Sarah Moore Fitzgerald Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens

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Inhaltsangabe zu „Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens“ von Sarah Moore Fitzgerald

Ein wunderbares Buch über das Anderssein, über wahre und falsche Freundschaft und darüber, dass die Rettung manchmal von unerwarteter Seite kommt. Oscar ist Megs bester Freund. Er hat ein besonderes Gespür für seine Mitmenschen und ist mit seinem Apfelkuchen stets zur Stelle, wenn er gebraucht wird. Doch als er selbst Hilfe braucht, ist Meg am anderen Ende der Welt. Und auch sonst ist niemand für ihn da. Oscar verschwindet spurlos – und alle befürchten das Schlimmste. Alle, bis auf Meg. Sie ist fest entschlossen, herauszufinden, was wirklich passiert ist …

Bewegend, feinfühlig und liebenswert geschrieben.

— H.C.Hopes_Lesezeichen

~ Wundervoll, bezaubernd und stark! ~

— JuliB

♥ einfach nur zauberhaft ♥ voller Magie, Liebe & Freundschaft ♥ "Ein Frieden, der auf Lügen beruht, ist überhaupt kein Frieden!"

— suggar

Ein wunderschönes Buch. Schade, dass es so schnell gelesen war...

— kathrineverdeen

Ein schönes, emotionales Buch über ein bedeutendes Thema! Tolle Charaktere!

— hi-speedsoul

Traurig und wunderschön zugleich. Traurig, weil Mobbing so ist und wunderschön, weil Freundschaft alles überwinden kann!

— RebekkaT

zuckersüßes Buch, das einen darüber lehrt, wie Mobbing funktioniert.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Eine nette Geschichte über eine magische Freundschaft, Intrigen, Missverständnisse und den Wert der Hoffnung.

— Lesemomente

Unheimlich spannend, emotional, überraschend, manchmal fast etwas beklemmend, traurig und dann wieder hoffnungsvoll.

— Buchraettin

Anders als gedacht, aber ein wirklich gutes und “leichtes” Buch. Es handelt von Freundschaft, Missverständnissen, Hoffnung und Liebe.

— lifewithsaskia

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  • Eine Lektüre die man mit Apfelkuchen genießen kann :)

    Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens

    H.C.Hopes_Lesezeichen

    31. December 2016 um 14:17

    Sarah Moore Fitzgerald hat einen liebenswerten Roman zum Wert der Freundschaft verfasst. Oscar ist ein sehr feinfühliger und lieber Junge der anderen Menschen mit seinem Apfelkuchen hilft. Das Buch beginnt aber damit dass genau dieser Oscar verschwindet und sich der Verdacht des Selbstmordes aufzwängt. Doch seine Freunde glauben nicht daran. In den darauffolgenden Kapiteln zeichnet die Autorin Oscars Werdegang zur Verzweiflungstag bzw. des Verschwindens auf. Denn Oscar wird Opfer einer Intrige und zweifelt an der eigenen Person und der Freundschaft. Eine wunderbare moralische Geschichte die in der heutigen Gesellschaft das standing der Freundschaft und deren Wert aufzeigen sollte. Ein Buch das emotional berührt und liebevoll gerschrieben wurde.

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  • Ein wundervolles Buch

    Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens

    JuliB

    17. March 2016 um 12:39

    Oscar ist verschwunden. Alle glauben, er ist mit seinem Rad runter zum Hafen gefahren und hat sich ins Meer gestürzt, weil er nicht mehr leben wollte. Wie es dazu kam und warum aus dem beliebten, wunderbaren und so positiv gestimmten jungen Mann dieser andere, verzweifelte und negativ denkende Junge wurde, wird in der Geschichte von Sarah Moore Fitzgerald auf wunderbare Weise erzählt. Wie ist es, wenn sich aufgrund von Lügen alle von einem abwenden? Wie ist es, wenn man nicht wahrhaben will, dass ein einzelner Mensch so grausam und gemein sein kann und einem dabei auch noch ins Gesicht lächelt? Wie muss man sich fühlen, wenn plötzlich alle gegen einen sind, obwohl man doch noch genau derselbe ist wie früher? Mich hat das Buch sehr berührt und ich musste sogar vorlesen, weil ich es sonst nicht vor Spannung ausgehalten hätte. Mädchen namens Paloma rangieren nun auf meiner persönlichen Liste der fiesesten Protagonisten für immer auf Platz 1 und backende Jungs namens Oscar kann man einfach nur gern haben. Ein tolles Buch, sehr lesenswert und ein absolutes Highlight für mich in diesem Jahr, obwohl es bereits 2015 erschienen ist. 5 von 5 Sternen...zum Glück siegt am Ende doch die Liebe und die Freundschaft!!!!!!

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  • Eine wundervolle Geschichte über Freundschaft und Apfelkuchen

    Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens

    AnnaMagareta

    30. November 2015 um 20:59

    Das Buch „Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens“ von Sarah Moore Fitzegerald ist eines der Bücher aus dem Kinderbuchprogramm der S.Fischer Verlage, dessen Einband mit so süßen Details zum Inhalt des Buches gestaltet ist, dass man gar nicht anders kann als genauer hinzuschauen. Die Geschichte fängt mit einem Trauergottesdienst für Oskar an, der verschwunden ist. Alle gehen davon aus, dass Oskar tot ist. Nur Meg - seine beste Freundin - glaubt dies nicht und macht sich gemeinsam mit Oskars kleinem Bruder auf die Suche. Meg und Oskar sind Nachbarn und seit ihrer Kindheit befreundet. Sie teilen ihre größten Geheimnisse miteinander. Aber zum Zeitpunkt von Oskars Verschwinden ist Meg weit weg, da ihre Eltern beschlossen hatten für einige Monate nach Neuseeland zu ziehen. Umgehend kehrt sie zurück. Nach diesem erschreckendem Beginn begibt sich das Buch in die Vergangenheit und es werden Rückblenden abwechselnd aus der Perspektive von Meg und Oskar erzählt. Oskar ist ein ganz besonderer Junge mit einem unglaublich sensiblen Gespür für seine Mitmenschen. Wenn einer Hilfe benötigt ist er mit den richtigen Worten und seinem selbstgebackenen Apfelkuchen zur Stelle. Schnell kommt die Frage auf, was Oskar zu seinem Verschwinden veranlasst hat. Was ist passiert, dass er seinen Mitmenschen nicht mehr unter die Augen treten mag ? Der Autorin gelingt es durch ihre verschiedenen Erzählperspektiven den Leser in den Bann des Geschehens zu ziehen. Obwohl man einen Blick von beiden Seiten auf die Geschichte hat, weiß man niemals alles und man muß einfach weiterlesen, weil man mehr erfahren möchte. Sehr sensibel und einfühlsam schreibt sie über Freundschaft, Liebe und Intrigen. Die beiden Hauptcharaktere werden so detailreich uns sympathisch beschrieben, dass man selbst das Gefühl hat sie zu kennen und sie auch gerne kennen würde. Das Buch macht nachdenklich und enthält eine Menge Stoff zum Nachdenken. Ich habe dieses wundervolle Buch gemeinsam mit meinem Sohn gelesen. Wir hatten dadurch eine Menge Gesprächsstoff und viele schöne gemeinsame Lesestunden. Der flüssige Schreibstil und die eher kurz gehaltenen Kapital eignen sich hervorragend zum gemeinsamen Lesen und wir hätten gerne noch weitergelesen. Süß fand ich auch die Kapitelüberschriften, die in Apfelkuchenstückchen eingeteilt waren. Fazit: Das Buch „Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens“ ist eine lesenswerte, spannende, überraschende und emotionale Geschichte, die viele wichtige Themen beinhaltet, die eingängig vermittelt werden.

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  • Süße Geschichte über Freundschaft, Entfremdung und erste Liebe

    Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens

    Buechersuechtig

    09. November 2015 um 16:18

    Die Geschichte...Oscar und Meg sind 14, seit langem beste Freunde und Nachbarn. Oscar spürt immer, wenn es einem nicht gut geht und ist dann mit seinem wundervollen Apfelkuchen zur Stelle, der alles besser macht. Doch dann werden die Freunde getrennt, denn Meg zieht mit ihren Eltern für 6 Monate von Irland nach Neuseeland und alles ändert sich. Denn Meg und Oscar entfremden sich uns als der Teenager selbst Hilfe benötigt, ist niemand für ihn da. Als Oscar eines Nachts verschwindet und sein Fahrrad im Wasser gefunden wird, glauben alle nach einer Weile, dass ertrunken ist. Nur Meg und Oscars jüngerer Bruder Stevie geben die Hoffnung nicht auf... Meine Meinung in Kurzfassung:Kauf-/Lesegrund: Da mir das Cover und Klappentext aufgefallen sind, wollte ich dieses Buch mit dem wahnsinnig langen Titel unbedingt lesen. Reihe: Nein, Einzelbuch Handlungsschauplätze: Die Geschichte spielt sich  in Irland und Neuseeland ab. Handlungsdauer: Die Story, die mit dem Gedenk-Gottesdienst für Oscar beginnt und danach vor Megs Umzug nach Neuseeland beginnt, umfasst mehrere Monate. Extra:  Jedes der 20 Kapitel wird als Kuchenstück bezeichnet (vom ersten bis zum letzten Stück), was eine schöne Idee ist. Hauptpersonen: Meg Molony ist zu Beginn der Geschichte 14 Jahre jung, hübsch und wohnt mit ihren Eltern in einem irischen Küstenstädtchen. Das rothaarige Mädchen wohnt neben Oscar und die beiden Jugendlichen unterhalten sich oft über ihre Zimmerfenster. Doch irgendwann empfindet Meg mehr als nur Freundschaft für Oscar, nur traut sie sich ihre Gefühle nicht laut auszusprechen und muss kurz danach mit ihren Eltern für ein halbes Jahr Irland verlassen. Doch als Oscar sich nicht mehr bei ihr meldet und vermisst wird, kehrt in ihre Heimat zurück und macht sich auf die Suche nach ihrem Freund... Der gleichaltrige Oscar Dunleavy ist ein ganz besonderer Mensch, der anderen Menschen gerne hilft und dabei oft seinen wundervollen selbstgebackenen Apfelkuchen einsetzt. Oscar ist Megs bester Freund und wird als ehrlicher, höflicher und vernünftiger Mensch beschrieben. Sein Lieblingsmonat ist der Februar, er hat keine Angst und wohnt mit seinem Vater und seinem jüngeren Bruder Stevie, der im Rollstuhl sitzt, neben Meg. Doch als Meg für ein paar Monate wegzieht, passiert etwas in Oscars Leben, das ihn dazu veranlasst, spurlos zu verschwinden... Oscar und Meg sind liebenswerte Protagonisten, die mit vielen Facetten versehen wurden. Auch wenn ich nicht immer alle Handlungen und Taten ganz nachvollziehen konnte, so sind sie mir im Handlungsverlauf doch ans Herz gewachsen. Allerdings ist mir Oscar ein wenig zu nett geraten, da er immer das Gute im Menschen sieht, auch wenn das gar nicht der Fall ist. Nebenfiguren: Die mitwirkenden Nebencharaktere wie Oscars und Megs Familien, Paloma Killaely (das hübsche und beliebte Mädchen zieht mit ihrer Mutter in das Haus von Megs Familie und freundet sich mit dem netten Oscar an) und diverse Mitschüler wurden als interessante Persönlichkeiten gestaltet, die sich gut ins Geschehen einfügen. Romanidee: Reizvolle Grundidee (einen fürsorglichen Teenager -der Apfelkuchen bäckt, die für Hilfsbereitschaft und Glück stehen- als Hauptperson einzusetzen) mit gelungener Umsetzung. Erzählperspektiven: Die Geschehnisse werden abwechselnd von den Ich-Erzählern Meg und Oscar erzählt, die uns an ihrer Gefühls- und Gedankenwelt teilhaben lassen. Leider hatte ich manchmal leichte Probleme, die Erzähler auseinanderzuhalten, da nicht immer auf Anhieb klar ersichtlich ist, wer da eigentlich zu uns spricht (aber nach 1, 2 Sätzen weiß man Bescheid). Handlung: Berührende Geschichte über Freundschaft, erste Liebe, Anderssein & einen magischen Apfelkuchen, die mit unterschiedlichen Emotionen, Stolpersteinen und einigen Wirrungen versehen wurde. Die Story enthält sowohl schöne als auch traurige Szenen und ist stellenweise ziemlich vorhersehbar, außerdem erinnert mich "Das Apfelkuchenwunder" zeitweise eher an ein Kinderbuch als an einen Jugendroman. Schreibstil & Co:  Die ausdrucksstarke Schreibweise vollgepackt mit Emotionen und lebendigen Beschreibungen sowie die jugendliche Sprache runden den Plot ab, wodurch sich die 256 Seiten rasch lesen lassen. FAZIT:"Das Apfelkuchenwunder oder die Logik des Verschwindens" ist mein erster Roman von Sarah Moore Fitzgerald und meiner Meinung nach eher für jüngere Leserinnen geeignet. Doch auch wenn es von meiner Seite ein paar kleine Kritikpunkte gibt, so hat mich "Das Apfelkuchenwunder" angesichts der zauberhaften Geschichte samt den interessanten Charakteren und der flüssigen Schreibweise wirklich gut unterhalten, weshalb ich dafür gern süße 4 (von 5) Punkte vergebe.

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  • Eine wundervolle Geschichte über Freundschaft, Liebe und Schuld

    Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens

    Lilli33

    13. October 2015 um 21:07

    Gebundene Ausgabe: 256 Seiten Verlag: FISCHER KJB; Auflage: 1 (20. August 2015) Sprache: Deutsch ISBN-13: 978-3737351966 Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren Originaltitel: The Apple Tart of Hope Preis: 14,99 € Eine wundervolle Geschichte über Freundschaft, Liebe und Schuld Inhalt: Oscar und Meg sind Nachbarn. Seit vielen Jahren sind sie beste Freunde. Da sollte man meinen, dass ein halbes Jahr der Trennung daran nichts ändern könnte, oder? Doch meistens kommt es im Leben anders als man denkt, und andere Menschen machen einem einen Strich durch die Rechnung. Oscar, ein wahnsinnig empathischer 14-Jähriger, der einen fast magisch guten Apfelkuchen backt und für Menschen in Not da ist, muss feststellen, dass keiner für ihn da ist, als er Hilfe braucht. Und so verschwindet er. Alle denken, dass er tot ist. Außer Meg und Oscars kleinem Bruder Stevie. Sie geben die Hoffnung nicht auf und suchen nach Oscar. Meine Meinung: Sarah Moore Fitzgerald ist mit dem Apfelkuchenwunder ein ganz wunderbares Jugendbuch gelungen. Anfangs plätschert es locker vor sich hin und ist einfach angenehm zu lesen. Die Charaktere sind sehr besonders und äußerst sympathisch. Schon zu diesem Zeitpunkt hat mir das Buch deshalb gut gefallen. Mit jeder Seite wird es dann aber ernster und tiefgründiger. Zuweilen dachte ich beim Lesen, dass meine 12-jährige Nichte mit der Thematik eventuell noch überfordert sein könnte. Andere 12-Jährige sind da vielleicht schon weiter und können das Buch daher gut lesen und verstehen. Das kommt wohl ganz auf den Entwicklungsstand des jeweiligen Jugendlichen an. Serviert wird das Buch in zwanzig mundgerechten Stücken, abwechselnd aus der Sicht von Meg und Oscar. Beide erzählen in der Ich-Form, unterscheiden sich aber im Stil bzw. dem, was sie erzählen, sodass man immer sofort weiß, wer gerade dran ist. Außerdem unterscheiden sich die Schriftarten für beide Perspektiven. Der Schreibstil ist erfrischend locker und absolut jugendgerecht. Die Sprache ist klar und direkt, es wird nicht groß drumherum geredet. Trotz der negativen Situation blitzt immer wieder ein Fünkchen Humor durch, sodass man nie die Hoffnung verliert, dass am Ende alles gut wird. Als Leser kommt man den beiden Protagonisten sehr nahe. Man wird in ihre geheimsten Gefühle und Gedanken eingeweiht und kann sich damit gut mit ihnen identifizieren. Es wird auch alles glaubhaft dargestellt, und sämtliche Handlungsweisen sind gut nachvollziehbar. Fazit: „Das Apfelkuchenwunder“ ist eine wunderbar warmherzige Geschichte über eine großartige Freundschaft, über Liebe, Schuld und Hoffnung, die man nie aufgeben soll. Ich empfehle diesen Roman für Jugendliche und Erwachsene, die gerne Jugendbücher lesen, gerne weiter. ★★★★★

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  • Wie Missverständnisse das Leben gefährden

    Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens

    Biest

    08. October 2015 um 08:45

    „Es ist kein normaler Apfelkuchen. Wenn man das erste Stück gegessen hat, weiß man, dass alles wieder gut wird.“ Zum Inhalt: Warum bist du weggegangen, ohne dich zu verabschieden? Ich glaube nicht, dass du tot bist! Oscar, komm zurück! Oscar ist Megs bester Freund. Er hat ein besonderes Gespür für seine Mitmenschen und ist mit seinem Apfelkuchen stets zur Stelle, wenn er gebraucht wird. Doch als er selbst Hilfe braucht, ist Meg am anderen Ende der Welt. Und auch sonst ist niemand für ihn da. Oscar verschwindet spurlos – und alle befürchten das Schlimmste. Alle, bis auf Meg. Sie ist fest entschlossen herauszufinden, was wirklich passiert ist… Zur Autorin: Sarah Moore Fitzgerald, geboren 1965 in New York, USA, ist Professorin für Psychologie. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Limerick, Irland, und glaubt ganz fest an die magische Wirkung von Apfelkuchen. Und daran, dass man die Hoffnung niemals aufgeben darf. Meine Meinung: Ein wirklich tolles Buch, über das Anderssein, über wahre und falsche Freundschaften und darüber, dass die Rettung manchmal von unerwarteter Seite kommt. Eine Geschichte die einen dort abholt, wo man es erwartet. Aber der ersten Seite bin ich im Buch versunken. Die Autorin erzählt über Freundschaft, Loyalität, Liebe und Hoffnung und ein riesengroßes Missverständnis. Viele interessante Charaktere finden sich in diesem Roman wieder. So zum Beispiel Oscar, der für sein Leben gerne Apfelkuchen backt, immer dann wenn er das Gefühl hat, dass er damit jemandem helfen kann. Ein sensibler Junge, den alle gern haben. Meg, seine beste Freundin, die ihm seine Gefühle einfach nicht offenbaren kann. Nachdem Meg dann mit ihrer Familie für ein paar Monate ans andere Ende der Welt zieht, ändert sich alles. Paloma taucht auf und stürzt Oscar und seine heile Welt ins Unglück. Sie ist durchtrieben, hinterhältig und gemein. Plötzlich hat Oscar keine Freunde mehr, niemand hält zu ihm als es ihm schlecht geht. Ich konnte mich wunderbar in die einzelnen Charaktere hineinversetzen. Der Schreibstil ist super angenehm und lässt sich flott lesen. Dank der tollen Erzählweise, hat man als Leser immer den vollen Überblick und fühlt sich wie ein stiller Beobachter. Man bangt und leidet mit den Charakteren und hofft bis zur letzten Sekunde auf ein glückliches Ende. Fazit: Ein interessantes und tiefgründiges Jugendbuch. Eine klare Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens" von Sarah Moore Fitzgerald

    Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens

    kathrineverdeen

    27. September 2015 um 22:01

    Für meine liebe Oma. Ich vermisse dich jeden Tag ein bisschen mehr… Es gibt Menschen, die besondere Talente besitzen, von denen man meint, sie seien völlig simpel und bescheiden. Doch bewirken diese eher unbeachteten Talente Großes. Wie die Gabe meiner Oma. Sie konnte die köstlichsten Kuchen backen, die es bei keinem Konditor zu kaufen gab. Das Besondere waren aber nicht nur diese wohlschmeckenden Kuchen, sondern vielmehr das, was diese Kuchen bei denen, die sie verzehrt haben, bewirkt haben. Schon als Kind war ich der festen Überzeugung, dass meine Oma die Kuchen verzaubert, denn immer wenn meine Familie sich zum Sonntagskaffee bei ihr traf, und der erste Bissen der wundervollen Backwerke verspeist war, wurden alle ganz selig und in jedem unserer Gesichter erschien ein sorgenfreies Lächeln. Oma muss, wenn keiner hinsah, eine geheime Zutat beigemischt haben. Eine Zutat - oder ihre Leidenschaft, die in diesen köstlichen Kunstwerken steckte. Jetzt, nachdem sie gestorben ist, backt keiner mehr ihre Kuchen, denn ihre Rezepte hat sie nie auf Papier festgehalten. Vor kurzem habe ich eine Geschichte gelesen, die mich doch sehr an das Talent meiner Oma erinnert hat, in der ein Junge mit seinem selbst gebackenen Apfelkuchen Menschen glücklich macht. „Die ganze Welt wird anders aussehen, nachdem Sie einen Bissen probiert haben. Alles verändert sich, und wenn Sie dann das ganze Stück gegessen haben, werden Sie merken, dass alles wieder okay ist.“ Seite 58 Oscar hat ein außergewöhnliches Talent: Er backt einen besonderen Apfelkuchen. Dieser ist so besonders, weil er eine wundervolle Wirkung auf die Menschen hat, die ihn probieren: Er macht sie ein Stück weit glücklicher als zuvor. Aber das ist nicht das einzige Talent, welches Oscar besitzt, denn er hat auch ein außergewöhnliches Gespür für Menschen und ist mit seinem wundervollen Apfelkuchen zur Stelle, wenn er gebraucht wird. Doch als er eines Tages selbst Hilfe braucht, ist niemand da. Nicht einmal seine beste Freundin Meg, mit der er jedes Geheimnis geteilt hat. Plötzlich verschwindet Oscar spurlos und mit jedem verblassten Tag werden die Befürchtungen immer deutlicher. Alle vermuten Oscar sei tot. Alle, bis auf Meg, die alles daran setzt, ein Lebenszeichen von ihm zu finden. Viel mehr möchte ich über den Inhalt dieser wunderbaren Geschichte über wahre und falsche Freundschaft auch nicht verraten. Denn jeder Leser sollte selbst erleben, auf welch charmante, schöne und zugleich tragische Weise sich diese Geschichte entwickelt. Sarah Moore Fitzgerald überzeugt mit einem sehr ausdrucksstarken Schreibstil, nachvollziehbaren und eindrucksvollen Charakteren und einem feinen Humor, der ihre Geschichte nie zu schwermütig werden lässt. Ihr Buch „Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens“ wird dem Leser in zwanzig geschmackvollen Stücken kredenzt, und nur wenn man diese langsam genießt, entfaltet sich eine unvergleichbare Wirkung. Moore Fitzgerald lässt dem Leser viel Raum, um zwischen den Zeilen zu lesen und das Gelesene nachwirken zu lassen. Man taucht mit jeder gelesenen Passage tiefer ins Geschehen ein, verschmilzt mit ihr, und erfährt, wie wichtig Freundschaft ist und dass man nie den Kontakt verlieren darf, zu den Menschen, die einem wichtig sind. Die Autorin macht ihren Lesern Mut zum Anderssein und bestärkt das Vertrauen in die eigenen Talente. Jedoch ist die wichtigste Botschaft dieser Geschichte, dass man nie die Hoffnung aufgeben soll. ...Und genau das werde ich mir immer wieder sagen, wenn ich mich an den Kuchen meiner Oma versuche...

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  • Die FISCHER Challenge im Mai zu "Nur einen Horizont entfernt" von Lori Nelson Spielman

    Nur einen Horizont entfernt

    TinaLiest

    "Ein gutes Buch ist wie ein langer Brief von deiner besten Freundin. Es gibt Hoffnung und Zuversicht. Es macht das Herz leicht." Im Mai möchten wir gemeinsam mit euch bei der FISCHER Jahreschallenge einen Roman lesen, der euch gewiss zu Herzen geht: "Nur einen Horizont entfernt" von Lori Nelson Spielman! Habt ihr Lust auf eine Geschichte über Vergebung, Liebe und Freundschaft – und über die kleinen Dinge im Leben, die uns dazu inspirieren, über uns hinauszuwachsen? Dann macht mit bei unserer FISCHER Challenge zu diesem bewegenden Buch! Mehr zum Buch: Mit zittrigen Fingern öffnet die TV-Moderatorin Hannah Farr einen Brief. Der Absender ist eine ehemalige Schulfreundin, die sie jahrelang gemobbt hat. Die Frau bittet sie nun um Vergebung. Dem Brief beigelegt sind zwei kleine runde Steine und eine Anleitung. Einen Stein soll sie als Zeichen dafür zurücksenden, dass sie ihrer früheren Klassenkameradin vergibt. Den anderen soll sie an jemanden schicken, den sie selbst um Verzeihung bitten möchte. Hannah weiß sofort, wer das sein könnte: ihre Mutter. Aber soll sie wirklich zurück zu den schmerzhaften Ereignissen von damals und die Auseinandersetzung mit dem Menschen suchen, der sie am besten kennt? Denn Hannah hat etwas getan, das das Leben ihrer Mutter für immer verändert hat … Hier könnt ihr reinlesen! Wir vergeben 50 Exemplare von "Nur einen Horizont entfern" von Lori Nelson Spielman für die FISCHER Challenge im Mai unter allen, die sich bis zum 17. Mai 2015 hier bewerben! Im Anschluss stellen wir euch regelmäßig neue Aufgaben, die es bis einschließlich 14. Juni zu bewältigen gibt. Derjenige, der bei der Challenge im Mai am meisten Punkte sammelt, gewinnt einen Mydays-Gutschein im Wert von 100 Euro, um besondere Momente mit besonderen Menschen zu verbringen, die im Alltag vielleicht zu kurz kommen. Die Plätze 2-10 erhalten Buchpakete aus den FISCHER Verlagen mit brandneuem Lesestoff. Alle, die mit ihrem eigenen Exemplar an der Challenge im Mai teilnehmen möchten, sind natürlich herzlich willkommen! Ihr könnt jederzeit in die Challenge einsteigen. Die Frist für die Bearbeitung der Aufgaben der FISCHER Challenge im Mai ist Sonntag, der 14. Juni 2015 – d.h. alle Aufgaben müssen bis einschließlich diesen Datums vollständig bearbeitet sein, damit sie in die Punktewertung mit einfließen.  Für die Jahreswertung der FISCHER Jahreschallenge könnt ihr außerdem Punkte sammeln, indem ihr Rezensionen zu den FISCHER Neuerscheinungen von 2015 sammelt. Alle Infos findet ihr hier: Übersicht zur Jahreschallenge | Sammelthema für Rezensionen

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    • 3994
  • Plauderthema zur LovelyBooks Kinderbuch-Challenge 2015

    Petronella Apfelmus - Verhext und festgeklebt

    Buchraettin

    Link zur Kinderbuchchallenge 2016 http://www.lovelybooks.de/thema/Kinderbuch-Challenge-von-LovelyBooks-2016-1206526817/ Achtung, es gibt hier keine Bücher zu gewinnen. Es ist ein Thread um  sich über Kinderbücher zu informieren, zu unterhalten, Tipps zu geben und zu bekommen. Ich stelle hier meine Kinderbuchrezis vor und ihr könnt euch Tipps holen für die Kinderbuchchallenge 2015. Hier geht es zur Kinderbuchchallenge 2015 http://www.lovelybooks.de/thema/Kinderbuchchallenge-2015-1128016301/ Und hier zur Kinder und Jugendliteraturgruppe http://www.lovelybooks.de/gruppe/872047710/kinder_und_jugendliteratur/themen/ Hier findet ihr noch eine Liste mit Neuerscheinungen 2015 http://www.lovelybooks.de/buecher/kinderbuch/Neuerscheinungen-Die-sch%C3%B6nsten-Kinderb%C3%BCcher-2015-1113030232/ Link zur Kinderbuchliste http://www.lovelybooks.de/buecher/kinderbuch/Lieblingskinderb%C3%BCcher-der-Kinder-und-Jugendbuchgruppe-1042258710/ Link zur Bilderbuchliste http://www.lovelybooks.de/buecher/kinderbuch/wundervolle-Bilderb%C3%BCcher-1042258711/ Liste für Halloweenbücher Halloween http://www.lovelybooks.de/buecher/fantasy/B%C3%BCcher-und-H%C3%B6rb%C3%BCcher-zu-Halloween-1054710464/  Liste für Weihnachtsbücher http://www.lovelybooks.de/buecher/kinderbuch/Die-sch%C3%B6nsten-Weihnachtsb%C3%BCcher-f%C3%BCr-Kinder-und-Jugendliche-1054710466/ Liste für Lieblingsjugendbücher http://www.lovelybooks.de/buecher/jugendbuch/Lieblingsjugendb%C3%BCcher-1042258713/

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    • 1770

    Floh

    07. September 2015 um 08:24
    Buchraettin schreibt ich lese zwar schon Weihnachtsbücher;), aber hier warten wir noch. Ihr könnt aber gern schon Tipps hierlassen. Die Aufgabe im September... jeder sucht 5 Bücher aus, die er schon immer lesen ...

    Na dann hier ist unsere kleine Auswahl. Ich bin gespannt, welches wir uns zu Gemüte ziehen werden!

  • Wie ein warmer, köstlicher Apfelkuchen

    Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens

    Buchfee81

    03. September 2015 um 14:28

    Meg und Oscar sind die besten Freunde. Schon seit ihrer Kindheit wohnen sie nebeneinander und teilen alles, ihre Gedanken und Hoffnungen. Oscar hat ein besonderes Talent. Er backt zauberhaften Apfelkuchen, der andere Menschen einfach glücklich macht. Als Meg auf eine sechsmonatige Reise mit ihren Eltern geht, fühlt Oscar sich sehr einsam und freundet sich mit der neuen Nachbarin Paloma an. Diese führt allerdings nichts Gutes im Schilde und als Oscar schließlich verschwindet, befürchten alle das Schlimmste. "... und jeden Abend wartete ich auf das kratzende Klopfen an meinem Fenster. Es war das schönste Geräusch der Welt." Seite 44 Ich muss gestehen, dass ich dieses Buch an einem Abend ausgelesen haben. Die Geschichte hat mich derart gefesselt, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte. Meg und Oscar verbindet solch eine starke und außergewöhnliche Freundschaft und dabei scheint sie so selbstverständlich, dass man sich direkt auch solch einen Freund wünscht. Aber die Geschichte der beiden zeigt auch , dass es nicht gut ist, Geheimnisse voreinander zu haben, denn dann entstehen Missverständnisse und man läuft Gefahr , sich zu entfremden. Ich bin mir sicher, dass die beiden sich nicht voneinander entfernt hätten, wenn sie ehrlich gewesen und sich ihre Gefühle eingestanden hätten. Paloma ist wirklich ein furchtbarer Mensch. Wie sie Intrigen spinnt und andere gegeneinander aufwiegelt ist wirklich erschreckend. Solche Menschen können es nicht ertragen, wenn andere einfach nur glücklich und zufrieden sind, sie zehren von dem Leid anderer. Ich hätte gedacht, dass sie wenigstens zurückrudert, als Oscar vermisst wird, aber noch nicht einmal da hat sie einen Funken Menschlichkeit gezeigt. Mich hätte sehr interessiert, welche Erfahrungen sie zu solch einem bösen Menschen gemacht haben. Oscar war ein leichtes Opfer für sie, da er in dem Moment ihres Kennenlernen einsam und naiv war. "Das Apfelkuchenwunder " hat mich wirklich tief beeindruckt. Solch eine tiefe Freundschaft ist wirklich einmalig und außergewöhnlich. Ich konnte mich sowohl in Oscar als auch in Meg hineinversetzen und durchlitt mit ihnen die schwierige Zeit um Oscars Verschwinden. Mobbing ist wirklich eine furchtbare Sache und entwickelt leider viel zu oft eine Eigendynamik. Menschen können einfach nur grausam sein, ohne dabei an die Folgen zu denken. Diese Geschichte hat eine großartige Botschaft für junge Leute. Ich denke, dass gerade in unserer heutigen Zeit, in der das Internet oftmals dazu benutzt wird, um andere auszugrenzen und zu mobben, Aufklärung und Offenheit ein wichtiges Mittel sind um dagegen zu wirken. Fazit "Das Apfelkuchenwunder " ist ein ganz besonderes Buch über Freundschaft, Mobbing und der Suche nach dem eigenen Selbst. Diese Geschichte hinterlässt ein warmes, wohliges Gefühl, wie nach dem Genuss von leckerem , frischem Apfelkuchen. Ich kann ihn fast riechen...

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  • magischer Apfelkuchen

    Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens

    Flatter

    31. August 2015 um 16:04

    Über die Autorin: Sarah Moore Fitzgerald, geboren 1965 in New York, USA, ist Professorin für Psychologie. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Limerick, Irland,   Zum Inhalt: Klapptext  Oscar ist Megs bester Freund. Er hat ein besonderes Gespür für seine Mitmenschen und ist mit seinem Apfelkuchen stets zur Stelle, wenn er gebraucht wird. Doch als er selbst Hilfe braucht, ist Meg am anderen Ende der Welt. Und auch sonst ist niemand für ihn da. Oscar verschwindet spurlos – und alle befürchten das Schlimmste. Alle, bis auf Meg. Sie ist fest entschlossen, herauszufinden, was wirklich passiert ist …   Meine Meinung: Die Geschichte beginnt mit einem Trauergottesdienst für Oscar, der spurlos verschwunden ist und fast jeder vom Schlimmsten ausgeht. Er ist ganz außergewöhnlicher Junge, sehr höflich und nett und er kann einen ganz wunderbaren Apfelkuchen backen. Meg ist seine beste Freundin. Auch sie ist ein tolles Mädchen und beide sind immer füreinander da. Doch als Oscar sie am meisten braucht, befindet sie sich gerade am anderen Ende der Welt. Das ganze Buch über fragt man sich, was Oscar wohl so aus der Bahn geworfen hat. Der Schreibstil konnte mich jetzt etwas weniger packen, als die Neugier wissen zu wollen, was passiert ist. Eine Geschichte voll Freundschaft, Liebe und einer Menge Intrigen. Die Charactere sind gut durchdacht und man kann sich in ihr Gefühlsleben gut reinversetzen. Allerdings ist mir Oscar zu nett. Selbt gegenüber Menschen, die ihm Böses wollen behält er die Nerven und versucht auch noch in ihnen das Gute zu sehen. Auf der einen Seite eine bewunderswerte Charaktereigenschaft, auf der anderen Seite war es mir etwas zu "Friedefreudeeierkuchen". Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus Oscars und Megs Perspektive. Cover: Das Cover finde ich klasse, tolle Farben die mich magisch angezogen haben. Vielleicht etwas zu fröhlich für diese doch nachdenklich stimmende Geschichte.  Fazit: Falsche Freunde, sozialer Abstieg und magischer Apfelkuchen. Obwohl ich mir ein etwas anderes Ende gewünscht hätte, hat mich die Geschichte gut unterhalten.

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  • Das Apfelkuchenwunder

    Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens

    RebekkaT

    28. August 2015 um 22:27

    Traurig und wunderschön zugleich! Oscar hat ein Talent, und zwar ein ganz besonderes: er backt magischen Apfelkuchen. Magisch, weil es den Menschen nach dem Verzehr einfach besser geht, weil sich Dunkelheit in Licht wandelt und die Menschen dann auch mal vergessen, Hausaufgaben aufzugeben. Das Leben von Oscar und seiner besten Freundin Meg ändert sich, als diese mit ihren Eltern für sechs Monate nach Neuseeland geht. Ein Missverständniss, ausgelöst von einer beleidigten Klassenkameradin, zeigt uns, wie schnell sich "harmloses" Stänkern in Mobbing wandeln kann - mit offenbar bösem Ausgang. Cover: Das Fahrrad, auf dem Oscar sitzt, bevor er ins Hafenbecken fährt. Ich mag das grün und rot, den Apfel, finde es sehr gelungen. Schreibstil: Sarah Moore Fitzgerald schreibt über 14-Jährige, und das ist ihr ausgezeichnet gelungen. Einige weise Redewendungen und der Rest macht vor allem nachdenklich, aber auch Spaß, und bewegt mich einfach. Ein Buch über eine besondere Freundschaft, die über Ozeane und Mobbing hinaus noch viel fester wird...

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  • Das Apfelkuchenwunder -einfach magisch und fesselnd

    Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens

    Kuhni77

    Apfelkuchenwunder Inhalt: Oscar ist Megs bester Freund. Er hat ein besonderes Gespür für seine Mitmenschen und ist mit seinem Apfelkuchen stets zur Stelle, wenn er gebraucht wird. Doch als er Hilfe benötigt, ist Meg am anderen Ende der Welt. Oscar verschwindet spurlos und alle befürchten das Schlimmste. Alle, bis auf Meg. Zusammen mit Oscars Bruder macht sie sich auf die Suche nach ihrem besten Freund und lernt dabei eine Menge über Treue und die Macht der Hoffnung - denn die Hoffnung riecht nach Apfelkuchen. Meinung: Das Hörbuch beginnt direkt mit einem Traurergottesdienst für Oskar. Ich fand den Anfang erschreckend, das einfach so schnell ein Gottesdienst abgehalten wird, ohne zu wissen, ob er wirklich gestorben ist. Man weiß ja erst einmal nur, dass er verschwunden ist. Aber schnell wird dem Hörer klar, das Oskar noch lebt. Er versteckt sich, vor seinen Mitmenschen, seiner Familie und seinen Freunden. Seine Angst wieder unter seine Mitmenschen zu treten, wieder verachtet zu werden und dann auch noch die großen Schuldgefühle seinem Bruder gegenüber. Oskar kann einfach nicht zurück. Gut das er in Barney jemanden gefunden hat, der ihm den nötigen Halt gibt und ihn auffängt. Und auch gut das Meg und Oskars Bruder einfach nicht daran glauben, dass er Tod ist. Oskar ist eigentlich ein ganz lieber Junge, der immer etwas Nettes zu sagen hat und für jeden da ist. Sobald er merkt das es einem schlecht geht, backt er seinen zauberhaften Apfelkuchen und mit dem ersten Bissen sieht die Welt schon besser aus. Oskar verzaubert einen direkt mit seiner lieben Art und man fragt sich direkt am Anfang „Was um himmelswillen ist passiert, dass Oskar einfach verschwindet?“ „Was hat ihn so aus der Bahn geworfen, dass aus diesem zauberhaften Jungen ein Junge geworden ist, der keinen Sinn mehr in seinem Leben sieht?“ Meg ist Oskars beste Freundin. Sie haben sich immer alles erzählt und waren immer füreinander da. Als Meg dann mit ihren Eltern für eine lange Zeit in ein anderes Land ziehen muss, sieht es erst so aus, als würde diese Freundschaft bestehen bleiben. Aber dann zieht ein anderes Mädchen gegenüber ein und schnell wird klar, dass nichts mehr so bleibt wie es einmal war. Eine tolle Geschichte über Liebe, Freundschaft, Hoffnung und Intrigen. Mir hat das Hörbuch sehr gut gefallen und ich war wirklich traurig, dass es so schnell zu Ende gewesen ist. Meiner Meinung nach, sollte das Buch in den Schulen als Schullektüre genommen werden. Um den Kids zu zeigen, wie schnell man ein Außenseiter werden kann, aber wie wichtig auch Freundschaft und Zusammenhalt sind. Einziger Kritikpunkt von mir. Ich fand die Stimme von Robert Stadlober, obwohl er eine ganz tolle Stimme und ein toller Leser ist, nicht geeignet für Oskar. Für mich war die Stimme zu erwachsen und nicht passend für einen Teenie. Gelesen von Laura Maire und Robert Stadlober.

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    Lesestunde_mit_Marie

    28. August 2015 um 15:40
  • Die Logik des Verschwindens

    Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens

    schokobanane18

    Meg und Oscar sind Nachbarn und beste Freunde, als Meg mit ihren Eltern für ein halbes Jahr ans andere Ende der Welt ziehen muss. Genau in dieser Zeit braucht Oscar seine beste Freundin aber mehr denn je. Meg ahnt nichts davon, umso größer ist der Schock, als sie erfährt, dass etwas Schreckliches passiert ist: Oscar ist spurlos verschwunden. Alle denken, er hat Selbstmord begangen, nur sein Bruder Stevie und Meg glauben nicht daran und wollen die Hoffnung nicht aufgeben, dass er wieder zurück kommt. Der Schreibstil ist gut zu lesen und die Hauptpersonen wirken authentisch. Meg und Oscar, die abwechselnd Erzähler der Geschichte sind, wuchsen mir schnell ans Herz. Die unterschiedlichen Schriftarten unterstützen das Verständnis dafür, wer gerade erzählt. Dieser Roman konfrontiert den Leser mit „falschen Freunden“, der Grausamkeit von Teenagern sowie mit Gefühlen wie Eifersucht, Liebe, Verzweiflung und Traurigkeit. Er regt zum Nachdenken an und lehrt den Leser, nie so einfach die Hoffnung aufzugeben, sich in andere hineinzufühlen und füreinander da zu sein, so wie Oscar mit seinem zauberhaften Apfelkuchen. Ein wunderschöner, berührender und ganz besonderer Roman.

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    schokobanane18

    28. August 2015 um 08:15
  • EIn Buch, das mich verzaubert hat mit seiner Geschichte

    Das Apfelkuchenwunder oder Die Logik des Verschwindens

    Buchraettin

    EIn Buch, das mich verzaubert hat mit seiner Geschichte. Die Geschichte beginnt praktisch schon an einer Art Ende. Das Verschwinden eines Jungen. Alle sind in dem Glauben, dass es endgültig sei. Aber sein Bruder und die Freundin können und wollen das nicht glauben. Als Leser habe ich mich hier immer gefragt, was ist passiert? Was ist vorgefallen, wie kam es dazu? Wer genau ist verschwunden? Dann begibt sich die Erzählung ein wenig in die Vergangenheit. Hier lernt der Leser nun die Figuren kennen, auch den Jungen, der hinterher verschwindet. Es ist eine Geschichte, die mich ab diesem Zeitpunkt wirklich gefangen genommen hat. Manche Bücher beginnen ein wenig ungewöhnlich, machen mich neugierig. Aber dann kommt ein Punkt, da spürt man als Leser, man kann es nicht mehr beiseitelegen. Es kommen neue Aspekte dazu, überraschende Wendungen, Ereignisse, mit denen ich als Leser nicht so gerechnet habe. Die Erzählung wird hauptsächlich aus der Sicht von Meg erzählt. Aber nachdem es in die Vergangenheit geht, berichtet auch Oscar immer wieder aus seiner Sicht. Mir als Leser wurde hier dann auch die Tiefe klar, die Gründe für Oscar zu verschwinden. Mich faszinieren Bücher, in denen es am Rande immer wieder um die Backkunst geht. Diese Bücher haben immer eine Art Zauber in sich. Ein nettes Detail fand ich die Kapitelüberschriften, die nach Stücken gezählt wurden, wie bei einem Kuchen. Auch in dieser Geschichte spielt der im Titel genannte Apfelkuchen eine Rolle. Mir persönlich hat vielleicht als eine Art I-Tüpfelchens noch ein Apfelkuchenrezept im Buch gefehlt, aber ich würde das Buch einfach mit einem leckeren selbst gebackenen Apfelkuchen verschenken. Die Geschichte war unheimlich spannend, emotional, überraschend, manchmal fast etwas beklemmend, traurig und dann wieder hoffnungsvoll. Ich fand es war ein tolles Buch, das auch erwachsene Leser begeistern wird.

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