebend entscheidet sie sich für ihre eigene Welt. Und doch findet sie auch einen Mann, nach dem sie sich verzehrt und der sie zunächst ins Unglück zu reißen scheint...
    Und nicht nur sie - die Verbindung von Kura und William, dem Meister des whaikorero, stürzt Elaine ins Unglück. Von William verschmäht und von Kura in den Schatten gestellt wird Elaine zu genau dem: einem Schatten ihrer Selbst. Schließlich gibt sie dem Werben des jungen Sideblossom nach und folgt ihm auf seine Farm. Eine Schaffarm, wie sie es sich immer erträumt hat; doch das Glück erwartet sie hier nicht. Sie klammert sich an den einzigen Ausweg, der sich ihr bietet ... Doch von da an lebt sie abseits ihrer Familie und voller Angst. Niemals wird sie sich wieder verlieben, davon ist sie überzeugt...
    Vor der Kulisse Neuseelands reifen diese beiden noch nicht ganz erwachsenen Frauen zu eigenständigen Menschen heran, jagen ihren Träumen hinterher und erleben Fehlschläge... 

    Ich habe "Das Lied der Maori" zur Hand genommen, kaum, dass ich den Vorgänger beendet hatte und konnte so die Geschichte nahtlos weiterfließen lassen. Die Charaktere sind gänzlich anders als Gwyneira und Helen, die Protagonistinnen des Romans "Das Land der weißen Wolke". Ich habe mich mitreißen lassen, wie ich es gewohnt bin von Sarah Lark und kann nur sagen: mich hat dieses Buch begeistert. 
    Erst spät habe ich verstanden, wo der Titel seinen Ursprung hat. Aber tatsächlich nimmt die Musik, manchmal unscheinbar, manchmal sehr dominant, einen großen Raum in diesem Roman ein und beschreibt in meinen Augen wunderbar die Entwicklung der beiden Frauen, die sich zunächst nur mit Abneigung begegnen...

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    Yennys avatar
    Yennyvor 5 Jahren
    Zweiter Teil der Neuseeland-Saga

    Mir persönlich hat der erste Teil besser gefallen, aber ich denke, da hat jeder seine eigenen Vorlieben und vor allem Lieblingscharaktere. In diesem Band geht es um den Alltag in der Bergwerkssiedlung. Sarah Lark ist es gelungen, die neuseeländische Besiedlung in allen Farben so zu beschreiben, dass man sich ins 19. Jahrhundert zurückversetzt fühlt. Ich war noch nie in Neuseeland und bekomme eine wundervolle Vorstellung von der prächtigen Natur Neuseelands. Eine wunderbare Geschichte über Liebe, Hass, Freundschaft, Konkurrenz und Macht. Beim Lesen ist mir sehr bewusst geworden, wie sehr ich die Vorzüge des Fortschritts in Medizin und Technik schätze und diese nie missen möchte. Alles in allem eine gelungene Fortsetzung der Neuseeland-Saga.

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    Phinis avatar
    Phinivor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Lied der Maori" von Sarah Lark

    Inhalt
    Queenstown 1893: Auf der Suche nach Gold verschlägt es den Iren William Martyn bis nach Neuseeland. Doch der junge Abenteurer hat weder Geld noch Perspektiven, nur Glück bei den Frauen. Bald schon verliebt sich die temperamentvolle Elaine in ihn. Eines Tages kommt Elaines Cousine Kura zu Besuch. Sie ist eine begnadete Sängerin und Halb-Maori. Und William erliegt sofort Kuras exotischer Schönheit.

    Autorin
    Sarah Lark, geboren 1958, studierte Psychologie und promovierte über das Thema »Tagträume«. Nebenbei arbeitete sie lange Jahre als Reiseleiterin. Schon immer war sie fasziniert von den Sehnsuchtsorten dieser Erde. Ihre fesselnden Neuseelandromane fanden sofort ein großes Lesepublikum und sind Dauerbrenner auf der Bestsellerliste.Sarah Lark ist das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Schriftstellerin. Sie lebt in Spanien. Unter dem Autorennamen Ricarda Jordan entführt sie ihre Leser auch ins farbenprächtige Mittelalter.

    Meine Meinung
    Absolute Suchtgefahr. Genau wie der erste Teil dieser Triologie hat mich auch dieser wieder in seinen Bann gezogen. Er hat verschiedenste Gefühle in mir ausgelöst: Wut, Trauer, Freude, Spannung und und und. Mir gefällt die Schreibweise von Sarah Lark sehr gut. Sie erzählt von sehr interessanten Charakterne, sympathischen als auch unsympathischen. Die Verwebung mit der Geschichte aus dem ersten Band hat mir besonders gut gefallen.
    Kura's Egoismus haben am Anfang ganz schön genervt, mit der Zeit wurde es aber ein bisschen besser. Wobei Kura für mich immer noch ein rotes Tuch ist und eher zu den unsympathischen Charakteren gehört.
    Elaine dagegen hat sich sehr positiv entwickelt und ihre grobe Naivität abgelegt.
    Was mich ein bisschen gestört hat, ist das einige Namen vertauscht wurden. So war Tim einmal Matt und ein anderes Mal hieß er auf einmal Martyn mit Nachnamen. Sowas finde ich schade, tut meiner Begeisterung aber keinen Abbruch.

    Fazit
    Ich bin voller Vorfreude auf den dritten Teil, aber auch traurig das dieser Teil zu Ende ist. Wieder eine absolute Empfehlung. Eine tolle Autorin!

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    Saralondes avatar
    Saralondevor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Lied der Maori" von Sarah Lark

    In der Fortsetzung von “Im Land der weißen Wolke” geht es hauptsächlich um die Enkelinnen der Heldinnen des ersten Buchs, Gwyneira und Helen. Kura, die Tochter von Gwyneiras Sohn Paul und der Maori Marama ist die Erbin von Kiward Station. Für Schafzucht interessiert sie sich jedoch herzlich wenig. Sie ist bildschön und will vor allem eines: eine erfolgreiche Sängerin werden. Elaine ist die Tochter von Helens Sohn Ruben und Gwyneiras Tochter Fleurette. Sie ist ein aufgewecktes junges Mädchen, das sich wie ihre Großmutter Gwyn für Hunde und Pferde interessiert und sich auf einer Schaffarm am wohlsten fühlt. Es kommt, wie es kommen muss: Die beiden verlieben sich zunächst einmal in denselben Mann. Und das hat Konsequenzen.

    Teil 2 der Trilogie lässt sich genauso gut lesen wie Band 1, sodass die 800 Seiten niemanden abschrecken müssen. Mit Elaine hat das Buch auch eine sympathische Hauptfigur, obwohl sie zunächst noch etwas naiv ist. Kura ist hingegen weniger sympathisch – sie möchte man die meiste Zeit einfach nur übers Knie legen – im Laufe des Buchs macht jedoch auch sie so einige Veränderungen durch. Die Geschichte - und das ist die kleine Schwäche dieses Buchs – ist stellenweise tatsächlich etwas vorhersehbar und fällt damit gegenüber “Im Land der weißen Wolke” etwas ab. Ich fand sie auch manchmal ganz schön brutal. Die Beschreibung der Entwicklung der Südinsel von Neuseeland im späten 18. Jahrhundert ist gut gelungen. Sehr interessant fand ich die Spielarten der Maori-Musik, die in dem Buch eine wichtige Rolle spielt. Alles in allem bietet Sarah Lark uns auch hier wieder beste Unterhaltung. Deshalb gebe ich auch hier wieder 4 von 5 Sternen. Ich freue mich schon auf den letzten Teil der Trilogie (Der Ruf des Kiwis)!

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    Kathafees avatar
    Kathafeevor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Lied der Maori" von Sarah Lark

    Ich habe Band Eins und Zwei ausgeliehen bekommen und war zu Beginn gar nicht davon begeistert, da ich mit einer langwierigen und schnulzigen Familiengeschichte gerechnet habe. Doch bereits nach "Im Land der weißen Wolke" wurde ich vom Neuseeland-Fieber gepackt!
    Der zweite Teil "Das Lied der Maori" steht dabei dem Vorgänger in nichts nach und ist meiner Meinung nach sogar noch besser gelungen. Die mitreißende Familiensaga ist sehr flüssig geschrieben, wobei sowohl bereits bekannte Personen als auch die neue Generation von der Autorin authentisch gezeichnet werden. Zugleich gelingt ihr dabei eine eindrucksvolle Beschreibung der Historie Neuseelands und der Maori-Kultur.
    Insgesamt war es eine fesselnde unterhaltsame Lektüre, die einen perfekten Schmöker zum Entspannen darstellt. Freude

    Von mir gibt es 10 Punkte.

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