Sarah Ockler Twenty Boy Summer

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Inhaltsangabe zu „Twenty Boy Summer“ von Sarah Ockler

A debut novel about friendship, first love and grief that will appeal to fans of Sarah Dessen, now in paperback

Schöne, traurige, aber an manchen Stellen auch lustige Sommergeschichte.

— the_ocean_of_books

Wenn dieses Buch etwas beweist, dann das es immer weiter geht, die Liebe allem Stand hält und das Leben ein atemberaubendes Chaos ist!

— JennyEhrle

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  • Gänsehaut-Feeling und Tränen vorprogrammiert!

    Twenty Boy Summer

    JennyEhrle

    16. September 2014 um 18:55

    Wenn dieses Buch etwas beweist, dann das es immer weiter geht, die Liebe allem Stand hält und das Leben ein atemberaubendes Chaos ist! 

  • Rezension zu "Twenty Boy Summer" von Sarah Ockler

    Twenty Boy Summer

    Elisabeth87

    22. August 2011 um 17:16

    "It's my mission in life to make you care about these words, Anna. About these people and everything they say and everything they were. Every story is a part of a whole, entire life, you know? Happy and sad and tragic and whatever, but an entire life. And books let you know them." Inhalt: Anna, Frankie und Matt sind beste Freunde. An Annas Geburtstag entdecken die beiden, dass sie mehr als nur freundschaftliche Gefühle füreinander hegen, teilen dies Frankie aber nicht mit, da Matt auch der Bruder von Frankie ist und die beiden Angst haben, dass Frankie diese Neuigkeit verstören könnte. Was jedoch keiner der beiden ahnen kann, ist das es nicht mehr zu dieser Aussprache kommen wird. Ein Jahr später laden Frankies Eltern Anna und ihre Tochter auf einen Sommertrip nach Kalifornien ein. Frankie hat nach wie vor keine Ahnung von Annas Gefühlen für Matt. Laut Frankie ist es nicht in Ordnung, dass Anna nach wie vor Jungfrau ist, deswegen fordert sie Anna zu einer Wetter heraus, die lautet: „20 Burschen treffen und schließlich an einen seine Unschuld verlieren“. Der „20 boy summer“ ist geboren. Meine Meinung: Ich habe dieses Buch auf dem E-Reader meiner Schwester gelesen und hatte deswegen keinen Klappentext, den ich vorher lesen konnte. Ich habe mir also einen ernsten Roman erwartet, herausgekommen ist ein Sommerroman mit nicht so ernsten Hintergründen, der mich aber trotzdem sehr in den Bann gezogen hat. Beim Lesen dieses Buches sieht man die gesamte Familie samt der Freundin Anna, wie sie versuchen mit dem Verlust eines geliebten, ihnen nahestehenden Menschen umzugehen. Anna nimmt hier die Rolle der großen Schwester ein und kümmert sich sehr um Frankie, da deren Eltern sich offenbar nicht mit dem Kummer ihrer Tochter auseinandersetzen wollen, oder aufgrund der eigenen Trauer gar nicht können. Frankie wirkt von Anfang an so, als wenn sie keine Probleme hätte und die größte Sorge und das größte Ziel dieses Sommers einzig und alleine Anna zum Verlust ihrer Unschuld zu verhelfen. Dies hat mich ehrlich gesagt sehr verwundert, da meiner Ansicht nach dies nichts ist, was in den Händen der Freundin liegen sollte. Diese Entscheidung geht eigentlich nur Anna etwas an und sonst niemanden. Frankie hat auch das Problem, dass sie immer wieder Wörter falsch ausspricht, was mir es manchmal etwas schwer gemacht hat zu verstehen, was sie eigentlich sagen möchte, bevor ich Annas Korrektur gelesen habe. Anna und Frankie lernen schnell Jungen kennen, wenn sie auch nicht auf die 20 kommen. Bei einer Party, die Anna mit ihrem Freund Sam verlässt, eskaliert dann schließlich alles, als Frankie Annas Eigentum zerstört… Diese Wendung hat mich ziemlich geschockt, da man dies von einer guten Freundin eher nicht erwarten würde. Anderseits hat die Autorin wirklich schöne Gespräche zwischen Anna und einem der Jungenbekanntschaften, besonders das folgende Zitat hat mir gut gefallen: "Yeah, I've heard that before. There are all kind of sayings like that around here. But sometimes you gotta just take things for what they are and appreciate them, not try to label it or explain it. Explanations take the mystery out of it, you know?" Fazit: Dieses Buch ist eine nette Geschichte, die man lesen kann, ohne sich allzu sehr anstrengen zu müssen, um beim Inhalt mitzukommen. Ich konnte zwar manche Handlungen sowohl der Mädchen als auch der Eltern nicht wirklich nachvollziehen, aber es ist ein Buch, dass mich mit dem Gefühl zurücklässt, wie gut es mir eigentlich geht mit meinen Freunden. Die Beschreibungen vom Strand und der Umgebung lassen das Fernweh in mir aufwallen und teilweise konnte ich aufgrund der blumenreichen Sprache das Meer direkt rauschen hören. Diesem Buch gebe ich 4 von 5 Sternen und kann es durchaus an andere Personen weiterempfehlen.

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