Sarah Marie Keller Ein schwarzes Feuer (Dalans Prophezeiung, Buch 2)

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Inhaltsangabe zu „Ein schwarzes Feuer (Dalans Prophezeiung, Buch 2)“ von Sarah Marie Keller

Der zweite Weltenbrand ist entfacht. Unaufhaltsam erobert die Wolfsarmee unter der Führung von Xendors Herrscherin Elara ein Königreich nach dem anderen. Als Elara dann die Kontrolle über den Dritten Todesengel erlangt, einer der schrecklichsten Vernichtungswaffen aller Zeiten, scheint die Lage hoffnungslos. In einem fremden Land gestrandet, entscheiden sich Garian, Taya, Uruk und Noa zu kämpfen, und zu tun, was in ihrer Macht steht, um Elaras Streitkräfte aufzuhalten. Doch dazu sind die vier Freunde gezwungen, sich voneinander zu trennen. Und so führen ihre Wege sie in die lebensfeindlichen Eiswüsten des Ewigen Winters und auf die blutigen Schlachtfelder von Berial. Ob sie einander wiedersehen werden, ist fraglich. Denn der Kampf gegen die Xendorier wird einen hohen Preis von ihnen fordern... Die Autorin Sarah Marie Keller ist achtzehn Jahre alt. Seit sie denken kann, liebt sie Geschichten um Magie und fantastische Welten. Zu ihren großen Vorbildern gehören J.R.R. Tolkien, Wolfgang Hohlbein und Christopher Paolini. „Ein schwarzes Feuer“ ist die Fortsetzung ihres Debütromans „Ein dunkler Funke“.

spannende Fortsetzung der Fantasy-Reihe

— bine174

Eine wunderbare Fortsetzung zu einer neuen Fantasy Reihe, die in eine Welt voller Magie, Intrigen, Krieg und Freundschaft entführt!

— wordworld

Stärker und fantastischer als der erste Teil der Reihe!

— lifesayshello

Eine schöne Fortzetzung von Teil 1, wobei mir ein bisschen der "Pepp" am Ende fehlte. Aber das erhöht die Erwartungen an Teil 3 :)

— Rasente

Ein spannender zweiter Teil, der die offenen Fäden aus Teil 1 zusammenknüpft

— Daniela-Walch

Eine spannende Fortsetzung. Ich freue mich auf den nächsten Teil.

— Victoria_Townsend
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  • Teil 2 bleibt spannend

    Ein schwarzes Feuer (Dalans Prophezeiung, Buch 2)

    bine174

    27. August 2017 um 17:50

    Die Handlung schließt direkt an das Ende des ersten Bandes an und erzählt aus unterschiedlichen Sichtweisen zur gleichen Zeit, denn die Freunde Garian, Taya, Uruk und Noa trennen sich im Laufe der Geschichte und kämpfen an verschiedenen Fronten.Auch hier hat es die Autorin geschafft, bildgewaltig Eindrücke wiederzugeben, sodass ich mir leicht vorstellen konnte, wie es an den geschilderten Orten aussieht. Die Kriegszenen sind nicht blutspritzend brutal, aber trotzdem hält man als Leser die Luft an, da sie sehr spannend geschrieben sind.Mir hat die Weiterentwicklung der einzelnen Charaktere sehr gut gefallen. Man lernt sie näher kennen und ich konnte mich besser in sie hineinversetzen als in Teil 1. Besonders bei Königin Elara lernt man eine neue Seite kennen, die durchaus überraschend für mich war und meine Einstellung zu ihr ein wenig geändert hat. Auch Uruk entwickelt sich sehr weiter, wird selbstbewusster und lernt, seinen Mann zu stehen.Im Fantasybereich hat sich die Autorin auf jeden Fall selbst erfunden, denn es gibt zum Beispiel bei den Kriegswerkzeugen so Einiges, von dem ich so noch nie gelesen hatte, und was ich sehr erfrischend fand, weil es einfach was Neues ist.Die Handlung selbst war spannend geschrieben, jedoch waren mir teilweise die Beschreibungen ein wenig zu ausführlich.Fazit: Im Gesamten ist das Buch die wortgewaltige, bildhafte Fortsetzung einer Geschichte, die mich durchaus überzeugen konnte mit Charakteren, die ich immer mehr ins Herz geschlossen habe und so einigen überraschenden Wendungen in der Handlung. Ich vergebe hier gern eine Leseempfehlung und danke der Autorin für das Leseexemplar, was meine ehrliche Meinung jedoch nicht beeinflusst.

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  • [Kurzrezension] Gelungene Fortsetzung

    Ein schwarzes Feuer (Dalans Prophezeiung, Buch 2)

    _Vanessa_

    06. August 2017 um 21:37

    Achtung, zweiter Band einer Reihe, weswegen im folgenden Spoiler zum ersten Teil auftauchen können!Nachdem ich den ersten Band dieser Trilogie beendet hatte, war ich sehr gespannt, wie die Geschichte um Garian, Taya, Uruk und Noa, die vor dem schlimmen Krieg in ihrer Heimat in ein fremdes Land flüchten mussten, weitergeht.So schnell es mir möglich war habe ich deswegen zu "Ein schwarzes Feuer" gegriffen und ich kann sagen, dass es sich um eine gelungene Fortsetzung handelt! Die Freunde finden sich in einer Situation wieder, die man keinem wünscht und da sie nicht einfach den Krieg aussitzen und nichts tun können, müssen sie sich voneinander trennen. Für die einen geht es in eine bedrohliche Eiswüste, die anderen führt es direkt an die Front, ob sie sich jemals wiedersehen, steht in den Sternen..Spannend erzählt Sarah Marie Keller wie es den Freunden ergeht und was sie alles erleben. Die gut 280 Seiten Geschichte lasen sich flüssig, angenehm und wieder recht flott. Die Charaktere wussten von sich zu überzeugen und ich muss sagen, dass sie mich in diesem zweiten Band tatsächlich ein wenig mehr berühren konnten, als noch im ersten Teil.Der Handlungsverlauf ist überzeugend, konnte mich gut unterhalten und meine Neugier immer so weit aufrechterhalten, dass ich wissen wollte, wie es weitergehen wird. Große Überraschungen gab es allerdings in meinen Augen nicht und so richtig packen, so, dass ich das Buch bzw meinen eReader nicht mehr aus der Hand legen wollte, konnte es mich leider auch nicht. Trotzdem habe ich aber nur selten eine Lesepause gemacht.Insgesamt gesehen ist "Ein schwarzes Feuer", wie oben schon erwähnt, eine gelungene Fortsetzung, die von mir 4 Sterne bekommt. Das Buch konnte mich zwar nicht begeistern und bringt bestimmt einiges mit, was es in einer ähnlichen Form schon einmal gab, aber es gab auch Neues, die Charaktere haben sich entwickelt, die Handlung war spannend und macht neugierig auf Band 3 der Reihe.Die Kurzrezension ist zuerst auf meinem Blog "Vanessas Bücherecke" erschienen. Dort habe ich auf eine gesonderte Inhaltsangabe verzichtet.

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  • "Es gab keine Gerechtigkeit im Krieg. Nur Wahnsinn und Zerstörung."

    Ein schwarzes Feuer (Dalans Prophezeiung, Buch 2)

    wordworld

    30. May 2017 um 16:47

    Allgemeines: Titel: Ein schwarzes FeuerAutor: Sarah Marie KellerVerlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (21. Juni 2014)Genre: FantasyISBN-10: 1500174025ISBN-13: 978-1500174026Seitenzahl:  284 SeitenPreis: 9,99€ (Taschenbuch)3,99€ (Kindle-Edition)Weitere Bände: Ein dunkler Funke;Eine weiße Glut Inhalt: "Der Brand lodert", dachte Dagul und versuchte, sein Zittern unter Kontrolle zu bekommen. Er konnte den Anblick nicht ertragen und wandte sich vom Fenster ab. "Ich bete, dass uns der Erlöser vergeben wird!" Der zweite Weltenbrand ist entfacht.Unaufhaltsam erobert die Wolfsarmee unter der Führung von Xendors Herrscherin Elara ein Königreich nach dem anderen. Als Elara dann die Kontrolle über den Dritten Todesengel erlangt, einer der schrecklichsten Vernichtungswaffen aller Zeiten, scheint die Lage hoffnungslos.In einem fremden Land gestrandet, entscheiden sich Garian, Taya, Uruk und Noa zu kämpfen, und zu tun, was in ihrer Macht steht, um Elaras Streitkräfte aufzuhalten.Doch dazu sind die vier Freunde gezwungen, sich voneinander zu trennen.Und so führen ihre Wege sie in die lebensfeindlichen Eiswüsten des Ewigen Winters und auf die blutigen Schlachtfelder von Berial. Ob sie einander wiedersehen werden, ist fraglich. Denn der Kampf gegen die Xendorier wird einen hohen Preis von ihnen fordern... Bewertung: DICLAIMER: Da dieses Buch der zweite Teil einer Trilogie ist, sind mögliche Spoiler über den ersten Teil nicht auszuschließen. Als ersten ein riesen großes Dankeschön an Sarah Keller, die uns ihr Roman als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt und uns somit an diesem wunderbaren Abenteuer teilhaben lassen hat! Erster Satz: "Prinzessin Elara befand sich im sonnenerfüllten Morgensalon von Königin Lyndira." So beginnt die Geschichte gleich angeschlossen an den ersten Teil: Die größenwahnsinnige Gebieterin von Xendor, Elara, hat das Königreich Minaskai erobert und im Epilog des ersten Teiles den Paladin Kelrik Dalaros mit Hilfe einer Sklavenkrone gefügig gemacht. Unsere drei Freunde Freunde Garian, Uruk, Taya und Noa befinden sich nun im Reich der Elfen, nachdem sie durch die Invasion der Xendorier gezwungen waren, aus Minaskai zu flüchten. Währenddessen kommen Elara und ihre Wolfsarmee dem Todesengel immer näher und besetzten bald auch weitere Königreiche des großen Menschenkontinents Berial. Als der Orden der Schenra-Vey dann den dritten Todesengel ausgegraben und funktionstüchtig gemacht hat, gibt es für Elara kein Halten mehr. Ihr Ziel: Die ganze Welt erobern.Um den zweiten Weltenbrand zu stoppen beschließt Noa, zusammen mit Taya zu seinen Leuten zurückzukehren, während Garian und Uruk sich den weißen Rittern anschließen, die versuchen, Minaskai wieder zurückzuerobern. Doch um den Kontinent zu retten und die verrückte Kinderkönigin aufzuhalten, sind einige Opfer nötig... "Du hast vieles verloren", antwortete der Schamane, "doch nicht alles. Und du bist nicht allein. So lange wir zusammenhalten, ist keiner von euch alleine. Das dürft ihr niemals vergessen. Im Miteinander liegt Hoffnung!" Wieder ist das Buch von der ersten bis zur letzten Seite mitreißend und spannend. Eigentlich hat das Buch mit knapp 220 Seiten nur sehr wenig Umfang, umso beeindruckender ist es, was in den wenigen Seiten alles beschrieben wird. Jedes Ereignis scheint genau abgewägt und mit richtiger Länge ausgearbeitet, sodass keine Stelle langatmig wirkt, aber auch nirgends Löcher entstehen. Dazu hat auch wieder der gut ausgearbeitete Schreibstil der Autorin beigetragen. Die Wörter fließen geradezu präzise über die Seiten, sodass eine spannende und mitreißende Atmosphäre geschaffen und jedem Ereignis oder Gefühl einen super Schliff gegeben wird. "Wir haben ihm seine Identität genommen, all seine Erinnerungen, und ihn zu dem gemacht, was er am meisten verachtet. Wenn er die Wahl hätte, wofür würde er sich entscheiden: so weiterzuleben – oder zu sterben?"Aber er glaubte, die Antwort zu kennen." In vielerlei Hinsicht entwickelt sich das Buch während dieses zweiten Teiles weiter. Die Charaktere machen einen großen Sprung, die Handlung wird gewaltiger und auch das Setting wird mehrgeteilt. Insgesamt ist der Fokus, der während des ersten Teiles noch sehr auf Minaskai und Dayrelia lag, nicht mehr wirklich zu spüren, stattdessen tauchen drei neue Handlungsorte auf: Medoran, das Land des ewigen Winters, in die Noa und Taya reisen um die Schenra-Vey aufzusuchen, die Elfenstadt Beschar, in der Uruk und Garian zur Kriegern weitergebildet werden und ... das Innere des Todesengels, mit dessen Hilfe Elara die ganze Welt zu zerstören droht. Mir hat es sehr gefallen, dass auch hier wieder die Perspektiven aufgeteilt sind, vor allem, da das diesmal auch für die Standorte der Hauptpersonen gilt. So ist es sehr spannend, wenn auch manchmal einfach zum Verrücktwerden, dass die unterschiedlichen Figuren an unterschiedlichen Orten Dinge erfahren, aufeinandertreffen, wieder getrennt werden und ganz verschiedene Sichtweisen auf die globalen Ereignisse vermitteln. Gut gefallen hat mir hier vor allem, dass die Autorin sich in ihrem Weltenaufbau - in Band ein noch klar an Fantasy-Größen wie J.R.R. Tolkien und Christopher Paolini orientiert - immer mehr von typischen Fantasywelten gelöst und eigene kreative Ideen auf den Weg gebracht hat. So etwas wie einen riesigen Todesengel auszugraben, habe ich noch nie in einem Fantasy Roman gelesen, obwohl mich das palastähnliche, tödliche Flugungeheuer ein wenig an die Todesterne aus Star Wars erinnert hat... "So wie die Zukunft, die du durch die Magie siehst, nicht unveränderlich ist, genauso wenig ist dein Leben von vornherein festgelegt. Natürlich macht das all die Schmerzen und Ungerechtigkeiten noch sinnloser. Aber das ist der Preis dafür, frei zu sein und nicht der Spielball irgendwelcher Götter!" Auch wenn die Charaktere für mich insgesamt immer noch ein bisschen distanziert blieben, mochte ich die Entwicklungen, die die einzelnen Figuren durchmachten, sehr spannend! Wir lernen nun auch endlich mehr über den geheimnisvollen Noa, besuchen den Orden der Schenra-Vey und auch Dagul wird ein kleines bisschen besser verständlich. Was im ewigen Winter noch so alles ans Licht kommt, ist einfach unglaublich! Noa und die Schenra-Vey bringen durch ihre Denk- und Glaubensart eine ganz neue Dimension in diese Geschichte. Vor langer Zeit vor seiner eigenen Bestimmung und Rolle in der Erfüllung von Dalans Prophezeiung geflohen, erkennt der junge Magier, dass nun, wo alle Zeichen auf den Beginn eines zweiten Weltenbrandes hindeuten, an der Zeit ist, zu seiner Familie zurückzukehren und alles in seiner Macht stehende zu tun, um die Welt zu retten. Doch was ihm nicht klar ist: während er nicht an so etwas wie Schicksal glaubt und denkt, jeder ist seines Lebens eigener Herr, würden die Ordensmitglieder alles tun, damit Dalans Prophezeiung in Erfüllung geht. Sogar einen ganzen Weltenbrand nur deswegen zu entfachen...? Als Noa und Taya langsam hinter alle Geheimnisse kommen, ist es längst zu spät.Die beiden sind durch ihre gemeinsame Gabe und die Reise zu einem wirklich guten Team geworden, auch wenn von Taya aus, etwas mehr zu erkennen ist, wie Freundschaft. Sie beginnt so langsam, ihre Gabe zu akzeptieren und damit zu leben, eine Magierin zu sein. "Es ist nicht wichtig, was die Welt von dir denkt. Wichtig ist nur, was du selbst von dir denkst." (...) "Ich werde niemals ein normales Leben führen können! Die Magie wird mich immer brandmarken! Ich will nicht allein sein!" (...) "Willst du wirklich wie alle anderen sein, Taya? Willst du dein ganzes Leben damit verbringen, es anderen recht zu machen? Darauf angewiesen sein, was die anderen von dir denken? Willst du austauschbar sein?" ***Spoiler Warnung*** Ich hoffe wirklich, dass Noa Seele nach der Zeremonie nicht wirklich vollständig verloren ist und bin schon total gespannt, ob die Übernahme von Dalans Seele klappt, wie geplant. Wird er glücklich sein, auferweckt zu werden? Kann er die Welt überhaupt retten? War Noas Opfer nötig? Ich bin wirklich sehr gespannt, wie sich dieser Handlungsstrang entwickelt, genau wie Kelriks Geschichte und hoffe sehr, dass es für die beiden ein gutes Ende nimmt!Was mich übrigens wirklich extrem aufgeregt hat, ist der Tod Daguls, den ich viel zu cool fand, um einfach in einem Luftschiff in die Luft zu fliegen *schmoll*. ***Spoiler Ende*** "Es gab keine Gerechtigkeit im Krieg", hatte Kelrik einst gesagt. "Nur Wahnsinn und Zerstörung." "Warum habe ich ihm nicht geglaubt?", fragte sich Garian. Doch nicht nur Taya und Noa riskieren ihr Leben für ihre Welt, sondern auch Uruk und Garian kämpfen für die Rettung von Berial. Die beiden Jungs, so unterschiedlich stark sie auch sein mögen, sind beide gleich unvorbereitet für einen echten Kampf und im Krieg total verloren. Uruk, der leicht dickliche aber große Ork, der sich mehr für Bücher, als für Schwerter interessiert, hat große Angst vor dem Kämpfen und überwindet diese nur für seinen besten Freund - Garian. Der trainierte und ausgebildete Krieger der Sturmklingen ist zwar für einen Krieg gewappnet, doch innerlich absolut nicht auf die Grausamkeit und Hektik der verheerende Schlacht vorbereitet, in die die beiden verwickelt werden und aus der nur wenige Überlebende hervorgehen. Wir hatten die beiden als starke Heranwachsende kennengelernt, doch in dieser Schlachtszene kamen sie mir vor, wie verlorene Kinder, die man unbedingt vom Schlachtfeld retten sollte. In vielen Dingen haben sich die beiden also schon weiterentwickelt, sind erwachsener, autonomer und selbstsicherer geworden, doch durch die vielen schrecklichen Ereignisse sind sie auch gezeichnet worden. Und das wird auch nicht vernachlässigt! "Bis zu diesem Zeitpunkt seines Lebens war Garian immer überzeugt gewesen, die langen Jahre des Trainings und der unendlichen Übungskämpfe, all die Worte seines Vaters über Taktik und Kampfkunst hätten ihn auf diesen Augenblick vorbereitet, als die Welt zerriss und sich Wahnsinn und Chaos aus ihren Trümmern erhoben. Doch er hatte sich geirrt. NICHTS hatte ihn darauf vorbereitet!" Wieder werden die brutalen Kämpfe nicht romantisiert, sondern die Szenen detailliert und voll unnötiger Grausamkeit beschrieben, die einem klar macht, dass dieser Krieg zu nichts führen wird, was gut oder heldenhaft ist, sondern bloß tausenden Menschen, Orks und Elfen den Tod bringt. Furchtbar - aber leider realistisch. Wer sich in meiner Vorstellung immer mehr gewandelt hat, war Elara, die jugendliche Herrscherin von Xendor und bald des ganzen Kontinents. Sie ist eine labile und grausame Göre, deren Stimmungsschwankungen ein ganzes Land und später einen ganzen Kontinent knechten. Sie sucht nach Macht, Zerstörung und vor allem nach Belustigung, die ihre schreeeeckliche Langeweile vertreibt. Während des Buches bekommen wir ihre heftigen Stimmungsumschwünge immer stärker zu spüren, bekommen aber für kurze Augenblicke auch einen Einblick in die Schwäche der Königin, die Mängel, die die bunt geschminkte, wunderschön gekleidete, machtvoll gebärende Fassade verstecken: von Geburt an fehlen ihr die Beine, deshalb der schwebende Thron, ihr durchschnittliches Gesicht lässt sie mit kunstvollen Bildern bemalen, eigene Unsicherheit wird zur Knechtschaft für alle "Rassen". Wirklich spannend, ihre Geschichte mit zu verfolgen. "Elara spürte die Wellen aus purer Macht und Zerstörungskraft, die von dem finsteren Gebilde ausgingen. Sie war nicht fähig, auch nur ein Wort zu sagen. Ehrfurcht ließ sie erzittern. Sie war vollkommen gefangen von der dunklen, abstoßenden Schönheit der Himmelsfestung. "Der Dritte Todesengel, Eure Hoheit", sagte Dagul. "Er gehört nun Euch!" Interessant fand ich auch, dass mehrmals der freie Wille und das Schicksal angesprochen wurden und die Vorstellungen der Charaktere dazu ganz unterschiedlich sind. Insgesamt wird aber ganz schön vermittelt, dass keine Prophezeiung der Zukunft, keine genau Weltvorstellung, kein Plan jemals in Stein gemeißelt ist, stattdessen jeder seines eigenen Glücks Schmied ist und seine eigenen Entscheidungen treffen kann und soll. Das Schicksal steht nicht als etwas Absolutes da, sondern etwas, zu was man sich willentlich entscheiden kann, wie zum Beispiel eine vorbestimmte Rolle einzunehmen, wie Noa, oder seinem besten Freund in die Schlacht zu folgen, wie Uruk. Ich finde das sehr aufmunternd und Mut machend. "Du bist verrückt", wiederholte er. Die beiden Freunde fielen sich in die Arme und klopften sich gegenseitig auf den Rücken. "Wenn ich schon sterben muss, dann neben dir", sagte Garian. Tja, das Ende kam mal wieder viel zu schnell - und mit einem miesen Cliffhanger!!!Jetzt bin ich einfach total gespannt auf den nächsten Teil und hoffe auf einen epischen aber auch gefühlvollen Abschluss, der dieser Reihe würdig ist.  Abschließend noch ein paar Worte zum Cover und der sonstigen Aufmachung. Zusehen ist ein Mann in Kriegsmontur - eine Rüstung mit Kettenhemd, ein Schwert, das er vor seinem Gesicht nach oben hält, ein Schild mit dem Wappen der Silberwölfe (Xendor) und.... eine dunkle Krone, die wahrscheinlich die Sklavenkrone darstellen soll. Ich vermute, dass das Cover demnach den neuen Kriegsmeister der xendorischen Armee zeigen soll: Kelrik Dalaros. Insgesamt in braun, gelb und rot-Tönen gehalten und mit den umherfliegenden Funken und Staubpartikeln wirkt das Bild eher weniger magisch und mehr kriegerisch. Ein bisschen gestört hat mich, dass man das Gesicht des Mannes sehen kann, da ich mir Kelrik ganz anders vorgestellt hatte. Doch insgesamt ist es ein schönes Cover, was definitiv neugierig auf die Story dahinter macht. Auch der Titel passt wieder perfekt. Er klingt interesseweckend, ist nicht allzu gewöhnlich, spielt gut auf die Handlung an und bildet mit dem ersten eine Einheit. Leider habe ich hier einige Rechtschreibfehler entdeckt, die mich aber nicht sonderlich gestört haben. "Es ging ihnen nur darum, ihre Feinde zu vernichten. Nur hatten die meisten vergessen, warum sie mit ihnen verfeindet waren, um was es in diesem Krieg überhaupt ging, wie und warum er begonnen hatte." Fazit: Eine wunderbare Fortsetzung zu einer vielversprechenden neuen Fantasy Reihe, die in eine Welt voller Magie, Intrigen, Krieg und Freundschaft entführt! Und zum Abschluss noch mein Lieblingszitat: "Liebe gibt und viel", dachte Taya, "aber sie kann uns auch mehr verletzten als alles andere." Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei: WWW.w0rdw0rld.blogspot.com

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  • Ein schwarzes Feuer

    Ein schwarzes Feuer (Dalans Prophezeiung, Buch 2)

    lifesayshello

    01. May 2017 um 19:22

    Die Handlung setzt nahtlos an den ersten Teil an. Und mit nahtlos meine ich, dass der Leser wirklich mitten in der Handlung landet. Es gibt keinen längeren Einstieg, wie es noch im ersten Teil der Fall war. Garian, Taya, Uruk und Noa wurden von der wahnsinnigen Prinzessin Elara aus ihrer Heimat verdrängt und finden Schutz im Königreich eines weisen Elfen. Und währen die neue erbarmungslose Herrscherin alles in Schutt und Asche legt, formiert sich ein erster Widerstand: die Flüchtlinge um Garian wollen mit den Elfen gemeinsam kämpfen... Ich kann spontan gar nicht sagen, was mir am besten gefallen hat, denn die Geschichte wurde an vielen Fronten vorangebracht. Viele Charaktere gewinnen zusehends an Tiefe und reifen enorm – vor allem die drei jungen Helden, die sehr unterschiedlich mit der neuen Situation umgehen und auf ungeahnte Grenzen stoßen. Die ganze Rezension gibt es im Blog zu lesen.

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  • Schöne Fortsetzung

    Ein schwarzes Feuer (Dalans Prophezeiung, Buch 2)

    Rasente

    22. April 2017 um 16:19

    Auch das zweite Buch von Sarah Marie Keller ist spannend und unterhaltsam geschrieben. Standen im 1. Teil jedoch die Charaktere und am Rande die Magie im Vordergrund, so geht es im 2. Buch ans Eingemachte - um Kämpfe, Manipulationen und Machtinteressen. Die 4 "Helden" müssen sich trennen und zwangsläufig ihre eigenen Entscheidungen treffen/Wege gehen. Das macht ein erhofftes Wiedersehen im nächsten Teil umso interessanter. Und schon im 1. Teil fand ich das "Machtgerangel" zwischen Schenra-Vey Vertreter und Xendorierprinzessin Elara besonders interessant und habe mich gefragt, wer von beiden Parteien letztendlich am längeren Hebel sitzt.  Die Entwicklungen hier fand ich überaus interessant und spannend und nun frage ich mich wie es im 3. Teil weitergeht. Von der Handlung her fand ich den 2. Teil etwas schwächer als den 1. Teil. Es fehlte irgendwie der Höhepunkt und das Ende des Buches kam dann viel zu schnell. Dennoch ist das Buch zu empfehlen und sprachlich wieder sehr schön und einfach zu lesen.

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  • Humor, Spannung & jede Menge Fantasy

    Ein schwarzes Feuer (Dalans Prophezeiung, Buch 2)

    Booknerd1307

    14. April 2017 um 21:43

    Mein Dank geht an die Autorin Sarah Marie Keller für das tolle Rezensionsexemplar!Meine Meinung:Wie bereits bei Teil 1 durfte ich auch diesen Teil wieder als Rezensionsexemplar lesen. Warum mit dieser Teil wieder gut gefallen hat und wie sich die Charaktere und auch die Geschichte entwickeln erfahrt ihr jetzt.Cover:Wie schon bei Teil 1 ist das Cover sehr professionell, aber auch total schön. Es springt einem sofort ins Auge und strahlt Fantasystimmung pur aus!Der Schreibstil:Genau wie in Band 1 konnte mich der Schreibstil der Autorin von Anfang an fesseln. Er trieft vor Spannung und ich konnte das Buch wieder kaum aus der Hand legen. Trotzdem hat mir ein bisschen der große Höhepunkt gefehlt. Der Wow Moment wo dir die Spucke wegbleibt, wo die Spannung ihren absoluten Höhepunkt erreicht.Die Charaktere:Die Charaktere sind wieder wunderbar und machen auch in diesem Teil eine gute Entwicklung durch. Von den Kindern aus dem ersten Teil ist nichts mehr übergeblieben, denn auch wenn es Momente gibt in denen diese Kinder wieder zum Vorschein kommen, merkt man doch wie sehr sie sich weiterentwickelt haben. Extra will ich nicht auf irgendeinen Charakter eingehen, da ich wirklich niemanden spoilern möchte.Die Geschichte:Dazu gibt’s nicht mehr viel zu sagen. Wie schon erwähnt hat mich der „Boom Effekt“ nicht richtig erreicht, aber ich glaube, dass das im dritten Teil anders wird. Ich bin schon sehr gespannt auf das große Finale und die Geschichte ist auf jeden Fall ein Fantasy-Highlight.Empfehlung:Humor, Spannung & jede Menge Fantasy.Mein Fazit:Daumen hoch!

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  • Spannender 2. Teil

    Ein schwarzes Feuer (Dalans Prophezeiung, Buch 2)

    Daniela-Walch

    13. April 2017 um 19:28

    So fängt es an Prinzessin Elara befand sich im sonnenerfüllten Morgensalon von Königin Lyndira. Ein Elfensklave war gerade dabei, die letzten Reste eines ausgedehnten Frühstücks abzuräumen. Zusammenfassung Die größenwahnsinnige Gebieterin von Xendor, Elara, hat das Königreich Minaskai erobert und den Paladin Kelrik Dalaros mit Hilfe einer Sklavenkrone gefügig gemacht. Als der Orden der Schenra-Vey dann den dritten Todesengel ausgegraben und funktionstüchtig gemacht hat, gibt es für Elara kein Halten mehr. Ihr Ziel: Die ganze Welt erobern. Währenddessen sind Taya und Noa zu Noas Geburtstadt aufgebrochen. Noa will tun, was nötig ist, um Elara aufzuhalten. Und wenn das bedeutet, seine Seele zu verlieren. Auch Gairan und Uruk wollen Elara aufhalten und schließen sich den Truppen an, die gegen Elara in den Kampf ziehen wollen. Gairan voller Überzeugung, wollte er doch schon immer eine Sturmklinge werden. Uruk, weil er seinen besten Freund nicht allein wissen will. Persönlicher Eindruck Die Handlung knüpft nahtlos an den ersten Teil an. Lose Fäden werden verknüpft, einiges klärt sich; wir erfahren mehr über die Protagonisten und die Gegenspieler, und auch über die geheimnisvollen Schenra-Vey. Die Grausamkeiten im Kriegsgeschehen häufen sich, auf der anderen Seite bringen die Umstände auch Tapferkeit mit sich. Unsere Protagonisten stellen sich dem Dunkel entgegen, so gut sie es eben vermögen. Auch der etwas feige Uruk wächst über sich hinaus. Uruk ist einer meiner Lieblingscharaktere im Buch. Für einen Ork ist er etwas aus der Art geschlagen, zu gelehrt und Gewalt gegenüber nicht zugeneigt. Mir muss an den Stellen, an denen er schreit oder weint, immer schmunzeln, weil er dabei klingt wie ein kleines Ferkel. Sein Aussehen (Schweinehauer, stämmig, etc) paßt so gar nicht zu seinem eher zarten Inneren. Auch das Innenleben von Noa, seine Motivation, aus seiner Geburtstadt wegzugehen und nun wiederzukommen, wird gut erläutert. Der Orden der Schenra-Vey wirkt dabei durch seine Isolation und seinen verqueren Glauben wie eine Sekte. Noa ist von ihm geprägt und möchte ihn doch hinter sich lassen, nur ob er das auch kann, das steht noch nicht fest. Die Schenra-Vey sind durch ihren starren Glauben unsympathisch, weil sie ihn über ihre eigenen Kinder und das Wohl und Wehe ganzer Völker stellen. Meine Rezension auf meinem Blog http://buchvogel.blogspot.de/2017/04/ein-schwarzes-feuer-dalans-prophezeiung.html

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  • Ein schwarzes Feuer

    Ein schwarzes Feuer (Dalans Prophezeiung, Buch 2)

    Victoria_Townsend

    08. April 2017 um 12:15

    Das Cover des zweiten Teils gefällt mir recht gut und es ist passend zum ersten Band gestaltet. Hier liegt der Schwerpunkt, im Gegensatz zum Cover des ersten Buches, nicht auf der Magie sondern auf den Kämpfen. Die Handlung schließt eigentlich direkt an die Ereignisse des ersten Teils an. Unsere Freunde Garian, Uruk, Taya und Noa befinden sich nun im Reich der Elfen, nachdem sie gezwungen waren aus Minaskai zu flüchten. Währenddessen kommen Elara und ihre Wolfsarmee dem Todesengel immer näher und bringen bald auch weitere Königreiche unter ihre Kontrolle. Um den zweiten Weltenbrand zu stoppen, beschließt Noa zusammen mit Taya zu seinen Leuten zurückzukehren, während Garian und Uruk auf ihre Weise versuchen etwas zu unternehmen.Ich hatte keine Probleme wieder in die Geschichte rein zu finden, da es noch nicht so lange her war seit ich den ersten Teil gelesen habe und die Ereignisse mir so noch ganz frisch im Gedächtnis waren. Auch der zweite Teil hat mir wieder wirklich gut gefallen, denn die sehr gute Spannungsverteilung machte es einfach am Ball zu bleiben. Wie auch schon im ersten Buch war der Schreibstil sehr fließend und bildhaft, was eine schöne Atmosphäre schaffte. Besonders spannend fand ich es in diesem Teil, dass man etwas mehr über die Schenra-Vey erfahren hat, welche von allen Völkern immer besonders geheimnisvoll wirkten.Auch bei den Charakteren lassen sich in diesem Band einige Veränderungen feststellen. Uruk, der sonst immer sehr ruhig und zurückhaltend war, während er sich ein bisschen hinter seinen Freunden versteckte, kommt hier richtig aus sich heraus und beweist durchaus großen Mut. Auch Taya wächst immer mehr an der Verantwortung, die ihre starken Fähigkeiten mit sich bringen. Sie lernt die Angst davor zu besiegen und sich so zu akzeptieren, wie sie ist. Noa findet nun endlich den Mut sich seinen Freunden gegenüber zu öffnen und stellt sich seiner Vergangenheit. Auch bei der labilen Xendorierprinzessin Elara lassen sich kleine Änderungen erkennen, denn wir erhalten in diesem Teil ein paar Einblicke in ihr Leben, die die Prinzessin in einem etwas anderen Licht stehen lassen.Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie es im dritten Teil weitergeht und ob die Freunde es schaffen gemeinsam den zweiten Weltenbrand zu stoppen, bevor es zu spät ist.Fazit"Ein schwarzes Feuer" ist die Fortsetzung von Dalans Prophezeiung und hält wie schon sein Vorgänger einiges an Spannung bereit. Die Charaktere beginnen über sich selbst hinauszuwachsen und müssen in schweren Zeiten all ihren Mut zusammennehmen. Ich bin schon sehr gespannt, wie die Geschichte weitergeht.

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  • Meine Meinung zu Ein schwarzes Feuer

    Ein schwarzes Feuer (Dalans Prophezeiung, Buch 2)

    libris_poison

    12. March 2017 um 22:50

    Wieder ein wunderschönes passendes Cover zu der Geschichte.Packend geht es weiter in Ein schwarzes Feuer Band 2 der Trilogie. Mal wieder erleben Garian, Uruk und Taya allerhand Abenteuer wobei vieles keine Positiven Erlebnisse sind. Und Trotzdem beweisen sie ihren mut und ihre Stärke. Ich finde es unglaublich toll wie sehr die drei an einander glauben und auf einander aufpassen.Ich finde es sehr schade wie es für Noa weitergeht. Er ist mir in Band 1 und 2 sehr ans Herz gewachsen und ich bin wirklich gespannt wie es in Band 3 mit ihm weiter gehen wird. Ich hoffe auch das es für Garians Vater ein positives Ende gibt. Ich bin wirklich sehr gespannt was Elara alles in ihrem Wahn noch anstellen wird. 

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