Sarah Rees Brennan Magier und Dämonen - Der Verrat

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Inhaltsangabe zu „Magier und Dämonen - Der Verrat“ von Sarah Rees Brennan

Du kannst den Dämon rufen, er aber kann dich töten Maes Welt steht Kopf: Ihr Bruder Jamie ist ein Magier und wird von Gerald, dem neuen Anführer des Zirkels des Obsidian, bedrängt, sich ihnen anzuschließen. Doch erst vor Kurzem wollte eben dieser Zirkel Mae und Jamie töten. Mae sucht Hilfe bei Nick und Alan, aber auch die Brüder sind in Gefahr, denn jeder weiß nun, dass Nick ein Dämon ist und seine Macht unberechenbar. Um ihn zu brechen, bittet Gerald niemand Geringeren um Hilfe als Nicks eigenen Bruder. Mae, die sich sowohl zu Alan als auch zu Nick hingezogen fühlt, will beide retten - um jeden Preis ...

Erst war ich enttäuscht, dass dieses Buch aus Maes Sicht geschrieben ist - aber schon nach kurzer Zeit habe ich gemerkt, dass es mir doch sehr gut gefiel. Man erfährt Dinge, die man sonst nicht gewusst hätte. Ich habe es genauso schnell verschlungen wie das erste Buch; die Beziehung zwischen Nick und Alan fasziniert mich irgendwie so sehr, dass ich süchtig danach bin, immer mehr zu erfahren.

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    Magier und Dämonen - Der Verrat
    Letanna

    Letanna

    21. April 2017 um 20:41

    Maes Bruder Jamie ist in Gefahr, denn der Zirkel des Obsidian will ihn in seine Reihen aufnehmen, wovon Mae gar nichts hält. Die Versuchung ist groß für Jamie, endlich könnte er richtige Magie erlernen. Mae bittet Nick und seinen Bruder um Hilfe, denn die beiden haben ihnen schon einmal geholfen. Nick und Alan, die eigentlich gar keinen richtigen Brüder sind, denn Nick ist ein Dämon in einem Menschenkörper. Trotzdem halten die beiden auf ihre spezielle Art und Weise zusammen und versuchen Mae zu helfen. Eine schwierige Aufgaben, denn Gefahr droht von allen Seiten.Dieses Buch ist bereits seit fast 5 Jahren in meinem SUB. Ihr merkt schon, ich versuche endlich mal meinen SUB weg zu lesen. Den 1. Teil dieser Reihe habe ich als Hörbuch gehört und fand ihn wirklich richtig gut. Urban Fantasy mit Jugendlichen gibt es gar nicht so viel, deshalb musste ich diese Reihe unbedingt lesen. Der Einstieg viel mir trotz der vielen Zeit, die dazwischen lag, recht gut. Natürlich waren mir nicht mehr alle Ereignisse sofort präsent, aber beim Lesen ist eigentlich fast alles wieder gekommen.Dieses Mal wird die Handlung nicht aus der Sicht von Nick und Alan  erzählt, sondern aus der Sicht von Mae und Jamie. Die beiden waren ja bereits im ersten Teil dabei und Nick und Alan haben ihnen bereits einmal geholfen. Trotzdem sind Nick und Alan auch im 2. Teil wieder mit von der Partie und nehmen wieder eine sehr große Rolle ein. Das besondere an dieser Reihe sind die wirklich interessante und ungewöhnlichen Charaktere. Im ersten Teil haben wir die Brüder Nick und Alan kennengelernt. Nick der Dämon, der eigentlich unfähig zu Gefühlen ist, diese aber erlernen will. Sein Bruder Alan, der ihn trotz alledem liebt und alles für ihn tut. Dieses Mal dreht sich die Handlung überwiegend um Mae und Jamie. Mae, die eigentlich in Nick verliebt ist, deren Gefühle aber nicht erwidert werden. Und Jamie, der lernen will, seine Magie zu beherrschen und dafür sogar in einen Zirkel gehen würde. Später kommt noch Seb dazu, ein Junge aus ihrer Schule, der dann auch eine wichtige Rolle spielt. Auch der Jahrmarkt der Kobolde spielt eine sehr wichtige Rolle, den ich wirklich interessant fand.Ich muss gestehen, dass ich Mae nicht ganz so mochte wie die Jungs. Das lag vor allem daran, dass sie zwischen Nick, Alan und Seb hin und her springt und sich für keinen der Jungs wirklich entscheiden kann.Wieder dreht es sich um die Zirkel, der für die Jugendlichen eine Bedrohung darstellt. Die Reihe ist noch nicht zu Ende und die Gefahr für sie noch nicht behoben. Schade, dass diese Reihe hier bei uns in Deutschland nicht so viel Beachtung bekommen hat. Deshalb  gibt es den 3. Teil leider auch nur als ebook, den ich aber auf jeden Fall noch lesen werde. Der 3. Teil wird dann wieder aus der Sicht einer anderen Person erzählt, worauf ich sehr gespannt bin. Von mir gibt es für den 2. Teil 9 von 10 Punkte.

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  • Rezension zu "Magier und Dämonen - Der Verrat" von Sarah Rees Brennan

    Magier und Dämonen - Der Verrat
    AusZeit-Mag

    AusZeit-Mag

    25. August 2012 um 11:39

    Inhalt - Mae dachte, es würde sich alles wieder normalisieren, sobald sie und Jamie wieder daheim sind, keinen Kontakt mehr mit Alan und Nick haben und wieder normale Dinge tun. Trotzdem bekommt sie den Mord an dem Magier, den sie Jamie zuliebe begangen hat, nicht aus ihren Träumen und den Jahrmarkt der Kobolde nicht aus ihren Gedanken. Als sie dann erfährt, dass Jamie sich heimlich mit Gerald, dem neuen Anführer des Zirkels des Obsidian, trifft, der will, dass Jamie sich dem Zirkel anschließt, weiß sie keinen anderen Ausweg und ruft Alan und Nick an, damit diese ihr wieder helfen. - Doch auch diese beiden haben sich verändert: Nick ist nun ein mächtiger Dämon und beschwört mit seiner Wut Stürme herauf und Alan ist lange nicht mehr so fürsorglich zu Nick, wie er es vorher war. Mae kommt dahinter, dass Alan mit Geralds Hilfe Nicks Kräfte bannen will, weil er Angst hat, zu welchen Dingen Nick nun imstande ist. Mae befindet sich im Zwiestreit mit ihren Gefühlen – sie mag beide Brüder, wem soll sie in dieser schweren Zeit beistehen? - Einschätzung - “Magier und Dämonen: Der Verrat” ist der zweite Band der paranormalen Young Adult-Serie der Autorin Sarah Rees Brennan, in der sie uns wie schon in Teil 1 in eine Welt jenseits der Vorstellungskraft entführt. Magier und Dämonen, Magie und Liebe werden von der Autorin geschickt zu etwas ganz Besonderem verwoben. Der Schreibstil ist auch in diesem Band wieder mitreißend und fesselnd und trotz der fast 530 Seiten hatte ich das Buch in Kürze verschlungen. - Dieser Teil wird aus der Perspektive von Mae erzählt, was ihr einen menschlicheren und emotionaleren Rahmen gibt, da Mae sehr gefühlsbetont ist. Mae bedeutet ihr Bruder Jamie über alles – als Leser ist man hautnah dabei, wie sie sich um ihn sorgt oder sie leidet, weil er böse mit ihr ist. Mae ist eine durchweg sympathische Heldin, die mir schon im Vorgängerband gefiel, doch hier war sie nun wirklich eine der besten weiblichen Protagonistinnen, die ich bisher kennenlernen durfte. Sie ist einerseits weich und weiblich, möchte wieder Normalität in ihrem Leben und gibt daher ihrem Schulkameraden Seb eine Chance, obwohl Jamie ihn nicht mag. Andererseits fühlt sie sich magisch zum Jahrmarkt der Kobolde hingezogen und sucht immer wieder Alans und Nicks Nähe. Auch die Problematik mit ihrer Mutter fand ich sehr passend – eine Mutter, die nie wirklich für sie da war, so dass sie sich teilweise wie Jamies Mutter fühlt und auch so agiert, als sei er ihr Kind, das sie beschützen muss. - Dass Jamie damit nicht immer zufrieden ist und nach seiner Entdeckung, dass er ein Magier ist, nicht mehr wie ein Kind behandelt werden will, auch wenn er sich manchmal so aufführt, fand ich sehr gut dargestellt. Jamie reift in diesem Band zu einem sehr liebenswerten und doch immer noch naiven jungen Mann heran. Seine Angst, dass seine Familie ihn verstößt, weil er Magier ist und die Gerald nach Kräften schürt, ist verständlich und machte mich betroffen, weil diese Zweifel mit dem Wissen um Maes Gefühle so unnötig waren. Auch seine Annäherung an Nick, vor dem er im ersten Band so viel Angst hatte und der für ihn jetzt zu einem Freund wird, hat mich sehr berührt und war fabelhaft und realistisch geschildert. - Zuerst war es ungewohnt, das Buch aus anderer Perspektive zu erleben, hatte ich mich doch an Nick gewöhnt und an seinen Charakter. Aus Maes Sicht wirkt Nick nun viel kälter und auch wirklich weniger menschlich. Mir warf sich hier die Frage auf, ob das aufgrund der Geschehnisse des Showdown aus Band 1 passiert ist, dass er nun kälter ist, oder ob er Mae und mir als Leser nur so erscheint, weil man nicht mehr in seinem Kopf gucken kann. Diese Frage wird in diesem Band leider nur teilweise beantwortet, aber da es das Mittelstück einer Trilogie ist, konnte ich das verschmerzen. - Alan, der charmante Lügner hat sich in diesem Teil bei mir sehr unsympathisch gemacht, weil er nicht ehrlich zu allen anderen war, was ich ihm verziehen hätte, hätte er Nick besser behandelt. Aus Maes Perspektive war Alan wesentlich unsympathischer als Nick, der gar nicht anders kann, als gefühlskalt zu sein und dem man dies auch vergibt, anders als Alans Lügen. - Die Geschichte beginnt diesmal weit weniger dramatisch, Mae wird langsam eingeholt von den vergangenen Geschehnissen und weiß sich nicht anders zu helfen, als Alan und Nick anzurufen. In diesem Mittelstück der Trilogie sind viele ruhige und nachdenkliche Momente, wie die Zeile aus dem Tagebuch von Alan und Nicks Vater und die Szenen mit Maes Mutter Annabel. Trotzdem hatte dieser Band keine Längen, es wurde alles sehr anschaulich erzählt und der abschließende Showdown war wie ein Paukenschlag, der mich am Ende das Buch nicht mehr weglegen ließ. - Auch hier bleiben am Ende wieder lose Handlungsstränge und noch mehr als Teil 1 lässt uns die Geschichte aufgrund der offenen Fragen leicht unbefriedigt zurück, was jedoch mein Lesevergnügen nicht geschmälert hat. Nein, dieser Band hat mich sogar um Längen mehr begeistert als der erste Teil, was sehr selten ist. Ich bin nun furchtbar gespannt auf Teil 3, der im März 2013 erscheinen wird und dem ich entgegenfiebern werde. - Fazit: - “Magier und Dämonen: Der Verrat” ist als Mittelstück der Trilogie noch hinreißender geschrieben als der erste Teil. Liebhaber jugendlicher Fantasy können sich hier auf ein mitreißendes und spannendes Lesevergnügen freuen, voller Magie, Düsternis und Liebe. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und daher gibt es von mir volle 5 Punkte für diesen tollen und überragenden zweiten Teil. (TS) - Reihe: 1. Magier und Dämonen: Die Beschwörung 2. Magier und Dämonen: Der Verrat 3. Magier und Dämonen: Der Pakt (erscheint März 2013)

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