Sarah Prineas Der magische Dieb - Auf der Jagd nach dem Stein der Macht

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Inhaltsangabe zu „Der magische Dieb - Auf der Jagd nach dem Stein der Macht“ von Sarah Prineas

Ein Dieb, ein Magier, ein gestohlener Zauberstein – Band 1 der fantastisch-magischen Trilogie

Ein Dieb ist einem Magier sehr ähnlich. Er hat flinke Finger und lässt Dinge verschwinden. So wie der junge Conn, der von der Hand in den Mund und dem Griff in die Taschen anderer lebt – bis er eines Nachts etwas stiehlt, das ihn eigentlich töten müsste: Er raubt den Zauberstein des Magiers Nevery und bleibt doch merkwürdigerweise unversehrt. Neugierig geworden nimmt Nevery den Jungen bei sich auf und damit beginnt für Conn ein Wettlauf gegen die Zeit: Binnen 30 Tagen muss er seinen eigenen Zauberstein finden, um ein Magier zu werden, während ihn und seinen Meister zugleich das rätselhafte Schwinden der Magie in der Stadt in Atem hält.

Kurzweilig, spannend und vor allem magisch! :)

— SomeBody

Dieses Buch war einfach nur Wow!

— LaurainWonderland

eine tolle Geschichte mit magischen ausgang

— Moorteufel

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  • Hat er das Zeug zum Zauberlehrling?

    Der magische Dieb - Auf der Jagd nach dem Stein der Macht

    Moorteufel

    Conn hält sich mit kleinen Diebstählen so gerade über Wasser.Das was er zum Leben braucht ,besorgt er sich. Doch als er dem Zauberer Nevery Flinglas seinen Zauberstein stiehlt,und es auch ohne großen schaden überlebt,nimmt sein Leben eine andere Wendung. Denn das er sich beim berühren des steines nicht verletzt hat,läßt Nevery aufhorchen.Kann es sein das der Junge magische Kräfte hat? Er nimmt den Jungen bei sich auf,auch wenn er im Moment genug andere Probleme hat,als um sich um den Jungen zu kümmern. Auch Conn hat es nicht leicht,hat er doch nur  30 Tage Zeit um seinen ,eigenen Zauberstein zu finden.Sonst kann er doch kein Zauberlehrling sein.Und er will doch unbedingt bei Nevery bleiben. Es ist eine magisch,leicht abenteuerliche Geschichte,wo es abwechseln aus Conns und aus Neverys Sicht erzählt wird.Für Jugendliche und junggebliebene Erwachsenen eine nette Geschichte.

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    • 3

    Moorteufel

    27. September 2014 um 20:31
  • Einfach magisch

    Der magische Dieb - Auf der Jagd nach dem Stein der Macht

    cvcoconut

    10. May 2013 um 08:55

    Man begibt sich auf eine Reise in die Welt der Magie. Der junge Conn, eigentlich Dieb und Schlossknacker, gerät durch Zufall an einen Magier. Sehr schnell merkt er, dass er selbst auch gewisse Fähigkeiten besitzt und wird ein Zauberlehrling. Er lernt sehr schnell, geht voll auf in seinem neuen Leben  und lernt auch bald bestimmte Dinge zu schätzen. Auch der eigentlich etwas eigenbrödlerische  Magier taut bald auf und man merkt, wie einem der Junge ans Herz wächst. Die Mischung aus dem Ganzen hat mir sehr gefallen in dem Buch, ein bisschen Magie und auch die Menschlichkeit. Dann auch die einzelnen Runen Sätze zum selber übersetzen sind mal was anderes.

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  • Rezension zu "Der magische Dieb - Auf der Jagd nach dem Stein der Macht" von Sarah Prineas

    Der magische Dieb - Auf der Jagd nach dem Stein der Macht

    LadyRosely

    27. February 2013 um 19:02

    Das Buchcover ist der absolute Hammer und wer mich kennt weiß, dass ich an so einem Buch nicht vorbei gehen kann. Ich finde es passt wirklich gut zum Inhalt. Aber nicht nur das Cover ist klasse, sondern auch die Innengestaltung. Die Illustrationen am Anfang jedes Kapitels sind einfach bezaubernd. Man merkt, dass sich bei der Gestaltung wirklich Mühe geben wurde. Da es sich bei diesem Buch um ein Jugendbuch handelt, ist der Schreibstil recht einfach und lässt einen schnell in die Geschichte eintauchen. Die Einfachheit wirkt sich überhaupt nicht nachteilig auf die Geschichte aus. Das Schöne an dem Schreibstil ist, dass es der Fantasie keine Grenzen setzt, weil man nicht lange über die Worte bzw. Sätze nachdenken muss. Und das ist auch das schöne dran. Die Geschichte die sich zwischen den beiden Buchdeckeln befindet, hat mir wirklich gut gefallen. Sie war spannend, witzig und ich hatte nie das Gefühl das der rote Faden verloren geht. Kurz gesagt, ich fand die Geschichte wirklich sehr gut und hatte viel Freude beim Lesen. Auch die Charaktere, um die sich die Geschichte dreht, waren mir von Anfang an sehr sympathisch. Ich bin ihnen gerne durch ihr Abenteuer gefolgt. Fazit Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen und ich freue mich schon auf den zweiten Teil.

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  • Rezension zu "Der magische Dieb - Auf der Jagd nach dem Stein der Macht" von Sarah Prineas

    Der magische Dieb - Auf der Jagd nach dem Stein der Macht

    pg

    24. October 2012 um 12:10

    für:
    B0237864
    B0191814

  • Rezension zu "Der magische Dieb - Auf der Jagd nach dem Stein der Macht" von Sarah Prineas

    Der magische Dieb - Auf der Jagd nach dem Stein der Macht

    Arith

    21. July 2012 um 09:36

    Inhalt: Conn hätte eigentlich tot umfallen müssen an dem Tag, als er Nevery bestiehlt und den Locus Magicalicus an sich nimmt – den Zauberstein, der Magie bindet und Sprüche wirksam macht. Aber merkwürdigerweise bleibt er unversehrt. Überrascht und fasziniert willigt Nevery ein, Conn als seinen Lehrling aufzunehmen. Unter der Bedingung, dass der Junge mit dem Antritt in der Akademie seinen eigenen Locus Magicalicus binnen eines Monats findet. Aber während Conn sich mit seinen Zauberlektionen abmüht und zugleich Nevery hilft herauszufinden, wieso der magische Energielevel in der Stadt sinkt, rinnt ihm die Zeit, die ihm noch bleibt, um seinen magischen Stein zu finden, zwischen den Fingern. Figuren: Die Figurencharakterisierung zeichnet dieses Buch aus. Selbst wenn die Nebenfiguren alle einem gewissen Typus folgen, waren sie in ihrer Art gut umgesetzt. Sie hielten sich an ihre Eigenschaften, überraschten dennoch (besonders Benet). Äußerst sympathisch waren mir Conn und Nevery und ihre köstlichen Dialoge, bzw. zunächst ihre Wortkargheit, was nur noch unterstrich, wie sehr sich die Figuren aneinander im Verlauf der Geschichte annäherten. Conn wächst einem unweigerlich an Herz. Zu sehen, welchen Appetit er als ehemaliger Straßenjunge an den Tag legt, wie unverschämt er manchmal sich gegenüber Nevery verhält, und wie listig, aber auch wie unschuldig kindlich er sein kann – man merkt an meinen Sätzen, ich mag diese Figur. Lob und Kritik: Zunächst baute sich die Geschichte sehr langsam auf, dafür gab es seit Langem wieder eine temporeiche Mitte. Conns Suche nach dem Locus Magicalicus ist, obwohl der Junge eigentlich nur in Sackgassen rennt und nichts findet, wirklich fesselnd geschrieben. Und spätestens nach der Auflösung, wenn Con seinen Stein spürt und er praktisch nur noch danach greifen muss (und nach was er greifen muss!), hat man den Charakter ins Herz geschlossen. Der Autorin gelingt es, diesen schweren Diebstahl, den Conn (nicht absichtlich) begeht, so zu schreiben, dass man diesem Jungen als Leser nicht einmal böse sein kann – Man ist praktisch selbst überzeugt, dass er das Richtige getan hat. Die Aufteilung der Stadt kommt gerade einem Erwachsenen zu Beginn etwas Klischeehaft vor (Twilight und Sunrise mit dem Palast der Morgenröte und der Abenddämmerung), aber der Detailreichtum, mit dem Geschäfte, Straßen, Brücken und die Leute der Akademie beschrieben werden, machen Wellmet schnell zu einem ganz besonderen Ort, und auch zu einem besonderen Lesevergnügen. Leider riss das letzte Kapitel einem aus diesem Vergnügen heraus, da man deutlich merkte, dass dieses eingefügt wurde, um einen weiteren Band anzukündigen. Ich habe nichts dagegen, dass es Regeln in einer magischen Welt gibt, die die Hauptfigur durch eigenes Probieren oder besseres Wissen auf den Kopf stellt. Aber wenn ich mich recht entsinne, geht ein Magier eine Verbindung mit seinem Locus Magicalicus ein, die auch unter gewissen Umständen gefährlich werden kann (ohne zu viel zu verraten). Aber ich bin gespannt, wie die Autorin dies wohl im zweiten Band noch auflöst. Zusammenfassend: Die Geschichte über den kleinen Zauberlehrling Conn ist eine eigenwillige, doch wundervolle und dazu ein herausragendes Debüt der Autorin. Besonders gefallen haben mir auch die beigefügten Zeichnungen und das Rezept für die Brötchen, die Conn so gerne und ständig futtert. Ich habe es sogar ausprobiert – es schmeckte himmlisch. Das machte den ersten Band Reihe zu einem ganz besonderen Erlebnis. Daher vergebe ich 4 von 5 Sternen für Sarah Phineas’ magisches Debüt.

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  • Rezension zu "Der magische Dieb - Auf der Jagd nach dem Stein der Macht" von Sarah Prineas

    Der magische Dieb - Auf der Jagd nach dem Stein der Macht

    Fletcher

    01. May 2010 um 13:43

    Conn ist ein Taschendieb und Lebenskünstler, der sich auf den Straßen von Twillight, dem ärmlichen Teil der Stadt Wellmet, durchs Leben schlägt. Das alles ändert sich, als er eines Nachts den Locus Magicalicus, ein Stein durch den Zauberer ihre Magie bündeln, von Nevery, einem gerade aus der Verbannung zurückgekehrten Zauberer, stiehlt. Anstatt tot umzufallen, wie Nevery es erwartet hatte, zeigt der junge Conn keinerlei negative Reaktion, weshalb der Zauberer ihn aufnimmt. . Doch Nevery ist aus einem bestimmten Grund aus der Verbannung zurückgekommen: Das magische Energielevel in der Stadt ist stetig am sinken und es wird befürchtet, daß mit dem verschwinden der Magie auch die Stadt dem Untergang geweiht ist. Conn findet sich alsbald mitten im Rätsel, was mit der Magie geschieht. . Die Geschichte ist spannend, humorvoll, phantasievoll und unterscheidet sich nicht nur vom Ansatz her, was Magie ist und kann, sehr von allen mir bekannten Büchern, sondern setzt der eigenen Welt auch klare Grenzen. Die Handlung wird rasant und an den richtigen Stellen auch actionreich vorangetrieben. Dies wird vor allem dadurch erreicht, daß die Geschichte hauptsächlich von Conn in der 1. Person erzählt wird, jedoch immer wieder 'Tagebuchseiten' von Nevery abgedruckt werden, in denen dessen Beobachtungen, Geschehnisse außerhalb von Conns Wahrnehmung und Korrespondenz mit anderen für den Leser offengelegt werden. . Trotz dieser "Abkürzung" durch die Tagebuchseiten Neverys wird die Grundentwicklung der Charaktere und der äußeren Umstände nie vernachlässigt. Nur leider ging es nicht immer über eine Grundentwicklung hinaus; die Charakter sind teils zu einfach geraten. So wirkt Conn einmal sehr erwachsen, ein anderes mal sehr kindlich, was in den angerissenen Gedankengängen besonders hervortritt. Zwar wirkt keine der Figuren wirklich eindimensional, doch es fehlt einfach an Tiefe, von der man nur hoffen kann, daß die folgenden Bände diese bieten werden. . Umrahmt wird das Ganze von Zeichnungen, kleinen Geheimbotschaften in "Runenschrift", einer Übersicht über die wichtigsten Orte und Personen. . Das Buch hat das Potential als Sehr Gut bezeichnet zu werden, doch vor allem die mangelnde Charrakterbeschreibung- und Entwicklung sorgt dafür, daß es bei einem Gut mit der Möglichkeit für Sehr Gut in den folgenden Bänden bleibt.

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  • Rezension zu "Der magische Dieb - Auf der Jagd nach dem Stein der Macht" von Sarah Prineas

    Der magische Dieb - Auf der Jagd nach dem Stein der Macht

    JuliaO

    21. September 2009 um 21:22

    Ich muss sagen ich bin vom CBJ Verlag arg enttäuscht, da sie die Aufmachung des Buches nur ansatzweise übernommen haben.. Die englische Ausgabe ist viel angenehmer zu lesen für Kinder (und Erwachsene! zwinker) da die Schrift VIEL größer und die Seiten VIEL kleiner sind! Außerdem sind die original Illustrationen deutlich größer.... Aber die Geschichte ist auf jeden Fall große Klasse! Hat mich von Anfang an in den Bann gezogen und ich hab mir auch direkt Teil 2 gekauft! Trotzdem nur 4 Sterne für die Schrift - die für ein buch ab 10 einfach WINZIG ist!

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  • Rezension zu "Der magische Dieb - Auf der Jagd nach dem Stein der Macht" von Sarah Prineas

    Der magische Dieb - Auf der Jagd nach dem Stein der Macht

    Frau_Lichterloh

    01. September 2009 um 12:11

    Minirezension: einfach, geradlinig, spannend - zumindest für die Zielgruppe - 9 bis 10-jähriges Kinder und wohl eher was für die Jungs :)

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