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Daniliesing

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Zusammen mit dem Deutschen Taschenbuch Verlag haben wir hier eine ganz besondere Leserunde geplant. "Arthur oder Wie ich lernte, den T-Bird zu fahren" von Sarah N. Harvey ist ein Jugendroman, der berührt und zugleich viel Spaß macht! Denn in diesem Buch muss Royce sich um seinen 95-jährigen Großvater kümmern, was gar nicht so einfach und oftmals sehr turbulent wie auch lustig ist!

Mehr zum Inhalt:
Für Royce ist es ein turbulentes Jahr. Erst zieht er mit seiner Mutter quer durch Kanada, damit diese in der Nähe ihres uralten Vaters Arthur sein kann, und dann soll Royce sich auch noch selber um den Greis kümmern. Gegen Cash, versteht sich. Arthur ist ein ausgemachtes Biest, ein grantiger alter Kauz, der schon mehrere Pflegekräfte vergrault hat und auch seinen Enkel auf eine harte Probe stellt. Doch der lässt sich nicht alles gefallen und hat schon bald einen Stein im Brett von Arthur.

--> Leseprobe

Ihr möchtet Testleser für diesen Roman über eine ganz besondere Freundschaft werden? Dann könnt ihr euch ab sofort für eines der 20 Leseexemplare des Buches bewerben.* Die Testleser werden dieses Mal nach einem etwas anderen Verfahren ausgewählt:

Ich suche die ersten 5 Testleser aus und gebe sie hier bekannt. Diese dürfen sich dann nacheinander jeweils 3 weitere Testleser aus allen Bewerbern aussuchen, die ebenso ein Leseexemplar bekommen.

Natürlich gibt es auch eine kleine Bewerbungsfrage, die ihr bis zum 29. September 2013 beantworten könnt:

Welche Eigenschaften findet ihr typisch für einen Großvater? Und hat einer eurer Großväter eine Eigenschaft, die ihr so richtig besonders und toll findet?

* Im Gewinnfall sind eine zeitnahe Beteiligung am Austausch in allen Leseabschnitten sowie das Schreiben einer abschließenden Rezension selbstverständlich.

Autor: Sarah N. Harvey
Buch: Arthur oder Wie ich lernte, den T-Bird zu fahren

Daniliesing

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ab sofort könnt ihr euch bewerben!

nicigirl85

vor 4 Jahren

Vorstellungsrunde - wer liest mit?

Ich würde mitlesen bei der LR, wenn ich die Zeit dazu finde. Ein Bekannter hat das Buch zu Hause und würde es mir für die anstehende LR leihen. Gut, oder? Na ja und ein Buch in einer LR lesen macht irgendwie mehr Spaß als alleine, finde ich.

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Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 4 Jahren

Teil 1: Anfang - Kapitel Sieben
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Hier nun mein - völlig verspäteter - Nachtrag:

Ich fand den Anfang auch toll. Für Arthur habe ich sehr schnell Mitgefühl entwickelt, und ich fand auch, dass es der Autorin gelungen ist, die Demenz toll darzustellen. Mir gefiel auch ganz gut, dass Royce relativ schnell einen Draht zu ihm findet bzw irgendwie zu wissen scheint, wie er seinen Großvater nehmen muss.
Das Verhalten seiner Mutter kann ich auch absolut nachvollziehen - wenn mein Vater an Demenz erkranken würde, würde es mir auch schier das Herz zerreißen, ihn dabei sehen zu müssen, wie er stückweise abbaut..

Den Anfang (das Telefongespräch) fand ich auch ein wenig zu verkrampft auf Komik aus, doch das gab sich schnell wieder.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 4 Jahren

Teil 2: Kapitel Acht - Dreizehn
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Ich fand es wunderschön, Arthur hier begleiten zu können und zu sehen, wie er mit Royce noch ein wenig aufblüht. Der Galaabend und die Ausflüge im T-Bird wären wohl kaum passiert, wenn sein Enkel sich nicht um ihn gekümmert hätte.
Und die Chuzpe, Arthur auch mal in seine Schranken zu verweisen, rechne ich Royce hoch an.
Für mich sind es absolut tolle Charaktere, die hier gezeichnet wurden.

Die Wendung kam nicht direkt unerwartet, und mich hat die Szene mit dem PC etwas erschreckt - der arme Junge weiß wirklich nicht, wohin mit sich. Erst gibt er sich die Schuld für den Zustand seines Großvaters - und dann soll er ihn auch noch töten?
Der Wunsch ist verständlich - dass Arthur sich damit an ein Kind wendet, ist es nicht. Aber andererseits ist es der einzige Mensch, an den er sich in seiner Situation wenden kann... *seufz*
Schwierig, schwierig, aber schön dargestellt!

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 4 Jahren

Teil 3: Kapitel Vierzehn - Ende
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Ein trauriges Ende - aber realistisch und so toll verpackt, dass es meiner Meinung nach für Jugendliche absolut tauglich ist.
Ich selbst habe in dem Alter lieber "Freche Mädchen"-Bücher gelesen, doch auch ich finde es wichtig, dass Kinder sich mit ernsten Themen auseinander setzen.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 4 Jahren

Rezensionen zum Buch

Vielen vielen Dank, dass ich dieses wundervolle Buch entdecken durfte und noch einmal Entschuldigung, dass meine Rezi so lange auf sich warten ließ..

Lovelybooks:
http://www.lovelybooks.de/autor/Sarah-N.-Harvey/Arthur-oder-Wie-ich-lernte-den-T-Bird-zu-fahren-1057985260-w/rezension/1067125560/

Amazon:
http://www.amazon.de/review/R2A05QHCJUDZRV/ref=cm_cr_rdp_perm

nana_what_else

vor 4 Jahren

Teil 1: Anfang - Kapitel Sieben

Schon nach den ersten Seiten hätte ich mich Ohrfeigen können! Wie um Gottes willen hatte es dieses köstliche Buch vedient, wochenlang in meinem Regal zu schlummern?...

Ich liebe die sarkastisch-weise Art von Arthur, ich kann so herzlich mit ihm mitlachen (und habe oft das Gefühl seine Gedanken regelrecht lesen zu können...), auch Royce konnte ich schnell ins Herz schließen (wobei seine lakonische Art zu Beginn einen großen Teil des Charmes des Buches ausmachte, gegen Ende hin für mcih jedoch einw enig too much war und manchesmal deplatziert wirkte).

Ich liebe die grenzgenialen Dialoge, und gleich zu Beginn hatte ich die Hoffnung, eine Geschichte erleben zu dürfen, die von einer ganz besonderen Freundschaft erzählt. Das traf im weiteren Verlauf jedoch nur bedingt zu.... :)

nana_what_else

vor 4 Jahren

Teil 3: Kapitel Vierzehn - Ende
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Ich habe das Buch mit gemischten Gefühlen zugeschlagen. So restlos begeistert, wie der Anfang, hat mich das Ende der GEschuchte leider nicht - vor allem weil Royce' Charakter gegen Ende hin etwas enttäuschte. Wirkt seine lakonische Art gegenüber der Welt und Arthur besonders am Anfang faszinierend und erfrischend, so kommt sie einem später immer wieder deplatziert vor und man grämt sich ein wenig, dass das Beisammensein mit Arthurs wundervoll-schrägem Charakter, den Jungen nicht nachhaltiger beeinflusste (wie ich persönlich mir schon erhofft hatte). Generell kann ich aber sagen: das Buch war ein Genuss, die Idee wunderbar und Arthur zum Niederknien! :-) Auch die Thematik empfinde ich als brisant - weshalb die tragikomische Herangehensweise für mich wie die Faust aufs AUge passt - sie rüttelt wach, indem sie einem ein Lachen entlockt... wunderbar!

nana_what_else

vor 4 Jahren

Rezensionen zum Buch

Für mich war "Arthur" ein ganz ganz ganz besonderes Buch, das mich auf seine ganz spezielle Art und Weise unglaublich positiv überraschen konnte, einfach weil es sich "traut", die Dinge beim Namen zu nennen, der trockene Humor schockt und gleichzeitig erheitert, und die Geschichte unheimlich berührte! :-)

Dieses Buch ist zugleich lockerleichte Kost und harter Tobak. Ein Roman, der die Lachmuskeln aktiviert und gleichzeitig nichts für schwache Nerven ist. Saukomisch und todernst. Meine absolute Leseempfehlung!

http://www.lovelybooks.de/autor/Sarah-N.-Harvey/Arthur-oder-Wie-ich-lernte-den-T-Bird-zu-fahren-1057985260-w/rezension/1070469881/

http://nanawhatelse.blogspot.co.at/2013/12/rezension-arthur-oder-wie-ich-lernte.html

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