Sarah Marie Keller Eine weiße Glut (Dalans Prophezeiung, Buch 3)

(6)

Lovelybooks Bewertung

  • 6 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 6 Rezensionen
(3)
(3)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Eine weiße Glut (Dalans Prophezeiung, Buch 3)“ von Sarah Marie Keller

Die Flammen des Weltenbrandes sind dabei, die Welt zu verschlingen. Während sich der Dritte Todesengel unter der Führung der wahnsinnigen Kaiserin Elara unaufhaltsam den letzten freien Königreichen nähert, droht alles, wofür Garian, Taya, Uruk und Noa gekämpft haben, zerstört zu werden. Allein Dalans Rückkehr scheint die Welt noch retten zu können. Doch die Vergangenheit des Erlösers birgt ein dunkles Geheimnis, das vielleicht alle Hoffnung zunichte macht... Die Autorin Sarah Marie Keller ist achtzehn Jahre alt. Seit sie denken kann, liebt sie Geschichten um Magie und fantastische Welten. Zu ihren großen Vorbildern gehören J.R.R. Tolkien, Wolfgang Hohlbein und Christopher Paolini. „Eine weiße Glut“ ist der Abschluss ihrer Romantrilogie um Dalans Prophezeiung.

Alles in allem eine schöne Trilogie, die dank eines Orks als Erzähler und Protagonisten zum Teil erfrischend ungewöhnliche Perspektiven hat.

— lifesayshello

Ein packendes Finale, eine entscheidende Schlacht und viele spannungsreiche Szenen.

— wordworld

Ein packendes Finale

— Victoria_Townsend

Fulminanter Abschluß

— Daniela-Walch

ein wirklich tolles wenn auch trauriges Ende

— libris_poison
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Eine weiße Glut - Finale einer zauberhaften Trilogie

    Eine weiße Glut (Dalans Prophezeiung, Buch 3)

    lifesayshello

    28. June 2017 um 12:44

    „Eine weiße Glut“ von Sarah Marie Keller* ist der abschließende Teil der Trilogie um Dalans Prophezeiung und bringt die Geschichte, die mit „Ein dunkler Funke“ begonnen und mit „Ein schwarzes Feuer“ fortgeführt wurde, zu Ende. Nachdem mich vor allem der zweite Teil sehr überzeugt hatte, war ich gespannt auf den Abschluss der Reihe. Am Ende ist es zwar ausgerechnet die finale Schlacht, die mich nicht 100%ig überzeugen konnte, dennoch ist das Buch in sich eine sehr würdige Fortsetzung und ein toller Abschluss für die Trilogie. Das letzte Kapitel gibt zudem – innerhalb der Rahmenerzählung, die mit dem Beginn des ersten Teils aufgenommen wurde, einen Ausblick auf das weitere Leben der überlebenden Charaktere. Solche „10/20/30 Jahre später…“-Ausblicke wirken zwar immer schnell kitschig, dennoch ist es immer auch interessant zu sehen, was einzelne Charaktere nun mit dem Wissen und den neuen Fähigkeiten angefangen haben, nachdem die Story zu Ende war. Alles in allem eine sehr schöne Trilogie, die dank eines Orks als Erzähler und Protagonisten zum Teil erfrischend ungewöhnliche Perspektiven einnimmt. Keller ist Autorin noch unheimlich jung und ich bin gespannt, was sie in der Zukunft noch an Romanen auf den Tisch legt – diese Erstlings-Trilogie ist in jedem Fall zu empfehlen, auch wenn der Einstieg (in Buch 1) mir deutlich schwer gefallen ist. Die ganze Rezension gibt es auf meinem Blog

    Mehr
  • Eine wunderbare Geschichte, die nun leider zu Ende erzählt ist

    Eine weiße Glut (Dalans Prophezeiung, Buch 3)

    wordworld

    01. June 2017 um 18:41

    Allgemeines: Titel: Eine weiße GlutAutor: Sarah Marie KellerVerlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (21. Juni 2014)Genre: FantasyISBN-10: 1500231169ISBN-13: 978-1500231163Seitenzahl: 272 SeitenPreis: 9,99€ (Taschenbuch)3,99€ (Kindle-Edition)Weitere Bände: Ein dunkler Funke;Ein schwarzes Feuer  Inhalt: "Das ist die Tragik der Geschichte", sagte Uruk bedrückt. "So ist es immer gewesen und wird es immer sein. Ein ewiger Kreis. Die Städtebauer lernen nichts dazu, wie es aussieht." Die Flammen des Weltenbrandes sind dabei, die Welt zu verschlingen. Während sich der Dritte Todesengel unter der Führung der wahnsinnigen Kaiserin Elara unaufhaltsam den letzten freien Königreichen nähert, droht alles, wofür Garian, Taya, Uruk und Noa gekämpft haben, zerstört zu werden.Allein Dalans Rückkehr scheint die Welt noch retten zu können. Doch die Vergangenheit des Erlösers birgt ein dunkles Geheimnis, das vielleicht alle Hoffnung zunichte macht... Bewertung: DICLAIMER: Da dieses Buch der dritte Teil einer Trilogie ist, sind mögliche Spoiler über den ersten Teil nicht auszuschließen. Als ersten wieder ein riesen großes Dankeschön an Sarah Keller, die uns auch den dritten Teil ihrer Reihe als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt und uns somit an diesem wunderbaren Abenteuer teilhaben lassen hat! Zuerst einige Worte zum Cover, das die Reihe wunderbar abrundet, in dem es wesentliche Elemente aufgreift und super zum Stil der beiden Vorgänger passt. Zusehen ist diesmal ein Mädchen mit roten Haaren, das eine weiße Rüstung mit einem geschwungenen Helm trägt und entschlossen in die Richtung des Lesers starrt. Das Mädchen ist vermutlich Taya, die in diesem Roman am Ende die Schlüsselrolle einnimmt. Im Hintergrund sind dunkle Funken, brennende Häuser und schwarze Wolken zu sehen, die dem Bild eine bedrohliche Atmosphäre verleihen - mal wieder super getroffen!!! Erster Satz: "In dieser Nacht erfüllte sich die Letzte Prophezeiung." Super getroffen ist auch der Einstieg des Buches. Ohne Umschweife beginnen wir mit der Erfüllung der letzten Prophezeiung: der Wiederauferstehung Dalans, was auch automatisch Noas Tod bedeutet. Sein Opfer ist aber ein Schuss ins Dunkle, denn weder weiß er, ob er danach noch er selbst sein kann, noch ob Dalans Erinnerungen ihm überhaupt helfen können, den Krieg zu beenden. Doch als Noa nach der Zeremonie wieder erwacht, muss er feststellen, dass sein ganzes Leben auf einer gewaltigen Lüge basierte und eine Welt stürzt zusammen...Währenddessen befinden sich Garian und Uruk wieder auf dem Rückweg nach Elfaria, nachdem sie eine schwere Niederlage in Berial einstecken mussten und eine schreckliche Schlacht erlebten, die sie für immer verändert hat. Nun ist es nur noch eine Frage der Zeit bis Elana und ihre Wolfarmee sich für den Angriff auf die Elfen und Orks bereit machen. Während der Todesengel immer näher rückt, müssen verfeindete Königreiche sich verbünden, denn nur vereint haben sie eine Chance gegen die Übermacht zu überleben... "Liali, meine sanftmütige, süße Liali... Wie konnte dich dein Glaube so weit bringen, dein Gewissen zum Schweigen zu bringen?" Das Problem mit Dalan, das zuvor so aufgeplustert worden war, löste sich überrascht schnell wieder auf, worüber ich mich bestimmt aufgeregt hätte, wäre die Auflösung und die Wendung dahinter nicht so verdammt gut gemacht gewesen. Das die Schenra-Vey hinter der Kriegstreiberei stecken, wusste man schon in Band 2, aber dass der ganze Wahnsinn zudem noch auf einer großen Lüge basiert, das setzt diesem irrwitzigen, verdrehten Glauben die Krone auf. Was genau passiert, verrate ich natürlich nicht - lest selbst! Ich war wirklich sehr gespannt, wie die Geschichte um Taya, Garian, Uruk und Noa weitergeht und wie die Geschichte ein gutes Ende annehmen sollte. Als ich das Buch dann gelesen habe, hatte ich nach der Hälfte kurz Angst, nicht das komplette Buch zugeschickt bekommen zu haben, da die Charaktere sich immer noch beim Verbündete Suchen befanden und ich mich fragte, wie eine finale Schlacht, eine Auflösung und ein Happy End in die etwa 60 Seiten passen sollten, die mein Reader mir noch anzeigte. Als ich dann am Ende ankam, wusste ich wie: gequetscht und zusammengefasst. Das hat mich dann extrem enttäuscht. "Ich weiß, dass es schwer ist, aber wir dürfen uns jetzt nicht von der Trauer überwältigen lassen", sagte Sandarius. "Es wird eine Zeit geben, in der wir um die Gefallenen weinen können, doch im Augenblick brauchen wir all unsere Kraft." Man bekommt zuerst auch hier wieder ein packender und spannender Roman geliefert, doch das wirkliche Finale, vor allem geprägt durch Schlachten, Kleinkämpfe und andere Action, erschien einfach ein bisschen flach und langweiliger, als man das in den vorherigen Bänden gewohnt war. Die Action schon gut dargestellt - nicht überladen, mit einem guten Spannungsbogen und einigen Überraschungen und Wendungen - doch es fehlten ein wenig die Erklärungen, Einblicke in fremde Welten und ihre Kulturen, emotionale Überleitungen, die das Geschehende auch wirklich zum Leser herantragen,... Mir wurde vieles, das eigentlich total gut gemacht war, in einem zu schnellen Tempo und ohne Ausführlichkeit abgehandelt. Das fand ich total schade, da ich in diesen finalen Band viel Hoffnung gesetzt habe, da mir die ersten beiden Teile total gut gefallen haben. Ein wirklich gutes Finale ist nun eben mal das A und O einer High - Fantasy - Reihe. Dieses hier tut die meiste Zeit genau das, was ich an den anderen so gut fand, dass sie es nicht taten - im Einheitsbrei an Fantasy Romanen verschwimmen. Das bedeutet keineswegs, das es schlecht war - nein: nur nicht so gut, wie ich dachte. "Das ist er...Ihr Herz schlug wild. Sie hatte das Gefühl, einem Ungeheuer zu begegnen, das aus ihren Albträumen in die Wirklichkeit getreten war.... der Dritte Todesengel!" Super fand ich, dass am Ende die Perspektiven sehr schnell von einer Person zur nächsten wechselte, die jede irgendwo in einer brenzligen Schlüsselposition steckte. So behielt man einen schönen Überblick über alle Fronten der Schlacht: der Regentensaal, eine Krankenstation, die Schlacht am Todesengel, im Todesengel und an der Küste - überall blieb es spannend, wenn auch durch die schnellen Wechsel nur recht oberflächlich. Da hätte man durch ein bisschen längere Szenen noch mehr Spannung herausholen können! Sehr gut gefallen, haben mir in diesem Teil endlich die Charaktere, auch wenn Uruk ein wenig blass bleibt. Am besten hat mir hier Taya gefallen, die ihre starken Kräfte als Kind der Magie nun auch endlich nutzt und akzeptiert. Sie ist mittlerweile richtig erwachsen geworden und wird zur entscheidenden Schlüsselfigur im Verlauf der Schlacht. "Nun bin ich mein eigener Herr. Der Orden, meine Eltern, Dagul und Liali; all die Grausamkeiten, die ich in Medoran erlebt habe, liegen hinter mir. Auch wenn es die schrecklichen Ereignisse nicht ungeschehen machen kann - ich werde nicht zurückblicken. Vor uns liegt die Zukunft und ich werde alles tun, um diesen Krieg zu beenden." Für was Sarah Keller mit Noa, der sich inzwischen zu meinem Lieblingscharakter entwickelt hat, macht, hasse ich sie!!! *heul* Er hat in diesem Teil schwer zu kämpfen, denn er muss sich seinem Schicksal stellen und nimmt große Verantwortungen auf sich. Als man dann denkt, er hat endlich alles hinter sich und nähert sich seinem wohlverdienten Happy End - kommt DAS!!! ***Achtung Spoiler*** Eigentlich war mir klar, dass irgendeine der Hauptcharaktere noch sterben musste, denn wenn alle unsere Lieblinge überlebt hätten, wäre das unrealistisch gewesen. Doch als es dann so weit war und es ausgerechnet Noa getroffen hat, nachdem mir schon mein erster Lieblingscharakter Dagul auf so unspektakuläre Art und Weise genommen wurde, habe ich mir wirklich aufgeregt. Er durfte noch nicht einmal als Held sterben, sich Opfern oder sonst etwas. Er lief in eine Falle und zack - tot. Das kam so plötzlich und so un emotional, dass es mich gar nicht richtig erreicht hat. Und auch die Trauer von Taya, Uruk und Garian hat mich nicht wirklich überzeugen können, da alle kurz gedanklich erwähnen, wie am Boden zerstört sie sind, dann weiter kämpfen und bis zum Ende kaum mehr einen wirklichen Gedanken an ihn verschwenden. So konnte man als Leser gar nicht richtig um ihn trauern oder von seinem Tod berührt sein - er war einfach nicht mehr da. ***Spoiler Ende*** Garian versucht immer noch die Schrecken der letzten Schlacht zu verarbeiten und muss dabei erkennen, dass der Weg einer Sturmklinge vielleicht doch nicht der Richtige für ihn ist. Immer wieder sieht er das Bild des Wolfssoldaten vor sich, das er getötet hatte und wird von Selbstzweifeln gequält, dass er zu nichts mehr nütze sei. Zu sehen, dass sein Lebenstraum zu Staub zerfällt, ist nicht leicht für ihn, doch während die Welt brennt, ergeben sich für ihn neue Alternativen... „So lange ich denken kann, wollte ich immer eine Sturmklinge werden, wie mein Vater. Ich habe von nichts anderem geträumt. Ich wollte ein Held sein, ein großer Krieger. Aber jetzt ist mir klar, dass ich nichts von alledem bin. Als die Schlacht begann, war ich vor Furcht wie gelähmt. Ich habe beinahe meinen Verstand verloren." Kelrik Daralos tritt endlich wieder als Kelrik auf die Bühne und mischt noch mal ordentlich mit. Meiner Meinung nach verkraftet er sein Trauma, seine Taten und seine Schuld aber ein wenig schnell, was ihn am Ende etwas unglaubwürdig da stehen lässt. Das aber nur am Rande, denn ich mochte ihn sehr!!! Elara hat mir gegen Ende hin immer mehr Leid getan: wahnsinnig, verkrüppelt alleine. Von der machtvollen, gütigen Herrscherin, die alle lieben und verehren, weil sie Gerechtigkeit bringt, ist nichts in ihr vorhanden und sie zerbricht daran, ihren Traum, ihr Lebenswerk zerbröckeln zu sehen. "Willst du mich töten?" Dann fing sie an zu kichern. Der Wahnsinn gewann wieder die Kontrolle über sie. "Du kannst mich nicht vernichten. Niemand kann das. Ich bin die Herrscherin des Universums! Ich werde ewig leben!" Und ihr irrsinniges Lachen dröhnt durch den Garten, während der Himmel brannte..." Dass das Setting kurzzeitig auch mal nach Murika, dem Orkkontinent wechselt, hat mir gut gefallen. Auch wenn wir im allgemeinen Trubel der Kriegsvorbereitungen nicht die Möglichkeit bekommen, wirklich viel davon zu sehen, fand ich den rauen heißen Kontinent, der mich durch die Beschreibung der Tier und Pflanzenwelt sowie des Klimas sehr an unser Afrika erinnert hat, interessant!Auch sonst blieb Sarah Marie Keller sich in ihrem Schreibstil treu, der mich überzeugt hat - außer ganz am Ende, wie ich schon gesagt hatte. Ganz am Ende greift die Autorin dann wieder den Prolog von Band 1 auf, als der alte Ork Uruk seiner Enkelin seine Geschichte erzählt. Er beendet seine Märchenstunde und berichtet über das weitere Schicksal der Protagonisten. Das fand ich eine sehr interessante Art, einen Epilog zu schreiben, der Informationen über das Ende der Geschichte heraus gibt. Auch wenn das ein bisschen von "Herr der Ringe"/ "Der Hobbit" abgeschaut ist... "Und plötzlich war da wieder Hoffnung in ihrem Herzen, wie eine weiße Glut. Die Hoffnung, dass nach einer langen, schrecklichen Nacht die Sonne wieder scheinen würde." Fazit: Ein packendes Finale, eine entscheidende Schlacht und viele spannungsreiche Szenen. Der letzte Teil der "Dalan-Trilogie" fährt die ganz große Schiene auf, verliert am Ende aber leider ein wenig seiner Tiefe. Trotzdem eine wunderbare Geschichte, die nun leider zu Ende erzählt ist.Klare Leseempfehlung an alle!

    Mehr
  • Ein Muss für Fantasy Leser

    Eine weiße Glut (Dalans Prophezeiung, Buch 3)

    Booknerd1307

    23. April 2017 um 19:58

    Meine Meinung:Wie bereits bei den Teilen 1&2 durfte ich auch diesen Teil wieder als Rezensionsexemplar lesen. Was das packende Finale so mit sich gebracht hat erfahrt ihr jetzt!Cover:Das Cover ist perfekt für den Abschluss der Reihe. Es ist düster, es ist fantasievoll und ein echter Blickfang. Ich verbinde das Mädchen auf dem Cover mit Taya und ich finde es passt wunderbar zu meiner Vorstellung.Der Schreibstil:Ich konnte es wieder nicht aus der Hand legen. Dieser Band verging beim Lesen sogar noch schneller als der Letzte und konnte mich aus meiner Reserve locken. Die Spannung wird über viele Seiten hinweg aufgebaut und findet diesmal auch ihren Höhepunkt im großen Finale. Das Finale hat sich ein bisschen dahingezogen, was für mich persönlich einer der sehr wenigen Kritikpunkte in diesem Teil der Reihe ist.Die Charaktere:Meiner Meinung nach machen alle vier Protagonisten im letzten Buch noch einmal eine extreme Entwicklung durch. Alle vier werden erwachsen und stehen endlich zu sich selbst. Sie werden stärker und beweisen unglaublichen Mut und Durchhaltevermögen. Sie stellen sich jeder Gefahr, egal wie aussichtslos die Situation erscheint und deswegen bewundere ich sie so. Sie sind tolle Charaktere und ich muss ehrlich sagen, dass ich sie schon jetzt ein wenig vermisse.Die Geschichte:Die Geschichte erreicht endlich ihr großes Finale. Die Situation wird immer gefährlicher, brenzliger und vor allem immer spannender. Sarah Marie Keller hat es geschafft sich selbst noch einmal zu steigern und ihr ganzes Können zu beweisen. Das einzige Manko an der Geschichte war, dass einige Situationen doch vorhersehbar waren, was mich aber nur ein klein wenig gestört hat. Trotzdem ist die Geschichte sehr lesenswert und definitiv ein Muss für alle Fantasy Leser.Empfehlung:Eine Empfehlung für alle Fantasy Verliebten: egal ob Jung oder Alt.Mein Fazit:Ein tolles Finale!

    Mehr
  • Packendes Finale

    Eine weiße Glut (Dalans Prophezeiung, Buch 3)

    Victoria_Townsend

    22. April 2017 um 13:54

    Der grandiose und spannende Abschluss der Trilogie um Dalans Prophezeiung. Das Cover passt in seiner Aufmachung sehr gut zu denen der ersten beiden Bände. Im Hintergrund kann man die brennenden Städte des Krieges sehen. Ich finde das Cover sehr schön, da es sehr passend für die Geschichte ist.Das Buch setzt direkt nach den Ereignissen des zweiten Teils ein. Noa hat sich dazu entschieden Dalans Geist in sich aufzunehmen, um den zweiten Weltenbrand, der mittlerweile entfacht ist, zu stoppen. Doch macht er damit einen Schritt ins Ungewisse, denn weder weiß er, ob er danach noch er selbst sein kann, noch ob Dalans Erinnerungen ihm helfen können den Krieg zu beenden. Währenddessen befinden sich Garian und Uruk wieder auf dem Rückweg zu den Elfen, nachdem sie eine schwere Niederlage einstecken mussten. Nun ist es nur noch eine Frage der Zeit bis Elana und ihre Wolfarmee sich für den Angriff auf die Elfen bereit machen. Ich war sehr gespannt, wie die Geschichte um Taya, Garian, Uruk und Noa weitergeht und ob es ihnen gelingt die Xendorier in ihrer Zerstörungswut aufzuhalten. Und ich wurde auch nicht von der Geschichte enttäuscht, denn man bekommt ein packendes, spannendes und actionreiches Finale geliefert. Dieser letzte Band ist vor allem geprägt durch die Kämpfe und Schlachten um den Kontinent der Elfen im zweiten Teil der Geschichte. Trotz der vielen Action besonders am Ende wirkte das Buch nicht überladen, denn die Autorin hat ein sehr schönes und angenehm zu lesendes Mittelmaß und einen guten Spannungsbogen gefunden. Auch dieser Teil hielt wieder ein paar Überraschungen und Wendungen bereit, die das Lesen noch interessanter werden ließen.Von den Charakteren ist mir in diesem letzten Teil Taya am meisten im Kopf geblieben, denn sie entwickelt hier unglaublich starke Kräfte, die sie nun auch effektiv nutzen kann. Damit wird sie zur entscheidenden Schlüsselfigur im Verlauf der Schlacht. Auch Noa, der sich inzwischen zu meinem Lieblingscharakter entwickelt hat, hat in diesem Teil schwer zu kämpfen, denn er muss sich seinem Schicksal stellen und nimmt große Verantwortungen auf sich. Garian versucht die Schrecken der letzten Schlacht zu verarbeiten und muss dabei erkennen, dass der Weg einer Sturmklinge vielleicht doch nicht der richtige für ihn ist. Fazit"Eine weiße Glut" ist das packende Finale der Trilogie um Dalans Prophezeihung. Der Leser bricht zusammen mit Uruk, Garian, Taya und Noa ein letztes Mal in die alles entscheidende Schlacht auf. Die Geschichte wartet mit einer gehörigen Portion Spannung und Action auf, die mit ein paar kleinen Überraschungen gespickt sind. Ich werde die vier Freunde auf jeden Fall vermissen.

    Mehr
  • Der Reigen schließt sich ...

    Eine weiße Glut (Dalans Prophezeiung, Buch 3)

    Daniela-Walch

    14. April 2017 um 21:55

    Im Abschlußband der Trilogie lernen wir den Namensgeber der Prophezeiung, Dalan, kennen. Zur Erinnerung: Dalan war ein großer Magier, seinem Können war es zu verdanken, dass der erste Weltenbrand beendet wurde. Dalans Prophezeiung besagt, dass es dereinst einen zweiten Weltenbrand geben wird - und dann wird Dalan wiederkommen, um den Städtebauern beizustehen. Der Orden der Schenra-Vey, der sich in den ewigen Winter zurückgezogen hat, hat kurz vor Dalans Tod dessen Erinnerungen in eine magische Maschine eingespeist. Seither wird jedes Neugeborene geprüft, ob es ein geeignetes Gefäß für Dalan sein könnte. Seit 300 Jahren war Noa das erste Kind, das positiv getestet wurde. Noa sollte Dalans Erinnerungen übernehmen - doch das würde, vermutlich, bedeuten, dass Noa selbst dabei vergehen würde. Deshalb war Noa vor dem Orden geflüchtet ... Doch nun, da der zweite Weltenbrand tatsächlich ausgebrochen ist, entschließt sich Noa, zurückzukehren und sich zu opfern, damit der Krieg beendet werden kann. Taya begleitet ihn. Als Dalans Erinnerung auf Noa übertragen werden, sind die Schenra-Vey zunächst glücklich. Doch Dalan ist ziemlich wütend: Er selber hat weder diese Prophezeiung ausgesprochen, noch wollte er, dass er auf diese Weise unsterblich gemacht wird. Er war auch gar nicht derjenige, für den ihn die Schenra-Vey hielten, die Städtebauer hatten ihn nie interessiert, er wollte einfach nur den Krieg beenden und zu seiner Familie zurückkehren. Und noch etwas kommt ans Licht: Die Schenra-Vey selbst haben den zweiten Weltenbrand angezettelt, damit sich die Prophezeiung erfüllt und Noa zurückkommt. Und nun ist die Büchse der Pandora geöffnet.Die Erzählung geht da weiter, wo Band 2 aufgehört hat. Wir begleiten den tapferen Noa, der zurückkehrt, um ein Schicksal anzunehmen, dass er nie wollte. Die wahre Enthüllung über Dalans Prophezeiung sind ein ziemlicher Hammer. Das die Schenra-Vey hinter dem ganzen Kriegsgetreibe stecken, wusste man schon in Band 2, aber dass der ganze Wahnsinn zudem noch auf einer großen Lüge basiert, das setzt diesem irrwitzigen, verdrehten Glauben die Krone auf. "Wie weitermachen", das ist die zentrale Frage, die über diesem Buch schwebt. An der Grenze zur Vernichtung die Elfen. In seinem Selbstverständnis als Sturmklinge getroffen, Gairan. Dabei, sich selber zu opfern, Noa. Wiedergeboren für eine Prophezeiung, die er nie selber getroffen hat, Dalan. Und auch Taya, die mit einem großen Verlust fertig werden muss. Man könnte an der Situation verzweifeln, doch unsere Protagonisten suchen tapfer neue Wege. Dieses Aufsuchen neuer Wege fand ich sehr inspirierend. Vollständige Rezension ist auf meinem Blog

    Mehr
  • Ein tolles Ende

    Eine weiße Glut (Dalans Prophezeiung, Buch 3)

    libris_poison

    19. March 2017 um 11:14

    Also das *** stirbt finde ich wirklich nicht toll!Ich werde natürlich nicht sagen wer es ist das würde der Geschichte die Spannung nehmen. Aber doof finde ich es trotzdem da ich den Charakter wirklich gern hatte. Aber meist ist es so das die, die ich toll finde diejenigen sind die sterben.Im dritten und letzten Teil kommt es zur entscheidenden Schlacht. Welche gut beschrieben wird. Garian, Taya und Uruk spielen natürlich wieder eine Große Rolle und es scheint als würden sie ihre Bestimmung finden und in Tayas Fall sogar endlich annehmen und akzeptieren. Was ich sehr toll finde ist das man am Ende noch erfährt was aus den 3 besten Freunden geworden ist und welche Wege sie in ihrem Leben gehen bzw. gegangen sind.Ich finde es schade das Uruk sich selbst so unbedeutet sieht. Dabei ist er Garian und Taya ein richtiger Freund, da er niemals seine Freunde im Stich gelassen hat. Er hat so viele mutige Situationen mit Bravur gemeistert. Und hat immer darauf geachtet das es Garian und Taya gut geht.Alles in allem ist Eine weiße Glut ein tolles Ende. In sich gut abgeschlossen und es bleiben keine Fragen offen.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks