Sarah Maclean Ten Ways to Be Adored When Landing a Lord

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Inhaltsangabe zu „Ten Ways to Be Adored When Landing a Lord“ von Sarah Maclean

When wickedly handsome confirmed bachelor Lord Nicholas St. John is named one of London s Lords to Land by a popular ladies magazine, a trek into Yorkshire seems a sound way to escape London and clamoring, irritating females. Little does Nick--one of the greatest antiquarians in Britain--know that instead of escaping women, his trip North will land him at the country estate of the entirely uncommon, thoroughly unsettling Lady Isabel Townsend.§While a houseful of female servants consider the arrival of this "paragon of manhood" to be extraordinarily entertaining, Isabel has no time for their games...her secrets are too many and too complicated for there to be room in her life for a man--but a dead father, a missing guardian of the estate, and no money to speak of makes the handsome antiquarian the answer to all her problems. If only he weren t so very distracting.§And then the missing guardian returns to the estate, and brings one of the most powerful men in London down on Isabel s head...and Nick is the only one who can protect the estate...and its secrets.§But who will protect Isabel s heart from being lost to the most eligible bachelor in Britain?

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  • Rezension zu "Ten Ways to Be Adored When Landing a Lord" von Sarah Maclean

    Ten Ways to Be Adored When Landing a Lord

    hana

    20. November 2010 um 13:15

    Klappentext: Since being named “London’s Lord to Land” by a popular ladies’ magazine, Nicholas St. John has been relentlessly pursued by every matrimony-minded female in the ton. So when an opportunity to escape fashionable society presents itself, he eagerly jumps—only to land in the path of the most determined, damnably delicious woman he’s ever met! The daughter of a titled wastrel, Lady Isabel Townsend has too many secrets and too little money. Though she is used to taking care of herself quite handily, her father’s recent passing has left Isabel at sea and in need of outside help to protect her young brother’s birthright. The sinfully handsome, eminently eligible Lord Nicholas could be the very salvation she seeks. But the lady must be wary and not do anything reckless and foolish…like falling madly, passionately in love. Bewertung: Nachdem "Nine Rules to Break when Romancing a Rake" mehr als nur überzeugte, war ich wirklich gespannt, ob "Ten Ways to be Adored when Landing a Lord" an seinen Vorgänger anknüpfen kann, oder in seinem Schatten sang und klanglos untergeht. Wie ich schon vermutete, gefiel mir "Ten Ways" nicht so gut wie "Nine Rules", allerdings ist dies ohnehin fast unmöglich. Etwas enttäuscht war ich dann am Ende trotzdem, auch wenn "Ten Ways" ein soldider Nachfolgeroman ist. Ich werde es mir jedoch nicht nehmen lassen, den dritten Teil der Serie wieder vorzubestellen, denn auf die Geschichte von Juliana und Simon, dem Duke of Leighton, bin ich mehr als nur gespannt. Aus diesem Pärchen, kann die Autorin sehr viel Romantik und Spannung herausholen, mehr als es ihr bei "Ten Ways" gelungen ist. Nun aber zur eigentlichen Rezension. Das der Roman mehr als zwei Wochen angefangen auf meinem Nachttisch lag, ohne das ich das Bedürfnis hatte die Geschichte weiterzulesen spricht Bände und sagt vieles über die Spannung ,die sich während des Lesens aufbaut, aus. Einfach gesagt: Es gab kaum Spannung. Leider. Um ehrlich zu sein, kommt die Geschichte eigentlich ohne wirkliche Höhepunkte daher, das bisschen Dramatik das sich zum Ende hin aufbaut ist derart schnell verpufft, dass ich tatsächlich etwas enttäuscht war. Etwas weniger "Anfang" und "Mitte", und dafür etwas mehr "Ende" hätte der Geschichte sehr gut getan, besonders weil der Schluss die Möglichkeit für mehr, viel mehr, Romantik UND Spannung, geboten hätte. Ich fand es etwas unglaubwürdig, dass sich die ganze Story innerhalb weniger Tage abspielt. Für mich kann eine große Liebe in ein paar Tagen noch nicht wachsen, darunter hat für mich die Liebesgeschichte gelitten. Zudem fand ich etwas einseitig, dass sich fast die gesamte Handlung im "Minerva House" abspielt. Mir hätte es besser gefallen, wenn sich mehr in London oder in einem größeren Zeitrahmen abgespielt hätte. Einige originelle Ideen fand ich ganz interessant, wie die Dienerschaft auf Townsend Park, leider werden diese Ideen zu oft nicht ausgenutzt. Die Liebesszenen fand ich im Gegensatz zu "Nine Rules" etwas uninspiriert und wenig prickelnd. Das kann Sarah Maclean wirklich besser, wie sie mit dem Vorgänger gezeigt hat. Nun etwas zu den Charakteren. Nick fand ich wirklich sympathisch, aber er war einfach viel zu nett, so nett, dass es schon fast etwas unrealistisch und nervig war. Fiese Leute würden ihn vielleicht für etwas verweichlicht halten und das nach seinen Erfahrungen auf dem Kontinent, welche übrigens immer wieder erwähnt werden, dann aber doch wenig zur Geschichte beitragen. Ebenso wie das "Pearls and Pelisses" Magazin, dessen Sinn in Bezug auf die Geschichte ich bis zum Ende nicht verstande habe. Okay, irgendwie musste die Autorin ja die zehn Wege sinnvoll einbauen, aber etwas mehr Einfluss auf die Handlung hätte sicher nicht geschadet. ;-) Bei Isabel bin ich etwas zwiegespalten, einerseits habe ich habe ihr mitgefühlt, dann aber wieder unverständlich den Kopf geschüttelt. Trotz ihres starken Charakters ging sie neben dem übernetten Nick leider etwas unter. Jedoch muss ich sagen, dass die beiden mir als Pärchen sehr gut gefallen haben, besonders zu Beginn waren ihre Zusammentreffen äußerst unterhaltsam. Zwischendurch ging die Romantik und der Humor etwas unter, da die Autorin sehr viel Augenmerk auf die Vergangenheit der Hauptcharaktere gelegt hat. Leider fiel diese dann in der Geschichte wenig ins Gewicht. Was mir sehr gut gefiel, war die selten vorkommende aber unterhaltsame Kombi Nick - James. Von dem beiden hätte ich gerne etwas mehr gelesen. Eine Sache hat mich immer wieder etwas irritiert. Nicholas ist ein Lord ohne Titel und hat lediglich Geld, viel Geld, zu bieten. Wieso er der "Lord to Land" ist war mir daher etwas unverständlich. Es wird doch sicherlich reiche und betitelte (wie z.B. der Duke of Leighton) unverheiratete Männer in England geben. Obwohl ich so harsh kritisiert habe, ist "Ten Ways" kein schlechter Roman, allerdings hing die Messlatte nach dem rundum überzeugenden Vorgänger sehr hoch und diese Erwartungen nicht erfüllt "Ten Ways" leider nicht. Fazit: Trotz der harten Kritik ist "Ten Ways" ein solider bis guter historischer Liebesroman. Er sprachlich gut geschrieben ist, bietet allerdings wenig Höhepunkte und verblasst neben seinem großen Bruder etwas.

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