Sarah Maclean

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Sarah MacleanAuf zehn verschlungenen Wegen einen Lord erlegen
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Sarah MacleanNine Rules to Break When Romancing a Rake
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 (5)
Erschienen am 11.07.2011
Sarah MacleanTen Ways to Be Adored When Landing a Lord
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Ten Ways to Be Adored When Landing a Lord
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 (3)
Erschienen am 11.07.2011
Sarah MacleanEleven Scandals to Start to Win a Duke's Heart
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Sarah MacleanThe Season
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 (1)
Erschienen am 01.06.2010
Sarah MacleanOne Good Earl Deserves a Lover: The Second Rule of Scoundrels
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Erschienen am 04.12.2014

Neue Rezensionen zu Sarah Maclean

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Mimabanos avatar

Rezension zu "Auf zehn verschlungenen Wegen einen Lord erlegen" von Sarah Maclean

Langatmig
Mimabanovor 5 Jahren

Leider sehr langweilig.bin enttäuscht.hatte mehr erwartet.

Kommentare: 1
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sollhabens avatar

Rezension zu "Auf zehn verschlungenen Wegen einen Lord erlegen" von Sarah Maclean

Rezension zu "Auf zehn verschlungenen Wegen einen Lord erlegen" von Sarah Maclean
sollhabenvor 6 Jahren

England Beginn 19. Jahrhundert:
Lady Isabel Townsend, die Tochter des verstorbenen "Lotterlords" versucht mit allen Mitteln ihr Zuhause zu retten und ihren kleinen Bruder James, den zukünftigen Lord richtig zu erziehen. Sie möchte ihm eine gute Erziehung angedeihen lassen und ihn bald zur Schule schicken. In ihrem Haus sind auch einige Mädchen untergekommen, die in argen Schwierigkeiten sind. Somit hat sie ein "Frauenhaus" gegründet, mit der englischen Gesetzgebung der Zeit ist das allerdings auch ein Verbrechen. Auch steht es mit den finanziellen Mitteln nicht zum Besten und so beschließt Lady Isabel ihre wertvolle Skulpturensammlung zu verkaufen.
Wie der Zufall es will, stolpert sie Lord Nicolas St. John in die Arme. Sie erkennt den Lord aus einem Zeitungsartikel, in dem ungeniert über den begehrten Junggesellen berichtet wird. Es werden in diesem Artikel auch 10 "praktische" Tipps gegeben, wie man einen Lord erlegen kann (siehe Titel). Da Lord Nicolas über große Kenntnisse in antiker Kunst hat, nimmt Isabel die Bekanntschaft zum Anlass, ihm ihre Sammlung zu zeigen, sie von ihm schätzen zu lassen und dann zu verkaufen.
Klingt einfach, ist es aber nicht. Denn ihr geheimes Frauenhaus darf nicht entdeckt werden und so versucht sie alles, um ihre Mädchen zu beschützen. Doch Nicolas ist nicht dumm und kommt recht schnell dahinter, welche Geheimnisse sich in diesem Hause verbergen.
Gleichzeitig versuchen Isabels Cousine Lara und die anderen Frauen, sie zu überreden sich den Lord doch zu angeln und somit ihrer aller Zukunft zu sichern. Beiden fühlen sich sehr zueinander hingezogen, doch keiner kann dem anderen so einfach vertrauen und damit sind Hindernisse vorprogrammiert.

Meine Meinung:
Die 10 Tipps der Zeitung, um einen Lord zu erlegen, sind wahrlich sehr lustig zu lesen. Wenn ich auch bezweifeln mag, dass auch schon zu dieser Zeit manch einer der Ratschläge nicht zu gebrauchen war.
Mit diesen zweiten Teil ist Sarah MacLean wieder eine amüsante, kurzweilige Geschichte gelungen. Die Hauptfiguren sind vielleicht nicht lebensnah aber mit ihrer Vergangenheit doch zu verstehen. Es gibt ein paar lustige Szenen, ich möchte hier nur Die Frau am Dach erwähnen.
Weil mir der erste Teil "9 Rules to break when romancing a rake" besser gefallen, gibt es dieses Mal 4 Sterne.

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hanas avatar

Rezension zu "Ten Ways to Be Adored When Landing a Lord" von Sarah Maclean

Rezension zu "Ten Ways to Be Adored When Landing a Lord" von Sarah Maclean
hanavor 8 Jahren

Klappentext:

Since being named “London’s Lord to Land” by a popular ladies’ magazine, Nicholas St. John has been relentlessly pursued by every matrimony-minded female in the ton. So when an opportunity to escape fashionable society presents itself, he eagerly jumps—only to land in the path of the most determined, damnably delicious woman he’s ever met!

The daughter of a titled wastrel, Lady Isabel Townsend has too many secrets and too little money. Though she is used to taking care of herself quite handily, her father’s recent passing has left Isabel at sea and in need of outside help to protect her young brother’s birthright. The sinfully handsome, eminently eligible Lord Nicholas could be the very salvation she seeks.

But the lady must be wary and not do anything reckless and foolish…like falling madly, passionately in love.

Bewertung:

Nachdem "Nine Rules to Break when Romancing a Rake" mehr als nur überzeugte, war ich wirklich gespannt, ob "Ten Ways to be Adored when Landing a Lord" an seinen Vorgänger anknüpfen kann, oder in seinem Schatten sang und klanglos untergeht. Wie ich schon vermutete, gefiel mir "Ten Ways" nicht so gut wie "Nine Rules", allerdings ist dies ohnehin fast unmöglich. Etwas enttäuscht war ich dann am Ende trotzdem, auch wenn "Ten Ways" ein soldider Nachfolgeroman ist. Ich werde es mir jedoch nicht nehmen lassen, den dritten Teil der Serie wieder vorzubestellen, denn auf die Geschichte von Juliana und Simon, dem Duke of Leighton, bin ich mehr als nur gespannt. Aus diesem Pärchen, kann die Autorin sehr viel Romantik und Spannung herausholen, mehr als es ihr bei "Ten Ways" gelungen ist. Nun aber zur eigentlichen Rezension.

Das der Roman mehr als zwei Wochen angefangen auf meinem Nachttisch lag, ohne das ich das Bedürfnis hatte die Geschichte weiterzulesen spricht Bände und sagt vieles über die Spannung ,die sich während des Lesens aufbaut, aus. Einfach gesagt: Es gab kaum Spannung. Leider. Um ehrlich zu sein, kommt die Geschichte eigentlich ohne wirkliche Höhepunkte daher, das bisschen Dramatik das sich zum Ende hin aufbaut ist derart schnell verpufft, dass ich tatsächlich etwas enttäuscht war. Etwas weniger "Anfang" und "Mitte", und dafür etwas mehr "Ende" hätte der Geschichte sehr gut getan, besonders weil der Schluss die Möglichkeit für mehr, viel mehr, Romantik UND Spannung, geboten hätte.

Ich fand es etwas unglaubwürdig, dass sich die ganze Story innerhalb weniger Tage abspielt. Für mich kann eine große Liebe in ein paar Tagen noch nicht wachsen, darunter hat für mich die Liebesgeschichte gelitten. Zudem fand ich etwas einseitig, dass sich fast die gesamte Handlung im "Minerva House" abspielt. Mir hätte es besser gefallen, wenn sich mehr in London oder in einem größeren Zeitrahmen abgespielt hätte. Einige originelle Ideen fand ich ganz interessant, wie die Dienerschaft auf Townsend Park, leider werden diese Ideen zu oft nicht ausgenutzt. Die Liebesszenen fand ich im Gegensatz zu "Nine Rules" etwas uninspiriert und wenig prickelnd. Das kann Sarah Maclean wirklich besser, wie sie mit dem Vorgänger gezeigt hat.

Nun etwas zu den Charakteren. Nick fand ich wirklich sympathisch, aber er war einfach viel zu nett, so nett, dass es schon fast etwas unrealistisch und nervig war. Fiese Leute würden ihn vielleicht für etwas verweichlicht halten und das nach seinen Erfahrungen auf dem Kontinent, welche übrigens immer wieder erwähnt werden, dann aber doch wenig zur Geschichte beitragen. Ebenso wie das "Pearls and Pelisses" Magazin, dessen Sinn in Bezug auf die Geschichte ich bis zum Ende nicht verstande habe. Okay, irgendwie musste die Autorin ja die zehn Wege sinnvoll einbauen, aber etwas mehr Einfluss auf die Handlung hätte sicher nicht geschadet. ;-)
Bei Isabel bin ich etwas zwiegespalten, einerseits habe ich habe ihr mitgefühlt, dann aber wieder unverständlich den Kopf geschüttelt. Trotz ihres starken Charakters ging sie neben dem übernetten Nick leider etwas unter. Jedoch muss ich sagen, dass die beiden mir als Pärchen sehr gut gefallen haben, besonders zu Beginn waren ihre Zusammentreffen äußerst unterhaltsam. Zwischendurch ging die Romantik und der Humor etwas unter, da die Autorin sehr viel Augenmerk auf die Vergangenheit der Hauptcharaktere gelegt hat. Leider fiel diese dann in der Geschichte wenig ins Gewicht. Was mir sehr gut gefiel, war die selten vorkommende aber unterhaltsame Kombi Nick - James. Von dem beiden hätte ich gerne etwas mehr gelesen.

Eine Sache hat mich immer wieder etwas irritiert. Nicholas ist ein Lord ohne Titel und hat lediglich Geld, viel Geld, zu bieten. Wieso er der "Lord to Land" ist war mir daher etwas unverständlich. Es wird doch sicherlich reiche und betitelte (wie z.B. der Duke of Leighton) unverheiratete Männer in England geben.

Obwohl ich so harsh kritisiert habe, ist "Ten Ways" kein schlechter Roman, allerdings hing die Messlatte nach dem rundum überzeugenden Vorgänger sehr hoch und diese Erwartungen nicht erfüllt "Ten Ways" leider nicht.

Fazit:

Trotz der harten Kritik ist "Ten Ways" ein solider bis guter historischer Liebesroman. Er sprachlich gut geschrieben ist, bietet allerdings wenig Höhepunkte und verblasst neben seinem großen Bruder etwas.

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