Sarah Lukas Der Kuss des Engels

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Inhaltsangabe zu „Der Kuss des Engels“ von Sarah Lukas

Was würdest du empfinden, wenn die Liebe deines Lebens stirbt und plötzlich als gefallener Engel wieder vor dir steht? Für Sophie zumindest bricht eine Welt zusammen, als sie ihren Verlobten Rafael verliert. In Paris versucht sie Abstand zu gewinnen, doch dort entdeckt sie das Unglaubliche: Rafael lebt, aber er hat sich verändert. Warum kann er sich nicht an Sophie erinnern? Und welche Rolle spielt der geheimnisvolle Jean, der sie vor ihrem Geliebten warnt? Schon bald muss Sophie erfahren, dass weit mehr auf dem Spiel steht als ihr eigenes Schicksal.

Anfangs nett geschriebene Liebesgeschichte, die leider am Ende etwas ausufert und sich verzettelt

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    Der Kuss des Engels

    himmelsschloss

    Fesselnd, spannend und atemberaubend - so würde ich das Buch kurz und knapp bewerten! Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen, es war richtig toll geschrieben... Die Geschichte ist richtig durchdacht und nicht übertrieben. Würde es mir immer wieder kaufen.

    • 2
  • Einfach nur langweilig

    Der Kuss des Engels

    scarlett_ohara

    13. December 2014 um 14:35

    Die Kurzbeschreibung des Buches klang wirklich vielversprechend, und deshalb habe ich es mir auch gekauft. Zudem spielt es noch in einer meiner absoluten Lieblingsstädte: Paris.Leider war es dann sehr enttäuschend. Ich habe mich bis zur Hälfte durchgequält, aber dann habe ich aufgegeben und das Buch abgebrochen. Es war absolut langweilig. Und die mannigfachen Beschreibungen der Stadt Paris sind einfach viel zu langatmig. Und es passiert nicht wirklich viel. Schade, man hätte wirklich mehr aus diesem Thema machen können. Ich kann also leider nur vom Erwerb des Buches abraten.

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  • Gefallene Engel

    Der Kuss des Engels

    Sabine17

    04. March 2014 um 10:31

    Dieses Buch hat gehalten, was die Leseprobe bei vorablesen.de versprochen hat. Das Buch handelt von Sophie, deren Verlobter in Kolumbien von Rebellen erschossen wurde. In Paris versucht sie zu vergessen, doch ihre Trauer ist so groß, dass sie sich eines abends von einer Brücken stürzen will. Auf einem unter der Brücke hindurch fahrenden Schiff, sieht sie jedoch plötzlich ihren gestorbenen Verlobten Rafe. Von der Hoffnung getrieben, dass er aus irgendeinem Grund doch noch lebt, sucht sie ihn in der ganzen Stadt. Es gelingt ihr tatsächlich, ihn aufzuspüren, doch er scheint sich in verbrecherischen Kreisen zu bewegen. Als sie nachts in einer dunklen Gasse eine gefährliche Szene beobachtet und auf ihn zulaufen möchte, wird sie von einem unbekannten Beschützer zurückgehalten. Es handelt sich um Jean, der ihr erzählt, dass Rafe ein gefallener Engel ist, dem sie nicht vertrauen darf und der als Dämon von ihr Besitz ergreifen will. Anfangs will Sophie ihm nicht glauben und nimmt trotz der Warnung Kontakt zu Rafe auf. Sie merkt schnell, dass sie ihm nicht widerstehen kann. Auch nachdem sie selber feststellen musste, dass er tatsächlich ein gefallener Engel ist. Der Schreibstil von Sarah Lukas ist sehr flüssig und gut zu lesen. Gefühlvoll beschreibt sie die Trauer und später die wiedererwachte Liebe von Sophie. Das Buch ist zudem sehr schön aufgemacht: ein gefühlvolles Cover ausgestanzter roter Schrift, ein Stadtplan von Paris im Innenteil, die Kapitelzahlen groß am Rand mit Ornamenten unterlegt, vor jedem neuen Abschnitt ein gezeichneter Engelsflügel und ein rotes Leseband. Nachdem ich das Buch gelesen habe, freue ich mich noch mehr, dass ich dieses Buch gewonnen habe. Mein Fazit: unbedingt lesenswert.

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  • Der Kuss des Engels

    Der Kuss des Engels

    daskleinebuechercafé

    20. January 2014 um 13:09

    Manchmal zerplatzen Träume wie Seifenblasen: Sophie glaubt, sie habe eine glückliche Zukunft mit ihrem Verlobten Rafael vor sich– bis zu dem verhängnisvollen Tag, an dem er stirbt. Die junge Frau steht vor dem Nichts. In Paris sucht sie das Vergessen, doch ein Leben ohne ihn hat für sie keinen Wert. Dann erblickt sie am Ufer der Seine eine Gestalt, die Rafael zum Verwechseln ähnlich sieht. Sophie ist überzeugt, dass er zurückgekehrt ist, doch der Fremde erinnert sich nicht an sie. Und bevor Sophie begreift, worauf sie sich einlässt, schweben sie beide in großer Gefahr. Denn er ist ein gefallener Engel, dem eine ganz besondere Mission auf der Erde zuteil wird. Und er kann sie nur mit Sophies Hilfe erfüllen… http://www.fahrenheitbooks.de/e-book/264939/der-kuss-des-engels    Nach dem Tod ihres Verlobten flieht Sophie von Deutschland nach Paris. Sie möchte Abstand gewinnen, noch einige Kurse besuchen und vielleicht auf andere Gedanken kommen. Zu ihren Eltern hat sie keinen guten Draht, die mochten Raphael  eh nicht und würden sie am liebsten mit jemand andern verkuppeln.   Aber so einfach kann man auch nicht in Paris abschalten. Einen kurzen Augenblick denkt Sophie darüber nach sich das leben zu nehmen. Sie klettert auf eine Mauer und in diesem Moment kommt ein Schiff vorbeigefahren und sie sieht Raphael! Schnell und doch vorsichtig klettert sie von der Mauer und versucht dem Schiff zufolgen, doch es war zu schnell. Am nächsten Tag macht sie sich auf die Suche nach Raphael und die Schiff. Sie findet beide, doch Raphael erkennt sie nicht. Er ist auch ganz anders geworden, nur die Stimme und sein Äußeres sind geblieben.   Als sie erfährt, das Raphael ein gefallener Engel seinen soll und nur in Paris ist um ein Mission erfüllen, mag Sophie dies nicht glauben.   Lässt sie sich wirklich auf diese Geschichte ein?    Eigentlich habe ich mich auf dieses Buch gefreut, ich konnte jedoch nur am Anfang leicht und flüssig lesen. Es ist nicht mein Genre. Vielleicht kamen mir auch nur zu viele Bibelsprüche vor und es war für mich zeitweilig zu langatmig mit  den Nebenfiguren. Hervorzuheben ist jedoch die wunderschöne Beschreibung von Paris.

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  • Eine gute Idee, deren Umsetzung zu Wünschen übrig lässt. Sehr schade!

    Der Kuss des Engels

    Manja82

    16. January 2014 um 17:45

    Kurzbeschreibung: Dieses Jahr gehört den Engeln. Sophie und Rafael begegnen sich in Paris. Sie ist ein Mensch, er ein gefallener Engel. Und ein gefährliches Geheimnis verbindet sie. Es ist der Beginn einer unsterblichen Liebe und des größten Abenteuers unserer Zeit… Manchmal zerplatzen Träume wie Seifenblasen: Sophie glaubt, sie habe eine glückliche Zukunft mit ihrem Verlobten Rafael vor sich– bis zu dem verhängnisvollen Tag, an dem er stirbt. Die junge Frau steht vor dem Nichts. In Paris sucht sie das Vergessen, doch ein Leben ohne ihn hat für sie keinen Wert. Dann erblickt sie am Ufer der Seine eine Gestalt, die Rafael zum Verwechseln ähnlich sieht. Sophie ist überzeugt, dass er zurückgekehrt ist, doch der Fremde erinnert sich nicht an sie. Und bevor Sophie begreift, worauf sie sich einlässt, schweben sie beide in großer Gefahr. Denn er ist ein gefallener Engel, dem eine ganz besondere Mission auf der Erde zuteilwird. Und er kann sie nur mit Sophies Hilfe erfüllen… (Quelle: Fahrenheit Books) Meine Meinung: Rafael und Sophie sind eigentlich total glücklich miteinander. Doch dann passiert es Rafael wird von kolumbianischen Rebellen ermordet. Sophie ist verzweifelt, entsetzt und weiß nicht mehr weiter. Sie zieht sich nach Paris zurück, will nicht mehr leben, ihr Sinn ist verschwunden. Gerade als sie von einer Brücke springen will, entdeckt sie Rafael auf einem vorbeifahrenden Schiff. Sie ruft ihn, doch er hört sie nicht. Fortan sucht Sophie ihren Rafael intensiv und schließlich findet sie ihn auch. Doch er scheint sich nicht an sie erinnern zu können. Es scheint aber so, dass er sich trotzdem sehr zu ihr hingezogen fühlt. Doch ist das wirklich ihr Rafael? Sophie forscht weiter und entdeckt Unglaubliches. Es scheint Engel zu geben, gute aber auch gefallene. Und Rafael scheint letzterer zu sein. Kann das wirklich wahr sein? Der Roman „Der Kuss des Engels“ stammt von der Autorin Sarah Lukas. Es ist das Debütwerk der Autorin und eine Mischung aus Fantasy und Realität. Die Charaktere des Buches sind soweit richtig liebevoll und einfühlsam gestaltet. Sophie hat mir einfach nur leid getan. Sie trauert unheimlich um Rafael, hat sie ihn doch geliebt und war sogar mit ihm verlobt. Ohne ihn hat ihr Leben keinen Sinn mehr. Dann aber sieht sie ihn auf einem Schiff und hofft von da an ihn wiederzufinden. Dieses Hin und Her im Hoffen und Bangen lässt den Leser mit ihr mitfiebern. Sophie zeigt sich aber kämpferisch und gibt nicht auf. Rafael liebt Sophie. Doch dann stirbt er und es scheint vorbei zu sein. Er kehrt aber zurück als gefallener Engel, kann sich nicht mehr an Sophie erinnern. Jean ist ein Dämonenjäger und somit der direkte Gegenspieler von Rafael. Es scheint als wäre er in Sophie verliebt aber ganz ehrlich ich hatte manchmal meine Zweifel. Die Nebencharaktere bleiben leider alle samt ziemlich blass. Es ist jetzt aber nicht so störend, doch bei manch einem hätte ich mir schon mehr Details gewünscht. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich gut lesbar. Sie lässt Paris mit ihren Beschreibungen lebendig werden, man fühlt sich so als wäre man direkt vor Ort. Geschildert wird das Geschehen aus zwei verschiedenen Perspektiven. Zum einen ist da die Ich-Perspektive von Sophie und auf der anderen Seite gibt es noch Jeans Persepktive. Die Wechsel allerdings sind nicht immer gelungen. Die Handlung selber ist durchwachsen. Es beginnt sehr rasant und spannend, lässt dann aber rasch nach. Sarah Lukas hat mit fortschreitender Handlung leider zu viele Bibelzitate eingebaut, die ich doch als sehr störend empfand. Außerdem wird die Geschichte ziemlich zäh und langatmig je weiter man voranschreitet. Das Ende kommt sehr abrupt und es ist als wird man aus de Handlung gerissen. Es wirkt unfertig und Fragen bleiben offen. Fazit: „Der Kuss des Engels“ von Sarah Lukas ist ein sehr durchwachsenes Debüt der Autorin. Einerseits haben mir die Mischung aus Fantasy und Realität sowie die doch gut dargestellten Charaktere sehr zugesagt aber auf der anderen Seite wird es dann doch sehr zäh und langatmig und auch das Ende konnte nicht überzeugen. Eine gute Idee, deren Umsetzung zu Wünschen übrig lässt. Sehr schade!

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  • Leichte, romantische Fantasy-Unterhaltung

    Der Kuss des Engels

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. September 2013 um 19:01

    *INHALT* Sophie war glücklich - bis ihr Verlobter im Ausland erschossen wurde. Doch selbst ihre Mutter scheint nicht zu verstehen, dass ihre Welt zusammen gebrochen ist - und versucht munter, sie mit anderen Männern zu verkuppeln. So nimmt Sophie Reißaus und landet in Paris, um einen Sprachkurs zu machen, doch in der Stadt der Liebe erinnert sie umso mehr an ihren gemeinsamen Urlaub und ihren Rafael. Doch dann entdeckt sie ihn wieder und schöpft neue Hoffnung. Doch sie muss erfahren, dass er sich verändert hat, sie nicht mehr wiedererkennt und der so geliebte Mensch nun ein anderer ist. Völlig verwirrt lernt sie Jean kennen, der sie warnt und ihr erzählt, dass Rafael gestorben und nun ein gefallener Engel ist, der sich bald in einen Dämon verwandeln wird. Doch Dämonen und Engel gibt es doch gar nicht - oder doch? Sophie beschließt, es zu wagen, und lässt sich mit Rafael ein - kann das gut gehen? *MEINE MEINUNG* Ein toller, leichter Fantasy-Roman. Mir gefiel der rasante Einstig in die Story - der Prolog, in dem Rafael stirbt, sowie die erste Szene mit Sophie, die schon bald beschließt, ihrem Leben ein Ende zu setzen, weil sie mit Rafe im Tod vereint sein will. Und als sie ihn daraufhin entdeckt und sich absolut sicher ist, ihren verstorbenen Verlobten vor sich zu haben, habe ich mit ihr mitgefühlt und sie gerne begleitet, während sie versucht hat, ihn wieder zu finden und hinter das Geheimnis zu kommen. Hat er seinen Tod vielleicht vorgetäuscht? Oder welche Erklärung kann es sonst dafür geben? Jean, den Experten für Dämonen, fand ich sehr sympathisch und einen interessanten Charakter, der ein tolles Gegengewicht zu der sehr emotionalen und spontanen Sophie bildet. Sophies Naivität hat mich so manches Mal verzweifeln lassen. Blind vor Liebe ist sie bereit, alles hinzunehmen, nur um mit Rafael wieder vereint zu sein - oder was sie für Rafael hält, obwohl es eindeutige Fakten gibt, die das Gegenteil behaupten. Doch sie sieht nur, was sie sehen will, und lässt sich nur mit Mühe davon überzeugen, ein wenig Skepsis an den Tag zu legen. Nervige Protagonisten rauben mir ein wenig den Spaß am Lesen, dafür ziehe ich einen Stern ab. Ansonsten fand ich die Idee schön und auch prima und glaubwürdig umgesetzt und der Schreibstil der Autorin lässt sich angenehm lesen und hat mir Freude bereitet. Empfehlenswert für alle Fans von romantischer Fantasy.

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  • Rezension zu "Der Kuss des Engels" von Sarah Lukas

    Der Kuss des Engels

    Silence24

    11. February 2013 um 20:16

    Eine wundervolle Geschichte. Ich hatte dieses Buch ja bei LB gewonnen, nur leider ist es unfährerweise immer wieder in den Hintergrund gerückt. Und nun wo ich es gelesen habe, bin ich begeistert. Schon auf den ersten Seiten ist mir dieses Buch zu Herzen gegangen. Eine sehr berührende Geschichte. 5 Sterne von mir!!!! Was würdest du empfinden, wenn die Liebe deines Lebens stirbt und plötzlich als gefallener Engel wieder vor dir steht??? Sophie ist am Ende. Ihre große Liebe Rafael wurde in Kolumbien ermordet. Sie weiß nichts mit sich anzufangen. Sie fährt nach Paris um sich von der Trauer ab zu lenken. Sie dachte auf einer Sprachschule und mit einem Job, hätte sie keine Zeit über Rafe nach zu denken. Doch alles in Paris erinnert sich an ihn. Wo sie in ihrem gemeinsamen Urlaub lang gegangen sind, wo er ihr einen Heiratsantrag gemacht hat und wo sie gelacht haben. Eines Abends ist sie an der Seine spazieren, blickt den Booten hinterher, da stockt ihr plötzlich der Atem. Ist das Rafael auf einem der Boote. Zuerst glaubt sie, ihre Trauer spielt ihr einen Streich. Und dennoch sie kann es nicht so einfach dabei belassen. Was, wenn es wirklich Rafe ist??? Am nächsten Abend macht sie sich auf die Suche nach ihm. Doch dieses mal hat sie kein Glück. Sie fühlt sich nur beobachtet und als sie sich umdreht, bemerkt sie einen Mann, der sie anstarrt. Sophie gelingt es ihn ab zu hängen, doch Rafe ist nirgends zu sehen. Eines Abends, Sophie ist wieder unterwegs, kann sie ihren Augen nicht trauen. Endlich hat sie Rafe gefunden. Doch er ist nicht allein. 2 Männer sind bei ihm und sie gehen in eine dunkle Gasse. Sophie folgt ihnen in sicherer Entfernung. Als sie dann wieder ein wenig um eine Häuserecke blickt um zu sehen, ob sie noch da sind, muss sie mit ansehen, wie die beiden Männer einen 3ten Mann zusammen schlagen. Und Rafe steht daneben und tut nichts. Was ist bloß mit Rafe? Früher wäre er für den armen Mann in die Bresche gesprungen und nun sieht er zu wie seine beiden Kumpane ihn zusammen schlagen. Doch Sophie ahnt nichts einmal die Hälfte. Den wie sie nach einiger Zeit feststellen muss, ist Rafe nicht mehr der, der er einmal war. Rafe ist nun ein gefallener Engel und hat keine Erinnerung an Sophie, oder ihre gemeinsame Vergangenheit.......

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  • Rezension zu "Der Kuss des Engels" von Sarah Lukas

    Der Kuss des Engels

    Zitronenfalter

    13. November 2012 um 20:36

    Sophie verliert durch einen Mord ihre große Liebe und Verlobten Rafael. Tieftraurig verläßt sie ihre Heimat und geht nach Paris. Aber auch in dieser schönen Stadt verfolgen sie die Erinnerungen an Rafe. Sie beschließt ihr Leben zu beenden und sich in die Saine zu stürzen. In diesem Moment fährt ein Schiff mit 3 Personen an Bord vorbei. Im schwachen Schein der Straßenbeleuchtung glaubt sie in einem der Männer Rafe wieder zuerkennen. Eine neue Hoffnung keimt in ihr auf und ihre verzweifelte Suche beginnt und sie gerät mitten in den Kampf zwischen Gut und Böse. Ein hervorragender Roman spannend mit der richtigen Portion Romantik und Gefahr.Für alle Fans von Stephenie Meyer und Nina Blazon.Und hoffentlich gibt es eine Fortsetzung!!!

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  • Rezension zu "Der Kuss des Engels" von Sarah Lukas

    Der Kuss des Engels

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. February 2012 um 11:44

    Inhalt: Sophie ist von Deutschland nach Paris gezogen, um ein neues Leben anzufangen. Ihr Verlobter ist gerade gestorben und sie braucht Ablenkung. Sie wohnt bei einer netten, älteren Dame, bis sie einen Job gefunden hat und sich eine eigene Wohnung leisten kann. Als sie eines Abends durch Paris läuft, sieht sie auf einem Schiff einen Mann, der ihrem Verlobten Rafael verblüffend ähnlich sieht. Aber Rafael ist tot – oder? Sophie macht sich auf die Suche nach ihm und stellt fest: Es ist Rafael. Oder besser: War. Er ist nun ein gefallener Engel und erinnert sich an nichts, was in seinem früheren Leben passiert ist. Hat ihre Liebe noch eine Chance? Meinung: Das Buch startet damit, dass Rafael stirbt. Der Anfang des Buches war nicht besonders spannend. Sophie läuft deprimiert und traurig durch Paris und jammert vor sich hin. Einerseits ist es natürlich nachvollziehbar, aber andererseits ist es für den Leser ziemlich langweilig, da eine ganze Weile nichts anderes passiert. Auch als Sophie Rafe entdeckt, wird es erst mal nicht besser, denn sie weiß nicht wo sie ihn suchen muss und läuft weiter eher orientierungslos durch Paris und hofft, ihn zu treffen. Dabei lernt sie Jean kennen, der ihr erzählt, dass „Rafael“ ein gefallener Engel ist. Sophie glaubt ihm zuerst nicht, aber später muss sie feststellen, dass die Person in Rafaels Körper nicht mehr ihr Rafael ist, so wie er vor seinem Tod war. Sobald Sophie Rafael richtig kennen lernt (und nicht mehr nur heimlich verfolgt) wird es interessanter. Sie lernen sich wieder neu kennen und Sophie stellt fest, dass er sich verändert hat, sie ihn aber immer noch liebt. „Während ihres Urlaubs in Paris hatte er kaum einen zusammenhängenden Satz herausgebracht und sich mit Latein als zweiter Fremdsprache entschuldigt.“ - und das mache ich jetzt auch. Immer wieder werden kurze Gespräche gar nicht ins Deutsche übersetzt. Außerdem werden oft Anspielungen auf Straßennamen und sowas gemacht, die ich alle nicht verstanden habe, weil ich kein Französisch kann. Man versteht das Buch zwar auch ohne genaue Übersetzung, trotzdem ist es ziemlich ärgerlich wenn man nicht weiß, worüber gerade geredet wird. Dadurch dass es um (gefallene) Engel geht, spielen Gott und die Bibel eine große Rolle in dem Buch. Mich hat das ziemlich gestört, weil ich nicht an Gott glaube und es mich auch nicht wirklich interessiert. Natürlich ist es wichtig zu wissen, was in der Bibel zum Thema Engel steht, damit man das ganze verstehen kann. Ich finde aber, die Autorin hätte sich da kürzer fassen können. Charaktere: Sophie fand ich als Hauptperson ganz okay. Sie ist zwar nett und manchmal ziemlich witzig, aber da sie wenig Grund zum Lachen hat, bekommt man davon nicht so viel mit. Was mich aber stark an ihr gestört hat, war ihre Naivität. Sie sieht einen Mann, der ihrem toten Verlobten ähnlich sieht und denkt sofort, er wäre niemals gestorben und es wäre alles nur ein Irrtum gewesen. Sie denkt, er stecke in Schwierigkeiten und kann deshalb keinen Kontakt zu ihr aufnehmen, weil sie das in Gefahr bringen würde. Sie glaubt die ganze Zeit daran, dass Rafael nur sein Gedächtnis verloren hat und irgendwann wieder so werden wird, wie er früher war. Das hat mich ziemlich genervt. Rafael fand ich cool. :p Dadurch dass der echt Rafe direkt am Anfang des Buches stirbt, lernt man ihn nicht kennen und kann ihn nicht mit dem Engel-Rafe vergleichen. Er schien früher nett, hilfsbereit und etwas zurückhaltend gewesen zu sein – und später ist er das genaue Gegenteil. Er ist selbstbewusst – fast schon arrogant – und kein bisschen zurückhaltend mehr. Rafe hatte immer einen coolen Spruch auf Lager und hat Sophie damit oft ziemlich auf die Palme gebracht. Jean kommt einem anfangs etwas komisch vor, ich mochte ihn später aber echt gerne. Wenn man nicht schon vom Titel her wüsste, dass Rafael ein Engel ist, würde man ihn vermutlich für verrückt halten, als er davon erzählt. Man erfährt nicht besonders viel über ihn, weil sich Sophie nur für Rafael interessiert. Dass sie ihn ohne Jean nicht mal gefunden hätte, scheint sie gar nicht zu merken und weiß auch kaum etwas über Jean, weil sie so sehr von Rafe abgelenkt war. Fazit: Weil mich ein großer Teil des Buches ziemlich gelangweilt hat (weil Sophie nur gejammert hat und es zu viel Bezug auf Religion gab), die Geschichte aber nicht wirklich schlecht war, gebe ich diesem Buch nur 3/5 Punkten, werde den nächsten Band aber trotzdem lesen, weil ich denke dass es da spannender wird.

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  • Rezension zu "Der Kuss des Engels" von Sarah Lukas

    Der Kuss des Engels

    ForeverAngel

    26. January 2012 um 12:23

    Engel in Paris Inhalt Neues Leben, neues Glück. Nach dem tragischen Tod ihres Verlobten Rafael zieht Sophie nach Paris, um dort neu anzufangen. Sprachkurse und neue Jobs sollen sie von ihrer verzehrenden Trauer ablenken und ihr ihren Lebenswillen zurückgeben, doch alles scheint aussichtslos. Sie sieht keine andere Möglichkeit, als ihrem Geliebten in den Tod zu folgen. Doch an dem Tag, an dem sie sich von der Brücke stürzen möchte, sieht sie jemanden. Einen Mann, der Rafael zum Verwechseln ähnlich sieht. Aber kann dieser Mann wirklich ihr Verlobter sein, wenn er in dunklen Gassen jemanden überfällt? Sophie erfährt, dass Rafael kein Mensch ist, sondern ein gefallener Engel, dessen Absichten alles andere als gut sind. Und er hat keinen Schimmer, wer Sophie ist. Meine Meinung Engel-Geschichten sind noch nicht so ausgelutscht wie Vampirbücher, daher war es sehr erfrischend, die Geschichte um Sophie zu lesen. Ein ebenfalls dunkles, mysteriöses Wesen, das aber mal kein Blut trinkt. Der Schreibstil ist sehr detailliert, aber flüssig zu lesen, die Atmosphäre ist von Anfang an schön düster und geheimnisvoll. Das Ende bleibt offen, wie so oft bei Fantasybüchern, aber bei guten Geschichten freut man sich über Fortsetzungen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht und freue mich auf eine neue Geschichte um Sophie und ihre Engel.

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  • Rezension zu "Der Kuss des Engels" von Sarah Lukas

    Der Kuss des Engels

    _Rosa

    19. January 2012 um 15:16

    Inhalt: Sophie und Rafael begegnen sich in Paris. Sie ist ein Mensch, er ein gefallener Engel. Und ein gefährliches Geheimnis verbindet sie. Es ist der Beginn einer unsterblichen Liebe und des größten Abenteuers unserer Zeit... Manchmal zerplatzen Träume wie Seifenblasen: Sophie glaubt, sie habe eine glückliche Zukunft mit ihrem Verlobten Rafael vor sich – bis zu dem verhängnisvollen Tag, an dem er stirbt. Die junge Frau steht vor dem Nichts. In Paris sucht sie das Vergessen, doch ein Leben ohne ihn hat für sie keinen Wert. Dann erblickt sie am Ufer der Seine eine Gestalt, die Rafael zum Verwechseln ähnlich sieht. Sophie ist überzeugt, dass er zurückgekehrt ist, doch der Fremde erinnert sich nicht an sie. Und bevor Sophie begreift, worauf sie sich einlässt, schweben sie beide in großer Gefahr. Denn er ist ein gefallener Engel, dem eine ganz besondere Mission auf der Erde zuteil wird. Und er kann sie nur mit Sophies Hilfe erfüllen… (Piper Verlag) - Meine Meinung: Das Cover finde ich gut - nicht außergewöhnlich, aber gut. Die Frau sieht melodramatisch aus, so wie Sophies Grundstimmung am Anfang des Buches ist. Die weißen Engelsflügel stehen natürlich für die Engel, um die es sich in dem Buch drehen soll. Die Figuren sind recht interessant, aber auch oft nervend. Sophie ist eine junge Witwe, mit ihrem rumgeheule, dass sie ihren Rafe verloren hat, hat sie mich allerdings mehr angenervt, als Mitleid zu erregen. Rafe selbst fand ich recht interessant, auch wenn er im kompletten Buch als unwiderstehlich beschrieben wird und mich das doch ab und an genervt hat. Jean ist der einzige, der mich vollends überzeugen konnte. Mit Rat und Tat steht er Sophie zur Seite und nur ihn finde ich so interessant, dass sich das Lesen etwas gelohnt hat. Die Handlung finde ich durchwachsen. Nachdem Sophie denkt Rafael entdeckt zu haben, beginnt die ewige Suche nach ihm. Das war nicht durchgehend spannend, oft entstanden langweilige Stellen. Auch hat es mich genervt, dass Paris Straße um Straße benannt und beschrieben wurde. Ich will keinen Stadtführer von Paris, sondern eine schöne Liebesgeschichte im pariser Flair. Die Karte von Paris hat zwar geholfen, aber mich hat es trotzdem genervt. Irgendwann, wo die Engel ins Spiel kommen, wird alles verwirrender. Einige Ideen fand ich auch sehr genial, zum Beispiel, was nun aus Rafe geworden ist, oder die Nebenhandlungen um Jean. Das Ende war nach den ganzen vorherhigen Erlebnissen einfach zu soft und zu plötzlich. Insgesamt war der Showdown einfach zu schnell vorbei - ich hätte mehr erwartet. - Persönliches Fazit: Für mich hat sich das Geld überhaupt nicht gelohnt. Normalerweise verschlinge ich jede Geschichte, in denen Engel vorkommen, aber diese war, für den Preis vor allem, eine bittere Enttäuschung. Nur wenige gute Sachen konnte ich diesem Buch abgewinnen. Insgesamt kein befriedigendes Ergebnis. Vom Engel wurde ich dieses Mal nich geküsst, das Buch wird wieder verkauft. Empfehlen kann ich es nicht.

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  • Rezension zu "Der Kuss des Engels" von Sarah Lukas

    Der Kuss des Engels

    Bissfan

    01. January 2012 um 13:17

    (Rezension von Shiku) 3,5 ________ Von einer Sekunde zur anderen kann sich alles verändern. Das muss auch Sophie merken, als sie im April die Nachricht erhält, dass ihr Verlobter Rafael in Kolumbien erschossen wurde. Inzwischen sind einige Monate vergangen und Sophie lebt mittlerweile in Paris, besucht eine Sprachschule und will dort endlich Fuß fassen, um ein neues Leben zu beginnen. Doch so einfach ist das nicht, Sophie kann nichts vergessen, schon gar nicht Rafael. Und so findet sie sich eines Tages auf einer Brücke wieder – vor dem Geländer, nicht dahinter. Aber ehe sie springen kann, erhascht sie einen Blick auf einen Mann auf einem Boot unter ihr: Rafael. Zumindest sieht er so aus wie ihr verstorbener Verlobter und so macht sich Sophie auf die Suche. Sie entdeckt an ihm immer mehr Dinge, die nicht zu ihrem Rafe passen, aber wieso sieht er wirklich genauso aus wie er, warum klingt seine Stimme genau gleich? Derweil trifft sie auf den Pariser Jean, dem Rafe kein Unbekannter ist – doch statt Sophie zu helfen, warnt er sie: Sie muss sich dringend von Rafael fern halten, er würde nur Unglück über sie bringen. Aber auch Rafael bemerkt Sophie irgendwann ... und mit der Zeit wird Sophie klar, dass sie Jeans Warnung lieber ernst genommen hätte. Es sei vorausgeschickt, dass „Der Kuss des Engels“ von Sarah Lukas seine guten und seine weniger guten Momente hat. Die größte Stärke dieses Buches ist sicherlich die Geschichte selbst, wie sie erzählt wird und aufgebaut ist. Die Autorin versteht es sehr gut, gleich zu Beginn ein ungutes Gefühl beim Leser zu erzeugen und immer wieder einen Gedanken entstehen zu lassen: „mysteriös!“ Denn zugegebenermaßen ist die anfängliche Entwicklung mit Rafael etwas sehr seltsam – von Sophies Seite aus verständlich, von Rafaels weniger, zumindest für den anfangs noch unwissenden Leser. Aber gerade dadurch konnte ich dem Ganzen nie über den Weg trauen, habe gezweifelt, die Stirn gerunzelt und mich gefragt, ob Sophie sich nicht besser an Jean halten sollte – so sehr ich ihr das Wiedersehen mit Rafael auch gegönnt habe, selbst als sich langsam herausstellt, dass es nicht hundertprozentig „ihr“ Rafe ist. Mit der Zeit tauchen nun immer weitere Fragen auf, die das Buch noch lange nicht beantwortet. Gerade durch diese Ungereimtheiten wird eine unglaublich hohe Spannung aufgebaut, die sich wunderbarerweise durch das ganze Buch zieht. Selbst am Ende gibt es noch die eine oder andere Sache, die noch im Dunkeln – oder wenigstens im Dämmrigen – steckt und dafür sorgt, dass weitere Vermutungen angestellt werden. Damit wird unglaublich Lust auf den nächsten Band gemacht. Leider beinhaltet das Ende auch einen Geschichtsstrang, der gewissermaßen zu Ende geführt wird und diese Spannung etwas nimmt. Zweifelsohne kann da noch mehr kommen – wird es sicherlich auch –, von mir aber fiel sofort das unmittelbare Bedürfnis ab, jetzt gleich zur Fortsetzung zu greifen. Dennoch bleibt die Spannung, die auch darauf aufbaut, dass die Geschichte nicht nur eindimensional auf Sophies Sicht geschildert wird, sondern auch Jean übernimmt ab und an das Erzählen und lenkt den Fokus etwas vom romantischen Teil ab. Denn abgesehen von dem Schmerz einer zurückgelassenen Frau und der Freude und gleichzeitig Angst, den Totgeglaubten wiedergefunden zu haben, gibt es noch einige Dinge außerhalb, die auch für den weiteren Verlauf wichtig sind. So zum Beispiel die Existenz eines satanischen Zirkels, dem die junge Lilyth angehört. Sie kennt Jean, gibt ihm ab und an ein paar Informationen und sucht seine Hilfe, als es ihr zu brutal wird. Aus ihren Informationen und denen von anderen Charakteren, die Jean kennt, kann man zwar nicht immer so viel herauslesen wie dieser selbst – aber auch ohne das Fachwissen ist klar: Da geht was vor sich. Und das ist nicht gut. Rein auf den Geschichtsverlauf bezogen, ist „Der Kuss des Engels“ wirklich schön gestaltet: Sprachlich angenehm bietet die Autorin den Lesern eine ordentliche Mischung aus Romantik und Spannung an, bringt einem nebenbei Paris ein bisschen näher und auch kleine Exkurse zum Thema Kirche sind ungemein interessant. Allerdings spielen auch die Charaktere eine Rolle, und diese wissen nicht ganz zu überzeugen. Ob es nun um Sophie, Rafael oder Jean geht – die drei Hauptcharaktere im Buch –, sie alle bleiben bis zum Schluss konturenlos. Dass der „alte“ Rafael und die Nebencharaktere dem Leser nicht so nahe gebracht werden können wie ein Hauptcharakter, ist verzeihlich und auch in Ordnung. Dass aber die Hauptcharaktere die ganze Zeit über nie wirklich an Konsistenz gewinnen, ist sehr, sehr schade. Es beginnt schon damit, dass Sophies verzweifelte Trauer, die sie noch immer verspürt, kaum bemerkbar ist. Der Gang zur Brücke wirkte daher auch eher unpassend und sehr konstruiert – auch wenn es natürlich ein schönes Symbol darstellt. Das hat letztlich auch zur Folge, dass die Charaktere nicht wirklich einschätzbar sind und nie richtig sympathisch werden (auch wenn Sophies Eigenschaft, ständig zu vergessen, ihr Handy aufzuladen, sehr menschlich ist – was aber auch nicht durchweg hilft). Seltsamerweise gelingt das nur bei einem sehr kurz auftretenden Charakter namens Pascal. Er ist ein richtiger Filou, der vermutlich mit jeder Frau flirten muss, aber seine Unverfrorenheit ist gewissermaßen erfrischend und es ist klar, woran man ist. Da er aber wirklich nur eine Randfigur ist, spricht dies nicht gerade für das Buch. Manch Detail wirkt auch eher unlogisch. Dass Jean womöglich noch nie richtig etwas von Borderline oder Ritzen gehört hat – nun gut, das mag sein. Dass aber eine Frau ziemlich genau hören muss, wie Jean und Lilyth davon reden, etwas mit Leichen angestellt zu haben und ihnen trotzdem noch seelenruhig und sehr freundlich mit Stift und Papier behilflich ist, wirkt schon ein wenig seltsam. Letztlich sind das aber nur wenige Kleinigkeiten, wirklich schwer wiegen nur die Charaktere oder vielmehr die schlichten Namen auf dem Papier. Abschließend bleibt zu sagen, dass „Kuss des Engels“ trotzdem lesenswert ist – es bietet eine spannende Geschichte, bei der es schwer fällt zu pausieren. Es sollte nur nicht zu viel von den Charakteren erwartet werden, dann kann dieses Buch unvoreingenommen genossen werden – nicht nur von Fans von Romantik!

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  • Einblick in die Autorenwerkstatt: Auf Recherche in Paris

    Der Kuss des Engels

    Daniela_Knor

    04. November 2011 um 08:13

    Hallo zusammen! Nachdem sich bei der Verlosung zu meinem Roman "Der Kuss des Engels" gezeigt hat, dass es hier eine Menge Parisfans gibt, möchte ich Euch meinen kleinen Reisebericht samt Fotos nicht vorenthalten :-) Ihr findet ihn auf den Piper-Fantasy-Seiten: http://www.piper-fantasy.de/auf-recherchereise-paris-ein-bericht-von-sarah-lukas oder auf meiner Homepage www.sarah-lukas.de (bitte unter "Veröffentlichungen" den Roman anklicken und nach unten scrollen; der etwas umständlichere Weg wird damit belohnt, dass Ihr die Fotos dann durch Anklicken vergrößern könnt!). Viel Spaß beim Lesen! Liebe Grüße Sarah Lukas

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  • Rezension zu "Der Kuss des Engels" von Sarah Lukas

    Der Kuss des Engels

    TheBelladonnaEyes

    31. October 2011 um 15:02

    Inhalt: Auf einer Fahrt durch Kulumbiens Wälder wird der junge Arzt Rafael und sein Begleiter Jack von Guerillers angehalten. Beide kommen dabei ums Leben. Um einfach alles zurückzulassen und endlich von vorn anzufangen beschließt Sophie nach Paris zu fliegen. Dort will sie sich einen angemessen Beruf suchen und einfach alles vergessen, was sie durchgemacht hatte. Paris, die Stadt der verliebten Paare, ist für Sophie nicht mehr romantisch, wie sie es vorher, als ihr Verlobter Rafael noch lebte, spürte. Straßen, Gebäude, Cafées und Restaurants sollten eigentlich für sie bekannt sein, doch sie fühlt sich wie am ersten Tag: ahnungslos. Als Sophie nach der Schule durch Paris wandert, hält sie an, denn sie sieht einen Mann auf einem Schiff, der Rafael ähnelt. Erst glaubt Sophie, sie würde es sich nur einbilden, doch dann ist sie sich sicher, dass ihre Trauer und ihr Leid nicht mit ihr Spielchen spielen. Am Abend ruft sie sich noch einmal die Beerdigung vor Augen. Da sie den Leichnam von Rafael nicht zu sehen bekam, meldet sie sich bei Rebecca, Rafes Schwester, und fragt, ob sie sich sicher sei, dass es wirklich die Leiche von ihrem Verlobten war und nicht die eines Fremden. Damit sie nicht als verrückt gilt, spricht sie mit niemandem über die Person. Sophie begibt sich auf die Suche nach dem Schiff und wird vom Kapitän abgewiesen, als sie ihn um Hilfe bittet. Ohne die Hoffnung aufzugeben, schlendert sie Abends durch die Straßen und begegnet drei Männer. Einer der Männer ist die Person auf dem Schiff. Unauffällig folgt sie ihnen durch die Gassen von Paris. Was sie dort mitsehen muss ist schlimmer als sie sich je gedacht hätte. Wenn es Rafael ist, warum ist er zu soetwas fähig? Um den Männern nicht zu folgen, wird Sophie von dem Mann in schwarz aufgehalten, der sie Tage zuvor verfolgte. Erst glaubt sie, dass er sie töten möchte, doch im Genteil: Jean, der nicht viel über sich Preis gibt, hält sie davon ab, weiterhin Rafael zu folgen, denn ihr Verlobter soll nicht die Person sein, für die er sich immer ausgegeben hat. Sophie ist nicht nur verwirrt, sondern auch verzweifelt, denn sie kann nicht glauben, dass Rafael, der gerne Menschen half, ihr je weh tun würde. Warum sollte Rafael sich dann so verändert haben? Was ging vor sich sich? Wem soll sie vertrauen: Rafael oder Jean? War sie blind vor Liebe? All diese Fragen schwirren durch Sophies Kopf. Kritik: Das Buch habe ich jede einzelne Minute genossen, denn es hat mich nicht nur mitgerissen, sondern ging regelrecht unter die Haut. All ihre Gefühle hat die Autorin Sarah Lukas sehr gut hervorgehoben und so real wie möglich zur Geltung gebracht. Ich konnte mich sehr gut in Sophies verzweifelte Lage versetzen. Der Prolog ist zwar drei Seiten kurz, dennoch enthielt es soviel Infos wie möglich. Die Hauptprotagonistin Sophie ist so eine sympathische Person, dass ich mich von Anfang an mit ihr anfreunden konnte. Der Schreibstil ist verständlich und flüssig zu lesen. Der Klappentext hat viel versprochen und so ist es in dem gesamten Buch. Mir gefiel immer das Ende eines Kapitels: Sie endeten immer so spannend, dass ich unbedingt weiter lesen musste, um zu wissen, wie es weiter geht. Ich könnte in diesem Fall einmal mehr behaupten, dass Liebe blind für das Offensichtliche macht. Der Schönling hatte Sophie so den Kopf verdreht, dass ihr alles andere fast egal war. Jean hatte mich schon von Anfang an interessiert. Ich wollte immer wissen, wer er wirklich ist. Was mir noch besonders gefällt ist, dass die Handlung sich in Paris abspielt. Denn normalerweise suchen sich deutsche Autoren Städte aus Deutschland aus, die sie besonders gut kennen. In ihrer Biographie ist zu lesen, dass Sarah Lukas gerne nach Frankreich fliegt. Aus diesem Grund fällt es ihr wohl nicht schwer, Plätze von Paris zu beschreiben. Erst dachte ich, das Buch wäre ein Fantasy-Roman, aber als ich mittendrin war, war ich glücklich, dass es keine Kobolde und Elfen vorkamen. Die gesamte Handlung ist einfach spannend. Die Karte von Paris ist sehr hilfreich, um zu wissen, wo sich Sophie gerade befindet, denn es werden so viele Straßen genannt, mit denen man nichts anfangen kann; aber die Karte erleichert einem diesen Überblick. Das Cover passt sehr gut zur Handlung. Es stellt Sophie dar, die verträumt ins Nichts schaut. Ihre kalt blauen Augen und der Engelsflügel fallen mir besonders ins Auge. Dieses Cover könnte ich mir stundenlang ansehen. Einfach wunderschön. Ich habe mich wahnsinnig auf diesen Roman gefreut und wurde nicht enttäuscht. Da es das erste Buch ist, das ich von Sarah Lukas gelesen habe, werde ich mir noch unbedingt das andere Buch von ihr vornehmen. Und hoffentlich schreibt sie weitere Romane über Sophie, denn ich habe sie in mein Herz geschlossen. Fazit: Ein sehr gutes Buch, mit vielen Höhen und Tiefen. Ich kann es jedem raten, der ein weinig Lust auf eine verzweifelte Frau in Paris hat.

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  • Rezension zu "Der Kuss des Engels" von Sarah Lukas

    Der Kuss des Engels

    Lesegenuss

    23. October 2011 um 17:39

    Sarah Engels Der Kuss des Engels Taschenbuch 416 Seiten Verlag: Piper Taschenbuch (Oktober 2011) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3492268072 € 9,95 „Eine magische Lovestory“, so heißt es auf dem Buchrücken. Eine Geschichte der Liebe, die aber mit dem Verlust des Geliebten beginnt. Sarahs Verlobter Rafael arbeitet freiwillig in Kolumbien in seiner Tätigkeit als angehender Arzt. Dort wird er von Rebellen getötet. Für Sophie bricht eine Welt zusammen und so geht sie nach Paris. Doch ist sie bereit für den Start in ein neues Leben, hier in der Stadt, wo Rafael ihr den Antrag machte? Die Erinnerungen umgeben sie, gehen mit ihr, lassen sie nicht los. Als ihre innere Trauer zu groß wird, beschließt sie, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Gerade als Sophie auf der Brücke steht, fährt ein Boot auf der Seine und sie meint darauf ihre große Liebe Rafael gesehen zu haben. Aber wie ist das möglich? Sie hat ihn doch begraben. Immer mehr findet in der vergangenen Zeit das Thema „Engel“ großen Zuspruch auf dem Büchermarkt. Sarah Lukas hat mit „Der Kuss des Engels“ sich diesem Trend mit ihrem Debütroman angeschlossen, der hauptsächlich durch die sprachlich gelungene und bildlich gut vorstellbare Beschreibung eben der Stadt Paris getragen wird. Die Protagonistin Sophie macht sich nunmehr auf die Suche nach ihrem Rafael. Was sie nicht weiß, dass sein Körper von einem gefallenen Engel benutzt wird, der auf Erden eine Aufgabe erledigen soll. Auf der Suche nach Rafael trifft Sophie auf Jean, ein Dämonenexperte. Rafael, nicht mehr der einst so liebevolle Mann, den Sophie kannte, hat sich sehr zum negativen verändert. Jean warnt Sophie vor diesen Mann. Doch sie will nicht auf ihn hören. Die Handlung beginnt spannend, macht Lust auf mehr, Hoffnung, dass es bis zum Ende anhält. Doch leider nein, obwohl wirklich gutes Potential in der Story vorhanden ist, flacht die Geschichte sehr ab und versickert fast wie ein Rinnsal. Der Leitfaden wird hier doch sehr mit Religiösem überschüttet. Allerdings muss man der Autorin zugute halten, gute Arbeit bei der Recherche geleistet zu haben. Mit lockerem Ton, einer gewissen Leichtigkeit in ihrer Sprache entführt Sarah Lukas den Leser mit „Der Kuss des Engels“ in die Stadt der Liebe, mit einer Geschichte, deren Inhalt mehr Aufarbeitung gut getan hätte. Wie man so sagt „Paris sehen, erleben, man wird es lieben.“ Das Coverbild in dezenten Farben, darauf der Buchtitel in Rot gedruckt, die hilfreiche Karte am Ende des Buches, alles sehr schön. Ich denke, es ist empfehlenswert für Paris-Liebhaber, denn man fühlt sich wirklich während des Lesens durch die so detaillierten Beschreibungen an die Plätze versetzt, auch wenn man noch nicht selbst dort war. Doch diese sind wiederum der Grund, warum die Haupthandlung ein Stück „vom Weg abgekommen ist“. Mit einigen offenen Fragen endet das Buch schlagartig.

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