Sarah Neumann Die Schicksalsseherin

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Inhaltsangabe zu „Die Schicksalsseherin“ von Sarah Neumann

Die Koboldvölker sind in Aufruhr. Durch einen Zwischenfall wird bekannt, dass schon bald die gesamte Glücksproduktion brachliegt und damit die Versorgung der angebundenen Anderswelten.
Wie werden ihre Kriege enden, wie sich Liebende finden, wenn nicht die Kobolde im richtigen Moment das Glück verteilen?

Als auch noch ihr heiliger Baum erkrankt und die Brücken brechen, scheint nur Kriegsveteran Donnersteins friedliebende Tochter Myriel das ganze Ausmaß zu erkennen: Jemand verändert ihrer aller Schicksal!

Leider sprang der Funke nicht über

— -Bitterblue-

Endlich wieder eine Fantasywelt, die mich ganz in ihren Bann gezogen hat und entführt hat! <3

— nariel

Endlich mal ein Roman wo es nicht die süßen Feen sondern die liebreizenden Kobolde sind, die das Schicksal drehen.

— Silvermoonnight

Die Geschichte entführt in eine sehr ansprechende Welt der Kobolde, der Gefahr droht. Ein Hauch Romantik verleiht die nötige Würze

— annlu

Anfangs hatte ich Schwierigkeiten in die Geschichte zu kommen, aber dann war es eine atemberaubende Reise in eine andere Welt!

— Meli1986

ein Ausflug in das Reich der Kobolde, Faszinierend, spannend und emotional

— Freija

Tolles Buch mit kleinen Schwächen...

— MissRose1989

Ich liebe das Buch!! Es hat mich in der ersten Seite gepackt und nicht mehr losgelassen

— AureliaLNight

Die Geschichte hat mich gut unterhalten. Ein paar Kleinigkeiten radieren das Tüpfelchen auf dem i aus und so gibt es von mir **** Sternchen.

— Avirem

Schöne Geschichte mit außergewöhnlichen Protas (Kobolde). Ich hab bisher nie ähnliches gelesen. Sehr erfrischend und spannend!

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  • Man sollte öfters solche Bücher empfohlen bekommen ;)

    Die Schicksalsseherin

    nariel

    20. April 2017 um 16:14

    Heute möchte ich euch von einem besonderen Buch erzählen, dass mir vor ewigen Zeiten von einerBloggerkollegin empfohlen wurde und da ich bereits einige Büche von Sarah Neumann kenne und mag, hab ich es mir damals gleich gekauft, ohne zu wissen um was es eigentlich geht. So lange lag dieses Buch auf meinem Sub, tatsächlich fast 1 Jahr - welch großer Fehler! Im Rahmen einer Challenge, zu deren ersten Aufgabe dieses Buch genau gepasst hat, hab ich es aus den Tiefen meines Readers hervorgeholt und begann zu lesen, ohne je einmal den Klappentext auch nur angesehen zu haben oder auch nur irgendeine Ahnung zu haben, um was es sich in diesem Buch dreht. Ein wenig Bammel hatte ich, da Ricky damals meinte, am Anfang ist es ein wenig langatmig....ihr müsst wissen, ich verliere schnell die Lust am lesen, wenn ich nicht gleich gefangen werde. Und ganz ehrlich, dass was mich hier  erwartet hat, war einfach unglaublich, ich bin heute Wochen danach auch noch immer sprachlos und gefesselt von dieser Welt, die Sarah erschaffen hat. Ich war von der ersten Seite an gefangen in einer Welt voll Kobolden, die sich sofort in mein Herz geschlichen haben. Und nicht nur die Lebewesen dieser Welt, nein auch die verschiedenen Schauplätze waren einfach nur faszinierend für mich. Ich hatte durch den tollen Schreibstil von Sarah eine richtig gute Vorstellung und in meinem Kopf lief ein Fantasyabenteuer der Superklasse ab. Auch die Charaktere sind einfach liebevoll gestaltet und auch wenn man nicht gleich all ihre Handlungen nachvollziehen kann wird es nach und nach aufgelöst und man bekommt am Ende ein ganzes einheitliches Bild, so dass man dann manche Handlungen anfängt zu verstehen. Ich war so fasziniert, dass ich dieses Buch einfach durchgelesen hatte, mein Mann musste mich wegzerren, dass es etwas zu essen gab. Mir gefallen sehr viele Bücher und ich bin eigentlich nicht sehr schwer zu begeistern, aber es gibt nur wenige Fantasybücher, die für mich einfach so richtig tolle, einmalige Geschichten sind, die ich immer wieder lesen werde, da ich sie mich einfach nicht mehr loslassen. So gefesselt war ich bis jetzt von Marah Woolfs MondlichtSaga und Federleicht, Carina Müllers Moonlit Nights, The Curse von Emily Bold und Feenkind von Elvira Zeißler. Die Schicksalsseherin wird mir immer in Erinnerung bleiben, genauso wie die genannten Werke, die ich schon vor sehr langer Zeit gelesen habe und ich werde sie immer wieder gerne aus meinem Regal nehmen und rereaden. Ich kann jedem Fantasyfan diese Geschichte nur empfehlen und hoffen, dass ich euch mit meiner Rezi ein wenig neugierig gemacht habe. Und wollt ihr jetzt wissen was das  Glück der Menschen mit dem Schicksal der Kobolde und Regenbogen zu tun hat, traut euch und taucht ein in die wundervolle Fantasywelt von Sarah Neumann.  (c) nariel

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  • Das Schicksal und das Glück sichern den Lebensweg

    Die Schicksalsseherin

    Silvermoonnight

    05. April 2017 um 16:50

    Meine Meinung:  Ich durfte eine Geschichte begleiten, welche mich in eine ganz außergewöhnliche Welt entführte. Das Cover ist sehr harmonisch und einladend gewählt worden, bereitet aber so kaum auf den Inhalt vor. Denn so ruhig und entspannt dieses Cover wirkt, ist die Geschichte viel rasanter und abenteuerlicher.  Aber fürs Auge ist dieses Buchkleid definitiv ein Hingucker.  Der Schreibstil der Autorin war angenehm und flüssig zu lesen. Ihre Worte konnten so viele verschiedene Gefühle an mich herantragen, wie es schon lange kein Fantasybuch mehr konnte. Es lag so viel Liebe, Verzweiflung und Hoffnung in ihren Worten, dass ich wirklich in jeder Situation mit den Protagonisten mitfühlen konnte. Was natürlich auch daran lag, dass die Autorin aus dem personellen Blick von Myriel und Seith, im Wechsel schrieb. So bekam man immer auch sehr tiefe Einblicke in die Gedanken und Gefühle der einzelnen Personen, aber auch einen weitaus besseren Blick auf die Geschehnisse, welche in der neu erschaffenen Koboldwelt ihren Lauf fanden.  Beide Hauptcharaktere haben unterschiedliche Aufgaben zu bewältigen und doch gibt es genügend Abschnitte, in denen beide zusammen kommen und der Leser so miterleben darf, wie sich die Bande zwischen Seith und Myriel verändern. Besonders gut gefallen hat mir, dass es die Autorin ganz wunderbar verstand, die Grenzen zwischen Visionen und Realität, zu verwischen, so dass man situationsbedingt nicht immer sofort erfassen und differenzieren konnte, was wirklich passiert und was die Vision ist. Diese Tatsache verlieh der Geschichte noch mal eine ganz besondere Spannung, wobei es davon noch so viel mehr gab. Abenteuerliche Reisen in verschiedene Welten, schicksalhafte Ereignisse, welche ihren Weg finden mussten, und natürlich noch eine ordentliche Prise dramatischer Vorkommnisse, sind die Zutaten für eine packende, aber auch gefühlvolle Geschichte, in einer Welt, in der das Schicksal und das Glück in die Hände kleiner Kobolde gelegt wurde. Eine, für mich, sehr faszinierende Interpretation war auch, wie das Glück, welches in jedem Kobold  innewohnt, mit „der Lebensenergie“ verwoben wurde, um so Hoffnung und Verzweiflung miteinander zu verknüpfen, und den Leser immer wieder zwischen diesen zwei Gefühlen hin und her wandeln zu lassen. Es war eine fantastische Fahrt, in ein Reich voller Geheimnisse, Abenteuer und Rätsel, in der aber auch das Herz nie zu kurz kam.  Allerdings hatte das Buch für mich auch ein paar Schwachstellen. Eine davon war, für mich, wohl die Endphase vom Buch. Das Ende der Geschichte ist eigentlich nicht zu beklagen, da es wirklich gut passt, aber leider lies es mich trotzdem etwas unbefriedigt zurück. Viele bei mir aufkommende Fragen, blieben leider unbeantwortet. Die Lösungen verschiedenen Probleme werden mir zu simpel durch eine einzelne Antwort abgehandelt, und so bleibe ich auch nach Beenden der Geschichte mit zu viel Gedankengut zurück. Nach all den spannenden und detaillierten Ausführungen und Ausflügen, kam bei mir am Ende überraschender Weise als erstes die Frage auf: „Wie ? Das war nun alles? Das ist die Antwort und die Rechtfertigung für das was wir zusammen erlebt haben?“ Hier hätte ich mir von der Autorin gewünscht, sich etwas mehr Zeit für das Ende zu nehmen um der Geschichte wirklich gerecht zu werden. Es gibt sicherlich noch die ein oder andere Sache, die man hätte genauer erörtern können.  Fazit:  Eine packende und spannende Fantasygeschichte, welche mich wirklich fesseln und begeistern konnte. Eine sehr süße und nette Grundidee in der Kobolde mal den Platz der süßen Fee streitig machen. Liebevolle Charaktere, romantische Momente, abenteuerliche Reisen und schicksalhafte Wendungen boten mir viel Abwechlung, Unterhaltung und einiges an Emotionen.  Grund zur Kritik von meiner Seite gab es in erster Linie, für ein zu schnell abgehandeltes Ende, welches mich mit unbeantwortete Fragen und kleinere ungeklärte Nebensächlichkeiten zurück lies. Das fand ich persönlich sehr schade, aber es tat dem Lesegenuss aber keinen all zu großen Abbruch.Vielen Dank an Sarah Neumann für diesen tollen Ausflug zu den Kobolden und einer Welt, in der das Schicksal noch die Welten formt.  

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  • Die Koboldwelt ist in Gefahr

    Die Schicksalsseherin

    annlu

    28. October 2016 um 16:12

    Meine Hand suchte im Vorbeigehen die Seine und strich einmal an seinen Fingern vorbei. Dieses warme Gefühl der Nähe brauchte ich jetzt dringender als je zuvor, doch war es die kalte Hand meines Verlobten, die mich weiterzog. Ich musste mich gedulden. Seit jeher sind es die Kobolde, die den Welten ihr Glück bescheren und mit richtig eingesetztem Regenbogenglück nicht nur den Menschen, sondern allen Wesen zu ihrem Schicksal verhelfen. Doch nun droht Gefahr in der eigenen Welt: Die Glücksproduktion scheint zu versiegen. Nicht nur ihr eigenes Schicksal wird damit besiegelt, sondern auch das der Welten, um die sie sich kümmern. Als Myriel, die Tochter des Kriegskommandanten Donnersteins, eine Vision von zerstörten Welten hat beschließt sie, der Gefahr auf den Grund zu gehen. Ihr zur Seite steht ihr guter Freund Seith, der Sohn eines Politikers. Froh, jemanden auf ihrer Seite zu haben, der es gut mit ihr meint, erkennt sie, wie viel mehr er ihr bedeutet. Nur nützt das nichts, da ihre Familien seit langer Zeit verfeindet sind und beide von ihren Vätern an passendere Kandidaten verlobt wurden. Die Geschichte wird abwechselnd von Myriel und Seith erzählt, sodass sie nicht immer zeitlich geradlinig verläuft. Schon von Beginn an werden manche Szenen aus beiden Sichten wiedergegeben. Während ich beim ersten Mal die Wiederholung störend fand, konnte ich schon bald den unterschiedlichen Sichtweisen einiges abgewinnen. So weiß der Leser von Beginn an, dass Myriel für Seith sehr wichtig ist und er schon seit längerem mehr für sie empfindet, während ihre Gefühle erst langsam erwachen. Zudem kommt der Leser damit gleich an alle Informationen, die die Beiden auf ihrer Suche nach der Wahrheit gewinnen. Die Kobolde und ihre Welt waren mir von Beginn an sympathisch. Obwohl es auch bei ihnen an Technologie erinnernde Mechanismen gibt, sind diese immer an Pflanzen gebunden, sodass das Bild einer sehr naturverbundenen, grünen Welt entstand, die gut zum Cover passte und in der ich mich wohl fühlte. Daran konnten auch die strikten Familienclans und die Streitigkeiten in der Politik nichts ändern. Myriel und Seith waren ebenso sympathisch, wie ihre Welt. Beide suchen nach Freiheit in ihren Entscheidungen, werden aber immer wieder eingeengt. Ihre Väter scheinen – trotz Feindschaft – den Wunsch gemeinsam zu haben, die Kinder nach ihrem Willen zu lenken. Sowohl Seith, der sich als Sicherheitskobold ausbilden lässt, als auch Myriel, die Glücksverteilerin wurde, haben sich dem Berufswunsch der Väter widersetzt. Dass die Rebellion Myriels hier nicht typisch war, sondern im Gegenteil darin Ausdruck fand, dass sie eben nicht Kriegerin werden möchte und lieber in einem weißen Kleid herumläuft, als im Lederaufzug der Krieger, fand ich mal erfrischend anders. Die Probleme, die sich in der anbahnenden romantischen Beziehung zwischen den Beiden ergeben, auf Grund des familiären Hintergrunds waren zwar keine neue Idee, die Einbettung in die Geschichte mit den Kobolden als Protagonisten und der Gefahr für ihre Welt, die sich sehr interessant gestaltete, war aber gut umgesetzt. Zudem war die Geschichte um ihre Liebe nur ein kleiner Teil des Ganzen, der nie in den Vordergrund gerückt wurde. Fazit: Das Buch bedient sich altbewährter Handlungselemente um diese in eine neue Kulisse zu setzen. Ich fand vieles nett beschrieben, die Welt der Kobolde sehr ansprechend und die Handlung um die Bedrohung gut ausgearbeitet. Die Liebesgeschichte gab dem Ganzen noch ein bisschen Würze, sodass ich das Buch sehr gerne gelesen habe und es mich in allen Punkten überzeugen konnte.

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    • 2
  • Gute Unterhaltung, vor allem für junge Fantasyfans

    Die Schicksalsseherin

    leselurch

    14. October 2016 um 14:00

    *Worum geht's?*Sie sind es, die die Liebenden zueinander führen, den Sorgenden aus ihren Ängsten verhelfen und ein jedem im Alltag ein Lächeln auf die Lippen zaubern: die Kobolde. Sie sind für das Glück verantwortlich und versorgen alle Anderswelten, die mit der ihren verbunden sind. Doch den Koboldvölkern stehen grausige Zeiten bevor: Als die Regenbögen verkümmern, die Aufrechterhaltung der Glücksproduktion zu einem unmöglichen Unterfangen wird und sogar ihr heiliger Baum erkrankt, bricht Panik aus. Ohne das Glück droht allen Anderswelten der Untergang. Aber wie konnte es so weit kommen? Einzig Seith Maxwell Schwarzstein und Myriel Leora Donnerstein können die Welten nun noch retten. Denn Myriel besitzt die Gabe, das Schicksal vorauszusehen… *Meine Meinung:*„Die Schicksalsseherin“ von Sarah Neumann entführt ihre Leser in eine uns fremde Welt, die ohne unser Wissen stark mit der Menschenwelt verwoben ist: die Welt der Kobolde, der Glücksbringer und Schicksalsweiser. Man begleitet Myriel Leora Donnerstein während eines Auftrags und erlebt sie sogleich als tüchtige Koboldin, die zwei Verliebte mit einer kleinen Prise Glück zueinander führt. Das Setting und die Atmosphäre sind außergewöhnlich und voller Fantasie lassen einen neugierig und gespannt in die Geschichte einsteigen!Mit den folgenden Kapiteln macht sich allerdings schnell eine gewisse Ernüchterung breit, denn Neumanns Welt ist ebenso besonders wie speziell. Sobald man mit Myriel in die Koboldwelt zurückgekehrt ist, fühlt man sich von ihren Eigenarten schnell erschlagen. Der Einstieg in die Geschichte fällt nicht leicht, die politischen Besonderheiten der Koboldwelt und sowie die Komplikationen der Glücksproduktion nehmen rasch einen großen Teil der Handlung ein und lassen den Lesefluss vor lauter Fragen ins Stocken geraten. Unter all den Fragezeichen ist das Herzblut der Autorin aber deutlich zu spüren, ihre Liebe zu ihrer Welt steckt an und animiert von Kapitel zu Kapitel zum Weiterlesen.„Die Schicksalsseherin“ wird von zwei Charakteren erzählt: Myriel Leora Donnerstein, der friedliebenden und sehr feinfühligen Tochter des Kriegsoberhauptes, und Seith Maxwell Schwarzstein, dem mutigen und attraktiven Sohn der politisch hoch angesehenen Schwarzstein-Familie. Die beiden Kobolde verbindet eine tiefe Freundschaft, die nicht sein dürfte, denn ihre Familien sind bis aufs Blut verhasst. Dass ihre Gefühle für einander sogar noch stärker sind und über eine reine Freundschaft hinausgehen, versuchen beide zu verheimlichen und zu ignorieren, wohlwissend, dass eine Zukunft für sie beide niemals möglich wäre. Durch die Erzählperspektive lernt man Myriel und Seith gut kennen und es ist interessant zu beobachten, wie sie die Ereignisse aus unterschiedlichen Blickwinkeln wahrnehmen und bewerten.Im Laufe der Geschichte werden die Schwierigkeiten der Koboldwelt immer drastischer, die Konsequenzen verhängnisvoller, die Zukunft ungewisser – und der rote Faden leider auch immer blasser. Sarah Neumann ist eine sehr junge Autorin und das spürt man ihrem Roman auch an. Hier trifft die brennende Leidenschaft einer zweifelslos talentierten Schriftstellerin auf ihre nicht zu zügelnde Kreativität. Was herauskommt, ist eine bunte und tolle Geschichte, die an einigen Stellen zu viel des Guten präsentiert. Ein klarer Fokus auf den Hauptteil der Handlung, weniger Nebensächlichkeiten und auch eine von Anfang an deutlicher gezogene Grenze magischer Fähigkeiten hätte der „Schicksalsseherin“ gut getan und den Lesefluss leichter gestaltet. Ähnliche Kritik habe ich auch an den Charakteren. Weniger ist eben doch mehr: Plötzlich in Erscheinung tretende, nicht maßgeblich relevante, aber für die Figur wohlbekannte Mächte sorgen bloß für Verwirrungen und lassen die Charaktere gekünstelt wirken. Generell macht es Myriel den Lesern nicht immer leicht: Obwohl sie eine starke Persönlichkeit ist, vergießt sie unheimlich viele Tränen und strapaziert die Nerven der Leser. „Die Schicksalsseherin“ ist in all seinen Facetten ein Roman wie eine Achterbahnfahrt: Es geht auf und ab, mal aufregend und mitreißend, mal nicht stringent genug und ausbaufähig.*Fazit:*Wer Lust auf Fantasy mit frischen, neuen Ideen hat, der greift mit „Die Schicksalsseherin“ von Sarah Neumann zum richtigen Buch. Nach kleinen Einstiegsschwierigkeiten lässt man sich gerne zwischen ihre Worte fallen, um Seite an Seite mit den Kobolden Myriel und Seith um die Rettung des Glücks zu kämpfen. „Die Schicksalsseherin“ glänzt mit einem einzigartigen Setting und tollen Einfällen, schwächelt aber ein wenig in der Umsetzung und bei den Charakteren. Für meinen Geschmack waren die Figuren nicht kantig, die Handlung nicht stringent genug. Obwohl ich in „Die Schicksalsseherin“ noch viel ungeschöpftes Potenzial sehe, bietet das Buch fraglos gute Unterhaltung, vor allem für junge Fantasyfans. Für „Die Schicksalsseherin“ vergebe ich 3 Lurche.

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  • ein toller Ausflug in die Welt der Kobolde

    Die Schicksalsseherin

    Freija

    31. May 2016 um 16:36

    Inhalt: Die Koboldvölker sind in höchster Alarmbereitschaft, denn der heilige Baum der Kobolde ist erkrankt und noch dazu sieht es so aus, als ob die Glücksproduktion bald zum Erliegen kommt. Diese Erkenntnis bedroht nicht nur die Welt der Kobolde, sondern jede Anderswelt die es gibt. Doch es gibt ein junges Mädchen, das den Schicksalsblick hat. Wird es ihr gelingen das Unglück abzuwenden? Cover: Das Cover lädt zum Träumen und Abtauchen in eine fremde Welt ein. Es verspricht dadurch genau das, was die Geschichte hält. Die Farben sind wunderschön aufeinander abgestimmt und nur dadurch bin ich auf dieses tolle Buch überhaupt aufmerksam geworden. Hierfür gehört dem Coverdesigner ein großes Lob ausgesprochen. Meine Meinung: Das Buch von Sarah Neumann war eine kleine Premiere für mich im Bereich Fantasy. Denn bisher hatte ich noch kein Buch gelesen, das seinen Hauptfokus auf die Welt der Kobolde gelegt hat. Diesen Ausflug hat die Autorin für mich zu einem wundervollen Erlebnis gemacht. Sarah Neumanns flüssige und schöne Schreibweise macht es einem einfach in die Geschichte um Seith, Myriel und dem Koboldvolk einzusteigen. Man merkt der Autorin eine Liebe für Details an, die leider an der einen oder anderen Stelle, vor allem im ersten Drittel, für meinen Geschmack einen Tick zu viel war. Nichts desto trotz hat mich die Autorin mit ihrem Buch fasziniert. Es war eine Achterbahnfahrt der Gefühle und ich habe mit den beiden Hauptprotagonisten Seith und Myriel mitgefiebert, -gebibbert, -gekämpft,- gelitten und -geliebt. Beide habe ich sehr schnell in mein Herz geschlossen, denn sie waren mir sofort sehr sympathisch. Beide etwas aufmüpfig und eigensinnig und doch so unterschiedlich. Generell kann man sagen, dass die Charaktere sehr vielschichtig sind und sich auch durch ihre verschiedenen Talente (bzw. Magien) sehr gut ergänzen. Man merkt, dass sich Sarah Neumann hier sehr viele Gedanken gemacht hat, wie die Charaktere auf den Leser wirken sollen. Ebenfalls sehr gut gelungen ist der ständige Perspektivwechsel zwischen den beiden Hauptprotagonisten. Die Art und Weise, wie diese eingebaut wurden war für mich besonders. Mal waren Beide an ganz unterschiedlichen Orten und wir haben unterschiedliche Geschichtsstränge verfolgt und mal gab es einen „fließenden“ Wechsel, als beide Charaktere zusammen waren. Dies hat eine tolle Abwechslung in die Geschichte gebracht und wurde so gut von Sarah Neumann eingebaut, dass es auch den Lesefluss nicht gestört, sondern gefördert hat. Beeindruckt hat mich auch, wie die Autorin die Thematiken Glück und Schicksal miteinander verknüpft hat. Gerne möchte ich glauben, dass es auch bei uns solche Kobolde gibt, die sich um uns bemühen, wenn wir den Weg nicht selber finden. Als ich am Ende des Buches angekommen war, wollte ich nicht, dass es vorbei ist. Zum Glück wird ein zweiter Band erscheinen. Das Gute allerdings ist, ihr könnt Band 1 beruhigt lesen, da kein gemeiner Cliffhanger auf euch wartet. Mein Fazit: Die Schicksalsseherin ist eine faszinierende Geschichte, die mich von Anfang bis Ende begeistert hat. Wenn man das eine oder andere Mal über die Liebe zum Details hinwegsehen kann, erlebt man hier eine tolle Reise in die Welt der Kobolde, die mit Gefühlen, Geheimnissen und Spannung auftrumpfen kann. Ich würde dem Buch gerne 4,5 Sterne geben, da ich aber Cover, so wie auch die tollen Header vor jedem Kapitel so sehr liebe gibt es volle 5 Sterne von mir und eine natürlich auch eine Leseempfehlung.

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  • Das Schicksal weiß um die Entscheidungen aller Wesen ...

    Die Schicksalsseherin

    Avirem

    Kurzbeschreibung Die Koboldvölker sind in Aufruhr. Durch einen Zwischenfall wird bekannt, dass schon bald die gesamte Glücksproduktion brachliegt und damit die Versorgung der angebundenen Anderswelten. Wie werden ihre Kriege enden, wie sich Liebende finden, wenn nicht die Kobolde im richtigen Moment das Glück verteilen? Als auch noch ihr heiliger Baum erkrankt und die Brücken brechen, scheint nur Kriegsveteran Donnersteins friedliebende Tochter Myriel das ganze Ausmaß zu erkennen: Jemand verändert ihrer aller Schicksal! Meinung Myriel Leora Donnerstein ist die Tochter des Oberbefehlshabers der gesamten Koboldkriegsheere. Sie folgte ihrem Vater nicht in die Schlacht und gilt seither als schwarzes Schaf der Familie. Vielmehr hat sie sich den Andersweltreisen, der Glücksverteilung und der Schicksalserfüllung verschrieben. Unerlaubt ist sie mit Seith befreundet. Ein Leben ohne ihn kann sie sich nicht vorstellen. Myriel ist stark, mutig und pflichtbewußt aber auch mal zerbrechlich und weinerlich. Seith Maxwell Schwarzstein ist Anwärter der Koboldsicherheitsabteilung, aus gutem Haus und Sohn des Ratsvorstehers. Trotz Verlobung war er anderen Koboldinnen nie abgeneigt - bis er Myriel traf. Doch nicht nur seine Verlobung zwingt ihn zur Geheimhaltung seiner Gefühle. Zwischen der Familie Schwarzstein und den Donnersteins herrscht böses Blut. Seith ist verantwortungsbewußt, ehrenwert, weitsichtig und sorgsam. "Die Schicksalsseherin" von Sarah Neumann ist im Eisermann Verlag erschienen, als ebook oder Broschur erhältlich und umfasst 380 Seiten. Die Autorin hat bereits Bücher veröffentlicht, für mich war dies das erste Buch von ihr. Natürlich sind mir Kobolde bereits in Büchern begegnet. Als Hauptakteure erlebte ich sie allerdings noch nie. So habe ich mich gerne auf diese Geschichte eingelassen und mich von Frau Neumann in die Welt der Kobolde entführen lassen. Dies habe ich nicht bereut, denn die Welt dieser kleinen Wesen ist bildhaft, detailreich und bunt erdacht. Bilder entstanden in meinem Kopf und erweckten die Kulisse zum Leben. Die Autorin überläßt aber auch ein paar Dinge der Fantasie des Lesers. Regenbogenglück ... Schicksalsblick ... Andersweltreisen ... die Idee und die Geschichte ansich hat mir gut gefallen. Die Liebesgeschichte nimmt einen wichtigen Part in der Erzählung ein. Sie drängt sich zwar nicht unangenehm in den Vordergrund, doch der Bücherliebhaber sollte fantastische Geschichten mit Lovestory mögen. Es handelt sich um eine verbotene Liebe, die im verborgenen existiert und unter dem Deckmantel der Freundschaft lebt. Es wechseln sich spannende und ruhige Phasen ab ebenso wie Vorhersehbares und Überraschendes. Mit den Charakteren kam ich gut zurecht. Auch wenn mich manches Verhalten vielleicht nervte, konnte ich gut mit ihnen umgehen. Die Hauptprotagonisten lernt der Leser gut kennen. Die Nebencharaktere bleiben ein wenig auf der Strecke. Von so manchem hätte ich gerne mehr erfahren. Auch gibt es Geheimnisse, die bis zum Ende hin nicht gelüftet werden. Das kann man der Autorin aber nicht zum Vorwurf machen. Obwohl man "Die Schicksalsseherin" sehr gut als Einzelband lesen kann, ist eine vierteilige Reihe geplant. Das Finale war für mich ein wenig verwirrend. Nicht alle Gegebenheiten kamen für mich klar hervor. Der abschließende Epilog gewährt einen Blick in die Zukunft und läßt mich zufrieden zurück. Erzählt wird abwechselnd von den beiden Hauptprotagonisten in der Ich Perspektive. Dabei gibt es Überschneidungen und der Bücherwurm erlebt immer wieder Situationen aus zweierlei Sicht. Manche mögen diese Wiederholungen stören. Ich mochte sie sehr gerne. Mit dem Schreibstil der Autorin kam ich gut zurecht. Es geht recht flüssig durch die Geschichte. Die Beschreibungen und die Bildhaftigkeit fand ich richtig gut. Die Sprache ist zur Geschichte passend und das Erzähltempo angenehm. Fazit: "Die Schicksalsseherin" von Sarah Neumann ist wirklich schöne Fantasy mit Liebe, Glück und Schicksal aber auch Action, Kampf und Macht. Die Geschichte hat mich gut unterhalten. Ein paar Kleinigkeiten radieren das Tüpfelchen auf dem i aus und so gibt es von mir **** Sternchen. Zitat "Ich zwang mich, den Blick auf das Schlachtfeld zu richten. Übelkeit kroch mir den Hals hinauf, als der Gestank von modrigem Blut zu uns hinaufstieg, das entweder alt und verdreckt, frisch und eisenhaltig, oder verbrannt und verkohlt roch. All diese Gemische drangen zeitgleich in meinen Geist und wie benebelt fühlte ich wieder und wieder den Grund, weshalb ich niemals in die Kriegssektion einsteigen wollte. Der Geruch von Tod ..." ( Seite 161 )

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  • Tolles Buch mit kleinen Schwächen...

    Die Schicksalsseherin

    MissRose1989

    15. May 2016 um 16:34

    Ich habe das Buch zu einer Blogtour bekommen, die ich begleiten durfte und deshalb durfte ich auch das Buch lesen. Das Cover ist wirklich wunderschön. Der Blick des Mädchen oder der Frau, die sicher Myriel darstellen soll, ist einfach nur tiefgründig und lenkt den Blick des Lesers auf den Buchtitel, der auch in einer schönen Schriftart auf dem Cover steht. Der Titel und die Autorin runden mit der Schriftart schon das Cover sehr ab. Myriel lebt eigentlich ein recht ruhiges Leben, aber dann geraten immer mehr Dinge aus den Fugen. Die Kobolde geraten in Aufruhr, die Glücksproduktion und andere Versorgungen brechen zusammen und es gibt wieder immer wieder Kriege.Als dann auch noch der heilige Baum erkrankt und die viele Brücken brechen, gerät Myriels Leben komplett aus den Fugen und sie muss erkennen, jemand versucht, das Schicksal aller zu verändern...Sarah Neumann schafft es, eine wirklich fantastische Welt zu schaffen, die innerhalb des Buches immer komplexer wird. Die Figurenvielfalt ist wirklich gross und manchmal hat man etwas Mühe, alle Fäden im Kopf zu behalten.Trotzdem ist das Bch an sich eine gelungene Sache und durch den Prolog wird der Leser auch noch etwa weiter in die Zukunft geführt und das rundet die Handlung sehr ab.Der Schreibstil von Sarah Neumann ist abwechslungsreich, trotzdem kommt man als Leser gut in der Handlung mit. Erzählt wird das auch Buch aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten, die sich immer wieder im Wechsel aus ihrer Sicht in der Ich-Perspektive erzählen. Das ermöglicht auch für den Leser eine gute Einsicht in die Geschehnisse und bringt natürlich auch den Leser näher an die beiden Hauptcharaktere heran. Fazit:Die Welt rund um Myriel ist eine sehr fantastische und gut ausgedachte Welt, aber leider konnte mich die Geschichte nicht immer so wirklich fesseln und deswegen gibt es leichten Punktabzug in der B-Note, was aber der Geschichte und der Grundidee keinen Abbruch tut. Trotzdem ist es ein tolles Buch mit einer soliden Grundgeschichte und interessanten Charakteren und einer wirklich gut durchdachten Welt.

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  • Mein Herz schlägt nun auch für Kobolde

    Die Schicksalsseherin

    AureliaLNight

    14. May 2016 um 19:04

    Ein Zwischenfall bringt die Koboldvölker in Aufruhr.- Der gesamte Glücksstaub geht zu neige. Somit können die Kobolde die Anderswelten nicht mehr mit genügend Glück versorgen. Ohne Glück können die Kriege nicht zu Ende gehen und auch Liebende können einander nicht mehr finden. Durch diesen Vorfall verwelkt auch der Lebensbaum in ihrem eigenen Land. Wenn sie nicht einmal mehr ihr eigenes Land schützen können, was geschieht mit den Anderswelten? Wie kann es sein, dass jemand das Schicksal verändern kann? Nur eine kann dieses Unheil abwenden. Myriel ist die Einzige, die den Schicksalsblick hat und somit die Macht, das veränderte Schicksal zu richten. Doch kann die friedliebende Kriegsveteranen Tochter das schaffen? Sarah Neumanns Schreibstil ist unglaublich flüssig und angenehm zu lesen. Die Charaktere Myriel und Seit sind ein Herz und eine Seele, mit denen man mitfiebert und man gar nicht fassen kann, dass das Buch schon sein Ende erreicht haben soll. Die Story an sich, lässt einen immer wieder den Atem anhalten, weil einfach so viel passiert, was spannend und furchterregend zu gleich sein. Denn was sollte man ohne Glück machen? Seien wir ehrlich, jeder kann eine Portion Glück gebrauchen. Mich hat dieses Buch absolut fasziniert und überzeugt. Für jeden Fantasyliebhaber, ist dieses Buch ist ein Muss.

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  • Leserunde zu "Die Schicksalsseherin" von Sarah Neumann

    Die Schicksalsseherin

    EisermannVerlag

    Hallo ihr liebe Bücherwürmer!Die Messe steht bevor und wir hauen noch einmal mit 10 eBooks ein bisschen Leselektüre an euch heraus!Heute geht es um eine Leserunde zu "Die Schicksalsseherin" von Autorin Sarah Neumann! Wie jede unserer bisherigen Leserunden wird auch diese wieder nach Auslosung von der Autorin begleitet, ihr könnt sie also mit Fragen, Feedback und co. löchern :)Jeder, der an der Leserunde teilnimmt, verpflichtet sich dazu, zeitnah daran teilzunehmen und am Ende eine Rezension zu verfassen. Diese sollte wenn möglich auf allen Plattformen die euch zur Verfügung stehen geteilt werden. Wir bestehen hierbei wie immer auf eine ehrliche Meinung!Doch worum geht es eigentlich in "Die Schicksalsseherin"?Die Koboldvölker sind in Aufruhr. Durch einen Zwischenfall wird bekannt, dass schon bald die gesamte Glücksproduktion brachliegt und damit die Versorgung der angebundenen Anderswelten.Wie werden ihre Kriege enden, wie sich Liebende finden, wenn nicht die Kobolde im richtigen Moment das Glück verteilen?Als auch noch ihr heiliger Baum erkrankt und die Brücken brechen, scheint nur Kriegsveteran Donnersteins friedliebende Tochter Myriel das ganze Ausmaß zu erkennen: Jemand verändert ihrer aller Schicksal!Wer dieses spannende Buch nicht verpassen möchte, bewirbt sich einfach (bitte auf die Kategorie beim Antworten achten!) und springt somit schon in den Lostopf! Ausgelost wird am 24./25.03.2016 :)

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    • 172
  • Stolpersteine auf dem Weg zum Glück ;)

    Die Schicksalsseherin

    Buechergarten

    12. April 2016 um 15:06

    INHALT: Die Glücksproduktion der Regenbogenplantagen versiegt, der heilige Baum beginnt zu sterben und die Brücken zu den Anderswelten brechen. Das Schicksal der Koboldwelt und der Anderswelten, die zu schützen ihre Aufgabe ist, scheint besiegelt. Denn wie sollen sich Liebende finden, wie werden Kriege enden und wie soll das Volk der Kobolde weiter bestehen, wenn sie nicht im richtigen Moment ihr Glück verteilen können? Schließlich bleibt nur ein Koboldmädchen, mit der besonderen Gabe des Schicksalsblickes, die erkennt was vor sich geht: Jemand verändert ihrer aller Schicksal und somit auch das ihres Geliebten… EIGENE MEINUNG: Wie magisch angezogen hat mich an diesem Buch zuallererst das Cover! Das dunkelhaarige Mädchen mit den leicht spitzen Ohren das da so ruhig zwischen den Grünen Blättern liegt schien mir so fantastisch, dass ich wissen wollte um was es in der Geschichte geht! Das Cover wirkt übernatürlich und gefällt mir besonders durch die Grüntöne der Farne. Auch die Schriften gefallen mir sehr gut und sorgen für eine harmonische Gestaltung! Als ich dann gelesen habe, dass es um Kobolde geht – und das nicht (nur) in der Form von kleinen Wesen im grünen Anzug und Goldtopf – war ich begeistert! Diese Wesen hatte ich so noch in keiner Geschichte erlebt und auch nach Beendigung des Buches muss ich sagen, dass es eine für mich bisher einzigartige Idee ist! Die Hauptcharakter im Buch sind Myriel Leora Donnerstein, Tochter des Oberbefehlshabers der gesamten Koboldheere und Seith Maxwell Schwarzstein, Sohn des Ratsvorstehers. Myriel gilt als schwarzes Schaf der Familie, seit sie sich gegen das Schlachtfeld und für die Verteilung von Glück in den Anderswelten entschied. Seith ist Anwärter in der Koboldsicherungsabteilung und ihm ist wie Myriel nicht klar, warum zwischen ihren Familien so böses Blut herrscht. Beide verbindet seit einem Ereignis vor mehreren Jahren eine besondere Beziehung. Die Kapitel sind immer abwechselnd aus der Sicht von Myriel bzw. Seith geschrieben, was sehr gut am Kapitelbeginn erkennbar ist. Ab und an überschneidet sich die Geschichte somit ein wenig, was mich aber absolut nicht gestört hat oder zu extrem war. Ich konnte mich schnell in beide hineinversetzen und auch den Wechsel der Sichten genießen. Myriel hat mir an manchen Stellen etwas viel geweint, was nicht mit weinerlich gleichzusetzen ist. In den meisten Fällen ist sie nämlich eher stark, durchsetzungs- und tatkräftig! Seith hat sich seit der Begegnung mit Myriel wohl sehr verändert und ist mir durch seine Verlässlichkeit sehr ans Herz gewachsen! Auch die weiteren Protagonisten haben mir gut gefallen und waren nicht alle sofort zu durchschauen. Überhaupt muss ich anmerken, dass dieses Buch zwar als Einzelband zu lesen ist, jedoch noch haufenweise Fragen für weitere Teile übrig geblieben sind. Die Autorin hat in der gemeinsamen Leserunde auch von einem weiteren Band gesprochen, in dem jedoch nicht mehr Seith und Myriel die Hauptprotagonisten sein werden. Dafür sollen sich doch so einige offenen Fragen klären ;) Der Schreibstil hat mir gut gefallen und man konnte flüssig lesen und dem Geschehen in großen Teilen gut folgen. Allerdings gab es, ca. bei zwei Dritteln des Buches, für mich einige Kapitel in denen für mich nicht mehr alles ganz nachvollziehbar und logisch war. Es ging alles sehr schnell, Reales vermischt mit Schicksalsblicken und zusätzlich den Perspektivwechseln. Dort hatte ich das Gefühl nicht mehr allem genau folgen zu können bzw. etwas zu verpassen oder nicht mehr alles in seinem Gesamtbild erfassen zu können. Auch das Ende ging für mich persönlich etwas zu schnell. Ich hätte gerne noch mehr einige Seiten mehr von Seith und Myriel gelesen bevor es zum Epilog ging. Ein Wort muss man auf jeden Fall noch an die toll und fantasievoll gestaltete Welt verlieren, die die Autorin hier erschaffen hat! Es hat wirklich Spaß gemacht mir alles vorzustellen und darin einzutauchen! Magie, Spannung, viele Stolpersteine auf dem Weg zum Glück und ein Hauch von Liebe :) und um es gleich vorweg zu nehmen: Keine Dreiecksbeziehung! Juhu! ;) FAZIT: Eine wunderbare, fantasievolle Welt und Idee mit einer interessanten Handlung und einem Hauch an Liebe. (3,5 Sterne)

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  • Die Koboldwelt in Gefahr...

    Die Schicksalsseherin

    Pingu1988

    11. April 2016 um 12:49

    Die Glücksproduktion versiegt – der heilige Baum erkrankt – die Brücken zu den Anderswelten brechen... Das Schicksal der Koboldwelt und auch das der Anderswelten steht auf dem Spiel. Doch was bedroht ihre Welt? Das versuchen Myriel und Seith herauszufinden und die spannende Geschichte und der Kampf und ihre und alle anderen Welten beginnt :) ........ Die Schicksalsseherin war meine erste „Koboldgeschichte“ aber ich hab mich sofort wohl gefühlt in dieser wunderschönen, liebevoll gestalteten Koboldwelt mitsamt ihren Einwohnern die Sarah Neumann geschaffen hat <3 Leider kann ich nicht viel dazu schreiben ohne irgendwas zu verraten – aber sie hat einige wunderschöne Elemente und Ideen eingebaut die mich auch dank ihrem bildhaften Schreibstil haben träumen lassen :) Die Geschichte selbst wird abwechselnd aus der Sicht von Myriel und Seith erzählt sodass ich beide sehr schnell gut kennenlernen konnte. Auch wenn Myriel manchmal ein bisschen anstrengend war ^^ hab ich beide schnell ins Herz geschlossen. Durch den Perspektivenwechsel wiederholen sich auch ab und zu ein paar Stellen – das hat mich persönlich aber nicht gestört. Wie gesagt hab ich mich schnell in der Welt zurecht gefunden und auch die Geschichte selbst war spannend und ich konnte sie schlecht aus der Hand legen :) Abschließend kann ich nur sagen: Eine wunderschöne fantasievolle Welt, eine verbotene Liebe, Magie, eine spannende, fesselnde Geschichte die auch ein bisschen zum Nachdenken anregt :) Das Buch hat alles was man sich wünscht und ich kann es nur empfehlen :) Ich freu mich schon auf die nachfolgenden Geschichten aus der Koboldwelt :)

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  • Eine faszinierende Welt

    Die Schicksalsseherin

    fastreader

    10. April 2016 um 23:06

    ich hatte das Glück, dieses Buch im Rahmen einer Leserunde zu lesen und es hat mir sehr gut gefallen.Sarah Neumann entführt in eine völlig neue, fremde Welt, von der aus Kobolde die Schicksale aller anderen Welten führen. Bis eines Tages plötzlich alles aus den Fugen gerät. Die Hauptfiguren sind Fast-Liebespaar  Myriel und Seith, die aus zwei verfeindeten Familien stammen. Myriel ist die einzige, die das Schicksal der Koboldwelt und aller anderen Welten retten kann und Seith tut alles um sie zu beschützen.Das Buch ist sehr spannend, alles leitet auf einen finalen Schlusskampf hin. Immer wieder gibt es Hinweise, neue Gefahren, die auf ein ziemlich tragisches Ende für die beiden hindeuten. Drama pur. Das Ende hat mich dann allerdings ein bisschen enttäuscht. Es ist gut geschrieben, löst alle offenen Fragen und bildet einen schönen Abschluss. Bei dem enormen Spannungsaufbau durch das ganze Buch hindurch hätte ich allerdings etwas mehr erwartet.Nichtsdestotrotz, toll geschrieben, endlich mal Abwechslung zu den üblichen Elfen/Zwergen/Orks usw. und den ganzen Geschichten über Ein Ganz Besonderes Mädchen, das anders ist als alle anderen und sich in einen mysteriösen Typen verliebt. Keine Dreiecksbeziehungen, versprochen!Auf jeden Fall sehr zu empfehlen für alle Fans von Fantasy, die mal etwas ganz anderes lesen möchten.

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  • Faszinierende Koboldwelt!

    Die Schicksalsseherin

    Annabo

    Inhalt: Das Koboldmädchen Myriel verteilt in der Welt der Menschen das Glück an bestimmte Leute. Sie verfügt über die Gabe des Schicksalsblicks. Als auf den Regenbogenplantagen die Regenbögen verschwinden, können die Kobolde die Glücksverteilung in den Anderswelten, nicht mehr aufrecht halten. Durch ihre Gabe erkennt Myriel, dass alle Anderswelten in Gefahr sind, doch auch die Koboldwelt scheint nicht sicher. Eine fremde Macht richtet ihren Hass und Wut auf die Koboldwelt. Myriel sieht als ihre Aufgabe als Koboldin dem Schicksal zu folgen und herauszufinden was passiert. Dabei bekommt sie Unterstützung ihres Freundes Seith.Meinung: Der Einstieg in die Koboldwelt gelingt sehr schnell. „Die Schicksalsseherin“ war mein erstes Buch über Kobolde, daher war die Geschichte sehr spannend und erfrischend. Die Koboldwelt wird sehr faszinierend und bildhaft dargestellt. Und auch der Schreibstil führt uns angenehm durch das Geschehen. Ein sehr magisches Buch, das viele außergewöhnliche und tolle Ideen beinhaltet. Es gibt von jedem etwas: Liebe, Spannung und auch Abenteuer. Die kreativen Ideen ziehen den Leser in ihren Bann, sodass das Lesen leider viel zu schnell wieder vorbei ist. Daher freue ich mich sehr auf die weiteren geplanten Teile. Die Geschichte wird aus Myriels und Seiths Sicht erzählt. Die Erzählung aus der Sicht dieser zwei sympathischen Charaktere ist sehr gelungen, da es sehr viel Spaß macht die Geschehnisse und Empfindungen von beiden mitzuerleben. Myriel ist eine junge Koboldin, deren Familie normalerweise in der Kriegsabteilung der Kobolde arbeitet. Sie allerdings hat sich dafür entschieden als Glücksverteilerin in der Anderswelt der Menschen zu arbeiten und erfüllt diese Arbeit mit Leidenschaft. Sie war mir gleich sehr sympathisch, eine ruhige junge und liebenswürdige Frau, die sich nicht davor scheut ihre Ansichten zu vertreten. Seith ist ein junger Kobold, der in der Sicherheitsabteilung arbeitet. Sein und Myriels Vater verstehen sich nicht gut, daher verheimlichen er und Myriel ihre Freundschaft. Aber nicht nur die Eltern, sondern auch andere Probleme stehen zwischen ihnen. Seith ist ein sehr netter Kerl, der Myriel bei allem unterstützt, solange es nicht um ihre Leben geht. Auch ihn mochte ich sofort. Fazit: Eine sehr schöne Geschichte über Glück, Schicksal und faszinierende Welten. Die Geschichte überzeugt durch sympathische Charakter und ein wunderschön beschriebene Koboldwelt. Romantasyfans werden sich mit dem Buch sehr wohlfühlen!

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    • 3

    Annabo

    07. April 2016 um 15:16
  • Eine fantastische Welt und ein verträumt schöner Stil

    Die Schicksalsseherin

    JuliaSchu

    07. April 2016 um 11:29

    Ab und zu tauche ich gern in fantastische Welten ab. Ein bisschen Fantasy hat noch niemandem geschadet und als ich von „Die Schicksalsseherin“ hörte, fand ich die Idee total spannend. Ein Buch, in dem Kobolde im Mittelpunkt stehen und um die herum eine ganze bezaubernde Bühne gebaut wurde. Sarah Neumann schafft es mit diesem Roman den Leser in eine völlig neue und wunderbar ausgearbeitete Welt zu entführen, die gespickt ist mit liebenswerten Charakteren und einer großartigen Handlungsidee. Ganz egal in welcher Welt du lebst, sie ist es wert gerettet zu werden…oder etwa nicht? Das Schicksal wird darüber entscheiden.InhaltDas Volk der Kobolde ist für die Glücksproduktion verantwortlich. Sie verteilen das Glück in jeder Anderswelt, damit sich Liebende finden oder Kriege entschieden werden. Myriel ist einer der Kobolde, die sich um die Anderswelten und das Verteilen des Glücks kümmern, doch sie hat eine besondere Fähigkeit. Sie sieht, was das Schicksal bereithält – und das Schicksal lässt sich nicht ändern. Als plötzlich die Glücksproduktion abbricht, befindet sich die Koboldwelt in Aufruhr. Wird das Glück nicht verteilt, drohen die Welten unterzugehen. Million von Lebewesen wären dem Untergang geweiht. Doch nur Myriel erkennt das Schicksal und weiß, dass es jemand verändert. Gemeinsam mit ihrem Freund Seith versucht sie die Kobolde und die Anderswelten zu retten. Doch wie sollen zwei kleine Kobolde all diese Gefahren bestehen?Meinung„Die Schicksalsseherin“ ist ein wirklich schöner Fantasy-Roman. Ich denke, dass sich das Ganze so eigentlich ganz gut zusammenfassen lässt. Und das hat einen bestimmten Grund: Man merkt, mit wie viel Liebe und Leidenschaft die Welt von Myriel und Seith erschaffen wurde. Sarah Neumann hat hier eine wunderbare Idee umgesetzt. Was ist, wenn es nicht nur unsere Welt, sondern noch tausend andere geben würde? Eine so fantastisch wie die nächste. Und um all diese Welten müssen sich die Kobolde kümmern. Sie sorgen dafür, dass das Schicksal seinen Lauf nimmt. Doch was, wenn man das Schicksal missachtet und mit dem Glück das macht, was man durchsetzen will?Mir gefiel diese Idee wirklich gut! Und des Weiteren ist die Welt der Kobolde einfach nur bezaubernd ausgearbeitet. Es gibt so viele liebevolle Details, dass es mir fast die Sprache verschlagen hat. Natürlich kennt man Kobolde aus Fantay-Büchern, allerdings war es für mich das erste Mal, dass diese Wesen im Mittelpunkt standen. Und es gefiel mir klasse, wie diese Welt strukturiert ist. Der Stil der Autorin ist etwas besonders. Mir gefällt er sehr gut, denn er ist flüssig, modern und vor allem verträumt. Dieser träumerische Stil war es, der diese Geschichte so real gemacht hat. Allerdings schreibe ich mit Absicht „besonders“. Das Buch wird im Wechsel der Perspektiven von Myriel und Seith erzählt. Beide Charaktere berichten aus der Ich-Perspektive. Der Stil unterschiedet sich nicht wirklich und manchmal wird es deshalb kompliziert. Denn ein Teil der Handlung wird immer wiederholend aus der Sicht des jeweils anderen erzählt. Das heißt, dass die Geschichte nicht nahtlos in den Kapiteln erzählt wird, sondern, dass man immer einen kleinen Teil auch aus der Perspektive der anderen Figur mitbekommt. Mir gefiel dieser Umstand wirklich gut! Ich finde, dass die Autorin so etwas gewagt hat und der Stil dadurch etwas Anderes geworden ist. Außerdem kann man sich so sehr gut in die Gefühle der Protagonisten hereinfühlen, denn oftmals nehmen Seith und Myriel die Situation völlig anders wahr.Die Charaktere sind sehr authentisch gestaltet. Myriel ist hier allerdings in bisschen überperfekt, denn sie stellt ein Ideal dar. Sie ist bereit sich und ihr Leben zur Rettung der Welten zu opfern. Ziemlich uneigennützig…. Dennoch ist sie ein lieber Charakter, der aber auch nerven kann. Seith und sie sind ineinander verliebt, allerdings mit anderen Partnern verlobt. Sie gestehen sich ihre Liebe nicht und so verfolgt der Leser immer wieder, wie es um die Gefühle der beiden steht, während sie einfach nicht zueinander finden wollen. Besonders sympathisch finde ich die Nebenfiguren. Der Alchemist und Jimmy waren für mich kleine Highlights, aber auch an Bösewichten und zwielichten Figuren fehlt es in „Die Schicksalsseherin“ nicht. So sind etwa Myriels Vater und ihr Verlobter Olan nicht zu durchschauen. Mit dem Ende des Buches hatte ich so nicht gerechnet, da vieles auf einen anderen Ausgang hindeutete. Dennoch mochte ich das Ende.FazitIhr merkt schon, dass ich mit den Worten „gut“ und „gefallen“ nur so um mich werfe, denn für mich beschreiben sie dieses Buch sehr gut. Ich konnte mich im Stil von Sarah Neumann verlieren und habe die von ihr erschaffene Welt genossen. Die Handlung ist nicht die rasanteste, dennoch war sie mitsamt ihrer Idee völlig neu für mich. Ich habe Bekanntschaft mit dem Schicksal und dem Glück der Kobolde gemacht und freue mich diese Welt zu kennen. Vielleicht hat ja auch mir mal ein kleiner Kobold eine Portion Glück zukommen lassen…wer weiß?! Glück braucht es für meine Bewertung allerdings nicht, denn bei „Die Schicksalsseherin“ handelt es sich um ein solides und träumerisch schönes Fantasy-Werk, das viel Spaß macht und Raum zum Träumen lässt. Vier von fünf Sternen gibt es von mir.

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  • "Was für ein Glück" ne das war ein Kobold

    Die Schicksalsseherin

    Fantworld

    05. April 2016 um 20:15

    Myriel ist eine junge Koboldin, die jden Tag das Glück in die Anderswelt der Menschen, eine von vielen, bringt. Sie verteilt es da wo es am meisten gebraucht wird. Doch dieses Glück stammt aus riesigen Regenbogenplantagen in ihrer Heimatswelt. Sie hat einen ganz normalen Alltag, bis plötzlich eine Schreckensnachricht verbreitet wird: Das Glück auf den Plantagen ist versiegt. Doch was wird das bedeuten? Wie soll je wieder jemand "Glück haben". Die ganze Koboldwelt ist in Aufruhr. Und während auch noch der Lebensbaum der Kobolde erkrankt, fasst Myriel gemeinsam mit ihrem engen Freund Seith einen Plan, der auf ihren neu entdeckten, eigenartigen Fähigkeiten und uralten Schriften aufbaut. Doch werden sie die Anderswelten vor dem Untergang bewahren können? Das Buch basiert auf einer tollen Idee, die auch zu sehr großen Teilen gut umgesetzt wurde. Allerdings gab es leider auch ein paar kleine Schwachstellen, die einen zwischendurch zum Stocken brachten. Am meisten gestört hat vor allem, dass durch den häufigen Sichtwechsel (den ich grundsätzlich schon wichtig finde) sich die Ereignisse oft wiederholen. Das störte. Einige Kapitel waren leider recht unübersichtlich und schwer zu verstehen. Es klärte sich am Ende durch den Kontext aber doch immer alles auf. Aber das waren auch nur einige Kapitel. Die meisten waren sehr flüssig und gut zu lesen, so dass einen die romantische Geschichte in dieser Katastrophenwelt gar nicht mehr losließ. Alles zusammen hat es mir also trotzdem gut gefallen.Fazit: 🌟🌟🌟🌟 von 🌟🌟🌟🌟🌟

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