Sarah Lean A Dog Called Homeless

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Inhaltsangabe zu „A Dog Called Homeless“ von Sarah Lean

My name is Cally Louise Fisher and I haven't spoken for thirty-one days. Talking doesn't always make things happen, however much you want them to.
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  • Rezension zu "A Dog Called Homeless" von Sarah Lean

    A Dog Called Homeless

    Sternenstaubfee

    07. February 2013 um 18:42

    Cally beschließt, nicht mehr zu reden. Im letzten Jahr ist ihre Mutter gestorben, und nun spricht ihr Vater nicht mehr über sie, als hätte es sie nie gegeben. Dabei kann Cally ihre Mutter immer noch sehen und hören. Plötzlich taucht ein großer Wolfshund in Callys Leben auf. Cally glaubt, dass ihre Mutter ihr diesen Hund geschickt hat; sie möchte ihn gerne behalten. Doch ihr Vater ist strikt dagegen. Und dann macht Cally noch die Bekanntschaft mit Sam und freundet sich mit ihm an. Sam ist blind und taub, Cally redet nicht, und trotzdem verstehen sie sich. * Meine Meinung * Ein wunderschönes Buch, das mich sehr stark berührt hat! Es hat mich zum Weinen und zum Lachen gebracht. Ich habe Callys Traurigkeit und Einsamkeit spüren können und dann ihre Freude über den Hund und die Botschaften ihrer Mutter. Sehr beeindruckt haben mich auch Sam und seine Mutter. Sam ist blind und fast vollständig taub. Sprechen kann er dank des fehlenden Gehörs auch nur sehr eingeschränkt. Zudem hat er ein schwaches Herz und Asthma. Und trotzdem ist er ein fröhlicher und aufgeweckter Junge mit einem großen Herzen. Seine Mutter versinkt ebenfalls nicht in Trübsal und Bitterkeit. Sie ist fröhlich, aufgeschlossen und einfach sehr sympathisch. Sie hilft Cally und ist für sie da, als ihr Vater sich immer mehr zurückzieht. Und dann ist da noch Jed, ein Obdachloser. Er kümmert sich um den Wolfshund, der doch eigentlich zu Cally gehört… Die Figuren dieses Buches sind alle sehr schön herausgearbeitet, sie haben alle eine starke eigene Persönlichkeit. Das hat mir sehr gut gefallen. „A dog called homeless“ gehört zu den schönsten Kinderbüchern, die ich in der letzten Zeit gelesen habe. Die Geschichte gibt Mut und spendet Trost. Sie macht deutlich, dass man manchmal einfach mal richtig zuhören sollte und dass man auch mit dem Herzen kommunizieren kann – ganz ohne Worte.

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