Eigentlich soll Amelie nur den entlaufenen Hund von Madame Betran suchen, doch dann sucht sie statt dessen einen verschwundenen Nachbarn. Der taucht verletzt an einer Scheune auf. Neben ihm ein paar leere Weinflaschen. Doch was haben der Mann und die Flaschen mit einander zu tun?
Amelie ermittelt wieder. Und diesmal dreht sich alles um gepanschten Wein, einen verschwundenen Hund und einen verletzten Nachbarn. Wie immer sind wieder die gleichen Charaktere an Bord. Einzig die gestrenge Mutter Oberin ist diesmal nicht dabei. Immer wieder habe ich das Gefühl das zwischen Marc und Amelie mehr besteht als nur Freundschaft. Schauen wir mal wie es weiter geht mit den beiden. Die Geschichte ist zwar nicht die stärkste aber auch nicht die geschlechteste.
Mein Fazit: Nettes kleines Hörspiel für einen verregneten Samstagnachmittag- 4 von 5 Sternen.
Sarah Riedel
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Bei der Umbetten von Gräbern stößt der alte Küster auf eine Leiche mit zwei Köpfen.Sofort beginnt Amelie, die rein zufällig gerade vor Ort ist, der Sache nach zugehen. Hilfe bekommt sie dabei wieder von dem Privatdetektiv Remy Bass und ihrem Freund Marc.Die Suche führt sie weit in die Vergangenheit zurück. Doch was ist vor 30 Jahren wirklich passiert?
Das zweite Hörspiel knüpft irgendwie an der erste an. Alte Bekannte wie Bass, Marc, der Polizist und die Mutter Oberin sind wieder mit von der Partie. Aber auch Personen die im ersten Hörspiel nur eine ganz kleine Randerscheinung sind wie die alte Dame, die von Amelie betreut wird, erscheinen wieder.Die Geschichte ist recht schnell erzählt. Ist aber trotzdem sehr spannend. Gerade durch Charaktere wie der grummelnden Privatdetektiv und die gestrenge Mutter Oberin bekommt das ganze noch einen netten Nebeneffekt.
Mein Fazit:Nettes kleines Hörspiel für zwischendurch. 4 von 5 Sternen.
Amelie ist eine junge Nonne die in ein malerisches Küstenörtchen in die Bretagne kommt um dort unter der Vorstellerin, die ihre Tante ist, eine Leben als Nonne zu führen.
Doch statt das beschauliche Leben und ihren Pflichten nachzugehen stößt sie gleich am ersten Tag auf ihren neuen Bekannten Marc und einen verschwundenen Rucksacktourist. Und da Amelie neugierig ist macht sie sich auf die Suche nach diesem zusammen mit Marc, dem Privatdetekitv Remy Bass und dem Dorfpolizisten.
Dies ist Amelies erster Fall. Und ist auch recht spannend im Hörspielstil erzählt. Da dies das erste Buch einer Reihe ist lernt man erst einmal eine Reihe von Leuten kennen. Marc ein junger Mann, der wohl weit mehr für Amelie fühlt. Ihre Tante die Mutter Oberin. Sowie einen Privatdetektiv und den Dorfpolizisten. Die beiden letzten helfen wohl mehr oder minder unfreiwillig bei der Lösung dieses Falls. Ganz im Gegensatz zu Marc. Irgendwie hat man das Gefühl das es zwischen der jungen Nonne und ihm ein wenig knistert. Während die Mutter Oberin für Zucht und Anstand steht. Es scheint als ob all diese Figuren wohl auch in den nächsten Hörspielen wieder auftreten werden. Es gibt noch so ein paar Randfiguren die das Leben des Küstenörtchen darstellen.Die Geschichte ist recht einfach gehalten und endet dann doch mit einer Überraschung.
Mein Fazit: Netter Auftakt für eine Hörspielreihe. 4 von 5 Sternen.
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