Sarah Neumann Odintelu I

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Inhaltsangabe zu „Odintelu I“ von Sarah Neumann

Odintelu, eine Kette aus uralter Zeit und von unermesslichem Wert, verbirgt nicht nur das größte Familiengeheimnis der Schülerin Telugu Honda, sondern stürzt das Mädchen auch in ein unvorstellbares Abenteuer einer längst vergessenen Zeit. Die Geschichte um den Götterkönig Odin formt sich völlig neu, als das Mädchen von Odintelu durch die Tore der Zeit gezerrt und nun selbst Teil der Geschichte wird.

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  • Rezension zu "Odintelu I" von Sarah Neumann

    Odintelu I
    ConnyZ.

    ConnyZ.

    07. February 2013 um 17:20

    “Odintelu - Das geöffnete Tor” ist das Erstlingswerk von Sarah Neumann. Erschienen ist dieser circa 192 Seiten umfassende Band im Aavaa Verlag, am 14.Juni 2011. Ich danke der Autorin für das übersenden einer E-Book Datei. Telugu Honda, ein ungewöhnlicher Name eines noch ungewöhnlicheren Mädchens. Allein ihre rote Haarpracht macht sie einzigartig in ihrem Freundeskreis. Ihr Mittelpunkt besteht aus Sascha, dem sie über alles liebt und ihrer kleinen Schwester Marleen. Diese hat in letzter Zeit eine merkwürdige Art an sich, denn sie sagt die komischsten Dinge und fällt danach in einen tiefen Schlaf. Ebenso besteht sie stets und ständig darauf, dass Telu ihr Amulett bei sich trägt. Telu nimmt das alles sehr mit. Marleens ständige Begleiter sind die Raben Hugin und Munin, welche auch zeitweise als Dienstboten für das kleine Mädchen fungieren. Ihre kleine Schwester warnt eines Tages Telu das sie bereit sein soll, denn der “Herr” braucht ihre Hilfe. Telu jedoch tut es als kindliche Fantasie ab. Als sie mit der Schule einen Ausflug zu einer Grabstätte macht und mit ihrer besten Freundin Kira sich selbst auf Erkundungstour begibt, passiert es. Die Beiden brechen in einem tiefen Gang ein, doch als sie diesen Beginnen zu erforschen, passiert es wieder, sie stürzen in ein erneutes Loch und Telu entdeckt in diesem Teil ein Loch, in dessen ihr Amulett passt. Sie wird in eine andere Welt gezogen … Telugu Honda, bei diesem Namen musste ich auch sehr aufhorchen. Es ist eine sehr eigenwillige Namenswahl, vor allem da die anderen Figuren, in Telus Welt doch so normale Namen bekommen haben. Die Liebeleien zwischen ihr und ihrem Freund Sascha sind wirklich sehr passend beschrieben und vor allem ihr Lieblingswort “supi” gehört einfach zu der Protagonistin. Telu ist eine sehr junge und Zweitweise verunsicherte Protagonistin. Wobei ich denke das es einfach an der ganzen Sinnesüberflutung in dieser neunen Welt, der ersten Verliebtheit und den ständigen Sorgen um die kleine Schwester liegt. Marleen ist aber auch wirklich eigenartig, sie kommt mir zeitweise auch viel Erwachsener als ihre Schwester vor, aber Gedanken um dieses kleine Mädchen habe auch ich mir gemacht. Sascha und Kira sind Telus beste Freunde, mit welchen sie alle Gedanken teilen kann. Als Telu in dieser anderen Welt verschwindet und Sascha nur noch aus purer Verzweiflung zu bestehen scheint, tat er mir schon richtig leid. Diese andere Welt, die von irgendeinem “Herren” beherrscht wird, welchem Telu helfen soll, besteht bei ihrem Auftauchen zuerst nur aus Krieg. In dem Anführer Shion findet sie einen guten Begleiter durch diese Welt. Sie stellt sehr schnell fest das sie perfekt kämpfen kann und ihre Gegner keine Chance zum Überleben haben, sobald sie auf dem Schlachtfeld auftaucht. Shion war eine sehr angenehme Nebenfigur, auch wenn er so anders ist als Sascha, so würde er perfekt zu Telu passen. Viele Feinde und Missgunst hat sie zu bewältigen, in dieser Fantasiewelt, doch ihr großes Ziel ist es wieder nach Hause zurückzugelangen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig, aber leider gibt es ganz schöne Startschwierigkeiten, welche sie noch ausmerzen muss. Zum Beispiel hüpft sie mir zu sehr von Thema zu Thema, oder manche Satzbildungen sind zu formlos, aber die Ansätze einer guten Erzählweise überwiegen. Auch die gewählte ICH-Erzählform aus der Sicht von Telu ist zwar zuerst gut gewählt. Aber in vielen Abschnitten verwirrte sie mich, da sie von Gegebenheiten erzählt, in welcher sie gar nicht zugegen ist. Vielleicht wäre eine andere Erzählweise hier besser gewesen. Das Cover ist wunderschöne gestaltet. Es zeigt die Protagonistin im Mittelpunkt, dazu wurde eine filigrane Einfassung am Rande gewählt, damit das Cover wie einen umfassenden Rahmen. Die wichtigsten Zeichen auf dem Amulett, wurden in der linken oberen Ecke platziert - Löwen, Raben und das Schwert. Alles in einem ist “Odintelu - Das geöffnete Tor” ein guter Start mit tollen Grundideen, welcher aber noch auf sehr wackeligen Beinen steht und noch kleine Bearbeitungen von Nöten sind, um das volle Potenzial der Autorin hervor zu bringen, denn das hat sie hundertprozentig. Ich danke Sarah Neumann für ihre Entführung in Telus Welt und hoffe das auch ihr euch eine eigene Meinung zu ihrem Debütwerk “Odintelu - Das geöffnete Tor” bilden werdet. Durch die vielen Abstriche vergebe ich 3,5 Kolibris, da es ja keine halben Kolibris gibt, möchte ich es auf 4 Kolibris aufrunden.

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