Sarah Schocke , Lotte Reinhardt Leben und Kochen wie in Bullerbü

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Inhaltsangabe zu „Leben und Kochen wie in Bullerbü“ von Sarah Schocke

Schon seit der Kindheit steht Bullerbü für einen Sehnsuchtsort: behagliche Stuben, verwunschene Gärten, Beeren sammeln, Marmelade kochen, Socken stricken, Blumenkränze winden. Ein Ort, an dem man immer verweilen möchte, weil er nach Zimtschnecken und frischem Gras duftet und Geborgenheit schenkt; wo Tradition, Menschen und Natur im Einklang miteinander sind. Die beiden Autorinnen entführen uns in diese Welt und teilen ihre »skandinavischen Glücksgeheimnisse«. Ein wunderbares Buch voller kreativer Ideen – mit Rezepten für Körper und Seele, um sich ein Stück Bullerbü nach Hause zu holen.

Ein zauberhaftes Buch welches euch mit Rezepten und Infos zu Land und Leute nach Bullerbü entführt

— Hexchen123
Hexchen123

Toll - zum Kochen und zum Stöbern!

— lamarie_books
lamarie_books

Leckere Rezepte und schöne Aufmachung! Skandinavien lädt ein :-)

— LESETANTE_CARO
LESETANTE_CARO

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  • So ist Bullerbü!

    Leben und Kochen wie in Bullerbü
    finnweh

    finnweh

    14. February 2016 um 22:21

    Wieder mal ein Kochbuch und wiedermal schwedischer Natur, doch der Untertitel „Nordische Ideen und Rezepte vom Lande“ lassen ahnen, das man mehr erwarten kann als Astrid Lindgrens  Bücherhelden. Das kleine, handliche Buch bringt die Idee der New Nordic Diet auf den Speiseplan – eine spannende Sache, die auch wunderbar auf Finnland anzuwenden ist. Wer bei Büchern und deren Gestaltung wert auf ein schönes Konzept legt, der ist beim ersten Durchblättern schon total verzückt, denn das wirklich kleine Büchlein (ca. 18×14 cm)  ist sehr liebevoll gemacht. Egal ob man gleich beim Cover die roten Holzbretter eines schwedischen Landhauses entdeckt, das liebe Muster des Schmutztitel bewundert oder sich von der Abstimmung der Typografie und Fotos begeistern lässt. Es mach einfach wonnige Freude. Wie der Untertitel verrät geht es nicht in erster Linie um Rezepte. Vielmehr findet man eine Idee in diesem Buch, die sich auf die ursprüngliche nordische Küche bezieht. Daher ist der Inhalt auch nach Jahreszeiten geordnet – mit der Saison und seinen Produkten wurde schließlich früher gelebt – und bietet dazu nicht nur passende Rezepte, sondern berichtet auch aus dem Leben auf dem Land im Norden. Abgerundet wird das schön mit Zitaten aus Astrid Lindgrens „Wir Kinder aus Bullerbü“ und das ist genau der Aufhänger wo ein jeder von uns (sagen wir mal jeder ab Ende 20) abgeholt wird. Denn ein bisschen gemein ist es ja schon. Die Geschichten aus Bullerbü, die man selbst aus Kindertagen kennt, kommen einen gleich wieder ins Gedächtnis und verbindet damit natürlich nur viel Gutes und Unbeschwertheit. Und doch findet man diese Unbeschwertheit genau in diesem kleinen, liebevoll gestalteten Buch mit den Überschriften in Schreibschrift und den verlockenden Rezepten und träumerischen Geschichten aus dem Norden. Und auch hat es mich genau am richtigen „wunden Punkt“ in meinem Nord-Herz getroffen. Denn ich glaube es ist genau das, warum man sich eigentlich auch mit dem Norden anfänglich beschäftigt. Das wohlige Gefühl, das man mit Michel, Pippi und Ronja in sich als Kind aufgenommen hat. Und so schmökert man gerne auf den klein Seiten herum und lernt interessante Dinge, erfreut sich an den leckeren Gerichten und schmunzelt über die Bullerbü-Zitate. Zu den beiden Autoren Lotte Reinhardt und Sarah Schocke wird leider nicht viel verraten, dennoch wird klar, dass die Dänin und die Berlinerin sich hauptsächlich mit dem Thema Genussküche beschäftigen und das merkt man dem Buch von vorne bis hinten mit voller Pulle an. Wirklich ein gelungenes Werk und sollte unbedingt bei euch im Schrank stehen. Mich hat das wirklich kleine Buch total in den Bann gezogen und irgendwie lädt es auch immer wieder dazu ein, es einfach in die Hände zu nehmen und darin zu blättern. Vermutlich liegt da an dem schnuckligen Format oder auch an der Optik – Fazit ist: ich habe schon lange keinen solchen Gemütsschmeichler mehr in den Händen gehabt. 

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  • Ein bisschen zu viel Klischee, aber viele leckere Rezepte

    Leben und Kochen wie in Bullerbü
    Miri92

    Miri92

    28. August 2015 um 13:24

    Inhalt: Das Buch ist in vier Kapitel gegliedert: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Zu jeder Jahreszeit gibt es einen kleinen Text, was zu der entsprechenden Zeit für Schweden und Dänemark besonders wichtig ist - im Sommer beispielsweise das Midsommarfest, im Winter Weihnachten und Eisbaden, usw. Danach gibt es ein paar kreative Bastel- und Dekotipps und schließlich jede Menge Rezepte. Meinung: Das Buch verherrlicht und romantisiert Skandinavien schon sehr. Ich selbst bin natürlich auch irgendwie ein Bullerbü-Romantiker und genau dieses Feeling will das Buch vermitteln, aber besonders Schweden und Dänemark erscheinen nach diesen Beschreibungen wie das absolute Paradies. Die Menschen sind glücklich, die Kinder wachsen in der Natur auf, alle Menschen achten besonders auf gesunde und natürliche Ernährung, die Familie steht immer im Mittelpunkt und alle leben gesund. Das ist doch eine etwas einseitige Sicht und vermittelt ein Klischeebild, das Deutsche eben oft und gerne von Schweden und anderen Skandinavischen Ländern haben. Aber ich denke, Leute, die dieses Buch lesen, möchten auch genau ein solches Bild vermittelt bekommen und von daher ist es auch OK, diese Bullerbü-Romantik zu produzieren denke ich. Man sollte sich aber natürlich schon bewusst sein, dass dies nicht wirklich das Skandinavische Gesellschaftsbild abbildet. Bei weitem nicht. Für mich waren aber die Texte und Inhalte auch gar nicht so relevant, sondern vor allem die Rezepte. Das Buch stellt für mich keine "Anleitung zum nordischen Leben" oder etwas ähnliches dar, aber die Rezepte fand ich sehr gelungen und es ist für jeden etwas dabei - von Lammkeule über Knäckebrot oder Lakritzeis mit Limette über verschiedene Fischgerichte, Sirup und Öl zu den traditionellen Köttbullar und Kanelbullar (Zimtschnecken). Ich habe natürlich noch nicht alle Rezepte ausprobiert und wirklich alle werde ich sicherlich auch nicht ausprobieren, aber so ist das ja bei jedem Kochbuch. Als Fazit kann ich sagen, dass inhaltlich nur die gängigen Klischees bedient werden, die man eigentlich schon kennt. Daher sehe ich das Buch eben vor allem als Kochbuch und da hat es wirklich eine Menge zu bieten. Ich freue mich schon auf alle weiteren Gerichte, die ich nach Anleitung dieses Büchleins ausprobieren werde!

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  • Wie schön ist es doch in Bullerbü

    Leben und Kochen wie in Bullerbü
    Hexchen123

    Hexchen123

    12. August 2015 um 09:13

    Ich liebe Kochbücher und ich liebe den Norden. Bei dem Titel “ Leben und Kochen wie in Bullerbü“ musste ich sofort an Astrid Lindgren denken, an Gemütlichkeit und blaue Häuser aus dem Norden. Kein Wunder, dass mich dieses kleine Büchlein sofort angesprochen hat. Das Cover ist wunderschön gestaltet und auch das innere vom Einband – mit kleinen zarten Blümchen. Gegliedert ist das Buch in nach den vier Jahreszeiten, also Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Jedes Kapitel lässt uns erfahren, wie die Menschen so leben, welche Traditionen es gibt, kleine Dinge zum Selbermachen und natürlich fehlen auch die Rezepte nicht. Wir Kinder von Bullerbü haben es Weihnachten so wunderbar schön. Wir haben es natürlich auch sonst schön, im Sommer und im Winter, im Frühling und im Herbst. Oh, wie haben wir es schön in Bullerbü. Astrid Lindgren: „Wir Kinder aus Bullerbü“ Leben und Kochen in Bullerbü ist sehr liebevoll gestaltet, allerdings vermisse ich bei den Rezepten oft ein Bild. Ich mag es sehr gerne, wenn ich weiß, wie ein mir unbekanntes Gericht aussehen soll. Was ich auch nicht so gerne mag ist, wenn sich ein Rezept über zwei Seiten zieht und ich zwischendurch umblättern muss. Manchmal hat man nicht unbedingt saubere Hände und dann renne ich gezwungerner Maßen an die Spüle, um mir die Hände zu waschen. Ich kann es nämlich gar nicht leiden, wenn ein Kochbuch total verspritzt und verkleckert ist. Aber die zahlreichen Infos über Land und Leute finde ich total klasse! Ganz verzaubert bin ich von den Mini Weihnachtswichteln im Winter, die ich bestimmt mit meinen Kindern nachbasteln werde um diese an den Weihnachtsbaum zu hängen. Aber natürlich habe ich mich auch an ein traditionelles Rezept gemacht, welches ihr unbedingt mal ausprobieren müsst! Zimtschnecken Zimtschnecken heißen auf schwedisch „Kanelbulle“ und sind aus dem täglichen Leben nicht wegzudenken. Seit 1999 haben sie sogar einen eigenen Feiertag: am 04. Oktober werden einen ganzen Tag lang die Zimtschnecken gefeiert. Wenn der Herbst ins Land weht, und man es sich drinnen gemütlich macht, sind die luftigen, nach Zimt duftenden Hefeteig-Köstlichkeiten aber auch zu verlockend… Für den Teig: 200 ml Milch (3,8 % Fett) Ein Würfel frische Hefe 2 EL Zucker 1/2 TL Salz 1 TL Kardamom gemahlen 2 Eier (M) 50 g weiche Butter 500 g Mehl, Typ 405 Extra Mehl zum Ausrollen Für die Füllung: 150 g zimmerwarme Butter 4 EL Zucker 2 EL Zimt So geht`s: 1. Milch in einem Topf bei niedriger Temperatur auf ca. 37 Grad (fingerwarm) erwärmen. In eine große Schüssel gießen und Hefe darin auflösen. Zucker, Salz und Kardamom zugeben und alles verrühren. Eier aufschlagen, in einer Tasse verquirlen, in die Milchmasse geben und alles mit dem Schneebesen verrühren. Die Butter in kleinere Würfel schneiden und dazugeben. Mehl nach und nach zugeben und die Masse zu einem glatten Teig kneten. Den Teig bei Zimmertemperatur abgedeckt 60 Minuten gehen lassen. 2. Für die Füllung alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit einem Löffel kurz verrühren. Die Butter darf nicht zu lange verarbeitet werden. Sonst fließt sie beim Backen aus. 3. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche auf 30×60 cm ausrollen. Füllung auf den Teig geben und gleichmäßig verteilen. Den Teig von der langen Seite, wie eine Roulade, fest zusammen rollen und anschließend mit einem Messer in ca. 3 cm dicke Scheiben schneiden. 4. Diese mit der Schnittfläche nach oben in eine gefettete Springform mit ca. 1 cm Abstand legen und nochmals bei Zimmertemperatur 45 Minuten gehen lassen. 5. Den Ofen auf 200 Grad (180 Grad Umluft) vorheizen und die Schnecken ca. 20 Minuten backen. Die Dänen lieben es süß und machen noch aus 150 g Puderzucker und ca. 2 EL Wasser einen dicken Zuckerguss und verzieren damit die Schnecken. Mein Fazit Das kleine Buch ist wirklich eine Inspiration für alle Fans aus dem Norden. Hier werden Kindheitserinnerungen geweckt und fast jeder wird sofort eine Verbindung zu Astrid Lindgren herstellen. Super als Geschenk oder Mitbringsel geeignet, natürlich auch für das eigene Bücherregal. Die Rezepte gelingen und es ist sehr schade, dass ihr den Geruch der Zimtschnecken nicht wahrnehmen konntet. Wer allerdings etwas mehr Informationen und inspirierende Bilder sucht, der sollte sich nach einem anderen Titel umschauen.

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  • Toll - zum Kochen und zum Stöbern!

    Leben und Kochen wie in Bullerbü
    lamarie_books

    lamarie_books

    24. May 2015 um 16:30

    Habt ihr auch als Kind begeistert Bullerbü gelesen? Ich hab die Geschichten absolut geliebt! Skandinavien finde ich wirklich spannend und ich liebe skandinavische Filme und Bücher – vielleicht auch skandinavisches Essen? In “Leben und Kochen wie in Bullerbü” teilen Sarah Schocke und Lotte Reinhardt nicht nur echte skandinavische Lifestyletipps sondern auch Kochrezepte! Das Buch ist aufgeteilt in die vier Jahreszeiten, die jeweils ein Kapitel besitzen: Jedes beginnt mit Zitaten aus Astrid Lindgrens Bullerbü-Geschichten und es folgen Informationen über skandinavische Kultur. Begeistert hat mich, dass deutlich wird, das die beiden Autorinnen wirklich Ahnung haben – sie sprechen über Trends der letzten Jahre, darüber, wie Fast Food-Ketten das typisch schwedische Essen verdrängen, und mehr. Neben Kochrezepten bietet das Buch aber auch andere spannende Ideen: Seien es Dosen oder Kissenbezüge – typisch schwedisch ist hier nicht nur das Essen. Die Rezepte selbst sind sehr unterschiedlich, wobei auch sie nach den Jahreszeiten aufgeteilt sind. Für einen Kochanfänger wie mich sind sie teilweise sehr speziell, damit eher etwas für Feierlichkeiten als für einen einfachen Lunch. Dafür gibt es aber auch einige simplere Rezepte für Plätzchen oder Brot, die ich bereits ausprobieren durfte und die mich wirklich begeistert haben! Wunderschön sind auch die Fotos, die den Rezepten und anderen Anleitungen beigefügt sind: Bei einigen bin ich mir gar nicht sicher, ob es vielleicht sogar Originale aus alten Bullerbü-Filmen sind – jedenfalls erinnern sie mich direkt daran, wie sehr ich die Bücher und Filme als Kind geliebt habe. Zahlreiche Landschaftsbilder sind ebenso hinzugefügt – sie kreieren eine Atmosphäre, die einfach begeistert. Die Essensbilder sind dabei wunderschön dekoriert und können wirklich begeistert, außerdem passen sie perfekt zu der Aufmachung des Buchs: Auf das schöne Cover folgt ein mit Blumenmuster verzierter Einband und das Layout selbst ist sehr liebevoll gestaltet: In Pastelltönen sind die Überschriften gehalten, mit nett eingebauten Zitaten und Fotos – ein Buch, durch das man immer wieder gerne durchblättert, auch wenn man gerade nicht auf der Suche nach einem Rezept ist. Wer Bullerbü liebt oder Sehnsucht nach Schweden hat, der wird das Buch lieben – zum Stöbern und zum Kochen. Ganz besonders würde ich es auch als Geschenktipp empfehlen, da es so schön klein und handlich ist, dass es sich auf einem Geburtstag oder einer anderen Feier mit Sicherheit gut macht!

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  • Ein kleiner Schatz im Kochbuchregal

    Leben und Kochen wie in Bullerbü
    LESETANTE_CARO

    LESETANTE_CARO

    18. March 2015 um 21:36

    Kochbücher sind eine kleine Sammelleidenschaft von mir. Deshalb war ich sehr froh, dass ich dieses kleine Schätzchen als Rezensionsexemplar ergattern konnte. Zwar muss ich mich jetzt outen, da ich bis jetzt die Geschichten aus Bullerbü von Astrid Lindgren noch nicht (vollständig) gelesen habe, aber ich liebe die Atmosphäre, die diese literarischen Welten ausstrahlen. Im Kochbuch selber findet man immer wieder kleine Zitate aus diesen besagten Büchern. Diese wurde stets sehr passend und liebevoll ausgewählt. Die Aufmachung überraschte mich zunächst, da ich ein größeres Format erwartet habe. Nichtsdestotrotz ist dieses kleine Büchlein ein kleiner Schatz. Das Cover finde ich sehr hübsch, da es in dem berühmten schwedenrot gehalten ist und wie eine Wand eines der typischen Häuser aussieht. Die Rezepte sind nach Jahreszeiten geordnet. Zu fast jedem Gericht gibt es eine Fotografie, die durchaus appetitanregend ist. Ob Stachelbeertorte, Knäckebrot oder Zimtschnecken. Alle Gerichte sind verständlich erklärt und leicht nachzukochen. Die "norwegischen Lefser", eine Art von Pfannkuchen, werde ich auf jeden Fall ausprobieren. Man findet auch kreativen Ideen, die zum Nachmachen einladen. Passend zum nordischen Landhaustil, kann man nähen, malen oder auch einfach basteln. Alles in allem ein wunderschönes kleines Koch- und auch Bastelbuch, welches ich mir immer wieder anschauen kann. Ein kleiner Schatz ist in mein Kochbuchregal eingezogen. Wer sich in der skandinavischen Küche austesten und auch gerne nordische Dekoideen haben möchte, sollte sich dieses Kochbuch antun. Von mir gibt es 5 Sterne!

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  • Süßes Büchlein über Bullerbü

    Leben und Kochen wie in Bullerbü
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    06. July 2014 um 16:33

    Die vollständige Rezension inklusive Foto gibt es nur auf meinem Blog: http://booksandbiscuit.blogspot.de/2014/06/leben-und-kochen-wie-in-bullerbu-sarah.html ~*~ ~*~ ~*~Aufmachung des Buches ~*~ ~*~ ~*~ Leben und Kochen wie in Bullerbü ist, wie der Titel schon vermuten lässt, kein reines Kochbuch. Vielmehr gibt es einen Einblick in die gesamte Lebensweise in Bullerbü. Zwischen den informativen Texten finden sich immer wieder authentische Rezepte zum Nachkochen. Es werden verhältnismäßig wenig Bilder verwendet, das Hauptaugenmerk liegt hier auf dem Text. Ich persönlich hätte mir mehr Fotos oder Illustrationen gewünscht, trotzdem ist dieses kleine Büchlein liebevoll gestaltet.  Aufgeteilt ist nach Jahreszeiten, beginnend bei Frühling. Neben vier Rezepten finden sich in diesem Abschnitt allerhand Informationen, Tipps und Tricks zu Gewohnheiten und Alltag. Es gibt Kapitel zumNordischen Landküchen Glück, zu DIY Dosen als Küchenhelfer oder auch zur Entdeckung der neuen nordischen Küche.  ~*~ ~*~ ~*~ Rezepte ~*~ ~*~ ~*~ Nachgebacken habe ich in diesem Fall den Blaubeerkäsekuchen aus dem Abschnitt Sommer. Meine Familie und ich lieben Käsekuchen und experimentieren auch immer wieder gerne. Mein letzter Blaubeerkäsekuchen ist schon lange her und die Idee mit dem Topping ist großartig. Ich weiß nur nicht, warum meine Käsekuchen nie so schön aufgehen.  Mein Tipp: Wenn es mal schneller gehen soll und man Blaubeermarmelade zur Hand hat, tut die es auch (anstelle des eingekochten Honig-Blaubeer-Toppings).   Mein Blaubeerkäsekuchen FOTO NUR IM BLOGPOST ~*~ ~*~ ~*~Fazit ~*~ ~*~ ~*~ Leben und Kochen wie in Bullerbü ist ein süßes Büchlein, das sich gut als Geschenk eignet. Man sollte es aber nicht, als Kochbuch ansehen, sondern mehr als Sachbuch über Bullerbü mit Kochrezepten.  3,5 von 5 Punkten Cover 1 Punkt, Rezepte 1 Punkt, Vielfalt 1/2  Punkt , Aufmachung 1/2 Punkt, Preis-Leistung 1/2 Punkt ~*~ Kailash ~*~ 184 Seiten ~*~ 50 farbige Abbildungen ~*~ ISBN: 978-3-424-63090-9 ~*~ Gebundene Ausgabe ~*~ 14,99€ ~*~ Format 13,5 x 17,5 cm ~*~ 26. Mai 2014 ~*~

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