Sarah Prineas Der magische Dieb - Auf der Spur der silbernen Schatten

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Inhaltsangabe zu „Der magische Dieb - Auf der Spur der silbernen Schatten“ von Sarah Prineas

Das neue packende Abenteuer voller Magie von Zauberlehrling Conn Conn steht vor seiner größten Herausforderung: Denn wie soll er ohne seinen Zauberstein Magie mit der Magie in Kontakt treten? Dabei bräuchte er dringend magische Hilfe, wird seine Heimatstadt Wellmet doch von unheimlichen Schattenwesen angegriffen, die Menschen in Statuen verwandeln und töten! Als Conn die Magie mithilfe eines Feuerwerks erreichen will, geht das gehörig nach hinten los – und er wird prompt von den Magiern verbannt! Conn will seine Tat unbedingt wieder gutmachen und folgt der Spur der Schattenwesen, die zum Hexerkönig Jaggus führt.

Ich dachte es ginge nicht besser....und wurde eines besseren belehrt.

— LaurainWonderland
LaurainWonderland

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  • Gelungene Fortsetzung von "Auf der Jagd nach dem Stein der Macht"

    Der magische Dieb - Auf der Spur der silbernen Schatten
    JuliaO

    JuliaO

    05. September 2014 um 23:59

    Fantasy ab 11+ Auch in Band 2 geht es abenteuerlich und mit jeder Menge Fantasie weiter!. Wieder können wir mit Con durch die Straßen ziehen, diesmal sogar noch deutlich mehr, da er schon recht zu Anfang der Stadt verwiesen wird!  Ob er es schaffen wird, die anderen davon zu überzeugen dass die Magie in Gefahr ist?  Für alle die Band eins verschlungen haben gibt es endlich Nachschub im Bücherregal  ;)

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  • Nach einem wundervollen Debüt überzeugt Band 2 leider nur noch wenig

    Der magische Dieb - Auf der Spur der silbernen Schatten
    Arith

    Arith

    24. July 2013 um 19:53

    Lob und Kritik: Wie beim ersten Band ist das Cover ein Hingucker und richtig, richtig schön gestaltet. Genauso habe ich mich wieder riesig über die Extras im Anhang gefreut: neue Rezepte passend zur Handlung, neue Infos und auch wieder das Runenalphabet, mit dem man die Geheimbotschaften im Buch entschlüsseln kann. Die Handlung knüpft an der vorherigen Geschichte an, Connwaer versucht, nachdem er seinen Locusstein verloren hat, in Kontakt mit der Magie zu treten. Wenn auch auf explosive Weise. Nevery und Rowan warnen ihn, dass er sich in Gefahr bringt, dennoch – typisch Conn – hat er seinen eigenen Kopf und hört nicht auf sie. Auf der Reise übernahm zwar Rowan Neverys Aufgabe, auf Conn aufzupassen, aber irgendwie konnte das Mädchen ihn beim Lesen nicht ersetzen. Ja, die Herzoginnentochter ist eine liebe, interessante Figur, aber Nevery steht sie in einigen Punkten nach. Dazu las sich der zweite Band schrecklich holprig. Die schönen Beschreibungen, die ich im ersten Band noch genossen habe, blieben verschwunden. Der flüssige Schreibstil und Conns eigenwillige Sichtweise fehlen teilweise völlig. Besonders vermisste ich Conns sarkastische Einwürfe, sowohl verbal als gedanklich, da die Figur sich selbst einer Schweigepflicht unterlegte, um nicht noch mehr Ärger mit Hauptmann Kerrn zu bekommen. Außerdem nahm die Handlung, wegen der vielen Einschübe durch Briefe und Tagebucheinträge, einfach kein Tempo auf. Auch die vielen ermüdenden Wiederholungen führten dazu. Ja manche Punkte der Handlung wurden regelrecht zerkaut. Ich war sogar versucht, wenn ich noch einmal gelesen hätte „die Maschine, die Pettivox und Crowe gebaut hatten“, das Buch komplett zur Seite zu legen. Und so schlau Conn auch sein mag, die Autorin hat ihn in dieser Geschichte deutliche Fehler machen lassen. Vorsicht SPOILER! Zu Beginn bekämpft man die Schatten, die die Menschen versteinern, noch mit einem Eimer, der einfach hindurch rauscht. Conn jedoch schlägt die Schatten mit einem Lichtzauber in die Flucht, es sieht sogar so aus, als würde er sie damit vernichten können. Im Mittelteil finden die Schatten kaum noch Erwähnung, außer dass sich jeder sich Sorgen macht, wann sie wieder angreifen. Aber – und das ist entscheidend – wenn sie zum Ende hin wieder auftauchen, bekämpfen die Stadtgarde und Conn die Schatten mit Schwertern. Traktierten und hoben auf sie ein, ohne Wirkung natürlich, kommen aber auch nicht auf die Idee, sie mit magischen Licht zu verscheuchen. Spoiler ENDE. Und das ist nur der Punkt, bei dem ich mir die Haare gerauft habe. Der kleine magische Dieb, der im ersten Band so pfiffig, listig und klug war, konnte im zweiten Band nicht wirklich mit diesen Eigenschaften überzeugen. Regelrecht schlimm beim Lesen waren die massiven Fehler im Buchsatz. Völlig vergessene oder doppelt gesetzte Anführungszeichen, falsch konjugierte Verben, fehlende Buchstaben, komplett fehlende oder falsche Wörter, die so manchen Satz zum Ratespiel machten. Ich weiß, so etwas tritt immer mal wieder auf, aber mehrere Fehler innerhalb von einer halben Seite und regelmäßige Unsauberkeiten im letzten Drittel des gesamten Buches schmälerten das Lesevergnügen. Zusammenfassend: Beim Lesen merkte ich deutlich, dass die Autorin zwar versucht, eine weitere Geschichte zu erzählen, aber eher einen dritten Band vorbereitet hat. Irgendwie wurden mehr Fragen aufgeworfen, als beantwortet. Aber vermutlich gibt es keinen dritten Band, immerhin sollte dieser Anfang 2013 erscheinen … Das Ende hätte es vielleicht wieder rausreißen können, allein steht Band 2 wackelig da. Daher vergebe ich nur zwei von fünf möglichen Sternen an den zweiten Band von „Der magische Dieb“.

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  • "Der magische Dieb - Auf den Spuren der silbernen Schatten"

    Der magische Dieb - Auf der Spur der silbernen Schatten
    LadyRosely

    LadyRosely

    10. June 2013 um 22:12

    „Der magische Dieb – Auf der Spur der silbernen Schatten“ ist der zweite Band der Trilogie „Der magische Dieb“. Ja und für mich wird es wohl der letzte Band dieser Reihe gewesen sein, denn der dritte Teil ist nämlich vergriffen und ich hab auch schon überall (auf den Seiten dir mir bekannt sind) geschaut, ob ich das Buch doch noch bekomme, aber leider vergebens. Falls jemand doch sagen kann, wo ich das Buch kaufen kann, nur immer her damit. Aber jetzt zurück zum eigentlichen Buch. Am Cover hat sich zum Vorgänger nicht wirklich viel geändert. Das komplette Buch ist jetzt rot und das Bild in der Mitte wurde ausgetauscht. Aus diesem Grund hat sich auch meine Meinung zum Cover nicht wirklich geändert. Ich finde es immer noch der Hammer und kann mich daran gar nicht sattsehen. Die beiden Bücher nebeneinander im Buchregal machen sich wirklich gut. Auch die Buchinnengestaltung hat sich nur dem Inhalt des Buches angepasst und ist immer noch so toll wie beim ersten Buch. Der Schreibstil der Autorin hat sich Gott sei Dank nicht wirklich geändert. Somit war es für mich wirklich nicht schwer in die Geschichte einzutauchen und Conn auf seinem Abenteuer zu folgen. Das Einzige, was mich ein wenig gestört hat, waren die immer wiederkehrenden Bezüge zum ersten Band. Am Anfang der Geschichte finde ich das wirklich nützlich und auch echt klasse, aber ab der Mitte der Geschichte war es wie ich finde sehr unnütz und auch ein wenig belastend. Die Geschichte an sich fand ich diesmal um einiges spannender als im ersten Band. Diesmal spielte die gesamte Geschichte nicht nur Wellmet, sondern ging über die Stadtgrenzen hinweg. Was ich ein wenig schade fand, war das Conns Magiermeister diesmal nicht so eine zentrale Rolle gespielt hat wie im ersten Band, aber dafür kamen Ro und Kern mehr in den Mittelpunkt, was auch nicht so schlecht war. Fazit: Auch der zweite Band des magischen Diebes kann ich uneingeschränkt empfehlen. Ich hatte absolutes Lesevergnügen und bin jetzt dementsprechend traurig das ich wahrscheinlich denn dritten Band nicht lesen kann, aber noch gebe ich die Hoffnung nicht auf

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  • Rezension zu "Der magische Dieb - Auf der Spur der silbernen Schatten" von Sarah Prineas

    Der magische Dieb - Auf der Spur der silbernen Schatten
    Quantaqa

    Quantaqa

    12. March 2011 um 21:55

    „Der magische Dieb – Auf der Spur der silbernen Schatten“ ist eine gelungene Fortsetzung der Trilogie rund um den Magier und Taschendieb Conn. Eine spannende Geschichte, die den Leser ungeduldig auf den abschließenden Band der Trilogie warten lässt.