Sarah Riedel Spurlos verschwunden

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Inhaltsangabe zu „Spurlos verschwunden“ von Sarah Riedel

Saintlieux-sur-mer ist ein malerischer Küstenort in der Bretagne. Unglücklicherweise hat Schwester Amélie nicht allzu viel Gelegenheit, diese Idylle zu genießen. Kaum im Kloster angekommen, stößt sie auch schon auf eine mysteriöse Begebenheit. Ein junger Rucksacktourist ist verschwunden, und es gibt Hinweise auf ein Verbrechen. Als der Gendarm des Ortes zunächst nichts unternehmen will, wird Amélie selbst aktiv. In dem heruntergekommenen Privatdetektiv Remy Bass findet sie ihren Verbündeten – leider einen äußerst widerwilligen Verbündeten… Amélie Eclaire: Sarah Riedel; Remy Bass: Helmut Krauss; Marc Valet: Sascha Rotermund; Gendarm Hulot: Harald Effenberg; Mère Dorette: Marianne Groß; Brigitte Bonnet: Christel Merian; Louis Gillard: Bodo Wolf; André Minerel: Stefan Fredrich; Robert Solan: Tim Knauer; Jean Trichet: Tom Deininger

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  • Eine Nonne ermittelt

    Spurlos verschwunden
    kellermaeuse

    kellermaeuse

    11. March 2017 um 13:53

    Amelie ist eine junge Nonne die in ein malerisches Küstenörtchen in die Bretagne kommt um dort unter der Vorstellerin, die ihre Tante ist, eine Leben als Nonne zu führen. Doch statt das beschauliche Leben und ihren Pflichten nachzugehen stößt sie gleich am ersten Tag auf ihren neuen Bekannten Marc und einen verschwundenen Rucksacktourist. Und da Amelie neugierig ist macht sie sich auf die Suche nach diesem zusammen mit Marc, dem Privatdetekitv Remy Bass und dem Dorfpolizisten. Dies ist Amelies erster Fall. Und ist auch recht spannend im Hörspielstil erzählt. Da dies das erste Buch einer Reihe ist lernt man erst einmal eine Reihe von Leuten kennen. Marc ein junger Mann, der wohl weit mehr für Amelie fühlt. Ihre Tante die Mutter Oberin. Sowie einen Privatdetektiv und den Dorfpolizisten. Die beiden letzten helfen wohl mehr oder minder unfreiwillig bei der Lösung dieses Falls. Ganz im Gegensatz zu Marc.  Irgendwie hat man das Gefühl das es zwischen der jungen Nonne und ihm ein wenig knistert. Während die Mutter Oberin für Zucht und Anstand steht. Es scheint als ob all diese Figuren wohl auch in den nächsten Hörspielen wieder auftreten werden. Es gibt noch so ein paar Randfiguren die das Leben des Küstenörtchen darstellen.Die Geschichte ist recht einfach gehalten und endet dann doch mit einer Überraschung.Mein Fazit: Netter Auftakt für eine Hörspielreihe. 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Spurlos verschwunden" von Sarah Riedel

    Spurlos verschwunden
    sabisteb

    sabisteb

    17. May 2011 um 15:14

    Marc Valet arbeitet für das Nonnenkloster in Saintlieux-sur-mer, einer kleinen Küstenstadt in der Bretagne. Er soll eine neue Ordensscherster von der Bahn abholen und lernt dabei die junge, lustige und attraktive Amélie kennen, die gerade aus Paris eingetroffen ist. Umso mehr überrascht es ihn, als diese ihm nach einigem heftigen flirten, gesteht dass sie die Nonne ist, die er abholen sollte. Von Anfang an sind sich die beiden sympathisch und Marc nimmt Amélie gleich mit zu einem guten Freund, dem etwas brummigen Privatdetektiv Remy Bass. Als Amélie vom verschwinden eines jungen Rucksacktouristen erfährt, kontaktiert sie die örtliche Gendarmerie oder besser gesagt Polizist Hulot, denn er ist die Gendarmerie in Saintlieux-sur-mer. Als Hulot jedoch kein Interesse an diesem Fall zeigt, beschließt Amélie zusammen mit Marc und Remy selber nach dem jungen Mann zu suchen, der jedoch bald darauf tot im Netz eines Fischers gefunden wird. Mit der Serie „Ordensschwester Amélie“ geht der Hörplanet, der bisher vor allem für seine Lady Bedfort Reihe bekannt ist, mit einer neuen Krimireihe an den Start. Man setzt dabei durchaus auf eine erfolgreiche, unterhaltsame Mischung aus klassischen Klischees dieses Genres, wie die klassische ruhige Kleinstadt mit beschränktem, faulen Polizisten, neugieriges ermittelndes Kirchenmitglied (man denke an die Schwester Fidelma Romane von Tremayne oder das männliche Pendant Cadfael) und einen hauch erotische Spannung in der Art von Dornenvögel, indem man Amélie mit einem gut aussehenden, jungen Mann befreundet sein lässt, der sie durchaus attraktiv findet. Amélie ist dabei anders als andere ermittelnde Nonnen und Pater jung, direkt und geradeheraus und legt sich so natürlich des Öfteren mit der Mutter Oberin a

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