Sarah Mlynowski Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten

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Inhaltsangabe zu „Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten“ von Sarah Mlynowski

Zwei beste Freundinnen, ein Schuljahr ohne Eltern – und zehn (un)verzichtbare Erfahrungen

Die ganze Nacht durchfeiern, Marshmallows zum Frühstück und einfach mal nicht aufstehen, wenn man keine Lust dazu hat – zu schön, um wahr zu sein? Nicht für die 16-jährige April, die nach dem überstürzten Jobwechsel ihres Vaters mitten im Schuljahr zu ihrer besten Freundin Vi zieht, offiziell unter der Aufsicht von Vis Mutter, in Wirklichkeit aber sind die beiden Mädchen allein und genießen ihre nahezu grenzenlose Freiheit. Dass der Traum auch Schattenseiten hat, wird April erst nach einer Weile bewusst. Und nicht nur weil es schön wäre, wenn der Kühlschrank mal wieder mit Essbarem gefüllt würde …

Tolle, leichte Geschichte für zwischendurch! Hat mir sehr gefallen.

— miriaamx3

Perfektes Buch. Ich liebe es.

— secretliberty

Ein tolles Buch. Jeder der schon einmal davon geträumt hat, ein ganzes Schuljahr ohne Eltern verbringen zu dürfen, muss dieses Buch lesen.

— bienesbuecher

Richtig gutes Buch. Ich liebe die Einteilung der Kapitel und finde den Charakter von April einfach super. Gut und lustig geschrieben! ♥

— fredix

Eine wahre Geschichte! Must Read! *.*

— BuecherFeenkiste

Bestes Bucher ever !!!!

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Eine wirklich süße Geschichte ;)

— LaLecture

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  • Gewinnt die 15 Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams aus dem Jahr 2015!

    Lua und die Zaubermurmel

    Daniliesing

    Die Vorweihnachtszeit ist doch die schönste Zeit im Jahr für tolle Buchempfehlungen, oder? Da es ja schon eine kleine Tradition geworden ist, möchten wir vom LovelyBooks Team euch auch 2015 wieder unsere Lieblingsbücher des Jahres empfehlen und einen von euch sogar mit einem Buchpaket, das alle 15 Bücher enthält, glücklich machen! Bevor es mit den einzelnen Lieblingsbüchern losgeht, möchten wir euch aber ein wunderbares Kinderbuch ans Herz legen, das uns alle bezaubert hat und das Klein und Groß mit seiner berührenden Geschichte in seinen Bann zieht! "Lua und die Zaubermurmel" ist unser gemeinsamer Buchtipp für das Jahr 2015. Unsere Buchempfehlungen: 1. kultfigur empfiehlt: "Unterwerfung" von Michel Houellebecq Ein hochinteressantes Gedankenspiel zum schlummernden Konfliktpotential in unserer Gesellschaft und der Anpassungsfähigkeit des Einzelnen. Zeitlos und aktuell zugleich. Für mich ein geniales Buch, gerade weil es stellenweise auch banale und langweilige Seiten hat - denn so sind wir Menschen nunmal. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Tag, an dem der Goldfisch aus dem 27. Stock fiel" von Bradley Somer Ein Goldfisch fällt aus dem 27. Stock - vorbei an den vielen Fenstern des Hochhauses und den Geschichten der Menschen dahinter. Gekonnt verknüpft Bradley Somer die einzelnen Schicksale dieser Menschen - mal ganz gewöhnlich, mal total abstrus und verbindet sie zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk, das man in dieser Form bestimmt noch nicht gelesen hat! Genial! 3. TinaLiest empfiehlt: "Im Frühling sterben" von Ralf Rothmann Ralf Rothmann hat mich mit seinem sprachlich sehr beeindruckenden Roman "Im Frühling sterben" aus einer Leseflaute geholt: Ich habe ebenso gebannt wie erschüttert von den Erlebnissen des Protagonisten Walter während der letzen Monate im zweiten Weltkrieg gelesen & auch nach dem Lesen hat mich der Roman nicht so schnell losgelassen. Ein beeindruckendes, leises und sehr starkes Buch! 4. doceten empfiehlt: "Chaos" von David Mitchell In "Chaos" erzählt David Mitchell in neun Geschichten über den freien Willen des Einzelnen in einer deterministisch-chaotischen Welt - nicht das kleinste Thema für einen Debütroman. Nahezu mikroskopisch klein sind jedoch oft die verbindenden Elemente zwischen den Geschichten, bis sie sich in ein großes Ganzes fügen, das wir wohl Leben nennen. Wer die Erzählweise aus dem bekannteren "Cloud Atlas" mag, wird auch von "Chaos" begeistert sein - ich bins! 5. Malista empfiehlt: "Die schönste Art, sein Herz zu verlieren" von Mamen Sánchez Es gibt Bücher, die liest man und am Ende waren sie gut. Und es gibt Bücher wie Mamen Sanchez' "Die schönste Art sein Herz zu verlieren", erschienen im Thiele Verlag, welches einen auf eine Reise mitnimmt, die niemals enden soll! Die Faszination des Buches liegt in den pointierten Beschreibungen der Protagonisten, ihrer Herkunft und ihrer Lebensstile, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Unbedingt lesen! 6. ValerieLiebtLesen empfiehlt: "Das achte Leben (Für Brilka)" von Nino Haratischwili Ich habe das Familienepos dieses Jahr im Sommerurlaub in Portugal gelesen und war vom ersten Moment an gefesselt von dieser spannenden Geschichte rund um acht beeindruckende Frauenfiguren. Die 1200 Seiten habe ich verschlungen und danach war ich fast ein wenig wehmütig, dass die Geschichte "schon" rum war. Grandios! 7. Sophia29 empfiehlt: "Das Geheimnis des weißen Bandes" von Anthony Horowitz In diesem Jahr bin ich auf den Sherlock Holmes-Geschmack gekommen. Deswegen zählt „Das  Geheimnis des weißen Bandes“ von Anthony Horowitz zu meinen absoluten Lesehighlights 2015. Die ersten Seiten dieses Buches haben ausgereicht, um mich voll und ganz in seinen Bann zu ziehen:   London im November 1890 – der unvergleichliche Detektiv Sherlock Holmes und sein alter Freund Dr. Watson setzen alles daran, das Geheimnis um „Das weiße Band“ schnellstmöglich zu lüften, um   weitere Morde zu verhindern. Ich habe die beiden wirklich gerne auf ihrer Verfolgungsjagd begleitet und von Seite zu Seite mehr der Auflösung dieses dubiosen Falls entgegengefiebert. Dieses Buch bietet nicht nur durch und durch sympathische Protagonisten und einen einzigartigen Stil des Autors, sondern garantiert vor allem auch Spannung bis zum Schluss. 8. HannaBuecherwurm empfiehlt: "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss Lasst euch nicht vom schleppenden Anfang des Buches trügen! Sobald ihr diesen einmal hinter euch habt, wird euch das Buch vollkommen fesseln und bis zur letzten Seite nicht mehr loslassen. Vor allem der originelle Schreibstil macht dieses Buch aus, macht euch darauf gefasst, wiederholt in Lachen ausbrechen zu müssen. Das Buch ist der Auftakt zu einem fantastischen Fantasy-Epos, auf dessen Fortsetzung ich nun richtig gespannt bin! 9. aba empfiehlt: "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie Gegen Ende des Jahres nur ein Lieblingsbuch zu nennen, fällt einem oft schwer, wenn fast jedes gelesene Buch diese Auszeichnung verdienen könnte. Dieses Mal ist es bei mir nicht so, ich musste keine Sekunde lang überlegen, die Entscheidung stand schon im Frühjahr fest. "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie ist mein absolutes Lieblingsbuch aus 2015. Für so viel Leidenschaft, so konsequente und menschliche Charaktere, und eine glaubhafte und spannende Entwicklung habe ich dieses Buch sehr geliebt. 10. Kathycaughtfire empfiehlt: "Wer die Nachtigall stört ..." von Harper Lee Eines der Bücher, das man in seinem Leben unbedingt gelesen haben sollte. Es ist ein Klassiker der amerikanischen Literatur, aber einer, den man schlichtweg lieben muss. Die Geschichte ist wunderschön, die Botschaft nach wie vor eine unglaublich wichtige und Harper Lee eine grandiose Autorin. 11. markusros empfiehlt: "Vom Inder, der auf dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden" von Per J. Andersson Das Buch und speziell der so mutige Pikay haben mir die eigene Lust am Abenteuer und an fernen Ländern nicht nur in den Lesestunden zurückgebracht. Ich bewundere den Mut, sich aus Überzeugung für eine Sache in Situationen zu begeben, ohne vorher alle Eventualitäten intellektuell durchdacht und durchdrungen zu haben. 12. Tree_Trunks empfiehlt: "Altes Land" von Dörte Hansen Für mich ist "Altes Land" von Dörte Hansen eines der besten Bücher 2015 gewesen. Die Geschichte beschreibt die kleinen Wunden, die sich die Generationen einer Familie gegenseitig zufügen können und erzählt von der Bürde der Vergangenheit. Gleichzeitig hat Dörte Hansen einen tollen Humor, der mich wirklich laut zum Lachen gebracht hat und der von einer ungetrübten Menschenkenntnis zeugt. Ein großartiges Buch über menschliche Stärken und Schwächen! 13. Tasmetu empfiehlt: "Ich bin Malala" von Malala Yousafzai Dieses Buch war so viel mehr als das, was ich erwartet habe und ließ mich tief berührt und nachdenklich zurück. Es ist die Geschichte des Swat Lands, es ist die Geschichte der Taliban, des Islams, es ist die Geschichte ihres Dorfes, ihrer Eltern, ihrer Freunde, ihrer Heimat, ihrer Flucht. Sympathisch, aufrüttelnd, aktuell. 14. nordbreze empfiehlt: "Bora" von Ruth Cerha Die Frankfurter Verlagsanstalt sollte dieses Buch nur zusammen mit einem Flugticket nach Kroatien verkaufen. Obwohl ich schon immer eine Wasser-Sehnsucht hatte, war diese noch nie so stark wie beim Lesen von "Bora". Ich möchte auch eine Insel erkunden, klettern, schwimmen, Wein trinken (ich mag gar keinen Wein ..) und Fisch essen. Ruth Cerha beschreibt das Inselleben einfach, alltäglich, aber trotzdem prägnant, so dass man das Gefühl hat, schon einmal dort gewesen zu sein (was ich für mich ausschließen kann. Ich war noch nie in Kroatien). Hinzu kommen mit Mara und Andrej zwei unaufdringliche Protagonisten, deren Liebesgeschichte so dezent aufgestellt ist, eigentlich will ich das gar nicht Liebesgeschichte nennen. Zwischen den beiden herrscht einfach eine große Vertrautheit, die ohne große Worte auskommt. Seid ihr neugierig auf unsere 15 Lieblingsbücher 2015 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 6. Januar Zeit, bei der Verlosung eines tollen Buchpakets mit allen 15 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns über den "Jetzt bewerben"-Button ganz oben nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir selbst immer so gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Welche sind eure Buchgeschenktipps des Jahres? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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  • Ein Schuljahr ohne Eltern, das muss man lesen.

    Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten

    bienesbuecher

    24. November 2014 um 17:33

    Inhalt: April schafft es, ihren Vater zu überzeugen, bei ihrer Freundin Vi das Schuljahr beenden zu dürfen. Dass kein Elternteil anwesend sein wird, wird du rch eine kleine Notlüge überspielt. Und los geht ein abenteuerliches Schuljahr voller Aufregung, Freundschaft, einem Whirlpool und natürlich Liebe. Meine Meinung: Wie man schon öfter von mir lesen konnte, mag ich Cover mit realen Person bzw. Fotos nicht unbedingt. Zwar sind die beiden hübsch anzuschauen, aber sagen mir ehrlich gesagt gar nichts über das Buch. Eher könnte man den Eindruck bekommen, eine nette Teenie-Liebesgeschichte zu lesen. Diese Buch hat mich in eine Welt abtauchen lassen, von der wahrscheinlich jeder schon einmal geträumt hat: Ein ganzes Schuljahr ohne Eltern, vielleicht bei einer Freundin, verbringen zu können. Keine Aufpasser, sein eigener Herr sein. Nur dass Vi und April die ein oder andere Kontrolle verlieren, einen "Donut" operieren lassen müssen und interessante, neue Dinge in Sachen Liebe mit ihren Freunden erleben, hätte keine der beiden gedacht. Sprachlich ist das Buch klasse. Die Kapitel sind so unterteilt, wie der Titel schon verspricht, in insgesamt zehn Dinge, die die beiden lieber nicht getan hätten. Auch der Schreibstil konnte mich überzeugen und ließ mich das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Nur für den Schluss hätte ich mir ein wenig mehr versprochen, ein wenig ausführlicher, zumindest nicht ganz so offen. Fazit: "10 Dinge, die wir lieber nicht getan hätten" ist für jeden genau das richtige Buch, der sich in ein Abenteuer stürzen mag und erleben möchte, wie man ein Schuljahr ohne Eltern verbringen kann.

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  • Ein tollen und humorvolles buch, welches es sich lohnt zu lesen

    Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten

    NiJo

    09. May 2014 um 12:27

    Der Schreibstil des Buches ist klasse. Es ist in Form eines Tagebuches geschrieben, welches April schreibt. Dazwioschen werden noch E-mails eingeblendet, die Vis Mutter und aprils Vater austauschen (allerdings nicht auf den echten Email-Adressen). Das gefiel mir sehr gut April ist ein 16 jahre altes Mädchen, welches zusammen mit ihrem Vater und dessen Freundin wohnt. Ihre Mutter ist nach der Scheidung mit ihrem Bruder nach Paris ausgewandert. April lebt zu hause mit sehr strengen Regeln. so muss sich z. B. um 22 uhr zu hause sein und darf nicht mit ihrem Freund Noah alleine auf ihrem Zimmer sein. Nun will ihr vater mit seiner Freundin umziehen...nur April passt das gar nicht und sie will nicht mit. durch eine kleine Notlüge kann sie bei VI einziehen. sie bekommt jeden Monat 1000 Dollar von ihrem Vater aufs Konto und es gelten die gleichen strengen Regeln wie zu Hause. Nur...Vis Mutter ist auf tornee und somit sind die eiden Mädchen alleine in dem groen haus und können machen was sie wollen, denn niemand kontrolliert es. So gibt es dann eine Liste mit 10 Dingen, die sich unbedingt machen wollen und die sie lieber nicht getan hätten. Was das im Einzelnen ist, teile ich jetzt nicht mit, aber der Klappentext verrät ja schon einiges. April und Vi sind 2 tolle Mädchen, die welche mir beide sehr gut gefallen haben. Nur Noah mag ich gar nicht. Insgesamt hat mir das Buch klasse gefallen. es ist lustig geschrieben, aber nicht übertrieben und die dinge könnten wirklich so passiert sein.

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  • Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten - Sarah Mlynowski

    Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten

    SonnenBlume

    23. March 2014 um 16:13

    April kann es nicht fassen, als ihr Vater ihr verkündet, dass die mitten unter dem Schuljahr umziehen sollten. Nicht nur in eine andere Straße, gleicht in einen komplett anderen Bundesstaat. Sie weigert sich strikt, immerhin geht sie hier zur Highschool, hat einen Freund und alle ihre Freundinnen wohnen in Westport. Anfangs bleibt ihr Vater hart, doch dann kommt ihr die Idee, dass sie bei ihrer Freundin Vi und deren Mutter bleiben könnte! Überraschenderweise stimmt ihr Aprils Vater zu, ist nur noch der Haken, dass Vis Mutter gar nicht zu Hause ist, da sie mit einem Theatherstück durch die Staaten zieht. Aber was der Vater nicht weiß, macht ihn ja auch nicht heiß ... Zusammen stellen die beiden Freundinnen so einiges an, verursachen Chaos, schmeißen Parties und haben teilweise arge Geldprobleme. Aber April ist glücklich - bis alles beginnt, den Bach runter zu gehen ... Der Aufbau des Buches ist interessant. Die Kapitel sind darin unterteilt, welche zehn Dinge sie denn nicht tun hätten sollen, währenddessen kommen immer wieder kleine Zwischenüberschriften vor, die den Lesefluss locker und leicht machen. Bezieht sich die Autorin auf Vorfälle, die schon vor Beginn des Buches geschehen sind, werden sie in einem kurzen Abschnitt schnell erklärt, man ist also nie lange informationslos. Was mir allerdings schon aufgefallen ist, ist dass sie Beziehung zwischen April und Noah ganz plötzlich komisch wurde. Allein das Verhalten lässt schon erahnen, was vorgefallen sein könnte, aber Gewissheit erhält man, wie April selbst, erst am Ende des Buches. Der Schreibstil ist sehr passend, also nicht anspruchsvoll. Ich finde, die Geschichte erzählt die wirklichen Irrungen und Wirrungen aus dem Leben eines Teenagers, so wie sie sich wahrscheinlich jeden Tag überall auf der Welt ereignen. Soweit ich das mitbekommen habe, sind manche Teile des Buches autobiografisch, davon merkt man während dem Lesen allerdings nichts.

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  • Zehn Dinge... ~ Sarah Mlynowski {Rezension von WONDERFUL nothing else BOOKS}

    Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten

    maristicated

    22. March 2014 um 17:21

    Erster Satz "Ich schreckte aus dem Schlaf hoch." Inhaltsangabe Wenn Aprils Eltern wüssten, was ihre Tochter treibt, nachdem sie ihr die Erlaubnis gegen haben, das letzte Highschool-Jahr bei ihrer besten Freundin zu wohnen, mit ihrer Mutter (die ist in Wirklichkeit gar nicht zu Hause), da wären sie ausgeflippt. Sie sind so anders als Vi's Mutter, der ist es ganz egal, wenn die beiden Girls in dem Riesenhaus alleine wohnen. Auch sonst gibt es Unterschiede zwischen Vi und April. Trotzdem ist ihre Freundschaft unglaublich stark, und das ist total schön zum Lesen. Sie schmeissen wilde Partys, schwänzen die Schule, geben dreitausend Dollar für Donut aus und lügen natürlich ihre Eltern an. Und dass sind nur vier der zehn Dinge, um die es in dem danach benannten Buch geht! Meinungsäusserung Oh mein Gott! Ich bin durch die Seiten des Buches geflogen und habe es geliebt! Es ist so unglaublich, was die Mädchen anstellen! Und es ist genau richtig geschrieben, locker und leicht, wie es meiner Meinung nach zu so einer Story auch sein sollte. Am Schluss wollte die Autorin wohl noch ein wenig tiefgründiger werden, das hat, finde ich, bei diesem Buch nicht so geklappt. Trotzdem möchte ich euch dieses wunderbare Buch wirklich von ganzem Herzen empfehlen! Ich habe so gelacht, es ist ein tolles Buch für einfach mal zwischendurch. Man taucht in die fröhliche Stimmung ein und denkt so manchmal: "Oh nein, tut das nicht!" Genau deswegen hat das Buch meiner Meinung nach die fünf Sterne verdient; weil ich an diesem einen Tag, an dem ich es gelesen habe, komplett in Aprils Welt gelebt habe! Und das finde nicht nur ich, nein, auch Sara Shepard, die Autorin von Pretty Little Liars ist echt entzückt davon - also, wer Fan davon ist, darf dieses Buch nicht verpassen! Fazit Ein wunderbar amüsantes Buch für zwischendurch! Ich bin so froh, es gelesen zu haben, auch wenn ich vom allerersten Abschnitt ein bisschen - hmm... nun ja, abgetörnt wurde... :) Ganze Rezension auf WONDERFUL nothing else. BOOKS.

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  • Rezension zu "Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten" von Sarah Mlynowski

    Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. February 2014 um 18:30

    Ein typisches Buch für zwischendurch..
    Nichts Tiefgründiges, nichts Spektakuläres, nichts Besonderes..
    Ich finde einige Charaktere auch ziemlich naiv (den Vater zum Beispiel) und Handlungen manchmal nicht nachvollziehbar..
    Ein Buch, was man lesen kann, aber nicht muss.. ;)

  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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    • 2083
  • Perfekte Lektüre für düstere Tage

    Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten

    Ninjutsu

    06. December 2013 um 18:45

    Inhalt Als April erfährt das sie mit ihrem Vater und ihrer Stiefmutter nach Cleveland ziehen soll ist das für sie eine riesige Katastrophe. Schließlich hatte sie ihren Freund und ihre Freundinnen alle in Westport. Aber zum Glück ist da ja noch Vi, deren Mutter für unbestimmte Zeit auf Musicaltour geht. So fädeln die Beiden es geschickt ein, dass April bei Vi einziehen darf. Davon das Vi's Mutter gar nicht zu Hause ist, merkt Aprils Vater zum Glück nichts. Und so erleben April und Vi ein Schuljahr ganz ohne Eltern, ein Schuljahr voller Höhen und Tiefen. Cover Nun das Cover ist ja nix wirklich besonderes mehr. Auf jedem sechsten Jugendbuch ist ein Pärchen zu sehen. Trotzdem ist das Cover ganz schick. Der Titel fällt durch die grüne Farbe sofort ins Auge. Was auch positiv ist, ist das der englische Titel genauso ins deutsche übersetzt wurde. Dafür Daumen nach oben. :) Meinung In diesem Buch werden eigentlich alle Themen angesprochen, die einen als Teenager beschäftigen. Vom ersten Mal, über das Vertrauen in einer Beziehung, Freundschaft bis hin zu geschiedenen Eltern ist alles dabei. Das Buch ist in zehn Kapitel unterteilt mit jeweils verschiedenen Zwischenüberschriften. So weiß man immer ungefähr um was es im nächsten Kapitel bzw. im nächsten Absatz geht. Oft erzählt April auch Geschichten aus der Vergangenheit, sodass man ihre Gefühle und ihr Verhalten besser verstehen kann. Die Charaktere sind auch sehr schön herausgearbeitet, sodass jeder eine eigene Persönlichkeit bekommt. Die Autorin hatte auch sehr witzige Ideen was die Protagonistin in der Zeit ohne Eltern alles erlebt. Zum Beispiel wird von dem monatlichen "Taschen"geld ein Whirlpool gekauft. Neben einigen witzigen Stellen, wird auch die Ernsthaftigkeit mancher Themen nicht vergessen. Man kann sagen das April während des Buches erwachsen wird. Ich könnte mir dieses Buch auch sehr gut als Teeniefilm vorstellen. Fazit Mir hat dieses Buch wirklich gut gefallen. Es ist sehr unterhaltsam und spricht sehr wichtig Themen an. Von mir gibt es deswegen 6 von 6 Bookie-Monster.

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  • Rezension zu „Zehn Dinge die wir lieber nicht getan hätten“ von Sarah Mynowski

    Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten

    FloP

    08. September 2013 um 15:31

          Du wohnst ohne Eltern mit deiner Freundin in einer Villa.       Deine Eltern sind ohne dich in einen anderen Bundesstaat gezogen.       Du hast monatlich 1000 Dollar zur freien Verfügung.       Du bist jung.       Was würdest du tun?!   Inhalt: April lebt für 10 Monate bei ihrer Freundin Vi, weil ihre Eltern nach Cleveland ziehen und sie ihre das Schuljahr noch in ihrer Heimatstadt fertig machen will. Normalerweise hätte ihr Dad und ihre Stiefmutter das nie erlaubt, aber da sie beruhigt sind, weil Vis Mutter ja da ist, erlauben sie April bei ihr einzuziehen. Dumm nur das Vis Mutter auf einer Reise ist. April und Vi leben allein und erleben die besten 10 Monate ihres Lebens, durch Partys, Jungs und die eine oder andere Besonderheit …   Schreibstyl: Der schreibstyl ist sehr witzig und April erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht. Außerdem berichtet sich von Dingen aus ihrer Vergangenheit, was das Buch noch interessanter macht. Zusätzlich ist der Schreibstyl so gut, dass man sich richtig in Aprlis Leben hineinversetzten kann und mit ihr fühlt. Man erlebt ihre Höhen und Tiefen und muss sich ab und zu vor Lachen wegwerfen.   Idee: Die Idee ist das Beste an der ganzen Sache. Der Traum jedes Teenies oder doch eher der Albtraum? Durch den guten Schreibstyl wurde die Idee super gut umgesetzt und macht das Buch zu einem echten Muss.   Fazit: Wenn man auf Romane und Komödien steht sollte man dieses Buch lesen. Es ist witzig, und zeigt aber dennoch in einer Ernsthaftigkeit, was in einem Teenager vorgeht. Welche Ängste und Hoffnungen man hat. Ich bin ein richtiger Fan des Buches geworden und kann es nur weiterempfehlen. Dafür kriegt es von mir 4.5 von 5 Punkten.

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  • Olek über "10 Dinge, die wir lieber nicht getan hätten"

    Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten

    Olek

    01. September 2013 um 19:28

    Die Geschichte und meine Meinung:  Nachdem April erfährt, dass ihr Vater aus ihrer geliebten Stadt ausziehen will, bricht für sie die Welt zusammen. Sie will nicht von hier fort, sie ist es auch bei ersten Mal nicht, als sich ihre Eltern geschieden haben und ihre Mutter mit ihrem Bruder nach Frankreich gezogen ist! Und nun erst Recht nicht, wo ihr doch nur noch anderthalb Jahre bis zum Abschluss fehlen. Sie versucht ihren Vater mit allen Mitteln zu überzeugen, aber es ist zwecklos. Er hat seine alte Arbeit schon gekündigt und eine neue gefunden. Er und Aprils Stiefmutter haben sogar schon ein Haus gekauft. Und das alles ohne sie zu fragen. Doch dann kommt April die Idee: Sie wird einfach bei ihrer besten Freundin Vi wohnen. Das wird sicher klappen. Zuerst ist ihr Vater dagegen, doch dann wird er weich. Er ist einverstanden, wenn Vis Mutter auch einverstanden ist. Aber da ist das Problem: Vis Mutter ist Schauspielerin und für das ganze Jahr unterwegs. Sie hat aber nichts gegen, wenn April bei Vi bleibt. Doch Aprils Vater wird sicherlich was gegen haben, denken sich die Mädchen und denken sich den perfekten Plan aus: Mit zwei gefälschten Email-Konten lügen sie sich durch. Aprils besorgter Vater denkt, Vis Mutter sei immer bei ihnen und würde schon aufpassen und Vis Mutter denkt, Aprils Vater hätte kein Problem damit, dass die beiden alleine leben. Nachdem alles geklärt ist, die Regeln aufgestellt und die Taschen gepackt, wird April nochmals überrascht. Ihr Vater will ihr monatlich 1000 Dollar geben. Das ist unglaublich denkt sie sich. So viel Geld nur für sie. Natürlich muss sie einen Teil der Miete zahlen und ihr Essen und die Kleidung, aber da bleibt noch viel übrig. Zum Beispiel für Alkohol, Partys und einen Whirlpool... Und endlich hat sie mal die nötige Privatsphäre und mit ihrem Freund zu schlafen. Das wollten sie schon so lange. Nun ist es soweit, denkt sie sich, aber nicht alles läuft nach Plan. Plötzlich will Noah, April Freund, nicht zu ihr, wird aber Eifersüchtig, wenn sie sich mit anderen Jungs trifft. Später hat dann auch noch Marissa, Aprils andere Freundin, ein großes Problem. Zum Glück können sie aber zusammen alles gut bewältigen! Die Handlung ist sehr stereotypisch und jugendlich. Jegliche Teenie- Träume werden genannt und bei April gehen sie in Erfüllung! Aber man kann ja mal träumen :) Und das habe ich dann auch, als ich das Buch gelesen habe. Und das klappte, aufgrund der wunderbar eingeteilten Kapitel und Unterkapitel, ganz gut!  Die Geschichte spielt in Aprils Sicht und wird in der Ich-Form wiedergegeben.  Die leichte Sprache und die witzigen Gespräche habe mir gut gefallen.  Diesmal hat mich nicht das Cover, sondern der Titel angesprochen. Der war genau richtig. So nichtssagend, aber vielversprechend :)  Das Bild dagegen ist lahm und nicht gerade ansprechend, wie ich finde! Fazit: ( 4.5 von 5 Punkten ) Jeder hat Träume. Und in diesem Buch werden wirklich alle Teenager Träume erfüllt! Ist doch toll... Warum also die Risiken nicht einfach weglassen und sich einfach mal mit einem Buch begnügen, ist doch Abenteuer genug?

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  • "Girls just wanna have fun!" - Dieses Buch macht einfach gute Laune

    Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten

    LaLecture

    26. April 2013 um 19:52

    Inhalt Die 16-jährige April fällt aus allen Wolken, als ihr Vater ihr eröffnet, dass sie in neun Tagen nach Cleveland ziehen werden. Ohne sie einzuweihen hat er alles schon geplant, doch wie sich bald herausstellt hat er die Rechnung ohne Aprils beste Freundin Vi gemacht. Durch eine List gelingt es den beiden Mädchen, für den Rest des Schuljahrs allein bei Vi Zuhause zu wohnen und das bedeutet: Party, Party, Party, großes Chaos und eine Menge unüberlegter Entscheidungen. Meinung Allzu viel darf man natürlich nicht erwarten, wenn man dieses Buch zur Hand nimmt, doch eins kann ich euch garantieren: eine Menge Lesespaß. Darüber, ob die ganze Geschichte wirklich realistisch ist und ob Eltern sich tatsächlich so leicht reinlegen lassen, lässt sich natürlich streiten, doch man kann nicht leugnen, dass die Idee wirklich witzig ist und man sich über Aprils Missgeschicke immer gut amüsieren kann - beispielsweise darüber, wie das falsche Spülmittel im Geschirrspüler eine Überschwemmung hervorruft und Vi sie daraufhin nicht mehr in die Nähe technischer Geräte lassen will. Zudem führt einem das Buch wunderbar vor Augen, wie weltfremd die meisten Jugendlichen eigentlich sind, wenn sie ihr Leben lang von den Eltern umsorgt werden und plötzlich allein klarkommen müssen. Doch neben der verrückten Idee enthält "Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten" auch eine süße Geschichte über Familie, Freundschaft, Liebe und Vertrauen. Es geht um die erste Liebe, die vielleicht die schwerste ist, blindes Vertrauen, das nicht immer berechtigt ist, und Freundschaften, die auch schwierige Zeiten überstehen. Vor allen Aprils Familiengeschichte und die Vertrauensprobleme, die sie hat, seit ihre Mutter die Familie verließ, verleihen dem Roman eine tiefgründige und ernste Note. Trotzdem ist die Geschichte eher amüsant, romantisch und auch ein wenig vorhersehbar - die perfekte Lektüre für zwischendurch. April ist eine sehr sympathische Protagonistin, die weiß, was sie will, ihre Bedürfnisse aber trotzdem oft anderen unterordnet und unfreiwillig komisch ist, da sie kaum ein Fettnäpfchen auslässt und viele verrückte Dinge tut. Sie war mir sehr sympathisch, weil sie immer für ihre Freunde da ist, tat mir aber zwischendurch auch leid, da man merkt, wie unsicher sie im Grunde noch ist. Insofern ist sie eine wirklich authentische Protagonistin. Mit den meisten Nebencharakteren, abgesehen von Hudson, der viel zu gut ist, um wahr zu sein, konnte ich jedoch nicht viel anfangen. Vi beispielsweise erschien mir zwar authentisch, aber auch ziemlich nervig und pubertär und ich konnte nicht verstehen, wieso April mit ihr befreundet ist. Auch mit Noah, Aprils Freund, wurde ich nicht so richtig warm. Der Schreibstil von Sarah Mlynowski ist angenehm, locker und authentisch und der Roman liest sich unter anderem deswegen so leicht, weil die einzelnen Kapitel in mehrere, sehr kurze Unterabschnitte eingeteilt sind. Zunächst ist es etwas verwirrend, dass es viele Rückblicke in die vergangenen Jahre gibt, doch wenn man sich daran gewöhnt hat, kommt man mit dem Erzählstil ziemlich gut klar. Fazit "Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten" ist ein humorvolles, süßes und romantisches, wenn auch nicht immer ganz realistisches Buch, über Liebe, Freundschaft und die Schwierigkeiten mit dem Erwachsenwerden. Ich vergebe 4 Sterne und empfehle es jedem, der eine unterhaltsame Lektüre für zwischendurch sucht.

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  • Rezension zu "Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten" von Sarah Mlynowski

    Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. February 2013 um 10:25

    Cover: Ich habe mich gefragt, warum auf dem Cover nicht April und Vi abgebildet sind. Immerhin wohnen die beiden zusammen und erleben das erste Mal so richtig „sturmfreie Bude“ und genau darum sollte es ja in dem Buch gehen. Nachdem ich es aber fertig gelesen hatte, war mir klar, wieso April und ihr Freund Noah abgebildet sind. Und mal ehrlich, wer hat bitte SO eine perfekte Haut? Niemand. Etwas weniger Photoshop hätte dem Cover gut getan. Meinung: Klar, man kann sagen, dass ich absolut naiv an das Buch rangegangen bin, aber dass es so oberflächlich, teeniemäßig und vorhersehbar ist, wusste ich nicht. Ich dachte, dass es in dem Buch darum geht, dass beide Mädchen unter einer Lüge zusammenwohnen alles machen, was man sonst nicht darf. Es klang lustig und so etwas möchte ja eigentlich fast jeder Teenager mal. Mich hat interessiert, was die Autorin daraus machte und welche Ideen sie für die Zeit ohne Eltern hatte. Dass sich aber alles nur darum dreht, ob April und Noah jetzt ihr erstes Mal erleben oder nicht, wer mit wem wann in die Kiste springt und dass fast auf jeder Seite nur Partys mit ordentlichem Alkoholkonsum gefeiert werden, fand ich etwas schwach. Außerdem sind die meisten erst 16. Die haben sich da teilweise den puren Whiskey unermüdlich in den Mund geschüttet, dass ich beinahe schon vom Lesen betrunken gewesen war. Wer trinkt denn bitte mit 16 schon SO viel?! Alles fängt eigentlich schon am Anfang an. April tischt ihrem Vater die Lüge auf, gemeinsam mit Vi unter Aufsicht von Vis Mutter zusammenzuwohnen. Vi tut aber so, als sei sie ihre Mutter, sie richten gefälschte Mailkontos ein und der Witz ist: sie kommen sogar bis zur letzten Seite mit der Lüge durch. Wo geht dann sowas?! Mich hat gestört, wie naiv die Erwachsenen hier dargestellt wurden und mir hat es eindeutig an der Moral gefehlt. April durfte unter Aufsicht ihres Vaters fast gar nichts (willkommen im prüden Amerika!) und dann schöpft er nicht einmal Verdacht, wenn er April nicht erreicht, Jungenstimmen im Hintergrund hört und kurz vor seiner Ankunft eine riesengroße Fete gefeiert wird? Dass man nach einer durchfeierten Nacht bei knapp 100 Leuten (die April fast alle nicht kennt, aber als ihre besten Freunde betitelt), ordentlich Alkohol und verrückten Spielen alles in 15min wegräumen kann, weil Aprils Vater vor der Tür steht, ist natürlich logisch. Wo ist denn da bitteschön das letzte bisschen Realität geblieben? (dass April monatlich 1000$ überwiesen bekommt und davon mal eben 3.000$ allein für ihre Katze ausgibt und noch einen Whirlpool kauft, davon reden wir erst gar nicht.) Während April und Vi in Saus und Braus leben, von welchem Geld auch immer, dreht sich bei den beiden der Gedanke darum, endlich mit (in Vis Fall) irgendwem zu schlafen und April möchte es endlich mit Noah erleben. Der Konflikt um dieses Thema wird bis in alle Einzelheiten dargestellt, auch der Besuch beim Frauenarzt und die Risiken von Geschlechtsverkehr. Dieses ganze Teeniegelaber fand ich irgendwann einfach nur noch ermüdend. Wenn man wirklich sturmfrei hat und alles machen kann, was man will, warum muss sich alles nur auf Jungs und Alkohol beschränken? Wir sind doch nicht bei RTL! Dass sich das zusammenwohnen ohne Eltern nur darauf beschränkte, mit Jungs rumzumachen, Alkohol zu trinken und Partys zu feiern, war mir nicht klar, denn so hätte ich das Buch niemals gelesen. Das war mir einfach viel zu oberflächlich und langweilig. Und genau so sind auch die Charaktere. April ist die typische Mitläuferin, die nur selten Position bezieht, erst am Ende, wo sie es auch einfach muss. Dass auf den letzten drei Seiten dann die große Entwicklung bei ihr stattfindet, nehme ich ihr nicht ab. Dazu hatte sie im ganzen Buch genug Zeit. Vi ist das typische Künstlerkind, was alles darf und keine Regeln kennt und Noah ist das absolute Mamakind. Also ist man nur von Stereotypen umgeben und all das macht die Sache nicht besser. Dass April noch immer mit der Scheidung ihrer Eltern zu kämpfen hat und es ihr schwer fällt, sich weiterzuentwickeln, weil sie Angst vor Veränderungen hat und unter Verlustängsten leidet, wird nur am Rande thematisiert. Aber gerade diese Konflikte hätten dem Buch sehr gut getan, denn dann wäre wenigstens etwas Tiefe vorhanden gewesen. Aber so war das alles nur heiße Luft. Fazit: Drugs, sex and rock’n’roll. Wobei mehr drugs und sex, weniger rock’n’roll. Wer sich für pubertierende Kids interessiert, die unbedingt Sex haben wollen, viel zu viel Alkohol trinken und eine Party nach der anderen feiern und all das in einem absolut unrealistischen Rahmen, dem jegliche Glaubwürdigkeit fehlt, ist bei diesem Buch genau richtig. Wer aber von einer tollen Handlung, ausgearbeiteten Charakteren mit Tiefe lesen will, sollte einen Bogen um dieses Buch schlagen.

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  • Rezension zu "Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten" von Sarah Mlynowski

    Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten

    franzi303

    01. January 2013 um 11:51

    Die Geschichte: April ist sechzehn und lebt bei ihrem Vater in Connecticut. Ihre Eltern haben sich scheiden gelassen und ihre Mutter lebt mit ihrem neuen Mann Daniel und Aprils Bruder Matthew in Paris. Auch ihr Vater hat wieder geheirtatet und so erfährt April eines Tages, dass ihr Dad einen neuen Job in Cleveland (Ohio) angenommen hat und er nun mit Penny und ihr umziehen will. April weigert sich und schlägt vor, das halbe Jahr, dass sie noch bis zum Schulabschluss überstehen muss, bei ihrer Freundin Violet, genannt Vi, und ihrer Mutter Suzanne zu bleiben. Doch schon damit beginnt die Lüge, denn Vis Mutter wird die Zeit über als Musicaldarstellerin durch die USA toueren. Doch irgendwie klappt es doch und April zieht bei Vi ein. Sie bekommt monatlich Geld von ihrem Vater und nun beginnt der Spaß. Denn sie plant, bald mit ihrem Freund Noah, mit dem sie seit über zwei Jahren zusammen ist, Sex zu haben. Doch das muss gut geplant werden. An dem Tag, als April bei Vi einzieht, gibt es eine große Feier, bei dem ES passieren soll. Doch alles verschiebt sich und die Mädchen haben noch weitere, verrückte Ideen, die sie in die Tat umsetzen wollen. Und die Jungfräulichkeit zu verlieren ist nur ein Teil auf ihrer Liste. Meine Meinung: Das Buch wurde mir wärmstens von meiner Schwägerin empfohlen und ich bedauere nicht, die Geschichte gelesen zu haben. Es ist eine Geschichte für junge Erwachsene und das merkt man auch im Schreibstil. Er ist jung, frisch und frech. Es geht um April, die ein Scheidungskind ist. Sie liebt ihren Freund und will ihren Wohnort nicht verlassen. Also zieht sie eben zu ihrer Freundin und belügt ihren Vater. Damit beginnt das Unglück. Erst ein bisschen Flaschendrehen spielen, dann die Schule schwänzen und dann auch noch einen Whirlpool kaufen. Ja, wenn man jugendlich ist, hat man viele verrückte Ideen und man freut sich, wenn die Eltern mal nicht zu Hause sind. Auf was fürde Ideen April, Vi und Marissa auch kommen und in was für Situationen sie geraten, ist teilweise wirklich witzig zu lesen. Vor allem zum Ende hin wird es teilweise sehr witzig, als April ihrem ‘Partner’ einen Kosenamen gibt. Jedes Kapitel mit den ’10 Dingen’, die sie hätten lassen sollen, hat eine Überschrift und auch die kleinen Einteilungen des Textes mit Unterüberschriften sind sehr gut gewählt. Die Charaktere sind gut beschrieben. Besonders mit April kann ich mich identifizieren, da sie ein Scheidungskind ist und ich das Gefühl kenne, das nach der Scheidung eintritt. Ihre Noten bleiben gut, doch innerlich ist sie traurig und sauer. Vis Charakter ist ziemlich wild, aber sie scheint nach ihrer Mutter zu kommen. Besonders gefallen tuen mir außerdem noch Hudson und natürlich die kleine Donut. Ein süßes Ding :) Zusammenfassend kann ich sagen, dass ‘Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten’ ein erfrischender, lustiger Roman ist, in dem es nicht nur ums Spaßhaben geht, sondern auch um Verantwortung, Liebe, Verlust, Tod, Aufklärung, Familie. Meine Bewertung: Ein verrückter und witziger Jugendroman, der zeigt, was für Vor- und Nachteile Freiheit haben kann. Wer sowas mag, ist heir richtig. Absolut empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten" von Sarah Mlynowski

    Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. November 2012 um 14:28

    Kurzbeschreibung: Zwei beste Freundinnen, ein Schuljahr ohne Eltern – und zehn (un)verzichtbare Erfahrungen Die ganze Nacht durchfeiern, Marshmallows zum Frühstück und einfach mal nicht aufstehen, wenn man keine Lust dazu hat – zu schön, um wahr zu sein? Nicht für die 16-jährige April, die nach dem überstürzten Jobwechsel ihres Vaters mitten im Schuljahr zu ihrer besten Freundin Vi zieht, offiziell unter der Aufsicht von Vis Mutter, in Wirklichkeit aber sind die beiden Mädchen allein und genießen ihre nahezu grenzenlose Freiheit. Dass der Traum auch Schattenseiten hat, wird April erst nach einer Weile bewusst. Und nicht nur weil es schön wäre, wenn der Kühlschrank mal wieder mit Essbarem gefüllt würde …(Quelle: Amazon.de) Eigene Meinung: Zum Stil: Der Stil war sehr jugendlich gehalten, was nicht übermäßig gestört hat und auch zu den Personen passte. Die Story hat mich angesprochen. Es wird aus der Ich- Perspektive erzählt, was alles sehr anschaulich geschildert hat. Zu den Charakteren: Diese haben mich recht angesprochen, aber sie waren sehr klischeehaft gezeichnet und dadurch ziemlich flach. Die Personen auf dem Cover spiegeln die Protagonisten gut wieder. Zur Struktur: Die Aufteilung in Überthemen und untergeordnete Kapitel hat mir sehr gut gefalllen, doch die Rückblenden kamen sehr überraschend, haben wenig preiß und haben teilweise verwirrt. Die Idee wurde an sich gut umgesetzt, ist aber noch ausbaufähig. Fazit: Wer dieses Buch kauft, bekommt eine Liebesgeschichte und die Schilderung eines Teenie- Lebens mit realistischen Problemen. Teilweise war es verwirrend und oberflächlich. Für zwischendurch ein gutes Buch, aber nicht für Freunde von tiefgreifenden Liebesgeschichten.

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  • Rezension zu "Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten" von Sarah Mlynowski

    Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten

    LenaBo

    14. November 2012 um 11:49

    Inhalt Aprils Welt steht Kopf. Nach der Scheidung ist ihre Mutter nach Paris gezogen und ihr Vater ist neu verheiratet. Und jetzt soll April auch noch ihre Heimatstadt hinter sich lassen, um mit ihrem Vater und deren Frau einen Neuanfang zu starten? Da spielt April nicht mit. Denn eigentlich ist sie mit ihrem Leben vollkommen zufrieden. Sie bringt gute Noten mit nach Hause, hat die besten Freundinnen der Welt und dazu noch den tollsten festen Freund, den man sich nur wünschen kann. Auf keinen Fall will sie all das aufgeben. Da kommt ihr der rettende Vorschlag ihrer Freundin Vi nur zu Gute. Warum nicht einfach bei Vi einziehen, das restliche Schuljahr an der gewohnten Schule verbringen, dem eigenen Vater aber verschweigen, dass die Mutter der Freundin die gesamte Zeit über beruflich verreist sein wird? Gesagt getan, wird Vis Plan in die Tat umgesetzt. Meinung Wenn ich ehrlich bin habe ich vor dem Lesen keine allzu hohen Erwartungen an das Buch gehabt. Nach dem Lesen des Klappentexts habe ich vermutet, dass die Geschichte sicher ein nettes Buch für zwischendurch ist, aber mich nicht in solchen Maßen fesseln könnte, wie es manch andere Jugendbücher in letzter Zeit oft geschafft haben. Es hat sich allerdings herausgestellt, dass ‘Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten’ nicht nur eine seichte Lektüre ohne wenig Anspruch für zwischendurch ist. Sarah Mlynowski hat sich für ihre Geschichte sehr viel einfallen lassen, um den verschiedensten Wünschen von Lesern gerecht werden zu können. Zwei Jugendliche, die noch zur Schule gehen und ganz allein, ohne eine erwachsene Aufsicht, wohnen. Welcher Jugendliche hat sich noch nicht gewünscht, nicht mehr unter den Fittichen der Eltern zu stehen, sondern sein Leben in vollen Zügen zu genießen? Man stelle sich das einmal vor; man kann ins Bett gehen, wann man möchte. Keiner kümmert sich darum, ob man sich gesund ernährt oder nicht doch zum Abendbrot eine Tüte Chips verdrückt. Kein Erwachsener ist da, der eine Predigt halten könnte, warum es wichtig ist, Haushaltsmittel zu kaufen, anstatt das Geld für Freizeitgegenstände oder aber Süßigkeiten auszugeben. Dieser Handlungsstrang, die Zeit, in der April und Vi auf sich allein gestellt sind und mit den Problemen des Alltags umzugehen lernen, bietet spritzige Unterhaltung. Es kommt selten vor, dass ich beim Lesen eines angeblich humorvollen Buchs auch wirklich lachen kann. Doch Sarah Mlynowski hat es tatsächlich geschafft, dass ich mich nicht nur ein Mal auf 480 Seiten köstlich amüsiert habe. Es ist einfach nur herrlich Aprils Gedankengänge über ihr neues, vor allem freies, Leben zu verfolgen. ‘Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten’ hat aber noch einiges mehr zu bieten. Neben dem unterhaltenden Faktor der Geschichte, schreckt die Autorin nicht davor zurück, auch die Schattenseiten eines Teenagerdaseins oder aber ‘typische’ Teenieprobleme anzusprechen. Sehr oft habe ich mir bei Geschichten schon gewünscht, dass der Autor / die Autorin Dinge in puncto Sexualleben beim Namen nennt. Im 21. Jahrhundert gehört Sex zum Leben eines Teenagers dazu, nur habe ich das Gefühl, dass das manche Autoren / Autorinnen noch nicht begriffen haben und das Thema wenn überhaupt nur sehr schwammig mit einbeziehen. Nicht aber Sarah Mlynowski. Sie spricht das Thema Sex, das erste Mal und die erste große Liebe genau im richtigen Maße an, dass sich diese Handlungsstränge perfekt in den Rest der Geschichte einfügen. Die Autorin behandelt diese Themen sehr gewissenhaft und liebevoll und setzt sich sehr ausführlich mit diesem Teil eines Teenagerlebens auseinander. Auch Fans von großen Gefühlen kommen bei ‘Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten’ voll und ganz auf ihre Kosten. Damit meine ich nicht nur romantische Gefühle, die April für einen ganz bestimmen Jungen hegt. Auch die Beziehung von Freunden und wie sich diese von heute auf morgen verändern können, spielt in der Geschichte immer wieder eine große Rolle. Genauso das Thema Familie fließt immer wieder in die Handlung ein. Zu der sehr erfrischenden Handlung gesellt sich ein unheimlich moderner Schreibstil, der aber nicht zu abgehakt oder abgedroschen wirkt. Er passt wie die Faust aufs Auge zur gesamten Geschichte und vor allem zur Protagonistin April, die uns ihre Geschichte erzählt. Die Sprache harmoniert wunderbar mit Aprils sarkastischen, teils zynischen und sehr weltoffenen Wesen. Fazit Ob witzige, gefühlvolle oder traurige Momente, Sarah Mlynowski findet für jede Situation genau die richtigen Worte. Die Geschichte bringt zum Lachen, zum Schwärmen und auch zum Nachdenken, was ich bei diesem Klappentext nicht erwartet hätte. ‘Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten’ entpuppt sich als eine sehr vielschichtige und abwechslungsreiche Geschichte, die man am liebsten in einem Rutsch verschlingen möchte. Auch, wenn Sarah Mlynowski ununterbrochen über das besondere Leben eines Teenagers schreibt, so ist die Geschichte an keiner Stelle klischeebehaftet oder aber zu jugendlich. Viel mehr bespricht die Autorin in ihrem Buch neben sehr unterhaltenden Faktoren sehr tiefgründige Themen, die Teenager beschäftigen können. Der besondere Aufbau des Buchs, die authentischen Figuren und der wunderbar moderne Schreibstil machen ‘Zehn Dinge, die wir lieber nicht getan hätten’ zu einem meiner Lieblingsbücher in diesem Jahr. Am liebsten wäre es mir gewesen, die Geschichte hätte niemals ein Ende gefunden.

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