Sarah McCarry Ein Lied, so süß und dunkel

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Inhaltsangabe zu „Ein Lied, so süß und dunkel“ von Sarah McCarry

Ihre Freundschaft ist so tief wie ihre Seele ihre Liebe so abgründig wie das Jenseits.Sie und Aurora das ist für immer! So unterschiedlich die Mädchen auch sind Aurora zart wie das Sonnenlicht, sie so düster wie die Mitternacht , ihr Leben ist ein einziger gemeinsamer magischer Rausch aus Partys, Musik und Kunst. Doch als Jack in ihr Leben tritt, ist es wie ein schmerzhaft schöner Riss in ihrem Traum. Dieser begnadete Junge, der die Menschen mit seinen Liedern betört, hat nicht Aurora gewählt, sondern die Freundin in ihrem Schatten. Doch dann taucht Minos auf, ein zwielichtiger Clubbesitzer, der Jack und Aurora einen teuflischen Pakt anbietet. Als die zwei gemeinsam nach L.A. verschwinden, kann nur sie die beiden vor ihrem Verderben bewahren

Ein Drogentrip deluxe? Ich bin verwirrt, die Protagonistin ist durcheinander, die Charaktere sind alle seltsam und ebenfalls höchst verwirrt

— MoonlightBN
MoonlightBN

Düster, besonders und mit einem künstlerischen Schreibstil.

— AnnaBerlin
AnnaBerlin

Eine düstere Geschichte die gelungen anders und ungeschönt ist - mit jedoch einem sehr seltsamen Ende, was mir den Spaß dann etwas dämpfte.

— BuechersuechtigesHerz
BuechersuechtigesHerz

Ab und an etwas langatmig, aber ansonsten gute Story

— knautschkugel
knautschkugel

Eine Geschichte mit viel Potential, der es aber leider an Dynamik fehlt und für mich ein unbefriedigendes Ende bereithielt

— BUECHERLESERjw
BUECHERLESERjw

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  • Ein Lied, so süß und dunkel

    Ein Lied, so süß und dunkel
    Marie1990

    Marie1990

    30. August 2015 um 09:58

    Sie und Aurora … das ist für immer! So unterschiedlich die Mädchen auch sind – Aurora zart wie das Sonnenlicht, sie so düster wie die Mitternacht –, ihr Leben ist ein einziger gemeinsamer magischer Rausch aus Partys, Musik und Kunst. Doch als Jack in ihr Leben tritt, ist es wie ein schmerzhaft schöner Riss in ihrem Traum. Dieser begnadete Junge, der die Menschen mit seinen Liedern betört, hat nicht Aurora gewählt, sondern die Freundin in ihrem Schatten. Doch dann taucht Minos auf, ein zwielichtiger Clubbesitzer, der Jack und Aurora einen teuflischen Pakt anbietet. Als die zwei gemeinsam nach L.A. verschwinden, kann nur sie die beiden vor ihrem Verderben bewahren … "Ein Lied, so süß und dunkel" ist der erste Band der "Metamorphoses"-Trilogie von Sarah McCarry. Bei diesem Roman weiß man eigentlich nie, woran man nun letztendlich ist. Alles scheint verworren und diffus. Schon der Einstieg gestaltet sich anders, als man es von anderen Romanen gewohnt ist. Der Leser erfährt zuallererst etwas über das Leben der Hauptprotagonistin und ihrer Freundin Aurora. Diese Beschreibung der Entwicklung geht über die Hälfte des Buches hinaus, sodass man als Leser Geduld aufbringen muss, um zum eigentlichen Kern der Geschichte vorzudringen. Zwar ist es für die Handlung wichtig, diesen Verlauf zu kennen, um den Sinn am Ende zu verstehen, dennoch hätte man hier und da etwas feilen können, um die Thematik besser herausfiltern zu können. Dementsprechend kommt die Spannung erst gegen Ende der Geschichte so richtig zum Tragen. Dieser Teil des Romans gefiel mir dann richtig gut, hätte aber etwas gestreckt werden können. So passen die Verhältnisse nicht zur eigentlichen Geschichte; Vorgeschichte: kaum Spannung und recht langatmig, Hauptteil und Ende: viel Spannungspotential vorhanden, aber viel zu kurz. Es ist durchaus ersichtlich, dass dieser Roman viel Potential besitzt, dieses aber nicht wirklich gut umgesetzt hat. Die meiste Zeit steckt der Leser zusammen mit den beiden Freundinnen in einem Drogenrausch und sucht den Sinn der Geschichte. Auch die Atmosphäre kommt nur halbherzig herüber. Die Ansätze von Düsternis und die Suche der Protagonisten nach ihrem Sinn des Lebens kommt nicht so zum Ausdruck, wie man es sich vielleicht gewünscht hätte. Auch hier steckt viel verlorenes Potential. Positivstes Element von "Ein Lied, so süß und dunkel" war für mich der Schreibstil der Autorin. Wenn man einmal von den etlichen Beschreibungen eines Drogenrausches in jedweder Form absieht und das respektlose Verhalten und die dementsprechenden Fäkalwörter abzieht, dann besticht dieser Roman durchaus durch einen gewissen Zauber und eine poetische Sprache, die diesen Roman, wäre das Potential genutzt worden, zu einem Meisterstück hätten werden lassen. Das Ende ist dann recht offen und auch hier bleibt ein großes Fragezeichen stehen, welches wohl in den Folgebänden nicht aufgelöst werden wird, da sich diese um andere Personen drehen. Fazit: Viel verschenktes Potential in einer vielversprechend anmutenden Geschichte. Leider kommt die Spannung viel zu spät auf, auch wenn diese etwas über den zähen Start hinwegtäuschen kann.

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  • Ein schwieriges Buch, was mich zwiegespalten zurück lässt

    Ein Lied, so süß und dunkel
    _Vanessa_

    _Vanessa_

    25. August 2015 um 21:51

    Aurora und sie, die namenlose Erzählerin, sind wie Schwestern, würden füreinander sterben, obwohl sie sich nicht mehr voneinander unterscheiden könnten. Sie ist ein dunkler und verschlossener Typ und Aurora das Licht, charismatisch und wunderschön. Ihr gemeinsames Leben ist ein Rausch aus Partys, Musik und Kunst. Doch dann treten Jack und später noch Minos in ihr Leben und alles ändert sich.. Meine Meinung: Schon als ich die Kurzbeschreibung von "Ein Lied, so süß und dunkel" das erste Mal gelesen hatte, wusste ich: Das muss ich lesen! Ich konnte mir zwar nicht wirklich besonders viel darunter vorstellen, aber gerade das hat meine Neugierde geweckt. Gespannt habe ich also begonnen zu lesen und die ersten Seiten mochte ich schon einmal. Der Schreibstil gefiel mir unheimlich gut, aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass er nicht für jeden etwas ist. Er ist sehr interessant, schonungslos und direkt, aber mit vielen Details. Liest sich sehr flüssig und schnell. Geschrieben ist es im Ich-Erzähler aus der Perspektive der namenlosen Erzählerin. Dass die Protagonistin keinen Namen hat, bzw man ihn nicht erfährt, hat mich irgendwie gestört. Zwei Mal habe ich mich dabei erwischt, wie ich auf der Suche nach dem Namen das Buch und mein Gedächtnis durchgewühlt habe, weil ich befürchtet habe ihn vergessen zu haben, bis mir dann wieder eingefallen ist, dass sie ja gar keinen hat. Das hat mich aus dem Lesefluss herausgerissen, in den ich aber glücklicherweise immer wieder schnell hineingefunden habe. Ich muss sagen, dass die Autorin sie und Aurora wirklich sehr gut, realistisch und überzeugend dargestellt hat. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, auch wenn ich beide nicht unbedingt supersympathisch fand. Die anderen Charaktere fand ich dafür blass und austauschbar, was die Handlung aber zum Glück nicht beeinflusst hat. Und wo wir schon anfangen von der Handlung zu sprechen.. Ich weiß wirklich nicht, was ich davon halten soll. Die Geschichte war zwar packend, ich wollte immer wissen, wie es weitergeht und ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen, aber irgendwie.. ich weiß nicht. Der Anfang besteht quasi nur aus Partys, es passierte nicht wirklich besonders viel und ich hatte keine Ahnung, auf was das nun alles hinauslaufen soll. Einerseits gut, denn das heißt, dass es unvorhersehbar ist und mich auf jeden Fall überraschen konnte. Andererseits fehlte mir so ein wenig der rote Faden, den man erst später und nur sehr schwer erkennen konnte und als dann Jack und Minos auf der Bildfläche auftauchten, wurde alles sehr verwirrend, was auch bis zum Ende hin so blieb und mich auch jetzt, einige Tage nachdem ich es beendet habe, in gewisserweise noch ein wenig verwirrt. Aber das, was ich klar weiß ist.. wow. Ich habe mit vielem gerechnet, aber nicht mit so etwas. Die Ansätze von dieser Idee sind auf jeden Fall sehr genial, nur die Umsetzung fand ich nicht ganz gelungen. Ich weiß nicht einmal, was genau mich, neben dem Verwirrenden, so daran gestört hat, aber irgendwas war da, wodurch mich diese Wendung nicht zu 100% überzeugen konnte. Das Ende passte sehr gut zum Buch, ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll, ohne zu viel zu verraten, deswegen lasse ich es lieber sein. So richtig befriedigend ist es aber nicht, zumindest nicht für mich. Fazit: "Ein Lied, so süß und dunkel" ist ein schwieriges Buch. Die Ansätze der Handlung finde ich genial und auch den Schreibstil sehr interessant, doch die Umsetzung konnte mich nicht zu 100% überzeugen, der Anfang ist beinahe unbedeutend und alles Weitere hauptsächlich verwirrend. Trotzdem konnte es mich irgendwie von Anfang an wirklich packen und hat mich nicht so schnell wieder losgelassen.. Es lässt mich sehr zwiegespalten und unklar darüber, was ich jetzt davon halten soll, zurück.

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  • Ein Lied, so süß und dunkel

    Ein Lied, so süß und dunkel
    MoonlightBN

    MoonlightBN

    Klappentext: Sie und Aurora … das ist für immer! So unterschiedlich die Mädchen auch sind – Aurora zart wie das Sonnenlicht, sie so düster wie die Mitternacht –, ihr Leben ist ein einziger gemeinsamer magischer Rausch aus Partys, Musik und Kunst. Doch als Jack in ihr Leben tritt, ist es wie ein schmerzhaft schöner Riss in ihrem Traum. Dieser begnadete Junge, der die Menschen mit seinen Liedern betört, hat nicht Aurora gewählt, sondern die Freundin in ihrem Schatten. Doch dann taucht Minos auf, ein zwielichtiger Clubbesitzer, der Jack und Aurora einen teuflischen Pakt anbietet. Als die zwei gemeinsam nach L.A. verschwinden, kann nur sie die beiden vor ihrem Verderben bewahren …Quelle: cbt Meine Meinung: Okay, hier ist es wirklich schwierig einen Anfang zu finden. Dieses Buch war so anders und seltsam und verwirrend, dass ich keine Ahnung habe, wie ich euch davon erzählen kann, ohne fürGehirnknoten zu sorgen. Fangen wir mit der Protagonistin an. Sie.. (schon beginnt die Verwirrung ^^). Wir lesen aus ihrer Perspektive und sie bleibt einfach "Ich". Kein Name, kein gar nichts. Wir kennen ihre Mutter, ihre beste Freundin, ihren... Freund (?), aber sie bleibt für uns immer "Ich". Und wenn sie angesprochen wird, ist sie mal ein "Du". Ich... Du... Sie war ein seltsamer Charakter. Sie liebt ihre beste Freundin Aurora total, ich würde fast schon krankhaft sagen. Irgendwie war sie eifersüchtig auf Aurora, weil sie so perfekt war und dann wider rum findet sie sie selber so perfekt und kann ihr deshalb nicht böse sein. Zunächst schien "Ich/Du/Sie" die Vernünftigere von beiden zu sein, die sich von sowas wie Drogen und Alkohol etwas fernhält. Aber dann hat sie ja doch die ganze Zeit.. und ich war total verwirrt. Aurora ist irgendwie noch seltsamer. Sie macht die ganze Zeit Party, ist praktisch dauerhaft betrunken oder high und bekommt jeden Kerl, weil sie ja ach so perfekt ist. Sie liebt unsere Protagonistin wohl auch, aber auch hier habe ich die ganze Beziehung nicht verstanden. Sie schwören sich für immer zusammen zu bleiben, sagen sich "Ich liebe dich", machen alles zusammen und dann geht Aurora doch immer ihre Wege, während "Ich/Du/Sie" mega abhängig wirkt. Bei einer Party lernen sie Jack kennen. Er spielt so wundervoll Gitarre, dass alle Menschen in seinen Bann gezogen werden. In der Gruppe steht auch irgendso ein Gruseltyp mit Feueraugen oder so. Ich dachte, das wären die Fantasyelemente, die ich erwartet hatte, aber ganz im Ernst?! Mittlerweile kommt mir das ganze Buch wie ein einziger Drogentrip vor O.o Okay, also da ist Jack. Aurora und... Sie finden Jack total toll und fahren sofort mit ihm weg, er liegt zwischen beiden und berührt beide und ich saß da und dachte mir... Was zur Hölle. Die kennen sich alle nicht und dann das?! Jack will ausnahmsweise dann aber doch was von "Ich/Du/Sie" und nicht von Aurora, obwohl es manchmal so wirkt, als ob er mit beiden...? Ganz im Ernst: Ich habe keine Ahnung. Es wird von Liebe gesprochen, aber die Liebe für Kunst geht tiefer. Im Prinzip liebt "Ich/Du/Sie" das Malen und manchmal tut sie es auch, aber meistens erzählt sie irgendwas aus der Vergangenheit. Grundsätzlich beginnen die Sachen mit "Als Aurora und ich...". Ja, okay. Die Charaktere kommen mir insgesamt sehr seltsam vor und alle sind gleich. Sie alle kennen sich nicht, aber sind so offen miteinander, berühren sich sofort, lieben sich sofort, können nicht ohne einander. Hallo? Vor einer Woche erst getroffen? Wobei wir wieder bei den Drogen wären: Wenn sie wirklich dauerhaft berauscht waren, macht dieses wirklich höchst seltsame Verhalten ja sogar Sinn. Oder? Die ganze Story dreht sich um Aurora und was sie alles gemacht hat. Zwischendurch denkt man, man hat endlich was verstanden, aber dann kommt was anderes, man ist wieder verwirrt und sie nehmen Drogen und plötzlich sind sie selber verwirrt und ich somit doppelt. Ich kann die Story gar nicht bewerten, denn ich habe sie entweder nicht verstanden und sie geht so tief, dass ich dafür zu sehr an der Oberfläche gekratzt habe, oder die Story ist wirklich nur ein Trip und ich als Leser war hilflos gefangen. Der Schreibstil war interessant. Er passte zur äh... Story? Ich glaube schon, dass die Autorin ein Schreibtalent hat, allerdings war die Geschichte für mich so seltsam, dass ich sie hier natürlich schwer loben kann. Ihr Schreibstil war gut, passend gewählt zu dem Durcheinander ^^. Ich weiß jetzt auch gar nicht, was ich noch großartig schreiben soll. Ich habe keine Ahnung, was ich da gelesen habe, echt nicht ^^. Entweder die Story ist zu doof für mich, oder ich bin zu doof für die Story. So, oder so - wir passen nicht zusammen ^^. Fazit: Ein Drogentrip deluxe? Ich bin verwirrt, die Protagonistin ist durcheinander, die Charaktere sind alle seltsam und ebenfalls höchst verwirrt. Wie ich. Ich glaube, dass sie alle in die Klapse sollten. Ich begleite sie direkt. Der Schreibstil war passend zu dieser wirklich sehr außergewöhnlichen Story gewählt. Ich denke, dass einige die Geschichte echt mögen können und dann werden sich sicher mir noch einige anschließen. Ich würde die Geschichte nicht unbedingt weiterempfehlen. 2 von 5 Pfotenherzen von mir

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    • 4
  • Mystischer Auftakt einer paranormalen Trilogie

    Ein Lied, so süß und dunkel
    bookstars

    bookstars

    28. May 2015 um 19:24

    INHALT "Ihre Freundschaft ist so tief wie ihre Seele – ihre Liebe so abgründig wie das Jenseits." Sie und Aurora … das ist für immer! So unterschiedlich die Mädchen auch sind – Aurora zart und flüchtig wie das Sonnenlicht, sie, die namenlose Erzählerin, so düster wie die Mitternacht –, ihr Leben ist ein einziger gemeinsamer, magischer Rausch aus Partys, Musik und Kunst. Doch als Jack in ihr Leben tritt, ist es wie ein schmerzhaft schöner Riss in ihrem Traum. Dieser begnadete Junge, der die Menschen mit seinen Liedern betört, hat nicht Aurora gewählt, sondern die Freundin in ihrem Schatten. Dennoch die Zweifel in dem Herzen der Erzählerin bleiben. Doch dann taucht Minos auf, ein zwielichtiger Clubbesitzer, der Jack und Aurora einen teuflischen Pakt anbietet. Als die zwei gemeinsam nach L.A. verschwinden, kann nur sie die beiden vor ihrem Verderben bewahren … (Quelle cbt-Verlag) MEINE MEINUNG Der Roman „Ein Lied, so süß und dunkel“ der amerikanischen Autorin Sarah McCarry ist der fesselnde, aber recht düstere Auftakt einer paranormalen Trilogie für junge Erwachsene. Im Amerikanischen trägt die Trilogie den Titel „Metamorphoses“ und ist offenbar eine Anspielung auf das klassische Werk „Verwandlungen“ des römischen Dichters Ovid, in denen er vielfältige Sagen aus der römischen und griechischen Mythologie zusammengestellt hat. Geschickt greift die Autorin in ihrem Roman die bekannte Orpheus-Sage und seinen spektakulären Gang in die Unterwelt zur Rettung von Eurydike auf, verfremdet sie und verwebt die verschiedenen Elemente gekonnt zu einer mitreißenden, zunehmend mysteriöser werdenden Geschichte rund um die beiden unzertrennlichen Teenager-Freundinnen Aurora und die namenlose Ich-Erzählerin. Angesiedelt ist die Handlung im Seattle der 1990ger Jahre mit seinem faszinierenden, bizarr morbiden Flair der unkonventionellen Grunge-Musikszene und ihren ungezügelten Drogenexzessen – das perfekte Setting für die düstere, mystische und sehr geheimnisvolle Geschichte. Die Autorin versteht es hervorragend, den Leser mit ihrem leicht, unglaublich bildhaften Schreibstil und wundervoll poetischen Formulierungen gefangen zu nehmen. Sehr viel versprechend und fesselnd ist bereits der Einstieg in die Geschichte, bei dem wir in die befremdliche Welt der beiden jugendlichen Hauptfiguren und ihren ungewöhnlichen Alltag und den ihrer sehr unkonventionellen, alleinerziehenden Mütter eintauchen. Sehr eindringlich zeichnet die Autorin ein Bild einer unerschütterlichen Freundschaft und tiefen Zuneigung der so völlig unterschiedlichen Charaktere und nimmt uns mit auf ihre gemeinsamen, nächtlichen Abenteuer bei exzessiven, rauschhaften Partys und Konzerten ganz nach dem Motto „SEX, DRUGS AND ROCK 'N' ROLL“. Hervorragend ist der Autorin die einfühlsame, vielschichtige Charakterzeichnung gelungen, die sie passend zum Handlungsverlauf bei einigen Figuren bewusst etwas rätselhaft und undurchsichtig hält. Sehr fesselnd sind die beiden Hauptfiguren Aurora und die Ich-Erzählerin angelegt: zwei unzertrennliche Freundinnen, die wie Schwestern aufgewachsen sind und dennoch kaum unterschiedlicher vom Charakter her sein könnten. Die wunderschöne, charismatische und unbesonnene Aurora auf der einen Seite, die allseits beliebt ist und als Tochter eines berühmten, früh verstorbenen Rockstars als strahlender Star stets im Rampenlicht steht. Als faszinierend dunkler Kontrast zur ätherischen wirkenden Aurora ist die eher bodenständige, unscheinbare Erzählerin mit ihrer sensiblen, verschlossenen Persönlichkeit angelegt. Als die Besonnenere der beiden fühlt sie sich stets für Aurora und ihr Wohlergehen verantwortlich und versucht sie zu beschützen. So lernen wir ihren Charakter im Laufe der Handlung immer besser kennen, ihre Leidenschaft zur Kunst, innere Stärke und bedingungslose Verbundenheit zu den Menschen, die sie liebt. Diese innige Beziehung der Freundinnen wird auf eine harte Probe gestellt, als der mysteriöse, attraktive und hoch talentierte Musiker Jack in ihr Leben tritt. Beklommen verfolgt man, wie sich die Stimmung allmählich immer mehr verändert und verdüstert und seltsame, mystische Figuren wie der ominöse Clubbesitzer Minos die Szene betreten. Hautnah bekommt man die unguten Veränderungen in der Freundschaft der Mädchen zu spüren, ihre schleichende Entfremdung und die sich daraus ergebenden tragischen Verwicklungen. Jacks herausragendes musikalisches Talent scheint finstere Mächte zum Leben erweckt zu haben und bringt langsam ihre Welt völlig aus den Fugen. Viel zu spät muss die Erzählerin erkennen, was hier wirklich auf dem Spiel steht und welche Rolle sie darin spielen soll. Geschickt verwebt McCarry in die realen Ereignisse immer häufiger bizarre, paranormale Elemente, die manchmal ins Surreale abzudriften scheinen, und lässt den Leser bisweilen im Unklaren, wie die beunruhigenden Geschehnisse einzuordnen sind. Dadurch schafft sie eine verwirrende, düstere und unglaublich spannungsgeladene Atmosphäre, der man sich einfach nicht entziehen kann, und die sich bis zum mitreißenden, sehr mystischen und völlig unvorhersehbaren Finale immer weiter steigert. Passend zur Gesamtstimmung des Romans ist das mit verschiedenen Deutungsmöglichkeiten etwas vage gehaltene, aber dennoch in sich abgeschlossene Ende dieses ersten Teils. Man darf gespannt sein, welche Aspekte aus diesem Teil in der Fortsetzung aufgegriffen und vertieft werden. Ich bin schon sehr neugierig, in welche Richtung sich der zweite Teil der viel versprechenden METAMORPHOSES -Trilogie entwickeln wird, in dessen Mittelpunkt die bewegte Vergangenheit der beiden Mütter steht. FAZIT Ein fesselnder, sehr außergewöhnlicher Auftakt einer paranormalen Trilogie für junge Erwachsene mit mythologischen Elementen, der uns in eine düstere, mystische und sehr geheimnisvolle Welt entführt! Empfehlenswert für alle, die eine interessante Lektüre jenseits der Mainstream-Unterhaltung suchen!

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  • Ein Buch, so magisch und anders

    Ein Lied, so süß und dunkel
    AnnaBerlin

    AnnaBerlin

    Inhalt: SIE und Aurora – wie Zwillinge, die beiden gehören zusammen. Obwohl die Mädchen ganz unterschiedlich sind: Aurora ist zart wie Sonnenlicht und SIE düster wie die Nacht. Dennoch ist ihr Leben ein einziger, gemeinsamer Rausch aus Partys, Musik und Kunst. Dann tritt Jack plötzlich in ihr Leben und bringt alles durcheinander… seine Lieder betören die Menschen, ebenso wie Aurora und dennoch wählt er SIE. Doch mit Jack kam auch Minos und er reißt sie alle ins Verderben…    Der Story-Stapel Hier gibt es eine sehr interessante Entwicklung innerhalb der Geschichte, mit der ich persönlich nicht gerechnet hätte. Das Buch beginnt kurz bevor Jack auftaucht und man erfährt viel über die beiden Mädchen, auch wenn wir von unserer Protagonistin nie den Namen erfahren. Die Geschichte entwickelt sich ruhig wie eine sanfte Melodie, dennoch mit düsteren Zügen und Andeutungen, die im letzten Teil Formen annehmen. Der Charakter-Stapel Sie ist bewusst “Anti”. Sie trägt immer schwarz, um sich möglichst stark von Aurora abzusetzen. Sie ist unsicher und weiß, dass sie immer im Schatten ihrer Freundin stehen wird und wünscht sich auch oft dieses Leben. Sie ist vernünftig und gleichzeitig unvernünftig und sie suhlt sich gerne im eigenen Leid, kann aber für das, was sie liebt, auch kämpfen. Der Stil-Stapel Absolut besonders! Der Schreibstil sticht hervor und hat das Buch für mich besonders gemacht. Er ist wie Musik, je nach Stimmungslage, mal hart und kurz und mal lang und poetisch. Er trägt die Stimmung großartig rüber und hebt das Buch damit auf jeden Fall auf eine neue Ebene. Der Kritik-Stapel Das Ende bzw. das Einflechten des Fantastischen. Ich glaube, ich hätte mich über ein Buch, dass durch die Musik getragen wird, mehr gefreut. Das Ende wirkte so eingebaut bzw. konstruiert und absolut nicht greifbar für mich. Hier hätte es mir einfach mehr gefallen, wenn der Fokus nicht plötzlich umgelenkt worden wäre. Das Buch soll ein Mehrteiler werden und somit ist es auch nicht abgeschlossen. Wie es in weiteren Bänden sinnvoll weitergehen soll, weiß ich allerdings nicht, aber ich würde es genau deswegen verfolgen wollen.   Auf den Lesen-Stapel? Ja, wenn ihr Bücher mögt, dir auf ihre Art einen besonderen Schreibstil haben und außerdem das Thema Musik beinhalten. Dennoch solltet ihr offen für neue Richtungen sein und euch auf diese Geschichte wirklich einlassen können. Ich spreche eine vorsichtige Leseempfehlung aus, da das Buch schon sehr lesenswert, fesselnd und sprachlich gewaltig war, es aber vermutlich nicht jedem gefällt bzw. von sich überzeugen kann. Es gibt von mir sehr gute 4 Sterne.

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    • 6
    parden

    parden

    25. May 2015 um 12:39
    KruemelGizmo schreibt Tolle Rezi, aber im Moment nicht mein Thema.

    Da schließe ich mich an... :)

  • Verquer und verwirrend und nicht für jeden was

    Ein Lied, so süß und dunkel
    Si-Ne

    Si-Ne

    24. May 2015 um 19:10

    Fazit: Verwirrend, verkorkst und noch mehr Verirrung. Ich weiß nicht was ich über das Buch sagen soll und wohin es führt. Es ist einfach schleierhaft. Am Anfang bin ich oft mit dem Schreibstil abgedriftet, am Ende habe ich es geliebt und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Da es der erste Band der Reihe ist, erwarte ich noch einige Antworten. Da das Buch sehr interessant ist und das Ende so grandios war, was wohl am Schreibstil lag, gebe ich volle Punktzahl und denke, dass das Buch nicht für jeden was ist. Bewertung: Der Fokus ist sehr auf Aurora, obwohl aus der Sicht von der Freundin erzählt wird. Von ihr wird der Name auch nicht genannt, so ist das Augenmerk noch mehr auf Aurora. Dadurch wirkt, finde ich, das Buch auch leicht gefühlskalt. Es fehlt einfach einiges an Gefühl. Die Mütter von ihr und Aurora werden hier mit Vornamen genannt und auch beide so angesprochen. Das ist ja eher ungewöhnlich, passt aber zu dem Erziehungsstil den Beide ausüben. Bis zum Ende hin, bleibt das Gefühl weg und ich habe das Gefühl, alles aus einer gewissen Distanz heraus zu erfahren. Das passt so super zu den Kreaturen, die dort immer wieder auftauchen. Auch diese komischen Sachen die in dem Buch geschehen sind sehr beunruhigend und ich weiß nicht, was Wahrheit ist oder nicht. Da aber nicht nur die Protagonisten solche Augenblicke hat, gehe ich davon aus, das da was dran ist. Ich sehe es auch an der Reaktion von Cass. Jack ist sehr mystisch und ich weiß nicht, was ich von ihm halten soll. Ich weiß, lange Zeit nicht, was das Buch möchte. Wohin es führt. Was dieser geheimnisvolle Jack da macht. Soll das etwa eine moderne Dreiecksbeziehung sein, habe ich in manchen Momenten gedacht. Bis zum Ende wird man über fast alles im dunkeln gelassen. Es wird vieles nur kurz angeschnitten und auch nicht ausdiskutiert, so das der Leser mehr erfährt. Der Schreibstil ist von der ersten Seite an bezaubert und fängt mich direkt ein. An manchen Stellen erzählt sie zwar einige unwichtige Dinge, aber das geht wenigsten schnell vorbei. Auch hält mich das Buch am Ende total in seinen Bann. Was ich sehr schön fand, waren die Kapitel Gestaltungen. Die Kapitel selbst sind die Monate. Die Kapitel an sich sind auch sehr groß, aber mit vielen einzelnen Abschnitten. Ob das alles was sie sieht Wirklichkeit oder Fiktion ist, wird dahin gestellt und ich bin sehr gespannt auf Band 2. Das Buch erhält von mir 5 von 5 Punkten

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  • Eine düstere Geschichte die gelungen anders und ungeschönt ist

    Ein Lied, so süß und dunkel
    BuechersuechtigesHerz

    BuechersuechtigesHerz

    07. May 2015 um 20:07

    Aurora und ich sind beste Freunde. Schon immer gewesen. Alles haben wir geteilt und unser Leben ist berauschend zwischen Partys, Drogen und Rockstars. Aurora ist hell, zart und beliebt, ich bin nur ihre andere Hälfte, dunkel, stark und nebensächlich. Doch das war okay - bis Jack kam und ich mich verliebte. Wie könnte ich mit Aurora mithalten? Und wie kann ich es verkraften, dass der zwielichtige Minos mir meine beste Freundin nehmen will? Ich wusste hier so gar nicht, was mich erwartete und das war eigentlich auch ganz gut so. Das Cover verspricht irgendwas düsteres und genau so ist die Geschichte auch. Der Einstieg gelang mir ganz leicht, es wurde ein wenig beschreiben, wie das Leben von Aurora und der Protagonistin so ist. Übrigens ist mir bis eben grade nicht aufgefallen, dass der Name der Protagonistin nie genannt wird! Ich finde das ist ein kluger Schachzug, denn immer wird nur "Aurora" genannt, alles dreht sich um Aurora. Das der Name der Protagonistin nie auftaucht verstärkt eben jenes Gefühl. Sofort fiel mir auf, dass dieses Buch mal ganz anders ist. Dies hier ist kein rosiges Kleinstadtleben, wo die schlimmsten Probleme Jungs oder Schule sind. Genau das zog mich sofort in den Bann. Es geht hier um Drogen, um Selbstzweifel, um eine tiefe Freundschaft, um Mädchen die gegensätzlicher nicht sein könnten und sich dennoch lieben. Die Worte sind direkt, ungeschönt und manchmal hart. Ich weiß nicht genau, was es war, doch diese Geschichte zog mich absolut in ihren Bann und ich musste das Buch an einem Tag verschlingen. Es war herrlich anders, dunkel und auch verwirrend. Die Protagonistin versucht immer ganz stark und eiskalt zu sein, geprägt von der Vergangenheit - und blüht dann doch etwas auf und wird von ihren Gefühlen und Sorgen übermannt. Aurora hingehen ist so.. leicht und verschwommen, entzieht sich allem, sorglos und frei. Schnell wurde für mich klar, dass die Protagonistin im Leben bessere Chancen hat. Wenn man genau hinsieht lehrt das Buch einiges, aber dennoch gab es für mich zwei Punkte an denen ich vollends verwirrt war. Ist es nun ein Fantasybuch? Nimmt die Protagonistin Drogen? Zuerst dachte ich an Letzteres, aber das Ende des Buches hat mich dann vollends mit einem Fragezeichen stehen lassen und ich vermute hier vielleicht doch Fantasy. Sicher bin ich mir aber nicht und irgendwie ist das Ende auch so geschrieben, widersprüchlich, abgehackt und seltsam, als ob die Autorin vielleicht selbst etwas... sagen wir im verwirrten Zustand gewesen ist. Auch wenn ich es verschlungen habe, hat das Ende mir leider den Spaß geraubt, da ich irgendwie den Sinn nicht richtig erkennen konnte. Deswegen musste ich, trotz sonst guter Geschichte zwei Punkte abziehen. Eine düstere Geschichte die gelungen anders und ungeschönt ist - mit jedoch einem sehr seltsamen Ende, was mir den Spaß dann etwas dämpfte. Rockt mein Herz mit 3 von 5 Punkten!

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  • Paranormal oder ein krasser Drogentrip?

    Ein Lied, so süß und dunkel
    Elfendy

    Elfendy

    03. May 2015 um 23:56

    Die namenlose Protagonistin, aus deren Sicht geschrieben ist und ihre beste Freundin Aurora sind wie Schwestern, weil sie zusammen aufgewachsen sind. Sie teilen alles, gehen zusammen durch dick und dünn und würden sogar füreinander sterben. Und dennoch sind sie unterschiedlicher wie sie nicht sein könnten. Auf der einen Seite Aurora: eine wahre Erscheinung, blonde lange Haare, charismatisch und Tochter eines berühmten verstorbenen Musikers. Auf der anderen Seite die Protagonistin: dunkle kurze Haare, unscheinbar, in sich gekehrt und immer im Schatten von Aurora zu finden. Das Leben der beiden Mädchen ist eine Party. Sie besuchen Konzerte, bei denen besonders Aurora nicht vor Alkohol und Drogen Halt macht. Die Protagonistin hat es sich zur Aufgabe gemacht, die "Schwester" stets zu schützen, vor anderen und sich selbst. Doch ihre Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt, als sie Jack kennen lernen, der ebenfalls Musiker ist und auf den beide ein Auge geworfen haben. Doch wider Erwarten entscheidet er sich für die weniger Glamourösere. Als dann auch noch Minos auftaucht, ein zwielichtiger und mysteriöser Clubbesitzer, der Jack ein gefährliches Angebot macht, verstricken sich die drei Jugendlichen in ein riskantes Milieu von bedrohlichen, Furcht einflößenden und übernatürlichen Kreaturen.  Obwohl der Schreibstil teilweise etwas langatmig ist, besticht die Autorin während dieser Episoden mit einer blumigen und schönen Sprache, die durchaus auch metaphorisch ist. Dies steht im krassen Gegensatz zu, im Verlauf des Buches, zunehmend kuriosen und skurrilen Geschehnissen, die immer beängstigender werden. Die Protagonistin tritt dort in Kontakt mit den bereits erwähnten Kreaturen, bei denen ich mir nicht sicher war, ob sie paranormal waren oder dem Alkohol- und Drogenkonsum zu Schulden kommen. Somit wird das Buch für den Leser immer verwirrender, jedoch ebenso spannend. Man möchte immer mehr erfahren, wird aber nie wirklich aufgeklärt.

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  • Ich weiß immer noch nicht, was ich davon halten soll

    Ein Lied, so süß und dunkel
    terii

    terii

    01. May 2015 um 18:04

    Es gab einmal zwei Mädchen: Aurora und sie. Sie waren so unterschiedlich wie Tag und Nacht, aber so eng befreundet wie Schwestern. Beide waren ohne Väter aufgewachsen: Auroras war tot und sie kannte ihren nicht. Die eine Mutter existierte so gut wie nicht, die andere war fast ein bisschen zu fürsorglich. Eigentlich lebten die beiden ein normales Teenie-Leben, bis zu Auroras Geburtstagsfeier. Aurora lernt Minos kennen und sie den Musiker Jack. Zuerst ist alles toll, aber dann folgen Jack und Aurora Minos nach L.A. und lassen sie zurück. Was euch jetzt aufgefallen sein sollte, ist, dass ich statt dem Namen der Protagonisten immer nur "sie" geschrieben habe. Ihr müsst wissen, die Protagonisten hat nicht einmal einen Namen, was ein bisschen komisch ist, aber beim Lesen eigentlich nicht gestört hat. Das Setting des Buches hat was an sich. Es hat was von den "dreckigen" 90ern mit Nirvana und den ganzen anderen Grunge- und Punk-Bands. Aurora und sie wachsen eng befreundet auf. Aurora ist wunderschön und wohnt in einem wahren Palast - ja, Dornröschen lässt grüßen. Sie ist eher ein bisschen mehr der Punk-Typ mit den kurzen Haaren. Trotzdem trennt die beiden nichts, bis Jack beziehungsweise Minos auftauchen und das Idyll zerstören. Dafür gab es andere Dinge, die mir nicht an dem Buch gefallen haben ... Die Geschichte ist innovativ, aber leider auch ziemlich konfus. Ich muss mich da einer anderen Rezensentin anschließen, die ebenfalls nicht wusste, ob es hier um etwas Paranormales geht oder um Metaphern über Drogenmißbrauch in der Musikbranche geht. Das Ende war auch ziemlich unbefriedigend ... Band 2 handelt jedoch über die Mütter der beiden und Band 3 über Auroras Tochter. Das Cover ist wunderschön! Es wirkt geheimnisvoll und man weiß nicht, was einem hinter dem schwarzen Cover mit den pinken Akzenten nun wirklich erwartet. Ich glaube, dass man schwer sagen kann, wem das Buch gefällt und wem nicht. Einfach mal reinlesen, wird helfen ;) Kurz gesagt, die Geschichte ist schön geschrieben, die Idee a la Orpheus und Eurydike, wobei eine Freundin, die andere zurückholt ist auch wirklich neuartig, aber gleichzeitig ist die Geschichte so konfus und seltsam.

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  • kein normales Teenie Drama

    Ein Lied, so süß und dunkel
    knautschkugel

    knautschkugel

    30. April 2015 um 13:37

    Alles beginnt als Teenager - Beste - Freundin - Story.  Die Protagonistin (leider namenslos) und ihre beste Freundin Aurora genießen das Leben. Sie gehen auf Konzerte und Partys, sie trinken Alkohol und nehmen Drogen. Auf einer dieser Partys lernen sie Jack kennen und die Protagonistin verliebt sich sofort in ihn. >>Ihn zu küssen, fühlt sich an, als würde ich in einen Fluss fallen, in einen reißenden Strom, der mich aus meinen Körper herausschwemmt.  Überall um uns herum ist das melodiöse Rauschen des Wassers, das immer weiter anschwillt, und ich kann den Wind hören, der über den Sand fegt, das entfernte Singen der Sterne, die hinter ihrem Vorhang aus blauem Himmel verborgen liege, die langsamen, nachhallenden Akkorde der Erde, die um ihre eigene Achse streift.<< Doch Stück für Stück schleichen sich übernatürliche Geschehnisse ein. Anfangs war ich mir etwas unsicher, ob es nur am Alkohol oder an den Drogen lag, das die Protagonistin merkwürdige Dinge sieht, doch die Dinge werden immer merkwürdiger.  Durch die Wahl der Ich - Perspektive konnte ich gut mit der Protagonistin mitfiebern. Sie hat schon viel durchgemacht, doch das hat sie stark gemacht. Sie kümmert sich um Aurora und sorgt dafür, dass sie immer heil von den Partys nach Hause kommt. Sehr Interessant fand ich auch Raoul, ein Freund der Mädchen. Meiner Meinung nach wurde er viel zu wenig beachtet, ich hätte gerne noch mehr über ihn erfahren.  Die Autorin hat nicht mit ausladenen Beschreibungen nicht gespart, so das es stellenweise etwas langatmig wurde. Im letzten Drittel habe ich das Buch dann kaum noch aus der Hand gelegt. Es wurde wirklich spannend und das Ende war überaschend, zumindest für mich. Laut ctb wird dieses Buch ab 14 Jahren empfohlen. Ich denke aber, dass man sowohl von den Begriffen als auch vom Schreibstil her etwas älter seien sollte.

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  • Ganz gut, aber nicht herausragend

    Ein Lied, so süß und dunkel
    BUECHERLESERjw

    BUECHERLESERjw

    29. April 2015 um 22:47

    INHALT Sie und Aurora. Das war schon immer so und wird auch immer so sein. Wie zwei Seiten einer Münze sind sie miteinander verbunden, haben viele Gemeinsamkeiten und könnten doch nicht unterschiedlicher sein. Aurora ist die Strahlende. Zierlich, hell, elfengleich. Die namenlose Erzählerin ist das Gegenteil. Grob, dunkel, vernünftig. Sie und Aurora haben keine Geheimnisse voreinander, seit Auroras berühmter Vater vor Jahren starb und die Mutter im Drogenrausch hängt, kümmert sich die Erzählerin um Aurora und verbringt jede freie Minute mit ihr. Das ändert sich erst, als Aurora ihren Geburtstag feiert,  die namenlose Erzählerin den Musiker Jack kennenlernt  und Aurora auf den unheimlichen, mysteriösen Minos trifft. Minos lockt Aurora und Jack mit Versprechungen und einen unheiligen Pakt nach L.A., fort von unserer Erzählerin, die sich mutig aufmacht, um beide zu retten. Wer ist Minos wirklich? Können Aurora und Jack gerettet werden? Und wollen sie das überhaupt?  FAZIT “Ein Lied, so süß und dunkel” hat mich zwischendurch etwas verwirrt, weil die namenlose Erzählerin alles aus der Ich-Perspektive erzählt und ich mir nicht sicher war, ob sie wirklich etwas übernatürliches Erlebt, einen sehr schlechten Drogen-Trip erlebt oder aber Metaphern für das harte Musik-Business und den Drogenkonsum im selbigen verwendet. Eigentlich weiß ich das auch nach dem Ende noch nicht, habe mich aber für Variante 1 -das Übernatürliche- entschieden. Am Anfang des Buches war ich skeptisch, ob das nicht ein langweiliges “Beste-Freunde-über-alles”-Jugendbuch ist, wurde aber mit fortlaufender Story überrascht und gut unterhalten. Die Ich-Perspektive macht es einfach eine Bindung zu der Erzählerin (einen Namen hätte sie schon haben dürfen ;) ) aufzubauen und ihre starke Bindung zu Aurora zu verstehen. Ich würde mich über eine Fortsetzung der Story freuen, weil das Ende dann doch etwas unbefriedigend war. Band 2 wird wohl aber um die Mütter der beiden Mädchen gehen, die ebenfalls in ihrer Jugend beste Freundinnen waren. Es gibt nur 3 Bücher, weil das Buch etwas mehr Pepp und Dynamik vertagen würde.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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