Sarah N. Harvey Arthur oder Wie ich lernte, den T-Bird zu fahren

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Inhaltsangabe zu „Arthur oder Wie ich lernte, den T-Bird zu fahren“ von Sarah N. Harvey

Für Royce ist es ein turbulentes Jahr. Erst zieht er mit seiner Mutter quer durch Kanada, damit diese in der Nähe ihres uralten Vaters Arthur sein kann, und dann soll Royce sich auch noch selber um den Greis kümmern. Gegen Cash, versteht sich. Arthur ist ein ausgemachtes Biest, ein grantiger alter Kauz, der schon mehrere Pflegekräfte vergrault hat und auch seinen Enkel auf eine harte Probe stellt. Doch der lässt sich nicht alles gefallen und hat schon bald einen Stein im Brett von Arthur.

Sehr schön beschrieben, ungeschönt, ehrlich, humorvoll und eindrücklich. Empfehlenswertes Jugendbuch.

— thursdaynext

Ein Jugendbuch ganz nach meinem Geschmack!

— Girl56

Der jugendliche Erzählstil hilft über die schwierigen Themen hinweg, ohne diese lächerlich zu machen.

— Cuchilla_Pitimini

klassische Geschichte - aber einzigartig! Daumen hoch!!!

— DurchLesenAmLeben

Witzig-traurige Geschichte über das Zusammenleben von Alt und Jung - absolut lesenswert!

— Mrs_Nanny_Ogg

Lockerleichte Kost und harter Tobak: saukomisch und zugleich todernst. Meine Empfehlung! :-)

— nana_what_else

Ein berührendes Buch - nicht nur für Jugendliche

— elisabethjulianefriederica

* Ein unbeschreiblich wichtiges, berührendes & dabei urkomisches Buch - einfach einzigartig * Mein Tipp: unbedingt selber lesen!!!

— feee66

Wunderschön, urkomisch und herzzerreißend zugleich. Ein Meisterwerk!

— Cellissima

Ich habe mit Arthur und Royce gelacht und geweint, und bei allem was passiert eine tiefe Verbundenheit mit den Beiden verspürt.

— 19angelika63

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    Arthur oder Wie ich lernte, den T-Bird zu fahren

    thursdaynext

    21. July 2016 um 14:50

    Royce ist 16. Frisch umgezogen innerhalb Kanadas, seine Freunde in der alten Heimat vermissend. Die neue Schule konnte er noch nicht besuchen, weil er direkt nach dem Umzug an Pfeifferschem Drüsenfieber erkrankt ist. Seine Mutter, alleinerziehend seit sein Vater – an den er kaum Erinnerungen hat – früh verstarb, verdient ihren Lebensunterhalt mit Gartenarbeit und Klavierunterricht. Umgezogen sind sie weil Arthur, der 95 jährige Großvater, der einst ein berühmter Cellist war, der Hilfe bedarf und nur Royce‘ Mum bereit ist, für ihren Vater Verantwortung zu übernehmen. Er ist aber auch ein widerlicher alter Kotzbrocken.Nach einem weiteren Schlaganfall hält es keine der eiligst engagierten Pflegekräfte länger bei ihm aus, da kommt Royce Mum auf die Idee ihrem Sohn den Job anzubieten. Er könnte sich nützlich machen und für 6 Stunden täglich die Versorgung des muffeligen alten Griesgrams übernehmen. Die Kohle stimmt, ist erheblich mehr als er in anderen Jobs verdienen würde und Royce lässt sich auf den Handel ein.„Ich bleibe auf der Schwelle stehen und frage mich, ob ich nicht gleich auf der Stelle kehrtmachen soll und später den Zorn meiner Mutter ertragen soll. Ich denke aber auch, fünfzehn die Stunde, vierhundertfünfzig in der Woche, achtzehnhundert im Monat. Das wird für die nächsten vier Monate mein Mantra werden.“Pragmatische Einstellung, die, angesichts der unerquicklichen und ungeschönten Details der Altenpflege, bitter nötig ist. Sarah N. Harvey schreibt mit leichter Hand über schwere Themen. Die verschwindende Würde im Alter, Verantwortung, die Pflege eines alten Menschen, dessen Marotten, Launen und die, nicht unerheblichen unangenehmen körperlichen Aspekte.„Ich bin fünfundneunzig. Ich kann zehnmal am Tag Eis essen, wenn ich will.“Sie bleibt ernst und dennoch humorvoll, ohne jemals ein Verhalten der Lächerlichkeit preiszugeben. Hart wird das Buch als Arthur den Wunsch äußert, zu sterben und um Hilfe bittet. Die Leichtigkeit, mit welcher sie diese Szenen dabei beschreibt ist großartig. Fern von Kitsch, Pathos, ohne sich hinter Euphemismen zu verstecken lässt sie ihren jungen Protagonisten all das erfahren, berichten und man spürt sowohl seine Verzweiflung, hat er den guten Arthur – diese Seite kann man im Verlauf auch an ihm entdecken – doch ins Herz geschlossen. Royce stellt sich seiner Verantwortung, wächst, lernt von seinem Großvater und dank ihm einiges über sich, das Leben und den Umgang damit.Obwohl, zumindest für ältere Leser, das Ende absehbar ist, schafft Sarah Harvey es, diesen leichten Erzählton und den Spannungsbogen bis zum Ende des Romans zu halten. Ein Pageturner trotz der harten Thematik und ein Buch, das traumwandlerisch treffsicher kein Wort zu viel und keines zu wenig enthält. Ein wunderschönes Loblied auf das Leben eben wegen seiner Vergänglichkeit.Gleichzeitig auch ein Mutmachbuch, sich etwas zuzutrauen, Neues zu wagen und sich ins Leben zu stürzen. Ehrlich, ein wenig rotzig und wahr. Nicht nur für Jugendliche. Empfehlen würde ich es ab 15 Jahren. Royce, Arthur und den T-Bird vergisst man nicht so schnell. Sie und diese charmante, lebensnahe Geschichte gehen einem unter die Haut. Intelligente Jugendliteratur die trotz, oder womöglich wegen ihrer stilistischen Schlichtheit direkt auf Hirn und Herz zielt, jeglichem Anflug von Kitsch. Arthur – oder wie ich lernte den T-Bird zu fahren kann man vor Beendigung nicht aus der Hand legen!

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  • Regenbogen-Bücher-Challenge 2016

    Regenbogentänzer

    BlueSunset

    Regenbogen-Bücher-Challenge 2016 Hallo liebe Lesebegeisterte! Euch ist die Buchwelt zu trist? Kein Problem, wir helfen euch! Lest zusammen mit uns einen Regenbogen, damit das Jahr 2016 bunt und fröhlich wird! Ihr wollt dem Regenbogen noch einen Topf voll Gold verpassen? Das ist eine Herausforderung, aber auch die kann gemeistert werden!Wie auch in den vergangenen Jahren findet die Regenbogen-Challenge hier auf Lovelybooks statt. Das Besondere an dieser Challenge ist, dass wir hier nicht nur Bücher mit bestimmten Farben lesen, sondern auch die Herausforderung suchen und zusätzliche Aufgaben bearbeiten. Neugierig? Es gibt keine Anmeldefrist und ihr könnt jederzeit einsteigen! Allerdings wird nur die aktuelle Monatsaufgabe bearbeitet. Ihr braucht euch nicht über das Bewerbungsformular hier anzumelden. Erstellt einfach einen Sammelbeitrag in dem zugehörigen Unterthema.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere Farbe im Zentrum. Lest ein Buch dessen Cover zu mehr als 2/3 aus dieser Farbe besteht. Es gibt zudem noch Jahresaufgaben: Für diese Aufgaben habt ihr das ganze Jahr Zeit. Diese Aufgaben können nur mit Büchern der Monatsfarbe gelöst werden. Pro Buch kann eine Jahresaufgabe bearbeitet werden. Jeder der 6 Aufgaben sollte EINMAL gelöst werden (mehrfach gibt keine Punkte).Dann gibt es auch noch die Herausforderung!Jeden Monat gibt es eine Herausforderung, die gelöst werden sollte. Die Aufgabe wird einen Monat vorher angekündigt, sodass ihr Zeit habt ein passendes Buch zu finden. Die Herausforderung kann nur im jeweiligen Monat erfüllt werden! Eine Besonderheit ist, dass ihr diese Aufgabe auch mit einem zusätzlichen Buch, das nicht der Monatsfarbe entspricht, lösen könnt. Bitte verlinkt in eurem Sammelbeitrag auch eure Rezension oder den Lesestatus (mit Kurzmeinung). Es besteht keine Rezensionspflicht, aber ich möchte gerne einen "Nachweis" sehen, dass ihr das Buch gelesen habt. Eine Kurzmeinung reicht da. Es dürfen alle Bücher gelesen werden: vom SuB, neu gekauft, ausgeliehen, eBook und auch Hörbücher. Allerdings sollten die Bücher eine Mindestlänge von 80 Seiten haben! Manga, Comic und Graphic Novels zählen nicht! Die Aufgaben Monatsfarben:Januar: SchwarzFebruar: BraunMärz: Gelb April: OrangeMai: RotJuni: Lila / Rosa / PinkJuli: BlauAugust: Metallic / Gold / Silbern / GlitzerSeptember: WeißOktober: TürkisNovember: GrünDezember: BuntJahresaufgaben (nur mit dem Buch der richtigen Farbe zu erfüllen! Und jeweils nur 1x)Lese ein Buch, ……des Genres Fantasy oder Historisch oder Krimi....des Genres Liebesroman oder Thriller oder Dystopie…von einem Debütautor…das verfilmt wurde…das weniger als 300 Seiten hat…das mehr als 500 Seiten hat.► Hinweis zu "Debütautor": Hierbei beziehen wir uns auf den Autor und nicht auf das Buch. Das heißt der Autor hat zu dem Zeitpunkt, wenn ihr das Buch lest, nur dieses eine Buch veröffentlicht. Es darf sich auch nicht um ein Pseudonym eines Autors handeln, der bereits Bücher veröffentlicht hat. Sollte ein weiteres Buch des Autor bereits angekündigt sein, so kann dieser trotzdem gezählt werden, solange ihr das Buch tatsächlich vor dem Erscheinungstermin seines zweiten Buches erscheint. ► Hinweis zu Verfilmungen: Es zählen alle Bücher, die bereits als Serie oder Film verfilmt wurden oder 2016 ausgestrahlt werden (also so wie z.B. "ein ganzes halbes Jahr", "Girl on the Train", "Die Bestimmung 3", ...) . Bitte das Erscheinungsdatum angeben!Hier werden nach und nach die Monatsaufgaben/Herausforderungen gepostet:Januar: Lese ein Buch mit einer Stadt oder einem Haus auf dem CoverFebruar: Lese ein Buch mit 4 oder mehr Wörtern im Titel. Untertitel zählen auch. März: Lese ein Buch mit Blumen oder Blüten auf dem Cover.April: Lese ein Buch, dessen Titel kursiv oder in GROßSCHRIFT ist. Mai: Lese ein Buch, dessen Handlung außerhalb Deutschlands, den USA und Großbritannien stattfindet.  Punkte Hast du ein Buch mit der Monatsfarbe gelesen? Ja =1 PunktHast du die Herausforderung erfüllt? Ja, mit dem gleichen Buch, wie die Farbe = 2 Punkte. Ja, aber ich habe ein anderes Buch dafür genommen = 1 PunktHast du eine Jahresaufgabe erfüllt? Ja = 1 Punkt(In manchen Monaten wird es möglich sein zusätzliche Punkte zu sammeln)Am Ende des Jahres wird ein/e Gewinner/in ermittelt.  Teilnehmer:  Neue Regel: Falls ihr in einem Monat die Aufgaben nicht geschafft habt, schreibt das bitte dazu. Sollte ich 2 Monate in Folge keine Änderung eures Beitrages sehen wird in dieser Liste >inaktiv< neben eurem Namen stehen und ich gucke nicht mehr in eure Listen. Solltet ihr trotzdem noch dabei sein, dann schreibt mir bitte eine PN und aktualisiert euren Beitrag. WICHTIG Ihr habt jeweils bis zum 3. des Folgemonats Zeit eure Bücher und Links einzutragen. Anschließend mache ich die Monatsauswertung und trage die Punkte in meine Tabelle ein. Alles was noch später eingetragen wird kann erst bei der nächsten Wertung berücksichtigt werden.  Wichtig bei der Rezension/Lesestatus (inkl. Kurzmeinung) ist mir, dass ich sehe, dass ihr das Buch wirklich gelesen habt, zusätzlich kann ich da sehen, wann das Buch gelesen wurde. Solltet ihr also einen Monat versäumt haben, eure Links einzutragen ist das nicht so wild, solange ich sehen kann, dass das Buch trotzdem im richtigen Monat gelesen wurde.  STAND: JuniAnendien ........................ 14 Annlu  .............................. 24 ban-aislingeach  ............. 18BlueSunset ....................  11BookW0nderland .......... 23Buchgespenst  ............... 21 _Buchliebhaberin_ ......... 12 {INAKTIV} christarira ......12 ChubbChubb  ................. 16Code-between-lines ...... 21 ConnyKathsBooks ......... 19 czytelniczka73 ................ 23 {INAKTIV}DasBuchmonster .....1dia78 ............................... 11 fairybooks ...................... 11 Igela ................................ 16 {INAKTIV}janaka ..............7jenvo82 ........................... 17JuliB ................................. 21LadySamira091062 ....... 16Lesebiene27 ................... 15 Lisa11 .............................. 21{INAKTIV} littlebanshee ... 4Luzi92 .............................. 22louella2209 ..................... 21mabuerele ...................... 15{INAKTIV} MalinaIda ........8mareike91 ....................... 18marpije ............................ 23MissSnorkfraeulein ....... 17Mrs_Nanny_Ogg ............. 17PMelittaM ........................ 20QueenSize ........................ 21rainbowly ......................... 16Sansol ............................... 22schafswolke ..................... 17{INAKTIV} sternblut ..........11SomeBody ....................... 17suggar .............................. 16sursulapitschi ................. 18Tatsu ................................ 11Thalathiel ......................... 13Vucha ................................ 22Wolly ................................. 12

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  • Lesechallenge im Juni zu "Heart. Beat. Love." von James Patterson

    Heart. Beat. Love.

    Fussel1986

    „Der Roadtrip ihres Lebens. Die erste große Liebe. Und nichts mehr zu verlieren.“ Für die LovelyBooks Lesechallenge im Juni wird es mit dem neuen Jugendroman "Heart. Beat. Love." des amerikanischen Star-Autoren James Patterson besonders kribbelnd und aufregend: Kurz vor den Abschlussprüfungen brennen die eigentlich ganz brave Axi und ihr bester Freund Robinson durch. Ganz spontan. Mit einer geklauten Harley. Mitten hinein in das Abenteuer ihres Lebens: ein Roadtrip quer durch die USA! Dabei kann die beiden nichts aufhalten - oder doch? Mehr zum Buch Scheinbar aus heiterem Himmel schlägt Axi ihrem besten Freund Robinson einen Trip quer durch die USA vor. Robinson macht mit und verwandelt die Reise in ein verwegenes Abenteuer: Statt mit dem Greyhoundbus düsen die beiden auf einer geklauten Harley los. Sie übernachten unter freiem Himmel und schwimmen in Privatpools und immer wieder fragt sich Axi, wann aus ihrer Freundschaft endlich mehr wird. Doch eines Morgens holt sie das Schicksal ein und es wird ihnen klar, dass sie sich vom ersten Augenblick geliebt haben und jeden einzelnen Moment des Glücks, der ihnen bleibt, auskosten wollen... Lust auf mehr? Hier geht's zur XXL-Leseprobe! Über den Autor James Patterson wurde 1947 geboren. Er arbeitete als Kreativdirektor bei einer großen Werbeagentur, bevor er 1976 sein erstes Buch veröffentlichte. Inzwischen hat er weltweit etwa 280 Millionen Bücher verkauft. Er lebt mit seiner Familie in Palm Beach. Ihr wollt noch mehr wissen? Ein spannendes Interview mit James Patterson, eine Roadmap, ein einzigartiges Fotoalbum sowie viele weitere tolle Infos zum Buch findet ihr hier beim dtv-Special zu "Heart. Beat. Love."! Habt ihr Lust, euch mit Axi und Robinson auf ihr großes Abenteuer zu begeben? Dann macht mit bei unserer LovelyBooks Challenge im Juni! Gemeinsam mit dtv vergeben wir 50 Print-Exemplare sowie 5 ungekürzte Hörbücher von DAV von James Pattersons "Heart. Beat. Love." unter allen, die sich hier bis einschließlich 7. Juni 2015 bewerben! Teilt uns in eurer Bewerbung bitte mit, ob ihr lieber Print- oder Hörbuch gewinnen möchtet. In den folgenden Wochen stellen wir euch hier verschiedene Aufgaben, für deren Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt. Wer es schafft, bei der LovelyBooks Challenge im Juni die meisten Punkte zu sammeln, gewinnt einen MyDays-Gutschein im Wert von 100€, mit dem auch ihr euer Leben zum Abenteuer machen könnt! Die Plätze 2 - 10 erhalten je ein Buchpaket mit toller Sommerlektüre aus dem dtv-Programm. Alle, die mit ihrem eigenen Exemplar an der LovelyBooks Challenge im Juni teilnehmen möchten, sind natürlich herzlich willkommen! ihr könnt jederzeit in die Challenge einsteigen. Die Frist für die Bearbeitung der Aufgaben der LovelyBooks Challenge im Juni ist - nach Verlängerung wegen des Poststreiks - Sonntag, der 19. Juli 2015 – d.h. alle Aufgaben müssen bis einschließlich diesen Datums vollständig bearbeitet sein, damit sie in die Punktewertung mit einfließen.

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  • Arthur und Royce

    Arthur oder Wie ich lernte, den T-Bird zu fahren

    Islaender

    25. June 2015 um 10:52

    Royce wird unfreiwillig zum Pfleger seines Großvater, weil dieser alle Pflegekräfte vergrault. Seine Mutter und er mussten zu Arthur ziehen, weil dieser zum Pflegefall wurde. Royce muss sich nach zahlreichen Umzügen mit seiner Mutter wieder neu einleben und dies fällt ihm schwer. Arthur war ein berühmter Musiker und ist jetzt auch noch ziemlich exzentrisch. Doch Royce lässt sich nicht kleinkriegen, sondern gibt ihm Kontra und verschafft sich den Respekt von Arthur. Arthur ist weiterhin oft schroff zu ihm, jedoch lässt er Royce seinen Oldtimer fahren und so gewinnt Royce, der dabei Blut und Wasser schwitzt, an Selbstvertrauen und während es Arthur schlechter geht, gewinnt Royce an Selbstvertrauen und verliebt sich. Bei einer Feier für Arthur, dreht Arthur noch einmal voll auf. Er staffiert sich selbst und Royce mit massgeschneiderten Anzügen aus und hat einen Abend wie an seinen besten Tagen. Er flirtet und genießt die Aufmerksamkeit, die ihm zuteil wird. Royce erkennt in diesem Moment, dass sein Großvater ihn mehr versteht als er geahnt hat. Das Buch hat mir wahnsinnig gut gefallen, denn es hat viele Facetten - Leben, Liebe, Tod...... Arthur, der nicht nur ein altes Ekel ist, sondern auch sehr charmant sein kann und der ein langes und sehr erfülltes Leben hatte. Arthur, der auch dankbar ist und Royce, dem viel abverlangt wird, der aber daran wächst und nicht zugrunde geht, sondern viel gewinnt. Das Buch hat oft zynische Untertöne und dann wiederherum ganz leise liebevolle. Ich mag Arthur und Royce - beides tolle Typen! Eine Leseempfehlung für alle ab ca. 16 Jahre und älter.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Fängt gut an, schwächelt dann

    Arthur oder Wie ich lernte, den T-Bird zu fahren

    Schlehenfee

    29. May 2015 um 15:48

    Für Royce ist es ein turbulentes Jahr. Erst zieht er mit seiner Mutter quer durch Kanada, damit diese in der Nähe ihres uralten Vaters Arthur sein kann, und dann soll Royce sich auch noch selber um den Greis kümmern. Gegen Cash, versteht sich. Arthur war ein weltberühmter Cellist und ist nun ein grantiger alter Kauz, der schon mehrere Pflegekräfte vergrault hat und damit auch seinen Enkel auf eine harte Probe stellt. Doch der lässt sich nicht alles gefallen und landet schon bald einen Stein im Brett von Arthur. Autorin Sarah N. Harvey hat in ihrem Roman nicht nur den Umgang mit alten Menschen, sondern auch mit Krankheit und Tod thematisiert und damit nicht nur eigene Erlebnisse verarbeitet, sondern auch jungen Menschen, der Zielgruppe des Romans, diese Thematik näher gebracht. Royce, ist 16 und vermisst seine Freunde an der Ostküste. Er ist ein ruhiger, etwas introvertierter Teenie, der seiner Mutter den Umzug übelnimmt und sich langweilt, weil er nach einer Krankheit die Schule vorerst nicht besucht. Im Laufe seiner Bekanntschaft mit Arthur wird er verantwortungsvoller und erwachsener, aber auch muskulöser und cooler, so dass er sich mit einem Mädchen anfreundet und sein Heimweh überkommt. Der eigentliche Star der Charaktere ist aber der 95-jährige Arthur, ein berühmter Cellist seiner Zeit und auch ein ziemlicher Frauenheld. Er ist zwar grantig und oft menschenverachtend, dann aber wiederum lustig und charmant. Neben Arthur verblasst jeder andere Charakter, so dass die Handlung ziemlich abflacht, als er schwer krank wird. Das Ende der Handlung bietet auch keine Überraschungen mehr, so dass ich enttäuscht war, dass die Autorin sie einfach so aushauchen hat lassen und bin mir unsicher, was wirklich Sinn und Zweck der Handlung ist. Ein Junge und sein Großvater kommen sich langsam näher, er erfährt ein paar Lebensweisheiten und muss schließlich mit den Auswirkungen von Alter und Krankheit zurechtkommen. Ein paar weitere Schwänke aus Arthurs Leben hätte ich gerne gelesen.So bleibt die Story ganz passabel aber mir doch zu wenig.

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  • Arthur

    Arthur oder Wie ich lernte, den T-Bird zu fahren

    Lindenblomster

    27. May 2015 um 11:57

    In diesem Buch geht es um das Zusammenleben dreier Generationen. Da Großvater Arthur auch seine letzte Pflegekraft vergrauelt hat, macht sich Royce mit seiner Mutter auf, um ihn zu betreuen. Da Royce zur Zeit nicht in die Schule geht, fällt ihm diese Aufgabe zu, aber er lässt sich dafür bezahlen. Aus der anfänglichen Abneigung wird langsam Verständnis für den Anderen. Beide lernen voneinander neue Dinge und Sichtweisen. Ein heikles Thema wird in diesem Jugendbuch angesprochen, wie geht man als Jugendlicher mit alten Menschen um? Wie fühlen sich alte Menschen, wenn sie betreut werden müssen? In leichter und manchmal komischer Weise wird uns der schwierige Umgang miteinander näher gebracht. Ein gutes Jugendbuch, aber auch für Eltern und Großeltern geeignet.  

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  • Berührend, tiefgründig und trotzdem witzig

    Arthur oder Wie ich lernte, den T-Bird zu fahren

    bieberbruda

    22. December 2014 um 09:17

    Was für ein tolles Buch! Damit seine Mutter Ihren kranken Vater pflegen kann, zieht der junge Royce um und muss seine Heimat und Freunde zurück lassen. Selbstverständlich wünscht er sich wieder in seine alte Heimat zurück. Als sein Großvater die Pflegekraft vergrault hat, muss sich Royce (wohl oder übel ) um deinen Großvater kümmern und kommt dem kratzbürstigen, alten Mann immer näher. Schließlich überlässt sein Großvater Royce sogar den alten, aber gut erhaltenen Ford Thunderbird (T-Bird), den Royce beispielsweise für gemeinsame Ausflüge nutzt. Grundsätzlich geht es in dem Buch um ein ernstes Thema: Wer kümmert sich im Alter um die liebe Verwandschaft. Es ist immer einfacher, diese einfach in ein Heim "abzugeben", aber wenn man sich Zeit nimmt und sich kümmert profitieren alle davon. Dieses allgegenwärtige Thema (Alter, Krankheit und Tod) wird in Gestalt eines Jugendbuches verpackt. Es lässt sich leicht lesen, ist nicht zu dick und besticht durch einen unaufdringlichen Humor. Dieses Buch kann man getrost weiterempfehlen (auch für Erwachsene) ;-)

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  • Unterhaltsam, rührend, kurzweilig.

    Arthur oder Wie ich lernte, den T-Bird zu fahren

    Cuchilla_Pitimini

    09. October 2014 um 20:48

    Royce ist siebzehn und hat neuerdings eine Aufgabe: Gegen Cash soll er sich um seinen uralten Großvater Arthur kümmern, der alle um sich herum in den Wahnsinn treibt. Keine leichte Herausforderung, meint auch seine Mutter Nina. Aber aus der reinen Geschäftsbeziehung wird bald mehr, und Royce und der exzentrische Arthur kommen einander Schritt für Schritt näher. Meine Meinung Das Buch ist unterhaltsam, rührend und kurzweilig. Die Hauptfigur der Geschichte ist der Jugendliche Royce, der gerade erst mit seiner Mutter ans andere Ende des Landes gezogen ist, um in der Nähe des Großvaters zu sein. Darauf hat Royce erst mal gar keine Lust: Er kennt hier niemanden, findet sich schwer zurecht, ist motivationslos und seinen griesgrämigen Opa kann er schon mal gar nicht leiden. Das Buch wird aus der Ich-Perspektive erzählt und trifft genau den Ton, den ich mir für einen Heranwachsenden wünsche. Sehr umgangssprachlich, mit viel Ironie, aber nie zu aufgesetzt oder übertrieben. Ich konnte mich schnell mit Royce identifizieren oder zumindest anfreunden, denn neben seinen Teenagersorgen und seinen Zickereien hat er vor allem das Herz am rechten Fleck. Den Kontrast zu Royce bietet dessen Großvater Arthur. Dieser ist vom Alter gezeichnet, frustiert, griesgrämig und meistens ziemlich unausstehlich. Trotzdem wächst auch Arthur dem Leser ans Herz, durch seine skurrile Art und die Geschichten, die er zu erzählen hat. Sicherlich ist Arthurs Charakter etwas überzeichnet, aber nichts desto trotz ans wahre Leben angelehnt und durchaus glaubwürdig. Die Geschichte an sich entwickelt sich dann relativ vorhersehbar, bietet aber eine kurzweilige Unterhaltung für Zwischendurch. Im Buch werden Themen behandelt wie Alter, Krankheit, Familie und Liebe, immer mit viel Witz, aber ohne sich über die Ernsthaftigkeit diverser Themen lustig zu machen. Gerade am Ende wird das Buch dann recht emotional, ohne jedoch kitschig zu werden und ohne seinen leichten Erzählstil und seinen Charme zu verlieren. Insgesamt kann ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, denn es ist (für mich) mal ein anderes Thema, das durch zwei schön gezeichnete Hauptcharaktere getragen wird und sich nicht in Längen oder Kitsch verliert. Der jugendliche Erzählstil hilft über die schwierigen Themen hinweg, ohne diese lächerlich zu machen. Mit rund 230 Seiten ist das Buch recht dünn und somit gut als Zwischendurch-Herbst-Lektüre geeignet. 

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  • Witzig-traurige Geschichte über das Zusammenleben von Alt und Jung

    Arthur oder Wie ich lernte, den T-Bird zu fahren

    Mrs_Nanny_Ogg

    02. May 2014 um 15:43

    Royce ist mit seinem jungen Leben nicht zufrieden. Erst kürzlich musste er mit seiner Mutter seinen Heimatort verlassen und mit ihr näher an Royces Opa Arthur zu leben. Arthur ist schon 95 und ziemlich exzentrisch. Er hat ein wildes Leben als berühmter Cellist hinter sich, war mit vielen Berühmtheiten befreundet und hatte stets viele Frauen und noch tollere Autos. Doch jetzt ist er alt und senil und kann sich nicht mehr selbst versorgen. Royce alleinstehende Mutter Nina versucht verzweifelt eine geeignete Pflegekraft für ihren nicht sehr umgänglichen Vater zu finden. Da Royce sich noch vom Pfeifferschen Drüsenfieber erholt und sowieso nicht zur Schule geht, wird er notgedrungen von seiner Mutter für diesen Job engagiert. Anfangs denkt Royce nur an das viele Geld, das er mit diesem "Job" verdienen kann - allein um sich davon ein Auto zu kaufen und wieder zurück in seine Heimatstadt zu fahren.  Eines Tages verlangt Arthur, dass ihn Royce mit seinem alten T-Bird Baujahr 1956 zum Frisör fährt - doch da der Enkel bis jetzt nur eine vorläufige Fahrerlaubnis hat, muss er erstmal den Führerschein seines Opas aus dem Schreibtisch seiner Mutter klauen. Die weiteren Ausflüge mit dem tollen Wagen bleiben daher vor Royce Mutter geheim. Die Versuchung ist groß, sich einfach den Wagen zu schnappen und wieder an die Ostküste zurück zu fahren. Doch nach und nach freunden sich der Alte und sein Enkel an und erleben die komischsten Situationen. Royce taucht durch das Ansehen der zahlreichen Fotoalben in das Leben seines Großvaters und damit in seine eigene Geschichte ein. Doch dann erleidet Arthur seinen ersten Schlaganfall - und es sollen noch weitere folgen. Arthur verlangt etwas Unglaubliches von seinem Enkel, das ihn in einen schweren Gewissenskonflikt stürzt. Fazit: Ein höchst gelungenes Jugendbuch, das auch sehr gut für Erwachsene geeignet ist. Die Probleme des Zusammenlebens von Jung und Alt, das Älterwerden und auch das Sterben sind zentrale Themen dieses Romans, aber auch die Probleme eines heranwachsenden Jugendlichen. Ich fand allerdings etwas unrealistisch, dass sich ein Junge dieses Alters derart gut und selbstständig um einen älteren Mann kümmern kann. Ich sage nicht, dass es unmöglich ist, aber da ist Royce sicher eine wünschenswerte Ausnahme.

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  • Wunderschönes Jugendbuch!

    Arthur oder Wie ich lernte, den T-Bird zu fahren

    Petris

    19. March 2014 um 08:44

    Arthur ist 95, er war früher ein weltbekannter Cellist, der die Frauen liebte, aber kein Glück mit seinen Ehefrauen hatte. Nr. 1 starb bei der Geburt ihrer Tochter und ließ ihn als todunglücklichen, alleinerziehenden Vater zurück, Nr. 2 verließ ihn, als Tochter Nr. 2 noch sehr klein war. Heute ist er nicht der Großvater, wie er im Bilderbuch steht, weise, liebevoll und nett, er ist grummelig, vergrault alle und bringt selten ein nettes Wort über die Lippen. Royce ist 17 und Arthurs Enkel. Nach dem Umzug auf die andere Seite Canadas, eine Schnapsidee seiner Mutter Nina (übrigens Tochter Nr. 2), um Arthur nach einem Schlaganfall zu unterstützen, hat er noch keine Freunde und überlegt nur, wie er möglichst schnell wieder zurückkommt. Ein gut bezahlter Sommerjob, um sich mit dem Geld ein eigenes Auto leisten zu können, kommt da wie gerufen. Selbst wenn das heißt, sich um den missmutigen Arthur kümmern zu müssen. Nachdem ihm Arthur seinen schönen, alten, schwarzen T-Bird gezeigt hat und ihn sogar damit fahren lässt, beginnt Royce sich mit dem Alten anzufreunden. Eines meiner Lieblingszitate aus dem Buch stammt von einer dieser Fahrten: „Wären wir Darsteller in einem Film, würden Arthur und ich gemeinsam über Land fahren, ich würde von seiner reichen Lebenserfahrung profitieren und er von meiner Lebenslust.“ Die Hollywoodphantasien gehen auch mit mir als Leserin durch! Im Kopf erzähle ich schon die Geschichte zu Ende. Sie besuchen gemeinsam mit dem T-Bird Royces alte Freunde, Royce entdeckt sein musikalisches Talent und sein Großvater findet wieder Lebensfreude, indem er ihn unterrichten kann. …und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende. So läuft das Leben aber nicht. Und damit auch nicht die Geschichte von Royce, Arthur und Nina. Aber der Autorin gelingt es, die Geschichte genau so liebevoll und menschlich zu Ende zu bringen, wie sie sie begonnen hat. Mehr wird hier nicht verraten! Arthur oder Wie ich lernte den T-Bird zu fahren ist ein Buch, bei dem einfach alles stimmt, angefangen vom Titel über Cover und natürlich die Geschichte. Auch sprachlich hat es mir sehr gut gefallen, im Gegensatz zu anderen Jugendbüchern, bei denen es nur um eine spannende Story geht, wurde hier auch sehr sorgfältig erzählt. Ich habe den Roman in kürzester Zeit verschlungen, musste dabei lachen und weinen und habe die Charaktere richtig lieb gewonnen. Beeindruckt hat mich auch, wie differenziert die Autorin ihre ProtagonistInnen zeichnet. Kein schwarz-weiß, sondern ganz viele Schattierungen. Sie sind einfach menschlich, mit ihren guten und schlechten Seiten. Alles in allem, ein wunderbares, sehr empfehlenswertes Buch nicht nur für Jugendliche!

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  • Arthur oder Wie ich lernte den T-Bird zu fahren (Sarah N. Harvey)

    Arthur oder Wie ich lernte, den T-Bird zu fahren

    LieLu

    08. February 2014 um 14:32

    Deutscher Taschenbuch Verlag Die Autorin Sarah N. Harvey ist Verlagslektorin und Autorin mehrerer Jugendbücher. Sie lebt derzeit in Victoria, British Columbia. Ihre Erfahrungen, welche sich auch im Buch widerspiegeln, stammen aus der Zeit, in welcher sie sich selbst um ihren kranken Vater kümmern musste und inspirierten sie zu diesem Buch. Arthur Eigentlich führt der 17jährige Royce ein ganz normales Leben, bis seine Mutter ihm die Aufgabe übermittelt, sich ab heute um seinen uralten Großvater Arthur, der schon jede Menge Pflegepersonal vergrault hat, zu kümmern. Keine leichte Herausforderung für Royce, genannt Rolly, wie dieser schon nach dem ersten Tag feststellt. Sein Großvater ist mürrisch, hat zu nichts Lust und schaut den ganzen Tag Fern. Zudem ist er von Royce genervt und will nicht gepflegt werden. Doch dieser hat leider keine Wahl, denn er braucht das Geld. Ein Auto soll es werden. Arthur stellt ihn auf eine harte Probe, doch auch Royce ist nicht auf den Kopf gefallen und schindet schon bald Eindruck bei seinem Großvater… Fazit Ein wundervolles Buch, welches mich ein wenig an „Ziemlich beste Freunde“ erinnert. Royce, der sich immer mehr an seinen Großvater gewöhnt und mit dessen Art umzugehen lernt. Arthur, der Royce eigentlich gern um sich hat, auch wenn er das niemals zugeben würde. Schreib- und Erzählstil der Autorin ist flüssig und einfach, weshalb das Buch schnell zu lesen ist. Auch der Umfang von nur 230 Seiten trägt dazu bei, dass auch jüngere Leser angesprochen werden könnten. Arthur erscheint dem Leser zunächst als unmöglicher alter Greis, der sein Personal herumzukommandieren pflegt und der keine Lust auf Leute im Haus hat. Auch seinen Enkel schließt er da nicht aus. Doch Royce ist anders, zunächst sieht er in der Aufgabe nur das Geld, das er für die Pflege seinen Großvaters bekommt. Bald schon entwickelt er jedoch eine immer tiefergehende Beziehung zu ihm. Als dieser ihn dann auch noch den T-Bird fahren lässt, hat er Royce erreicht. Seine Mutter hätte ihm das niemals erlaubt. Seine Mutter hat ein eher distanziertes Verhältnis zu ihrem Vater, was wohl an dessen Art und Umgangston liegt, der ziemlich rau und unhöflich ist. Auch Royce muss erst damit umgehen lernen. Ein witztiges, originelles und berührendes Buch über einen jungen Erwachsenen und seinen Großvater, die sich einander annähern und eine Beziehung aufbauen. http://immer-mit-buch.blogspot.de/2014/02/arthur-oder-wie-ich-lernte-den-t-bird.html

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  • Dieses Buch berührt die Seele

    Arthur oder Wie ich lernte, den T-Bird zu fahren

    Sabo07

    05. February 2014 um 19:54

    Dies ist die Geschichte von Royce und seinem Großvater Arthur. Royce und seine Mutter ziehen von einem Ende Kanadas ans andere, um Arthur zu unterstützen, der nicht mehr allein Leben kann. Zu Beginn ist Royce nicht begeistert, dass er sich um Arthur kümmern soll, er betrachtet es als Job, für den er gut bezahlt wird. Er kann den Alten nicht leiden, und auch Arthur scheint nicht viel von seinem Enkel zu halten. Doch immer öfter gibt es Situationen, in denen die beiden miteinander lachen können. Als der Zeitpunkt kommt, an dem Royce beginnt sich in Victoria einzuleben und den Entschluss fasst doch nicht mehr in sein altes Leben zurück zu wollen, erleidet Arthur seinen ersten Schlaganfall. Bei diesem bleibt es nicht und es folgt eine lange Zeit im Krankenhaus. Am Ende muss Royce seinen Großvater gehen lassen. Das Buch ist urkomisch und doch tief traurig, Die Autorin hat es geschafft mich in die Geschichte zu ziehen und mich zu einem Teil davon werden zu lassen. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen und rate dazu ausreichend Taschentücher dabei zu haben, man braucht sie sowohl, weil man mit den beiden lacht, als auch, weil man mit ihnen weint.

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  • Arthur und Royce

    Arthur oder Wie ich lernte, den T-Bird zu fahren

    novemberzicke

    23. January 2014 um 14:16

    Royce musste gegen seinen Willen mit seiner Mutter quer durch Kanada umziehen, damit die Mutter näher bei ihrem 95 jährigen Vater ist, dem es nach einem leichten Schlaganfall nicht gut geht. Nach einigen gescheiterten Versuchen mit Pflegekräften willigt Royce ein, sich gegen Geld um seinen Großvater zu kümmern. Mit dem Geld will er sich ein Auto kaufen und zurück in seine Heimatstadt fahren. Doch mit der Zeit freundet er sich mit seinem Großvater an und erfährt mehr über dessen Leben. Das Buch ist sehr einfühlsam geschrieben. Es zeigt ehrlich die Gefühle von Mutter und Sohn gegenüber dem Vater bzw. Großvater. Es zeigt auch, dass es im Alter nicht so einfach ist und dass auch Pflegeheime sehr unterschiedlich sein können. Auch die Situation in der Notaufnahme eines Krankenhauses wird ausdrucksvoll geschildert. Sehr gut gefällt mir auch, wie sich das Verhältnis zwischen Arthur und Royce entwickelt. Ich finde ein gelungenes Buch, das nicht nur in die Kategorie Jugendbuch gehört.

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  • Tief ergreifende, aber auch humorvolle Geschichte aus dem Leben

    Arthur oder Wie ich lernte, den T-Bird zu fahren

    Antek

    12. January 2014 um 13:28

    Da Arthur, der 95-jährige Großvater von Royce, einen Schlaganfall hatte und sich jetzt nicht mehr selbst versorgen kann, muss Royce mit seiner Mutter umziehen. Fast am anderen Ende Canadas muss er fern seiner Freunde neu beginnen. Da er am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt, kann er nicht zur Schule gehen und findet natürlich so auch keine neuen Freunde. Seine Mutter muss fast rund um die Uhr arbeiten, um die beiden über Wasser zu halten, da Royces Vater gestorben ist, als er zwei Jahre alt war. Eigentlich verwunderlich, denn Arthur ist wohlhabend, er war schließlich der viel gefeierte Star- Chellist, der auch jetzt noch zahlreiche Fans hat. Weil von dieser Seite allerdings nichts zu erwarten ist, soll sich Royce, bis er wieder zur Schule geht,  einen Nebenjob suchen. Da der immer grantige, aber ebenso noch liebend gerne flirtende Arthur bereits zwei Pflegerinnen innerhalb kürzester Zeit davongejagt hat, macht Royces Mutter den Vorschlag, dass er den Job übernehmen könnte. Er ist natürlich wenig begeistert von der Aussicht, seinen dementen Großvater, der ständig grantig ist, schimpft und alles andere als gepflegt ist, tagsüber zu betreuen. Ein weiterer Grund dagegen ist auch, dass Arthur ihm eigentlich völlig fremd ist, er hat ihn ja eben erst kennen gelernt.  Da er jedoch unbedingt auf ein Auto sparen möchte um wieder zu seinen Freunden ziehen zu können, lockt die Aussicht auf das große Geld. Royce braucht besonders in der ersten Zeit eine ganz dicke Haut. Natürlich kann auch er, wie eben niemand, Arthur etwas rechtmachen. Alles was Royce anpackt, scheint falsch zu sein, er wird rumkommandiert wie ein persönlicher Diener und was ihn am meisten nervt ist, dass Arthur ihn nur immer Junge ruft. Anfangs kann er dem Großvater gar nichts abgewinnen und als die Friseuse noch sagt, dein Großvater mag dich und du ihn auch, kann Royce nur müde lächeln. Allerdings ist es wirklich so, dass er sich immer mehr für die Geschichte der Familie interessiert. Da seine Mutter eigentlich von einem Kindermädchen aufgezogen wurde, weil Arthur meist auf Tournee war, wissen beide so gut wie nichts. Langsam kommen sich Royce und sein Großvater immer näher. Ein Highlight ist natürlich der Thunderbird aus dem Jahr 1956, der jede Woche einmal bewegt werden muss. Beide scheinen die Ausfahrten mit dem Oldtimer sehr zu genießen. Dieser ziert ja auch das Titelbild. Sarah Havery hat mich mit ihrem Roman von der ersten Seite an gefesselt. Die Art wie sie die Demenz von Arthur, die Annährung der Familie und auch das langsame Sterben darstellt, ist einfach perfekt. Ich selbst habe die Erfahrung mit einem demenzkranken Vater, der zu Hause gepflegt wurde, gemacht und mich vielfach wiedergefunden. Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive aus Royce Sicht erzählt, dass gibt dem Leser prima die Möglichkeit sich in den Jungen hineinzuversetzen. Auch wenn die Geschichte eigentlich traurig ist, wird hier nicht mit einer negativen Grundstimmung erzählt. Ich konnte besonders im ersten Teil sehr viel schmunzeln und auch immer wieder herzhaft lachen. Eine wirklich sehr gelungene Umsetzung dieses schwierigen Themas.

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