Sarah Ockler #Skandal

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Inhaltsangabe zu „#Skandal“ von Sarah Ockler

Heimlich knutschen? Lieber ohne Facebook! Die perfekte Mischung für einen handfesten Party-Skandal? Das wären: nackte Jungs mit Elfenflügeln und verbotene Küsse! Als Lucy einwilligt, anstelle ihrer BFF zum Abschlussball zu gehen, ahnt sie bereits, wie anstrengend das wird. Immerhin muss sie mit Cole dorthin gehen, Ellies Freund und ihr geheimer Schwarm seit ... ungefähr schon immer. Und dann passiert es: Lucy und Cole küssen sich! Doch bevor Lucy mit Ellie sprechen kann, tauchen die brisanten Beweisfotos auf ihrer Facebook-Chronik auf und ein Shitstorm sondergleichen bricht über sie herein. Wer steckt hinter dieser fiesen Intrige und wie kommt Lucy je wieder aus diesem Schlamassel heraus?

Eine Geschichte über Cybermobbing die anfangs noch mitreißend ist, später aber nur so vor sich hinplätschert.

— glitzerfee22
glitzerfee22

Mochte das Buch erst mehr zum Ende hin! Aber die Thematik und der Schreibstil haben mir sehr gut gefallen. Authentisch wirkend! 4/5 Sterne

— LuzieGruner
LuzieGruner

Sehr langweiliges Buch mit einer abgestumpften Story, die zu kindlich herüber gebracht wurde und einer Elternmoral über Facebook entspricht.

— AliceCullen96
AliceCullen96

Ein tolles Buch, welches die Jugend von heute echt lesen sollte. Es Thematisiert welche Folgen Posts auf Facebook und Co. haben können

— LubaBo
LubaBo

laaaaangweilig

— Ruby13
Ruby13

Die Grundidee mochte ich aber Die Charaktere sind seltsam und es passiert nach der Nacht nichts mehr das mich dabei hielt.

— BooksyPage
BooksyPage

Tolle high-school Geschichte! Spannend und viele unerwartete Wendungen.

— cinnamoncone
cinnamoncone

Sehr schön geschriebenes, stimmiges Buch, bei dem ich sehr oft lachen musste.

— Bente1512
Bente1512

Gelungenes Buch,leider mit einigen Schwachstellen.

— Peachl
Peachl

3,5 Sterne. Manche Stellen echt gut, andere Durchschnitt. Gibt bessere Bücher von Sarah Ockler. Aber gut, dass das Thema angesprochen wird.

— Stopfi
Stopfi

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  • Eine nette Geschichte für zwischendurch, bei der man aber nichts verpasst, wenn man sie nicht liest.

    #Skandal
    glitzerfee22

    glitzerfee22

    13. June 2016 um 17:20

    Inhalt: Lucy soll mit dem Freund ihrer besten Freundin zum Abschlussball gehen, weil diese krank geworden ist. Lucy ist schon lange heimlich in Cole verliebt und an diesem Abend passiert es, die beiden küssen sich. Nur doof, dass alles fotografiert wird und am nächsten Tag unter den Hashtag #Skandal auf Facebook zu finden ist.  Meine Meinung: Gleich zu Anfang des Buches erfährt man in #Skandal, wie es zu diesem Vorfall zwischen Lucy und Cole kam. Wie sie zusammen zum Abschlussballgehen und danach zu einer Party. Da hatte mich Sarah Ockler noch voll in ihren Bann. Doch leider änderte sich dies schnell. Der Abschlussballabend wird sehr schön dargestellt, auch als es dann zur Party ging. Lucy will der Annäherung eigentlich widerstehen, doch dann passiert es einfach. Der Kuss, der alles verändert und zu einem Cybermobbing führt. Denn am nächsten Tag ist alles bei Facebook zu finden und das ausgerechnet von Lucys Handy. Ab diesem Zeitpunkt verliert sich leider alles irgendwie. Lucys Zurückhaltung und erst mal die Sache nicht zu beachten hat mich sehr gestört. Alles wurde von ihrem Handy gepostet aber so richtig danach suchen, tut sie leider auch nicht. Ihre beste Freundin, versucht sie anfangs zu meiden. Ein Verhalten, was ich nicht nachvollziehen konnte.  Die Charaktere waren insgesamt sehr blass. Zwar kannte ich ihr aussehen aber eine eigene Persönlichkeit haben sie nicht gezeigt. So stach keiner heraus und ich habe schnell vergessen wer, wer ist.  Eine unbekannte Person namens „Miss Behave“ stachelt das Ganze an. Auf einen Blog berichtet sie anonym über die #Skandale auf der Highschool. Am Ende wird aufgeklärt, wer hinter der ganzen Sache steckt und diese Aufklärung hat mir gut gefallen.  Insgesamt konnte mich die Story leider nicht mitreißen. Sie plätschert viel zu lange vor sich hin und nichts passiert. Nichts Spannendes, das man gerne weiter lesen möchte. Lucy nimmt alles viel zu selbstverständlich hin. Die Freunde, die zu Lucy stehen und ihr helfen, wollen das Ganze aufzuklären, aber dies ist keinesfalls einfallsreich oder interessant.  Die Grundidee war wirklich sehr gut, das Thema Cybermobbing ist, auch topaktuell und wurde ganz gut umgesetzt, doch für meinen Geschmack war die Geschichte nicht ganz ausgereift.  Fazit:  #Skandal von Sarah Ockler konnte mich leider nicht in seinen Bann ziehen. Eine Geschichte über Cybermobbing die anfangs noch mitreißend ist, später aber nur so vor sich hinplätschert. Blasse Charaktere sorgen dafür, dass man keinen Zugang zu ihnen findet. Eine nette Geschichte für zwischendurch, bei der man aber nichts verpasst, wenn man sie nicht liest.

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  • Enttäuschend langweilig. Zertifikat Klobuch

    #Skandal
    AliceCullen96

    AliceCullen96

    23. May 2016 um 21:27

    Inhalt: Als Lucy auf ihren Abschlussball mit ihrem heimlichen Schwarm und besten Freund Cole geht, ist alles noch perfekt.Jedoch meint es das Schicksal anders mit ihr, denn auf der Party nach dem Abschlussball wird Lucys Handy geklaut.Dazu kommt, dass alle Fotos, die an diesem Abend entstanden sind, auf Facebook gepostet worden sind.Dabei sind auch Fotos, die Lucy gar nicht gemacht hat. Und wie das Schicksal es so will,  wurden Fotos von ihr und Cole gepostet, als sie zusammen im Bett liegen. Ellie,Coles feste Freundin ist verletzt, und wie könnte es anders sein ,folgt ein Skandal dem nächsten. Und das Lucys Schwester die beliebte Schauspielerin Jayla Heart ist macht die Sache auch nicht einfacher.Das Cover:Ich persönlich finde ,dass das Cover schon zu viel von der Geschichte verrät und leider ist das Cover auch ein "typisches" Mädchenbuch was wahrscheinlich Mädels lesen die 13 Jahre alt sind und gerade total auf Liebesgeschichten stehen.Meine Meinung: "#Skandal" war an sich kein schlechtes Buch (okay vielleicht doch) ,jedoch gave es einige Komponenten, die dieses Buch unerträglich gemacht haben.Zum einen wurde der Name der Schule Lavender-Oaks (Oder Lav Oaks) fast auf jeder Seite "erwähnt" , bei 416 Seiten ist das nicht mehr unterhaltend, sonders einfach nur nervig !Dazu kamen auch noch die ständigen Namens Wiederholungen der Namen "Jayla Heart" und "Lucy Vacarro".Lucy soll nach der Autorin eine Gamerin sein, die gerne Zombies schlachtet , jedoch war die "Gamersprache" der lieben Lucy so unglaubwürdig das dieses Potenzial leider auch wieder in den Dreck geschmissen wurde.Ein weiterer Aspekt der mir sehr gefehlt hat war Cole. Der Charakter war zwar dort jedoch bekam man kaum etwas von ihm mit und wurde einem auch nicht wirklich sympathisch.Er war mir ungefähr so bekannt wie mein Postbote.Mein Lesevergnügen wurde durch diese Sachen sehr herunter geschraubt.Es kam noch dazu ,dass die Story sehr vorhersehbar ist und man nicht überrascht wird.Das einzig Gute ist wahrscheinlich, dass der Aspekt Cybermobbing angesprochen wird.  Richtig aufgeklärt wird darüber auch nicht.Fazit: Eine abgestumpfte Gossip-Girl-Story trifft auf Morton Rhue und die drei !!!Ich hatte wesentlich mehr erwartet.Zertifikat Klobuch

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  • #Skandal

    #Skandal
    pelia

    pelia

    03. February 2016 um 22:56

    Erster Satz: "Es heißt, ein Bild sagt mehr als tausend Worte." Meine Meinung zum Buch: #Skandal war mein erstes Buch von Sarah Ockler. Erwartet habe ich eine oberflächliche Story mit typischen Highschool Problemen und null Tiefgang. Bekommen habe ich aber eine packende, spannende und einfühlsame Story. Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. auch wenn dieser sehr einfach gehalten wurde. Die Intrigen, die Liebesgeschichte und der Klatsch und Tratsch haben mich einfach magisch angezogen, sodass ich unglaublich viel Spaß beim Lesen und miträtseln hatte. Lucy und Cole, die beiden Hauptprotagonisten, mochte ich sehr gerne. Vor allem Lucy fand ich sehr authentisch. Beide haben ihre Ecken und Kanten und wirken dadurch viel greifbarer. Die Liebesgeschichte hätte für meinen Geschmack noch mehr ausgebaut werden können, fand ich aber im Großen und Ganzen sehr passend.    Das eigentliche Thema - Cyber-Mobbing und wie man damit umgeht - wurde sehr gut in die Story eingearbeitet, zudem regt das Thema unglaublich zum Nachdenken an. Fazit: Für mich hat dieses Buch alles, was ein gutes Buch haben sollte.  Das Buch erhält von mir 5 von 5 Federn!

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  • Also ich wurde schon sehr enttäuscht!!

    #Skandal
    divergent

    divergent

    11. November 2015 um 11:46

    Titel: #Skandal Originaltitel: #Scandal Autor: Sarah Ockler Seitenanzahl: 410 Genre: Jugendbuch Verlag: cbt Lucy geht an Stelle ihrer besten Freundin Ellie auf den Abschlussball - gemeinsam mit Ellies Freund Cole! In Cole ist Lucy schon seit Jahren heimlich verliebt und für sie ist klar, dieser Abend wird für sie die Hölle werden! Was sie aber nicht gerechnet hat ist, dass sie und Cole sich auf diesem Ball näher kommen und schließlich auch küssen! Alles wäre super, wenn er doch nicht der Freund ihrer BFF wäre und wenn da nicht dieses Foto von dem Kuss existieren würde! Am nächten Tag wird das Bild im Internet veröffentlich und ein regelrechter Shitstorm über Lucy bricht ein... Also mich hat die Handlung des Buches oft echt total an "Gossip Girl" erinnert. Mein erstes Buch der Autorin und dass es gleich so ein Reinfall werden würde, hätte ich ja jetzt auch nicht gedacht! Ich fand die Geschichte rund um Lucy und ihre Clique anstrengend zu lesen. So viel Mobbing, Streitereien, Intrigen und und und! Es hat echt soo gar keinen Spaß gemacht, diese Geschichte zu lesen. Die Dialoge sind auch oft einfach nur einfallslos verfasst. Überhau Auch die Protagonisten wurden fast schon lieblos beschrieben. Ich fand so gut wie keine Person in diesem Buch irgendwie so halbwegs sympathisch! Alle streiten sich, keiner mag sich wirklich - und Vertrauen darf man in diesem Buch auch keinem! Ich hab selten ein soo anstrengendes Buch gelesen mit einer soo nervigen Protagonistin! Ich hätte Lucy gemeinsam mit ihrer Clique oft am liebsten einfach nur geschüttelt! Gleichzeitig würde ich mir solche Freunde und auch Schulkollegen nicht wünschen! Mein erstes und höchstwahrscheinlich auch mein letztes Buch von Sarah Ockler! Schade wirklich!! Ich hätte echt mehr erwartet - zumal das Cover ja ganz hübsch ist :( 1 von 5 Sternchen!

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  • #Skandal Rezension

    #Skandal
    cinnamoncone

    cinnamoncone

    02. November 2015 um 18:58

    Handlung: Als Lucy sich bereitstellt, anstelle ihrer besten Freundin Ellie, zum Abschlussball zu gehen, ahnt sie bereits, dass dieser Abend sehr anstrengend wird. Der Grund ist Cole, Ellies fester Freund und ihr geheimer Schwarm, mit dem sie dorthin gehen muss. Nach dem Schulball gehen sie dann noch gemeinsam auf eine After-Party. Und dort passierte es: Lucy und Cole küssen sich. Doch das Schlimmste an dieser Nacht ist nicht, dass ihr Handy gestohlen wurde, sondern, dass jemand ihr Facebook-Account gehackt und dort die Kussfotos hochgeladen hat. Ein Shitstorm bricht über Lucy hinein und alle ihre Freunde, außer Cole, wenden sich von ihr ab. Doch wer steckt hinter diesen fiesen Intrigen und kommt Lucy je aus diesem Schlamassel heraus? Bewertung: Ich liebe dieses Cover! Ich finde es passt perfekt zu der Geschichte! Generell mochte ich den Schreibstil von Sarah Ockler. Obwohl ich am Anfang Schwierigkeiten hatte, in die Geschichte reinzukommen, war der Schreibstil nach ein paar Kapitel leicht und flüssig. Was mich etwas gestört hatte, war, dass man sofort in der Handlung drinnen war. Es gab keine wirkliche Einleitung - ich habe mich nicht ausgekannt und war ziemlich verwirrt. Aber das hat sich nach ein paar Seiten wieder gelegt. Sehr witzig fand ich die Blogeinträge von "Miss Behave" - "Miss Behave" ist eine anonyme Person, die über die Skandale der Schule schreibt und kein Blatt vor den Mund nimmt. Diese Person hat mich außerdem sehr an Gossip Girl erinnert. Es war immer sehr interessant den neuesten Klatsch des Tages zu erfahren ;) Lucy, die Hauptcharakterin, war mir von Anfang an sehr sympathisch. Obwohl sie gemobbt wird, bleibt sie stark und lässt sich nicht unterkriegen. Dagegen fand ich ein paar ihrer Freunde ziemlich unsympathisch und gemein. Viele haben sich einfach ohne Grund von ihr abgewendet. Das Thema Internetmobbing wird in diesem Buch außerdem sehr gut behandelt. Es wird gezeigt, wie man in dieser Situation am besten damit umgehen sollte. Fazit: "Skandal" ist eine tolle High-School Geschichte, die mich trotz vieler Schwächen überzeugen konnte!

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  • Ich hatte mehr erwartet

    #Skandal
    Lesemaus-M

    Lesemaus-M

    08. September 2015 um 19:59

    Klappentext/Inhalt: Heimlich #knutschen? Lieber ohne Facebook! Die perfekte Mischung für einen handfesten Party-Skandal? Das wären: nackte Jungs mit Elfenflügeln und … verbotene Küsse! Als Lucy einwilligt, anstelle ihrer BFF zum Abschlussball zu gehen, ahnt sie bereits, wie anstrengend das wird. Immerhin muss sie mit Cole dorthin gehen, Ellies Freund und ihr geheimer Schwarm seit ... ungefähr schon immer. Und dann passiert es: Lucy und Cole küssen sich! Doch bevor Lucy mit Ellie sprechen kann, tauchen die brisanten Beweisfotos auf ihrer Facebook-Chronik auf und ein Shitstorm sondergleichen bricht über sie herein. Wer steckt hinter dieser fiesen Intrige und wie kommt Lucy je wieder aus diesem Schlamassel heraus? Meine Meinung: Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar vom Verlag erhalten und wollte mich hiermit bedanken. Als ich die Verlagsvorschauen vor einiger Zeit durchgesehen habe, wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Ich hatte einige Erwartungen aber leider wurde einige nicht erfüllt. Lucy hat eine beste Freundin, einen besten Freund und hält sich mehr im Hintergrund. Dann soll sie ihre beste Freundin beim Abschlussball ersetzen und das Date von ihrem besten Freund sein. Anfangs hat sie nicht so viel Lust aber Cole beschenkt ihr einen schönen Abend. Nach dem Ball, gibt es natürlich noch eine Party und auf dieser passieren einige Dinge mit denen keiner rechnet. Am nächsten Tag geht der Shitstorm gegen Lucy los. Sie hat nämlich von der Party Bilder auf ihrer Facebook-Seite gestellt und darüber sind viele nicht gerade begeistert. Viele hassen sie, beschimpfen sie usw. Lucy will beweisen, dass sie damit nichts zu tun hat. Dafür hat sie dann auch einige Unterstützung und was sie am Ende alles so erfährt ist nicht gerade schön. Mit hat Lucy ganz gut gefallen. Ihr Leben ist zwar jetzt die Hölle und sie will eigentlich nur, dass sie wieder mit ihrer besten Freundin befreundet ist und einfach alles wieder gut aber sie lässt sich nicht unterkriegen. Als sie versucht herauszufinden wer es war, findet sie noch viel mehr raus und sie ist natürlich enttäuscht aber sie ist auch froh, dass sie es endlich weiß. Anfangs hatte ich einige Schwierigkeiten mit dem Buch. Die Blogeinträge waren gut aber was danach so kam war für mich dann doch erst sehr gewöhnungsbedürftig. Nach und nach konnte ich mich auf die Geschichte einlassen und sie hat mir dann auch besser gefallen, trotzdem konnte es mich nicht vollends überzeugen. Mir hat in diesem Buch einfach die Tiefe gefehlt. Man hätte aus dem Thema Mobbing einfach viel mehr machen können. Außerdem sind in dem Buch viele Insider-Sachen drin wie beispielsweise >Veronica Mars< wer davon noch nie gehört hat, der versteht das dann alles nicht so gut. Ich kannte jetzt Veronica Mars aber es wurde sich auch mit anderen verglichen, die ich nicht kannte und dann fällt es doch schwer alles zu verstehen. Mit dem Ende kann ich leben, es war sehr schön aber ich finde man hätte aus dem Buch doch mehr rausholen können. Fazit: Anfangs hatte ich Schwierigkeiten mich in die Geschichte einzufinden. Nach einer Zeit habe ich dies auch geschafft aber es kommen sehr viele Insider-Sachen vor und dies hat mich dann doch gestört. Die Geschichte ist auf einer guten Grundidee aufgebaut trotzdem hatte ich mir viel mehr Tiefgang vorgestellt und das Thema Mobbing hätte man auch besser ausarbeiten können. Das Ende war dann schön und ich kann damit auch leben. Bewertung: Cover: 5/5 Klappentext: 4/5 Inhalt: 3/5 Schreibstil: 3/5 Gesamtpaket: 3/5 3 von 5 STerne

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  • Tolle Idee,aber schwache Umsetzung

    #Skandal
    Peachl

    Peachl

    01. September 2015 um 18:33

     Rezension über "#Skandal" Inhalt: Heimlich knutschen? Lieber ohne Facebook! Die perfekte Mischung für einen handfesten Party-Skandal? Das wären: nackte Jungs mit Elfenflügeln und verbotene Küsse! Als Lucy einwilligt, anstelle ihrer BFF zum Abschlussball zu gehen, ahnt sie bereits, wie anstrengend das wird. Immerhin muss sie mit Cole dorthin gehen, Ellies Freund und ihr geheimer Schwarm seit ... ungefähr schon immer. Und dann passiert es: Lucy und Cole küssen sich! Doch bevor Lucy mit Ellie sprechen kann, tauchen die brisanten Beweisfotos auf ihrer Facebook-Chronik auf und ein Shitstorm sondergleichen bricht über sie herein. Wer steckt hinter dieser fiesen Intrige und wie kommt Lucy je wieder aus diesem Schlamassel heraus? Inhaltsangabe: Die Inhaltsangabe ist meiner Meinung nach viel zu lang,und verrät zu viel. Klar,auf dem Cover erfährt man schon das es um einen Skandal mit einem Kuss geht,aber es ist ziemlich blöd für den Leser wenn er schon weiss was passiert.Denn nach geschätzten 35 Seiten passiert erst richtig was,was auch okay ist.Ich habe aber immer gedacht:Wann passiert es jetzt,wann kommt der Kuss und wann kommen die Bilder ins Spiel? Cover: Das Cover finde ich echt cool!Man sieht direkt worum es geht,und woher der Titel kommt. Idee: Auch die Idee finde ich ziemlich gut,denn das ist wirklich ein sehr ernstes Thema,was aber auch wichtig ist für Jugendliche,und was für folgen das hat.Man wird echt neugierig! Umsetzung: Daraus hätte man meiner Meinung nach viel mehr machen können.Der Klappentext macht so neugierig aber verspricht meiner Meinung nach zu viel.Bis zur Hälfte des Buches dachte ich einfach nur:Wow,wow! Aber dann ging es irgendwie bergab.Es wurde teilweise langweilig,weil einfach nur geredet wurde und nicht wirklich etwas gemacht wurde. Gesamteindruck: Auch wenn ihr jetzt denkt dass ich es total schlecht finde:Nein,das ist es nicht!:) Nichts desto Trotz finde ich das Buch schön und es bringt einen auch ein bisschen zum nachdenken Sara Ockler´s Schreibstil gefiehl mir von Anfang an.Er ist sehr flüssig und einfach zu lesen. Es hat mir auch ziemlich gut gefallen,dass man direkt mit in die Geschichte hinein gerissen wird. Die Hauptfigur Lucy ist mir total sympatisch,ich mag ihre Gedanken.Sie ist aber kein typisches Opfer mit schlimmen Gedanken.Im Gegenteil,sie hat echt witzige Gedanken.Cole ist auch echt nett,und die anderen sind auch ganz nett (bis auf ein paar Ausnahmen) Es gibt viele Unterschiedliche Meinungen zu diesem Buch,aber mir hat es im Gesamteindruck gut gefallen.Es ist jetzt nicht überragend oder so,aber das muss es auch nicht. Überzeugt euch doch einfach selber und lest dieses Buch!

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  • Eine kleine Überraschung

    #Skandal
    Eliii

    Eliii

    27. August 2015 um 20:57

    Ausgerechnet zum großen Abschlussball wird Lucys beste Freundin Ellie von einer fiesen Grippe heimgesucht und ihr einziger Wunsch ist, dass Lucy für sie einspringt und mit ihrem Freund Cole zusammen zum Ball geht. Und da Lucy ihrer besten Freundin kaum etwas abschlagen kann, tut sie dies. Ob Ellie diesen Wunsch geäußert hätte, wenn sie von Lucys heimlichen Gefühle für Cole gewusst hätte? Und auf einer Party passiert das fast unausweichliche als Cole und Lucy sich küssen. Am nächsten Tag tauchen Beweisfotos und andere heikle Partyfotos, die auch Lucys Mitschüler in Verruf bringen auf ihrer Facebookseite auf. Und niemand glaubt Lucy, dass ihr Handy bereits am Vorabend geklaut wurde. Wird Lucy ihre Unschuld beweisen können? Und wird das etwas daran ändern, was sie in der Zwischenzeit erlebt und ihre Freundschaft zu Ellie retten? Meine Meinung Ein nettes Buch zwischendurch mit einem sehr angenehmen Schreibstil. Das Thema des Buches lässt sich durch den Klappentext schnell herausfinden: Cybermobbing. Ein wichtiges Thema, das von vielen doch sehr unterschätzt wird. Durch das Internet bzw. Social Media Seiten fällen die meisten Leute schnell ein Urteil über alles mögliche. Schließlich ist es ja auch so schön anonym und schnell ist vergessen, dass hinter dem Computer realen Personen sitzen. Und wie wir Menschen eben so sind... wir machen Fehler. Für Lucy Vaccarro hat das schwerwiegende Konsequenzen. Die Bewertung von #Skandal fällt mir wirklich schwer. Einerseits führen die Geheimnisse zu einem Lesesog, weil man einfach wissen will, wer welche Rolle spielt. Dieses Thema ist ohne Frage wichtig und die Umsetzung ist nicht schlecht. Ich habe vorher in manchen Rezensionen gelesen, dass die Story etwas überzogen sei - das denke ich nicht. Ich glaube sogar, dass die Realität manchmal viel schlimmer aussieht. Lucy leidet ohne Frage sehr unter dem Skandal, aber so richtig haben sich die Emotionen auf mich nicht übertragen. Und so ging es mir auch oft mit den Beziehungen zwischen den Charakteren. So für sich fand ich sie sehr interessant, lustig, bereichernd, aber was zwischen ihnen ist, kam bei mir nicht an. Sehr schade, denn wäre es der Fall gewesen, hätte das Buch für mich vielleicht schon in der Favoriten-Liga mitspielen können. Auch wenn es ein paar Dinge gibt, die einen nachdenklich stimmen, hätte ich mir mehr dieser Ansätze gewünscht. Und klar, kein Leser will am Ende mit der Moral-Keule konfrontiert werden, aber auch hier hätte ich mir mehr (subtilen) Input gewünscht. Dennoch gibt es auch so kleine Details, die mir wirklich Spaß bereitet haben. Zum Beispiel Lucys Sarkasmus, ihre Vorliebe für Zombies, Gespräche über The Walking Dead oder Internet-Spionage. Sehr einmalig sind auch die Kapitel-Überschriften wie "Ist die Hölle wegen Überfüllung geschlossen, pilgern die Toten in den Pferdestall". Fazit Aufgrund der Thematik, dem guten Lesefluss und der Liebe zum ausgefallenen/ nerdigen Detail muss ich dem Buch einfach 4 Sterne geben (alles andere tut mir weh;D). Hier und da hätte ich mich gerne noch mehr mit den zwischenmenschlichen Beziehungen verbunden gefühlt. Mich konnte das Buch überzeugen, so dass ich in Zukunft zu weiteren Büchern der Autorin greifen werde.

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  • #Skandal

    #Skandal
    Miri92

    Miri92

    20. August 2015 um 17:06

    Action: ●● Spannung: ●● Humor: ●● Charaktere: ●● Anspruch: ●● Erotik: Inhalt: Lucy mag Zombiejagden am Computer und hat sich nie auf den Abschlussball gefreut. Eigentlich hatte sie auch nie vor, dorthin zu gehen, bis ihre Freundin Ellie, für die dieser Abschlussball das wichtigste Erlebnis des Jahres markiert, kranke wurde und Lucy sich überreden ließ, an ihrer statt mit Ellies Freund Cole dorthin zu gehen und ihre kranke Freundin mit SMS und Fotos auf dem Laufenden zu halten. Blöd ist nur, dass Lucy selbst schon seit 4 Jahren in Cole verliebt ist. Als es dann schließlich passiert, dass sie und Cole sich küssen, hat Lucy ein furchtbar schlechtes Gewissen. Und bevor sie ihrer Freundin alles beichten und erklären kann, tauchen Bilder des Abends im Internet auf - ausgerechnet auf Lucys Facebook Seite. Der ganze Abschlussjahrgang scheint sie zu hassen… Meinung: Zu Beginn hat mir "#Skandal" nicht ganz so gut gefallen. Viele Stellen fand ich überflüssig oder schlichtweg nicht authentisch. Dass Griffin eine von Lucys besten Freundinnen ist, habe ich während der Party-Situation überhaupt nicht bemerkt, sondern erst, als Lucy es selbst ausgesprochen hat. Auch andere Stellen waren für mich einfach nicht glaubhaft und fast schon albern - etwa, wie Lucys Schuldirektorin ihr und ihrer Schwester zeigen will, wie man vernünftig mit einem Facebook-Account umgeht, einen Kommentar beantwortet und prompt von ihrer Mutter angerufen wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es auf irgendeiner Schule dieser Welt einen solchen Dialog zwischen Schülerin und Direktorin geben kann. Auch hatte ich oft das Gefühl, dass das Buch nur zwei Seiten aufzeigt: Entweder bist du facebookversessen, teilst dein ganzes Leben und jede Menge peinlicher Momente mit allen und alle deine Freunde finden dein Facebook-Leben relevanter als dein reales Leben - oder du bist Mitglied bei "TeuveeL" ("Trennt euch von euren elektronischen Lastern", eine Gruppe, die in der Geschichte eine wichtige Rolle spielt) und besitzt weder Laptop noch Internet, selbstverständlich gar kein Facebook und noch  nicht einmal ein eigenes Handy. Doch je weiter ich gelesen habe, desto sympathischer wurde mir die Geschichte dann doch. Die Figuren wurden authentischer und auch sympathischer, der Plot nahm an Fahrt auf und die Auflösung fand ich durchaus plausibel. Hin und wieder dachte ich, das Buch will ein bisschen zu viel und verzettelt sich in zu vielen Themen. Es geht um Cybermobbing und das Zustandekommen und die weitreichenden Folgen von Skandalen, sowohl im relativ kleinen Umfeld einer Schule, als auch in Hollywood und der Boulevardpresse, um Slut-Shamming (wenn bei einem Skandal wie diesem, nur die Frau dafür verantwortlich und fertig gemacht wird, der Mann aber gar nicht), um Freundschaft und Intrigen, um die Bedeutung von ungeschriebenen sozialen Regeln, um Geheimnisse und um die Frage, wem man vertrauen sollte/kann/muss. Das alles in gerade mal 300 Seiten zu packen, kam mir ein sehr gewagtes Ziel vor. Doch ich muss sagen, alles in allem ist es der Autorin recht gut gelungen. Hin und wieder gibt es Stellen, an denen die Charaktere und der Plot ein bisschen überzogen wirkt (Beispielsweise die Beziehung von Lucy und ihrer Schwester) und ich fand, dass Lucys Status als zombiejagendes Gothikmädchen nicht so recht zum ihrem Gesamtbild passte, dass sie nach und nach offenbarte oder beispielsweise auch, dass es ziemlich unwahrscheinlich ist, dass in der doch eher kleinen Stadt niemand die Identität ihrer Schwester kennt. Aber alles in allem ist dies ein hochaktuelles Buch, das zeigt, wie schnell jemand ungewollt zur Zielscheibe einer ganzen Schule werden kann und warum Cybermobbing so gefährlich ist - schließlich agieren die Täter häufig zumindest halbanonym und greifen ihr Opfer aus sicherer Entfernung des Internets an; Beweise sind schwer zu finden und was einmal online gestellt ist, lässt sich nicht so schnell wieder löschen. Und außerdem bietet das Buch auch jede Menge Humor und brachte mich oft zum schmunzeln. Insgesamt vergebe ich "#Skandal" ♥ ♥ ♥ ♥!

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  • Man hätte da einfach mehr aus dem interessanten Thema herausholen können!

    #Skandal
    Die-wein

    Die-wein

    19. August 2015 um 00:04

    Schon lange träumt Lucy Vacarro heimlich vom Partner ihrer besten Freundin Ellie. Als diese sie kurz vor dem Abschlussball überredet, an ihrer Stelle, gemeinsam mit Cole zum Ball zu gehen, da sie krank ist, stimmt sie ihrer Freundin zuliebe zu. Es kommt zum Kuss zwischen Cole und Lucy, und als sie am nächsten Morgen aufwacht, sind sämtliche Fotos der Party danach im Internet veröffentlicht. Lucy, die ohnehin von großen Schuldgefühlen gegenüber Ellie geplagt ist, bezüglich des Kusses mit Cole, wird von allen verantwortlich gemacht für die Veröffentlichung und ihre beste Freundin wendet sich von ihr ab. Gleichzeitig bricht ein großer S***storm über sie herein und Lucys Welt ist plötzlich ein einziger Scherbenhaufen. "#Skandal" klang nach einem spannenden Jugendbuch, und da mich das Thema soziale Medien brennend interessiert, hoffte ich auf ein Buch, dass wirklich zum Nachdenken anregt. Allerdings muss ich sagen, dass mir die Idee hinter der Geschichte zwar gefällt, die Umsetzung konnte mich jedoch weniger überzeugen. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Lucy, die gleichzeitig den "großen" Skandal ins Rollen bringt, nachdem jemand nach der Abschlussball-Party ihr Handy klaut und in ihrem Namen brisante Fotos postet. Lucy ist leicht schräg, aber auf eine sympathische Art und Weise, und meidet prinzipiell sämtliche Partys. Stattdessen verbringt sie ihre Zeit lieber mit Computerspielen, in denen sie Zombies abschießt. Ihre Schwester ist der Star einer Fernsehserie, was jedoch niemand erfahren soll. Von den sozialen Netzwerken hält sie sich eher fern, da die verliebten Statusmeldungen ihrer besten Freundin Ellie sie nervten, denn schon lange schwärmt sie heimlich für deren Partner Cole. #Skandal ist das erste Buch, das ich von der Autorin las, und so war ich positiv überrascht über den frechen und jugendlichen Schreibstil, der sich bereits an den überlangen sowie witzigen Überschriften bemerkbar macht. Er wirkt durch die umgangsprachlichen Sätze sehr authentisch, aber oftmals musste ich zurückblättern und einzelne Textstellen erneut lesen, da ich mich mit den vielen verschiedenen Namen etwas schwer tat. Selbst wenn die Rede von Lucys Tieren ist, dann tauchen Bezeichnungen wie "Night of the Living Dog" für den Hund, beziehungsweise "Prinz Sommersprosse" für das Pferd auf, und das brachte mich anfangs doch mehrere Male aus dem Konzept. Was mir leider weniger gefiel, war die Umsetzung des Themas "Cybermobbing", da sie kaum verwertbare Lösungsansätze aufweist, was ich gerade für jugendliche Leser sehr wichtig finde. Die Direktorin weiß von den Fotos und hat auch ein eigenes Facebook-Profil, ist jedoch mehr auf das Image der Schule bedacht, als darauf etwas gegen die Anfeindungen gegenüber Lucy zu unternehmen. Da werden Schulwände beschmiert und mit bösen Plakaten beklebt, was scheinbar normal zu sein scheint und auch Lucys Reaktion auf das Ganze war mir viel zu lasch. Sie lässt das einfach alles so laufen und unternimmt nichts und auch Cole, den das alles ja ebenfalls betrifft, sieht das meiner Meinung nach viel zu locker. Selbst Lucys große Schwester, die sich als Fersehstar ja relativ gut mit den öffentlichen Medien auskennt, ist dabei überhaupt nicht hilfreich. Vieles konnte ich da wirklich nicht nachvollziehen und auch die Charaktere der Geschichte blieben mir zu fremd und riefen keinerlei Emotionen bei mir hervor. Mein Fazit: Insgesamt fand ich die Charaktere sowie die Handlung ganz nett, aber man hätte aus der Grundidee wesentlich mehr herausholen können. Eine kurzweilige Geschichte, die das doch sehr ernste Thema Cybermobbing zwar locker rüberbringt, aber bei mir leider zu wenig nachklingt.

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  • Rezension zu "#Skandal" von Sarah Ockler

    #Skandal
    kathrineverdeen

    kathrineverdeen

    04. August 2015 um 17:56

    Endlich ist er da, der Moment, von dem du seit Jahren träumst: Der Junge, in den du schon so lange verliebt bist, hält dich fest in seinen Armen und küsst dich. Du lässt dich berauschen von den Gefühlen und dem Verlangen, die dieser Kuss in dir wecken. Genießt seine Wärme und die Nähe und wünschst dir, dass dieser Moment nie endet. Doch irgendwann erwacht etwas ganz anderes in dir. Etwas Klebriges, Dickes, das wie schwarzes Pech an deine Neuronen haftet. Plötzlich erwachst du aus deinem Gefühlsrausch und erstarrst bei dem Gedanken: Was habe ich nur getan? Er ist der Freund meiner besten Freundin! Muss man in einer Freundschaft wirklich alles miteinander teilen, oder darf man kleine Geheimnisse für sich behalten? Selbst wenn man sich Hals über Kopf in den Freund seiner besten Freundin verknallt hat und ihn heimlich küsst? Es gibt Ereignisse, die man vielleicht lieber für sich behält und unter den Tisch kehrt. Was passiert, wenn man gerade bei dieser geheimen Eskapade stille Beobachter hat, die die brisante Knutscherei mit ihrem Handy fotografieren und sie anschließend im Internet verteilen, erfährt Lucy am eigenen Leib. Seitdem hat sie keine ruhige Minute mehr und wird fortwährend durch ihre Mitschüler schikaniert und beleidigt. Die Grundidee zu "#Skandal" von Sarah Ockler erinnerte mich ein wenig "Gossip Girl" nur ohne die reichen, glamourösen Mädchen der Upper East Side. In dieser Geschichte animiert eine anonyme Person mit dem Namen "Miss Behave" ihre Follower, ihr pikantes Material aus dem Alltag einer Highschool zuzusenden, um diese anschließend als #Skandal im sozialen Netzwerk zu verbreiten. "#Skandal" wirkt aufgrund des Settings jedoch viel bodenständiger, greifbarer und dieses aktuelle Thema lässt sich wunderbar auf den ganz normalen Alltag übertragen. Denn es gibt nur wenige Menschen, die man nicht in den sozialen Netzwerken finden kann. Die ersten Kapitel von "#Skandal" habe ich als sehr aufregend, tiefgründig und interessant empfunden. Bereits in den ersten Passagen versetzt die Autorin ihre Leser direkt und ohne große Erklärungen mitten ins Geschehen. Man erfährt, wie es zu dem skandalösen Kuss kommt und welche gravierenden Folgen er nach sich zieht. Der Leser wird aufgrund der spärlichen Informationen dazu gezwungen, die verschiedenen Geschehnisse und Personen miteinander zu verknüpfen und Vermutungen anzustellen. Nach dem ersten Drittel wird das Handlungsgerüst etwas fragiler. Es finden viele Gespräche statt, in denen es darum geht, den Urheber der brisanten Fotos auszumachen. Wirklich viel passiert indessen nicht. Da hilft es wenig, dass Sarah Ockler eine weitere Geschichte mit einwebt. Denn jetzt werden nicht nur die Ereignisse um Lucy besprochen, sondern auch noch die ihrer Schwester, die plötzlich aus dem nichts auftaucht. Diesen Erzählstrang hätte sich die Autorin sparen können, denn diese zusätzliche Geschichte nimmt sehr viel Raum ein und ist meiner Meinung nach völlig überflüssig. Im letzten Drittel wird die Handlung wieder dichter und interessanter, um den Leser mit einem runden Ende zu belohnen. Sarah Ocklers Schreibstil war anfangs für mich sehr erfrischend und ich freute mich auf die folgenden Kapitel. Ihre Figuren haben es mir jedoch etwas schwerer gemacht, denn diese werden von der Autorin nicht stimmig gestaltet. Sie bekommen Namen, aber von ihrem Äußeren und ihrer Persönlichkeit erfährt der Leser nur wenig oder gar nichts. Es blieb bei den Namen und ich konnte diese Vielzahl an Figuren kaum auseinanderhalten. Die literarische Hauptfigur Lucy ist kein typisches Opfer, das sich selbst mit negativen Gedanken quält. Ihr defensives Verhalten war für mich jedoch nicht immer nachvollziehbar. Lucys Persönlichkeit wirkt manchmal etwas widersprüchlich. Ihre Leidenschaft für Zombies und Computerspiele wird zwar oft angesprochen, aber da die Handlung überwiegend in Lucys Schule stattfindet, erlebt man nie, wie sie ihre Passion auslebt. Man kann "#Skandal" von Sarah Ockler sehr unterschiedlich erleben und man findet viele unterschiedliche Meinungen im Netz. Mich konnte diese Geschichte trotz des sehr interessanten und aktuellen Themas nicht vollends überzeugen. Trotzdem werde ich sicher wieder zu einem Buch der Autorin greifen, denn gerade in den ersten Kapiteln hat mir der Schreibstil sehr gefallen. www.kathrineverdeen.blogspot.de

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  • Gutes Thema, schwache Umsetzung

    #Skandal
    Franzis2110

    Franzis2110

    29. July 2015 um 19:30

    Man nehmen ein paar nackte Jungs mit Elfenflügeln und verbotene Küsse und erhält einen handfesten Party-Skandal. Luciy willigt ein, anstelle ihrer besten Freundin zum Abschlussball zu gehen und sie weiß jetzt schon, das es anstrengend wird. Denn sie muss mit Cole dorthin, Ellies Freund und ihr geheimer Schwarm seit Jahren. Und es passiert – Lucy und Cole küssen sich. Aber bevor Lucy mit Ellie sprechen kann, tauchen Beweisfotos auf ihrer Facebook-Chronik auf, neben zahlreichen anderen. Ein Shitstorm bricht über sie herein. Wer steckt hinter dieser Intrige und wie soll Lucy da nur wieder heraus kommen? Meinung Schreibstil Der Schreibstil war zwar literarisch nicht bewegend, aber das erwartet man bei einem solchen Buch auch nicht. Er war sehr jugendlich, mit viel Umgangssprache, zynisch, gespickt mit humorvollen Details und langen, aber amüsanten Schachtelsätzen. Er war sehr authentisch und frech. Die Kapitelüberschriften zeigen schon was einen erwartet und zwischenrein lockeren Facebookposts und ähnliches immer wieder die Geschichte auf. Charaktere und Geschichte Die Protagonisten sind alle eher wie aus einem typisch, amerikanischen Teeniefilm, aber dennoch passend zum Buch. Einige waren ordentlich durchgeknallt, keine typischen Stereotype. Andere hingegen sehr klischeehaft und oberflächlich. Lucy, unsere Hauptperson war für mich erst sehr sympathisch und etwas schräg. Sie nennt ihren Hund „Night of the Living Dog“ und liebt es Zombieshooter zu spielen. Gegen Ende haben sich ihre Gedanken in eine Richtung entwickelt, die ich einfach nur schrecklich fand, sehr kindisch und hätte sich damit fast auf ein Niveau mit den anderen begeben. Nebenfiguren wie die Rektorin Zeff oder die Jungs und Mädels von Teuveel haben mir da besser gefallen, sie haben alle etwas eigenes in die Geschichte gebracht. Cole und ihre Schwester Jayla konnte ich am Anfang nicht wirklich leiden, sie konnten mich beide gegen Ende aber noch für sich gewinnen. Leider konnte mich die Beziehung zwischen den einzelnen Figuren und die Umsetzung der gesamten Geschichte nicht ganz überzeugen. Mich hatte diese Beziehung zwischen Lucy und Cole und zwischen Lucy und Ellie nicht berührt oder groß mitgenommen. Da fehlte das Gefühl, die Herzklopf-Momente. Bei Ellie und Lucy hätte mehr Hintergrundwissen da sein müssen, mehr Einblick in die Vergangenheit, so kam mir der Bruch nicht schlimm vor und zugleich auch nicht konsequent genug. Die „Ermittlungen“ um die Intrigantin zu finden, die die Fotos in Lucys Account gepostet hat, waren zu lang und nicht wirklich spannend. Das Thema selbst, Cybermobbing und die Gefahren, die mit der Anonymität im Internet einhergehen, ist hochaktuell und gut gewählt. Durch den eher Teeniefilm-mäßigen Charakter und die etwas planlose, oberflächliche Umsetzung konnte das Buch bei mir jedoch nicht ganz den lehrhaften Charakter, den es wahrscheinlich ausdrücken will, rüberbringen. Immer wieder konnte ich das Handeln oder auch Nicht-Handeln einiger Protagonisten nicht verstehen. Es fühlte sich des öfteren so an, als ob Sarah Ockler nicht genau wusste, wo sie hin möchte und wie sich das ganze entwickeln soll. Fazit Insgesamt kann ich #Skandal nur durchschnittlich bewerten. Es hatte einige positive Punkte und Momente, wie einige Figuren, der Schreibstil und die verrückten, kleinen Details. Auch das Thema ist gut gewählt und brisant. Aber die Umsetzung konnte mich dann nicht ganz überzeugen. Es fehlte an Klarheit, Struktur und der Tiefe und dem Ernst, die das Thema Cybermobbing verdient hätte.

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  • Interessantes Thema!

    #Skandal
    Stopfi

    Stopfi

    29. July 2015 um 12:10

    Worum geht's? Ellie, die beste Freundin der Hauptprotagonistin Lucy, bittet diese statt ihrer mit Cole auf den Highschool - Abschlussball zu gehen. Das Problem: Cole ist Ellies Freund, Lucy aber schon seit Jahren in ihn verliebt. Schließlich willigt sie ein. Doch es kommt, wie es kommen muss: Lucy und Cole küssen sich! Am nächsten Morgen geistern Skandalfotos von der Abschlussparty im Netz - auf Lucys Facebookseite. Nicht nur Ellie ist entsetzt, sondern die ganze Schule beginnt Lucy - in der Annahme, sie hätte die Bilder gepostet - zu mobben. Wie wird Lucy damit umgehen? Und: wird es ihr gelingen, den wahren Täter zu finden und ihre Freundschaft mit Ellie wiederherzustellen? Meine Meinung: Zuersteinmal muss ich sagen, dass ich eine begeisterte Leserin von Sarah Ockler bin. Dieses Buch ist nun schon das vierte, welches ich von ihr gelesen habe - und leider auch das schlechteste. Der Schreibstil hat mir wieder gut gefallen, wobei die Geschichte diesmal teilweise etwas verwirrend war. Das Buch hat gute und nicht ganz so gute Teile. Manche der 416 Seiten waren echt zäh, wieder andere flogen nur so dahin. Ich kann nicht ganz beschreiben, woran es lag... Vielleicht auch daran, dass ich mit den Protagonisten nicht ganz warm geworden bin. Lucy war ganz okay, ihre ehemals besten Freundinnen Ellie und Griffin waren mir unsympathisch, Cole fand ich ganz süß und die restlichen Charaktere waren in Ordnung. Ein Wechselbad der Gefühle also, was eventuell auch daran liegen mag, dass ich mir einfach kein Bild von ihnen machen konnte. Ich hatte bis kurz vor Schluss nicht mal eine Vorstellung davon, wie Lucy überhaupt aussieht. Warum vergebe ich dann überhaupt 4 Sterne? Zum einen schwanke ich zwischen 3 und 4 Sternen, aber da ich ja eh etwas gnädiger bin... Außerdem gab es durchaus auch positive Aspekte. Das Thema zum Beispiel; ich finde es gut, dass so ein brisantes, aber auch aktuelles Thema in einem Jugendroman angesprochen wird. Das Ende des Buches hat mir auch gefallen, da es realistisch gehalten und nicht zu sehr nach dem Motto "Friede-Freude-Eierkuchen" ist. Fazit: Nettes Buch mit einem durchaus wichtigen Thema, man kann es lesen, muss man aber nicht. Wer trotzdem Bücher von Sarah Ockler lesen möchte, dem empfehle ich als Einstieg "Die Sterne leuchten immer noch". 3,5 Sterne!

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  • Sehr süße Highschool Story!

    #Skandal
    Marleen21

    Marleen21

    28. July 2015 um 15:59
  • Mit Herz, aber ohne Tiefe

    #Skandal
    splitterherz

    splitterherz

    22. July 2015 um 12:55

    Inhalt: Die perfekte Mischung für einen handfesten Party-Skandal? Das wären: nackte Jungs mit Elfenflügeln und … verbotene Küsse! Als Lucy einwilligt, anstelle ihrer BFF zum Abschlussball zu gehen, ahnt sie bereits, wie anstrengend das wird. Immerhin muss sie mit Cole dorthin gehen, Ellies Freund und ihr geheimer Schwarm seit ... ungefähr schon immer. Und dann passiert es: Lucy und Cole küssen sich! Doch bevor Lucy mit Ellie sprechen kann, tauchen die brisanten Beweisfotos auf ihrer Facebook-Chronik auf und ein Shitstorm sondergleichen bricht über sie herein. Wer steckt hinter dieser fiesen Intrige und wie kommt Lucy je wieder aus diesem Schlamassel heraus? Meine Meinung: Das Internet ist ein Ort der Freiheit jeglicher Art und vor allen Dingen bietet es in dieser Freiheit eines: Anonymität. Und das ist in vielerlei Hinsicht sicherlich auch gut so, in vielen anderen Dingen aber auch sehr gefährlich. Wie gefährlich, das zeigt Sarah Ockler mit ihrem #Skandal und bietet damit einen Einblick in die Welten von Cybermobbing, Starrummel und Lügenpresse. Dabei ist das Buch thematisch gesehen hoch aktuell und definitiv wichtig, die Umsetzung an manchen Stellen dafür aber etwas mau, was vor allen Dingen daran liegt, dass spannende Ermittlungen viel zu sehr in die Länge gezogen werden und sich das Buch irgendwie halbgar liest, so als gäbe es einfach zu viele blasse Handlungsstränge, wo einer gereicht hätte. Warum mir #Skandal trotzdem irgendwie zugesagt hat und was mir an Sarah Ocklers Schreibstil so gefällt, erfahrt ihr jetzt... Zuerst einmal muss gesagt werden, dass #Skandal eine ganz besondere Art von Humor und Charme ansich hat, die einfach Spaß macht - eine Protagonistin, die gerne Zombieshooter spielt und ihren Hund "Night of the Living Dog" genannt hat, ein Pferd namens Prinz Sommersprosse und eine Anti-Soziale-Medien-Gruppe namens TeuveeL, was es auch ist, Ockler hat viel Liebe zum Detail in ihren #Skandal gesteckt und das merkt man in jeder Lesesekunde, auf jeder Seite und zwischen jedem Wort. Ebenso auffällig ist auch der zynische Schreibstil mit den langen und ziemlich coolen Schachtelsätzen, die aber irgendwie immer funktionieren. Der Stil ist frisch, frecht und authentisch und vor allen Dingen merkt man ihm das Herzblut an, denn das Spiel mit Sprichwörtern und Running Gags beherrscht Sarah Ockler wie keine Zweite. Zwischendurch gibt es - neben witzigen Kapitelüberschriften - immer wieder Einschübe in Form von Blogeinträgen, die die Thematik unterstützen und noch dazu sehr unterhaltsam geschrieben sind. Auch die Figuren überzeugen, allerdings vor allen Dingen, wenn man sie alleine beleuchtet. Lucy beispielsweise ist eine Symapthieträgerin und dazu ein wenig schräg, dich in der Konstellation mit anderen Figuren war sie mir oft etwas zu distanziert, was zwar auch behandelt wird, insgesamt aber eher störend ist. Besonders witzig sind aber auch die Nebenfiguren wie beispielsweise die Direktorin Zeff, die Kekse und Facebook liebt, oder der kanadische Austauschschüler Marceau. Allerdings, und das ist an #Skandal nicht ganz gelungen, schafft Ockler es nicht, die verschiedenen Beziehungen der Figuren hervorzuheben - die Gefühle zwischen Cole und Lucy? Verstehe ich nicht. Die Freundschaft zwischen Ellie, Griffin und Lucy? Verstehe ich nicht. Die Schwesternbeziehung zwischen Jayla und Lucy? Verstehe ich, erreicht mich aber nicht. Das Buch ist in seinem Grundgerüst sehr gut, doch die wesentlichen Bestandteile, die das Buch zu einem emotionalen Highlight hätten machen können, fehlen leider gänzlich. So ist es vielleicht kein Wunder, dass die Szenen zwischen Cole und Lucy alles andere als Herzklopfen verursacht haben und dass der Bruch zwischen Ellie und Lucy mich nicht wirklich tangieren konnte. Die Vergangenheit wird dann und wann angeschnitten, doch die tiefe Verbindung von der Lucy spricht, kann man zu keinem Zeitpunkt fühlen. Thematisch und auch literarisch gesehen macht #Skandal für sein Genre im Grunde alles richtig - es ist charmant, humorvoll und mit Liebe zum Detail, doch wenn es um die Figurenkonstellationen geht, bleibt es blass und eindimensional. Das führt insgesamt dazu, dass die Geschichte an Reiz verliert - es ist nicht interessant, ob Ellie Lucy je verzeiht, weil man sie emotional einfach nicht zusammen sieht und diese Einstellung zieht sich leider durch das ganze Buch. Hier fehlt ganz eindeutig die Tiefe. Fazit: Lust auf einen #Skandal? Dann könnte die Geschichte um Lucy Vacarro ein guter Griff sein, denn in Sachen Themenwahl hat Ockler die Nase vorn. Allerdings besteht die Geschichte aus einem ziemlich guten Skelett, dem leider die wesentlichen Bestandteile fehlen - ohne Muskeln, Fleisch und Haut bleibt #Skandal eben doch sehr blass und wackelig und kann mich zwar unterhalten, jedoch nicht begeistern oder überzeugen. Eine sehr kurzweilige Geschichte mit tollem Charme, gutem Humor und interessanten Figuren, aber ohne die Tiefe, die eine solche Thematik letztlich verdient hätte.

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