Sarah Lark Die Legende des Feuerberges

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Inhaltsangabe zu „Die Legende des Feuerberges“ von Sarah Lark

Otaki, Nordinsel, 1880: Aroha wächst in dem von ihrer Mutter Linda geführten Waisenhaus glücklich auf. Ein Tag im September verändert jedoch ihr Leben, als sie in Neuseelands großes Zugunglück gerät - und Schreckliches erleben muss. Auf Rata Station, der Schaffarm ihrer Tante, soll sie genesen und wieder Hoffnung finden. Mithilfe des träumerischen Robin und ihrer temperamentvollen Cousine March wagt sie schließlich einen großen Schritt, und es kommt zu einer Begegnung, die ihrem Leben eine ungeahnte Wendung gibt.

Ein super toller und spannender neuseelandroman mit einer Familiensaga.

— Schatzfrau37
Schatzfrau37

Einige sehr aufregende Abschnitte neuseeländischer Geschichte. Andere hingegen zwar interessant, doch ziemlich langatmig...

— MamaSandra
MamaSandra

Großartiger Abschluss einer sensationellen Reihe!

— Tintenklex
Tintenklex

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  • Eine super Familiensaga in Neuseeland.

    Die Legende des Feuerberges
    Schatzfrau37

    Schatzfrau37

    20. September 2017 um 16:10

    Dieses Buch habe ich die Tage zu Ende gelesen und fand es richtig super genau wie die ersten beiden Bände dieser Familiensaga in Neuseeland. Bin total begeistert und fand es super spannend und fesselnd. Auf jeden Fall zu empfehlen und werde es sicher auch einmal wieder lesen denn es hat mich von Anfang bis zum Schluss gefesselt und begeistert, auch wenn einige traurige Stellen vorhanden waren.

  • Etwas langatmiger Abschluss der Saga, aber mit aufregenden Abschnitten

    Die Legende des Feuerberges
    MamaSandra

    MamaSandra

    16. May 2017 um 08:51

    Zum Inhalt: Die Kinder aus dem 2. Teil werden flügge. Aroha, die Tochter von Linda, ist mittlerweile selbst ein Teenager und hat auch schon klare Vorstellungen, wen sie heiraten möchte und dass sie studieren wird. Doch ein Zugunglück zerstört ihre ganzen Pläne und erschüttert ihre Persönlichkeit. Robin, der Sohn von Cat und Chris ist nur wenig jünger als Aroha und lebt auf Rata Station. Von der herben Männlichkeit seines Vaters hat er scheinbar nichts geerbt, doch auch nichts von der Stärke und Impulsivität seiner Mutter. Ferner schlägt er völlig nach Cats Mutter Suzanne: zart, blass, blond, sensibel und manchmal abwesend. Robin träumt von einer Schauspielerkarriere. Er kennt Shakespeare in- und auswendig und wünscht sich nichts mehr als den Romeo oder Hamlet zu spielen, taucht daher ständig ein in die Theaterwelt. March, die Tochter von Mara und Ziehtochter von Eru wächst auf Maori Station auf. Da Mara nach ihren schlimmen Erfahrungen während der HauHau-Kriege nicht mehr die gleiche ist und sich sehr zurück zieht, ebenso auch Eru, dem sein tätowiertes Gesicht mittlerweile peinlich ist, bemüht sich Jane um die richtige Erziehung und Ausbildung von March und deren jüngerem Bruder Peta. March zeigte sich schon früh interessiert an Wirtschaft und Zahlen und schlägt daher ganz nach Jane, obwohl nicht einmal Blutsverwandtschaft besteht.  Die jungen Leute zieht es quer durch Neuseeland an verschiedene Orte und aus verschiedenen Gründen. Naturkatastrophen werden miterlebt, die Industrialisierung ist der perfekte Zeitpunkt für March sich selbst zu verwirklichen. Der Tourismus hält langsam Einzug in bestimmte Regionen nachdem Prinz Albert I. in Europa so von Neuseeland schwärmte und das beeinflusst Arohas Wege. Die großen Streitereien mit Maori rücken in den Hintergrund, dafür bereitet eine neue Einwanderungswelle Ärger: die Chinesen. Und Robin stürzt sich mitten in die schwierigen Zeiten für Schauspiel-Ensembles um sein Glück zu versuchen. Bekannte Gesichter aus dem 2. Teil der Saga treffen wir ebenfalls an.   Zum Schreibstil: Dieser ist wie immer grandios, wie man es von Sarah Lark erwartet. Man kann sehr gut folgen, es lässt sich gut lesen, dennoch kein zu einfacher Text, aber wiederum auch keine zu schwere Kost. Es gibt wieder Abschnitte mit bezeichnenden Titeln, dazu die Jahre und Orte, die im Folgenden die Handlung bestimmen. Die Kapitel sind nicht allzu lang und man bekommt immer wieder Einblicke auf die verschiedenen Handlungsstränge. In diesem Buch hatte ich allerdings das Gefühl, dass die „Rückkehr“ zu einem der anderen Protagonisten immer etwas dauerte, man lange Zeit nur in einer Region war, um dann endlich mal wieder etwas von den anderen zu erfahren. Wieder wurden Maori-Begriffe und –Bräuche von Lark geschickt erklärend in die Handlung eingefügt. Das erschien mir allerdings zu Beginn als stark wiederholend, da ich direkt davor den 2. Teil gelesen hatte. Wer also hinter einander die Bände einer Saga liest, wird viele Wiederholungen finden. Damit muss man leben, schließlich kann ja jeder überall einsteigen und nicht jeder hat gewisse Vorkenntnisse. Auch die Verstrickungen der Familie werden wieder geschickt eingefügt, sodass man kurz und knapp die wichtigsten Dinge über die Verbindungen erfährt, ohne den vorherigen Band zu kennen.   Meine Einschätzung: Von der Feuerblüten-Saga war dieser Band der etwas schwächere, meiner Meinung nach. Zwar sehr zeitbewusst, aber auch etwas unspektakulär. Das Zugunglück und die Erlebnisse von Aroha in Rotorua waren spannend, emotional und fesselnd. Doch die anderen Handlungsstränge hingegen sehr langatmig. In diesem Band gab es – bis auf Aroha – weniger Drama im Leben der Protagonisten, dafür mehr Entwicklungsgeschichte des Landes. Die Rolle der Frau in der Gesellschaft und in der Wirtschaft, die Industrialisierung allgemein in Neuseeland sind durchaus wichtige Themen. Hier war es mir einfach etwas zu lang gestreckt. Die Einwanderungswelle der Chinesen war hingegen sehr interessant und gut dosiert. Robin als Persönlichkeit hat zwar eine der entschiedenen Entwicklungen vollzogen, war mir dennoch als Charakter zu weich. March ist eine starke und eigensinnige Frau und steht ihren Mann – kann man so sagen. Aroha ist eine emotionale Person, die in jungen Jahren einige Schicksalsschläge einstecken musste und nun auf die Beine kommen muss.   Alles in allem ist Frau Lark auch diese Neuseeland-Saga vollstens gelungen. Verknüpfungen zu Personen aus anderen Reihen gab es wieder. Ich hatte das Gefühl alte Bekannte zu treffen. Und die ganz anderen Hauptthemen sorgten dafür, dass es nicht als Wiederholung anderer Reihen ankam. Die starke Verbindung zu wirklichen Begebenheiten und Entwicklungen der neuseeländischen Geschichte faszinieren mich immer wieder. Und dass ich mich selbst an einiges erinnern kann, was ich in Neuseeland gesehen und erfahren habe.

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  • Leserunde zu "Für dich bis ans Ende der Welt: Ein Neuseeland-Roman" von Kate Dakota

    Für dich bis ans Ende der Welt: Ein Neuseeland-Roman
    KateDakota

    KateDakota

    Am 3. April erscheint mein neuer Roman "Für dich bis ans Ende der Welt" im Forever by Ullstein-Verlag. Zeitnah zur Veröffentlichung möchte ich eine Leserunde eröffnen, zu der ich herzlich einlade. Dazu werde ich fünfzehn E-Books verlosen, wahlweise im epub- oder mobi-Format. Wenn Ihr Lust habt, mehr über Matthew und Madeleine und das Familiengeheimnis der Halls zu erfahren, dann bewerbt Euch doch und gebt bitte gleich bei der Bewerbung an, welches Format Ihr benötigt. Ich würde mich über Teilnehmer in der Runde freuen, die sich die Zeit nehmen, die Geschichte zu analysieren und zu rezensieren. Und die mit mir kommunizieren und diskutieren, denn natürlich werde ich wie immer als Autorin aktiv an der Runde teilnehmen. Ich freue mich darauf. Also hoffentlich bis bald ... ;-)Hier geht es zur Leseprobe:http://forever.ullstein.de/wp-content/uploads/sites/2/LP_9783958181755_V01.pdfUnd hier der Trailer zum Buch:https://drive.google.com/open?id=0B79JYJy6D81qNTBGc214TmpzRlE

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    • 1266
  • Abschluss der Trilogie

    Die Legende des Feuerberges
    Heleflo

    Heleflo

    Inhaltsangabe: Opotiki, Nordinsel, 1880: Aroha wächst in dem von ihrer Mutter Linda geführten Waisenhaus glücklich auf. Ein Tag im September verändert jedoch ihr Leben, als sie in Neuseelands großes Zugunglück gerät und Schreckliches erleben muss. Auf der Schaffarm ihrer Tante, Rata Station, soll sie genesen und wieder Hoffnung finden. Mit Hilfe des träumerischen Robin und ihrer temperamentvollen Cousine March wagt sie schließlich einen großen Schritt, und es kommt zu einer Begegung, die ihrem Leben eine ungeahnte Wendung gibt ... In sich abgeschlossener, dritter Teil der Spiegel-Bestseller-Trilogie (Quelle: Amazon) Meinung: Im dritten und letzten Teil der Neuseeland-Saga stehen Aroha, die Tochter von Linda, und ihr junger Onkel Robin im Mittelpunkt des Geschehens. Während Aroha nach ihren Sprachstudien im Norden der Nordinsel als Fremdenführerin arbeitet, will Robin unbedingt Schauspieler bei einer Shakespeare-Kompagnie werden. Seine Eltern, allen vorran Chris haben dafür wenig Verständnis, daher läuft der Junge weg um sich in Wellington einem Ensemble anzuschließen. Dieses ist aber wenig ehrbar und wird von Vera Carrigan geleitet. Als er mit seiner Theatergruppe in den Norden kommt und dort seine Nichte Aroha trifft, die so einige Schicksalsschläge hinter sich hat, scheint sich alles zum Guten für ihn zu wenden. Als er dann auch noch unerwartet eine große Erbschaft in Dunedin macht, meint man, er wäre am Ende seiner Träume angekommen. Doch angesichts der Armut der Arbeiter während der Industrialisierung haben Gewerkschaftsführer gute Chancen, die Fabrikbetreibe zu diskreditieren. Genau das passiert mit Robin. Der empfindsame junge Mann wünscht sich nur eines: ein eigenes Theater. Wer die früheren Bücher von Sarah Lark kennt, wird sich noch an Reverend Burton und seine Frau Kathleen erinnern. Auch an Kathleens Geschäft „Ladies Goldmine“. Die kommen hier auch vor, wenn man aber die anderen Bücher nicht kennt, macht das gar nichts, das ist für diese Handlung nicht wichtig. Auf jeden Fall ist Reverend Burton dafür verantwortlich, daß Robin sich seinen Traum erfüllen kann. Doch fast geht etwas schief, denn Arohas verschollener Vater will sich für etwas rächen, das doch nur ein Unfall war. Fazit: Vor dem historischen Hintergrund des bis dahin größten Zugunglückes von Neuseeland, dem Ausbruch des Vulkans Taranaki, und der Industrialisierung erzählt Sarah Lark nun die Geschichte der 3. Generation von Rata Station. Auch dieser Roman ist in sich abgeschlossen, macht aber mehr Spaß, wenn man die beiden anderen Teile auch kennt. Ein wunderschöner Abschluss dieser Trilogie! Bewertung: 5 Sterne

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    • 4
  • Gelungener Abschluss der Feuerblütensaga

    Die Legende des Feuerberges
    ConnyKathsBooks

    ConnyKathsBooks

    3 junge Leute, 3 Schicksale. Der dritte und letzte Teil der Feuerblütensaga entführt den Leser in die ereignisreiche und farbenprächtige Zeit Neuseelands von 1880 bis 1889. Da ist zum einen der naive und träumerische Robin, Cats und Chris‘ Sohn, der lieber Theater spielt als Schafe hütet, dabei an eine zwielichtige Schauspieltruppe gerät und erst spät seine innere Stärke und Willenskraft entdeckt. Dagegen ist March, Janes Enkelin, die geborene Geschäftsfrau. Sie kann gut rechnen, organisieren und führen und versteht was von wirtschaftlichen Zusammenhängen. Doch in einer von Männern regierten Welt muss sie sich als Frau erst ihren Platz erkämpfen. Die dritte im Bunde ist Marchs Cousine Aroha, Tochter von Linda und Enkelin von Cat. Die junge Frau hat mehrere Schicksalsschläge und Katastrophen zu verkraften und glaubt, dass ein Fluch auf ihr liegt. Aber auch sie findet schließlich ihren Weg, nicht zuletzt durch die Kraft der Liebe. Sarah Lark ist mit "Die Legende des Feuerbergs" erneut ein wundervoller Neuseelandroman gelungen. Es dauerte zwar ein paar Seiten, bis ich die handelnden Figuren wieder einordnen konnte, doch das legte sich dank des vorhandenen Stammbaums schnell. Die Autorin schaffte es auch diesmal, mich sofort mit ihrer Geschichte zu fesseln. Man taucht völlig in die Handlung und die faszinierende neuseeländische Landschaft ein, lebt, liebt und leidet mit den Protagonisten. Dabei läuft das eigene Kopfkino auf Hochtouren. Trotz Detailverliebtheit und sehr ausführlichen Beschreibungen liest sich der Roman wie gewohnt äußerst flüssig und die reichlich 800 Seiten fliegen nur so dahin. Das liegt auch an den interessanten und spannenden Themen, die im Roman behandelt werden. Auf der Nordinsel, besonders rund um Rotorua mit seinen Thermalbädern und Geysiren, entwickelt sich zu dieser Zeit langsam der Tourismus, natürlich nicht ohne anfängliche Schwierigkeiten. Auf der Südinsel sind dagegen die ersten Auswirkungen der Industrialisierung spürbar. Die neue Massenproduktion bringt nicht nur Vorteile, sondern führt auch zur vermehrten Ausbeutung der Arbeiter, vor allem von Frauen. Auch die vielen chinesischen Einwanderer sind nicht überall willkommen, ein Geschehen, welches erschreckend aktuell ist. Ein netter Einfall ist auch das kleine Crossover zur Kauri-Trilogie. So trifft man zwei liebgewonnen Charaktere wieder und betritt nochmals einen bereits bekannten Handlungsort. Insgesamt gesehen sind vielleicht ein paar zu viele Zufälle im Buch vorhanden und auch das Ende ist ein wenig zu konstruiert und unnötig dramatisch gestaltet, doch das tut der Lesefreude keinen Abbruch. Mich hat "Die Legende des Feuerbergs" ebenso begeistert wie alle anderen Neuseelandbücher der Autorin. Ich kann den Roman daher jedem Sarah Lark - Fan oder neuseelandbegeistertem Leser nur empfehlen und freue mich schon auf die nächste Trilogie.

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