Sarah Nikolai Schattenreiter

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Inhaltsangabe zu „Schattenreiter“ von Sarah Nikolai

Die junge Berlinerin Jorani kommt nach South Dakota, um den Sommer bei ihrer Tante zu verbringen. Als sie eines Abends von einer Jugendgang attackiert wird, taucht der gutaussehende Rin auf und schlägt die Angreifer in die Flucht. Jorani fühlt sich zu ihm hingezogen, doch obwohl Rin ihre Gefühle offenbar erwidert, weist er sie zurück. Dann entdeckt Jorani Rins Geheimnis: Er ist ein Kentaur – und darf sich nicht ohne weiteres mit einer Menschenfrau einlassen…

Also ich fand das Buch großartig... romantisch und gut gerschrieben, was will man mehr?

— Zeckentodesengel
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    Schattenreiter
    leseratte69

    leseratte69

    13. May 2013 um 17:57

    Die 20 Jährige, Berlinerin Jorani, verbringt ihre Ferien bei ihrer Tante in South Dakota. Diese besitzt dort ein kleines Restaurant, in dem Jorani  öfters aushilft. Jorani lernt den attraktiven Indianer Rin kennen, von dem eine große Anziehungskraft ausgeht. Schnell verlieben sich die Beiden ineinander. Rin  kommt ihr auch zu Hilfe, als sie Abends von der Jugendbande des Dorfes bedrängt wird. Doch Rin kann die Täter in die Flucht jagen, wird dabei allerdings verletzt. Doch Jorani muss feststellen das am nächsten Tag, die Wunde fast verschwunden ist. Das lässt sie stutzig werden. Als sie Rin, bei einem Besuch nicht antrifft, geht sie seinen Spuren nach und  entdeckt etwas Unglaubliches. Rin ist kein normaler Mensch, sondern ein Kentaure (Halb Mensch halb Pferd). Das ändert aber nichts an Joranis Gefühlen für ihn. Sie weiß aber nicht das ihre Liebe nicht von Rins Stamm akzeptiert wird und sie deshalb in großer Gefahr schwebt. Meine Meinung Trotz all der negativen Kritiken, die ich über dieses Buch gelesen habe, habe ich ihm eine Chance gegeben. Es konnte mich aber nicht so richtig vom Hocker reißen. Man kann es zwar lesen, aber wenn man es nicht gelesen hat , hat  man nicht wirklich was verpasst. Die Protagonisten werden nicht richtig beschrieben, so dass es einem schwer fällt, sich ein Bild von ihnen zu machen. Dadurch geht schon mal sehr viel verloren, was einen sonst an ein Buch fesseln kann. Deshalb bekommt es nur 3 Sterne von mir. Aus der Story an sich, hätte man viel mehr machen können, schade drum.

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  • Rezension zu "Schattenreiter" von Sarah Nikolai

    Schattenreiter
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    27. January 2013 um 18:50

    Von diesem Buch habe ich mir ehrlich gesagt mehr versprochen, es war richtig langweilig. Die Geschichte kam nicht richtig in Fahrt daher habe ich es abgebrochen. Sehr schade denn der Klappentext klang sehr vielversprechend.

  • Rezension zu "Schattenreiter" von Sarah Nikolai

    Schattenreiter
    LittleFairytale

    LittleFairytale

    04. April 2011 um 16:25

    Der Klappentext las sich ganz gut, die Umsetzung dagegen ist wirklich gruselig. Von der Tiefe her wie ein schlechter Groschenroman. Die Figuren bleiben absolut blass und langweilig. Mitfiebern und Spannung gibt es nicht. Zum Glück liest sich dieses Buch sehr schnell, da es an einfacher Sprache kaum zu übertreffen ist ;)
    Leider absolut nichts für mich :(

  • Rezension zu "Schattenreiter" von Sarah Nikolai

    Schattenreiter
    Hazeleye18

    Hazeleye18

    -Das Geld hätte ich mir sparen können^^- Die junge Berlinerin Jorani kommt nach South Dakota, um den Sommer bei ihrer Tante zu verbringen. Als sie eines Abends von einer Jugendgang attackiert wird, taucht der gutaussehende Rin auf und schlägt die Angreifer in die Flucht. Jorani fühlt sich sofort zu ihm hingezogen und auch Rin kann sich nicht lange gegen seine Gefüle wehren. Dann entdeckt Jorani Rins Geheimnis: Er ist ein Kentaur - und deren Gesetze verbieten es ihm sich mit einer Menschenfrau einzulassen.... Leider habe ich das Buch spontan gekauft, weil mir der Klappentext sehr gut gefallen hat und ich eigentlich gerne Geschichten über Indianer lese. Schattenreiter von Sarah Nikolai war eine absolute Enttäuschung für mich. Die Hauptfigur Jorani, aus deren Perspektive auch die Geschichte erzählt wird, wirkt nicht wie eine 20 Jährige sondern wie eine 13/14 jährige. Ihre Beziehung zu Rin wirkt genauso wie sie selbst absolut farblos und geradezu langweilig. Sarah Nikolais Schreibstil ließ einfach keine Spannung aufkommen und manchmal musste ich regelrecht lachen so dämlich waren die Dialoge. Die zwei Sexszenen hatten auch eher eine einschläfernde Wirkung auf mich. Fazit: Wer gerne gute Fantasy/Jugendbücher liest ist hier definitiv falsch. Vielleicht gefällt es 12 jährigen Mädchen, oder auch nicht xD

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  • Rezension zu "Schattenreiter" von Sarah Nikolai

    Schattenreiter
    MacBaylie

    MacBaylie

    28. April 2010 um 11:40

    Das Leben ist ein Ponyhof ... ... zumindest in diesem Roman, in dem die Ich-Erzählerin, eine 20jährige Deutsche namens Jorani, ihre Tante in South Dakota besucht und dort auf viele nette Menschen, ein paar böse Menschen und den Kentauren Rin trifft, in den sie sich verliebt. Zunächst wunderte mich, dass es sich bei diesem Buch um ein Jugendbuch handelte, darauf fand sich nämlich nirgendwo ein Hinweis. Trotz zweier Sexszenen würde ich das Buch bedenkenlos romantischen Leserinnen ab 12 Jahren empfehlen, denn die Erotikszenen sind äußerst brav beschrieben. Das Buch ist ein schöner Einstieg in die romantische Fantasy für zart besaitete Leserinnen, denn die Spannung hält sich sehr in Grenzen und wird immer schnell aufgeklärt. Ältere Leser kommen hier wohl nicht auf ihre Kosten, denn das Buch ist von vorne bis hinten absolut durchschaubar, ebenso jede der auftretenden Figuren. Jede vorkommende Person bekommt beim ersten Erscheinen eine Beschreibung verpasst, inklusive dem Stempel gut oder böse. Nun, dies ist in vielen Büchern der Fall und nicht das größte Problem. Das sehe ich eindeutig an Jorani und Rin, den Hauptfiguren. Jorani ist zwar permanent sehr warmherzig und nett, aber auch schrecklich naiv, unreif und sehr hilflos, was bedeutet, dass sie permanent gerettet werden muss. Ein Beispiel: Sie wird in einem Club belästigt, doch statt unter Menschen zu bleiben oder zu ihren Freunden zu gehen, verlässt sie den Club und geht hinaus in die Nacht. Welches Großstadtmädchen ist so dumm? Ansonsten kann ich leider nichts zu ihr sagen, weil sie den ganzen Roman über sehr flach bleibt. Sie hat kaum Charakter und bekommt auch kein Gesicht, weil sie bis auf ihr Haar nicht beschrieben wird. Offenbar ist sie gutaussehend, da jeder im Dorf sofort scharf auf sie ist, sowohl die Guten als auch die Bösen. Rin ist ein wenig besser beschrieben, aber auch an ihm fehlte mir die Tiefe. Er erschien mir sehr kindlich, jungenhaft und hilflos, wird als Einzelgänger beschrieben, öffnet sich Jorani aber sofort und ändert sich auch gleich für sie. In der Geschichte an sich zieht sich das flache Muster leider weiterhin wie ein roter Faden durch die Geschichte. Die Motivation der Figuren ist unklar, die Recherche schlecht, die Landschaft, die doch so viel hergibt, wird kaum beschrieben. Die Indianerrituale und die Hinweise auf deren Verfolgung waren ganz schön, reichten aber nicht aus, um der Geschichte mehr Tiefe zu verleihen. Ein Drittel des Romans besteht aus unwichtigen Trivialitäten, die mit der Geschichte nichts zu tun haben, ein weiteres aus unglaubwürdigen Handlungen auf denen die Dramatik aufbaut. Teilweise war die Lektüre unfreiwillig komisch. Da verteidigt Rin Jorani gegen die pöbelnden Jungs, wird von einem Messer am Arm verletzt und sinkt so theatralisch nieder, dass die Jungs, die ihn gerade noch fertigmachen und sie vergewaltigen wollten, schnell weglaufen. Bis auf die unfreiwillige Komik fehlte es leider auch an Humor, so dass ich nach der Hälfte des Buches nur mehr quergelesen habe, weil die Geschichte mich nicht fesseln konnte. Fazit: Weil es das erste Buch von Sarah Nikolai ist und sie sich bestimmt noch steigern kann, zwei wohlwollende Sterne für die außergewöhnliche Idee mit dem Indianermythos und den Kentauren, mehr ist da leider nicht. Jungen Pferdenärrinnen wird es vielleicht besser gefallen, ich hatte hier etwas anderes erwartet.

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