Sarah Lark Der Ruf des Kiwis

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Inhaltsangabe zu „Der Ruf des Kiwis“ von Sarah Lark

Neuseeland, Canterbury Plains 1907: Gloria wächst glücklich und unbeschwert auf Kiward Station auf - bis sie mit ihrer Großkusine Lilian in ein englisches Internat geschickt wird. Während Lilian sich dem Leben in der alten Welt anpasst, will Gloria um jeden Preis nach Neuseeland zurück. Sie schmiedet einen verwegenen Plan, der sie in höchste Gefahr bringt ... Das Schicksal nimmt seinen Lauf und einmal mehr zeigt sich, wie tiefe Gefühle die Menschen verzweifeln lassen können oder sie stark machen. Spannend und mitreißend schildert Sarah Lark die Geschichte einer neuseeländischen Familie, verwoben mit der Tradition der Maoris.

Leider nicht so gut wie die beiden vorigen aber immernoch packend

— Zara89

Sehr schwacher dritter Teil

— berlincici

verbreitet nur schlechte Stimmung, kein gutes Lesegefühl im Gegensatz zu teil 1 und 2 aufgekommen. Unsympathische Charaktere. Zu wenig Liebe

— nele28

Es ist super der Schluss gefällt mir sehr gut jedes Mal greife ich gleich zum nächsten Buch spannend fesselnd und intressant. 👍

— Wihteblack

Liebe auf die erste Seite! Genauso phänomenal wie Sarah Lark die Trilogie begonnen hat, beendet sie sie auch.

— Tintenklex

Sehr gutes Buch, schade das es schon zu Ende ist, ich hätte auf jeden Fall noch zwei Teile dieser Reihe gelesen, so gut hat es mir gefallen.

— Lillylovebooks

Etwas düsterer wie ich fand, aber ein sehr schöner Abschluss der Saga!

— MissWatson76

Spannend geschrieben, aber auch oft sehr traurig.

— bez

Das fuminöse Finale. Diverse Verstrickungen machen es den Familien nicht leicht, ihren hart erkämpften Frieden und ihr Glück zu halten.

— HannahHalliwell

Tolle Geschichte

— LoveRomane

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  • Die Reise von Gloria von Kind zur Frau

    Der Ruf des Kiwis

    Wihteblack

    11. May 2016 um 11:48

    Gloria wurde gegen ihren Willen in ein Internat geschickt mit Ihren Cousine Lilian. Sie wurde dort nicht gut aufgenommen von den Lehrerinnen niedergemacht und auch von den schulkolleginnen als die Zeit kam musste sie zu ihren Eltern wo sie auch nicht gerne war. Niemand verstand sie und sie war alleine. Sie wollte nur zu Jack den der war immer für Sie da. Da beschloss sie eines Tages zu fliehen von ihren Eltern um zu Jack zu kommen doch es wird eine gefährliche Reise doch sie kämpft und schafft es irgendwie zurück zu kommen doch Jack ist nicht da. Nur ihre Grossmutter......

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  • Der Ruf der Kiwis

    Der Ruf des Kiwis

    nasa

    05. August 2015 um 15:46

    Der Ruf des Kiwis ist der dritte Band der Weißen Wolke Trilogie von Sarah Lark. Das Buch ist, wie seine Vorgänger in sich abgeschlossen. Allerdings hat mir das dritte Buch nicht so gut gefallen wie die beiden Vorgänger. Mittleerweile sind wir bei der 3 und 4ten Generation des McKenzie/Warden Clans. Das im allgemeinen nicht schlimm ist, aber diese Familie hat wirklich alles mitgemacht was nur geht. Dadurch wirkt es etwas übertrieben und ich bin froh das es kein viertes Buch gibt. Auch die Charaktere sind nicht so zugänglich wie früher. Während mir die Protagonisten aus den anderen Büchern sofort ans Herz gewachsen sind finde ich hier keinen richtigen Zugang. Sie blieben mir fremd, was den Lesefluss und die Freude an dem Buch etwas gehemmt hat. Neuseeland 1907: Gloria ist gerade 12 Jahre und lebt bei ihrer Urgroßmutter Gwyn auf einer Schaffarm. Ihre Eltern hatte nie großes Interesse an ihr, doch plötzlich meinen sie das Gloria auf Kiward Station nicht die beste Erziehung genniesst und entschliessen sich das Kind nach England ins Internat zu stecken. Dort soll sie eine "künsterlisch-kreative" Erziehung bekommen. Für Gloria bricht die Welt zusammen, reist aber zusammen mit ihrer Großkusine Lilian nach England. Lilian fühlt sich wohl in England und fügt sich auch schnell ein, doch Gloria hasst ihre Eltern immer mehr und schmiedet Pläne wieder nach Neuseeland zurück zu kehren. Allerdings ist dies gar nicht so einfach. Gloria begibt sich auf eine Reise die sie in große Gefahr bringt. Für sich gesehen ist dieses Buch sehr schön. Wenn man es aber als dritten Teil einer Trilogie sieht ist es nur mittelmäßig und fällt gegen die ersten beide Teile ab. Wer historische Romane liebt und gerne ein Happy End hat, sollte dieses Buch lesen.

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  • Der Ruf Des Kiwis von Sarah Lark

    Der Ruf des Kiwis

    madamecurie

    19. March 2014 um 10:41

    Buchtext:Neuseeland,Canterbury Plains 1907:Gloria wächst auf Kiward Station auf.Ihre glückliche Kindheit endet jäh,als sie mit ihrer Großkusine Lilian in ein englisches Internat geschickt wird.Während Lilian sich dem Leben in der alten Welt anpasst,beginnt Gloria ihre Eltern dafür zu hassen,dass sie ihr neues Leben aufgezwängt haben.Um jeden Preis will sie nach Neuseeland zurück.Sie schmiedet einen verwegenen Plan,der sie in höchste Gefahr bringt..... Das Schicksal nimmt seinen Lauf,und einmal mehr zeigt sich,wie tiefe Gefühle die Menschen verzweifeln zu lassen oder sie stark machen. Das 3.Band von der Serie habe ich jetzt gelesen,die anderen habe ich von ihr als Höhrbücher.Es war wieder sehr gut,und ich fand das erste Buch von ihr auch spannend zu Lesen man wolte das Buch gar nicht zu Seite legen.Die Bücher und Höhrbücher von Sarah Lark gehören zu meinen Favoriten

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  • Das Lied der Maori von Sarah Lark

    Der Ruf des Kiwis

    madamecurie

    18. March 2014 um 23:25

    Höhrbuchtexter zweite Teil der Wolkentrilogie Neuseeland,1893:William Martyn ist gebildeter und kultivierter als die übliche Klientel,die es auf der Suche nach Gold nach Queenstown verschlägt.Kein Wunder ,denn Will ist der Sohn irischer Landadeliger.Die temperamentvolle Elaine verliebt sich in ihn,und er scheint nicht abgeneigt.Doch dann kommt Kura-Maro-Tini zu Besuch,Elains Cousine und Halb-Maori,deren exotischer Schönheit und Freizügigkeit William sofort erliegt. Das war wieder ein super tolles Abendteuer mit Sarah Lark.Natürlich gewinnt man manche Personen lieb,andere könnte man über den Haufen schlagen und immer ein Kampf um zu überleben.Ich bin Sarah Larks Romanen verfallen,was ich natürlich vorher nie geglaubt hätte,da mich das Buchcover so überhaupt nicht angesprochen hat.Auslöser war ein Höhrbuch von ihr das ich mir gekauft hatte und ich mußte mehr von ihr Hören.Natürlich stecke ich schon im dritten Teil,das Buch, das sich auch sehr gut ließt,da ich dieses als Höhrbuch nicht habe. Das Höhrbuch wird gelesen von Ranja Bonalana die es sehr gut ließt und andere Personen so gut rüberbringt wie wenn es wirklich eine andere Person wäre. 1:Teil:Im Land der weißen Wolke 2:Teilas Lied der Maori 3:Teiler Ruf des Kiwis

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  • Starkes Buch mit harten Inhalten

    Der Ruf des Kiwis

    fraeuleinbuecherwald

    08. March 2014 um 14:13

    Ich habe noch nie ein Buch gelesen, das in Neuseeland spielt – oder zumindest ist mir keines bewusst. Umso erfreuter war ich, als ich in einer Bahnhofsbuchhandlung „Der Ruf des Kiwis“ in die Hände fiel, ein über- 800- Seiten- Wälzer, der mir für die beiden langen Zugfahrten innerhalb einer Woche genau richtig erschien. Bevor ich es kaufte, ergoogelte ich mir einige Facts zu dem Roman und wurde von der Tatsache verblüfft, dass sich hinter dem Pseudonym „Sarah Lark“ die deutsche Schriftstellerin Christiane Gohl verbirgt, eine Heldin meiner Kindheit mit ihren zahlreichen Pferde-Mädchen- Romanen. Ich war erstmal skeptisch, schließlich passten diese Bücher so gar nicht zu dem, was ich den Händen hielt (vermutlich schreibt die Dame auch genau deshalb unter einem Pseudonym) – kaufte es dann aber doch. Zum Inhalt: Gloria Martyn wächst auf Kiward Station, einer Farm in Neuseeland auf. Zu ihren Eltern, die als Künstler und Musiker durch Europa und die USA reisen, hat sie kaum Kontakt. Stattdessen führt sie mit ihrer Großmutter und einem Maori- Stamm auf der Farm ein friedliches Leben. Dies wird allerdings jäh unterbrochen, als ihre Eltern beschließen, sie in ein englisches Mädcheninternat zu schicken, um ihr eine angemessene Bildung zu ermöglichen. Zusammen mit Großcousine Lilian macht sich Gloria dann auch auf den beschwerlichen Weg nach Großbritannien – und das Anfang des 20. Jahrhunderts, als das Reisen, und ganz besonders das Reisen mit dem Schiff, noch nicht besonders komfortabel war. In England angekommen, erlebt Gloria ihre persönliche Hölle auf Erden, da sie weder an Musik, noch an Literatur oder anderen schönen Künsten irgendein Interesse hegt. Viel lieber würde sie auf ihrem Pony durch die Weiten von Neuseeland reiten und auf der Farm helfen. Während Lilian zunehmend Gefallen am englischen Lebensstil findet und sich zu einer normalen jungen Frau entwickelt, zieht Gloria sich in sich zurück und versucht, ihr Dasein in England so bewegungslos wie möglich abzusitzen. Auch mehrere Tourneen, die sie mit ihren (ignoranten) Eltern unternehmen muss, helfen ihr nicht, ihr Heimweh nach Neuseeland zu vergessen. Schließlich verschwindet sie aus einem Hotel in New York und macht sich alleine zurück auf den Weg nach Neuseeland. Parallel dazu beschließt ihr Cousin Jack sich nach dem Tod seiner geliebten Ehefrau dem Militär zu verpflichten und erlebt den 1. Weltkrieg in all seiner Grausamkeit hautnah mit. Ich möchte nun nicht so viele grausame Details von Glorias Rückreise und Jacks Kriegserlebnissen erzählen. Sicher ist es manchmal auch gut, dem Leser schonungslos Wahrheiten zu präsentieren und nichts zu beschönigen. Und ich bin auch der Meinung, dass das durchaus alles so passiert sein könnte. Aber ganz ehrlich? Manches wollte ich einfach gar nicht so genau wissen. Was als nette Familiengeschichte daherkommt, entpuppt sich als richtig harter Tobak und es war mir nicht möglich, das Buch in kurzer Zeit komplett durchzulesen. Trotzdem ist es stark gemacht! Die Charaktere sind sehr genau gezeichnet, sie verhalten sich niemals widersprüchlich, zeigen Unterschiede in ihrer Sprache und ihrer Art zu sprechen – handwerklich ist dieses Buch sicherlich grandios! Aber eine einfache Familiensaga à la Tamara McKinley (wie ich dachte, dem australischen Pendent) ist es sicherlich nicht. Es gibt übrigens noch zwei Bände, die vor dem „Ruf des Kiwis“ spielen, das Ganze ist dann als Trilogie in sich abgeschlossen. Ich hatte allerdings keine Probleme, alle Personen zuzuordnen und die Konstellationen zu überblicken, man kann die Teile also auch unabhängig voneinander lesen.

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  • Rezension zu "Der Ruf des Kiwis: Roman" von Sarah Lark

    Der Ruf des Kiwis

    Saralonde

    22. February 2013 um 15:22

    4,5 Sterne Achtung: Spoiler für alle, die die ersten beiden Bände nicht gelesen haben! Neuseeland, 1907: Gloria, die Urenkelin von Gwyneira, ist mittlerweile zwölf Jahre alt. Im Gegensatz zu Ihrer Mutter Kura ist sie nicht musikalisch und möchte am liebsten immer auf ihrer Farm bleiben. Doch dann trifft eine Nachricht ihrer Eltern ein, die mit ihrer Maori-Show durch Europa touren: Gloria soll an einem musisch orientierten Internat in England unterrichtet werden. Obwohl ihre aufgeweckte Cousine Lilian, die Tochter von Elaine und Tim Lambert, mitkommt, beginnt für Gloria damit eine lange Leidenszeit… Der dritte und letzte Teil der Neuseeland-Trilogie von Sarah Lark hat als Schauplatz anders als die ersten beiden Teile nicht nur Neuseeland, sondern auch Cambridge, San Francisco, Australien und Gallipoli. Wieder spielen zwei Frauen bzw. Mädchen die Hauptrolle, allen voran Gloria. Sie ist für mich neben Gwyneira der am besten ausgearbeitete Charakter der ganzen Reihe, mit keiner der anderen Frauen habe ich so mitgelitten wie mit ihr. Insbesondere ihre Leidenszeit am englischen Internat konnte ich sehr gut nachvollziehen. Als die Mädchen schließlich erwachsen werden, wird das Buch deutlich härter, tatsächlich noch brutaler als der zweite Teil. Gewisse Parallelen zum zweiten Teil lassen sich generell nicht leugnen, aber Glorias Geschichte ist doch eine ganz eigene. Sehr gut auch die Schilderungen des grausamen und aussichtslosen Kampfs der neuseeländischen und australischen Truppen in Gallipoli im 1. Weltkrieg. Sehr einfühlsam und ungeschönt beschreibt Sarah Lark die dortigen Geschehnisse aus der Sicht von Gwyneiras Sohn Jack. Nicht nur aufgrund dieser verschiedenen Handlungsstränge hat mir dieser dritte Teil der Trilogie von allen am besten gefallen. Sarah Larks Stil ist ganz wunderbar zu lesen. Einen kleinen Abzug gibt es aufgrund der Vorhersehbarkeit des Endes, das mir ein bisschen zu eingängig war. Ein gelungener, sehr kurzweiliger Roman, nach dessen Lektüre ich beschlossen habe, auch die Kauri-Trilogie von Sarah Lark zu lesen.

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  • Rezension zu "Der Ruf des Kiwis" von Sarah Lark

    Der Ruf des Kiwis

    Phini

    20. January 2013 um 16:59

    Inhalt Neuseeland, 1908: Für Gloria bricht eine Welt zusammen, als sie Kiward Station verlassen muss. Mit ihrer Großkusine reist sie nach England. Doch dort fühlt sie sich fremd und ausgeschlossen. Sie will um jeden Preis nach Neuseeland zurück, ahnt aber nicht, welchen Preis sie dafür zahlen muss. Autorin Sarah Lark, geboren 1958, studierte Psychologie und promovierte über das Thema »Tagträume«. Nebenbei arbeitete sie lange Jahre als Reiseleiterin. Schon immer war sie fasziniert von den Sehnsuchtsorten dieser Erde. Ihre fesselnden Neuseelandromane fanden sofort ein großes Lesepublikum und sind Dauerbrenner auf der Bestsellerliste.Sarah Lark ist das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Schriftstellerin. Sie lebt in Spanien. Meine Meinung Auch der dritte Teil dieser Trilogie hat mich wieder mitgerissen. Er ist wieder sehr spannend geschrieben und mir gefallen die Charaktere in dem Buch sehr. Kura ist immer noch unsympathisch - genau wie ich sie vom zweiten Band in Erinnerung hatte. Der Umgang mit Ihrer Tochter ist einfach furchtbar. Mir tut Gloria sehr leid, aber schon als Kind war sie sehr stark. Was sie später noch erleben muss ist einfach grausam und gleichzeitig ist es bemerkenswert, wie stärker sie wird und wie sie sich wieder fängt. Auch Jacks Geschichte hat mich sehr mitgerissen. Ich hätte ihm ein unbeschwertes Leben gegönnt - für alles was er für Gloria getant hatte - aber es kommt anders. Ich ziehe einen Punkt ab, weil mich der Handlungsstrang um Lilian irritiert hat. Für mich passte er einfach nicht in die Geschichte, sie warGloria weder in England noch später in Neuseeland eine Stütze. Fazit Alles in allem war es wieder ein toller Roman. Aber ich muss meinen Vorrednern zustimmen, dass es der schwächste der drei Bücher war. Ich empehle ihn tatsächlich zum Schluss der Trilogie zu lesen, als in sich abgeschlossener Roman, ist er nicht gänzlich zu empfehlen. Am Besten hat mir der erste Teil gefallen. Ich freue mich schon auf die anderen Bücher von ihr.

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  • Rezension zu "Der Ruf des Kiwis" von Sarah Lark

    Der Ruf des Kiwis

    Kathafee

    13. July 2012 um 12:03

    Mir hat der letzte Band der Trilogie auch nicht so gut wie die Vorgänger gefallen. Mittlerweile sind wir in der 3. bzw. 4. Generation angekommen und man merkt so langsam, dass in dieser Familie nun wirklich alles passiert ist. Auch wenn einem die Figuren ans Herz wachsen, bin ich froh, dass es nicht noch einen Teil geben wird. Insgesamt ist die Stimmung auch eher düster und die Charaktere vielleicht nicht ganz so zugänglich. Dennoch war es aber wieder ein unterhaltsames Lesevergnügen über eine Familie mit vielen Höhen und Tiefen mit dem schönen Neuseeland im Hintergrund. Von mir gibt es deswegen 8/10 Punkten.

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  • Rezension zu "Der Ruf des Kiwis" von Sarah Lark

    Der Ruf des Kiwis

    Rosalie

    Oh wie ich dieses Buch liebe. Ich habe vor 2 Jahren im Sommer den 2. Band gelesen und es ist ja doch schon eine Weile her, aber es fiel mir überhaupt nicht schwer, in den 3. Band einzulesen und sofort war ich wieder mitten drin im Geschehen :-) Dieses Buch enthält viele Abenteuer, es gibt zu viele Wendungen, mit denen man nie gerechnet hätte. Oft saß ich da beim Lesen und musste die einzelnen Situationen erst mal vertauen und das Buch zur Seite legen, bis ich es dann weiterlesen konnte. Man fühlt richtig mit Jack, Gloria und den anderen - es ist der Wahnsinn! Ich kann dieses Buch jedem weiterempfehlen!

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  • Rezension zu "Der Ruf des Kiwis" von Sarah Lark

    Der Ruf des Kiwis

    wednesday

    24. September 2011 um 22:45

    Wie man an den Jahreszahlen bei der Geschichte sieht kommt der dritte Teil der Trilogie in den ersten Weltkrieg. Das ist etwas komisch, weil man stellenweise von den Kriegen in Europa liest und auf Neuseeland davon gar nichts zu merken ist. Es waren auch gerade die Teile in denen vom Krieg in Europa berichtet wurden die mich persönlich dann nicht so recht interessiert hatten. Mir wurde in diesem Teil auch zu viel aus den anderen Teilen wiederholt, gerade am Anfang. Wenn man die Teile mit etwas Abstand liest mag es eventuell hilfreich sein, aber ich glaube selbst dann schon etwas zu viel am Anfang. Und wenn man nur den dritten Teil liest verwirrt einen das glaube ich mehr als es einen hilft. Wer die ersten zwei Teile schon gelesen hat würde ich sagen kann den dritten durchaus lesen. Wenn man aber nur einen Teil der Trilogie lesen möchte würde ich persönlich lieber einen der anderen zwei Teile nehmen.

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  • Rezension zu "Der Ruf des Kiwis" von Sarah Lark

    Der Ruf des Kiwis

    merlin78

    13. August 2011 um 12:51

    Zum Inhalt: Neuseeland 1908, Gloria wächst auf Kiward Station auf, doch ihre schöne Kindheit endet, als sie und ihre Großcousine Lilian nach England auf ein Internat geschickt werden. Lilian meistert die Zeit in dem fernen Land wesentlich besser als Gloria, die ihre Eltern und die ganze Welt hasst. Sie schmiedet einen gefährlichen Plan, um einen Weg zurück nach Neuseeland zu finden. Zur Rezension: Die beiden Hauptprotagonistinnen des dritten und letzten Teils der Neuseeland-Saga von Sarah Lark versetzen den Leser in eine sehr traurige und düstere Stimmung. Besonders Gloria erleidet viele Qualen auf dem Weg nach Hause und verfällt anschließend in eine Art dauerhafte Depression, getrieben von Selbsthass und Trauer. Jack, Gwyneiras jüngster Sohn verliert seine Frau in jungen Jahren und verfällt ebenfalls, nachdem er sich den ANZAC –Truppen angeschlossen hatte und im 1. Weltkrieg gekämpft und verwundet wurde, in starke Selbstzweifel. Der einzige Lichtblick ist Lilian, die ihr neues Leben souverän meistert und bald eine Beziehung mit dem Sohn der Erzfeindin ihres Vaters Tim eingeht. Die Geschichten um die Schlacht von Gallipoli sind sehr realistisch und anschaulich erzählt. Man hat das Gefühl ein Teil des Ganzen zu sein und kann sich leicht in die Geschehnisse hinein versetzen. „Bislang fand er auch nichts Heroisches an diesem Krieg, und er konnte die Türken nicht hassen. Sie verteidigten ihr Land, getrieben von den Bündnissen mit einem Volk, das sie nicht kannten, gegen Truppen, die für eine Nation kämpften, die sie eigentlich auch nicht kannten“. Eine der bemerkenswertesten Aussagen der Autorin, die nicht nur für den 1. Weltkrieg steht. Mein Fazit: Wer für Historische Romane eine Schwäche hat und gerne Liebesgeschichten mit Happy End liest, wird hier auf jeden Fall auf seine Kosten kommen. Die Geschichte ist so lebendig erzählt und durch die Wechsel der Charaktere kommt nie Langeweile auf. 5 von 5 Sternen für einen gelungenen Abschluss einer wirklich guten Trilogie.

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  • Rezension zu "Der Ruf des Kiwis" von Sarah Lark

    Der Ruf des Kiwis

    anushka

    21. February 2011 um 11:49

    Der letzte Band einer erfolgreichen Trilogie Gloria, Tochter der legendären Kura-maro-tini, hat so gar keine Ähnlichkeit mit ihrer schönen und talentierten Mutter. Während Kura durch Europa tourt, lebt Gloria mit ihrer Großmutter Gwyneira, die nun beinahe 80 Jahre alt ist, auf Kiward Station. Dort fühlt sie sich wohl, bis ihre Mutter entscheidet, dass es Zeit ist, dass Gloria eine künstlerische Ausbildung in einem Internat in England erhält. Nun beginnt Glorias Martyrium und ihre lange Reise zurück nach Neuseeland. Damit Gloria sich in England nicht einsam fühlt, möchte Gwyneira ihre Großnichte Lilian ebenfalls nach England schicken. Lilian ist begeistert und findet sich gut ein. Doch als in Europa der erste Weltkrieg ausbricht, trennen sich ihre und Glorias Wege. Doch besonders traurig macht Lilian die Trennung von Ben, einem Jungen, den sie während eines Bootsrennens kennenlernt. Doch Lilian kann ihn einfach nicht vergessen. Während Gloria in England weilt geht das Leben auf Kiward Station weiter. Jack, Gwyneiras Sohn, findet und verliert eine große Liebe. Auch schmerzt ihn Glorias Abwesenheit sehr. Um seinen Schmerz zu betäuben, schließt er sich dem ANZAC an. Patriotische Neuseeländer werden nach Europa geschickt, um England im Krieg zu unterstützen. Dort gerät Jack in die verlustreiche Schlacht um Gallipoli. Dies sind die drei Handlungsstränge, aus denen sich "Der Ruf des Kiwis" zusammensetzt. Alle drei Geschichte sind sehr verschieden, aber alle hochdramatisch. Sie handeln von jungen Menschen und ihren Träumen und Wünschen. Die Geschichte der Warden-Dynastie, der Kiward Station gehört, ist nun im beginnenden 20. Jahrhundert angekommen. Das Familienoberhaupt und Protagonistin des ersten Bandes, Gwyneira Warden, ist nun 80 Jahre alt. Helen O'Keefe, ebenfalls Protagonistin des ersten Bandes ("Im Land der Weißen Wolke"), ist bereits tot. Dieses Buch handelt nun von den Kindern ihrer Enkelinnen Kura-maro-tini und Elaine, beide selbst Protagonistinnen des zweiten Bandes ("Das Lied der Maori"). Wem diese Abstammungsverhältnisse zu verwirrend sind, der kann sich zu Beginn des Buches über eine Abstammungstafel freuen. Auch der dritte Band ist eine in sich geschlossene, eigene Geschichte. Allerdings scheint vieles nicht mehr neu und originell zu sein. Die ständige Streitigkeiten zwischen den Maori und den Farmbesitzern setzen sich aus dem zweiten Band fort. Das Durchbrennen um eine unerlaubte Liebe auszuleben kam mir auch aus dem zweiten Band bekannt vor. Zudem konnte mir die Autorin dieses Mal die historische Zeit nicht so gut und überzeugend vermitteln, wie in den Vorgängerbänden. Interessant fand ich die Geschichte des ANZAC, da ich bei einem Australien-Aufenthalt den ANZAC-Day miterleben durfte, aber nicht genau verstanden habe, worum es da ging. Trotzdem waren mir die Kriegsszenen dann teilweise zu überfrachtet und zu viel. Ich hätte lieber mehr über die Mädchen erfahren und beispielsweise über Glorias Aufenthalt in Australien. Alles in allem ist aber auch dieses Buch wieder ein dicker Schmöker mit einer komplexen Familiengeschichte, dem sich Fans von Kiward Station kaum entziehen können und der sich gut und schnell wegliest, wenn auch einige der Handlungsstränge nicht mehr allzu überraschend sind.

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  • Rezension zu "Der Ruf des Kiwis" von Sarah Lark

    Der Ruf des Kiwis

    HelgaR

    11. November 2010 um 14:43

    3.Teil Neuseeland-Trilogie. In diesem letzten Teil der Trilogie, von 1907 bis 1918, geht es praktisch um alle vier Generationen. Wobei es vordergründig um zwei Erzählstränge geht, nämlich um Gloria und um Jack. Gloria, die Urenkelin von Gwyn und James McKenzie, wird von ihren Eltern auf ein englisches Internat geschickt, was diese aber überhaupt nicht will und damit sie nicht so alleine ist, darf ihre Großkusine Lilian sie begleiten. Dann beginnt der 1. Weltkrieg und Jack, der Sohn der McKenzies, und einige andere aus ihrem Umfeld melden sich und ziehen in den Krieg. Alle sind begeistert und freuen sich auf das Abenteuer, nichts ahnend was sie wirklich erwartet. Es ist vielleicht der schwächste Teil der Trilogie, aber er hat mir trotzdem gefallen und ich finde er ist ein guter Abschluss. Die diversen Lebensabschnitte der einzelnen Familienmitglieder waren recht interessant, auch wenn nicht alles so fröhlich ablief. Zusammenfassend hat mir diese Familiensaga sehr gut gefallen und mir ein paar schöne, unbeschwerte Stunden beschert.

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  • Rezension zu "Der Ruf des Kiwis" von Sarah Lark

    Der Ruf des Kiwis

    libri

    01. October 2010 um 09:15

    Ein wirklich toller Abschluss einer insgesamt sehr gelungenen Triologie. Mir hat das Lesen wieder grossen Spass gemacht und ich habe mit allen Personen gezittert und gehofft.
    Ich kann die ganze Reihe nur als absolut empfehlenswert beschreiben.

  • Rezension zu "Der Ruf des Kiwis" von Sarah Lark

    Der Ruf des Kiwis

    Ayanea

    06. August 2010 um 17:41

    Mit "Der Ruf des Kiwis" findet eine gelungene Neuseeland-Triologie ihr Ende. Es beginnt im Jahre 1908 auf Kiward Station, wo Gloria, Tochter von Kura-maro-tini aus dem zweiten Band, aufwächst. Ihre glückliche Kindheit endet jäh, als sie von ihren Eltern auf ein englisches Internat gezwungen wird. Begleitet wird sie von der lebensbejahenden Großkusine Lilian, die sich an das dortige Leben rasch gewöhnt und anpasst. Doch Gloria wird nicht glücklich in Europa und als ihre Eltern sie kurz vor Ausbruch des I. Weltkrieges auf eine Tournee mit nach Amerika nehmen und der Aufenthalt auf Grund des Krieges verlängert werden soll, ersinnt Gloria einen gefährlichen Plan, der sie zurück in die geliebte Heimat bringen soll. Auch mit diesem Buch ist Sarah Lark ein spannender, einfühlsamer Roman gelungen, der mit der Maorikulter verwoben ist. Die erzählten Schicksalsschläge, die die agierenden Personen stark werden lassen, obwohl sie zu Beginn daran zu zerbrechen drohen, wirken autentisch. Die Auswirkungen des ersten Weltkrieges auf die Soldaten und Neuseeland sind gut recherchiert und mitfühlend geschildert. Mit Gloria hat sich Sarah Lark einen sehr schwierigen Charakter gewählt und manch einer wird vielleicht nicht warm mit dieser Person. Ich mochte sie allerdings sehr und wollte immer wissen wie es mit ihr weiter geht. Der letzte Teil der Triologie hat mich vollenst überzeugt und ich bin nun richtig traurig, das ich es schon ausgelesen habe. Es ist ein überaus gelungener Abschluss einer Familienchronik.

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