Sarah Marie Keller

 4.3 Sterne bei 39 Bewertungen

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Rezension zu "Ein dunkler Funke (Dalans Prophezeiung, Buch 1)" von Sarah Marie Keller

Ein schönes Buch für zwischendurch
schaclavor 2 Jahren

Inhalt: Der grausamste Krieg aller Zeiten. Fünfhundert Jahren ist es her seit der Krieg die Welt ins Chaos und in die Zerstörung gestürzt hat – Der Weltenbrand. Nur Dalan dem Erlöser ist es zu verdanken das die Menschen, Elfen und Orks der Vernichtung entkommen sind. Doch heute ist er nur noch eine Erinnerung, genau wie seine Prophezeiung. Diese Berichtet, dass ein zweiter Weltenbrand wie ein schwarzes Feuer über das Königreich hinwegfegen wird. Und diese Zeit ist gefährlich nahe.

Garian, ein Menschenjunge der Paladin der königlichen Sturmklingen werden will. Taya, seine Adoptivschwester aus dem Volk der Elfen träumt von Abendteuer in fernen Ländern, doch in ihr steckt eine dunkle Kraft. Und ihr gemeinsamer Ork  Freund, Uruk, der nicht wie die andern aus seinem Volk ein wilder Krieger ist sondern ein angehender Gelehrter. Die Drei Freunde ahnen nicht, was für eine wichtige Rolle sie in dem dunklen Zeitalter spielen, dass langsam auf sie zukommt.

Meine Meinung:
Ich muss sagen, dass mich dieses Buch nicht wirklich überzeugen konnte. Es ist nicht schlecht, jedoch finde ich es auch nicht wahnsinnig spannend und packend. Aber nun mal Schritt für Schritt. Der Schreibstil von Sarah Maria Keller fand ich sehr interessant. Er ist sehr fliessend und begleitet einem schnell durch die Seiten der Geschichte. Die Charaktere fand ich sehr liebevoll. Taya hat mich persönlich am meisten angesprochen, sie hat irgendwie was Geheimnisvolles an sich und ich bin jetzt schon wahnsinnig gespannt was in ihr noch so schlummert. Zu der Geschichte an sich muss ich sagen, dass ich sie ganz okay finde. Es hat mich jetzt nicht wahnsinnig aus den Socken gehauen und ich fand es auch nicht überaus spannend. Doch für zwischendurch ist es eine angenehme kleine Geschichte, die ich trotzdem gerne weiter lesen werde.

Mein Fazit: Für mich nicht gerade spannend, aber trotzdem lohnenswert diese Geschichte zu lesen.

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Rezension zu "Ein schwarzes Feuer (Dalans Prophezeiung, Buch 2)" von Sarah Marie Keller

Teil 2 bleibt spannend
bine174vor 3 Jahren

Die Handlung schließt direkt an das Ende des ersten Bandes an und erzählt aus unterschiedlichen Sichtweisen zur gleichen Zeit, denn die Freunde Garian, Taya, Uruk und Noa trennen sich im Laufe der Geschichte und kämpfen an verschiedenen Fronten.
Auch hier hat es die Autorin geschafft, bildgewaltig Eindrücke wiederzugeben, sodass ich mir leicht vorstellen konnte, wie es an den geschilderten Orten aussieht. Die Kriegszenen sind nicht blutspritzend brutal, aber trotzdem hält man als Leser die Luft an, da sie sehr spannend geschrieben sind.
Mir hat die Weiterentwicklung der einzelnen Charaktere sehr gut gefallen. Man lernt sie näher kennen und ich konnte mich besser in sie hineinversetzen als in Teil 1. Besonders bei Königin Elara lernt man eine neue Seite kennen, die durchaus überraschend für mich war und meine Einstellung zu ihr ein wenig geändert hat. Auch Uruk entwickelt sich sehr weiter, wird selbstbewusster und lernt, seinen Mann zu stehen.
Im Fantasybereich hat sich die Autorin auf jeden Fall selbst erfunden, denn es gibt zum Beispiel bei den Kriegswerkzeugen so Einiges, von dem ich so noch nie gelesen hatte, und was ich sehr erfrischend fand, weil es einfach was Neues ist.
Die Handlung selbst war spannend geschrieben, jedoch waren mir teilweise die Beschreibungen ein wenig zu ausführlich.
Fazit: Im Gesamten ist das Buch die wortgewaltige, bildhafte Fortsetzung einer Geschichte, die mich durchaus überzeugen konnte mit Charakteren, die ich immer mehr ins Herz geschlossen habe und so einigen überraschenden Wendungen in der Handlung. Ich vergebe hier gern eine Leseempfehlung und danke der Autorin für das Leseexemplar, was meine ehrliche Meinung jedoch nicht beeinflusst.

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Rezension zu "Ein schwarzes Feuer (Dalans Prophezeiung, Buch 2)" von Sarah Marie Keller

[Kurzrezension] Gelungene Fortsetzung
_Vanessa_vor 3 Jahren

Achtung, zweiter Band einer Reihe, weswegen im folgenden Spoiler zum ersten Teil auftauchen können!


Nachdem ich den ersten Band dieser Trilogie beendet hatte, war ich sehr gespannt, wie die Geschichte um Garian, Taya, Uruk und Noa, die vor dem schlimmen Krieg in ihrer Heimat in ein fremdes Land flüchten mussten, weitergeht.

So schnell es mir möglich war habe ich deswegen zu "Ein schwarzes Feuer" gegriffen und ich kann sagen, dass es sich um eine gelungene Fortsetzung handelt! Die Freunde finden sich in einer Situation wieder, die man keinem wünscht und da sie nicht einfach den Krieg aussitzen und nichts tun können, müssen sie sich voneinander trennen. Für die einen geht es in eine bedrohliche Eiswüste, die anderen führt es direkt an die Front, ob sie sich jemals wiedersehen, steht in den Sternen..

Spannend erzählt Sarah Marie Keller wie es den Freunden ergeht und was sie alles erleben. Die gut 280 Seiten Geschichte lasen sich flüssig, angenehm und wieder recht flott. Die Charaktere wussten von sich zu überzeugen und ich muss sagen, dass sie mich in diesem zweiten Band tatsächlich ein wenig mehr berühren konnten, als noch im ersten Teil.
Der Handlungsverlauf ist überzeugend, konnte mich gut unterhalten und meine Neugier immer so weit aufrechterhalten, dass ich wissen wollte, wie es weitergehen wird. Große Überraschungen gab es allerdings in meinen Augen nicht und so richtig packen, so, dass ich das Buch bzw meinen eReader nicht mehr aus der Hand legen wollte, konnte es mich leider auch nicht. Trotzdem habe ich aber nur selten eine Lesepause gemacht.

Insgesamt gesehen ist "Ein schwarzes Feuer", wie oben schon erwähnt, eine gelungene Fortsetzung, die von mir 4 Sterne bekommt. Das Buch konnte mich zwar nicht begeistern und bringt bestimmt einiges mit, was es in einer ähnlichen Form schon einmal gab, aber es gab auch Neues, die Charaktere haben sich entwickelt, die Handlung war spannend und macht neugierig auf Band 3 der Reihe.



Die Kurzrezension ist zuerst auf meinem Blog "Vanessas Bücherecke" erschienen. Dort habe ich auf eine gesonderte Inhaltsangabe verzichtet.

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