Sarah Moss

 4.2 Sterne bei 88 Bewertungen
Autorin von Wo Licht ist, Zwischen den Meeren und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Sarah Moss

Sarah Moss wurde in Schottland geboren. Sie studierte und promovierte in Oxford. Neben ihrer Lehrtätigkeit, schreibt sie Romane und auch Sachbücher. Ihr aktuelles Werk "Wo Licht ist" ersheint im Herbst 2015 bei mare.

Neue Bücher

Gezeitenwechsel

Erscheint am 12.02.2019 als Hardcover bei mareverlag.

Alle Bücher von Sarah Moss

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Wo Licht ist

Wo Licht ist

 (30)
Erschienen am 08.09.2015
Zwischen den Meeren

Zwischen den Meeren

 (28)
Erschienen am 23.08.2016
Schlaflos

Schlaflos

 (23)
Erschienen am 09.07.2013
Sommerhelle Nächte

Sommerhelle Nächte

 (4)
Erschienen am 11.03.2014
Gezeitenwechsel

Gezeitenwechsel

 (0)
Erschienen am 12.02.2019
The Tidal Zone

The Tidal Zone

 (2)
Erschienen am 01.07.2016
Ghost Wall

Ghost Wall

 (1)
Erschienen am 20.09.2018
Night Waking

Night Waking

 (0)
Erschienen am 20.03.2012

Neue Rezensionen zu Sarah Moss

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Bibliomanias avatar

Rezension zu "Zwischen den Meeren" von Sarah Moss

Eine lange Trennung über Kontinente hinweg
Bibliomaniavor 2 Monaten

Ein wunderschönes Cover, wie es sie immer im mare Verlag gibt. Hochwertig mit Lesebändchen und dem typischen weißen Rand an der unteren Seite des Buches, fühle ich mich einfach immer von diesem Verlag angesprochen. Besonders dieses Cover mit den Farben und dem Motiv erinnert mich an Japan, was auch ein wichtiger Bestandteil des vorliegenden Buches ist.

In Sarah Moss neuer Geschichte erzählt sie von einem jungen, frisch vermählten Ehepaar, Tom und Ally, die schon nach ein paar Wochen Eheleben für längere Zeit getrennt sein werden. Tom baut Leuchttürme und wird nach Japan entsandt. Ally ist Ärztin und interessiert sich besonders für psychisch Kranke. Während Tom in Japan versucht die dortige Welt und deren Menschen zu verstehen, taucht Ally immer tiefer in die Welt der Irrenanstalt zu Hause in Cornwall ein. Beide sind auf ihre Art einsam und versuchen damit klar zu kommen. Ihnen bleibt nichts weiter als Briefe, auf die sie wochenlang warten müssen, um ihre Beziehung aufrecht zu erhalten.

Zwei sehr interessante Erzählstränge, in Japan und in einer Psychiatrischen Anstalt, zwischen denen die Autorin hin und her wechselt. Mir haben besonders die Teile in Japan gefallen, wobei von Toms Arbeit kaum die Rede ist. Das finde ich störend, denn das war der eigentlich Grund für seine Reise. Es geht eher um die Gepflogenheiten und das viele Unverständnis Toms. So denkt er viel über die (Geister-)Füchse nach, die stets negativ für Familien sind. Er möchte das Land verstehen, kennen lernen und die Natur genießen. Er will das Land gar nicht mehr verlassen und wünscht, er hätte Ally gebeten mitzukommen. In Japan ist er nie allein und lernt, dass Essen aus vielen verschiedenen Konsistenzen bestehen kann, anders als in England. Er vermisst seine Frau und will doch nicht weg.

Ally wohnt derweil in ihrem Haus, in dem es nass und kalt und schimmelig ist. Da Tom über das Jahr hinweg in Japan bleiben muss, beschließt sie zu ihrer Mutter zu gehen. Eine Frau, vor der sie Angst hat. Eine Frau, die sich selbst nicht wertschätzt, nichts als arbeitet und sich den ganzen Tag von einem Stück Zwieback ernährt. Und dennoch geht Ally dorthin, sie hofft es hätte sich etwas verändert. Sie hofft es so sehr und hat weiterhin so große Angst vor ihrer eigenen Mutter, dass sie selbst in den Status einer Patientin in einer nervlichen Heilanstalt gerät.

Sarah Moss schreibt in einer tollen Sprache und unaufgeregt. Sie schafft es, dass man besonders mit Ally leidet, die es ihrer Mutter nicht recht machen kann. Ihr Drift in den Verfolgungswahn ist so realistisch beschrieben, dass man die Stimme der Mutter im eigenen Kopf hören kann.

Ein bisschen unzufrieden war ich dann allerdings mit dem Ende, das ich hier natürlich nicht verraten möchte. Für mich war der Epilog überflüssig und hat der eigenen Phantasie alles genommen.

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histerikers avatar

Rezension zu "Ghost Wall" von Sarah Moss

Zwei Themen in einem kurzen Buch
histerikervor 4 Monaten

Inhalt:
Sylvie ist mit ihrer Familie im Norden Englands und sie versuchen zu leben wie in der Eisenzeit. Ihr Vater ist ein Selbsternannter Experte auf diesem Gebiet und zwingt seine Frau und Sylvie diesen "Urlaub" zu unternehmen.

Bewertung:
Ich mag Geschichte und deswegen gefiel mir das Thema, oder besser zu sagen der Handlungsrahmen. Experimentele Archäologie ist nicht das bekannteste Thema für Bücher und ich war neugierig. Die Autorin hat es sehr gut geschafft das Thema vorzustellen und durch die verschiedenen Charaktere auch verschiedene Meinungen und Standpunkte zu erläutern.
Das zweite Thema (Misshandlung) machte die Geschichte sehr spannend und ich hatte am Ende des Buches wirklich Sorge dass es zu weit gehen wird. Es war spannend, aber irgendwie auch gruselig.
Was mir nicht ganz so gefallen hat und zum Punktabzug führt ist die Buchlänge. Mit 160 Seiten nur ein sehr kurzes Buch, und ich hätte mir mehr Hintergründe gewünscht. Einderseits um zu wissen, wie es mit den Charakteren weitergeht oder etwas tiefer in die Charaktere reinblicken zu können (hier betraf es vor allem die Mutter und Molly). Da wären einige Details noch interessant gewesen.
Trotzdem kann ich das Buch empfehlen.

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Schlehenfees avatar

Rezension zu "The Tidal Zone" von Sarah Moss

Ein fantastisches Panorama der aktuellen Zeit
Schlehenfeevor 2 Jahren

Für Vater und Hausmann Adam Goldschmidt ändert sich alles, als er eines Tages einen Anruf aus der Schule seiner Tochter Miriam erhält. Die scheinbar kerngesunde 15jährige wurde bewusstlos und mit Herzstillstand auf dem Schulgelände gefunden, konnte aber wiederbelebt werden. Für Adam, seine Frau Emma, eine überarbeitete Ärztin und die jüngere Tochter Rose beginnt eine Zeit des Hoffens, Bangens und Wartens, mit der jedes Familienmitglied auf seine eigene Weise versucht, fertig zu werden. Da die Ärzte die Ursache für Miriams Herzstillstand nicht genau bestimmen können, entlassen sie die Familie in eine ungewisse Zukunft.

Die britische Autorin Sarah Moss hat mit „The tidal zone“ ein beeindruckendes Werk geschaffen, das die englischsprachige Leser- und Booktuber-Welt entzückt hat. Die Geschichte, aus der Perspektive von Vater Adam erzählt, macht nachdenklich und berührt viele Themen der heutigen Zeit. Der Schreibstil, der mühelos vom Strom der Gedanken Konversationen und wieder zurück fließt, hat mich begeistert.

Besonders die heutigen Geschlechterrollen werden behandelt: Adam, der zwar studiert, aber nie richtig Vollzeit gearbeitet hat, ist der Hausmann, während Emma ein richtiger Workaholic ist und nicht mal eine Waschmaschine bedienen kann. Während ich diese Idee prinzipiell gut finde, gefiel mir nicht, dass Sarah Moss hier einfach die Stereotypen vertauscht hat, ohne Nuancen hereinzubringen.
Adam kommt ziemlich weiblich rüber, so sehr beharrt er auf gesunder Ernährung für die Mädchen, backt ständig Kuchen und erlaubt ihnen nicht das Spielen auf der Straße, weil es zu gefährlich ist. Da Männer bewiesenermaßen einen anderen Erziehungsstil haben als Frauen, hätte ich hier ein wenig mehr Facettenreichtum und Abweichung vom Wunschdenken authentischer gefunden (hier 1 Stern Abzug).
Auch Adams obszessiver Beschützerinstinkt gegenüber einer 15jährigen, unabhängigen Teenager-Tochter ging mir phasenweise etwas auf die Nerven (in dem Alter kann man sie ja nicht mehr im Haus einsperren und jeden Schritt überwachen, was er aber möchte), zum Glück entwickelt sich das wieder ins Positive.

Mit der Schilderung von Adams Isolierung gegenüber den Müttern und Hausfrauen der Klassenkameraden seiner Kinder und der Gefahr, in die Pädophilie-Ecke abgeschoben zu werden, wenn er mit seiner Tochter im Schwimmbad ist, hat die Autorin dagegen den Nagel auf den Kopf getroffen.
Aber auch auf andere Wunden wird in „The tidal zone“ der Finger gelegt: das kränkelnde britische Gesundheitssystem, Konkurrenz zwischen Universitäten und die Schwierigkeit als Akademiker ein Auskommen zu haben. Sarah Moss hat es geschafft, Vater-Tochter-Beziehungen, das ganze Panorama der heutigen Gesellschaft und die Probleme, die Familien begegnen, aus einem Guss darzustellen.
Das Buch wartet auch mit zwei Nebenhandlungen auf: die Geschichte der Kathedrale von Coventry, im Zweiten Weltkrieg bombardiert und neu aufgebaut sowie die „Wanderjahre“ von Adams Vater Eli in der Zeit der Hippie-Kommunen in den USA der Sechziger Jahre.
Beide Nebenhandlungen fügen sich manchmal nicht so glatt in die Haupthandlung ein wie gewünscht, ich fand sie aber dennoch interessant.

„The tidal zone“ bekommt trotz der (subjektiven) vier Sterne eine uneingeschränkte Leseempfehlung von mir.

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Gespräche aus der Community

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Mare_Verlags avatar

Liebe Lovelybooks-Leser,

auch der August bringt schöne neue Bücher aus dem mareverlag: Am 23. August erscheint der neue Roman »Zwischen den Meeren« von der wunderbaren Sarah Moss. Wir haben für euch ein paar Exemplare reserviert, damit Ihr das Buch ganz exklusiv bereits vor dem offiziellen Erscheinungstermin lesen könnt.

Zum Buch:

Cornwall im späten 19. Jahrhundert:

Nur wenige Wochen nach der Hochzeit muss ein junges Paar sich wieder trennen – für ein ganzes halbes Jahr. Tom Cavendish fährt nach Japan, um Leuchttürme zu bauen; Ally, seine Frau, bleibt in Cornwall, wo sie ihren lang gehegten Traum erfüllt und ihre erste Stelle als Ärztin antritt. Der neue Status beschert ihr ungekannte Freiheit, doch während sie sich immer tiefer in die Arbeit stürzt und Tom versucht, sich an die fremde Kultur Japans zu gewöhnen, wird die Entfernung zwischen beiden immer größer und das Fundament ihrer jungen Ehe brüchig.

Mit ihrer unvergleichlichen Mischung aus psychologischer Einfühlung und intellektueller Tiefe spannt Sarah Moss einen Bogen von Cornwall bis Japan und zeigt zwei Menschen voller beruflicher Entschlossenheit und innerer Einsamkeit, verbunden durch dieselbe Sehnsucht, die Sehnsucht nach dem jeweils anderen.

Hier geht’s zur Leseprobe.

Möchtet Ihr zu den 20 Vorablesern gehören?* Dann bewerbt euch und beantwortet bis zum 14. August 2016 die folgende Frage:

Das frisch verheiratete Paar wird für einige Monate getrennt, als Tom aus beruflichen Gründen nach Japan geht und seine Frau Ally in Cornwall zurücklässt – ihre einzige Kontaktmöglichkeit sind Briefe. Unter welchen Umständen könntet ihr euch vorstellen, eine Beziehung über eine große Distanz zu führen.

Wir sind gespannt auf Eure Antworten und freuen uns über zahlreiche Bewerbungen!

Euer mareverlag

* Bedingung ist, dass Ihr euch zeitnah am Austausch in allen Leseabschnitten beteiligt und abschließend eine Rezension zum Buch schreibt.

Zur Leserunde
Mare_Verlags avatar
Liebe Lovelybooks-Freunde,

ganz fix starten wir in die nächste Vorableserunde!
Am 8. September 2015 erscheint Sarah Moss’ bewegender Roman »Wo Licht ist« im mareverlag. Übrigens schon das dritte Buch, das die Autorin bei mare veröffentlicht.
Hier habt ihr die Möglichkeit, euch schon vor dem offiziellen Erscheinungstermin um eins von 20 exklusiven Vorableseexemplaren zu bewerben.

Zum Buch:

»Dieser Roman ist ein Spiegel der weiblichen Seele.« The Times

Manchester, Mitte des 19. Jahrhunderts: Ally ist die Tochter von Eltern, die unterschiedlicher nicht sein könnten: der Vater, Alfred Moberley, ein bekannter Maler, warmherzig, sinnlich und mit einem unbestechlichen Blick für das Schöne; die Mutter, Elizabeth, eine unbeugsame Christin, die sich entschlossen für die Rechte von Armen und Außenseitern einsetzt – sich selbst jedoch kasteit und den beiden Töchtern vorlebt, dass religiöse und politische Prinzipien wichtiger sind als der eigene Hunger, Gefühle und die Sehnsucht nach Wärme. Während die jüngere Tochter May (bekannt aus Saraha Moss’ Roman Schlaflos) früh den Absprung schafft und auf eine schottische Insel zieht, verharrt Ally in einem aussichtslosen Kampf um die Liebe und Anerkennung ihrer Mutter. Doch selbst als sie ein Stipendium erhält und als eine der ersten weiblichen Studentinnen für ein Medizinstudium an der Universität London angenommen wird, zeigt Elizabeth sich kaum beeindruckt. Da begreift Ally, dass es auch für sie an der Zeit ist, die familiären Fesseln zu sprengen und ihren eigenen Weg zu gehen.
Farbintensiv, psychologisch glaubwürdig und mit großem Gespür für den Zeitgeist und die Zwänge des 19. Jahrhunderts schildert Sarah Moss das Aufeinanderprallen zweier viktorianischer Milieus – verkörpert durch die hart arbeitende, aber lieblose Mutter auf der einen und den Kunst liebenden Vater auf der anderen Seite – und erzählt die Geschichte einer klugen, sensiblen Frau, die sich auf der Suche nach Bildung und Liebe von beiden befreien muss.

Hier geht’s zur Leseprobe.


Möchtet Ihr zu den 20 Vorablesern gehören?* Dann bewerbt Euch gleich und beantwortet uns dazu bis zum 25. August 2015 die folgende Frage:
Die Protagonistin Ally hat einen steinigen Weg vor sich: Sie erkennt nicht nur, dass sie die familiären Fesseln sprengen muss, sondern wird auch noch eine der ersten Medizinstudentinnen im London des 19. Jahrhunderts. Eine doppelte Emanzipation könnte man also sagen und eine große Herausforderung. Wie sieht es Eurer Meinung nach heute mit den Herausforderungen für Frauen aus? Was hat sich verändert im Vergleich zum Leben der Frauen im 19. Jahrhundert? Gibt es vielleicht neue Stolpersteine?

Wir sind sehr gespannt auf Eure Antworten und freuen uns auf viele Bewerbungen!

Euer mareverlag


* Bedingung ist wie immer, dass Ihr Euch zeitnah am Austausch in allen Leseabschnitten beteiligt und abschließend eine Rezension zum Buch schreibt.
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Letzter Beitrag von  Faiditvor 3 Jahren
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Mare_Verlags avatar
Wir möchten eine mare-Leserunde zu Sarah Moss’ Roman Schlaflos starten – und freuen uns auf Eure Teilnahme!

Zum Roman:

Eine karge Insel im Westen Schottlands, ständige Stromausfälle und eine unsichere Telefonverbindung. Ein Zweijähriger, der die Nächte zum Tag macht, und ein Siebenjähriger, der die Tage damit verbringt, sich die originellsten Versionen des Weltuntergangs auszumalen. Dazu ein Ehemann, der einer in den Klippen heimischen Papageientaucherkolonie mehr Zeit widmet als seiner Familie: Unter diesen nicht gerade idealen Bedingungen versucht die Historikerin Anna Bennett, eine wissenschaftliche Arbeit zum Thema Kindheit im 18. Jahrhundert zu schreiben. Aber wie soll sie auch nur eine Zeile zu Papier bringen, wenn sie allein und völlig übernächtigt zwei unternehmungslustige Kleinkinder in einer felsigen Einöde beschäftigen muss?
Als zwei rätselhafte Funde im Garten und auf dem Dachboden des sich seit Generationen im Familienbesitz befindlichen Wohnhauses zu allem Überfluss Einblicke in die düstere Vergangenheit der Insel gewähren, sieht Anna endgültig ihre Felle davonschwimmen. Doch dann verbindet sich ihr chaotischer Alltag auf unerwartete Weise mit ihrem Forschungsgegenstand und der Inselhistorie . . .


Gleichzeitig gute Mutter und Wissenschaftlerin zu sein, noch dazu auf einer abgelegenen, windigen Nordseeinsel – keine leichte Aufgabe. Sarah Moss schildert das Dilemma ihrer Heldin mit so viel Selbstironie, Komik und Intelligenz und das Geheimnis der Insel mit so großer Spannung, dass eines sicher ist:
Schlaflos hält wach.

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Wenn Ihr ein Exemplar von Schlaflos gewinnen möchtet*, dann beantwortet bis zum 28. Juli einfach folgende Frage:

Die Bennetts lassen für den Umzug auf die Insel Colsay die Vorzüge eines Lebens in der Stadt weit hinter sich. Um den nächsten Supermarkt oder die öffentliche Bibliothek zu erreichen, müssen sie von nun an eine Bootsfahrt in Kauf nehmen, welche natürlich nur bei guter Wetterlage möglich ist, und auch das Internet funktioniert nicht so reibungslos wie vorher. Wenn Ihr mit Eurer Familie auf eine einsame Insel ziehen würdet: Worauf könntet Ihr auf keinen Fall verzichten?


Wir freuen uns auf viele Bewerbungen!

Euer mareverlag


* Bedingung dabei ist, dass Ihr Euch im Gewinnfall zeitnah am Austausch in allen Leseabschnitten beteiligt und abschließend eine Rezension zum Buch schreibt.
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Letzter Beitrag von  Zuckervogelvor 5 Jahren
Danke für die liebe Leserunde und das Leseexemplar. Ich fand das Buch in Ordnung, aber mehr leider nicht. http://www.lovelybooks.de/autor/Sarah-Moss/Schlaflos-1052058320-w/rezension/1055815667/ Ich hab immer so ein schlechtes Gewissen, wenn ich nicht mehr als 3 Sterne vergebe, aber ich denke, wenn ich Lügen würde, würde es ja auch nicht weiter bringen :(
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Zusätzliche Informationen

Sarah Moss im Netz:

Community-Statistik

in 134 Bibliotheken

auf 30 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

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