Sarah Rees Brennan Der Zirkel des Dämons

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Inhaltsangabe zu „Der Zirkel des Dämons“ von Sarah Rees Brennan

Rufe die Damonen, aber beherrsche sie Die Brüder Nick und Alan Ryves sind auf der Flucht vor dem Zirkel des Obsidian. Dessen Herrscher, der mächtige Magier Black Arthur, möchte das magische Amulett ihrer Mutter an sich bringen. Als Alan von einem Dämon tödlich gezeichnet wird, setzt Nick alles daran, seinen Bruder zu retten. Auf dem Jahrmarkt der Kobolde beschwört er durch einen magischen Tanz einen Dämon herauf, der Alans Zeichen löschen soll. Doch Nicks Plan schlägt fehl. In einem letzten Versuch, seinen Bruder vor dem Tod zu bewahren, sucht Nick die Konfrontation mit dem Zirkel des Obsidian und erfährt, was man ihm Zeit seines Lebens verheimlicht hat: Auf ihn, nicht auf das Amulett der Mutter, hat der Zirkel es abgesehen. Denn Nick ist niemand anderes als der Sohn Black Arthurs, der mit Nicks Hilfe zu unendlicher Macht gelangen möchte Eine faszinierende Welt von Dämonen, Magiern und magischen Ritualen.

Sehr tolles Buch!!

— Barbara96
Barbara96

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  • Rezension zu "Der Zirkel des Dämons" von Sarah Rees Brennan

    Der Zirkel des Dämons
    Rahel1102

    Rahel1102

    26. May 2011 um 10:17

    Die Brüder Alan und Nick Ryves könnten unterschiedlicher nicht sein: Alan ist ruhig, intelligent und nett zu jedermann. Der perfekte Schwiegersohn, der sich aufopferungsvoll um die verrückte Mütter kümmert und sich zum Krüppel verletzte um Mutter und kleinen Bruder, nachdem Tod des Vaters zuretten. Nick ist der jüngere mit seinen 16 Jahren, steckt voller Wut und wenn seinen Mutter ihn sieht schreit sie. Er ist in der Schule in der Schlägerclique. Dei Mädchen stehen auf den düstern, gut aussehenden und sarkastischen Jungen. Und er ist sich dessen durchaus bewusst und nutzt es aus. Dennoch, obwohl Nick jünger ist, ist er der Beschützer, der auf der Flucht lebenden Familie. Der Orden mit dem Namen der Zirkel des Obsidan, geführt von Black Arthur und seinen Magier, verfolgt mit Hilfe von Dämonen die Familie Ryves. Bisher kamen sie immer mit Hilfe von Talismanen und den Leuten vom Jahrmarkt der Kobolde davon. Dann taucht der Schulloser Jamie und seinen Punkschwester Mae bei ihnen auf und bitten um Hilfe, Nick würde sie am liebsten zum Teufel jagen, aber Alan mag Mae und Jamie ist mit drei Malen gekenntzeichnet. Das bedeutet das man ihm nicht mehr helfen kann und er dem nächsten von einem Dämonen bessen wird und stirbt. Alan wird wegen seiner guten Seele selber gekenntzeichnet, was bedeutet das Artuhr sie finden kann und das will Nick verhindern, denn Arthur will seinen Mutter haben und auch wenn es Nick egal ist, Alan nicht. Also will er auf dem Jahrmarkt tanzen um ein Dämon aufzurufen und Alan das Mal abnehmen. Dabei bemerkt er das er Mae durchaus auch anziehend findet, aber das vergeht schnell wieder denn Jamie lässt sich nicht das Mal abnehmen, sonder nimmt ein zusätzliches auf sich von Jamie. Nun müssen sie zwei Magier töten und Nick muss feststellen, das Jamie ihn ein Leben lang belogen hat. Fazit: Mir gefällt die Figur des Nick, trotz seiner kält und Gefühllosigkeit. Er ist ehrlich und direkt und ich freue mich auf die nächsten zwei Teile..

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  • Rezension zu "Der Zirkel des Dämons" von Sarah Rees Brennan

    Der Zirkel des Dämons
    MacBaylie

    MacBaylie

    31. March 2010 um 08:19

    Tolle Geschichte - anstrengende Umsetzung Inhalt: Seit Jahren sind die Brüder Nick und Alan mit ihrer geisteskranken Mutter auf der Flucht vor Magiern, die es offenbar auf ein kostbares Amulett abgesehen haben, welches das Leben der Mutter schützt. Nachdem die Geschwister Mae und Jamie sich hilfesuchend an die Brüder wenden, da Jamie von einem Dämon gezeichnet wurde, schenkt Alan Mae seinen eigenen Schutztalisman. Kurz darauf wird er selbst gezeichnet. Nick kennt von da an nur noch ein Ziel: Er will das Leben seines Bruders retten, koste es was es wolle. Dabei kommen Wahrheiten ans Licht, die er lieber nicht erfahren hätte, und Nick muss lernen, dass er absolut niemandem trauen kann. Das Buch beginnt - man kann es nicht anders sagen - grandios! Kurzes, amüsantes Geplänkel zwischen den Brüdern und zack, schon steht man mitten drin im ersten Kampf. In rasantem Tempo entführt die Autorin in ein alternatives England, in dem Magier ihr Unwesen treiben, indem sie Dämonen beschwören und zu ihren Zwecken nutzen. Die Informationen werden einem hierbei nie auf dem Silbertablett serviert. Man muss sich nach und nach alles selbst zusammenklauben, wodurch gerade am Anfang unglaublich Spannung aufgebaut wird, denn man hat tausend Fragen: Wer sind diese beiden Brüder, warum fliehen sie, warum ist gerade Nick so verbittert und kämpft ständig mit einer inneren Aggression? Teilweise wird gerade dieses Stück für Stück enthüllen leider etwas übertrieben. So erfährt man erst nach ca. 60 Seiten das Alter der Brüder und, dass ... . Es ist erfrischend, dass Informationen hier nur langsam eingestreut werden, andererseits aber auch anstrengend. Mir fiel es sehr schwer, die Szenen vor meinem inneren Auge ablaufen zu sehen und Nick und Alan bekamen für mich auch kein richtiges Gesicht. Gerade von Nick erfährt man kaum, wie man ihn sich vorzustellen hat, da fehlen die Beschreibungen, bzw. kommen so auseinander gerissen, dass sich kein Gesicht entwickelt und erst recht kein Film. Nicks Äußeres wird erst auf den letzten Seiten beschrieben, bis dahin blieb er für mich vollkommen gesichtslos und blass. Emotional allerdings kann man das nicht behaupten! Nick und Alan sind sehr gut ausgearbeitete Charaktere, haben Stärken, Ecken und Kanten. Ihre Beziehung ist fantastisch dargestellt. Die Autorin legt es nicht darauf an, alle Figuren sonderlich sympathisch darzustellen. Gerade Nick ist äußerst selten nett, und Alan oft undurchsichtig. Gerade deshalb sind es umso interessantere Figuren. Nur Mae kam bei mir leider nicht richtig an, sie blieb etwas fade. Jamie dagegen kann man schon nach seinen ersten Dialogzeilen nur gern haben, es war ein regelrechter Schock, dass ausgerechnet er tödlich gezeichnet wurde. Ich habe sehr um ihn gebangt. Mit welchem Resultat verrate ich an dieser Stelle natürlich nicht. Zum Verlauf der Story hat der Anfang keine falschen Versprechen gemacht: es geht rasant und zügig weiter. Dass es dabei oft zu unrealistischen zeitlichen Zufällen oder rasche Abwicklungen bestimmter Ereignisse kommt, konnte ich hinnehmen, denn dadurch hat dieses doch recht dicke Buch absolut keine Längen. Teilweise sind die Ereignisse voraussehbar, dies wird allerdings immer wieder mit Überraschungen gewürzt, die ich nicht erwartet hätte. Gute Handlung - tolle Charaktere. Was bleibt ist der Schreibstil und hier muss ich, so leid es mir tut, einen Punkt abziehen, denn ich empfand das Lesen teilweise als sehr anstrengend. Die Sprache pendelt zwischen ganz einfacher Formulierung in Nicks eigenem Stil und sehr ungewöhnlichen, aber stimmigen Metaphern. Mir fehlte allerdings das mühelose Dahinfließen in den Sätzen. Streckenweise liest es sich sehr stockend, besonders wenn die Namen in kurzen Sätzen hintereinander immer wieder fallen. Häufige Wortwiederholungen fallen ins Auge. Weiterhin stolpert man hin und wieder über Sätze, die keinen Sinn ergeben, vermutlich Übersetzungsfehler. Ein Beispiel: „Er fühlte sich wie ein Wachhund, der nicht zur Ruhe kommen darf, weil er auf mögliche Gefahren von draußen achten muss. Er achtete allerdings nicht auf etwas, das von draußen kam.“ Da das Folgende von drinnen nahte, hat hier wohl jemand geschludert. Die kleinen sprachlichen Patzer werden im Verlauf der geschichte seltener und lassen sich akzeptieren, wenn man bedenkt, dass dies das erste Buch der noch jungen Autorin ist. Da geht sicher noch mehr. Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung, die im Original im Mai erscheint. Hoffentlich wird schnell (und sorgfältiger) übersetzt!! Fazit: Ausbaufähiger Schreibstil, doch Spannung und tolle Charaktere reißen es wieder raus, daher trotzdem sehr gute 4 Sterne! (Ein Extra-Sternchen gibt es für das köstliche Ketchup- Vorwort :-) Nur ein paar Zeilen und die Autorin war mir sympathisch.)

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  • Rezension zu "Der Zirkel des Dämons" von Sarah Rees Brennan

    Der Zirkel des Dämons
    Blackvelvet

    Blackvelvet

    03. September 2009 um 10:31

    Der Zirkel der Dämonen beginnt in meinen Augen recht konfus, da man nicht so richtig einsehen kann um was es geht. Es geht um 2 Brüder die stetig auf der Flucht vor Magiern ist. Alan der intelligente Ruhige und Nick der hübsche Kämpfer. Und eine Mutter die nur eins ihrer Kinder liebt. In Exeter bekommen sie Besuch von 2 Jugendlichen die ihre Hilfe benötigen. Und so geht das Abenteuer los, Dämonen die Menschen markieren um sie dann zu töten, eine Familiengeschichte in der nichts ist wie sie scheint. Man sollte das Buch sehr aufmerksam lesen um hinter die Geheimnisse zu kommen. Alles in allem ist es recht aufregend geschrieben, wenn auch manchmal sehr verworren. Obwohl im ersten Buch schon so viel passiert ist, kann ich mir nicht vorstellen wie es weitergehen soll. Also abwarten!

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  • Rezension zu "Der Zirkel des Dämons" von Sarah Rees Brennan

    Der Zirkel des Dämons
    JuliaO

    JuliaO

    04. March 2009 um 14:43

    ALSO... ICgh muss sagen die letzten Seiten haben mir wirklich gut gefallen - aber meiner Meinung nach muss man nicht das ganze Buch lesen nur wegen dem Ende... Es ist insgesasmt gesehen zwar nicht schlecht - aber wirklich toll ist es eben auch nicht. (Trotz Ende)