Sarah Rubin Ein Traum und zwei Füße

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Inhaltsangabe zu „Ein Traum und zwei Füße“ von Sarah Rubin

Eins weiß Casey ganz genau: Sie ist zum Tanzen geboren. Auch wenn das außer ihr niemand glaubt. Schon gar nicht die miese fiese Ann-Lee, die ziemlich viel rumprotzt und sogar Ballettunterricht bekommt. Für solchen Firlefanz hat Caseys Mutter kein Geld. Aber das macht nichts, denn Casey absolviert jeden Morgen ihr eigenes Training. Schließlich hat sie einen Traum - sie will ein richtiger Star werden. Und als die Ballett-Akademie in New York zum Vortanzen einlädt, ist für Casey alles sonnenklar. Sie wird nach New York fahren, sie wird vortanzen und sie wird ins Ensemble aufgenommen. Da wird Miss Ann-Lee Protz ganz schön blöd gucken! Jetzt fehlen nur noch Geld für die Fahrkarte, Ballettschuhe und das Einverständnis ihrer Mutter.

Abgebrochen! Es ist wirklich schrecklich, was dieses Buch Kindern vermitteln kann.

— Daria_Sekemoto

Sehr nett, dennoch hat mir das gewisse etwas gefehlt.

— IamMy

Nett und süß, aber irgendwas fehlt trotzdem...

— JuliaSchu

Dieses Buch erzählt von Tanz und einem Herzwunsch, wunderschön

— anke3006

Ein realistisches Buch, welches zeigt, dass man immer an seine Träume glauben und nie aufgeben soll.

— Jazznixe

Mir gefällt das Buch sehr. Ich mag ihren Willen und die Leidenschaft zum Tanzen! Man merkt, dass sie es wirklich will!

— gbook

Die unglaubliche Geschichte ist der Beweis, dass man mit ehrlicher, harter Arbeit an das Ziel seiner Träume gelangen kann.

— EmmyL

Ich war erst skeptisch mal ein Buch übers Tanzen zu lesen. Doch es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Tolle Geschichte! Unbedingt lesen! *.*

— Ein LovelyBooks-Nutzer

"Rat-a-tat-tat", "Schlapp-Schritt-Platsch", "Romm-Bomm-Bomm" Casey's Füße sind immer in Bewegung, immer am Tanzen. Schöne Tanzgeschichte!!!

— Federzauber

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  • Casey tanzt

    Ein Traum und zwei Füße

    anke3006

    Casey tanzt für ihr Leben gern. Zwei Füße die nicht stillhalten können. Da ihre Familie arm ist, kann sie sich die teuren Ballettstunden nicht leisten. Gerade deshalb beschließt sie ihren Traum in New York zu verwirklichen und der an der Ballett-Akademie zu studieren. Casey hat einen Traum und den starken Willen diesen Wunsch auch zu verwirklichen. Sarah Rubin hat hier ein ganz tolles Buch geschrieben das nicht nur Tanzbegeisterte erfreut. Der starke Wille von Casey hat uns sehr beeindruckt, egal welche Hindernisse sich ihr in den Weg gestellt haben. Ein wirklich lesenswertes Buch.

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  • Rezension von Jazznixe zu „Ein Traum und zwei Füße“

    Ein Traum und zwei Füße

    Jazznixe

    23. August 2015 um 11:29

    Zum Buch: Ein Traum und zwei Füsse Autor: Sarah Rubin Verlag: Chicken House (Kooperation zwischen dem Carlsen Verlag und dem Verlag "The Chicken House") Seitenzahl: 288 Seiten Form: Hardcover Preis: D: 13.95 €, A: 14.40 €, CH: 20.50 sFr  Zusammenfassung: Casey ist zum Tanzen geboren, das weiß sie genau. Sie hat schon immer getanzt, doch nur für sich. Denn teure Ballettstunden kann sich ihre Familie nicht leisten. Caseys Familie ist eher arm, ihr Geld reicht gerade mal für das Nötigste für ihr Leben in Warren (Vereinigte Staaten). Dafür arbeiten Caseys Mutter und ihre Großmutter als Reinigungskräfte. Doch ausgerechnet Caseys Erzfeindin Ann-Lee, die sie Miss Protz nennt, ist reich und kann sich Ballettstunden in Vickys Ballettschule leisten. Damit ärgert sie Casey immer. Doch als Casey von einem öffentlichen Vortanzen in New York erfährt, weiß sie, dass sie da unbedingt hin muss. Sie möchte Ann-lee zeigen, dass sie auch ohne Tanzstunden aufgenommen wird. Doch sie hat kein Geld für die Fahrkarte nach New York, so schuftet sie jeden Tag nach der Schule im Krankenhaus als Reinigungskraft. Wird sie das Geld zusammen bringen und es nach New York schaffen? Wird sie in New York aufgenommen? Es ist ein harter Weg und Casey hat nur ihren Traum und ihre zwei Füße.  Rezension: Ich finde das Buch toll. Es zeigt einem, dass man seine Träume nie aufgeben soll. Ich finde es ist realistisch geschrieben und gut verständlich, bis auf die Tatsache, dass eine Kutschfahrt 20 Cent kostet, ich meine, dass ist ein bisschen wenig. Oder die Mutter von Casey gibt ihr 20 Cent und für sie ist es sehr viel. Aber ich glaube in diesem Buch spielt Geld eine andere Rolle, hier hat es eine geringere Bedeutung. Meine Meinung: Das Buch ist super und empfehlenswert. Ich würde es allen empfehlen, die selbst einen Traum haben oder gerne tanzen. Denn der Tanz spielt eine große und wichtige Rolle in diesem Buch und wird gut beschrieben. Ich finde 11-15 Jahre Empfehlung trifft es wohl. Obwohl ich finde, dass es nach oben hin offen ist. Nach unten eher weniger, da das Interesse dazu vermutlich noch nicht da ist.

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  • Ein Buch mit Wille

    Ein Traum und zwei Füße

    gbook

    12. August 2015 um 11:26

    Das Buch sehr gut geschrieben. Man weiß, was Casey will und das will sie auch wirklich, sie will tanzen! Ich fand besonders den Mittelteil sehr gut, als sie das erste Mal nach New York fährt und zum Vortanzen geht. Aber sie unterschätzt sich zu sehr, nicht im Tanz, aber im Rest, sie denkt, dass sie immer an allem Schuld ist, dass finde ich nicht so gut, weil sie eigentlich weiß, dass es gut war, was sie getan hat. Und ihr Hass auf Miss Protz' Ann-Lee ist etwas zu verschärft, es könnte weniger sein.

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  • Aufgeben ist keine Option

    Ein Traum und zwei Füße

    EmmyL

    29. April 2015 um 19:59

    Casey Quinn weiß ganz genau was sie möchte. Sie will tanzen. Allerdings fehlt für die Ausbildung das notwendige Geld, denn ohne Vater, nur mit Oma und Mama ist die finanzielle Situation der Familie beschwerlich. Wo Casey steht und geht bewegt sie ihre Füße und tanzt. Neue Schritte beobachtet sie heimlich durch das Fenster der Tanzschule. In der Schule wird sie von Ann-Lee Ryder gemobbt. Insgeheim nennt sie die Zicke Miss Protz. Zufällig erhält Casey einen Flyer, der zum offenen Vortanzen an der Akademie des Amerikanischen Balletts in New York einlädt. Wenn sie gut ist, kann Casey ein Stipendium erhalten, es fehlt nur das nötige Kleingeld für die Busfahrt nach New York. Um das Geld für ihren Traum zu erarbeiten, geht Casey nach der Schule im Krankenhaus putzen. Genau wie ihre Mama und Oma. Durch harte Arbeit schafft sie es nach New York. Bis auf die Bühnen der Stadt ist es aber noch ein langer Weg. Ehrgeiz, Fleiß, Ausdauer, harte Arbeit und der unerschütterliche Glaube an sich selbst bringen Casey schließlich an ihr Ziel. Der Roman wurde in Ich-Form geschrieben. Er spielt in einem Amerika des Jahres 1959. Die unglaubliche Geschichte ist der Beweis, dass man mit ehrlicher, harter Arbeit an das Ziel seiner Träume gelangen kann. Aufgeben sollte nie eine Option sein, denn Träume sind der Antrieb des Lebens. Trotz einiger Längen im Text schreitet die Handlung rasch voran. Die Höhen, Tiefen und Schicksalsschläge lassen den Leser kaum zu Atem kommen. Man fühlt, bangt und hofft mit jeder Zeile. Als Caseys Oma starb konnte ich mir die Tränen nicht verkneifen. Emotionale Tiefen wurden sehr anschaulich beschrieben. Jeder kleine Erfolg ließ mich innerlich jubeln. Das Buch ist für Mädchen ab 11 Jahre. Nach oben ist keine Altersgrenze gesetzt. Auch für Erwachsene ist das Werk zu empfehlen.  

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  • Rezension zu "Ein Traum und zwei Füße" von Sarah Rubin

    Ein Traum und zwei Füße

    elchi

    27. February 2013 um 20:30

    „Ein Traum und zwei Füsse“ von Sarah Rubin ist eine wunderschöne Geschichte für Jugendliche über die „Leidenschaft zum Tanzen“ und die „Verwirklichung des größten Traumes“, aber auch Themen wie „Demütigung“, „Trauer“, „Mut und Vertrauen“, sowie „Willensstärke und Durchhaltevermögen“ lässt die Autorin geflissentlich, aber perfekt getroffen mit in die Handlung einfließen. Die Botschaft lautet klipp und klar: „Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!“. Der Schreibstil ist locker und leicht verständlich – er wird besonders durch bildhafte Vergleiche gestützt und verstärkt somit spielerisch das Vorstellungsvermögen der Leser. Die Erzählperspektive wird aus Sicht der Hauptprotagonistin Casey Quinn in der Form des Ich-Erzählers geschildert. Dies finde ich von der Autorin sehr gut gewählt, da man sich als Leser noch leichter und enger mit Casey verbunden fühlt – man erlebt ihre Ängste und Sorgen, sowie alle ihre Empfindungen hautnah mit. Auch war ich sehr erstaunt darüber, dass Caseys Emotionen unmittelbar durch Bewegungsformen ausgedrückt werden. So „trippelt sie mit den Füssen“, wenn sie aufgeregt ist, fängt an „aufzustampfen“, sobald sie verärgert ist, „hoppst fröhlich durch die Gegend“, wenn sie glücklich scheint und „schlurft und schlipp-schlappt herum“, wenn sie enttäuscht von etwas ist. Kommt euch dies nicht irgendwie bekannt vor? – Mir schon, da ich solche Beobachtungen schon oft an mir selbst und anderen Leuten in meinem Umkreis feststellen musste. Ich finde es faszinierend, dass die Autorin, diese doch so unscheinbare aber sehr ausdrucksstarke Verbildlichung, die sich während dem Ablauf unserer Emotionen oder gar Gefühlsausbrüche teils vollkommen unbewusst in einer gewissen Bewegungsform wiederspiegelt und abläuft, hier hat ganz nebenbei einfließen lassen. Hierfür gibt es einen dicken fetten Pluspunkt meinerseits! Aber auch die Beschreibungen der Charaktere kommen gut rüber und sind sehr vielseitig gestaltet. So sind alle samt auf ihre ganz spezielle Art und Weise doch sehr liebenswert dargestellt. So haben wir die Hauptprotagonistin Casey Quinn. Ein leicht naives, tollpatschiges Mädchen mit starker Persönlichkeit geprägt von Pflichtbewusstsein und einer doch großen Portion Selbstvertrauen, nebst manch kleiner Zweifel, die schnell wieder vergessen scheinen. Denn trotz so mancher Holpersteine, gibt sie nicht auf und hält an ihrem großen Traum fest. Dann haben wir ihre größte Konkurrentin, Miss Ann-Lee Ryder, diese von Casey nur „Miss Protz“ genannt wird, da sie mit allem Möglichen angibt und ihre Familie im Vergleich zur Caseys aus einem wohlhabenderem Haus kommt. Auch machen sie und ihre „gackernden Ballett-Gänse“ sich über Casey lustig, wo sie nur können und der Armen das Leben schwer. Caseys Mutter wird aus Caseys Sicht als eine starke Frau beschrieben, die stets bemüht ist gut für sich und ihre Familie, bestehend aus Casey und deren Omi, also ihrer Mutter, zu sorgen. Jedoch scheint sie nach dem Tod ihres Mannes, der im Krieg gefallen ist, als Casey ca. 4 Jahre alt war ihren eigenen Traum vom Malen aufgegeben zu haben. Caseys Omi hingegen ist eine Person, die mir sehr ans Herz gewachsen ist. Sie ist einfach liebenswert und weiß immer Rat, egal in welcher Situation, sie versucht in Allem etwas Positives zu sehen. Nicht zu vergessen, ist jedoch auch Andrea – sie ist die erste richtige Freundin, di Casey in ihrem chaotischen Leben seit dem Vortanzen in New York beiseite steht – beide verbindet der Traum einmal eine große „Tänzerin“ zu sein. Und auch Miss Martha Graham, sollte nicht unerwähnt bleiben. Die Tanzlehrerin hat einen doch sehr gelungenen Charakter vorzuweisen… Sir wirkt in meinen Augen wie eine typische Tanzlehrerin aus Filmen wie „Save the Last Dance“ und „Center Stage“ – nach außen hin kühl und direkt in ihrer Art, aber eigentlich besorgt um ihre Schützlinge und nur das Beste wollend. Allen in Allem konnte die Handlung der Geschichte, die im Jahre 1959 spielt und uns den Lebensweg einer „jungen Dame“ mit all ihren Höhen und Tiefen näher bringt, mich sehr überzeugen. Spannung wird hierbei erzeugt, indem es ständige Wendepunkte der aktuellen Geschehnisse gibt und diese im Allgemeinen sehr emotional und lebhaft beschrieben werden. Casey Quinn, ein typischer Teenager, leicht naiv und ein wenig tollpatschig hat einen großen Traum. Sie möchte einmal „eine berühmte Tänzerin“ werden; auch wenn bisher niemand an ihr Talent glaubt, lässt sie sich nicht beirren, denn „sie weiß, sie ist zum Tanzen geboren“. Nichts und niemand kann das junge Mädchen, das aus einem kleinen Dorf namens Warren ins South Carolina kommt, von ihrem Ziel abhalten… Vor Allem nicht diese Miss Ann-Lee, Caseys größte Konkurrentin und ärgste Feindin, diese von Casey nur „Miss Protz“ genannt wird. „Miss Protz“ und ihre Ballett-Clique machen sich eine Freude daraus, Casey das Leben schwer zu machen und sie zum Narren zu halten. Eines Tages nach dem Ballettunterricht reibt Ann-Lee, Casey unter die Nase, dass sie zu einem Vortanzen nach New York fährt. Dies lässt Casey sich jedoch nicht 2mal sagen und sie setzt alles daran um auch nach New York zum Vortanzen zu fahren. Allerdings läuft es an dem Tag nicht ganz so wie Casey es sich vorgestellt hat und sie verpatzt ihre große Chance bei der berühmten New Yorker Ballett-Akademie genommen zu werden. Das Schicksal scheint es jedoch gut mit ihr zu meinen und sie erhält den Tipp sich bei einer anderen Tanzschule vorzustellen – gesagt, getan. So beginnt Casey das neue Schuljahr zusammen mit ihrer neuen Freundin, Andrea, diese sie bei dem Vortanzen kennengelernt hat, in New York und tanzt nun bei Miss Marthas Tanzschule. Allerdings hat die Sache einen Hacken und zwar wohnt sie in einem Wohnheim für „junge Damen“ und muss sich dort ein Zimmer mit der verhassten „Miss Ann-Lee Protz“ teilen, da diese nun auch in New York zur Schule geht und an der Ballett-Akademie tanzt. Wie Caseys hibbeliges, chaotisches vom Rhythmus der Musik bestimmtes Leben nun weitergeht… lasst euch überraschen indem ihr dieses großartige Buch selbst lest! Ganz nebenbei, das Cover sollte natürlich auch noch erwähnt werden: Ich finde es super – knallig leuchtend – eben ein Mädchentraum in rosa. Auch sehr treffend zur Geschichte sieht man zwei paar Mädchenfüsse in rosa Converse. Passen in dem Falle, dass Casey immer Converse trägt, zwar sind diese weiß, aber das rosa passt hervorragend, da die Geschichte sich anfangs um Ballett dreht mit rosa Ballettschuhen und rosa Ballettkostümen. Mein Fazit: Absoluter Page-Turner nicht nur für Jugendliche, sondern für alle Tanzbegeisterten mit klarem Motto für seine Ziele zu kämpfen. Locker flockiger Schreibstil mit mitreißender Handlung und liebenswerten Charakteren.

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  • Rezension zu "Ein Traum und zwei Füße" von Sarah Rubin

    Ein Traum und zwei Füße

    Tintenklecks98

    22. November 2012 um 19:24

    Zuersteinmal finde ich das Cover echt hübsch, es trifft die Story genau und ist auch sonst ein echter Augenschmaus. Casey will unbedingt Tänzerin werden und keiner bringt sie davon ab. Leider hat ihre Familie nicht genug Geld und ihr Weg ist hart, aber sie bleibt standhaft. Sie muss zum Vortanzen nach New York, koste es was es wollle!!! Die Figuren finde ich echt gelungen, ihre Mama und Omi sind herzlich und sympatisch. Ihre Konkurrentin Ann-Lee ist verwöhnt und hochnäsig und die Tanzlehrerin genau wie eine typische Ballettlehrerin... Obwohl sie ihre ´´Feindin´´ gerne Miss Protz nennt, hätte ich Casey gern den Titel Miss Trotz verliehen. Manchmal konnte ich auch bei ihr einfach den Kopf schütteln. Auch ihre Meinung, dass Ann-Lee alles im Leben zufällt teile ich nicht. Denn Ann hat keine allzu herzliche Familie. Sie hat kranke Füße vom Ganzen Ballett, nicht so Casey. Zum Ende hin war das Buch einfach zu schön um war zu sein. Alles klappt und geht in Erfüllung. Schön zu lesen aber keine Überraschung. Jedoch ist dieses Buch äußerst brührend. Ich habe selten mit einer Figur so gehofft, getrauert und gefreut wie mit Casey Quinn. Ebenso beweist das Buch, dass Träume wahr werden, wenn man es nur will. Rundum gelungenes Buch für all die, die mal wieder eine lockere, unbeschwerte Lektüre brauchen. PS: Ich gehe auch Tanzen und bewundere Caseys unerschöpflichen Willen. Mir gehts da manchmal ganz anders...;D

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  • Rezension zu "Ein Traum und zwei Füße" von Sarah Rubin

    Ein Traum und zwei Füße

    Stephenie

    16. September 2012 um 19:44

    Ein sehr verträumtes, idealistisches, starkes Kinder- bzw. Jugendbuch für Mädchen. Es ist einfach eine süße Geschichte, bis auf eine Kleinigkeit, aber wir wollen ja auch nicht zu viel verraten. Mag sein das vielleicht grad der Teil mit der Tanzausbildung etwas unrealistisch ist, aber das macht es für mich nicht weniger lesenswert, denn das gehört ja schließlich auch zum ein oder anderen Lebenstraum dazu - das er ein bisschen verrückt ist.

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  • Rezension zu "Ein Traum und zwei Füße" von Sarah Rubin

    Ein Traum und zwei Füße

    kassandra1010

    09. September 2012 um 19:53

    Chasey hat nur einen großen Traum: Sie muss unbedingt Ballerina werden. Während ihre Mitschülerinnen alle im örtlichen Ballet unterrichtet werden, können es sich Chaseys Mum und die Omi nicht leisten, dort Stunden zu bezahlen. Als dann auch noch ein großes Vortanzen in New York City angekündigt wird, sind alle ganz aus dem Häuschen. Doch wie soll es Chasey nur dorthin schaffen. Ihre Mutter besorgt ihr einen Job als Putzfrau und von nun an sind 3 Generationen der Familie als Putzfrauen im Krankenhaus von Warren angestellt. New York erscheint ihr wie eine andere Welt und so erreicht sie auf den letzten Drücker das Vortanzen. Ihre Feindin Anna-Lee wird genommen doch Sie?..... Wird es Chasey gelingen, ihren großen Traum zu verwirklichen? Ein wunderschöner Roman über Träume und deren Verwirklichung! Gib nie auf!!!

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  • Rezension zu "Ein Traum und zwei Füße" von Sarah Rubin

    Ein Traum und zwei Füße

    Readandbeyourself

    29. August 2012 um 10:47

    Wenn du fest genug an einen Traum glaubst, kannst du ihn vielleicht auch wahr machen. Das sagt sich Casey aus dem kleinen Dorf Warren in South Carolina immer wieder, denn sie weiß, sie ist zum Tanzen geboren. Auch wenn ihre Familie sehr arm ist, und sie sich deswegen keine Tanzstunden in der Balettschule leisten kann, hat sie den Tanz doch im Blut. Und Casey tanzt immer und überall. Die ihr verhasste Supertänzerin Ann-Lee dagegen tanzt schon seit der Kindheit, und immer mit Unterricht. Weil Miss Protz, wie Casey sie heimlich nennt, das der armen Möchtegerntänzerin unter die Nase reiben will, erzählt sie Casey von einem Vortanzen in New York. Casey setzt nun alles daran, dorthin zu kommen. Sie will nicht wie ihre Mutter enden und im Krankenhaus Böden putzen, sondern eine berühmte Tänzerin werden. Doch der Weg nach New York ist nicht nur weit, sondern auch beschwerlich... Chickenhouse ist für mich DER Verlag, der die zauberhaftesten Bücher herausbringt. Planet Girl war kurz als Konkurrenz da, aber die Bücher sind nicht alle so mein Ding. Beim Ablegerverlag von Carlsen dagegen hatte ich bisher nie einen Fehlgriff. Wäre ich 10 Jahre jünger würde ich glaube ich das Verlagsprogramm von vorne bis hinten sofort verschlingen. So genieße ich die Jugendbücher in dezenten Dosen. Nach "Wunderhund" und "Katzanjagd" las ich also "Ein Traum und zwei Füße", das mich alleine schon mit dem pinken Cover ansprach. Die Geschichte ist auch nicht anders als das verspielte, mädchenhafte Cover. Casey, die junge Protagonistin, ist ein wenig naiv aber sehr willensstark. Ihre Familie bedeutet ihr alles, und für ihre Mutter würde sie sogar in Warren bleiben. Doch auch ihre Mutter hatte mal einen Traum, und schickt Casey nach New York. Bemerkenswert ist, dass Caseys Gefühle durch Bewegungen ausgedrückt werden. Sie stampft, wenn sie wütend ist, fliegt bei Fröhlichkeit und hibbelt und trippelt bei Nervosität. Manchmal werden ihre neuen Empfindungen sogar so ausgedrückt mit "Brom-brom-brom" als sie verärgert nach Hause läuft oder "schlurf-schlirf-schlapp" nach einer Enttäuschung. Es geht weniger um Fachausdrücke beim Tanzen, sondern nur um Caseys Empfinden, ihre Wahrnehmung. Beim Lesen ist man ihr so ein Stück näher, und kindlich oder albern fand ich diese Ausdrucksweise weder für Casey noch für die Ausschreibung. Überhaupt ist die Schreibweise (und bei uns im Deutschen die Übersetzung) sehr empfindsam. Casey ist jugendlich, unverbraucht und stammt aus einem kleinen Dorf. Ihre Sprache ist dem angemessen, in der wörtlichen Rede und in der Erzählung. Manchmal ist sie erwachsener und redet reifer, manchmal erzählt sie einfach und schlicht, wie sie es gerade fühlt. Dadurch ließ sich die Geschicht sehr zügig ohne Holpersteine lesen - und die Handlung passte sich dem an. Schön fand ich auch, dass die Geschichte nicht damit endet, dass Casey Erfolg in New York nach der Aufnahmeprüfung hat. Man begleitet sie noch ein Stück weiter und erlebt ihren Werdegang in der großen Stadt, wodurch sie mir noch ein bisschen mehr ans Herz gewachsen ist. Was kann ich mehr über ein Buch sagen, dass für Jugendbuchliebhaber geschaffen ist? Ich kann es nur empfehlen, es liest sich an einem verregneten Abend gut weg und bereichert einen mit guten Gefühlen. Volle Punkzahl von mir.

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  • Rezension zu "Ein Traum und zwei Füße" von Sarah Rubin

    Ein Traum und zwei Füße

    rosebud

    23. August 2012 um 22:14

    Inhalt: Casey hat einen ganz großen Traum: Sie möchte Tänzerin werden. Doch für Ballettunterricht hat die Familie kein Geld, weshalb sie jeden Morgen ihr eigenes Training absolviert. Als Casey von dem Vortanzen für die Ballett-Akademie in New York erfährt, weiß sie sofort: Sie wird dorthin gehen und vortanzen. Das ist ihre große Chance, auf die sie so lange gewartet hat! Doch der Weg dorthin ist alles andere als einfach, wie Casey schmerzlich erfahren muss. Erster Satz: Rat-a-tat-tat, meine Füße trommeln auf das Pflaster und meine Schritte klingen wie Musik. Zitate: Greif nach den Sternen, dann landest du, wenn's danebengeht, wenigstens auf dem Mond. - S. 21 Ich glaube, unsere Herzen können sich unendlich weit ausdehnen, genau wie der See an meiner Wand. - S. 128 Ich habe meinen Traum wahr getanzt und ich fange erst an. - S.148 Emotions: Das Buch hat es geschafft, mich ganz persönlich anzusprechen und zu berühren. Aufbau, Schreibstil und Perspektiven: Das Buch ist in der Ich-Form aus der Sicht der Protagonistin Casey geschrieben. Der Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen. Die Sprache in dem Buch ist eine leichte, lockere und etwas kindliche Sprache, die die Handlung unterstützt. Auch spiegelt sie die Persönlichkeit der Protagonistin wieder. Das Buch ist in angenehm kurze Kapitel unterteilt. Meine Meinung: Dieses Buch hat mich positiv überrascht. Denn, wie ich zugeben muss, war ich anfangs doch sehr skeptisch. Das lag hauptsächlich am Thema. Ich tanze ja selber Ballett und bin deshalb in diesem Gebiet nicht ganz so fremd wie manch ein anderer. Deshalb muss ich auch sagen, dass das ein oder andere in diesem Buch nicht ganz so realistisch ist – oder zumindest nur sehr, sehr selten vorkommt. Nichtsdestotrotz zog mich die Geschichte in ihren Bann. Auch wenn ich meine Skepsis das ganze Buch über nicht wirklich abzuschütteln vermochte, konnte ich mit Casey mitfiebern. Denn die Autorin versteht es, den Leser auch ohne Spannung zu fesseln, sodass man das Buch relativ schnell lesen kann. Es ermüdet einen nie und auch langweilig wird einem an keiner einzigen Stelle, da immer sofort etwas neues passiert. Die Protagonistin war mir mit ihrer leicht kindlichen und verträumten, aber dennoch zielstrebigen und kämpferischen Art sehr sympathisch. Ich fühlte mich ihr sofort verbunden und konnte so die Geschichte mit ihr zusammen erleben und erfahren. Leser, die keine Ahnung von Ballett haben, brauchen keine Angst haben: Nur einmal bei Vortanzten kamen Fachbegriffe vom Ballett vor. An dieser Stelle musste ich doch etwas schmunzeln, da ich ganz genau wusste, was sie zu bedeuten hatten, im Gegensatz zu Casey selbst. Sehr schön fand ich auch das, was das Buch einem vermittelt hat: Kämpfe für deinen Traum! Wenn du etwas wirklich von Herzen machst, wirst du daran große Freude haben und dein Ziel erreichen. Mein Fazit: Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen, auch wenn es an der einen oder anderen Stelle nicht ganz so realistisch war. Aber darüber konnte man leicht hinweg sehen, denn die Autorin versteht es den Leser an die Geschichte zu fesseln. Casey schließt man sofort ins Herz und erlebt die Geschichte mit ihr zusammen. Nicht nur Tanzbegeisterte werden an dieser Geschichte ihren Spaß haben, denn sie handelt von viel mehr als nur um das Tanzen. Die Autorin: Sarah Rubin ist auf einer Insel vor der Küste Maines aufgewachsen, wo sie den Großteil ihrer Kindheit damit verbrachte, sich zu verkleiden, zu lesen oder versuchte, sich in den Wäldern zu verlaufen. Mit sieben Jahren lernte sie Ballett, später dann Stepptanz, Swing und Irish Dance. Sarah studierte Kreatives Schreiben und Geschichte in New York. Anschließend unterrichtete sie ein Jahr lang Tanz und Drama und lebt heute als Schriftstellerin in England.

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  • Rezension zu "Ein Traum und zwei Füße" von Sarah Rubin

    Ein Traum und zwei Füße

    Ricas_Fantastische_Buecherwelt

    16. August 2012 um 21:11

    Inhalt: Casey hat einen Traum: sie will Tänzerin werden. Doch das ist gar nicht so leicht. Aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen, müssen Casey, ihre Mama und ihre Omi für jeden Cent hart arbeiten – da fällt Tanzunterricht nicht in den Rahmen des Möglichen. Aber davon lässt Casey sich nicht entmutigen: sie tanzt anstatt zu laufen, sogar in der Schule und auf der Arbeit lebt sie ihre Leidenschaft. Eines Tages kommt ihre Chance und sie hat die Möglichkeit, in New York zu einem Vortanzen zu gehen. Wird sie den Absprung in den Big Apple schaffen? Charaktere: Casey Quinn ist die zuckersüße Protagonistin dieses Romans. Sie liebt die Musik, aber lebt für den Tanz. Sie tanzt bei jeder Gelegenheit und kann aus jeder Geräuschkulisse den richtigen Rhythmus heraushören. Sie liebt ihre Mutter und ihre Omi bedingungslos und steht zu ihrer Familie, auch wenn sie nicht so viel Geld haben. In der Schule hat sie Probleme, mitzukommen, was wohl daran liegt, dass sie damit fertig werden muss, von allen Seiten gemobbt zu werden. Ihrem Alter entsprechend ist sie noch recht kindlich und naiv, aber dafür doch schon cleverer als manch anderer. Vor allem nimmt sie sich das zu Herzen, was ihre Familie ihr rät und steht vorurteilslos anderen gegenüber. Ann-Lee Ryder ist die Anführerin der Mädchen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Casey fertig zu machen. Seit ihrem 4. Lebensjahr nimmt sie Ballettunterricht und ist stolz auf das, was sie kann und vor allem auf das, was sie hat. Denn im Gegensatz zu den Quinns ist ihre Familie sehr wohlhabend und legt dabei auch großen Wert auf ihren Status. Durch einige mehr oder weniger unglücklichen Zufällen tanzen sowohl Ann Lee als auch Casey in New York vor und müssen sich sogar ein Zimmer im Wohnheim teilen. Ohne den Rest ihres Grüppchens als Rückhalt ist Ann kann nicht mehr so selbstbewusst und zickig, ganz im Gegenteil geht sie sogar auf Casey zu. Andrea ist die erste richtige Freundin, die Casey je in ihrem Leben hatte. Sie haben sich beim Vortanzen getroffen und Andrea hat Casey direkt vor Ann Lee verteidigt. In New York dann wurden sie schnell Freundinnen. Auch wenn Casey der ein oder andere Feaupax passiert, weil sie es nicht gewohnt ist, eine Freundin zu haben, so ist Andrea doch stets gewillt, ihr zu verzeihen. Sie unterstützt und hilft Casey in allen Lebenslagen und weiß dabei nicht mal, wie viel Gutes sie wirklich tut. Eigene Meinung: Sarah Rubins „Ein Traum und zwei Füße“ hat mich völlig bezaubert. Es ist unglaublich schön geschrieben und von der ersten Seite an fiebert man mit Casey mit. Der Roman ist aus der Ich-Perspektive geschrieben und das Thema Tanzen ist stets allgegenwärtig. Rubin hat es geschafft, dass die Musik und der Rhythmus von Casey stets das Geschehen einrahmen. Der Titel hätte gar nicht besser gewählt werden können, denn er ist das Motto der Protagonistin. Der Aufbau hat mich an den eines Dramas erinnert, nur dass es in diesem Fall ein Happy End gibt. Die kindliche Naivität, die dem Buch zu Eigen ist, verleiht der Geschichte ihren besonderen Charme. Die Protagonistin geht keinen leichten Weg, viele Hindernisse stellen sich ihr entgegen, aber aus jeder Situation geht sie belehrt hervor. So ist die ganze Geschichte voll lehrreicher Ratschläge, Wegweiser und das Ende lässt eine märchenhafte Moral erahnen. Ich bin so froh, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, dieses Jugendbuch vorab zu lesen und zu rezensieren. Nach all den Jahren bin ich in meinem Genre so festgefahren, dass ich vermutlich nicht mal einen Blick auf „Ein Traum und zwei Füße“ geworfen hätte. Doch auch wenn es ein Jugendbuch ist, in dem sich wirklich alles ums Tanzen dreht, so kann die Geschichte doch überzeugen. Mich hat sie so stark überzeugt, dass ich am Ende weinen musste. So was gab es bei mir noch nie – ich habe durchaus geweint, weil eine Romanfigur gestorben ist oder weil ich das letzte Buch einer Reihe gelesen habe, aber ich musste noch nie weinen, weil ein Buch einfach nur schön war. Ich habe geweint und bin mit einem Lächeln auf den Lippen eingeschlafen und dafür zolle ich der Autorin unglaublichen Respekt. Dafür, dass sie ein toll zu lesendes Buch geschrieben hat, das für Jugendliche ein toller und lehrreicher Lesespaß ist, und trotzdem Erwachsene rühren kann. Das Cover ist schlicht, jugendhaft frisch und passt einfach zum Buch. Die Kapitel wurden betitelt und zu jedem Anfang mit Schnörkeln verziert. Es bedarf keiner vielen Seiten, damit ein Buch gut ist. Das hat auch Sarah Rubin bewiesen, indem sie auf einer verhältnismäßig geringen Seitenzahl eine umfassende Geschichte schreibt, die auf den Punkt genau passt, so dass an keiner Stelle Langeweile aufkommt. Fazit: Ich wurde nicht positiv überrascht, es hat mich vom Stuhl gehauen und zu Tränen gerührt. 5/5 verdiente Sterne für einen lesenswerten Jugendroman!

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  • Rezension zu "Ein Traum und zwei Füße" von Sarah Rubin

    Ein Traum und zwei Füße

    Kiwi-Lena

    14. August 2012 um 18:46

    Wenn ein Wunsch Flügel verleiht … 1959: Casey Quinn steht kurz vor der High School, doch viel wichtiger erscheint ihr die Erfüllung ihres sehnlichsten Wunsches. Sie möchte sich, ihrer Mama und Omi und der ganzen weiten Welt beweisen, dass sie zur Tänzerin geboren ist. Doch ihre eher schlichten Lebensverhältnisse erlauben es nicht, an den Ballettstunden teilzunehmen, zu denen Ann-Lee, genannt Miss Protz, Caseys ärgste Widersacherin, schwebt, als gehöre ihr die Tanzschule. Eines Tages tut sich für Casey die Chance ihres Lebens auf, allerdings muss sie dafür einen hohen moralischen Preis zahlen. Die Geschichte der tapferen, verbissen kämpfenden Casey Quinn unterstreicht, dass Willenskraft, Disziplin und das Überschreiten eigener Grenzen auf dem Weg zur Erfüllung eines Lebenstraumes wichtig sind. Sarah Rubin verleiht ihrer Hauptfigur eine starke Persönlichkeit, die von Verantwortungsbewusstsein, Pflichtgefühl und Selbstvertrauen, aber auch hier und dort von jugendlicher Naivität geprägt ist. Die Handlung wird getragen von Emotionen, die von allem überstrahlender Freude und Stolz bis hin zu tiefen Schuldgefühlen und Hass reichen. Besonders gefallen haben mir die zahlreichen bildhaften Vergleiche, welche der Ich-Erzählerin Casey in den Mund gelegt werden. Dadurch wird ein rundum stimmiges Bild gezeichnet, in dem der Leser seinen eigenen Platz finden kann. „Ein Traum und zwei Füße“ trägt sowohl die Figuren als auch den Leser von der verstaubten Provinz auf die schillernden Bretter, die die Welt bedeuten. Dabei werden Vertrauen, Mut und Durchhaltevermögen als tragende Säulen formuliert. Denn hinter der federleicht aussehenden Traumerfüllung, steckt ein enorm harter Prozess des Wachstums. Eine Moral, die ehrlich ist, aber nicht weniger zum Träumen animiert.

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