Sarah Prineas Winterkind: Die magische Suche

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Inhaltsangabe zu „Winterkind: Die magische Suche“ von Sarah Prineas

Folge dem Zauber - in ein Land voller Wunder und Magie Wild und neugierig ist Jennifer, genannt Fer - und anders als alle Kinder ihres Alters. Immer will sie hinaus in die Wälder. Denn die Bäume scheinen sie zu rufen, als wollten sie Fer von ihren Geheimnissen erzählen. Eines Nachts trifft sie dort Rook, einen geheimnisvollen Jungen. Er scheint zu wissen, wer Jennifer wirklich ist und wo sie herkommt. Er nimmt sie mit auf den Pfad, der in ein magisches Reich führt. Doch in diesem Reich herrscht die grausame Fürstin Mór, und Fer muss erkennen, dass sie niemandem trauen kann - noch nicht einmal Rook. Wird es ihr gelingen, Mór zu besiegen und das Land vom ewigen Winter zu erlösen?

Eine sehr fantastische Welt mit guter Grundidee, doch die Protagonistin zu naiv und ihre Handlung schwer nachvollziehbar.

— AnnaBerlin
AnnaBerlin

Jennifer ist anders als die anderen Kinder in ihrem Alter und findet ein magisches Reich, in dem die böse Mór herrscht.

— cybersyssy
cybersyssy

Nett, aber nicht perfekt. Es fehlt etwas an Spannung.

— dreamer
dreamer

Nettes Buch, das aber nicht hält, was es verspricht.

— BlueSargent
BlueSargent

Wundervolles Wintermärchen, indem ein Mädchen sich beweisen muss, um den Frühling wieder hervorzulocken.

— MelE
MelE

Zauberhafte Geschichte mit einigen schwächen

— weinlachgummi
weinlachgummi

Ein Roman in märchenhafter Atmosphäre, gespickt von magischen Momenten, aber auch vielen Aufs und Abs.

— Fantasie_und_Träumerei
Fantasie_und_Träumerei

Man betritt eine wunderschöne Welt, voller Zauber und Magie.

— dieDoreen
dieDoreen

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  • Märchen-Klischee pur

    Winterkind: Die magische Suche
    cybersyssy

    cybersyssy

    11. December 2016 um 15:45

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘Das Cover des Buches ist wunderschön und hätte mich, wenn ich es nicht gewonnen hätte, bestimmt zum Kauf animiert. Die Idee der Handlung ist recht simpel und erinnerte mich an die üblichen Märchen und damit ist das Ende auch ziemlich offensichtlich. Diese Vorhersehbarkeit war der Spannung natürlich abträglich und nur die magischen Elemente, die die Autorin eingearbeitet hat, brachten Spannung. Die Figuren bedienten hübsch die Klischees. Es wurde damit nicht gespielt oder überzeichnet, nein, hier ist das Klischee und es wurde bedient. Recht nervig. Was mich aber am meisten nervte, waren die Fehler im Buch. Da wurde ein Namen in unterschiedlicher Form geschrieben, Rechtschreibfehler, Anführungszeichen fehlten oder waren völlig falsch gesetzt, was den Lesefluss arg unterbrach, weil ich natürlich direkte Rede erwartete und eine Beschreibung folgte. Als Altersangabe würde ich 10 - 12 Jahre nehmen, weil es viel zu einfach und klischeebeladen ist.Von mir gibt es 2 Sterne, weil mir das Cover gefällt und die Autorin die Klischees bis zum Ende durchgehalten hat. ‘*‘ Klappentext ‘*‘Wild und neugierig ist Jennifer, genannt Fer - und anders als alle Kinder ihres Alters. Immer will sie hinaus in die Wälder. Denn die Bäume scheinen sie zu rufen, als wollten sie Fer von ihren Geheimnissen erzählen. Eines Nachts trifft sie dort Rook, einen geheimnisvollen Jungen. Er scheint zu wissen, wer Jennifer wirklich ist und wo sie herkommt. Er nimmt sie mit auf den Pfad, der in ein magisches Reich führt. Doch in diesem Reich herrscht die grausame Fürstin Mór, und Fer muss erkennen, dass sie niemandem trauen kann – noch nicht einmal Rook. Wird es ihr gelingen, Mór zu besiegen und das Land vom ewigen Winter zu erlösen?

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  • Die Suche nach dem Frühling...

    Winterkind: Die magische Suche
    dreamer

    dreamer

    24. March 2015 um 11:57

    Die Suche nach dem Frühling... Jennifer, besser bekannt als Fer, ist anders. Sie ist nicht so wie viele andere Kinder und verbringt ihre Zeit am liebsten im Wald, der ihr hin und wieder beinah etwas zuflüstert. Leider möchte ihre Großmutter sie nicht im Wald wissen und so kommt es das Fer immer wieder ausbückst um sich in die wilde Natur zu flüchten. Eines Tages entdeckt sie einen Jungen der von Wölfen angegriffen wird, rettet ihn und besiegelt damit ihr Schicksal. Fer soll auserwählt sein den Schleier zu überwinden und das andere Land vom ewigen Winter zu befreien, doch warum? Meine Meinung Was bei diesem Buch auffallend stimmig ist? Der Erscheinungstermin. Denn Fer (hinter dem Schleier Gwynnefar genannt) soll den Frühling bringen, der bei uns schon seit einiger Zeit schleichend einkehrt. Bisher faszinierten viele magische Portale mit dem was hinter Ihnen steckt: ein unscheinbarer Bahnsteig, ein vollgestopfter Wandschrank oder ein Spiegel der mehr zeigt als man denkt. In Sarah Prineas Geschichte finden wir jedoch durch den Mond und dessen Spiegelung im Wasser in eine Welt jenseits des Schleiers. Wir begleiten die junge Jennifer auf ihre Reise bei der sie einen ungewöhnlichen Jungen rettet und in einem Land mit einer wunderschönen, aber kühlen, Herrscherin den Frühling bringen soll. Was unsere Heldin jedoch nicht weiß - Rook ist ein Puck und nicht nur er hat so seine Geheimnisse im Bezug auf Fer, nein auch die Herrscherin spielt ein doppeltes Spiel und sie hat vor allem nicht nur eine schreckliche Tat zu verbergen. An Ideen mangelt es der Autorin hier auf jeden Fall nicht und bezaubert mit Pferden, die eigentlich keine sind und dem Blick durch die Maske des Scheins in dieser verzauberten Welt. Man kann beinahe sehen was unsere Protagonistin sehen kann, wenn sie nicht gerade zu verzaubert ist. Schwach sind aber teilweise die Charaktere und einige Wendungen. Briefe der Großmutter in eine andere Welt scheinen eher unrealistisch und ein gewisser Puck hat kaum eine Sprechrolle, trifft unsere Prota aber dennoch mitten ins Herz. Hier hätte sich die Autorin ruhig etwas mehr Zeit nehmen können um auf die Helden der Geschichte einzugehen. Unterhaltsam ist unsere kurze Reise nach Mòr aber trotzdem. Fazit Nettes Buch für das einleuten des Frühlings. Die Autorin überrascht mit einigen guten Ideen, bleibt aber leider oft etwas oberflächlich. Als Lektüre für Zwischendurch ist das knapp 250-Seiten Werk dennoch empfehlenswert und bekommt von mir 3,5 von 5 Wölkchen.

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  • Gwynnefar und Rook

    Winterkind: Die magische Suche
    MelE

    MelE

    18. March 2015 um 12:37

    "Winterkind" ist für diese Jahreszeit äußerst passend gewählt, denn es bringt den Frühling, auf den wir alle warten mitten ins Herz. Unsere Heldin Jennifer (in Mòr genannt Gwynnefar), entwickelt sich nach und nach, da sie erst ihre Ängste besiegen muss um glänzen zu können. Glanz liegt auch auf dem Cover, da das Schneegestöber spürbar zu erfühlen ist. Mich sprach zuerst das Cover an, welches mir mehrfach im Internet auffiel, bevor ich mich dem Klappentext widmete. Auch diesen empfand ich als passend und so freute ich mich darauf, "Winterkind" zu lesen. "Winterkind" erinnerte mich leicht an Narnia, mit all seinen fantastischen Wesen und der Tatsache, das auch in Mòr dauerhaft Winter zu sein scheint. Wird es Fer gelingen, Mòr den Frühling wiederzubringen? Ein fantastisches Wintermärchen, mit einer authentischen Protagonistin, die sich trotz aller inneren Kämpfe zu einer echten Fürstin zu entwickeln. Äußerst liebevoll erzählt und fast schon zu kurz, denn durch die etwas größere Schrift, war mir das Buch schon fast zu schnell gelesen. Für die Zielgruppe ab 10 Jahren, wie vom Verlag festgelegt, wird dieses sicherlich passend erscheinen. Es bietet genügend Spannung, Abenteuer und Fantastisches um junge Leser an das Buch fesseln zu können. Mich konnte "Winterkind" wirklich sehr begeistern, da sich die Story nach und nach in ihrer Schönheit entfaltet. Mitunter ist das Grauen sichtbar, denn die Kälte des Bösen wird sichtbar. Fers Sehnsucht nach Antworten, bringt sie oft in Gefahr und auch wenn Rook gebunden scheint, ist er derjenige, der Rettung bringen kann. Es entwickelt sich eine Freundschaft, die überschattet wird von Zusagen und Bindungen, die nicht gelöst werden können. Rook steht unter Zwang und muss selbst entscheiden, ob er Fer schaden oder helfen will. Diese innere Zwickmühle ist komplett nachvollziehbar und gibt dem Buch daher menschliche Züge. Unsere Entscheidungen sind es, die unser Leben prägen und uns weiterführen oder auch scheitern lassen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für "Winterkind", da ich mich trotz der Finsternis und Kälte in Mòr wohlgefühlt habe. Wunderbar gezeichnete Figuren und eine Story, die mich begeistert zurücklässt.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    weinlachgummi

    03. March 2015 um 10:02

    Als ich das Buch in der Buchhandlung gesehen habe, war ich sofort begeistert. Das Cover ist einfach wunderschön. Die Eiskristalle sind rau strukturiert und geben durch ihre silberne Farbe einen schönen Effekt im Licht ab. Auch der Klappentext hat mich angesprochen. Fer ein Mädchen das sich magisch zum Wald angezogen fühlt. Dort trifft sie auf einen seltsamen Jungen, der ihr den Weg durch ein Portal ebnet. Dieses bringt sie ein Reich voller Magie, indem eine grausame Fürstin herrscht und dieses langsam zugrunde richtet. Findet sie einen Weg das Reich und seine Bewohner zu retten? Der Inhalt hat mich nach einer weile an den Film Narnia erinnert ( Bücher habe ich noch nicht gelesen) nicht durchgehend, aber immer mal wieder. Die Geschichte wirkte auf mich ziemlich stramm gezogen, da das Buch nur 254 Seiten umfasst kein Wunder. Mir haben ein paar Erklärungen gefällt, warum und weshalb dies nun so ist. Und auch die Emotionen kamen bei mir durch das Tempo zu kurz. Es wirkte alles ein bisschen gehetzt. Ich hätte mir da ein paar Ausführlichere Beschreibungen gewünscht, zumal man sich in der Fantasiewelt befindet, in der man sich an nichts orientieren kann. Das Buch ist ab 10+ und dies merkt man auch stark finde ich. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und die Sätze sind klar und nicht verschachtelt. Dadurch lässt es sich sehr einfach lesen, leider fehlt ihm dadurch aber auch eine persönliche Note. Da es sich um eine Erstausgabe handelt haben sich auch ein paar Fehler eingeschlichen und ich finde manche Wörter nicht sehr gut gewählt, aber dies liegt wohl an der Übersetzung. Der Aufbau des Buches ist auch Jugend gerecht, viele kleine Kapitel und eine große Schrift. Meistens begleitet der Leser Fer, doch manchmal erlebt man auch das Geschehen um Rook dem Puck mit. Leider ist aus dem Buch nicht ersichtlich das es sich um eine Reihe handelt, so musste ich selbst im Internet suchen und habe dies gefunden. Die Reihe heißt im englischen Winterling und besteht aus 3 Bänden. Band 1 Winterling – Winterkind: Die magische Suche Band 2 Summerkin Band 3 Moonkind Ich hoffe auch Band 2 und 3 werden ins deutsche übersetzt, ich würde gerne wissen wie es weiter geht. Wobei ich vermute, dass man mehr Lesespaß hat, sofern man der Englischen Sprache mächtig ist, wenn man sie im Original liest. Mein Fazit ist, es ist eine zauberhafte Geschichte, die leider einige schwächen hat, da es sich aber um Band 1 einer Reihe handelt und ich das Cover wirklich wunderschön finde, werde ich meine 3,5 Weingummis auf 4 aufrunden. Und hoffen, dass die Mängel in Band 2 ausgemerzt werden.

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  • Buchverlosung zu "Winterkind: Die magische Suche" von Sarah Prineas

    Winterkind: Die magische Suche
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    Wie immer "Buch gegen Porto" auf meinem Blog! LG www.books-and-cats.de

    • 4
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    25. February 2015 um 19:59
  • Eine Geschichte die mich leider nur bedingt fesseln konnte.

    Winterkind: Die magische Suche
    Buechersalat_de

    Buechersalat_de

    31. January 2015 um 09:25

    Autor/in Sarah Prineas lebt mit ihrem Mann, einem Physikprofessor, und ihren beiden Kindern in Iowa City und unterrichtet an der dortigen Universität u. a. Literatur und kreatives Schreiben. »Der magische Dieb – Auf der Jagd nach dem Stein der Macht«, der Auftaktband der Trilogie um den Magischen Dieb, war ihr Romandebüt. Klappentext Wild und neugierig ist Jennifer, genannt Fer – und anders als alle Kinder ihres Alters. Immer will sie hinaus in die Wälder. Denn die Bäume scheinen sie zu rufen, als wollten sie Fer von ihren Geheimnissen erzählen. Eines Nachts trifft sie dort Rook, einen geheimnisvollen Jungen. Er scheint zu wissen, wer Jennifer wirklich ist und wo sie herkommt. Er nimmt sie mit auf den Pfad, der in ein magisches Reich führt. Doch in diesem Reich herrscht die grausame Fürstin Mór, und Fer muss erkennen, dass sie niemandem trauen kann – noch nicht einmal Rook. Wird es ihr gelingen, Mór zu besiegen und das Land vom ewigen Winter zu erlösen? Meine Meinung  Das Cover ist umwerfend schön gestaltet. Die Zweige aus Schnee stehen etwas hervor und man kann sie fühlen wenn man mit dem Finger darüber fährt. Das Cover erinnert an ein Märchen und Winterkind gehört für mich definitiv in die Kategorie Märchen.  Der Schreibstil ist sehr an ein Märchen angelehnt und manchmal etwas altertümlich, was ich jedoch nicht schlecht fand. Die Autorin hat alles in allem eine wirklich tolle Ausdrucksweise und ich kam beim Lesen gut voran.  Fer (Jennifer oder Gwynnefar) lebt mit ihrer Oma Jane mitten im Wald. Eines Tages rettet sie einen Jungen vor den Wölfen, doch es stellt sich heraus, dass der Junge nicht das ist, was er zu sein scheint. Da sind noch mehr Dinge die ihre Großmutter ihr nicht verrät. Fer will die Wahrheit wissen und macht sich auf eine gefährliche Suche.  Winterkind ist eine Mischung aus verschiedenen Märchen und dann doch wieder sehr eigenständig. Ich fand das Buch war eine gute Unterhaltung und eignet sich super zum Verschenken.  Fer ist ein junges Mädchen dass sich nach Abwechslung sehnt. Ihr Leben ist fad, denn sie lebt bei ihrer Oma im Wald. Ihre Mitschüler sind alles andere als freundlich zu ihr und ihre Oma verbietet ihr den Wald zu erkunden. Als Rook in ihr Leben tritt ändert sich vieles, auch ein wenig die Vergangenheit. Rook hat viele Fehler. Er trifft falsche Entscheidungen weil er den leichten Weg für den Besten hält. Er muss lernen, dass der schwere Weg manchmal der Bessere ist. Er hat aber ein gutes Herz.  Für mich als Vielleser leider aber kein Buch das mir ewig in Erinnerung bleibt, dafür war mir der Spannungspegel einfach zu niedrig.  Fazit Eine Geschichte die mich leider nur bedingt fesseln konnte. Bewertung Cover: 6/6 Schreibstil: 4/6 Inhalt: 3/6 Grundidee und Umsetzung: 3/6 Protagonisten: 3/6 Gesamtpunktzahl: 19 Punkte von 30 Punkten

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  • Eine kurzweilige Unterhaltung mit einigen Mängeln

    Winterkind: Die magische Suche
    ClaudiasBuecherhoehle

    ClaudiasBuecherhoehle

    10. January 2015 um 12:43

    Winterkind – Die magische Suche von Sarah Prineas erschienen bei cbj Der Klappentext Wild und neugierig ist Jennifer, genannt Fer – und anders als alle Kinder ihres Alters. Immer will sie hinaus in die Wälder. Denn die Bäume scheinen sie zu rufen, als wollten sie Fer von ihren Geheimnissen erzählen. Eines Nachts trifft sie dort Rook, einen geheimnisvollen Jungen. Er scheint zu wissen, wer Jennifer wirklich ist und wo sie herkommt. Er nimmt sie mit auf den Pfad, der in ein magisches Reich führt. Doch in diesem Reich herrscht die grausame Fürstin Mór, und Fer muss erkennen, dass sie niemandem trauen kann – noch nicht einmal Rook. Wird es ihr gelingen, Mór zu besiegen und das Land vom ewigen Winter zu erlösen? Meine Meinung zum Cover Das Cover hat mich in der Buchhandlung sofort magisch angezogen. Es ist wunderschön gestaltet und sehr auffällig mit seinen angerauten Applikationen. Diese vermitteln sehr gut den Winter, um den es mitunter in der Story geht. Das abgebildete Mädchen ist wahrscheinlich Protagonistin Fer, die etwas verträumt aussieht und ein wenig an Rotkäppchen erinnert. Die Geschichte ist in den Prolog und 24 Kapitel gegliedert. Charaktere und meine Meinung Fer ist ein nettes Mädchen. Sie fühlt sich zwar bei ihrer Großmutter sehr wohl, verspürt aber dennoch stets den Drang, sich draussen in den Wäldern aufzuhalten. Das bringt sie auch so manches Mal dazu, einfach für einige Stunden zu verschwinden. Eines Tages öffnet sie dadurch den Pfad in eine ihr vollkommen unbekannte Welt. Rook mochte ich nicht so gerne. Er ist ein Puck und sehr „maulfaul“, was mir mit der Zeit ziemlich auf die Nerven ging. Teilweise wirkt er sogar richtig feindselig. Er hat die Möglichkeit, sich in einen Hund oder ein Pferd zu verwandeln. Mór ist eine Fürstin, die jedes Geschöpf in ihrem Reich an sich gebunden hat. Sie hat mich sehr an die böse Königin aus vielen Märchenerzählungen erinnert. Äusserst machtgierig und unsympathisch diese Frau. Der Leser tritt hier in eine magische Welt ein, die schön und sehr düster dargestellt wird. Stellenweise liest sich die Story auch ein wenig märchenhaft, was ich zur Zeit sehr gerne mag. Sehr störend empfand ich allerdings die häufigen Wiederholungen im Text, was den besonderen Eid und die einzelnen Verwandlungsmöglichkeiten der Charaktere betrifft. Diese Dinge müssen ja nicht ständig erwähnt werden! Vor allem handelt es sich um grundlegende Dinge, die der Leser auch schon beim ersten Mal mitbekommt. Der Schreibstil ist locker und flüssig, wodurch man das Buch auch sehr schnell durchlesen kann. Die Story an sich plätscherte eher so dahin, ohne nennenswerte Höhepunkte oder große Spannung. Die ständigen Satzzeichenfehler und die mangelhafte Übersetzung behinderten meinen Lesefluss in einigen Passagen schon erheblich. Ständig musste ich die Sätze ein zweites Mal lesen… Mein Fazit Sarah Prineas konnte mich mit ihrer märchenhaften Story „Winterkind – Die magische Suche“ nicht so ganz überzeugen. Es ist eine eher unspektakuläre Geschichte, die sich aber gut für die kalte Jahreszeit eignet. Die Stolpersteine in Form von Satzzeichenfehlern stießen mir oftmals sauer auf. Ich hätte mir dieses Buch gerne als E-Book geholt, was aber derzeit leider nicht angeboten wird. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt hier so gar nicht, und ich bin froh, dass ich für dieses Buch einen Gutschein verwenden konnte. „Winterkind – Die magische Suche“ bietet dem Leser eine kurzweilige Unterhaltung, die von mir gerade noch wackelige 4 von 5 möglichen Katzen erhält. Die Autorin Sarah Prineas lebt in Iowa City und unterrichtet an der dortigen Universität. Sie gibt Seminare über Literatur und lehrt kreatives Schreiben. Sie spielt gern Klavier und geht gern in die Natur, doch ihre große Leidenschaft ist das Schreiben. Sarah Prineas ist mit einem Physikprofessor verheiratet und hat zwei Kinder. ab 10 Jahren 256 Seiten ISBN 978-3-570-22485-4 Preis: 12,99 Euro LP © Cover und Zitatrechte liegen beim Verlag

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  • Buchverlosung zu "Winterkind: Die magische Suche" von Sarah Prineas

    Winterkind: Die magische Suche
    dieDoreen

    dieDoreen

    14. December 2014 um 18:52

    Ich verlose auf meinem Blog eine Printausgabe von Winterkind. Löst einfach das Märchenrätsel und schreibt dazu, dass ihr für dieses Buch in den Lostopf möchtet. Viel Glück
    http://bucheckle.blogspot.de/p/gewinnspiel-bis-zum.html

  • Ein phantasievolles Buch

    Winterkind: Die magische Suche
    Reiko

    Reiko

    12. December 2014 um 10:06

    Zum Inhalt: Folge dem Zauber - In ein Land voller Wunder und Magie! Wild und neugierig ist Jennifer, genannt Fer - und anders als alle Kinder ihres Alters. Immer will sie hinaus in die Wälder. Denn die Bäume scheinen sie zu rufen, als wollten sie Fer von ihren Geheimnissen erzählen. Eines Nachts trifft sie dort auf Rook. Er weiß, wer Jennifer wirklich ist und wo sie herkommt. Er nimmt sie mit auf den Pfad, der in ein magisches Reich führt. Doch in diesem Reich herrscht die grausame Fürstin Mór, und Fer muss erkennen, dass sie niemanden trauen kann - noch nicht einmal Rook. Wird es ihr gelingen, Mór zu besiegen und das Land vom ewigen Winter zu erlösen? Meine Meinung: Aufmerksam wurde ich durch eine Person, die das Buch auf meiner Facebook Fanseite, von meinem Buchblog, als Kommentar hinterließ und nicht wusste, ob das Buch für sie interessant war oder nicht. Da ich ja Buchhändlerin bin, hab ich für sie mal nach dem Buch gesehen und wir hatten es da. Ich hab dann mal kurz reingelesen und das fand ich dann schon mal sehr interessant, wenn auch der Schreibstil etwas eigen war. Ich übermittelte ihr meinen ersten Eindruck und das Thema war erstmal beiseite. Dennoch überlegte ich mir selbst, dass Buch nun auch zu lesen, weil es mir ja schon gefallen hat. Und überlegte mir in Ruhe, ob ich es lesen möchte oder nicht. Meine Entscheidung viel dann auch nach längerer Zeit und ich holte mir das Buch nun doch. Es geht um Fer, die eben ein fast normales Leben geführt hat. Sie lebte mit ihrer Großmutter Jane zusammen, weil ihre Eltern nicht mehr am Leben sind und in der Schule fühlte sie sich nie wohl und wurde gehänselt. Als sie eines Nachts in den Wald läuft, obwohl sie nicht mehr draußen sein darf, entdeckt sie einen Fluss. Sie ahnt nicht, dass sie dadurch einen Zugang zu einer anderen Welt geöffnet hat und so lernt sie den verletzten Rook kennen. Das Unheil nimmt seinen Lauf und letzten Endes überwältigt Fers Neugier und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Ich muss sagen, ich mochte das Buch sehr. Dazu muss man sagen, dass es einen sehr poetischen Schreibstil hat und man gleich in die Welt voller Magie und Zauber gezogen wird, obwohl das in den spannenden Szene etwas abflacht. Jedoch hat mich das nicht gestört, allerdings sollte man Leseanfängern von dieser Ausgabe abraten. Denn leider gibt es ziemliche viele Rechtschreibfehler, was dann nicht so toll war, aber ich dachte mir da nichts weiter und hab eher auf die Geschichte geachtet. Mein Fazit: Entweder man mag es oder man mag es nicht^^ Ich mochte das Buch sehr, habe es gern gelesen und fand es sehr spannend und bin mal gespannt, ob vielleicht noch ein Teil rauskommt. Auf alle Fälle würde ich mich freuen, man weiß ja nie. Ich halte meine Augen in der Hinsicht offen ^^ Von daher gibt es von mir 4 von 5 Sternen.

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  • Märchenhafte Atmosphäre

    Winterkind: Die magische Suche
    Fantasie_und_Träumerei

    Fantasie_und_Träumerei

    11. December 2014 um 08:29

    Fer lebt bei ihrer Oma Jane. Ihre Eltern sind verstorben. Über deren Tod weiß das Mädchen nichts genaues. Ein Geheimnis umgibt die Umstände, wie sie aus dem Leben verschieden sind. Fer weiß nur, dass es irgendwie damit zu tun hat, dass die Großmutter über gewisse Fähigkeiten verfügt. Zaubertränke brauen und Menschen heilen kann. Als Fer eines Tages einen Hund vor den Fängen aggressiver Wölfe rettet, der sich später als Junge entpuppt, spürt sie, dass es an der Zeit ist dem Geheimnis ihrer Eltern auf den Grund zu gehen. "Winterkind" ist ein Roman, der mich in einem Wechselbad der Gefühle zurücklässt, die von total genervt bis hin zu Gänsehaut alles umfassen. Ich weiß nicht, wann ich in letzter Zeit einmal so unschlüssig gewesen wäre, ob ich das Buch richtig gern mochte oder ob es dann doch eher nicht so gut war. Damit sorgt Sarah Prineas dafür, dass ich über ihr Buch nachdenke, darüber reden möchte und es sicher auch noch eine ganze Weile im Kopf behalten werde. "Fer drehte sich um und sah sie an. Sie spürte, dass zwischen ihr und dem Mädchen eine schwache Verbindung bestand. ES war dasselbe Gefühl, dass sie auch gegenüber dem Hirsch auf der Lichtung empfunden hatte, nur weniger intensiv. Als wäre der Faden, der sie verband so fein wie ein Spinnenetz." Sarah Prineas, die schon erfolgreich eine Reihe namens "Der magische Dieb" veröffentlichte, hat in ihrem Roman "Winterkind" eine Welt geschaffen, die mich sehr stark an Narnia erinnert. Das stört kein bisschen, denn Narnia ist in einer ganz anderen Epoche entstanden. "Winterkind" wirkt viel zeitgemäßer, sprachlich angepasst, ohne den Anschein zu erwecken aufgesetzt oder kopiert zu sein. Dennoch ist die Sprache, die Schreibe eines der größten Probleme, die ich mit dem Roman hatte. Ich bin ein wenig erstaunt, dass die Autorin an der Universität in Iowa kreatives Schreiben und Literatur unterrichtet, denn irgendwie fehlte mir beim Lesen dieses Gefühl, dass es "rund" läuft. Es gibt ein Auf und Ab in Sprache und Ausdruck, ebenso wie in der Spannung. Hebt Sarah Prineas den Spannungsbogen hoch und höher, haut sie plötzlich eine Information raus, die ihn rapide abflachen lässt, was ich manchmal echt ärgerlich fand. Erst zum Ende hin gelingt es ihr die Spannung nicht nur rapide aufzubauen, sondern auch über einen längeren Zeitraum zu halten, was noch mal für einen wirklich guten Abschluss des Romans führt. Prinzipiell hatte ich das Gefühl, dass der Leser zu viel verraten bekommt. Dabei geht es noch nicht mal unbedingt um wichtige Handlungsstränge, sondern vielmehr um kleine Details. Ich hätte mir gewünscht, sie hätte mehr der Fantasie ihrer Leser überlassen. Jetzt kommt das große Aber: trotz all dieser Schwächen, die ich aufgezeigt habe, habe ich mich in dem Buch wohl gefühlt. Ich habe es gern gelesen. Habe mich ein bisschen gefühlt wie Protagonistin Fer, als sie in der anderen Welt ankommt und spürt, dass sie dahin gehört. Es ist die Mischung aus Magie, wilden Tieren und einer fantastischen Welt, die mich immer wieder angelockt hat und dafür gesorgt hat, dass ich das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe. Zudem mochte ich nicht nur Protagonistin Fer sehr gerne, sondern auch Rook, den Puck, und all die guten und schlechten Wesen, die uns auf der anderen Seite des Pfads begegnen. "Winterkind" mit seinem wunderschönen Cover, das eine Zierde für jedes Bücherregal ist, strahlt etwas märchenhaftes aus. Eine Atmosphäre, die nicht neu erfunden, aber eben erfolgreich ist und perfekt in die vorweihnachtliche Winterstimmung passt.

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  • Meine zweigeteilte Meinung!

    Winterkind: Die magische Suche
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    27. November 2014 um 14:51

    Das Cover ist ein Traum – die Eisblumen sind herausgearbeitet, so dass sie einen plastischen Effekt erzielen und man (ich) sie immer wieder streicheln musste. Der Titel des Buches ist passend zu diesen Winterzeichen in silber gehalten. Doch weshalb heißt dieses Buch eigentlich “Winterkind”? Das kann ich mir leider nur denken. Ich bin ein “Titel-erklär-Verfechter”! Das bedeutet, dass ich der Meinung bin, dass sich der Titel eines Buches aus seinem Inhalt erklären muss. Das ist hier für mich nicht gegeben. Wer viel liest, wird das Thema: Mädchen findet einen Pfad, öffnet ein Portal, entdeckt ein magisches Reich, ist die letzte Hoffnung schon zur Genüge kennen. Diese Geschichten enden immer im Elfenreich. Da kann ich euch jedoch beruhigen. Es handelt sich hier nicht um ein gewöhnliches Elfenreich. Der Anfang der Geschichte gleicht zwar sehr vielen anderen, die magische Welt ist jedoch eine neue konstruierte und kann beim Lesen zumindest teilweise entdeckt werden. Fer ist für sich gesehen eine sympathische Protagonistin, Rook als männlicher Charakter sehr geheimnisvoll und mysteriös, Mór, die grausame Fürstin sehr gut dargestellt. Fers Abenteuer ist von Anfang an zielgerichtet. Das muss es bei 252 Seiten auch sein, denn so viel “Platz” ist nicht. Dadurch wird es nie langweilig. Durch die “relativ wenigen” Seiten bleiben aber die Welt und deren Bewohner zum Teil sehr blass und auch oberflächlich. Dafür liest sich das Buch wirklich schnell und zügig und bietet ein kurzweiliges Lesevergnügen, bei dem man weder versteckte Hinweise suchen, Sätze zum besseren Verständnis mehrfach lesen oder  sich viele Details oder Informationen merken muss. Das Buch endet in sich geschlossen, man kann aber erahnen, dass Fers und Rooks Geschichte weitergehen  -weitergeführt werden- wird. Leider, leider wirkt die Geschichte an einigen Stellen unfertig, zu schnell korrigiert und dabei Fehler übersehen. Beispiele? Seite 142: “Wenn sich das Falsche dieses Land jetzt auf Fers Heimat übertrug, ….. ” (verstehe ich NICHT….) Seite 212: “In der Pfütze sah sie drei tiefend nasse Felle, die ….(auch HIER wurde ein Buchstabe vergessen…) Mich ärgern solche Fehler und sie verringern meine Freude am Lesen. Fazit: Für Leser, die noch wenige “Elfengeschichten” gelesen haben und diejenigen, die nicht ganz so kritisch sind wie ich:  (4 / 5) Für Leser wie ich – kritisch und Bücher inhalierend:  (3 / 5)

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  • Zauberhaft und wunderschön erzählt

    Winterkind: Die magische Suche
    dieDoreen

    dieDoreen

    26. November 2014 um 20:38

    Um ehrlich zu sein habe ich mir Winterkind wegen diesem wunderschönen Cover gekauft. Das Mädchen erinnert mich ein bisschen an Rotkäppchen und hat mich auf ein Märchen hoffen lassen. Die Eisblumen,  die leicht angeraut sind, was den Effekt verstärkt, passen so gut in die kalte Jahreszeit. Tatsächlich ist die Story eine Mischung aus Fantasy und Märchen. Fer lebt schon ihr ganzes Leben bei ihrer Oma Jane, welche sie in der Heilkunde mit Kräutern unterweist. Ihre Eltern hat sie nie kennen gelernt und von ihrer Großmutter erfährt sie nichts über deren Tod, bis sie eines Tages versehentlich den Pfad in eine magische Welt öffnet und auf den verletzten Puck Rook trifft, den sie mit nach Hause nimmt. Von ihrer Oma erfährt sie daraufhin, dass ihr Vater ein Mensch war und ihre Mutter ein Wesen aus der zauberhaften Welt, welche von der Mór regiert wird. Um mehr über ihre Eltern und sich selbst zu erfahren beschließt Fer den Pfad zu durchschreiten und lernt eine mystische Welt im ewigen Winter kennen. Nach und nach erfährt sie mehr über das Schicksal ihrer Eltern und das in dieser fremden Welt nicht alles so friedlich ist wie es scheint. Fer war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist klug, hilfsbereit, mutig und scheut sich nicht Dinge zu hinterfragen. Mit Rook hat sie einen listigen Gefährten an ihrer Seite. Die ganze Story ist mit viel Poesie geschrieben,  wodurch an einigen Stellen die Spannung leider etwas ab fällt. Auf der anderen Seite entsteht durch den Schreibstil eine fantasievolle Welt mit magischen Wesen vor dem inneren Auge, die einen verzaubert und zum Träumen anregt. Das Buch eignet sich auch perfekt zum Vorlesen. Die Schrift ist groß und der Roman lässt sich sehr flüssig lesen.Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings. Dieser hat nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun. Ich suche in Büchern eigentlich keine Fehler, sondern überlese sie in der Regel, denn ich mache selbst genug. Allerdings strotzt dieses Buch nur so von Rechtschreib-, Übersetzungs- und Satzzeichenfehler. So wird aus einer blutigen Hand zwei Sätze später blutiges Haar und in jeder Szene in der gesprochen wird gibt es Satzzeichenfehler die manchmal sehr verwirrend sind. Sollte dieses Buch also zum Lesen üben gedacht sein, dann sollte man besser die Finger davon lassen und auf eine überarbeitete Version warten,  die es sicherlich geben wird, denn von der Geschichte selbst werden sich viele fesseln lassen. Wem Narnia gefallen hat, wer in der Tintenwelt versunken ist und auf wem Märchen eine magische Anziehungskraft ausüben, dem wird Winterkind definitiv gefallen und in seinen Bann ziehen, so wie mich. Also folge dem Zauber in ein Land voller Wunder und lerne die Blätterfrau, die Pucks, die goldhaarigen Grim und noch viele weitere magische Wesen kennen. 

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