Sarah Marie Keller Ein dunkler Funke (Dalans Prophezeiung, Buch 1)

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Inhaltsangabe zu „Ein dunkler Funke (Dalans Prophezeiung, Buch 1)“ von Sarah Marie Keller

Nur kurz: das erste Buch der Trilogie für 89 Cent, statt 2,99 Euro! Fünfhundert Jahre sind vergangen, seit der grausamste Krieg aller Zeiten die Welt in Chaos und Zerstörung gestürzt hat – ein Krieg, ausgefochten mit schrecklichen, magischen Waffen. Der Weltenbrand. Nur dem Erlöser Dalan war es zu verdanken, dass die Völker der Menschen, Elfen und Orks der völligen Vernichtung entgingen. Doch heute ist Dalan nur eine Erinnerung – genau wie seine Letzte Prophezeiung, die besagt, dass einst ein zweiter Weltenbrand wie ein schwarzes Feuer über die freien Königreiche hinwegfegen wird. Und diese Zeit ist entsetzlich nahe. Drei junge Freunde ahnen noch nicht, dass sie eine wichtige Rolle in dem kommenden, dunklen Zeitalter spielen werden: Garian ist ein Menschenjunge, der davon träumt, ein Paladin der königlichen Sturmklingen zu werden. Er ist bereit, alles für dieses Ziel zu geben, aber er weiß noch nicht, welche Opfer er dafür bringen muss. Taya, seine Adoptivschwester aus dem Volk der Elfen, träumt dagegen von Abenteuern in fernen Ländern – doch in ihr erwacht eine dunkle Kraft, die sie zutiefst fürchtet. Und das zu Recht. Und dann ist da noch ihr gemeinsamer Freund Uruk, ein junger Ork – kein wilder Krieger, wie viele andere seines Volkes, sondern ein angehender Gelehrter, ein Bücherwurm. Uruk glaubt fest an den Erlöser Dalan. Und schneller als ihnen lieb ist, müssen er und seine Freunde lernen, dass sich Dalans Letzte Prophezeiung sehr bald bewahrheiten wird. Als die drei während eines Abenteuers in den Wäldern dem jungen Magier Noa begegnen, gibt es kein Zurück mehr für sie – oder ihr Königreich. Ein dunkler Funke wurde entzündet. Und ein neuer Weltenbrand entfacht... „Ein dunkler Funke“ ist ein All Ages-Fantasyroman in drei Teilen; eine epische Geschichte um Freundschaft, Verrat, Krieg – und Hoffnung. Die Autorin Sarah Marie Keller ist achtzehn Jahre alt. Seit sie denken kann, liebt sie Geschichten um Magie und fantastische Welten. Zu ihren großen Vorbildern gehören J.R.R. Tolkien, Wolfgang Hohlbein und Christopher Paolini. „Ein dunkler Funke“ ist ihr erster Roman.

Eine wunderbare Geschichte aus dem Hause "klassische Fantasy", die durch ein super Setting und ein malerischer Schreibstil punktet!

— wordworld
wordworld

Großartiges Fantasy-Epos, das fasziniert

— Daniela-Walch
Daniela-Walch

Verzauberte Riesenmaschinen, Elfen und Orks - am Anfang etwas zäh, dann aber absolut zauberhaft.

— lifesayshello
lifesayshello

Schön, erfrischend, malerisch

— Rasente
Rasente

Eine Geschichte aus dem Reich des Fantasy, spannend, mit liebenswerten Charakeren

— bine174
bine174

Ein spannender Auftakt, der neugierig auf die Fortsetzungen macht.

— Victoria_Townsend
Victoria_Townsend
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  • Guter Auftakt, konnte mich überzeugen

    Ein dunkler Funke (Dalans Prophezeiung, Buch 1)
    _Vanessa_

    _Vanessa_

    11. June 2017 um 19:53

    Fünfhundert Jahre sind seit dem Weltenbrand vergangen - ein grausamer Krieg, ausgefochten mit magischen Waffen, der nur durch Darlan den Erlöser gestoppt werden konnte. Heute ist er nur noch eine Erinnerung, ebenso seine Prophezeiung, dass es einen zweiten Weltenbrand geben wird. Garian, Taya und Uruk, drei Freunde die unterschiedlicher nicht sein können, ahnen noch nicht, dass diese Prophezeiung schneller eintreten wird, als ihnen lieb ist, als sie zu ihrem Abenteuer in den Wäldern aufbrechen, welches alles verändern wird..Meine Meinung:"Ein dunkler Funke" wurde mir von der Autorin zum rezensieren angeboten. Da mich die Geschichte angesprochen hat und sich die Leseprobe gut las, habe ich gerne zugesagt. Ich war gespannt, was es mit dem Weltenbrand auf sich hat und in was für einer Welt Garian, Taya und Uruk leben.Sarah Marie Kellers Schreibstil liest sich angenehm flüssig und schnell kam ich so durch die rund 250 Seiten durch.Wir folgen den drei Freunden Garian, Taya und Uruk, die nicht unterschiedlicher sein könnten, die aber durch eine tolle Freundschaft verbunden sind. Mich konnten die drei von sich überzeugen und auch wenn sie meiner Meinung nach ein wenig mehr Farbe hätten vertragen können, fand ich sie gut dargestellt. Ähnlich empfand ich es bei den vielen anderen Figuren.Mit der Geschichte hat die Autorin das Rad sicher nicht neu erfunden, mir gefiel diese aber ziemlich gut. Ich hätte nicht gedacht, dass man auf so wenig Raum eine in meinen Augen doch recht komplexe High-Fantasy-Geschichte voller Orks, Elfen, Magier und Krieg erzählen kann, doch ich wurde eines besseren belehrt. Der Handlungsverlauf ist überzeugend und konnte mich gut unterhalten. Ich war immer neugierig, wie die Geschichte weitergeht und ich fand diese spannend und wenig vorhersehbar. Das Ende macht Lust auf den nächsten Band der Trilogie und lässt einiges offen.Fazit:"Ein dunkler Funke" ist ein gelungener Auftakt für diese Reihe, der mich überzeugen konnte. Umhauen konnte mich das Buch zwar nicht, aber ich hatte trotzdem Spaß damit und bin sehr gespannt, wie es weitergeht!

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  • Ein dunkler Funke wurde entzündet. Und ein neuer Weltenbrand entfacht...

    Ein dunkler Funke (Dalans Prophezeiung, Buch 1)
    wordworld

    wordworld

    27. May 2017 um 11:46

    Allgemeines: Titel: Ein dunkler FunkeAutorin: Sarah Marie KellerVerlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (2014) Genre: All Age FantasyISBN: 978-1500111854Seitenzahl: 254 Seiten Preis: 9,99€ (Taschenbuch)Weitere Bände: Ein schwarzes Feuer;Eine weiße Glut  Inhalt: "Das einzige, wovor man sich fürchten muss, ist die Furcht selbst" Fünfhundert Jahre sind vergangen, seit der grausamste Krieg aller Zeiten die Welt in Chaos und Tod gestürzt gestürzt hat – ein Krieg, ausgefochten mit schrecklichen, magischen Waffen.Der Weltenbrand.Nur dem Erlöser Dalan war es zu verdanken, dass die Völker der Menschen, Elfen und Orks der völligen Vernichtung entgingen. Doch heute ist Dalan nur eine Erinnerung – genau wie seine Letzte Prophezeiung, die besagt, dass einst ein zweiter Weltenbrand wie ein schwarzes Feuer über die freien Königreiche hinwegfegen wird.Und diese Zeit ist entsetzlich nahe.Drei junge Freunde ahnen noch nicht, dass sie eine wichtige Rolle in dem kommenden, dunklen Zeitalter spielen werden: Garian ist ein Menschenjunge, der davon träumt, ein Paladin der königlichen Sturmklingen zu werden. Er ist bereit, alles für dieses Ziel zu geben, aber er weiß noch nicht, welche Opfer er dafür bringen muss. Taya, seine Adoptivschwester aus dem Volk der Elfen, träumt dagegen von Abenteuern in fernen Ländern – doch in ihr erwacht eine dunkle Kraft, die sie zutiefst fürchtet. Und das zu Recht. Und dann ist da noch ihr gemeinsamer Freund Uruk, ein junger Ork – kein wilder Krieger, wie viele andere seines Volkes, sondern ein angehender Gelehrter, ein Bücherwurm. Uruk glaubt fest an den Erlöser Dalan. Und schneller als ihnen lieb ist müssen er und seine Freunde lernen, dass sich Dalans Letzte Prophezeiung sehr bald bewahrheiten wird.Als die drei während eines Abenteuers in den Wäldern dem jungen Magier namens Noa begegnen, gibt es kein Zurück mehr für sie – oder ihr Königreich.Ein dunkler Funke wurde entzündet. Und ein neuer Weltenbrand entfacht... Bewertung: Als ersten ein riesen großes Dankeschön an Sarah Keller, die uns ihr Roman als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt und uns somit an diesem wunderbaren Abenteuer teilhaben lassen hat! Im Klapptext wird dieser Roman als "All Ages-Fantasyroman; epische Geschichte um Freundschaft, Verrat, Krieg – und Hoffnung" betitelt. Zuerst war ich etwas skeptisch, da viele Bücher versprechen, episch zu sein, doch jetzt da ich das Buch gelesen habe kann ich sagen: das Buch hat diesen Titel eindeutig verdient! Erster Satz: "Es gab ein Zeitalter, da lebten die Städtebauer fast drei Jahrhunderte lang in Frieden miteinander und widmeten sich der Diplomatie und der Wissenschaft." Schon das Cover verströmt eine gewisse Mystik. Durch den Mann in dem Kapuzenumhang, dessen Gesicht man nicht ganz erkennt und das blaue Licht, das seinen Händen entströmt wirkt es sehr magisch und geheimnisvoll, was sehr gut zur Geschichte passt. Ein bisschen gestört hat mich, dass man das Gesicht des Mannes doch zu einem gewissen Teil sehen kann, da ich mir die dargestellte Person sehr anders vorgestellt hatte. Doch insgesamt ist es ein schönes Cover, was definitiv neugierig auf die Story dahinter macht. Auch der Titel passt perfekt. Er klingt interesseweckend, ist nicht allzu gewöhnlich und spielt gut auf die Handlung an. Der Klapptext ist für mich etwas zu lang geraten. Vielleicht hätte man sich hier auf die Haupthandlung beschränken und die Vorgeschichte erstmal außer Acht lassen können. Zur sonstigen Gestaltung kann ich nicht viel sagen, da ich das Buch als Ebook gelesen habe, ich hätte mir aber auf jeden Fall eine Karte der Königreiche gewünscht, zum besseren Verständnis. Da ich aber nicht weiß, ob solch eine Karte im Printexemplar vorhanden ist, will ich nicht meckern ;-) "Niemand weiß wohin er ging, doch es blieben seine letzten Worte, die er an die Herrscher eines jeden Königreichs richtete. Seine letzte Prophezeiung, die besagte, dass einst ein dunkler Funke die Welt erneut in Flammen setzten würde..." Nun aber zum Wesentlichen: der Handlung. Der Roman steigt mit einem Prolog des alten Orks Uruk ein, der durch eine Geschichte auf sein Leben und seine Abenteuer zurück schaut und seiner Enkelin aus der Zeit kurz vor dem 2. Weltenbrand erzählt, als er selber noch ein junger Ork war. Die Geschichte kommt immer wieder auf diese Erzählinstanz zurück, handelt aber hauptsächlich in der Vergangenheit, als alle noch jung waren. Dabei wird aus unterschiedlichen Perspektiven zu unterschiedlichen Handlungsschauorten erzählt. Im Allgemeinen geht es um das Königreich Minaskai in der Vergangenheit und der Zukunft. Vor vielen Jahren hat bereits ein erster Weltenbrand die Völker erschüttert, welcher nur durch die Hilfe eines mächtigen Zauberers gestoppt werden konnte. Dieser weltübergreifende Maschinenkrieg hat mit Hilfe von Magie fast die ganze Erde erschüttert, die sich nur langsam davon erholte. Es kehrte wieder Ruhe ein und Zeiten des Friedens herrschten, doch der Erlöser Dalan hinterließ den Völkern der Städtebauer eine letzte Prophezeiung: Ein zweiter Weltenbrand wird irgendwann das Land erneut in Aufruhr versetzen. Nun scheint es, als ob die Zeit gekommen ist, wo sich diese Prophezeiung erfüllen wird. Doch noch ahnen die Völker nichts davon und auch die drei Freunde Uruk, Garian und Taya leben nicht wissend, dass ihnen etwas Großes bevorsteht. "Manchmal... manchmal glaube ich, das alles ist nur ein böser Traum, aus dem ich einfach nicht erwachen kann. (...) Womit haben wir das verdient?" "Niemand verdient dieses Schicksal", antwortete Noa. "Aber seitdem die Städtebauer die Welt betreten haben, ist so etwas unzählige Male geschehen. Große Reiche greifen kleine Reiche an. Der Starke vernichtet den Schwachen. Frieden ist zerbrechlich. Und was das Allerschlimmste ist: Es gibt keinen Grund dafür, abgesehen von Hass und Größenwahn. Und das wird immer so weitergehen..." Die drei sind eigentlich so unterschiedlich, wie sie es nur sein könnten - gehören sie sogar unterschiedlichen "Rassen" an: Gairan, ein Menschenjunge, der ein Paladin werden will, seine Adoptivschwester Taya, eine Elfe, die eine magische Gabe entwickelt und der junge Uruk, der sich für Geschichte und nicht den Gewürzhandel seiner Eltern interessiert. Alle drei leben wie ganz normale Jugendliche in der Handelsstadt Dayrelia innerhalb den sichern Grenzen von Minaskai. Außerhalb der Stadt, eine Tagesreise zu Fuß entfernt, soll eine der alten magischen Maschinen aus der Zeit des ersten Weltenbrandes seit 500 Jahren vor sich hin rosten. Für die drei Freunde ist es ein Abenteuer, als sie aufbrechen um sich die Maschine mit eigenen Augen anzuschauen. Dort treffen Sie auf den Magier Noa. Noa hat eine Vision - Minaskai wird gerade angegriffen oder wird angegriffen werden, der Auftakt zum zweiten Weltenbrand. Gairan, Taya, Uruk und Noa eilen zurück in die Stadt, um die Königin zu warnen. Es beginnen ein rasanter Aufstand gegen die verfeindete Macht Xendors, eine wahnwitzige Evakuierungsaktion und ein magischer Kampf gegen einen übermächtigen Gegner - klassische Fantasy vom Feinsten! "Sein ganzes Leben hatte der Paladin seinem Instinkt vertraut, ohne enttäuscht zu werden. Und dieser Instinkt sagte ihm nun, dass sich bald - in Monaten, Wochen oder vielleicht schon morgen - etwas Großes anbahnte. Auch wenn er es im Augenblick nicht wagte, an die Schlimmste aller Möglichkeiten zu danken: Krieg." Die Autorin hat sich in ihrem Weltenaufbau klar an Fantasy-Größen wie J.R.R. Tolkien und Christopher Paolini orientiert, die typische Fantasywelt aber mit etlichen eigenen Ideen ausgebaut, sodass man in ein kreatives und individuelles Setting eintauchen kann. So trifft man zum Beispiel Menschen, Orks und Elfen, die friedlich Seite an Seite zusammen leben, vereint vor dem schrecklichen Hintergrund des zerstörenden Weltenbrands und sich die "Städtebauer" nennen. Man trifft auf eine Welt, in der Maschinen und Magie zusammen schreckliche Vernichtungsmonster erschaffen, aber auch nützliche Kommunikationsmittel oder kleine Kinderspielereien. Gut gefallen haben mir auch die "Sturmklingen", die loyale Garde, die Minaskai beschützt und deren Mitglieder zu den besten Kämpfern der Welt gehören. Doch auch diese können das Reich nicht retten, als der Krieg Einzug hält. Wirklich gut gefallen hat mir auch die Darstellung von Krieg in diesem Buch. Fantasy Romane neigen ja häufig dazu, Kämpfe zu romantisieren, sie zu unausweichlichen Ereignissen zu machen, in denen Helden geboren werden und Feinde ruhmvoll dahingeschlachtet werden. Dieses Buch hingegen offenbart eine etwas andere Sicht. Jede Kampfszene hat einen Hauch von Ekel und unnötiger Grausamkeit an sich haften, der einem klar macht, dass dieser Krieg zu nichts führen wird, was gut oder heldenhaft ist. Gut ausgebildete Elitekrieger werden zu tausenden von Kriegsmaschinen niedergemäht, ohne dass sie Zeit hätten, Widerstand zu üben und es kommt auch niemand in letzte Minute zur Rettung, wie das so häufig ist. Das hat mir gut gefallen! "Speere wurden geworfen, Rüstungen und Helme wurden durchbohrt. Menschen, Elfen und Orks schrien, manche im Kampfesrausch, manche vor Schmerz. Denkende und fühlende Lebewesen wurden zu blutrünstigen Tieren. "Es ist Wahnsinn", dachte Kelrik mit einem leeren Gefühl in der Brust. "Absoluter Wahnsinn!" Durch den gut ausgearbeiteten Schreibstil der Autorin wird dazu noch eine spannende und mitreißende Atmosphäre geschaffen, sodass man von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann der Geschichte gezogen wird. Durch fließende und bildhafte Beschreibungen kann man sich Handlungen aber auch Emotionen gut vorstellen. Insgesamt war ich sehr überrascht von Marie Keller Stil, denn immerhin ist das ihr erstes Buch und sie ist noch sehr jung! Also großes Kompliment! Egal ob gerade eine Schlacht tobt oder unsere drei Freunde auf Entdeckungsreise sind - jede Szene ist spannend, fantasievoll und mitreißend geschildert. Außerdem versteh es die Autorin sehr gut, epische und mystische Sätze einzubauen, sodass ich mir bei diesem Buch über 30 Lesezeichen gesetzt habe. Vor allem Kapitelenden endeten immer mit einem spannungsweckenden Satz. "Sein Blick verlor sic in der Weite des Meeres, das an ihnen vorbeizog. Die Wellen zogen sich dunkel und bleiern unter einem orangefarbenen Himmel dahin. Irgendwie wirkten auch der Himmel und der Ozean müde und erschöpft. Trostlos. Ohne Hoffnung. Der neue Tag, der angebrochen war, würde vergehen, ohne dass sich etwas änderte. Genau wie der Tag danach, und der Tag davor..." Die Charaktere sind auch allesamt gut ausgearbeitet und mit viel Potential dargestellt, bisher fehlte mir aber leider die Nähe zu ihnen etwas. Man schließt sie zwar ins Herz, findet sie super, aber irgendwie wird keine direkte Verbindung zu ihnen, ihren Gefühlen und Gedanken aufgebaut, da der Schwerpunkt doch erstmal eher auf dem Plot liegt. Das finde ich ein kleines bisschen schade, aber wir haben ja noch zwei weitere Teile um sie besser kennenzulernen! Mir gefiel sehr gut, dass die Autorin ihre Charakter aus den drei verschiedenen Arten von Städtebauern gewählt hat: ein Ork, eine Elfe, ein Mensch. In einer Welt, in denen die drei "Rassen" friedlich zusammenleben, aber dennoch getrennte Stadtteile haben und viele Vorurteile kursieren, ist das keine Selbstverständlichkeit. Die drei sind also schon ein seltsames Trio, das allen Gefahren trotzt und sich strikt gegen Vorurteile und Blockaden der Familie stellt. Dabei sind die drei Mal endlich nicht nach den typischen Klischees charakterisiert! Die Orks sind zwar grundsätzlich kräftiger gebaut, wie die Menschen, sind eher temperamentvoll und aus menschlicher Sicht eher unattraktiv - ABER endlich werden sie mal nicht wie stumpfe, grobmotorische, dumme Monster dargestellt, sondern als feinfühlige Wesen mit Kultur, Gefühlen und einem scharfen Verstand. Uruks Eltern sind beispielsweise Gewürzhändler, er selbst möchte Historiker werden. Für mich kam Uruk in diesem Buch am meisten zur Geltung, während Taya bloß durch ihre sich anbahnende magische Gabe und ihren Umgang damit charakterisiert wird und Garian sehr blass bleibt. Aber wie gesagt - das kann ja alles noch kommen! Ein weiterer wichtiger Charakter ist Noa, ein geheimnisvoller Magier, der bei den drei Freunden bleibt und sie beschützt. Er hat ein gutes Herz, trägt aber ein dunkles Geheimnis mit sich herum, was ihn zu einem kleinen Mysterium macht. "Ich darf nicht die Nerven verlieren", dachte Kelrik. "Ich muss am Leben bleiben, um eines Tages mitzuerleben, wie die Xendorier für all ihre Taten bezahlen werden! Ich darf nicht die Nerven verlieren..." Doch das war die schwerste Prüfung seines Lebens, denn die Xendorier hatten ihm nichts gelassen. Nichts außer seinem Schmerz..." Dann wäre da noch Kelrik, Gairan und Tayas Vater; der Paladin der Königin und schließlich die gute und gerechte Königin Lyndira Bendragur selbst. Beide haben mir wegen ihrer loylen, aufrichtigen und starken Art gut gefallen. Aber diesmal waren vor allem die Gegenspieler interessant: Elara, die jugendliche Herrscherin von Xendor. Sie ist eine labile und grausame Göre, deren Stimmungsschwankungen ein ganzes Land und später einen ganzen Kontinent knechten. Sie sucht nach Macht, Zerstörung und vor allem nach Belustigung, die ihre schreeeeckliche Langeweile vertreibt. Sie ist ein furchtbarer Charakter, als Gegenspielerin aber sehr spannend! Ihr geheimnisvoller Berater Dagul vom Orden der Schenra-Vey ist aber mein absoluter Liebling. Plötzlich aus dem Nichts aufgetaucht flüstert er der jungen und unerfahrenen Königin geschickt neue Ideen ein und lenkt sie nach seinem Interesse wie eine Marionette. Dabei scheint der immer eine Kapuze tragende Ordensbruder noch nicht einmal böse zu sein. Er scheint die Taten Elaras nicht gutzuheißen und verfolgt ein eigenes Ziel, das er immer "einen höheren Zweck" nennt. In wieweit er damit Gutes tut oder doch nur nach eigener Macht strebt, ist vollkommen unklar. Im Laufe des Romas entwickeln sich aber noch einige interessante Verbindungen zwischen den einzelnen Charakteren... Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie es mit dem Orden der Schenra-Vey und Elara weitergeht! "Wie soll das alles enden?", fragte sich Garian. Dann begriff er, dass es noch nicht einmal begonnen hatte..." Das Ende ist dann sehr offen und beinhaltet einen kleinen Cliffhanger, der sehr gespannt auf den nächsten Teil macht. Fazit: Eine wunderbare Geschichte aus dem Hause "klassische Fantasy", die durch ein super Setting, interessante Differenzierungen und ein malerischer Schreibstil punktet, leider aber noch ein kleines bisschen bei den Hauptcharakteren schwächelt. Trotzdem eine sehr empfehlenswerte Reihe!!! Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei: www.w0rdw0rld.blogspot.com

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  • Spannender Auftakt der Trilogie

    Ein dunkler Funke (Dalans Prophezeiung, Buch 1)
    Daniela-Walch

    Daniela-Walch

    09. April 2017 um 23:54

    Die Geschichte ist spannend erzählt. Humor, Drama, Tragik und Mitfiebern - es ist alles da. Die Welt ist stimmig und voll von kleinen, feinen Details. Besonders gut bringt die Autorin die Stimmungen und die Gefühle der handelnden Personen rüber. Auch scheinbare belangloses, wie das Studierzimmer des Orks, wirken interessant und niemals langweilig. Alle Haupt- und Nebencharaktere sind vortrefflich ausgearbeitet. Vor allem die drei Freunde hab ich gleich ins Herz geschlossen. Mir gefiel vor allem, dass die Autorin hier Klischees aufgebrochen hat. Die Orks sind zwar grundsätzlich kräftiger wie die Menschen und werden schneller wütend - aber sie sind keine tumben Monster; sondern bspw., wie Uruks Eltern, Gewürzhändler. Oder Historiker, wie Uruk selbst. Die Freundschaft zwischen den dreien so unterschiedlichen Personen sind für mich das Sahnestück der Erzählung. Ein Mensch, ein Ork und eine Elfe sind beste Freunde, das hat eine völkerverbindende Vision, die hier als Normalität erzählt wird. Mich hat dieses Bild sehr inspiriert. (Und irgendwie haben mich die Elfen an die Vulkanier und die Orks an die Tellariten erinnert, das nur nebenbei.) Ein weiterer Charakter ist Noa, der Magier. Er hat ein gutes Herz, trägt aber irgendein Geheimnis mit sich herum, ein etwas mystischer Charakter, der eine gewissene Sexyness ausstrahlt. Dann wäre da noch Kelrik, Gairan und Tayas Vater; der Paladin der Königin und schließlich die gute und gerechte Königin selbst. Die Gegenspieler: Elara, die Herrscherin von Xendor ist eine labile und grausame Göre, die an die Herzkönigin aus "Alice im Wunderland" erinnt. Ihr Berater Dagul vom Orden der Schenra Vey ist ambivalent. Er scheint die Taten Elaras nicht gutzuheißen und hat sie doch initiert. Er verfolgt seine eigene Agenda, aber welche das ist, ist unklar. In Minaskai leben die drei Völker friedlich und zu gegenseitigem Nutzen zusammen. Im Gegensatz zum xenophoben Nachbarstaat Xendor, von dem sie schließlich angegriffen werden. Die Minaskaier müssen zu tausenden fliehen - und darauf hoffen, dass sie als Flüchtlinge freundlich aufgenommen werden. Die Verzweiflung der Flüchtenden ist in bedrückender Weise wiedergegeben. Die Autorin verwendet eine klare, leicht zu lesende und bildhafte Sprache. Die Dialoge sind so gut geschrieben, dass man viele davon gerne laut vorlesen möchte. Mir gefallen auch die originellen Neuschöpfungen wie "Städtebauer", "Weltenbrand" usw. Es unterstreicht den fantastischen Charakter der Geschichte. - Dies ist ein Extrakt meiner ausführlichen Rezension auf meinem Blog: Buchvogel.blogspot.com -

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  • Ein dunkler Funke

    Ein dunkler Funke (Dalans Prophezeiung, Buch 1)
    lifesayshello

    lifesayshello

    03. April 2017 um 15:05

    Die Geschichte beginnt mit einer Rahmenerzählung, in der der alte Gelehrte Uruk seiner Enkeltochter vom zweiten Weltenbrand erzählt. Die Bezeichnung Weltenbrand ist dabei herrlich poetisch und zerfließt förmlich auf der Zunge. Gemeint sind zwei große Kriege, die die Welt mit riesigen magischen Waffen zerstörten. Gleich zu Beginn wird dabei klar, dass die Orks in dieser Geschichte nicht die üblichen dämlichen Zeitgenossen sind, wie es sonst ist. Das ist ungewöhnlich aber auch erfrischend. Die Haupthandlung spielt dann kurz vor dem Beginn des zweiten Weltenbrandes und gemeinsam mit dem jungen Uruk und seinen Freunden durchläuft man die Geschichte. Ich hatte, das muss ich zugeben, meine Probleme in das Buch zu finden. Ich bin erst spät warm geworden mit den Protagonisten und ihren Eigenarten. Vor allem Garian hat mich zwischendurch sehr angestrengt...was Noa aber wieder wett machen konnte. Sprachlich hat das Buch ein paar leichte Schwächen, ist aber grundsätzlich sehr angenehm zu lesen. Nur Worte wie „Gangway“ und „Idioten“ lesen sich etwas eigenartig in einem Fantasyroman. Kurzum: hundertprozentig überzeugen konnte mich das Buch nicht – das liegt aber vor allem an dem relativ langem Beginn. In der zweiten Hälfte wurde es dann zum Glück auch wirklich spannend und nun bin ich wirklich neugierig auf den zweiten Teil der Geschichte.Die ganze Rezension gibt es in meinem Blog.

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  • Tolle Fantasywelt

    Ein dunkler Funke (Dalans Prophezeiung, Buch 1)
    Rasente

    Rasente

    22. March 2017 um 23:31

    "Ein dunkler Funke" besticht schonmal durch ein ansprechendes und auch sehr zur Geschichte passendes Cover- und diese bietet schöne, solide Fantasy. Rassenklischees kommen zwar vor fallen aber zum Glück eher gering aus. Ich persönlich fand es sehr schön, dass alle Rassen friedlich miteinander leben. Besonders wird die Geschichte durch die Idee des Weltenbrandes, einer vergangenen Zeit in der die Welt von Maschinen dominiert und am Ende "verbrannt" wurde". Dies hebt das das Buch aus der klassischen Fantasyecke für mein Empfinden angenehm heraus.Ungewöhnlich fand ich auch den Einstieg ins Buch.Der alte Ork Uruk schaut auf sein Leben zurück und erzählt seiner Enkelin aus der Zeit kurz vor dem 2. Weltenbrandtkrieg als er selber noch ein junger Ork war.Dabei bedient sich die Autorin (bzw. der Ork :D ) einer sehr malerischen und bildhaften Sprache. Umso mehr war es schade, keine Bilder /Karten oder Hintergrundmaterial zur Geschichte zu bekommen.Im Königreich Minaskai leben Orks, Menschen und Elfen friedlich zusammen - einer davon ist der kleine Orkjunge Uruk. Ganz wunderbar untypisch ist Uruk klein, etwas pummelig und sehr wissbegierig. Seine Leidenschaft ist Geschichte und gerne schreibt er selber historische Texte. Die besten Freunde von Uruk sind Garian, Sohn von Eldrik, dem Oberbefehlshaber der legendären Kampftruppe der Sturmklingen und dessen Adoptivschwester Taya. Über Tayas eigentliche Elfeneltern und deren Vergangenheit weiss man nichts doch schon am Anfang vermutet man, dass es keine einfachen Elfen gewesen sein können. Denn in Taya erwacht langsam die Gabe der Magie.Die drei Freunde sind sehr unterschiedlich was den Reiz ihrer gemeinsamen Geschichte erhöht. Man will automatisch wissen wie jeder von Ihnen sich weiter entwickelt und was das Schicksal mit Ihnen vorhat. Auch die Geschichte um den geheimnisvollen Fremden, den die Drei treffen, verspricht noch viel Spannung. Und natürlich wer am Ende den Weltenbrandkrieg als Sieger übersteht.Kleine Kritikpunkte gibt es dennoch:- Bei so einem Fantasybuch mit epischen Hintergrund finde ich es immer schön, wenn es Kartenmaterial und Hintergrundinformationen im Anhang gibt. Diese fehlen hier leider (noch)- Das Mysterium um Noa und seine Brüder wurde teilweise am Ende etwas zu offensichtlich und abrupt gelüftet/beschrieben. Der Spannungsbogen fluppte da leider weg.Insgesamt aber ein wirklich schönes Buch was man gerne empfiehlt.(und ich bin gespannt auf den 2. Teil

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  • spannender Serienauftakt

    Ein dunkler Funke (Dalans Prophezeiung, Buch 1)
    bine174

    bine174

    15. March 2017 um 19:02

    Ich habe das Buch von der Autorin als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen, wofür ich mich herzlich bedanke.Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Im Fantasy-Genre angesiedelt, bietet sie eine Mischung aus Menschen, Orks und Elfen, die friedlich zusammenleben - doch leider soll es nicht so bleiben, denn die junge Herrscherin eines benachbarten Landes trachtet danach, die Macht an sich zu reißen und die Weltherrschaft zu übernehmen.Die Handlung ist als Lebensrückblick durch den Ork Uruk verfasst, der seiner Enkelin vom Weltenbrand-Krieg erzählt und wie es dazu gekommen ist.Die Autorin hat eine sehr bildhafte Sprache, die es mir als Leserin leicht gemacht hat, mir die Länder vorzustellen. Auch die drei Freunde Garian, Taya und Uruk, die - obwohl ein Gespann aus Mensch, Elfe und Ork - unzertrennlich sind, haben mir sehr gut gefallen. Sie sind im Charakter ganz verschieden und doch verbinden sie feste Bande miteinander. Obwohl die Handlung in einem flüssigen Schreibstil geschildert wird, hat sie sich aber doch bis zur Hälfte etwas gezogen, die Beschreibungen und Einführung der Charaktere empfand ich als etwas zu ausführlich. Dann jedoch nimmt die Geschichte Schwung auf, und ich habe gebannt weitergelesen.Alles in allem ist es das beeindruckende Debutwerk einer jungen Autorin, das mir sehr gut gefallen hat und ich vergebe hierfür gern eine Leseempfehlung.

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  • Ein dunkler Funke

    Ein dunkler Funke (Dalans Prophezeiung, Buch 1)
    Victoria_Townsend

    Victoria_Townsend

    10. March 2017 um 18:53

    Das Cover gefällt mir wirklich gut und hat mich sofort angesprochen. Auf mich wirkt es sehr magisch, was sehr gut zur Geschichte passt. Auch die Kleidung des Mannes passt perfekt in diese Zeit. Es ist ein schönes Cover, was definitiv neugierig auf die Story dahinter macht.Vor vielen Jahren hat bereits ein erster Weltenbrand die Völker erschüttert, welcher nur durch die Hilfe eines mächtigen Zauberers gestoppt werden konnte. Langsam kehrte wieder Ruhe ein, doch der Erlöser Dalan hinterließ den Völkern der Städtebauer eine letzte Prophezeiung: Ein zweiter Weltenbrand wird irgendwann das Land erneut in Aufruhr versetzen. Nun scheint es, als ob die Zeit gekommen ist, wo sich diese Prophezeiung erfüllen wird. Doch noch ahnen die Völker nichts davon und auch die drei Freunde Uruk, Garian und Taya leben nicht wissend, dass ihnen etwas Großes bevorsteht. Ich wusste nicht, was mich hier erwarten würde, weshalb ich recht unvoreingenommen und mit keinen so großen Erwartungen an das Buch herangegangen bin. Doch die Geschichte hat mich wirklich überrascht. Ich war gleich von der ersten Seite an gefesselt und wurde vollkommen in diese fremde Welt hineingezogen. Die Autorin hat sich vor allem an Größen wie JRR Tolkien und Christopher Paolini, was den groben Weltenaufbau betrifft, orientiert, lässt aber ihre eigenen Ideen einfließen und gestaltet die Welt nach ihren Vorstellungen. So trifft man z.B. Menschen, Orks und Elfen, die friedlich Seite an Seite zusammen im Reich Minaskai leben. Der Schreibstil der Autorin hat mir wirklich gut gefallen, denn er ist sehr fließend und bildhaft, was zusammen eine angenehme Leseatmosphäre schafft. Das Buch weiß es, denn Leser von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann zu ziehen. Der Spannungsbogen ist sehr gut aufgebaut, sodass keine Langeweile oder unnötige Längen entstehen und der Lesefluss nicht unterbrochen wird. Egal ob gerade eine Schlacht tobt oder unsere drei Freunde auf Entdeckungsreise sind, jede Szene ist so beschrieben, dass sie interessant und mitreißend wirkt. Einige, für mich sehr überraschende, Wendungen haben diesen Eindruck noch verstärkt. Das recht offene Ende macht gespannt auf den nächsten Teil.Doch nicht nur die Story, sondern auch die Charaktere schafften es mich zu überzeugen. Unsere drei Protagonisten allein bilden schon ein sehr buntgemischtes Team. Ein Mensch, ein Ork und eine Elfe könnten unterschiedlicher nicht sein und doch verbindet die Drei eine lange Freundschaft. Es gefällt mir auch wirklich gut, dass die Orks hier nicht als "die Schlechten" dargestellt werden, sondern auch sehr sanftmütige Wesen sein können, wie unser Uruk hier. Doch nicht nur die Protagonisten, sondern auch die Nebencharaktere können mit ihren einzigartigen Charakterzügen punkten. Besonders Prinzessin Elara vom Volk der Xendorier bleibt mit ihren Stimmungsschwankungen und der grausamen und fast schon psychopatischen Art in Erinnerung.Fazit"Ein dunkler Funke" ist der Auftakt zu einer sehr vielversprechenden High-Fantasyreihe, die ich jedem wärmstens empfehlen kann. Die Geschichte weiß mit einer spannenden Handlung, die einige Überraschungen bereit hält, und einzigartigen Charakteren zu überzeugen. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

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  • Ein tolles Fantasyabenteuer mit einer Elfe, einem Menschen und einem Ork

    Ein dunkler Funke (Dalans Prophezeiung, Buch 1)
    Booknerd1307

    Booknerd1307

    09. March 2017 um 09:53

    Mein Dank geht an den die Autorin Sarah Marie Keller für das tolle Rezensionsexemplar!Meine Meinung:Ehrlich gesagt hatte ich viel erwartet, aber nicht, dass mir das Buch so gut gefällt, dass ich es in drei Tagen durchlese.Cover:Das Cover spricht mich persönlich sehr an. Es lässt auf einen richtigen Fantasy Roman mit allem Drum und Dran denken. Ich hatte es zuerst für ein Verlagsbuch gehalten, bis ich gesehen habe, dass die Autorin dieses Buch als Selfpublisher veröffentlicht hat. Ich finde das Cover ist sehr passend zum Buch und ich finde es auch wirklich gelungen! Sehr professionell!Der Schreibstil:Sarah Marie Keller schreibt sehr spannend. Dadurch, dass die Hauptgeschichte eigentlich als Rückblick geschrieben ist, hat das Buch einen ganz eigenen Stil. Einen sehr angenehmen wie ich finde, denn es steigerte das ganze Buch über die Spannung immer und immer wieder.Die Charaktere:Der liebe Garian ist zwar ein Träumer, aber ein verdammt begabter Träumer. Das bemerkt man schon nach wenigen Seiten, denn Garian hat ein Ziel und das möchte er unbedingt erreichen. Nichts kann ihn aufhalten. Eigentlich.Taya fand ich von Anfang an sehr interessant. Ich konnte mich mit ihr identifizieren, obwohl sie doch so unterschiedlich ist und Fähigkeiten hat von denen ich nur träumen kann. Immer wieder habe ich mit ihr zusammen mitgefiebert und auch gelitten.Uruk ist ein ganz besonderer Charakter, er ist zwar ein Ork, hat aber nicht die typischen Eigenschaften, denn er sieht zwar aus wie ein Ork, benimmt sich aber nicht so. Er liest gerne und schreibt gerne Geschichten. Außerdem interessiert er sich sehr für Geschichte, unter anderem auch für den ersten Weltenbrand.Die Geschichte:Nach dem Klappentext bin ich ohne eine genaue Vorstellung direkt zum Lesen übergegangen. Und ich war ehrlich überrascht. Ich wollte nicht aufhören und die Geschichte lässt sich so flüssig lesen, dass die Seiten richtig verfliegen. Die Geschichte kommt nie ins Stocken und trotzdem hat irgendwie etwas gefehlt. Die Story lief mir etwas zu schnell ab und das Ende habe ich zwar erwartet und trotzdem war es mir ein bisschen zu knapp beschrieben. Aber nichts desto trotz ein Buch, dass es definitiv verdient hat gelesen zu werden!Empfehlung:Eine tolle Geschichte im Fantasy Bereich.Mein Fazit:Daumen hoch!

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  • ein Mix aus Herr der Ringe und Krieg der Welten einfach magisch

    Ein dunkler Funke (Dalans Prophezeiung, Buch 1)
    libris_poison

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    05. March 2017 um 21:40

    Das Cover ist wunderschön und total passend zu der Geschichte.Ich bin so dankbar das ich die Chance bekam dieses wundervolle Werk lesen zu dürfen. Diese Geschichte hat definitiv viel mehr Aufmerksamkeit verdient.Die Geschichte an sich ist der reinste Wahnsinn anders kann man das nicht beschreiben. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Ich habe die Geschichte verschlungen und die ganze zeit mit gefiebert. Ich wollte meinen Tolino nicht aus der Hand legen.Ich möchte nicht zuviel verraten.Die Mischung aus Mensch, Elf und Ork ist wundervoll. Die Geschichte erinnert mich ein wenig an Herr der Ringe, und hat einen leichten Hauch von Krieg der Welten. Es ist alles gut beschrieben und es bleiben keine Fragen offen in der Geschichte. Es ist alles sehr stimmig und flüssig. Ihr müsst es einfach lesen.

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