Sarah Mae , Sally Clarkson Du bist nicht allein

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Inhaltsangabe zu „Du bist nicht allein“ von Sarah Mae

Wie kann ich meinem Kind eine gute Mutter sein? Diese Frage beschäftigt viele Frauen, die ihre Kinder von Herzen lieben. Doch gleichzeitig befürchten viele, ihrer Verantwortung nicht umfassend gerecht zu werden. Denn: Wer Kinder erzieht, kommt immer wieder an seine Grenzen. Der Alltag mit seinen vielen Verpflichtungen fordert seinen Preis. Erziehungsideale bleiben da schon mal auf der Strecke. Sarah Mae und Sally Clarkson waren beide an diesem Punkt. In diesem Buch erzählten sie von ihren Erfahrungen. Gleichzeitig gehen sie auf verbreitete Fragen zum Thema ein und geben die ermutigende Botschaft weiter: Du bist nicht allein! Das macht dieses Buch zu einem echten Kraftspender.

Ein wertvoller Begleiter durch die ersten Mami-Jahre und ein Mutmacher für alle, die darauf folgen - klare Kaufempfehlung!

— cho-ice
cho-ice

Ich konnte viele Tipps, Anregungen und Ermutigung aus dem Buch ziehen.

— Smilla507
Smilla507

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    Du bist nicht allein
    Smilla507

    Smilla507

    25. February 2015 um 11:51

    „Viele Mütter sind auf sich selbst gestellt, sind viel zu Hause und erleben, wie sich ein Ideal nach dem anderen als unrealistisch entpuppt und ihr Lebensentwurf an der Wirklichkeit scheitert. (...) Manche Frauen sind schon so lange auf dieser einsamen Straße unterwegs, dass ihnen gar nicht mehr bewusst ist, wie gut es ihnen täte, Zeit mit einer Mentorin, Freundin oder einfach unter Artgenossen zu verbringen.“ (S. 40/41) Schon als ich den Titel samt Untertitel dieses Buches las, wollte ich es unbedingt haben! Mit zwei kleinen Töchtern im Alter von einem und drei Jahren gesegnet stoße ich ständig an meine Grenze und fühle mich mutlos, erschöpft, einsam. Wie schnell gerät man in diese Spirale, dass man hauptsächlich oder „nur noch“ Mutter ist und vor lauter Stress negativ über seine Kinder bzw. die Mutterrolle empfindet... „Du bist nicht allein“ wurde gemeinsam von Sarah Mae (junge, dreifache Mutter) und Sally Clarkson, deren Kinder schon etwas älter/erwachsen sind, geschrieben. Sarah Mae beschreibt anfangs, wie es ihr geht und ich konnte mich sehr gut in ihren Schilderungen wiederfinden. Beide Autorinnen schrieben die Kapitel gemeinsam, jedoch getrennt: Zu Beginn eines jeden Kapitels steht ein Briefwechsel zwischen den Beiden, dann folgen Sarah Maes Ausführungen über ihr anstrengendes Mutterdasein mit drei kleinen Kindern. Anschließend versucht Sally sie bzw. die Leserin aufzumuntern, gibt Ideen und Anregungen, wie sie sich das Leben verschönern oder vereinfachen kann und plaudert von ihren eigenen anstrengenden Zeiten. Viele Bibelzitate und ein „Jetzt sind Sie an der Reihe!“ nebst QR Code, der zu einem Video führt, runden die Kapitel ab. Im Anhang hinten werden die häufigsten Fragen verzweifelter Mütter beantwortet. Das Buch richtet sich hauptsächlich an Mamas, die überwiegend daheim bei ihren Kindern sind. Arbeitenden Müttern würde ich das Buch nicht empfehlen, da diese Themen außen vor gelassen wurden. Ebenso die Väter. Auch wenn sich das Buch hauptsächlich an Mütter richtet, werden die Männer nur in der Hinsicht erwähnt, dass diese arbeiten. Abgesehen von diesen kleinen Kritikpunkten, wie das Fehlen der Väter und den manchmal etwas ausschweifenden, sich wiederholenden Ausführungen von Sally fand ich dieses Buch sehr hilfreich. Ich konnte sehr viele Ideen und Anregungen für meinen eigenen Alltag mitnehmen und fühle mich tatsächlich ermutigt!

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  • Eine Ermutigung für (Vollzeit-)Mütter

    Du bist nicht allein
    heaven4u

    heaven4u

    Da ich selbst Mutter von zwei kleinen Kindern bin, war ich auf dieses Buch sehr gespannt. Welche Mutter kennt es nicht, wenn die Kinder nicht das tun, was man erwartet, wenn sie die Nacht gern zum Tag machen und dann auch noch die Hausarbeit wartet bis man sich ihrer annimmt. Beide Autorinnen sind selbst Mutter mehrer Kinder und kennen sich sehr gut aus mit Wäschebergen, durchwachten Nächten und trotzigen Kleinkindern. Sie ermutigen den Leser, dass man als Mama niemals allein ist. Fast jeder Mama geht es ähnlich. Sie geben Tipps wie man den Alltag besser strukturieren kann, dass jedes Kind anders ist und auch jedes anders behandelt werden will, dass man sich als Mama auch Hilfe holen darf und wie man sich jederzeit bei Gott Hilfe holen kann. Sehr ehrlich schreibt vor allem Sarah Mae über ihre Situation mit 3 kleinen Kindern. Ständig ist sie ausgelaugt und müde, lässt sich von Konflikten mit den Kindern sehr runterziehen und fühlt sich oft einsam und unterfordert. Ihre ältere Freundin Sally Clarkson, deren Kinder bereits erwachsen sind, gibt Tipps, wie man mit den Problemen und Gedanken umgehen kann. Am Schluss jedes Kapitels stehen Fragen und Anregungen, wie man das gelesene selbst umsetzen kann. Wer möchte kann sich auf der Verlagsseite noch ein Video in englischer Sprache zum Kapitelthema an sehen (ein Code für das Smartphone ist dabei). Die Ehrlichkeit und die vielen Ratschläge fand ich sehr hilfreich. Natürlich ist nicht alles neu, dennoch hilft es, einiges selbst nochmal zu lesen. Die Idee, dass ältere Frauen in der Gemeinde sich den jungen Müttern annehmen und ihnen helfen finde ich wunderbar! Auch die Tipps zur Haushaltsführung und Aufgabenverteilung fand ich sinnvoll. Sehr gut fand ich auch, dass auch mütterliche Depressionen angesprochen werden und dass man sich hier auch HIlfe suchen muss. Was mir nicht so gut gefallen hat, war das sich ständig wiederholende Gejammer über Müdikgeit und Stress. Klar kennt man das als Mutter, aber ich fand das etwas nervig. Auch der alleinige Bezug auf Vollzeitmütter fand ich sehr schade, denn auch berufstätige Mütter machen einen tollen Job und haben teilweise ja die doppelte Belastung. Es wird nicht direkt verachtet, auf den letzten Seiten schreibt Sally Clarkson aber, dass man sich sehr gut überlegen soll wer die meiste Zeit mit dem Kind verbringt und sie erzieht. Ja, aber leider kann nicht jede Mama zuhause bleiben bis die Kinder aus dem Haus sind, vielleicht ist das ja typisch amerikanisch. Ein bisschen kommt auch rüber, dass die Hauptlast der Erziehung auf der Mutter liegt, was ich nicht so richtig nachvollziehen kann. Klar geht der Mann arbeiten, dennoch hat er auch einen großen Anteil. Ich finde dieses Buch ist sehr gut geeignet für frisch gebackene Mamas um vielleicht von vornherein einige Fehler zu vermeiden oder für Mamas, die bereits kleine Kinder haben und Hilfe suchen. Trotz einiger amerikanischer Sichtweisen ist dies ein wertvolles Buch für junge Mütter.

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