Sarah Lotz The Three

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Inhaltsangabe zu „The Three“ von Sarah Lotz

They're here. (Quelle:'Fester Einband/22.05.2014')

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  • The Three - Sarah Lotz

    The Three
    Lesen_ist

    Lesen_ist

    09. June 2014 um 20:21

    Klappentext English: They’re here … The boy. The boy watch the boy watch the dead people oh Lordy there’s so many … They’re coming for me now. We’re all going soon. All of us. Pastor Len warn them that the boy he’s not to­­– The last words of Pamela May Donald (1961 – 2012) Black Thursday. The day that will never be forgotten. The day that four passenger planes crash, at almost exactly the same moment, at four different points around the globe. There are only four survivors. Three are children, who emerge from the wreckage seemingly unhurt. But they are not unchanged. And the fourth is Pamela May Donald, who lives just long enough to record a voice message on her phone. A message that will change the world. The message is a warning. Deutsch (erscheint 11. August 2014): Der Tag, an dem es passiert, geht als »Schwarzer Donnerstag« in die Geschichte ein. Der Tag, an dem vier Passagierflugzeuge abstürzen, innerhalb weniger Stunden, an vier unterschiedlichen Orten. Es gibt nur vier Überlebende. Drei davon sind Kinder, die fast unverletzt aus den Flugzeugwracks steigen. Die Vierte ist Pamela May Donald, die gerade noch so lange lebt, dass sie eine Nachricht auf ihrem Handy hinterlassen kann. Eine Nachricht, die die Welt verändern wird. Eine Nachricht, die eine Warnung ist … Meine Meinung Nachdem ich die Rezension von @buechermonster gelesen hatte war ich sehr neugierig auf dieses Buch. Wenn er 10/10 Punkten vergibt, dann kann es nur gut sein. Angefangen wird wie bei einer ganz normalen Geschichte. Pamela May Donald befindet sich in Toyko und fliegt nun weiter zu ihrer Tochter Joanie, die nach Japan emigriert ist. Sie hat sie seit zwei Jahren nicht gesehen und hat furchtbare Sehnsucht. Sie fühlt sich schon sehr unwohl und muss dringend zur Toilette. Endlich ist das Flugzeug in der Luft und sie will sich schon auf dem Weg machen, doch plötzlich kracht es gewaltig, als würde ein Auto fehlzünden. Das Flugzeug sacht ab. Wie wir bereits wissen, stürzt der Flieger ab. Es ist Donnerstag 12 Januar 2012 und dieser Tag wird »Schwarzer Donnerstag« getauft. Jetzt kommen wir zum eigentlichen Buch im Buch und das heißt »From Crash to Conspiracy« (Vom Absturz zur Verschwörung) von Elspeth Martins. Ab hier gibt es Berichte von Sprachaufnahmen, Interviews, Skype Unterhaltungen, Zeitungsberichte, Chatprotokolle, Auszüge aus einem Forum und Augenzeugenberichte. Man könnte denken, dass es sich etwas trocken liest, aber das ist ganz und gar nicht der Fall. Obwohl es sich um zusammengetragenes Material für ein Buch handelt (FCTC) und wie ein Tatsachenbericht geschrieben ist, wird man gefesselt und kann das Buch fast nicht aus der Hand legen. Die 468 Seiten habe ich in zwei Tagen verschlungen. Es gab vier Flugzeugabstürze auf vier Kontinenten; Amerika, Europa, Asien und Afrika. Alle vier innerhalb kürzester Zeit und gleich nach dem Abheben. Mehr als 1000 Menschen kommen ums Leben. In Amerika, Japan und nahe Teneriffa überlebt jeweils ein Kind, fast unverletzt. Was zuerst als Wunder angesehen wird, ist bald Mittelpunkt von Verschwörungstheorien und Hetzjagden. Durch den Aufbau des Buches gibt es keinen Protagonist, sondern mehrere Personen, die nach und nach ans Licht kommen. Meistens sind es Betroffene, Hinterbliebene, die nun für diese drei Kinder sorgen müssen. Paul Craddock, der Onkel von Jessica aus England; Lillian Small die Großmutter von Bobby in New York, Chiyoko Kamamoto die Cousine von Hiro in Japan. Bevor Pamela May Donald stirbt kann sie noch eine Nachricht auf ihr Handy sprechen. Diese Nachricht sorgt für viel Aufruhr. Sie richtet sich an einen gewissen Pastor Len und sagt, »… warne sie, dass der Junge, er soll nicht …«. Mehr hat es nicht gebraucht, um die religiösen Fanatiker in Amerika auf den Plan zu rufen! Und schon heißt es, in Afrika hat sicher auch ein Kind überlebt und es sind die vier Reiter der Apokalypse! Ich kann es mir so richtig vorstellen und denke genauso würde es auch passieren. So nach dem Motto »Das Ende der Welt ist nah! « Sarah Lotz hat es geschafft die fanatische Bewegung die sich entwickelt, anhand Berichte und Interviews absolut glaubwürdig und realistisch erscheinen zu lassen. Hätte ich nicht gewusst, dass es nicht echt ist, hätte ich glatt danach gegoogelt! Die Atmosphäre die entsteht, die Hysterie, ist so real. In Japan ist das Flugzeug im Aokigahara Wald am Mount Fuji abgestürzt. Dieser Wald hat tatsächlich traurige Berühmtheit erlangt, weil hier die meisten Selbstmorde passieren. Auch diese düstere Atmosphäre hat Lotz auf gruselige Art an den Leser gebracht. Das Ende, na ja, das Ende hat mir zuerst nicht gefallen. Aber es beschäftigt mich seither und ich denke, anders hätte das Ganze nicht enden können. Es passt. Ein nervenaufreibender, spannender, glaubwürdiger und extrem realistischer Mystery-Thriller. Absolut lesenswert! Was ich nicht gewusst habe, ist das was ich gerade gelesen habe: »Der erste Teil einer großartigen Thrillerserie, die unter die Haut geht.« Na da bin ich aber sehr gespannt!

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