Im Land der weißen Wolke

von Sarah Lark 
4,3 Sterne bei445 Bewertungen
Im Land der weißen Wolke
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A

Der Auftakt einer großartigen Trilogie!

kerstin71s avatar

Ein sehr gutes Buch, hat mir prima gefallen.

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Inhaltsangabe zu "Im Land der weißen Wolke"

London, 1852: Zwei junge Frauen treten die Reise nach Neuseeland an. Es ist der Aufbruch in ein neues Leben – als künftige Ehefrauen von Männern, die sie kaum kennen. Die adlige Gwyneira ist dem Sohn eines reichen "Schafbarons" versprochen, und die junge Gouvernante Helen wurde als Ehefrau für einen Farmer angeworben. Ihr Schicksal soll sich erfüllen in einem Land, das man ihnen als Paradies geschildert hat. Werden sie das Glück und die Liebe am anderen Ende der Welt finden?
Ein fesselnder Schmöker über Liebe und Hass, Vertrauen und Feindschaft und zwei Familien, deren Schicksal untrennbar miteinander verknüpft ist.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404270019
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:816 Seiten
Verlag:Lübbe
Erscheinungsdatum:01.01.2010
Das aktuelle Hörbuch ist am 03.04.2009 bei Lübbe Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    anne_lays avatar
    anne_layvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Familiensaga im 19. Jahrhundert, von England nach Neuseeland in eine unbekannte Welt.
    In Neuseeland werden Frauen gesucht ...

    Gyneira Silkham und Helen Davenport, zwei Frauen unterschiedlicher Herkunft, treffen auf dem Schiff nach Neuseeland zusammen. Während Lady Silkham in der ersten Klasse zu ihrem Verlobten Lucas Warden reist, überrascht Helen ihren künftigen Mann, Howard O'Keefe, indem sie eine Gruppe von Waisenmädchen begleitet, die in die neue Welt "vermittelt" wurden. Helen fährt somit nach nur einem Brief ihres Zukünftigen zu ihm.
    Schon auf dem Schiff erfahren die Frauen, die während der Passage zu Freundinnen geworden sind, dass es einen tiefen Bruch zwischen den benachbarten Familien O'Keefe und Warden gibt ...

    Was mich fasziniert hat, ist neben dem Schicksal der Frauen und ihrem Kampf, die Schilderung der Lebensumstände. Von der Situation in England angefangen, über die Seereise bis zur Situation der aufstrebenden Kolonie Neuseeland, erlebe ich mit, was Gwyn und Helen widerfährt. Die Begegnungen mit den Maori, der eigentümlichen Natur - die so ähnlich und doch so anders ist, als Wales - bringen eine Exotik mit in die Geschichte, die die Romanreihe zu etwas Besonderem machen.

    Trotzdem frage ich mich am Schluss? Ist das ein historischer Roman oder ein historischer Liebesroman?
    Die fiktive Handlung wird vor einer bunten historischen Kulisse erzählt.
    Wer lange Familiengeschichten mit dramatischen Wendungen, mit Herz und Schmerz mag, der wird hier voll aus seine Kosten kommen. Mir fehlte die Anknüpfung an reale historische Persönlichkeiten oder Ereignisse, aber das ist Geschmackssache.
    In seiner Erzählweise und in Anbetracht der Kulisse lesenswert.

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    L
    Lichterregenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: schöner Schmöker, aber vorhersehbar
    Schöner Schmöker, aber nichts "besonderes"

    Gwyneira und Helen leben in unterschiedlichen Leben inmitten Londons. Doch haben Sie zu Beginn eins gemeinsam: Beide werden in Neuseeland ein neues Leben beginnen mit ihren künftigen Männern, die sie im Grunde gar nicht kennen. Bei der Überfahrt lernen sich die jungen Frauen kennen und freunden sich an. Und seither ist ihr Leben miteinander verbunden, auch wenn ihre Männer dafür keine Begeisterung aufbringen. Im Gegenteil.

    So genau weiß ich gar nicht, was ich zu dem Buch sagen möchte. Ein Wort passt jedenfalls auf das Buch: Schmöker. Nicht allein nur wegen der Dicke vom Buch, sondern auch, weil die Geschichte ein wenig dahinplätschert. Das meine ich nicht negativ, mir hat die Geschichte alles in allem gut gefallen. Ehrlich gesagt hat es mich erstaunt, dass sich das Buch so gut lesen lies. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig, aber viele Spannungsbögen hat es nicht. Außerdem ist bei den meisten Stellen klar, was passiert. Die eine oder andere Situation war für mich nicht vorhersehbar, aber grundsätzlich merkte man gleich, wohin das Buch führen soll.
    Die Perspektivenwechsel fand ich interessant und ich mochte auch, dass viel über die Gefühle und Gedanken der beiden Frauen geschrieben wurde. Mich hat aber etwas gestört, dass es irgendwann fast nur noch Gwyneira’s Geschichte war mit kleinen Einblicken von Helen. Ich mochte beide Charaktere und ich fand es schade, dass sich Helen mit ihrem Schicksal komplett abgefunden hat ohne noch groß andere Gedanken und Gwyneira so im Mittelpunkt stand. So etwa in der Mitte des Buches kamen auch vermehrt andere Sichtweisen von anderen wichtigen Charakteren vor. Die Perspektiven von den anderen Personen fand ich zwar insgesamt recht interessant, aber meiner Meinung nach passte das nicht zum Konzept des Buches. Immerhin ging es um die zwei Frauen. Und das Ende war für mich auch wenig überzeugend. Nachdem ab der Mitte vom Buch viel über die Spannungen zwischen den Einheimischen und den Einwanderern die Rede war, hätte sich das Buch anders auflösen sollen. 

    Insgesamt hat mir das Buch zwar ganz gut gefallen, aber eine wirkliche Leseempfehlung möchte ich nicht aussprechen. Es ist eben ein ziemlicher Standard Historischer Roman, die Autorin schreibt zwar sehr flüssig und wirklich langweilig ist es nicht geworden, aber mir hat schon einiges gefehlt. Und teilweise war es zu sehr vorhersehbar. Das Buch eignet sich, wenn man mal etwas Abstand von Thrillern haben will, aber man sollte nicht zu viel erwarten. Ich weiß auch nicht, ob ich mal wieder zu einem Buch von Sarah Lark greifen werde. Die anderen Bücher der Weiße-Wolke-Saga klingen für mich nach dem gleichen Inhalt. Aber nach einem historischen Roman hab ich immer zunächst keine Lust auf einen weiteren. Wir werden sehen 

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    berlincicis avatar
    berlincicivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein lesegenuss!
    Spannung, Drama und Romantik!

    Sarah Lark hat einfach ein Händchen für Auswanderer-Romane. Ich habe das Buch verschlungen. Es liest sich gut und schnell und man mag es überhaupt nicht mehr aus der Hand legen!

    Ein toller Auftakt der Trilogie.

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    c_osterburgs avatar
    c_osterburgvor 2 Jahren
    Von Freundschaft und Liebe, von Feindschaft und Hass

    Sarah Lark nimmt den Leser mit auf eine spannende und ereignisreiche Reise ans andere Ende der Welt in die Zeit der Kolonisation Neuseelands durch die Briten und anderer wagemutiger Menschen um die Mitte des 19. Jahrhunderts. Hoffnung, Liebe, Intrigen, Hass, Entbehrung, Toleranz, Aggression, Freundschaft, Neid und vieles mehr bestimmen den Alltag der beiden Hauptprotagonistinnen Gwyneira Warden und Helen O'Keefe, die ihre alte Heimat Wales bzw. England verlassen, um im aufstrebenden Neuseeland ihr Glück zu suchen und eine Familie zu gründen. Obwohl Gwyneira aus adligem Hause stammt und Helen lediglich eine Privatlehrerin ist, entspinnt sich bereits auf dem Dampfer nach Christchurch eine lebenslang anhaltende tiefe Verbundenheit, welche die beiden trotz der gegenseitigen Feindschaft ihrer angeheirateten Familien für sich bewahren können.

    Es liest sich äußerst spannend, wie sich die beiden Familien unter ihren verschiedenen Vorzeichen im Lauf der Jahrzehnte entwickeln, wie sich die Feindschaft der Familienoberhäupter Gerald Warden und Howard O'Keefe bis zum bitteren Ende vertieft, die Umstände, wie Helen und Gwyneira zu ihren Kindern kommen und wie diese erwachsen werden und schließlich mit ihren Familien brechen, um ihre Liebe leben zu können. Garniert wird das Ganze mit weitreichenden Nebenhandlungssträngen, welche dem Leser auch die Schicksale der anderen Personen offenlegen - ohne jedoch unnötig viel zu verwirren oder abzuschweifen.

    Durchaus interessant und mehr als schmückendes Beiwerk sind die zarten Versuche erster toleranter Ansichten der Siedler gegenüber den eingeborenen Maoris und auch die verzweifelten Auseinandersetzungen mit den eigenen homosexuellen Neigungen von Gwyns Ehemann Lucas, die sich einzugestehen oder gar auszuleben im prüden 19. Jahrhundert absolut unmöglich erscheinen.

    Wer sich von einem Roman über Neuseeland eindrückliche und bis zum Letzten detaillierte Landschaftsbeschreibungen erhofft, der sei an Tolkiens Herrn der Ringe verwiesen, denn diese werden von Sarah Lark äußerst kurz - wenngleich völlig hinreichend - gehalten.

    Das Buch ist sicherlich primär für Frauen geschrieben, dennoch war ich als männlicher Leser überrascht, dass die Beschreibungen des emotionalen Erlebens der Figuren nicht übermäßig umfangreich oder in langatmigen egoperspektivisch-gedanklichen Monologen gehalten sind. Deshalb und weil die Story wirklich viele unvorhergesehende Momente aufzuweisen hat, dadurch spannend bis zum Schluss bleibt, kann man auch als Mann bei der Stange bleiben. So gesehen gleichermaßen für Frauen wie auch Männer zu empfehlen.

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    Wihteblacks avatar
    Wihteblackvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ist fesselnd und man vergisst alles rundherum👍
    Im Land der weissen wolken

    Das Buch ist fesseln spannend und ich hatte es mit Spass und Spannung durchflogen dieses Buch, so das ich auch die Umwelt um mich herum vergass.so wurde diese Autorin einer meiner lieblingsautoren da sie echt super schreibt und man das Gefühl hat in Neuseeland zu sein in dieser Welt mittendrin.👍zum empfehlen

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    Bubabens avatar
    Bubabenvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Einfach klasse
    Einfach klasse!

    Wirklich ein gutes Buch. Man bekommt einen tollen Einblick in das Leben. Vor allem finde ich die gut recherchierten Hintergrundinformationen klasse.

    Auch die Geschichte ist spannend.

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    Jaelles avatar
    Jaellevor 3 Jahren
    Eine fesselnde Reise in ein faszinierendes Land!

    1852:

    Hellen ist eine junge Hauslehrerin zweier Kaufmannssöhne in London und unzufrieden. Ein Großteil ihres Einkommens geht für die Unterstützung ihrer beiden faulen studierenden Brüder weg. Für sich selbst sieht sie keine Zukunft in England, denn ohne Mitgift wird sie keinen Ehemann finden.

    Finanziell steht Gwyneira deutlich besser da, dennoch hat sie es der Meinung ihres Vaters nach schwer, einen Ehemann für sich zu begeistern. Sie ist unabhängig in ihren Taten und Gedanken und hat deutlich mehr Ahnung von Vieh- und Hundezucht als von Haushalt und Handarbeiten.

    Als der neuseeländische wohlhabende Schafbaron Gerald Warden ihren Vater besucht, um walisische Schafe zum Einkreuzen in seine Herde zu erwerben, lernt er den Wildfang Gwyneira kennen. Er ist angetan und hält sehr spontan im Namen seines Sohnes um ihre Hand an. Sie stellt zur Bedingung, ihre perfekt ausgebildete Hütehündin und ihr Pferd mitnehmen zu dürfen. Ihr Vater ist ob dieser Bedingungen entsetzt, aber Gerald stimmt begeistert zu, kauft sogar noch weitere Hunde und Pferde zur Zucht nach.

    So lernen sich Gwyneira und Hellen auf dem Schiff kennen. Hellen hat auf eine Anzeige im Gemeindeblatt geantwortet, und ihr wurde ein gebildeter, eloquenter und liebevoller Ehemann versprochen. Nachdem ein paar Waisenmädchen ebenfalls nach Neuseeland als Haushalts- bzw. Kindermädchen vermittelt worden sind, wird sie sogar als deren Aufpasserin auf dem Schiff engagiert und bekommt auf diese Weise die Überfahrt bezahlt. Die beiden unterschiedlichen jungen Frauen verstehen sich auf Anhieb und freunden sich an. Wie sich später herausstellen wird, sind sie Nachbarn. Die Farmen liegen dicht beieinander. Doch beider Erwartungen werden nicht erfüllt. Hellens Zukünftiger ist abgerissen wirkender Farmer; die Farm ist klein und heruntergekommen. Gwyneira hat mehr Glück: der Schafbaron trägt seinen Titel zu Recht. Sein Sohn ist ein gebildeter Gentleman, doch leider hat der junge Mann so gar kein Interesse an ihr.

    Mit den Jahren stellt sich keine Schwangerschaft ein, was dem großen Gerald Warden sauer aufstößt und ihn zu immer gröberen und gemeineren Beleidigungen dem Ehepaar gegenüber treibt. Die Verzweiflung lässt Gwyneira zu drastischen Mitteln greifen. Hellen hingegen arrangiert sich mit ihrem fordernden Ehemann, lernt, den Haushalt und die Farm zu bewirtschaften, und baut eine Schule für die Maori-Kinder auf.

    Fast dreißig Jahre Familiengeschichten voller Intrigen, Liebe, Hass und Geheimnisse in einem faszinierenden Land erwarten den Leser. So ganz nebenbei erfährt man viele interessante Details über die Ureinwohner Neuseelands, die Maori, über Schaffarmen und die Lebensweise der eingewanderten Briten in diesem Land. Die Immigranten scheinen lockerer und offener als in Großbritannien.

    Ich mag dieses Buch, insbesondere die Dichte und Vernetzung der Geschichten finde ich gelungen. Die nächsten zwei Bände dieser Saga liegen bereits auf meinem SuB. Ich bin gespannt, wie es mit den lebendig gestalteten Figuren weiter geht, die mir ans Herz gewachsen sind.

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    nasas avatar
    nasavor 3 Jahren
    Im Land der weißen Wolke

    Von Sarah Lark habe ich bisher nur Im Land der roten Mangroven gelesen und war begeistert. Auch bei diesem Buch besticht die Autorin durch ihre einzigartige Art Geschichten komplex und mit einer tiefe zu erzählen die ich so noch nicht kannte. Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Die Geschichte wunderbar plastisch erzählt, die Protagonisten so real wie in kaum einen anderen Buch. Man fühlt mit jedem auf seine Art mit. Die Landschaftsbeschreibungen sind so real das man meint es vor Augen zu haben und es wirklich sieht. Die Geschichte vereint Landschaft, Liebe, Hass und dunkle Geheimnisse, alles was ein guter love and landscape Roman haben sollte.

    1850 Helen ist Ende 20 und noch unverheiratet. Da liest die junge Gouvernante eine Anzeige das untadelige christliche Frauen zwecks Eheschließung in Neuseeland gesucht werden. Da Helen meint in England als alte Jungfer zu enden beschließt sie nach Neuseeland auszureißen um dort einen fremden Mann zu heiraten.

    Auch Gwyneira macht sich auf die Reise nach Neuseeland um dort den Sohn eines Schaf-Barons zu heiraten. Beide Frauen treten die Reise ins ungewisse an. Auf dem Schiff nach Neuseeland lernen die beiden sich kennen und so beginnt eine wunderbare Freundschaft trotz der unterschiedliche Gesellschaftsschichten denen sie angehören. Doch sie beide verbindet das gleiche Schicksal. Sie reisen in ein neues fremdes Land um einen ihnen völlig fremden Mann zu heiraten. Doch finden sie das Glück und die Liebe die sie sich erhoffen?

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es nur weiter empfehlen. Das wird bestimmt nicht mein letzter Sarah Lark Roman gewesen sein.

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    luans avatar
    luanvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: langweilig und ohne Spannung.
    konnte mich nicht überzeugen

    Gwyn und Hellen lernen sich bei der Überfahrt nach Neuseeland kennen.Beide versuchen sie ihr Liebesglück im besagten Land.Gwyn heiratet einen Schafsbaron.Wie die Beziehung wirklich zu den Beiden steht,konnte ich nicht herausfinden,denn geschrieben wird nur von seinen nächtlichen Besuchen in Gwyns Bett.Helen heiratet einen einfachen lieblosen Farmer,der wenn er nicht bis Abends arbeiten,in irgendeiner Kneipe sitzt.Die Geschichte war so fad und Gefühlskalt geschrieben,das ich nach der Hälfte abgebrochen habe.Leider kam beim lesen keine Spannung auf.Die Idee der Geschichte ist gut,aber mir zu langatmig und langweilig.

    1 Stern von mir.

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    Johannisbeerchens avatar
    Johannisbeerchenvor 3 Jahren
    Eine ansprechende Familiensaga, dessen Bann einen nicht mehr loslässt.

    Meinung: Eigentlich ist dies so gar nicht mein Genre und würde ich mi wohl auch nich selbst kaufen. Aber meine Mutter hat es aussortiert und mir gegeben und nun endlich habe ich Zeit gefunden, den dicken Wälzer zu lesen.

    Erzählt wird die Geschichte von Helen und Gwyneira, die in Neuseeland heiraten werden ohne ihre Männer zu kennen. Die Frauen werden und bleiben selbst in den schlimmsten Zeiten Freundinnen. Sie bekommen Kinder, kämpfen sich durch ihr Leben und sind immer füreinander da.

    Eigentlich wollte ich nur kurz anlesen um es dann zu verschenken, aber ich war so gefesselt und habe direkt 150 Seiten gelesen. Auch die restlichen 650 Seiten flogen nur so dahin und es wird nie langweilig. Die Spannung wird durchgehend aufrecht erhalten und selbst Leser, die das Genre noch gar nicht kennen, werden begeistert sein.

    Die Charaktere waren sehr anschaulich beschrieben und man hat direkt einen Draht zu ihnen und bangt und hofft und liebt und lebt mit ihnen mit. Auch der Schreibstil ist sehr anschaulich und die Schauplätze Neuseeland waren wunderschön beschrieben. Die restliche Trilogie werde ich aber nicht lesen, da mich die Klappentexte nicht so ansprechen. Das Buch ist im Prinzip in sich abgeschlossen, daher sehe ich da keine größeren Probleme.

    Fazit: Eine ansprechende Familiensaga, dessen Bann einen nicht mehr loslässt.

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