Sarah Lark Der Ruf des Kiwis

(19)

Lovelybooks Bewertung

  • 20 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 3 Rezensionen
(8)
(9)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der Ruf des Kiwis“ von Sarah Lark

Neuseeland 1908: Für Gloria bricht die Welt zusammen, als sie Kiward Station verlassen muss. Gemeinsam mit ihrer Großcousine tritt sie die Reise nach England an, wo sie sich fremd und ausgeschlossen fühlt. Für Gloria steht fest: Sie muss zurück nach Neuseeland. Doch sie ahnt nicht, wie hoch der Preis ist, den sie für die Rückkehr in die geliebte Heimat zahlen muss. Der dritte Teil der farbenprächtigen Neuseeland-Saga.

Lediglich Gloria konnte überzeugen und einen mitreißen.

— LettersFromJuliet
LettersFromJuliet

Stöbern in Romane

Und morgen das Glück

Bewegende Geschichte über neue Anfang, großartig geschrieben !!!

marpije

Das Mädchen aus Brooklyn

Mein vierter und letzter Musso – Enttäuschung pur! (**)

Insider2199

Der Frauenchor von Chilbury

Vielleicht weniger an Männer gerichtet, aber ein tolles Buch für Frauen!

Sigismund

Das Ministerium des äußersten Glücks

Meins war's nicht.

BiancaBerlin

Das Glück meines Bruders

Die Erinnerung an eine vermeintlich glücklichen Kindheit stellt die Verhältnisse in der Beziehung der Brüder auf den Kopf.

4Mephistopheles

Der Sandmaler

Aufrüttelnd und wunderschön!

Edelstella

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein etwas schwacher Abschluss einer tollen Neuseeland-Trilogie

    Der Ruf des Kiwis
    LettersFromJuliet

    LettersFromJuliet

    30. June 2014 um 16:58

    Meine Meinung [Kurzrezension] Schreibstil: Sarah Lark hat für einen historischen Roman doch noch einen recht einfachen Schreibstil, der gerade für Neulinge dieses Genres geeignet ist um einmal reinzuschnuppern. Charaktere: Einige Charaktere sind aus den beiden Vorgängerbänden bereits bekannt und so kommt man recht einfach wieder in die Geschichte rein. Gloria ist ein sehr widersprüchlicher Charakter und sie macht eine große Entwicklung durch, was sehr schön zu hören/lesen war. Es ist sehr erschreckend, was sie alles mitmachen muss und umso bewundernswerter, dass sie durchhält und ihr Leben weiterlebt. Auch wenn die Protagonisten insgesamt wirklich sympathisch rüberkommen, so kommen sie nicht an den ersten Band ran. Handlung: Seit dem letzten Band sind einige Jahre vergangen und die nächste Generation rückt in den Vordergrund. Ich lese solche Familiensagas, die sich über Jahrzehnte ausdehnen, sehr gerne. Dieses Mal geht es auch für eine kurze Zeit raus aus Neuseeland und ab nach England, so kommt ein wenig Abwechslung rein. Ich muss sagen, dass ich etwas enttäuscht war, denn mir hat hier die Spannung gefehlt, so lange es nicht um Gloria ging. Glorias Weg zurück nach Neuseeland war dafür umso spannender, aber auch erschreckend. Sprecher: Viele kennen die Sprecherin wahrscheinlich aus der Serie “Bones”, wo sie Temperance Brennan ihre Stimme leiht. Deswegen war ich auch etwas skeptisch, ob sich diese für einen historischen Roman eigenen würde. Sie passt wunderbar und Ranja Bonalana ist eine großartige Sprecherin, weshalb ich auch die anderen Bücher von Sarah Lark hören und nicht lesen möchte. Fazit Ein etwas schwacher Abschluss einer tollen Neuseeland-Trilogie. Lediglich Gloria konnte überzeugen und einen mitreißen.

    Mehr
  • Sehr schöner Abschluss der Trilogie um Kiward Station

    Der Ruf des Kiwis
    LEXI

    LEXI

    03. August 2013 um 17:17

    Die Bestseller-Reihe rund um die neuseeländische Schaffarm Kiward Station geht in die dritte Runde. Dieses Hörbuch handelt zum größten Teil von der Enkelin Gwyn Mc Kenzies, der Tochter der Halb-Maori Kura Maro-Tini, die bei ihrer „Grandma Gwyn“, deren Ehemann James und ihrem 27jährigen Sohn Jack ein glückliches Leben auf der Schaffarm führt. Ihre Mutter, die berühmte Maori-Sängerin, tourt bereits viele Jahre mit ihrem Ehemann und ihrer Truppe durch die Welt und kümmert sich kaum um ihre Tochter. Als Gloria zwölf wird, besinnen die Eltern sich scheinbar doch auf sie und lassen das schüchterne, unscheinbare Mädchen in ein englisches Internat bringen, das sie bis zu ihrem 18. Lebensjahr nicht mehr verlassen wird. Um Gloria die Trennung von den geliebten Menschen, ihrer Stute und ihrem Border Collie auf Kiward Station erträglicher zu machen, darf ihre Großkusine Lillian sie begleiten. Während Lillian voller Vorfreude und Elan im englischen Internat eintrifft und sofort Anschluss findet, bleibt Gloria die ganzen Jahre lang isoliert und einsam. Das Mädchen hält sich lediglich von ihrer Vorfreude auf die Rückkehr nach Kiward Station aufrecht, bis sie die bittere Nachricht erhält, dass ihre Eltern sie nach Ausbruch des Krieges in Europa auf eine Tournee durch die USA mitzunehmen beabsichtigen. Dann, endlich, widersetzt Gloria sich den Anordnungen ihrer Eltern, zu denen sie niemals ein inniges Verhältnis aufbauen konnte, und flieht. Der Weg nach Neuseeland ist weit, und ein alleine reisendes Mädchen tausenden Gefahren ausgesetzt. Am Ende ihrer entbehrungsreichen und sehr harten Odyssee kommt ein völlig veränderter Mensch bei ihrer Großmutter an – Gloria wähnt sich von allen ungeliebt, ist verbittert und voller Hass. Ob ihr ehemals geliebtes Kiward Station und die Menschen, die dort leben, etwas daran ändern können? Als begeisterter Hörer der beiden Vorgänger dieser Trilogie hat mich auch diese Geschichte wieder in ihren Bann gezogen. Die Autorin geht auf die einzelnen Protagonisten – auch aus den Vorgängerromanen – ein, konzentriert sich jedoch in diesem Hörbuch auf Gloria, Kura-Maro-Tinis Tochter und Erbin von Kiward Station. Glorias Lebensweg ist hart, dornig und voller Entbehrungen. Viele schreckliche Erfahrungen, die sie in ihrem kurzen Leben bereits machen musste, sind durchaus dazu fähig, einen Menschen zu brechen. Wie Gloria damit umgeht, was mit ihrer Familie und auf der geliebten Farm passiert, schildert Sarah Lark in prächtigen Farben, vortrefflich vorgetragen von der grandiosen Ranja Bonalana. Ein Hörgenuss, vor allem, wenn man die beiden Vorgängerromane bereits kennt.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Ruf des Kiwis" von Sarah Lark

    Der Ruf des Kiwis
    cherubina

    cherubina

    01. December 2010 um 17:50

    Schnucklige Geschichte, wenn`s einem mal so richtig nach Herzschmerzschmacht ist.