Neue Rezensionen zu Sarah MacLean

Cover des Buches Lehrmeister der Leidenschaft (ISBN: 9783862785032)P

Rezension zu "Lehrmeister der Leidenschaft" von Sarah MacLean

Wer sich diesen überragenden Historical entgehen lässt ist selber schuld! ;-)
Pitzivor 12 Tagen

Lady Calpurnia (Callie) Hartwell ist vom Schicksal leider weniger begünstigt, denn sie hat werde eine gute Figur, noch ist sie schön, zudem ist sie mit einem Vornamen geschlagen, der mehr als außergewöhnlich klingt. Auch ihre erste Saison ist ein fulminanter Reinfall - eingekleidet nach dem Geschmack der Mutter, findet sie keinen Galan und wird stattdessen nur hämisch belächelt. Verärgert und gekränkt zieht sie sich zurück in den Park um dort für sich allein zu sein, doch ausgerechnet dort begegnet sie dem attraktiven aber berüchtigten Marquess of Ralston, der sie freundlich tröstet.

Diese Begegnung hat Calpurnia auch zehn Jahre später noch nicht vergessen - sie liebt romantische Lektüre über alles hat es aber mittlerweile aufgegeben selbst zu heiraten, da sie höchstens aus Liebe den Bund fürs Leben eingehen will. In der Gesellschaft gilt sie längst als tugendhafte alte Jungfer und eigentlich hat Calpurnia ihr eintöniges Leben langsam satt.

Eines Abends kommt es zu einem verhängnisvollen, gemeinsamen Gespräch zwischen ihr und ihrem Bruder Benedick - daraufhin beschließt Calpurnia eine Liste aufzustellen mit Dingen, die sie gerne einmal erleben möchte. Viele Dinge auf dieser Liste sind rein dem männlichen Geschlecht vorbehalten - wie etwa, fechten, rauchen, oder Whisky trinken in einem Männerclub. Doch einen Punkt auf ihrer Liste möchte Calpurnia nur mit einem Mann erleben, nämlich einen leidenschaftlichen Kuss bekommen, und zwar vom Marquess of Ralston und so begibt sie sich eines Abends zu seinem Stadthaus…

Manche Romane werfen ihre Schatten weit voraus - auch Sarah MacLeans Nine Rules to break when romancing a Rake, bildet da keine Ausnahme, denn er wurde bei Erscheinen von den amerikanischen und englischen Lesern begeistert gefeiert.
Doch zumeist bin ich immer sehr skeptisch, wenn ich auf zu begeisterte Rezensionen stoße - in diesem Fall sind sie jedoch auf ganzer Linie berechtigt, denn ehrlich gesagt, habe ich selten einen warmherzigeren, romantischen und schönen historischen Liebesroman gelesen wie diesen!

Zunächst einmal fand ich es erfrischend, dass die Heldin keine schönes aristokratisches und natives Püppchen ist, sondern eine bereits etwas ältere Liebesromanheldin, die nicht nur Übergewicht hat, sondern auch recht durchschnittlich aussieht. Aber Calpurnia ist alles andere als fad - sie ist sympathisch, amüsant, hat eine abenteuerliche Natur und vor allem ist sie intelligent. Ich habe sie gleich auf Anhieb in mein Leserherz geschlossen und dank des unterhaltsamen Schreibstils der Autorin konnte ich es kaum abwarten, zu lesen, ob Calpurnia ihre neun Punkte auf der Liste abarbeiten wird. ;-)

Der Roman könnte auch gut aus der Feder von Julia Quinn sein, denn die amüsante Beschwingtheit zwischen den Zeilen liest man hier genauso heraus, wie es auch bei Romanen der genannten Autorin der Fall ist. Aber Sarah MacLeans Hauptfiguren haben noch ein wenig mehr Tiefe und Substanz, so schildert sie plausibel die Verletzlichkeit von Calpurnias Wesen und auch die von Gabriel, der seit seine Mutter einst die Familie verließ, nicht mehr an die wahre Liebe glaubt, bzw. sie sogar fürchtet.

Zugegeben, ich an Calpurnias Stelle hätte Gabriel bei seiner äußert beleidigenden Bemerkung ihres Äußeren gegenüber, wahrscheinlich viel länger zappeln lassen, als sie es tut. Doch abgesehen davon spürt man von Beginn an, wie sehr die beiden sich eigentlich mögen und so fand ich diese eine Szene nicht ganz so tragisch, in der Gabriel aus der Rolle fällt. Besonders erfreulich fand ich zudem die tolle Übersetzerleistung, die diesen wunderschönen Historical noch mal zusätzlich abrundet.

Auch die Nebenfiguren, allen voran Gabriels impulsive italienische Halbschwester Juliana, sein Zwillingsbruder Nicholas oder auch Callies Schwester Mariana, sind nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern treiben die Geschichte durch ihre Dialoge ebenfalls munter voran.

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Cover des Buches Sündiger Pakt mit dem Teufel (Historical Gold Extra 117) (ISBN: B07YL5P9R2)P

Rezension zu "Sündiger Pakt mit dem Teufel (Historical Gold Extra 117)" von Sarah MacLean

Der 1. Teil der Barnuckle Bastards“ Reihe weist märchenhaftes Flair auf und ist eine solide Historical Romance. Allerdings mit Luft nach oben….
Pitzivor 7 Monaten

Einst gab es einen eiskalten, berüchtigten Mann von Hochadel, der keinerlei Skrupel hegte, wenn es darum ging, seine Ziele durchzusetzen. Doch eines blieb ihm verwehrt. Obwohl er drei außereheliche Söhne mit verschiedenen Frauen zeugte, die alle am gleichen Tag ihr Kind bekamen, gebar ihm seine Gemahlin keinen Stammhalter, sondern nur eine Tochter und die entsprang zudem noch nicht einmal seinen eigenen Lenden.
So ersann der Adlige einen grausamen Plan. Er holte seine Söhne, die bislang in den Elendvierteln Londons um ihr Überleben kämpfen mussten, auf seinen abgelegenen Landsitz und bildete sie im Kämpfen aus. Denn am Ende sollte nur derjenige den Titel eines Dukes tragen dürfen, der die übrigen Brüder besiegen würde. Ob der Gewinner die übrigen töten würde, war ihrem Vater einerlei.
Obwohl die drei Brüder und ihre Schwester einen Pakt schlossen, nämlich ihrem Vater diesen Wunsch zu verweigern, fiel ihnen Ewan am Ende in den Rücken. Die übrigen schworen Rache.

1837, London, Gegenwart:

Als die berüchtigten Bareknuckle Brüder, Devil und Whit, erfahren dass Ewan, ihr Bruder und Titelträger, in die Hauptstadt gekommen ist um sich eine Braut zu suchen, mit welcher er später einen Erben zeugen will, sind sie alarmiert. Besonders Devil und er planen, ihrem Bruder diese Suppe zu versalzen. Denn einst schworen sich die Brüder, keine Erben in die Welt zu setzen, um die Linie der Marwicks aussterben zu lassen.
Als Devil die interessante Felicity kennenlernt, die sich abseits eines Ballsaals aufhält, begreift er schnell, dass diese die perfekte Waffe sein könnte, um seinen Bruder in dessen Schranken zu weisen. Felicity gilt seit einem gesellschaftlichen Fauxpas als unerwünschtes Mauerblümchen, was die junge Frau sehr schmerzt. Besonders aber hat es sie verletzt, dass sich sämtliche, sogenannte Freunde, von ihr abgewandt haben.
Weil Felicity, in einem schwachen Moment, behauptet hat dass sie die zukünftige Frau des Dukes of Marwick werden wird, reagiert der ton mit Überraschung und Amüsement- keiner glaubt, dass an Felicitys Behauptung etwas Wahres dran sein könnte.
Doch Devil verspricht Felicity, dass er dafür sorgen wird, dass ihre Behauptung wahr werden wird. Er will ihr helfen- im Gegenzug erwartet er allerdings eine Gefälligkeit von ihr, die er allerdings erst, wenn ihr Wunsch wahr geworden ist, einfordern wird. Felicity lässt sich auf den gefährlichen Handel ein, denn sie hat längst nichts mehr zu verlieren und ihre bankrotte Familie benötigt dringend Geld!

Vor einiger Zeit las ich Sarah MacLeans „Love By Numbers“ Reihe, die mich richtig begeistern konnte. Und so freute ich mich sehr, als ich sah, dass der CORA Verlag mit „Sündiger Pakt mit dem Teufel“, nun den ersten Teil der „Bareknuckle Bastards“ Reihe herausgegeben hat. Dieser Roman hat eine etwas anderes Flair zu bieten- mutet beinahe so märchenhaft an, wie beispielsweise Elizabeth Hoyts Romances und ich benötigte erst eine Weile, um mich einzulesen, denn die Autorin lässt ihrem Heldenpaar sehr viel Zeit und Raum zur Entfaltung. Die Gespräche, die Devil und Felicity miteinander führen, gehen sehr in die Tiefe und obwohl ich das normalerweise sehr schätze, fand ich einfach, dass es teilweise etwas zuviel des Guten war- vor allem weil sich die Handlung etwas im Kreis zu drehen schien.

Felicity ist zwar eine interessante Romanheldin, doch fehlt es ihr meiner Meinung nach an Cleverness. Dazu ist sie viel zu impulsiv, stürzt sich, ohne Nachzudenken, in alle möglichen Gefahren und obwohl es durchaus spannend sein mag, dass sie in der Lage ist, Schlösser zu knacken, finde ich es seltsam, dass die Autorin keinerlei Erklärung dafür anbietet, warum Felicity sich diese Fähigkeit angeeignet hat.
Devil hat, wie seine Geschwister, schon einiges in seinem Leben erdulden müssen. Dennoch ist es ihm gelungen zu überleben. Er ist zwar ein uneheliches Kind, doch dank seines Geschäftsinns reich geworden und beherrscht, zusammen mit seinem Bruder und seiner Schwester die Londoner Unterwelt.
Immer, wenn er in Felicitys Nähe ist, erwähnt er seine Gefährlichkeit und seine Bösartigkeit und nach mehrfachen Wiederholungen wurde es mir dann irgendwann doch etwas „too much“. Zumal Devil keinesfalls bösartig ist. Sicher er benutzt Felicity für seinen ziemlich unausgegorenen, dummen Racheplan, doch leidet er ja mehr darunter, als jeder andere. ;-)

Ewan und seine verzweifelte Suche nach der einzigen Schwester, die, streng genommen, nicht seine leibliche Schwester ist, fand ich viel spannender inszeniert und ich hätte sehr gerne mehr über Ewan und Grace erfahren, aber bis es so weit ist, muss ich mich noch gedulden. Deren Story wird erst im dritten Band thematisiert.

Bitte nicht falsch verstehen, ich fand „Sündiger Pakt mit dem Teufel“ keinesfalls schlecht geschrieben. Sarah MacLean hat einfach einen wunderbaren Erzählstil, doch ich fand schon die Ausgangssituation nicht so gut durchdacht- genauso wie die Charakterisierung des Heldenpaars nicht ganz stimmig war. Dazu die Langsamkeit des Erzählens, selbst wenn die Liebesgeschichte eine gute Entwicklung aufwies und romantisch sein mochte.
Diese Kritikpunkte haben schließlich dafür gesorgt, dass ich einen ganzen Punkt bei meiner Bewertung abgezogen habe. Dennoch möchte ich natürlich wissen wie es weitergeht mit den „Barenuckle Bastards“ und hoffe sehr, dass Whits Geschichte ein Tickchen besser werden wird.

Kurz gefasst: Der 1. Teil der Barnuckle Bastards“ Reihe weist märchenhaftes Flair auf und ist eine solide Historical Romance. Allerdings mit Luft nach oben….

Bareknuckle Bastards Reihe:

1. Teil: Sündiger Pakt mit dem Teufel
2. Teil: Das verruchte Verlangen einer Lady
3. Teil: Daring and the Duke (noch nicht übersetzt)

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Cover des Buches Das verruchte Verlangen einer Lady (Historical Gold Extra 126) (ISBN: B08L3YLY59)P

Rezension zu "Das verruchte Verlangen einer Lady (Historical Gold Extra 126)" von Sarah MacLean

Romantischer und hocherotischer zweiter Teil der Bareknuckles Bastards Trilogie
Pitzivor 7 Monaten

London 1837:

Lady Hattie Sedley, hat es mittlerweile aufgegeben noch auf einen liebenden Ehemann und Kinder zu hoffen. Denn dafür scheint sie nicht geschaffen zu sein. Die Männer des tons halten sie für zu groß, zu füllig und zu laut. Und dass sie Ambitionen zeigt, den Geschäftszweig ihres Vaters übernehmen zu wollen der Reeder ist, macht sie auch nicht begehrenswerter. Leider hat es sich ihr Vater in den Kopf gesetzt, an Hattie Statt, deren Bruder Augie mit dem Geschäft zu bedenken. Hattie kann die Entscheidung ihres Vaters nicht nachvollziehen und grollt ihm deswegen. Denn sie weiß ganz genau, dass sie die bessere Wahl wäre, da sie schon von Kindesbeinen an Spaß daran hatte, ihren Vater bei geschäftlichen Transaktionen im Hafen zu begleiten und zu unterstützen. Dazu kennt sie beinahe jeden der Arbeiter persönlich und wird von ihnen als eine der ihren akzeptiert.

Hattie hat aber noch einen „Plan B“ im Ärmel. Sie will nun „Hatties Jahr“ einläuten, um endlich das zu bekommen, was sie begehrt. Und beginnen will sie dieses Jahr mit einem Besuch in einem Bordell, das für die Damenwelt geschaffen ist.
Ausgerechnet an dem Abend, als sie sich von ihrer Freundin dorthin kutschieren lassen möchte, findet sie in dem Gefährt einen verletzten, gefesselten Mann vor der schön wie die Sünde ist. Schnell begreift sie, dass sich Augie, wieder einmal, in Schwierigkeiten gebracht haben muss, befreit den Mann nach einem interessanten Wortgeplänkel und stößt ihn, in einer Kurve, schon bald aus der Kutsche.

Die Überraschung für Hattie könnte nicht größer sein, als sie dem Mann nur wenig später in besagtem Bordell wieder begegnet. Beast, wie er sich selbst nennt, will von ihr unbedingt in Erfahrung bringen, wen sie deckt. Und er ist aufgebracht, denn diese Person hat bereits mehrfach die Unverfrorenheit besessen, seine Handelsware zu stehlen. Bei dem letzten Überfall wurden zudem Angestellte von ihm verletzt. Hattie schlägt ihm einen Handel vor. Sie verspricht ihm Wiedergutmachung, im Gegenzug erklärt er sich bereit, ihr eine erotische Liebesnacht zu schenken. Beast ist fasziniert von der schönen, mutigen und cleveren Dame. Zudem ist er ihren äußerlichen Attributen gegenüber nicht immun und lässt sich zunächst auf ihren Vorschlag ein. Insgeheim hat er dem Mann den Hattie deckt, Rache geschworen. Schließlich sind die Bareknuckle Bastards nicht umsonst gefürchtet in der Unterwellt und Beast glaubt zudem, dass der Drahtzieher des Ganzen sein Halbbruder Ewan sein könnte, der geschworen hat, Devil und Beast zu ruinieren…

Nachdem Sarah MacLean in „Sündiger Pakt mit dem Teufel“, die Geschichte über Felicity und Devil erzählte, in der man bereits viel über das schwierige Verhältnis zwischen Best, Devil, Ewan und Grace erfuhr, treibt Ewan nun erneut sein Unwesen. Nachdem er glaubt, dass Grace tot ist, kennt er nun kein Halten mehr und ist fest entschlossen sich an seinen Brüdern zu rächen. Ewans Aktionen bleiben hier jedoch zum größten Teil reine Nebensache, denn die Autorin hat der Liebesgeschichte zwischen Hattie und Beast stattdessen sehr viel Raum zur Entfaltung eingeräumt. Ich muss zugeben, dass mir das einerseits sehr gut gefallen hat, denn das Heldenpaar ist charismatisch und sympathisch zugleich. Und ich fand es zur Abwechslung mal schön, dass Beast nicht so auf seine Gefährlichkeit herumreitet, wie, im ersten Teil, dessen Bruder Devil.

Beast ist eher jemand, der handelt und wenig redet und amüsanterweise mag Hettie zwar ebenfalls eine äußerst aktive Person sein, doch sie redet „wie ihr der Schnabel“ gewachsen ist und macht sich über Beasts Angewohnheit, oftmals nur Brummlaute von sich zu geben, lustig. Die Dialoge zwischen beiden sprühen vor Esprit und es knistert spürbar zwischen dem Heldenpaar. Dementsprechend sexy und prickelnd sind auch die Liebesszenen geschrieben. Wunderbar fand ich dazu, dass sich beide nicht wegen irgendwelcher äußerlichen Attribute ineinander verlieben, sondern dass die Autorin praktisch von Beginn an, für den nötigen Tiefgang gesorgt hat.

Was mir nicht so gut gefallen hat, waren Hatties Minderwertigkeitskomplexe, auf denen sie ein wenig zu lange herumreitet. Auch als sie doch schon weiß, wie sehr Beast sie begehrt. Und ebenfalls seltsam fand ich es, dass Hatties Bruder Augie, kaum noch Erwähnung fand. Überhaupt handelt Sarah MacLean die Nebenhandlung äußerst lasch ab in diesem Band so dass ich, trotz der tollen Liebesgeschichte, einen halben Punkt bei meiner Bewertung abgezogen habe.
Dennoch, ist das eher meckern auf hohem Niveau, denn diese Historical Romance ist sehr lesenswert und Sarah MacLeans Schreibstil erinnert stark an den von Elizabeth Hoyt. Wer Romane genannter Autorin liebt, sollte Sarah MacLeans Bücher daher ebenfalls unbedingt ausprobieren. Es lohnt sich! Allerdings sollte man die „Bareknuckle Bastards“ Trilogie in der richtigen Reihenfolge lesen und genießen. Und nun bleibt nur das Warten auf den dritten Teil der Reihe, in dem Ewan und Grace endlich verbal die Klingen kreuzen werden.

Kurz gefasst: Wird Hattie ihren „Beast“ zähmen? Romantischer und hocherotischer zweiter Teil der Bareknuckles Bastards Trilogie. 4.5 von 5 Punkten.

Bareknuckle Bastards:

1. Teil: Sündiger Pakt mit dem Teufel
2. Teil: Das verruchte Verlangen einer Lady
3. Teil: Daring and the Duke (noch nicht übersetzt)

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