Sarah Pinborough 13 Minutes by Sarah Pinborough (2016-02-18)

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Inhaltsangabe zu „13 Minutes by Sarah Pinborough (2016-02-18)“ von Sarah Pinborough

Gutes Jugendrama

— Yogamama

Vorhersehbares Jugenddrama

— Cambridge
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  • 13 Minutes - gut zu lesen

    13 Minutes by Sarah Pinborough (2016-02-18)

    Yogamama

    30. July 2017 um 14:34

    Auch ein Ex-Libris Buch, interessanterweise hatte ich das Buch schon einmal gelesen und mich erst gegen Ende daran erinnert... 
    Es geht um ein Mädchen, das 13 Minuten lang tot war und um die Dynamik zwischen einzelnen Jugendlichen. Ich finde, es ist gut geschrieben und die Charaktere sind interessant und glaubwürdig. Ich habe die englische Ausgabe gelesen, 432 Seiten, zwei Tage gebraucht. 

  • Gone Girl light

    13 Minutes by Sarah Pinborough (2016-02-18)

    Cambridge

    28. November 2016 um 20:51

    Dieses Buch hat einen Fehler. Es ist zu lang. Es dauert ewig bis sie die Sache um Natashas Sturz in Wasser aufbaut. Dabei ist das Buch geschickt gemacht. Aus verschiedenen Blickwinkeln und einer Tagebuchaufzeichnung wird die Story erzählt. Aber es dreht sich ewig um Jugendkram (Liebeskummer, Fremdeln mit den Erwachsenen, Zickenterror). Becca ist, ganz typisch 16jährige, sehr auf sich selbst konzentriert. Sie ist ein einziges Klischee. Ich frage mich, wie sie an ihren Freund gekommen ist. Natasha und ihre „Barbies“ sind ebenfalls sehr klischeehaft. Die typischen High-School-Schönheiten, die alle anderen terrorisieren. Ich lese nicht gerne YA-Romane. Diese teenagertypischen Probleme gehen mir meist schnell auf die Nerven. Und so war es auch hier. Und gerade als ich dachte, das Buch kommt nie zum Punkt, klärt sich dieser „Unfall“ erwartungsgemäß auf. Aber da war ich im Buch erst bei 70%. Dann wurde die ganze Handlung nochmal durchgekaut unter einem anderen Gesichtspunkt. Das war dann aber leider noch mehr vorhersehbar.   Insgesamt ist das Buch nicht schlecht. Es ist gut geschrieben und liest sich recht gut weg, wenn man über einige Längen und zu ausschweifende Erklärungen hinwegsieht. Aber eine Straffung und etwas weniger ausgedehnte Erläuterungen von Becca’s Gedanken hätten dem Buch gut getan. Irgendwie war es für mich Gone Girl light. Es gibt einige Ähnlichkeiten. Gone Girls in der High-School sozusagen. Ich werde der Autorin aber nochmal eine Chance geben, aber dann mit einem Buch, das nicht im Jugendmilieu spielt.

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