Sarah Pinborough Die Farben der Finsternis

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Inhaltsangabe zu „Die Farben der Finsternis“ von Sarah Pinborough

Cass Jones hat wieder alle Hände voll zu tun: Eine Selbstmordwelle unter Studenten gibt der Polizei Rätsel auf. Die Toten hinterlassen nur einen einzigen Satz: Chaos im Dunkel, ein Satz, den sich niemand in ihrem Umfeld erklären kann. Cass erkennt bald eine Verbindung zum schattenhaften Netzwerk um den geheimnisvollen Castor Bright. Doch auch dieses zeigt Zerfallserscheinungen: Es haben sich unterschiedliche Parteien gebildet, die sich feindlich gegenüberstehen. Als Terroranschläge London erschüttern, ist klar: Die Welt gerät langsam aber sicher aus den Fugen und ist zum Schlachtfeld unberechenbarer Mächte geworden. Und Cass spielt in deren undurchsichtigen Plänen offenbar eine immer wichtigere Rolle …

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  • Rezension zu "Die Farben der Finsternis" von Sarah Pinborough

    Die Farben der Finsternis
    connychaos

    connychaos

    18. March 2012 um 13:32

    Cass Jones ermittelt in einer Selbstmordreihe an Studenten, im Zusammenhang mit diesen jungen Selbstmördern steht der Satz “Chaos im Dunkeln”, den sie kurz vor ihrem Tod geschrieben oder gesagt haben. Schnell wird der Mythos bekannt, dass alle, die diesen Satz irgendwo gelesen oder gehört haben, ebenfalls umkommen. Neben diesem Fall ermittelt Cass auch im Todesfall seines Bruders und dessen Familie weiter. Er bekommt eine Nachricht seines toten Bruders, dass sein Neffe noch lebt und von “Der Bank” kurz nach der Geburt vertauscht wurde. Cass ermittelt beim geheimnisvollen Castor Bright und kommt somit zu seinem dritten Fall, dem Verschwinden der Leibwächterin der britischen Premierministerin. Ich muss sagen, dass ich mich sehr auf diesen zweiten Band gefreut habe, ich wollte zu gerne erfahren, wie es mit der packenden Geschichte um Cass Jones weitergeht. Leider wurde ich etwas enttäuscht, die Geschichte geht zwar spannend weiter, ist aber nicht mehr so reizvoll und nervenaufreibend wie der erste Teil. “Die Farben der Finsternis” hat doch einige Längen und mir erscheint die Story durch die drei verschiedenen Fälle, in denen Cass ermittelt, sehr unübersichtlich. Es bleiben immer mehr Rätsel ungeklärt und ich wage zu bezweifeln, dass Band 3 da Abhilfe schaffen wird.

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  • Rezension zu "Die Farben der Finsternis" von Sarah Pinborough

    Die Farben der Finsternis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. January 2012 um 11:03

    Kurzbeschreibung: Cass Jones hat wieder alle Hände voll zu tun: Eine Selbstmordwelle unter Studenten gibt der Polizei Rätsel auf. Die Toten hinterlassen nur einen einzigen Satz: Chaos im Dunkel ein Satz, den sich niemand in ihrem Umfeld erklären kann. Cass erkennt bald eine Verbindung zum schattenhaften Netzwerk um den geheimnisvollen Castor Bright. Doch es zeigt Zerfallserscheinungen: unterschiedliche Parteien haben sich gebildet, die sich feindlich gegenüberstehen. Als Terroranschläge London erschüttern ist klar: Die Welt gerät langsam aber sicher aus den Fugen und ist zum Schlachtfeld unberechenbarer Mächte geworden. Und Cass spielt in deren undurchsichtigen Plänen offenbar eine immer wichtigere Rolle... Zur Autorin: Sarah Pinborough wurde 1972 in Buckinghamshire geboren und lebt heute nur ein paar Meilen von ihrem Geburtsort entfernt, nachdem sie in ihrer Kindheit die Welt bereist hat (ihr Vater war Diplomat). Mit acht Jahren packte sie ihren Koffer und verließ den Mittleren Osten, um dann zehn Jahre in einem Internat zu verbringen. Die Erinnerungen an diese Zeit geben ihr viel Material für ihre Mysterythriller und Horrorgeschichten. Rezension: Cass Jones ist wieder zurück und hat immer noch an dem Tod seines Bruders Christian zu knabbern, vor allem seit er weiß, dass sein Neffe nicht, wie er meinte, auch tot ist, sondern entführt und auch zu allem Überfluss noch bei der Geburt wissentlich von Der Bank vertauscht wurde. Doch hat er auch noch andere Sorgen: In mehreren Großstädten auf der Welt werden verheerende Bombenattentate durchgeführt und in diesem Szenario muss sich Cass einer vermeintlichen Selbstmordserie von Studenten widmen, die alle den geheimnisvollen Satz "Chaos im Dunkeln" hinterlassen. Auch wird Cass wiederum in die Machenschaften Der Bank hineingezogen, deren Kopf Castor Bright mit eigenen Problemen zu kämpfen hat. Einige hohe Mitarbeiter sind schwer krank, spalten sich vom Netzwerk ab und wenden sich gegen Castor Bright. Cass lässt sich auf einen folgenschweren Handel mit Castor ein, um herauszufinden, wo sein Neffe ist. Doch diese Information lässt sich Castor nicht für umsonst entlocken... Sarah Pinborough entführt den Leser im zweiten Band ihrer Reihe um Cass Jones wiederum in eine arg zerrüttete Welt. Diesmal legt sie das Augenmerk vor allem auf das mysteriöse Netzwerk um Die Bank und gewährt zahlreiche Einblicke in die Schaltzentrale dieses mächtigen Geheimkonzerns. Neue Charaktere, die neben Castor Bright eine höhere Stellung im Netzwerk innehaben, werden vorgestellt, doch bleibt immer noch Einiges im Dunkeln, sodass die Spannung nicht verlorengeht. Ich kann nur empfehlen, unbedingt den ersten Band "Die Bürde des Blutes" zu lesen, bevor man sich dem vorliegenden Band widmet, da sonst schwer in die Handlung hineinzukommen ist. Es gibt zwar wiederholt eingestreute Rückblicke, doch reichen diese nicht aus, um die gesamten Zusammenhänge zu verstehen. Gut gefallen haben mir zwei neue Charaktere: Einmal Cass' neuer Assistent Toby Armstrong, der sehr neugierig ist und Cass bei der Ermittlung um die toten Studenten in allem unterstützt und besonders der geheimnisvolle obdachlose Geigenspieler, der immer wieder in Cass' Umfeld auftaucht und ihn mit mysteriösen Botschaften schier zur Weißglut bringt. Ich kann "Die Farben der Finsternis" oder besser gesagt, beide bisher erschienenen Bände, nur weiterempfehlen. Fans eines Mixes aus Thriller und einer guten Portion Mystery, die sich nicht davor scheuen, zahlreiche Puzzlestücke zu einem Großen und Ganzen zusammenzusetzen, werden hier voll auf ihre Kosten kommen, denn Mitdenken ist hier auch gefragt. Der dritte und abschließende Band um Cass Jones ist bereits in Planung und ich bin sehr gespannt, wie die Autorin die Geschichte und einzelnen Handlungsstränge enden lassen wird. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover reiht sich nahtlos zu seinem Vorgänger ein, es wurde z.B. die gleiche Hintergrundtextur benutzt. Auch die Schriftart des Buchtitels ist die Gleiche, diesmal aber in Schwarz statt Rot. Statt der Fliegen zieren zwei Rasierklingen und mehrere blutrote Schnitte das Cover. Fazit: Sarah Pinborough ist mit "Die Farben der Finsternis" eine gelungene Fortsetzung von "Die Bürde des Blutes" geglückt, die spannend bis zur letzten Seite bleibt und die Neugier auf den abschließenden Band und die komplette Auflösung der mysteriösen Geheimnisse um Castor Bright und Cass Jones noch größer macht.

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  • Rezension zu "Die Farben der Finsternis" von Sarah Pinborough

    Die Farben der Finsternis
    Asaviel

    Asaviel

    01. November 2011 um 15:52

    Meine Meinung: Auch in dem zweiten Teil, in dem der Detective Inspector Cass Jones die Rolle des Protagonisten einnimmt, trifft der Leser wird auf eine sehr komplexe und verzwickte Handlung. Diese Handlung ist und bleibt unüberschaubar. Ebenso kompliziert waren die verschiedenen Perspektiven und Handlungsschritte im ersten Band miteinander verstrickt, sodass ich zu Beginn von 'Die Farben der Finsternis' einige Schwierigkeiten hatte, mich wieder an die komplette Handlung des Vorgängers erinnern zu können. Hier ist es sicherlich eher zu empfehlen die Bücher direkt nacheinander zu lesen, was mir aufgrund der Erscheinungsdaten nicht möglich war. Band 1 war, was die zu lösenden Mordfälle, über die Cass gestolpert war, angeht, in sich abgeschlossen. Wer die Morde begangen hatte, war geklärt worden. Die übergeordnete Handlung hatte aber im Prinzip gerade erst Formen angenommen und wird nun in Teil 2 fortgeführt. Natürlich taucht wieder der mysteriöse Mr. Bright auf und mischt sich in Cass Leben ein und natürlich hängen auch die Selbstmorde der Studenten irgendwie mit dem Netzwerk um diesen Mann herum zusammen. Es ist schwierig über dieses Buch zu schreiben, ohne etwas zu verraten, was dann den Lesespaß mindern würde, denn alles ist miteinander verzwickt und so verdreht, dass man immer wieder erstaunt über manche Erkenntnisse stolpert. Obwohl man die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erlebt, auch und recht häufig aus der des Mr. Bright, kann immer noch nicht gesagt werden, was eigentlich dahinter steckt. Wer ist dieser Mr. Bright? Was ist sein Netzwerk? Und was will dieses Netzwerk erreichen? Wo kommen sie her? Ich habe im Laufe des zweiten Bandes einige Theorien entwickelt, doch keine von ihnen sehe ich bis dato bestätigt oder widerlegt. Das ist äußerst faszinierend. Man liest die Gedanken eines Mannes und versteht trotzdem nicht, was ihn antreibt. Es ist eine große Kunst die Geschichte trotzdem und oder gerade deswegen spannend zu halten, indem es nach und nach doch einige Informationsschnipsel gibt, die der Leser in ein großes Puzzle einsetzen kann. Auch im zweiten Band ist der Protagonist Cassius Jones die große Stärke des Buches. Der Detective ist erfrischend - erfrischend charmant, erfrischend ehrlich, erfrischend menschlich und erfrischend anders. Er geht selten die regulären Wege, die ein Polizist gehen sollte, was sich unter anderem darin zeigt, dass er auch seinen Drogenkonsum weiterhin nicht unter Kontrolle hat. Dabei gelingt es Sarah Pinborough auch eine passende Sprache zu finden. Es wäre nicht authentisch Cass eine Schriftsprache in den Mund zu legen und so findet der Leser die ein oder anderen Kraftausdrücke, die sonst rigide aus Büchern entfernt werden. Die Sprache passt hervorragend zu den jeweiligen Charakteren und so wirken die manchmal deutlichen Worte auch nicht fehl am Platz. Das Fantasyelement lässt sich auch in diesem Band noch immer nicht komplett greifen. In der Luft, zwischen den Zeilen liegt etwas Mysteriöses, das nicht benannt wird und doch immer wieder zum Tragen kommt. Mr. Bright ist kein normaler Mensch und auch Cass mit seiner Familie hat etwas an sich, was es so zwischen Himmel und Erde nicht gibt, nicht geben darf. Figuren sind an mehreren Orten gleichzeitig, strahlen ein Leuchten aus, das Cass am liebsten verleugnet, haben Fähigkeiten, die nicht sein dürften, wie zum Beispiel plötzliches Auftauchen oder Verschwinden: 'Cass' Blut gefror zu Eis. Er drehte sich um. 'Woher wissen Sie, wer ich...'?' '...bin, wollte er sagen, aber er beendete den Satz nicht. Die Bank war leer, der alte Mann fort. Er starrte lange in die Finsternis, bevor er nach Hause ging. Dort hatte er noch Wodka, den brauchte er jetzt.' Zitat 'Die Farben der Finsternis' ' Seite 100 Gerade durch das Unwissen, um was es sich hier handelt, wird die Geschichte spannender, mysteriöser. So tröstet sie auch bei ungefähr der Hälfte des zweiten Teils über eine Länge von vielleicht sechzig oder siebzig Seiten hinweg, in der der Spannungsbogen nicht gehalten werden kann und auch Cass etwas von seinem Reiz verloren hat. Das Verlangen wissen zu wollen, was hinter all den Geschehnissen steckt, lässt diese Seiten schnell vergessen. Fazit: Sarah Pinborough gelingt es nahtlos an Teil 1 anzuknüpfen und den Faden der Geschichte wieder aufzunehmen. Nachdem der Leser sich wieder in die Welt, die sie entwirft eingefunden hat, sind das Kribbeln auf der Haut und die Spannung wieder komplett da. Cass hilft bei diesem Einfinden auf den ersten Seiten mit seiner gewohnten trockenen Art. Der Cliffhanger am Ende des Buches ist zwar nur schwer zu verkraften, aber das liegt hauptsächlich daran, dass der Erscheinungstermin für Band 3 noch in weiter Ferne liegt. Es ist ungeduldiges Warten angesagt, denn auch für Band 2 vergebe ich 5 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Die Farben der Finsternis" von Sarah Pinborough

    Die Farben der Finsternis
    CharlySunrise

    CharlySunrise

    30. October 2011 um 20:44

    Klappentext Cass Jones hat wieder alle Hände voll zu tun: Eine Selbstmordwelle unter Studenten gibt der Polizei Rätsel auf. Die Toten hinterlassen nur einen einzigen Satz: Chaos im Dunkel ein Satz, den sich niemand in ihrem Umfeld erklären kann. Cass erkennt bald eine Verbindung zum schattenhaften Netzwerk um den geheimnisvollen Castor Bright. Doch es zeigt Zerfallserscheinungen: unterschiedliche Parteien haben sich gebildet, die sich feindlich gegenüberstehen. Als Terroranschläge London erschüttern ist klar: Die Welt gerät langsam aber sicher aus den Fugen und ist zum Schlachtfeld unberechenbarer Mächte geworden. Und Cass spielt in deren undurchsichtigen Plänen offenbar eine immer wichtigere Rolle Meine Meinung Vorab ist es wichtig zu sagen, wer das erste Buch nicht gelesen hat, wird Probleme haben, dieses Buch zu verstehen! Man steigt sofort ins Geschehen ein und erlebt die Selbstmorde mit und rätselt mit. Dazu kommen die ganzen Attentate, die einen fesseln und nicht mehr loslassen. Es ist alles sehr genau beschrieben worden, selbst die blutigen Details sind nciht vorenthalten worden, was alles realistischer macht und auch glaubwürdiger. Man kann sich besser hineinversetzen. Der Spannungsbogen ist stetig vorhanden und steigert sich zunehmend. Am Ende spitzt es sch zu und fällt nicht ab. Leider wird es irgendwann ziemlich verwirrend, weil zuviele Ereignisse und Mysteriöses aufeinander trifft, da geht der Lesespaß manchmal sausen. Der Schreibstil ist ziemlich einfach gehalten und oft auch mit alltäglicher Sprache gespikt, was das Lesen unheimlich fesselnder und spaßiger macht. Gedankengänge wurden in kursiv geschrieben und so konnte man gut die Gedanken von Cass auseinanderhalten. Die Dialoge sind wunderbar alltäglich gehalten und auch mit Beschimpfungen gespikt, was alles glaubwürgier erscheinen lässt und nicht abgedroschen klingen lässt. Man konnte die ganzen emotionen spüren und mitfühlen. Nichts kam einen unlogisch oder gar unmenschlich vor. Der Charakteraufbau ist einigermaßen gut, der Charakter ist gut erkennbar und man weiß, wie er tickt. Aber verändern tut er sich nicht wirklich, was ich schade finde. Cass Jones, ein unnahbarer Mensch, der misstraut, trauert und versucht seine Gefühle zu verstecken. Er bleibt während der Geschichte so und verändert sich auch nicht wirklich. Er ist ein böser Cop, was einen etwas sympathischer macht. Mr. Bright ist ein gerissener Teufel, der einen Plan verfolgt und nicht von diesem abweicht und dem ist jedes Mittel recht, um zu seinem Ziel zu gelangen. Ich finde diesen Charakter wirklich interessant, da er erfolgreich ist und sogar seine Fehler einsieht. Alle anderen Charaktere sind unzureichend vorgestellt worden, genauso wie die angeblich wichtigen Charaktere irgendwann abgetaucht sind. Die Idee ist wirklich interessant und hat viel Potenzial, welches hoffentlich im Abschlussband noch mehr zu Tage tritt und sich entfaltet. Es ist ein guter Folgeband von seinem ersten Band. Cover Das Cover zeigt eine Rasierklinge und viel rot. die Farben sind zwar nicht düster gehalten, aber durch ihre Kombination und Formen (das Rot ist sprenkelartig aufgetragen) wird eine düstere Stimmung erzeugt. Wirklich gut gelungen wie ich finde. Fazit Ein Buch, welches viel Potenzial hätte, wäre es nicht manchmal so verwirrend und würde soviele Ereignisse aufeinander geben, die es zu lösen oder verstehen gibt. Irgendwann wurde mir das alles zuviel und ich empfand es als nervend, wenn irgendetwas Neues hinzugekommen sind. Ansonsten fand ich das Buch außerordentlich spannend und sehr detailreich geschrieben. Ein Buch für alle Fans von Fantasy, Mystery und ein Hauch von Horror.

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