Sarah Lark Die Insel der roten Mangroven

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Inhaltsangabe zu „Die Insel der roten Mangroven“ von Sarah Lark

Jamaika, 1753: Deirdre, die Tochter der Engländerin Nora Fortnam und des Sklaven Akwasi, lebt behütet auf der Plantage ihrer Mutter und ihres Stiefvaters. Die jungen Männer der Insel umschwärmen sie trotz ihrer anrüchigen Herkunft. Doch Deirdre zeigt kein Interesse, bis der junge Arzt Victor Dufresne um ihre Hand anhält. Nach einer prunkvollen Hochzeitsfeier schiffen sich Victor und Deirdre ein nach Saint-Domingue auf der Insel Hispaniola. Und was dort geschehen wird, soll alles verändern. Fesselnder Roman vor historischem Hintergrund. Bewegende Geschichte in grandioser Landschaft von der internationalen Bestsellerautorin Sarah Lark.

Hat mir garnicht gefallen. Wie kann diese Frau ihren Herzensguten Mann betrügen?! Sowas macht mich echt ärgerlich. Daher abgebrochen.

— LC-Gamerin
LC-Gamerin

Nette Fortsetzung

— berlincici
berlincici

Schwächelt etwas aber tut der Sache keinen Abbruch

— Zara89
Zara89

Ein schönes Buch zum wegträumen und mitfiebern !

— Gartenfee007
Gartenfee007

schwach, diese primitive Rammelei von Deidre und Jefe ging mir echt auf den Keks

— silbereule
silbereule

spannend und gut recherchiert, ein typischer Sarah Lark!

— BettinaLausen
BettinaLausen

Guter Roman, allerdings waren mir zwei der Hauptpersonen absolut unsympathisch.

— Schlommel
Schlommel

Jamaica-Saga Teil 2

— CKsnoopy
CKsnoopy

Ein toller zweiter Teil.

— leseratte69
leseratte69

Sarah Lark ist einfach ein Garant für wunderbare und faszinierende Geschichten, die uns zum Träumen vom Leben in ferne Länder einladen.

— tinstamp
tinstamp

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  • Dem Geheimnis von Deirdre auf der Spur

    Die Insel der roten Mangroven
    Gartenfee007

    Gartenfee007

    19. December 2016 um 18:50

    So geht es weiter ( Klappentext):Jamaika, 1753: Deirdre, die Tochter der Engländerin Nora Fortnam und des Sklaven Akwasi, lebt behütet auf der Plantage ihrer Mutter und ihres Stiefvaters.Die jungen Männer der Insel umschwärmen sie trotz ihrer anrüchigen Herkunft. Doch Deirdre zeigt an keinem Interesse-bis der junge Arzt Victor Dufresne um ihre Hand anhält. Nach einer prunkvollen Hochzeitsfeier schiffen sich Victor und Deirdre ein nach Saint-Domingue auf der Insel Hispaniola- und was dort geschehen wird, soll alles verändern ......Meine Meinung:Der zweite Roman geht genauso spannend weiter, wie der erste Teil ! Eigentlich ist der zweite Teil nicht mehr so spannend, und langweilt oft den Leser. Aber hier stimmt einfach alles !! Es ist zwar von Vorteil, wenn man den ersten Teil gelesen hat, dies ist aber nicht unbedingt notwendig. Es wird immer sehr kurz erklärt, woher die Personen sich kennen, oder welche Begebenheiten sich zugetragen haben.Für mich könnte die Geschichte um Nora und Deirdre sogar noch weiter gehen. Auch das die Geschichte nach teilweisen wahren Begebenheiten erzählt wurde, macht das Buch richtig spannend.Ein Buch für alle die eine bewegende Geschichte mit historischen Hintergrund liebt.

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  • spannend, farbenprächtig und gut recherchiert

    Die Insel der roten Mangroven
    BettinaLausen

    BettinaLausen

    06. October 2015 um 14:13

    Sarah Larks „Die Insel der roten Mangroven“ ist ein farbenprächtiger, spannender Roman, der in der Karibik spielt. Als Folgeroman zu „Die Insel der tausend Quellen“ erzählt es die Geschichte der Tochter Deirdre von Nora Fortnam. Es ist sinnvoll zuerst den ersten Band zu lesen, aber „Die Insel der roten Magroven kann auch als eigenständiger Roman gelesen werden.   Deirdre verliebt sich in den jungen Arzt Victor Dufresne und lebt fortan mit ihm auf der Insel Hispaniola. Deirdre fühlt sich einsam, kann den gesellschaftlichen Begegnungen wenig anfangen und reitet lieber am Strand entlang.   Parallel wird die Geschichte von Bonnie und Jefe erzählt. Bonnie wird als Sklave von ihrem Besitzer sexuell missbraucht. Als Jefe auf einem Piratenschiff anheuern will, entschließt Bonnie mitzugehen. Sie bringt ihren Besitzer im Schlaf um und folgt Jefe aufs Schiff – verkleidet als Junge. Sie ist in Jefe verliebt, doch ihre Liebe wird nicht erwidert.   Ein Schicksalsschlag bringt Deirdres Familie und Jefe und Bonnie zusammen, was ihre Leben auf den Kopf stellt.   Ich habe einige Seiten gebraucht, um in den Roman einzusteigen, dann hat er an Fahrt aufgenommen und ich konnte ihn kaum aus der Hand legen. Ich habe sowohl mit der schönen Deirdre, als auch mit dem farbigen, gutaussehenden Jefe, als auch mit der unscheinbaren Bonnie mitgefiebert.   Der Roman schildert zudem die Verhältnisse der Sklaven in der Karibik in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Ein Aufrührer, der die Insel Hispaniola in Angst und Schrecken versetzt, ist einer historischen Persönlichkeit nachempfunden.   Mein Fazit: Ein typischer Sarah Lark, spannend und gut recherchiert.

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  • Tolle Fortsetzung.

    Die Insel der roten Mangroven
    leseratte69

    leseratte69

    11. March 2015 um 05:34

    Klappentext Jamaika, 1753: Deirdre, die Tochter der Engländerin Nora Fortnam und des Sklaven Akwasi, lebt behütet auf der Plantage ihrer Mutter und ihres Stiefvaters. Die jungen Männer der Insel umschwärmen sie trotz ihrer anrüchigen Herkunft. Doch Deirdre zeigt an keinem Interesse - bis der junge Arzt Victor Dufresne um ihre Hand anhält. Nach einer prunkvollen Hochzeitsfeier schiffen sich Victor und Deirdre ein nach Saint-Domingue auf der Insel Hispaniola - und was dort geschehen wird, soll alles verändern - Meine Meinung Schreibstil Die Bestsellerautorin, Sarah Lark, hat hier eine wirklich schöne Fortsetzung ihrer Jamaika Saga geschaffen, die mich trotz meiner momentanen Leseflaute immer wieder aufs neue bezaubern konnte. Sie ermöglicht dem Leser die Geschichte aus den verschiedenen gesellschaftlichen Perspektiven mitzuerleben, sei es von den erbärmlichen Verhältnissen, in denen die Sklaven ihr Dasein fristen, von den Sklavenaufständen und den Rebellionen der Schwarzen gegen ihre weißen Unterdrücker und natürlich auch von den wohlhabenden weißen Plantagenbesitzern, die in ihnen nur minderwertige Arbeitskräfte sehen. Natürlich darf auch die Liebe bei Sarah Larks Romanen nicht fehlen. Denn Deidre, die Tochter von Nora Fortnam, der Hauptprotagonistin des ersten Romans, ist mittlerweile erwachsen geworden und verliebt dich in den angehenden, jungen Arzt, Victor Dufresne. Doch als Deidre der Alltag an Victors Seite zu langweilig wird, begeht sie einen schwerwiegenden Fehler.......mehr möchte ich auch nicht verraten. Schreibstil Wie immer, ist auch dieser Roman der Autorin leicht und flüssig zu lesen und zieht den Leser schnell in seinen Bann. Sarah Lark entführt mit ihrem bildhaften Schreibstil den Leser an ferne Orte. Es ist einfach Kopfkino pur. Die Geschichte ist zu Anfang in zwei Erzählstränge aufgeteilt, die im Laufe des Buches zu einer Geschichte zusammen laufen. Charaktere Die Protagonisten haben bei der Autorin immer eine gewisse Tiefe und nehmen den Leser schnell für sich ein, so dass man schnell mit ihnen leidet und mitfiebern kann. Vor allem Hauptcharaktere sind mir schnell sympathisch gewesen und ans Herz gewachsen. Mein Fazit Eine tolle Fortsetzung den Jamaika Saga, die sich Fans dieses Genres auf keinen Fall entgehen lassen sollten. Von mir gibt es volle fünf von fünf Sternen mit einem dicken PLUS und eine absolute Leseempfehlung.

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  • Ein faszinierender zweiter Band der Karibikreihe

    Die Insel der roten Mangroven
    tinstamp

    tinstamp

    12. January 2015 um 14:58

    Band 2 zu Sarah Larks Karibikreihe kann auch gut alleine gelesen werden, greift jedoch manchmal ein bisschen zurück auf die Geschehnisse in Band 1 "Die Insel der tausend Quellen" Nach der sehr aufregenden Geschichte um Nora im ersten Buch, widmet sich die Autorin nun Deidre, Nora's Tochter, die auf der Plantage Cascarilla Gardens ihrer Eltern sehr frei aufwächst. Ihre Liebe gilt den Pferden und ihre Freundin ist die Farbige Amali, die auch ihre Zofe ist. Die unkonventionelle Art wie die Fortnams die Farbigen auf ihrer Plantage behandeln, kommt bei den anderen Plantagenbesitzern nicht so gut an. Von Freibriefen, die die Sklaven auf Cascarilla Gardens erhalten, halten sie schon gar nichts. Dies macht die Fortnams eher zu Aussenseitern und macht Nora Kopfzerbrechen betreffend Deirdres Heiratsaussichten. Auch ein gut gehütetes Geheimnis um die Herkunft ihrer Tochter lässt sie nicht so leicht verheiraten, wobei diese auch kaum Interesse an den jungen Männern der Umgebung zeigt. Als sie jedoch den jungen Arzt Victor Dufresne kennenlernt, der ebenso wenig von der Sklavenhaltung hält wie die Fortnams, verliebt sie sich in ihn. Victor kommt vom französischen Teil der Insel Hispaniola, dem heutigen Haiti. Seine Eltern besitzen eine der größten Plantagen in der Nähe von Cap Francais. Nach der Heirat folgt Deirdre dem jungen Arzt in dessen Heimat, beginnt sich dort aber bald zu langweilen und findet kaum Zugang zur feinen Gesellschaft, während ihr Ehemann versucht seine Artpraxis aufzubauen. Eines Nachts bringt der schwarze Pirat Big Caesar seine schwer verletzte Gefährtin Bonnie zu Victor. Deirdre ist fasziniert von Caesar und lässt sich auf eine verhängnisvolle Affäre ein.... Im zweiten Handlungsstrang, der parallell zu Deirdres Geschichthe erzählt wird, lernt der Leser den freien Sklaven Jefe und die Sklavin Bonnie kennen. Die Beiden leben auf den Grand Cayman, den Kaimaninseln,  sind befreundet und träumen von einem anderen Leben. Während Jefe voller Zorn auf die Weißen ist und ein großer Kämpfer, wie sein Vater werden will, möchte Bonnie nur weg vom brutalen Metzger Dayton, der sie immer wieder misshandelt und vergewaltigt. Heimlich ist sie auch noch in Jefe verliebt und möchte einfach nur bei ihm bleiben. Beide flüchten auf ein Piratenschiff. Aus Bonnie wird der Junge Bobbie und aus Jefe wird Little Black Caesar. Ein großer Teil des Romans wird von der Sklaverei und den Aufständen der Schwarzen gegen ihre weißen Herren eingenommen. Im Vergleich zu "Der Fluch der Zuckerinsel" von Nora Berger, das ich erst vor kurzem gelesen habe und das etwa zur selben Zeit auf der Insel Martinque spielt, wird in diesem Buch sehr genau auf die Missstände der Sklaverei und den Aufständen der Farbigen gegen den weißen Plantagenbesitzern eingegangen. Sarah Lark entführt den Leser sogar direkt in den Dschungel zum Anführer Macandal und lässt uns sehr direkt am Leben der Aufständischen teilhaben. Genauso bildhaft beschreibt sie das Leben auf den Plantagen, die heruntergekommen Sklavenquartiere und die Brutalität der Aufseher. Sarah Lark schafft es, die Entwicklung der Sklavenaufstände sehr gut aufzuzeigen. Nachdem ich ja erst ein Buch zu diesem Thema gelesen habe und auch hier die Unterschiede zwischen den einzelnen Inseln hervorgehoben werden, konnte ich einige Vergleiche zu dessen Entwicklung erkennen. Schreibstil: Sarah Larks Geschichten aus fremden und faszinierenden Ländern fesseln immer wieder. Die Autorin versteht es sehr genau die passende Dosis Spannung, Gefühl und das Leben aus vergangen Zeiten einzusetzen. Ihre Geschichten sind nicht unbedingt anspruchsvolles hohes Niveau, sie führen den Leser aber augenblicklich in eine andere Welt um dort gerne zu verweilen. Sie versteht es ihren Familiensagen Leben einzuhauchen und baut gekonnt Spannung auf. In diesem Roman verbindet sie außerdem zwei Handlungsstränge, die sich im Laufe der Geschichte miteinander verknüpfen. Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet, wobei ich den Hass, den Ehrgeiz und den Egoismus von Jefe richtig spüren konnte, Bonnie's Herzensgüte mich verzauberte, es jedoch Deirde etwas an Tiefgründigkeit fehlte. Als Hauptprotagonistin bleibt sie etwas blass. Sie ist eine eher egoistische Protagonistin, die zwar als heißblütig und wild beschrieben wird, aber nicht unbedingt sehr sympathisch rüberkommt. Cover: Wunderschön. Es lädt zum Traumen ein und beschreibt genau die Landschaft dieser Insel (ich war schon in der Dominkanischen Republik, den anderen Teil der Insel Hispaniola). Fazit: Sarah Lark ist einfach ein Garant für wunderbare und faszinierende Geschichten, die uns zum Träumen vom Leben in ferne Länder einladen. Wie üblich fesselnd geschrieben mit der richtigen Dosis Abenteuer, Gefühl und Historie. Alles vorhanden, was Sarah Lark Fans lieben!

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  • Typisch Sarah Lark - nichts zu meckern ;)

    Die Insel der roten Mangroven
    Moosbeere

    Moosbeere

    29. October 2014 um 10:40

    „Ich werde als Wolf zurückkehren, der euch zerreißt. Ich werde als Schlange zurückkehren, die euch erwürgt. Ich werde als Skorpion zurückkehren, dessen Stich euch vergiftet. Ich werde mein Volk in die Freiheit führen. Denn ich bin Gottes Schwert!“ Inhalt: Deirde, die Tochter von Nora Fortnam und dem Sklaven Akwasi wächst behütet auf einer Plantage in Jamaika heran. Nach der Hochzeit mit dem Arzt Victor Dufresne wandert sie nach Hispaniola aus und ahnt noch nicht, wie sehr sie das Leben in Saint-Dominque verändern und fordern wird… Obwohl sie und ihr Mann nichts von der Sklaverei halten, sind sie bald – nicht zuletzt auch durch ihre schwarzen Hausangestellten – tief in die politischen und sozialen Ereignisse der Zeit verstrickt. Und dann ist da noch Jefe, der farbige Pirat, zu dem sich Deirde auf unerklärliche Weise stark hingezogen fühlt… Meine Meinung: Der zweite Teil der „Insel-Saga“ spielt vor dem Hintergrund der Sklavenaufstände 1753-1757 und entführt den Leser in eine wunderschöne karibische Traumwelt – ohne die dunklen Seiten dieser Zeit außer acht zu lassen. Die Erzählstränge der verschiedenen Protagonisten verflechten sich im Laufe der Geschichte immer mehr und lassen auf diese Weise die Seiten nur so dahinfliegen. Mit einem altbekannten Konzept (Familiengeheimnisse, unglaubliche Zufälle und jede Menge Emotionen) schafft es die Autorin wieder, mich in den Bann zu ziehen. Die gut recherchierten historischen Fakten sorgen für eine authentische Atmosphäre und bleiben dabei aber soweit im Hintergrund, dass man eigentlich vergisst, dass es sich um einen historischen Roman handelt. Fazit: Von mir gibt es für „Die Insel der roten Mangroven“ volle 5 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die von Sarah Larks Geschichten nicht genug bekommen können und mit ihr in die Karibik reisen wollen.

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  • Buchverlosung zu "Der Beobachter" von Charlotte Link

    Der Beobachter
    Schiller-Buchhandlung

    Schiller-Buchhandlung

    Urlaubsaktion: Verlosung von Hörbüchern - Bitte Titelliste beachten, es gibt pro Titel je ein Exemplar zu gewinnen! Die Haupturlaubszeit hat begonnen - hier in Baden - Württemberg beginnen Ende Juli die Sommerferien. Grund genug, eine kleine Aktion für all diejenigen unter Euch zu machen, die längere oder kürzere Reisen vor sich haben und dabei gerne ein Hörbuch hören möchten! Manche von Euch erinnern sich vielleicht, dass wir das vor einiger Zeit schon einmal gemacht haben. Wir bekommen immer wieder von den Hörbuchverlagen Hörbücher zum Anhören. Vielleicht kennt Ihr das von Büchern: Die meisten hört man nur einmal an. Also haben wir mal unser Hörexemplarfach durchforstet und schenken Euch Hörbuchfans hier bei Lovelybooks 13 Hörbücher für Eure Urlaubsreise. Natürlich sind 2 Haken bei der Sache - wäre ja sonst auch zu schön! Der erste Haken: Ihr schreibt uns eine Rezension über Euer Hörerlebnis, das wir auf unserer Homepage oder auf unserem Blog veröffentlichen dürfen. Der zweite Haken: Ihr könnt Euch das Hörbuch nicht aussuchen, sondern Ihr schreibt uns, wohin Eure Reise geht und wie viele Kilometer Distanz zwischen Eurem Heimatort und dem Urlaubsziel liegen. Wir wählen dann aus, welches Hörbuch wir Euch schicken - je länger die Reise, desto länger die Hörzeit! Damit Ihr aber auch Freude an der Aktion habt, könnt Ihr uns natürlich dazuschreiben, wenn Ihr ein Hörbuch auf gar keinen Fall haben wollt. Wir haben Euch die Titel angehängt, die es außer "Der Beobachter" zu gewinnen gibt (nicht irritieren lassen, wenn die Bücher angezeigt werden!)  und sind sehr gespannt, wohin Eure Reisen Euch führen werden! Ihr habt Zeit bis Sonntag, 21.7.2014 um 23.59 Uhr. Viel Spaß beim Mitmachen wünscht Euch Das Team der Schiller Buchhandlung

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    • 191
  • Neuseeland ist mir dann doch lieber

    Die Insel der roten Mangroven
    Ajana

    Ajana

    *Inhalt* Jamaika, 1753: Deirdre, die Tochter der Engländerin Nora Fortnam und des Sklaven Akwasi, lebt behütet auf der Plantage ihrer Mutter und ihres Stiefvaters. Die jungen Männer der Insel umschwärmen sie trotz ihrer anrüchigen Herkunft. Doch Deirdre zeigt an keinem Interesse - bis der junge Arzt Victor Dufresne um ihre Hand anhält. Nach einer prunkvollen Hochzeitsfeier schiffen sich Victor und Deirdre ein nach Saint-Domingue auf der Insel Hispaniola - und was dort geschehen wird, soll alles verändern - *Meine Meinung* Obwohl ich die anderen Bücher von Sarah Lark verschlungen habe, stand dieses Buch jetzt fast 2 Jahre im Regal. In diesem Buch geht es überwiegend um die Geschichte von Deirdre. Ihre Mutter möchte sie gerne verheiraten, doch Deirdre interessiert sich für keinen der Männer auf ihrer Insel bis sie dem jungen Arzt Victor begegnet. Sofort verliebt sie sich Hals über Kopf ihn hin und schnell verlässt sie ihre Heimat und zieht mit ihm auf eine andere Insel, wo er seine Arzpraxis eröffnen wird. Und schon bald steht ihr Leben auf dem Kopf... Überwiegend dreht sich das Buch aber eigentlich um die Sklaverei auf den Plantagen. Lark beschreibt sehr gut die Situation der Sklaven. Immer mehr Sklaven wollen sich die grausame Behandlung der Plantagenbesitzer nicht mehr gefallen lassen und wollen sich gehen ihre Besitzer auflehnen. Werden es die Sklaven schaffen einen Aufstand anzuzetteln ohne dabei ihr Leben zu geben? Neben Deirdre spielen auch noch Jefe und Bonnie eine große Rolle. Jefe ist ein freier Farbige, der seinem Vater, seinem persönlichen Helden, nacheifern und gegen die Sklaverei kämpfen möchte und Bonnie, die von ihrem Besitzer geschlagen wird und zusammen mit Jefe flieht, um ein besseres Leben zu haben.  Dabei muss sie sich jedoch als Jungen ausgeben, um mit Jefe auf einem Piratenschiff anzuheuern, um von der Insel fliehen zu können. Wie lange wird sie ihre Maskerade aufrecht erhalten können und was wird sie auf See erwarten? Der Schreibstil der Autorin hat mir wie immer gut gefallen, aber irgendwie konnte mich dieses Buch nicht so in den Bann ziehen wie z.B. die Neuseelandbücher, die ich richtig verschlungen habe. Ich weiß nicht genau was mir fehlte, aber der Funke sprang irgendwie nicht über. Deirdre wurde mir im ganzen Buch nicht symphatisch und auch die grausame Vergangenheit der Sklaven konnte mich nicht richtig berühren. Dennoch ist die Geschichte sehr detailliert aufgebaut und gut beschrieben. Ich denke, die Autorin hat sich wirklich Gedanken gemacht und sich auch mit dem Thema Sklaverei befasst. *Mein Fazit* Guter Schreibstil wie immer, aber leider konnte mich dieses Buch nicht so in den Bann ziehen. Die Neuseelandgeschichten sind mir wirklich 100 % lieber. Ich hätte mir gewünscht, dass ich von den Details von der Sklaverei und dem einzelnen Schicksal der Charaktere mehr berührt worden wäre. Leider ist dies nicht der Fall. So ziehe ich dem Buch 2 Sterne ab. Das erste Buch von Lark, dass nur 3 Sterne von mir bekommt. Trotzdem wird es bestimmt nicht das letzte Buch von der Autorin sein.

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    • 4
  • Urlaubsfeeling pur

    Die Insel der roten Mangroven
    KatharinaJ

    KatharinaJ

    Jamaika 1753 - Die junge Deirdre lebt gemeinsam mit ihren Eltern auf deren Zuckerrohrplantage „Cascarilla Gardens“. Für die damalige Zeit sind die Fortnams im Umgang mit ihren schwarzen Sklaven sehr fortschrittlich. Bei den Nachbarn stößt der freundliche fast schon familiäre Umgang mit den Sklaven allerdings auf Ablehnung und Unverständnis. Zu Deirdres 18. Geburtstag geben ihre Eltern ein rauschendes Fest und jeder ist eingeladen. Dort lernt sie den jungen, aufstrebenden Arzt Victor Dufresne kennen und verliebt sich augenblicklich in ihn. Kurze Zeit später heiraten die Beiden und ziehen gemeinsam nach Saint Domingue in Victors Stadthaus wo er auch seine Arztpraxis betreibt. Nach der ersten Aufregung über das neue Zuhause, Land und Leute kommt schnell der Alltag. Die abenteuerlustige Deirdre fängt an sich zu langweilen. Doch Deirdres wohlbehütetes Leben wird plötzlich von dem geheimnisvollen schwarzen Piraten Caesar auf den Kopf gestellt. Kann man wirklich zwei Männer gleichzeitig lieben? Die junge Deirdre ist zwischen der wilden Freiheit und der behüteten Liebe hin und hergerissen und muss sich am Ende zwischen den zwei ungleichen Männern entscheiden. Für mich war „Die Insel der roten Mangroven“ der erste Roman von Sarah Lark und ich war wirklich sehr angenehm überrascht. Ein absoluter Urlaubsroman – Denn sobald man mit dem Lesen begonnen hat ist man direkt in der zauberhaften Karibik wo raubeinige Piraten am Hafen entlang spazieren. Man kann förmlich die warme Sonne auf der Haut und den feinen Sand unter den Füßen spüren. Mir hat Sarah Lark mit „Die Insel der roten Mangroven“ definitiv jede Menge Urlaubsfeeling in den Alltag gezaubert. Vielen Dank dafür. Lediglich das Ende fand ich etwas schwach – Vergebe aber trotzdem sehr gerne 4 leuchtende Sterne

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    • 2
  • Karibische Nächte und ihre Folgen

    Die Insel der roten Mangroven
    locke61

    locke61

    Eigentlich ist Nora Fortnam mit ihrem Leben zufrieden. Sie und ihr Mann Doug leben zusammen mit den Kindern auf Cascarilla Gardens, einer Plantage auf den Grand Cayman in Jamaika. Ihre Art die Plantage zu führen und der Umgang mit den Sklaven wird von den anderen Pflanzern misstrauisch und skeptisch beobachtet. Doch der Erfolg gibt den beiden Recht. Das Geschäft läuft und ihre Arbeiter sind zufrieden. Nur einen Wermutstropfen gibt es. Deirdre, Noras Tochter wird von allen einflussreichen Familien bei Einladungen übergangen und ignoriert. Sie ist im heiratsfähigen Alter und sollte auf den prunkvollen Festen, die die Plantagenbesitzer für ihre Kinder ausrichten, tanzen und ihren Spass haben. Und evtl. einen netten jungen Mann zum Heiraten finden. Doch dieses Verhalten ihrer Nachbarn hat eine Grund: Nora wurde als junge Frau von schwarzen Rebellen entführt und längere Zeit gefangen gehalten. Deirdre ist die Tochter von Nora und einem ehemaligen Sklaven. Sie ist wunderschön, hellhäutig mit langen schwarzen Locken und grünen Augen. Doug hat sie als eigene Tochter anerkannt und liebt sie abgöttisch. Daher hat er auch nichts dagegen, als Nora vorschlägt einen großen Ball zu veranstalten, um Deirdres 18ten Geburtstag zu feiern. Deirdre verliebte sich in Victor Dufresne, einem frischgebackenem Arzt aus Saint-Domingue und jüngster Sohn eines mächtigen Plantagenbesitzers. Die beiden heiraten und ziehen in Victors Heimat, wo der junge Mann eine Praxis eröffnen will. Victor verabscheut die Sklaverei und alles was damit verbunden ist, jedoch ist er seiner Familie verpflichtet und versucht daher eine Gratwanderung mit der er leben kann. Neben seiner Praxis versorgt er die Hilfsbedürftigen, egal welche Farbe sie haben. Deirdre versucht sich in ihrer neuen Heimat einzuleben, doch das ist nicht einfach. Während ihr Mann viele Stunden am Aufbau seiner Praxis ist, richtet sie ihr Haus ein, organisiert den Haushalt mit Hilfe ihrer "freien" Sklaven. Sie vermisst die Gesellschaft und Unternehmungen mit ihrem Mann, das Reiten mit ihrer schnellen Stute am Strand. Der einzige Umgang, den sie haben, ist der Pastor mit seiner verbiesterten Schwester und Victors Familie, die sie regelmäßig auf ihrer Plantage Nouveau Brissac besuchen. Die beiden hoffen auf Nachwuchs, der sich aber nicht einstellen will. Deirdre langweilt sich und ist unglücklich. Eines Nachts steht Caesar vor der Tür, im Arm einen schwerverletzten Jungen, er bittet den Doktor ihm zu helfen. Auf Victors hartnäckige Fragen, verrät ihm Caesar, das er und Bobby von einem Piratenschiff kommen. Der gutmütige Doc nimmt die beiden auf und kümmert sich um die schweren Verletzungen des Jungen. Deirdre ist sofort Feuer und Flamme für den gutaussehenden Schwarzen und beginnt heftige Affäre hinter Victors Rücken. Zeitgleich werden Plantagenbesitzer und ihre Familien vergiftet, in den Sklavendörfern brodelt es, von einem Geist ist die Rede, einem schwarzen Messias mit dem Namen Macandal, einem entflohenen Sklaven der immer mehr Anbeter um sich scharrt. Eine spannende Geschichte, die Landschaft wurde sehr bildhaft beschrieben, das Elend der Sklaven und der Hass auf ihre Herrschaft konnte ich mir regelrecht mitfühlen. Die Pirateneinlage war leider etwas kurz, hätte gerne mehr über die Abenteuer von Caesar und Bobby erfahren. Leider hat das Verhalten von Deirdre sie mir sehr unsympathisch gemacht, dafür haben andere umso mehr bei mir gepunktet. Ich habe den ersten Teil noch nicht gelesen und bin daher gespannt auf die Geschichte von Nora und Doug. Ich habe schon die ersten beiden der „Weißen-Wolke-Trilogie“ und der „Kauri-Trilogie“ gelesen und war begeistert.

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    • 4
  • Die Insel der roten Mangroven von Sarah Lark

    Die Insel der roten Mangroven
    madamecurie

    madamecurie

    Höhrbuchtext:Jamaika,1753eirdre,die Tochter der Engländerin Nora Fortnman und des Sklaven Akwasi,lebt behütet auf der Plantage ihrer Mutter und ihres Stiefvaters.Die jungen Männer der Insel umschwärmen sie trotz ihrer anrüchigen Herkunft.Doch Deirdre zeigt an keinem Interesse-bis der junge Arzt Victor Dufresne um ihre Hand anhält.Nach einer prunkvollen Hochzeitsfeier schiffen sich Victor und Deirdre nach Santa Domingue auf der Insel Hispaniola ein -und was dort geschehen wird,soll alles verändern....... Und wieder ein super toller Roman von Sarah Lark,spannend und immer wieder reißt es einen mit beim hören.Das Höhrbuch wurde gelesen von Yara Blümel die es sehr gut rüber brachte .Sarah Lark gehört auch zu meinen Lieblingsautoren.Das Höhrbuch hat mich heute Nachmittag beim Bügel begleitet.

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    • 2
  • Super

    Die Insel der roten Mangroven
    yadah

    yadah

    Mein 1. Roman von Sarah Lark und er gefällt mir sehr gut. Die Einzelnen Charaktere sind gut miteinander verwoben und über die ganze Geschichte wird die Spannung  gehalten. Auch die Beschreibung der Landschaft gefällt mir . Ich persönlich konnte mich sehr schön in die Farben und Düfte hineinträumen. Sehr empfehlenswert.

    • 2
    Floh

    Floh

    21. July 2014 um 11:29
  • Immer wieder schön

    Die Insel der roten Mangroven
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. June 2014 um 15:50

    Die Geschichte beginnt 1753 mit einen Fest zum 18. Geburstag von Deidre Fortmann. Von ihr handelt auch ein Großteil des Buches. Sie wächst sehr unbesorgt auf der Farm ihrer Eltern Nora und Douglas auf. Jedoch ist Douglas nicht ihr richtiger Vater. Ihre Eltern verhalten sich gegenüber ihren Sklaven viel humaner als die anderen Farmer. Auf ihren Fest lernt das Mädchen Victor kennen und lieben.Beide heiraten und ziehen zu Victor. Neben der Handlung über die beiden, gibt es noch eine Zweite. Dabei geht es um Jefe und Bonnie, zwei Piraten. Und wie es so ist, lenr Deidre Jefe kenen..... Wieder einmal hat es Sarah Lark geschafft einen wunderschönen Roman zu schreiben. Dies ist zwar die Fortsetzung des Romans "Die Insel der tausend Quellen", doch kann man dieses Buch auch ohne das vorherige Wissen lesen. Sarah Lark schafft es nicht nur eine wunderschöne Geschichte zu schreiben, nein, man erhält auch viele Informationen zu der damligen Zeit. besonderes das harte Leben der Sklaven wird sehr gut beschreiben. Aber in Mittelpunkt steht natürlich das Gefühlsleben der Hauptprotagonistin Deidre, welches natürlich für viel Probleme und Aufregungen sorgt. Die Personen sind sehr gut beschreiben und mit manchen hofft man auf ein gutes Ende. Da es noch einen drittel Teil gibt, ist die Geschichte ja noch nicht zu Ende erzählt und man kann hoffen, einige wieder zu treffen. Natürlich gibt es wie immer sehr schöne Beschreibungen der Landschaft, so dass man Lust hat Koffer zu packen und aufzubrechen. Diese runden immer die Bücher der Autorin ab. Insgesamt ein sehr interesantes und schönes Buch in gewohnter Sarah Lark Manier.

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  • absolut lesenswert!

    Die Insel der roten Mangroven
    Laudixxx

    Laudixxx

    27. June 2014 um 08:54

    „Die Insel der roten Mangroven“ von Sarah Lark   Wieder einmal ist der Bestseller-Autorin Sarah ein fantastisch spannendes Buch gelungen.   „Die Insel der roten Mangroven“ ist der Fortsetzungsroman von „Die Insel der tausend Quellen“. Beide Bücher sind in sich abgeschlossen und können separat voneinander gelesen werden.   Die Geschichte der Familie Fortnam auf Jamaika geht nun weiter. Inzwischen ist die Deidre (Dede), die Tochter des Sklaven Akwasi und Nora zu einer bezaubernden jungen Frau herangewachsen. Doug Fortnam hat sie als seine angenommene Tochter voll akzeptiert und liebt sie von Herzen. Gesellschaftliche Konventionen und Männer sind Dede nicht wichtig, sie genießt ihr Leben auf der Plantage, die Natur und das Reiten. Es ist jedoch an der Zeit, dass Dede ihren Platz in der Gesellschaft findet und heiratet – schon zu ihrem eigenen Schutze, da Mulatten gesellschaftlich keinen gesicherten Status haben. Die Suche nach einem Mann gestaltet sich nicht einfach bis Victor Dufresne auftaucht und ihr Herz im Sturm gewinnt. Dede und Victor heiraten und wandern auf Victors Heimatinsel, nach Hispaniola aus.   Parallel dazu wird die Geschichte des freien Sklaven Jefe, dem Sohn des Sklaven Akwasi aus der Ehe mit Manu, und der Sklavin Bonnie erzählt. Jefe ist der Halbbruder von Dede. Magisch angezogen von Geld und Freiheit verdingen sich Jefe und Bonnie auf einem Piratenschiff und geraten prompt in Schwierigkeiten.   Irgendwann, irgendwie und irgendwo auf Hispaniola treffen sich beide Geschichten. Deidre liebt Victor, ist jedoch gelangweilt vom Leben auf Hispaniola, fühlt sich eingeengt und sucht nach Unterhaltung. Jefe und Bonnie sind in eine bedrohliche Situation geraten und suchen dringend Hilfe. Und das Schicksal nimmt seinen Lauf…  Sarah Lark beschreibt auf gewohnt fesselnde Art und Weise vor grandioser landschaftlicher Kulisse die bewegte Geschichte von Deidre, Victor, Jefe und Bonnie. Absolut lesenwert! Volle Punktzahl für die „Insel der Mangroven“.

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  • Karibikflair zum Träumen

    Die Insel der roten Mangroven
    Abendstern1975

    Abendstern1975

    26. June 2014 um 22:45

    Sarah Lark hat mit diesem Roman eine spannende, unterhaltsame und eindrucksvolle Geschichte erzählt. Der Roman ist die Fortsetzung von „Insel der tausend Quellen“, es ist aber kein Muss den 1.Teil gelesen zu haben. Das war mein erstes Buch, und wird wohl nicht das letzte von Ihr sein. Das Buch beginnt im Jahr 1753, mit der Einführung von Deirdre in die Gesellschaft der reichen, weißen Bürger auf Jamaika. Das Mädchen ist ein liebenswerter, hübscher Wildfang. Das Kind von Nora, einer weißen Frau und dem schwarzen Freiheitskämpfer Akwasi. Sie wächst sehr behütet bei ihrer Mutter und ihrem Stiefvater Doug auf. Ihre Eltern, Nora und Doug sind Plantagenbesitzer, die einzigen weit und breit, die versuchen, den Sklaven ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Dies stößt auf wenig Verständnis der übrigen Plantagenbesitzer. Ihre Herkunft ist auch der Grund, weshalb sie von der feinen Gesellschaft gemieden wird. Dass soll sich ändern, für Deirdre wird ein Ball veranstaltet, um sie einzuführen und einen Mann für die schöne junge Frau zu finden. Auf dem Ball lernt Deirdre den jungen Arzt Victor kennen und lieben. Die beiden beschließen zu heiraten und Deirdre wird mit ihm nach Hispaniola gehen, wo er eine eigene Praxis eröffnet möchte. Die Geschichte spinnt sich weiter mit Jefe und Bonnie. 2 Menschen, die ein ganz anderes Leben führen. Beide, schwarze Bürger, Bonnie fristet ihr Leben als Sklavin und Jefe ist zwar ein freier Mann aber dennoch unglücklich und rastlos. Die beiden sind Freunde und Bonnie ist heimlich verliebt in Jefe. Das Mädchen beschließt, Ihr Leben zu ändern, befreit sich aus ihrem tristen Dasein. Sie heuern gemeinsam auf einem Piratenschiff an, und reisen in eine ungewisse Zukunft. Die Geschichte aller Personen vermischt sich im Laufe der Handlung miteinander und es wird sehr spannend. In diesem Buch werden viele Themen intensiv behandelt, von den Sklaven und deren Aufstand, Freiheitskämpfern, das Leben der Piraten und das Leben der feinen weißen Gesellschaft. Der Roman ist sehr anschaulich und eindrucksvoll geschrieben. Man lebt richtig mit, bei den Erlebnissen auf dem Piratenschiff und auch die unglaublichen Bedingungen, unter denen die Sklaven damals gelebt haben. Fazit: ein gut recherchiertes und spannend geschriebenes Buch. Sympathische, liebenswerte Personen die viele Höhen und Tiefen in Ihrem Leben durchmachen. Man leidet mit den Protagonisten mit oder freut sich, wenn Ihnen gutes widerfährt. Das Cover finde ich wunderschön und sehr ansprechend. Lädt zum Träumen ein. …Lesen,lesen,lesen - es wird euch gefallen!

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  • Ein Roman der zum Tagträumen einlädt

    Die Insel der roten Mangroven
    Anja41

    Anja41

    24. June 2014 um 19:39

    Dies ist der zweite Jamaika-Roman von Sarah Lark. Er schließt an den ersten Roman, Die Insel der tausend Quellen an. Jedoch muss man den Vorgänger nicht zwingend gelesen haben. Man bekommt alle wichtigen Informationen während der Geschichte, die von Bedeutung sind. In dieser Geschichte lernen wir Deidre kennen. Sie ist die Tochter von Nora Fortnam und Akwasi. Sie lebt mit ihrer Mutter Nora und dessen Mann Douglas Fortnam  auf der Plantage von Cascarilla Gardens. Zu Deidres 18. Geburtstag organisiert Nora eine große Feier. Auf dieser Feier taucht Victor Dufresne auf.Er ist ein angesehener Arzt in Saint- Domingue.  Die beiden verlieben sich ineinander und heiraten später. Gemeinsam verlassen sie nach der Hochzeit Cascarilla Gardens und ziehen in das Haus von Victor, auf die Insel Hispaniola Anfangs noch hingerissen von der neuen Heimat Deidres wird ihr jedoch schnell langweilig. Obwohl sie dann und wann ihren Mann bei Arztbesuchen begleitet und ihm Hilfe leistet, reicht ihr das nicht aus. Dann lernt sie den Piraten Ceasar kennen und stürzt sich mit ihm in ein Abenteuer. Deidre ist eine wilde Hummel und lässt keine Gelegenheit aus Abwechslung in ihr langweiliges Leben zu bringen. Jedoch was die beiden nicht wissen,sie sind Halbgeschwister. Denn auch Ceasar, der eigentlich Jefe heißt, ist ein Sohn von Akwasi. Und dann gibt es aber noch Bonnie, die gemeinsam mit Ceasar auf einem Piratenschiff angeheuert hat. Auch sie ist seit langem heimlich in Ceasar verliebt. Wie in der Geschichte alle Fäden zusammen laufen muss man einfach gelesen haben. Es ist ein sehr mitreißender Roman, der sehr abwechslungsreich geschrieben ist. Außerdem bekommt man viele Einblicke in das harte Leben der Sklaven. Danach kann man verstehen, dass viele weg wollten von den Plantagen oder sogar „ mitgeholfen „ haben, ihre Plantagenbesitzer zu vergiften. Beim Lesen kann man sich gut in die Hauptpersonen hineinversetzen und entweder man liebt sie oder man hasst sie. Einen oder eine Favoritin hat man auf jeden Fall immer dabei und man fühlt,denkt und handelt mit ihnen. Der Schreibstil von Frau Lark lässt einen einfach nicht aufhören zu lesen. Man ist so im Lesefluss, das man gar nicht merkt wie die Seiten nur so dahin fliegen und ehe man sich versieht, hat man die knapp 700 Seiten zu Ende gelesen.

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