Sarah Marie Keller

 4,3 Sterne bei 43 Bewertungen

Neue Rezensionen zu Sarah Marie Keller

Cover des Buches Das Vermächtnis der Peldrin (ISBN: B07G2RFPG4)RoxasRias95s avatar

Rezension zu "Das Vermächtnis der Peldrin" von Sarah Marie Keller

Unterhaltsame und kurzweilige Fantasy
RoxasRias95vor 2 Monaten

Die Geschichte um den Halbelf Iko und die sagenumwobenen Peldrin hat mir sehr gut gefallen. Ich habe schon nach wenigen Seiten eine Beziehung zu den Charakteren aufgebaut (sowohl positiv als auch negativ). Die Protagonisten entsprachen dabei nicht immer den typischen Rollenbildern was ich persönlich sehr angenehm fand. Die beiden Orks sind beispielsweise nicht einfach nur Muskelpakete ohne jegliche Emotionen.

Außerdem sind auch die Schauplätze der Geschichte interessant und relativ abwechslungsreich. Ob zu Wasser, im Dschungel oder unter der Erde, man fühlt sich immer als würde man mit den Charakteren zusammen reisen. 

Das Cover ist auch sehr hübsch gestaltet und der Schreibstil angenehm flüssig zu lesen. 

Mein einziger Minuspunkt ist die Rechtschreibung im Buch. Leider sind mir beim Lesen immer wieder Fehler ins Auge gesprungen, was mich manchmal ein wenig rausgerissen hat. Hier besteht für zukünftige Projekte definitiv Verbesserungsbedarf. 

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Cover des Buches Ein dunkler Funke (Dalans Prophezeiung, Buch 1) (ISBN: B00L40RDE6)schaclas avatar

Rezension zu "Ein dunkler Funke (Dalans Prophezeiung, Buch 1)" von Sarah Marie Keller

Ein schönes Buch für zwischendurch
schaclavor 4 Jahren

Inhalt: Der grausamste Krieg aller Zeiten. Fünfhundert Jahren ist es her seit der Krieg die Welt ins Chaos und in die Zerstörung gestürzt hat – Der Weltenbrand. Nur Dalan dem Erlöser ist es zu verdanken das die Menschen, Elfen und Orks der Vernichtung entkommen sind. Doch heute ist er nur noch eine Erinnerung, genau wie seine Prophezeiung. Diese Berichtet, dass ein zweiter Weltenbrand wie ein schwarzes Feuer über das Königreich hinwegfegen wird. Und diese Zeit ist gefährlich nahe.

Garian, ein Menschenjunge der Paladin der königlichen Sturmklingen werden will. Taya, seine Adoptivschwester aus dem Volk der Elfen träumt von Abendteuer in fernen Ländern, doch in ihr steckt eine dunkle Kraft. Und ihr gemeinsamer Ork  Freund, Uruk, der nicht wie die andern aus seinem Volk ein wilder Krieger ist sondern ein angehender Gelehrter. Die Drei Freunde ahnen nicht, was für eine wichtige Rolle sie in dem dunklen Zeitalter spielen, dass langsam auf sie zukommt.

Meine Meinung:
Ich muss sagen, dass mich dieses Buch nicht wirklich überzeugen konnte. Es ist nicht schlecht, jedoch finde ich es auch nicht wahnsinnig spannend und packend. Aber nun mal Schritt für Schritt. Der Schreibstil von Sarah Maria Keller fand ich sehr interessant. Er ist sehr fliessend und begleitet einem schnell durch die Seiten der Geschichte. Die Charaktere fand ich sehr liebevoll. Taya hat mich persönlich am meisten angesprochen, sie hat irgendwie was Geheimnisvolles an sich und ich bin jetzt schon wahnsinnig gespannt was in ihr noch so schlummert. Zu der Geschichte an sich muss ich sagen, dass ich sie ganz okay finde. Es hat mich jetzt nicht wahnsinnig aus den Socken gehauen und ich fand es auch nicht überaus spannend. Doch für zwischendurch ist es eine angenehme kleine Geschichte, die ich trotzdem gerne weiter lesen werde.

Mein Fazit: Für mich nicht gerade spannend, aber trotzdem lohnenswert diese Geschichte zu lesen.

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Cover des Buches Ein schwarzes Feuer (Dalans Prophezeiung, Buch 2) (ISBN: B00L40R9NG)bine174s avatar

Rezension zu "Ein schwarzes Feuer (Dalans Prophezeiung, Buch 2)" von Sarah Marie Keller

Teil 2 bleibt spannend
bine174vor 4 Jahren

Die Handlung schließt direkt an das Ende des ersten Bandes an und erzählt aus unterschiedlichen Sichtweisen zur gleichen Zeit, denn die Freunde Garian, Taya, Uruk und Noa trennen sich im Laufe der Geschichte und kämpfen an verschiedenen Fronten.
Auch hier hat es die Autorin geschafft, bildgewaltig Eindrücke wiederzugeben, sodass ich mir leicht vorstellen konnte, wie es an den geschilderten Orten aussieht. Die Kriegszenen sind nicht blutspritzend brutal, aber trotzdem hält man als Leser die Luft an, da sie sehr spannend geschrieben sind.
Mir hat die Weiterentwicklung der einzelnen Charaktere sehr gut gefallen. Man lernt sie näher kennen und ich konnte mich besser in sie hineinversetzen als in Teil 1. Besonders bei Königin Elara lernt man eine neue Seite kennen, die durchaus überraschend für mich war und meine Einstellung zu ihr ein wenig geändert hat. Auch Uruk entwickelt sich sehr weiter, wird selbstbewusster und lernt, seinen Mann zu stehen.
Im Fantasybereich hat sich die Autorin auf jeden Fall selbst erfunden, denn es gibt zum Beispiel bei den Kriegswerkzeugen so Einiges, von dem ich so noch nie gelesen hatte, und was ich sehr erfrischend fand, weil es einfach was Neues ist.
Die Handlung selbst war spannend geschrieben, jedoch waren mir teilweise die Beschreibungen ein wenig zu ausführlich.
Fazit: Im Gesamten ist das Buch die wortgewaltige, bildhafte Fortsetzung einer Geschichte, die mich durchaus überzeugen konnte mit Charakteren, die ich immer mehr ins Herz geschlossen habe und so einigen überraschenden Wendungen in der Handlung. Ich vergebe hier gern eine Leseempfehlung und danke der Autorin für das Leseexemplar, was meine ehrliche Meinung jedoch nicht beeinflusst.

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