Sarah Moss

 4,2 Sterne bei 116 Bewertungen
Autorin von Wo Licht ist, Zwischen den Meeren und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Sarah Moss

Die literarische Romantik: Sarah Moss, geboren 1975 in Glasgow, ist eine britische Schriftstellerin. Sie wuchs in Manchester auf und studierte dort Literatur. 2001 promovierte sie dann am Linacre College. Sie war von 2004 bis 2009 Senior Lecturer für Englische Literatur an der University of Kent. Sie arbeitete für ein Jahr an der Universitöt Island und danach an der University of Exeter. . Moss forschte über die Rolle der Nahrung, des Kochens und des Essens in der Literatur. Ihr zeitlicher Schwerpunkt ist die literarische Romantik. Die Romane der Autoren wurden mehrfach für den Welcome Prize nominiert. Ihre Werke wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Seit 2013 hat sie einen Lehrauftrag für Kreatives Schreiben an der University of Warwick und wohnt auch dort

Alle Bücher von Sarah Moss

Cover des Buches Wo Licht ist (ISBN: 9783866482333)

Wo Licht ist

 (31)
Erschienen am 08.09.2015
Cover des Buches Zwischen den Meeren (ISBN: 9783866482579)

Zwischen den Meeren

 (28)
Erschienen am 23.08.2016
Cover des Buches Schlaflos (ISBN: 9783442481347)

Schlaflos

 (25)
Erschienen am 16.02.2015
Cover des Buches Gezeitenwechsel (ISBN: 9783866482814)

Gezeitenwechsel

 (12)
Erschienen am 12.02.2019
Cover des Buches Geisterwand (ISBN: 9783827014139)

Geisterwand

 (6)
Erschienen am 03.05.2021
Cover des Buches Sommerhelle Nächte (ISBN: 9783866481862)

Sommerhelle Nächte

 (5)
Erschienen am 11.03.2014
Cover des Buches Wo Licht ist (ISBN: 9783293208629)

Wo Licht ist

 (2)
Erschienen am 15.07.2019
Cover des Buches Zwischen den Meeren (ISBN: 9783293208940)

Zwischen den Meeren

 (1)
Erschienen am 15.02.2021

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Sarah Moss

Cover des Buches Geisterwand (ISBN: 9783827014139)N

Rezension zu "Geisterwand" von Sarah Moss

unglaublich packend und spannend von Anfang bis Ende
Neeeelevor 3 Monaten

Das Buch wird in der Ich-Erzählperspektive von Silvie erzählt. Silvie ist 15 Jahre alt und die einzige Tochter von Bill und Alison Hampton. Bill Hampton ist im realen Leben Busfahrer und seiner Familie gegenüber äußerst dominant. Sein Hobby ist die frühe Geschichte der Briten und er hat es sich zum Ziel gemacht, herauszuarbeiten, dass seine Vorfahren wahrhaft britisch waren und keine Einwanderer.
Er schließt sich mit seiner Familie (die davon überhaupt nicht begeistert ist) einer Gruppe von Studenten und deren Professor an, die den Sommer über wie ihre Vorfahren aus der Eisenzeit leben wollen. Sie haben alle mehr oder weniger den Anspruch authentisch zu leben. Bill Hampton möchte alles so exakt wie möglich, Molly aus der Studentengruppe möchte gern ein bisschen Spannung und Abenteuer, dabei aber nicht alle Annehmlichkeiten des Lebens aufgeben.

Mehr möchte ich euch nicht verraten zum Inhalt des Buches, denn es ist ja nicht so besonders dick und ihr wollt ja auch noch etwas zum Entdecken haben.

Dieses doch recht dünne Büchlein steckt voller brachialer Gewalt. Schon von Anfang an spürt man unterschwellig wie es schwelt und brodelt und von Seite zu Seite rutschen wir immer tiefer hinein in eine Gewalt und in missbräuchliche Situationen, die einem den Atem rauben.

Ich finde es einfach grandios, wie Sarah Moss den Leser fesseln kann und in Spannung hält. Schon auf den 1. Seiten denkt man...... das kann nicht gut enden und auf der letzten Seite lauscht man immer noch dieser unfassbaren Geschichte.

Für mich eines der besten Bücher die ich bislang gelesen habe und eine ganz klare Leseempfehlung.

5*+++/5*

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Cover des Buches Geisterwand (ISBN: 9783827014139)Wuschels avatar

Rezension zu "Geisterwand" von Sarah Moss

Erschütternd.
Wuschelvor 3 Monaten

Selbst Tage nachdem ich das Buch beendete, fehlen mir noch die Worte. Den Stil, muss ich gestehen, fand ich stellenweise sehr anstrengend. Die Geschichte wird auch der Sicht der Tochter Silvie erzählt, was das ganze recht greifbar machte und mir oft unter die Haut ging, denn es zeigt deutlich, dass man einem Kind auch anerziehen kann, dass Dinge, die eigentlich falsch sind, etwas selbstverständliches sein können bzw. als solches wahrgenommen werden - man die Schuld für etwas zu tragen hat, für das man oftmals gar nichts kann. Was ich jedoch anstrengend fand war nicht die Sicht, sondern die Tatsache, dass es direkte Rede gibt, diese aber nicht als solche gekennzeichnet ist. Daran muss man sich erst mal gewöhnen und oftmals musste ich einen Satz doppelt lesen um das Gelesene korrekt zuordnen zu können.

Wie schon erwähnt, konnte ich mich in die Geschichte unglaublich gut hinein versetzten, wenngleich ich glücklicherweise nie in dieser Lage war. Der Vater entscheidet, dass die Ferien mit einer Gruppe Studierenden verbracht wird. Die Eisenzeit soll nachgespielt werden, so müssen Lebensmittel gesucht und Dinge hergestellt werden. Die Männer gehen selbstverständlich auf die Jagd, die Frauen machen den Rest. Schnell wird Silvie klar, dass die Studierenden ein anderes Leben führen als sie, ein unbeschwerteres. Sie scheint es nicht zu interessieren was ihr Vater verlangt, denn sie haben die Konsequenzen daraus nicht zu tragen und für sie ist alles nur ein Spiel, von dem höchstens eine Note abhängt. Die Autorin spricht dies immer wieder an, doch es dauert bis die wahre Natur des Vaters klar gezeigt wird. Doch man spürt die Angst der jungen Silvie, sie schwingt in der Geschichte stets mit, sodass man als Leser nur auf den großen Knall wartet. Mit wenigen Worten nimmt einem die Autorin den Atem, beschleunigt den Herzschlag, lässt einen entgeistert zurück und das auf unfassbar wenigen Seiten. 

Jetzt habe ich gefühlt sehr viel geschrieben und doch nichts gesagt, denn dazu fehlen mir buchstäblich die Worte. Dieses Buch erzählt meiner Meinung nach aus dem Leben heraus. Direkt, unverblümt und schnörkellos. Vielleicht nicht genau in dieser Konstellation, im Zusammenhang mit diesem "Schauspiel", aber jede Familie kann betroffen sein und wir sollten nicht weg schauen, niemals, denn wie die Autorin es gut darstellt, lass sich immer Grenzen finden, die überschritten werden können. Ein Buch, dass für mich zwar weniger fluffig zu lesen war, aber dafür durch Mark und Bein ging. 

Fazit:

Eine erschütternde Familiengeschichte, die jeden betreffen kann, realitätsnah erzählt und packend vom Anfang bis zum Ende.

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Cover des Buches Geisterwand (ISBN: 9783827014139)Belladonnas avatar

Rezension zu "Geisterwand" von Sarah Moss

Sarah Moss nutzt in »Geisterwand« die gespenstische Kraft der urzeitlichen Riten aus, um gegenwärtigen Missbrauch zu verdeutlichen.
Belladonnavor 4 Monaten

Beschreibung

Eine dreiköpfige Familie lebt für einen Sommer mit einigen Studenten und einem Professor in einem archäologischen Camp in Northumberland, um das Leben der Eisenzeit zu erforschen. Das naturverbundene Leben, nahe dem Moor, mit all seiner faszinierenden und mystischen Kraft einer längst vergangenen Zeit, eröffnet den Raum nicht nur für das Jagen und Sammeln von Nahrung, sondern bereitet auch den Boden für archaische und rohe Rituale…

Meine Meinung

Sarah Moss vermischt in ihrem atmosphärischen Roman »Geisterwand« die Anziehungskraft der Vergangenheit mit den realen und greifbaren Ängsten einer siebzehnjährigen jungen Frau in der Gegenwart.

Silvie ist siebzehn Jahre alt und verbringt den Sommer mit ihrer Mutter und ihrem dominanten Vater, der seinen ganzen Jahresurlaub für sein archäologisches Hobby genommen hat, in einem Camp in den Wäldern Nordenglands, nahe der Grenze zu Schottland. Das Projekt zur Erforschung der Lebensweise in der Eisenzeit wird von einem Professor geleitet und von einigen seiner Studenten begleitet, doch schnell wird klar, dass eigentlich Silvies Vater mit seiner ganzen Inbrunst bezüglich der britannischen Vorfahren die eigentliche Führung übernommen hat. Mit pedantischer Genauigkeit achtet ihr Vater auf das getreue Nachahmen der damaligen Zeit, von der Kleidung, der Schlafstätte bis hin zur Nahrungszubereitung, um so den Vorfahren so nahe wie möglich zu kommen.

In der Sommerhitze, die Haut gereizt von den kratzenden Tuniken aus grobem Stoff und belastet durch die kräftezehrende Suche nach Nahrung schmelzen die Masken des gesellschaftlichen Miteinanders der Gegenwart und geben den Blick auf die rohe Seite der Menschlichkeit frei. Doch Silvie versucht dennoch die Zeichen der Gewaltausübung ihres Vaters vor den anderen zu verbergen.

Die feinfühligen Worte von Sarah Moss lassen die bangen Gefühle und panische Angst, die Silvie gegenüber ihrem beherrschenden Vater empfindet, zunächst unterschwellig anklingen, was sich jedoch schon bald zu einer greifbaren Furcht steigert und sich stetig verdichtet, bis man den unangenehmen Kloß einer bösen Vorahnung nicht mehr verleugnen kann.

Eine Beklemmung, der man sich nicht entziehen kann, dringt zwischen den Zeilen zu einem durch und wird durch die alten Rituale und Gebräuche, derer die Männer nachspüren noch verstärkt. Nachdem die Urinstinkte und Triebe nicht mehr durch Jagen zu befriedigen sind, üben die gewaltigen Mächte von Geisterwand und Opfergaben ihre Anziehungskraft aus.

Silvie ist fasziniert von der Studentin Molly, die im Gegensatz zu ihr ein ungebrochenes Selbstbewusstsein ausstrahlt und ohne Angst mit ihren männlichen Studenten umgeht, sogar nackt baden geht. Molly bleibt es nicht verborgen, dass mit Silvie etwas nicht stimmt, und versucht unter die harte Schutzschale der Verdrängung zu knacken.

Fazit

Sarah Moss nutzt in »Geisterwand« die gespenstische Kraft der urzeitlichen Riten aus, um gegenwärtigen Missbrauch und Unterdrückung mit einer Gänsehaut-Geschichte zu verdeutlichen.

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© Bellas Wonderworld; Rezension vom 27.05.2021

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Gespräche aus der Community

Liebe Lovelybooks-Leser,

auch der August bringt schöne neue Bücher aus dem mareverlag: Am 23. August erscheint der neue Roman »Zwischen den Meeren« von der wunderbaren Sarah Moss. Wir haben für euch ein paar Exemplare reserviert, damit Ihr das Buch ganz exklusiv bereits vor dem offiziellen Erscheinungstermin lesen könnt.

Zum Buch:

Cornwall im späten 19. Jahrhundert:

Nur wenige Wochen nach der Hochzeit muss ein junges Paar sich wieder trennen – für ein ganzes halbes Jahr. Tom Cavendish fährt nach Japan, um Leuchttürme zu bauen; Ally, seine Frau, bleibt in Cornwall, wo sie ihren lang gehegten Traum erfüllt und ihre erste Stelle als Ärztin antritt. Der neue Status beschert ihr ungekannte Freiheit, doch während sie sich immer tiefer in die Arbeit stürzt und Tom versucht, sich an die fremde Kultur Japans zu gewöhnen, wird die Entfernung zwischen beiden immer größer und das Fundament ihrer jungen Ehe brüchig.

Mit ihrer unvergleichlichen Mischung aus psychologischer Einfühlung und intellektueller Tiefe spannt Sarah Moss einen Bogen von Cornwall bis Japan und zeigt zwei Menschen voller beruflicher Entschlossenheit und innerer Einsamkeit, verbunden durch dieselbe Sehnsucht, die Sehnsucht nach dem jeweils anderen.

Hier geht’s zur Leseprobe.

Möchtet Ihr zu den 20 Vorablesern gehören?* Dann bewerbt euch und beantwortet bis zum 14. August 2016 die folgende Frage:

Das frisch verheiratete Paar wird für einige Monate getrennt, als Tom aus beruflichen Gründen nach Japan geht und seine Frau Ally in Cornwall zurücklässt – ihre einzige Kontaktmöglichkeit sind Briefe. Unter welchen Umständen könntet ihr euch vorstellen, eine Beziehung über eine große Distanz zu führen.

Wir sind gespannt auf Eure Antworten und freuen uns über zahlreiche Bewerbungen!

Euer mareverlag

* Bedingung ist, dass Ihr euch zeitnah am Austausch in allen Leseabschnitten beteiligt und abschließend eine Rezension zum Buch schreibt.

403 BeiträgeVerlosung beendet
Liebe Lovelybooks-Freunde,

ganz fix starten wir in die nächste Vorableserunde!
Am 8. September 2015 erscheint Sarah Moss’ bewegender Roman »Wo Licht ist« im mareverlag. Übrigens schon das dritte Buch, das die Autorin bei mare veröffentlicht.
Hier habt ihr die Möglichkeit, euch schon vor dem offiziellen Erscheinungstermin um eins von 20 exklusiven Vorableseexemplaren zu bewerben.

Zum Buch:

»Dieser Roman ist ein Spiegel der weiblichen Seele.« The Times

Manchester, Mitte des 19. Jahrhunderts: Ally ist die Tochter von Eltern, die unterschiedlicher nicht sein könnten: der Vater, Alfred Moberley, ein bekannter Maler, warmherzig, sinnlich und mit einem unbestechlichen Blick für das Schöne; die Mutter, Elizabeth, eine unbeugsame Christin, die sich entschlossen für die Rechte von Armen und Außenseitern einsetzt – sich selbst jedoch kasteit und den beiden Töchtern vorlebt, dass religiöse und politische Prinzipien wichtiger sind als der eigene Hunger, Gefühle und die Sehnsucht nach Wärme. Während die jüngere Tochter May (bekannt aus Saraha Moss’ Roman Schlaflos) früh den Absprung schafft und auf eine schottische Insel zieht, verharrt Ally in einem aussichtslosen Kampf um die Liebe und Anerkennung ihrer Mutter. Doch selbst als sie ein Stipendium erhält und als eine der ersten weiblichen Studentinnen für ein Medizinstudium an der Universität London angenommen wird, zeigt Elizabeth sich kaum beeindruckt. Da begreift Ally, dass es auch für sie an der Zeit ist, die familiären Fesseln zu sprengen und ihren eigenen Weg zu gehen.
Farbintensiv, psychologisch glaubwürdig und mit großem Gespür für den Zeitgeist und die Zwänge des 19. Jahrhunderts schildert Sarah Moss das Aufeinanderprallen zweier viktorianischer Milieus – verkörpert durch die hart arbeitende, aber lieblose Mutter auf der einen und den Kunst liebenden Vater auf der anderen Seite – und erzählt die Geschichte einer klugen, sensiblen Frau, die sich auf der Suche nach Bildung und Liebe von beiden befreien muss.

Hier geht’s zur Leseprobe.


Möchtet Ihr zu den 20 Vorablesern gehören?* Dann bewerbt Euch gleich und beantwortet uns dazu bis zum 25. August 2015 die folgende Frage:
Die Protagonistin Ally hat einen steinigen Weg vor sich: Sie erkennt nicht nur, dass sie die familiären Fesseln sprengen muss, sondern wird auch noch eine der ersten Medizinstudentinnen im London des 19. Jahrhunderts. Eine doppelte Emanzipation könnte man also sagen und eine große Herausforderung. Wie sieht es Eurer Meinung nach heute mit den Herausforderungen für Frauen aus? Was hat sich verändert im Vergleich zum Leben der Frauen im 19. Jahrhundert? Gibt es vielleicht neue Stolpersteine?

Wir sind sehr gespannt auf Eure Antworten und freuen uns auf viele Bewerbungen!

Euer mareverlag


* Bedingung ist wie immer, dass Ihr Euch zeitnah am Austausch in allen Leseabschnitten beteiligt und abschließend eine Rezension zum Buch schreibt.
378 BeiträgeVerlosung beendet
Faidits avatar
Letzter Beitrag von  Faiditvor 6 Jahren
Wir möchten eine mare-Leserunde zu Sarah Moss’ Roman Schlaflos starten – und freuen uns auf Eure Teilnahme!

Zum Roman:

Eine karge Insel im Westen Schottlands, ständige Stromausfälle und eine unsichere Telefonverbindung. Ein Zweijähriger, der die Nächte zum Tag macht, und ein Siebenjähriger, der die Tage damit verbringt, sich die originellsten Versionen des Weltuntergangs auszumalen. Dazu ein Ehemann, der einer in den Klippen heimischen Papageientaucherkolonie mehr Zeit widmet als seiner Familie: Unter diesen nicht gerade idealen Bedingungen versucht die Historikerin Anna Bennett, eine wissenschaftliche Arbeit zum Thema Kindheit im 18. Jahrhundert zu schreiben. Aber wie soll sie auch nur eine Zeile zu Papier bringen, wenn sie allein und völlig übernächtigt zwei unternehmungslustige Kleinkinder in einer felsigen Einöde beschäftigen muss?
Als zwei rätselhafte Funde im Garten und auf dem Dachboden des sich seit Generationen im Familienbesitz befindlichen Wohnhauses zu allem Überfluss Einblicke in die düstere Vergangenheit der Insel gewähren, sieht Anna endgültig ihre Felle davonschwimmen. Doch dann verbindet sich ihr chaotischer Alltag auf unerwartete Weise mit ihrem Forschungsgegenstand und der Inselhistorie . . .


Gleichzeitig gute Mutter und Wissenschaftlerin zu sein, noch dazu auf einer abgelegenen, windigen Nordseeinsel – keine leichte Aufgabe. Sarah Moss schildert das Dilemma ihrer Heldin mit so viel Selbstironie, Komik und Intelligenz und das Geheimnis der Insel mit so großer Spannung, dass eines sicher ist:
Schlaflos hält wach.

Zur Leseprobe

Wenn Ihr ein Exemplar von Schlaflos gewinnen möchtet*, dann beantwortet bis zum 28. Juli einfach folgende Frage:

Die Bennetts lassen für den Umzug auf die Insel Colsay die Vorzüge eines Lebens in der Stadt weit hinter sich. Um den nächsten Supermarkt oder die öffentliche Bibliothek zu erreichen, müssen sie von nun an eine Bootsfahrt in Kauf nehmen, welche natürlich nur bei guter Wetterlage möglich ist, und auch das Internet funktioniert nicht so reibungslos wie vorher. Wenn Ihr mit Eurer Familie auf eine einsame Insel ziehen würdet: Worauf könntet Ihr auf keinen Fall verzichten?


Wir freuen uns auf viele Bewerbungen!

Euer mareverlag


* Bedingung dabei ist, dass Ihr Euch im Gewinnfall zeitnah am Austausch in allen Leseabschnitten beteiligt und abschließend eine Rezension zum Buch schreibt.
343 BeiträgeVerlosung beendet
Zuckervogels avatar
Letzter Beitrag von  Zuckervogelvor 8 Jahren
Danke für die liebe Leserunde und das Leseexemplar. Ich fand das Buch in Ordnung, aber mehr leider nicht. http://www.lovelybooks.de/autor/Sarah-Moss/Schlaflos-1052058320-w/rezension/1055815667/ Ich hab immer so ein schlechtes Gewissen, wenn ich nicht mehr als 3 Sterne vergebe, aber ich denke, wenn ich Lügen würde, würde es ja auch nicht weiter bringen :(

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