Sarah Schwartz Tokyo Fever

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Inhaltsangabe zu „Tokyo Fever“ von Sarah Schwartz

Als die attraktive Schauspielerin Kiara auf einer Party der High Society von Tokyo den gutaussehenden, aber leider arroganten Musiker Hayato kennenlernt, beginnt für sie eine Zeit voll prickelnder Erotik und sexueller Ausschweifungen. Inmitten der schillernden Metropole lernt sie Japan auf faszinierend sinnliche Weise kennen und verliebt sich dabei unsterblich.

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  • Rezension zu "Tokyo Fever" von Sarah Schwartz

    Tokyo Fever

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. November 2010 um 19:39

    In Tokyo hofft die junge und gut aussehende Kiara, sich als Theater-Schauspielerin einen Namen zu machen. Als sie auf einer Party den ebenso attraktiven wie auch arroganten Sänger Hayato kennen lernt, konnte sie nicht ahnen, wie sehr ihre Welt aus den Wugen geraten wird. Vom ersten Moment an fühlt sie sich zu ihm hingezogen, aber dennoch ist sie sich bewusst, das Hayato keiner Frau treu sein kann. Ist Kiara wirklich dazu in der Lage sich nur auf eine sexuelle Beziehung einzulassen? Oder wird sie sich doch am Ende hoffnungslos in Hayato verlieben? :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: "Tokyo Fever" ist genauso wie sein Vorgänger "Tokyo Sins" eine gelungene Mischung aus Liebe, Freundschaft und sexuellem Verlangen. Sehr gut an dem Roman finde ich, dass die Autorin Sarah Schwartz sich sehr viel Mühe gegeben hat die japanische Kultur so realistisch wie möglich widerzugeben. Dabei hat seine Liebe zum Detail an den Tag gelegt, dass uch am liebsten selbst mal nach Tokyo möchte, um zusehen, ob es dort wirklich so ist, wie ich es mir vorgestellt habe. Die Gefühle der beiden Protagonisten (Kiara und Hayato) wurden durch die (inneren) Monolage sehr gut dargestellt. So konnte ich Kiaras trauer um ihr Kaninchen, ihr Verlangen und auch ihre scheinbar hoffnungslose Verliebtheit sehr gut nachempfinden. Aber auch Hayatos innere Zerissenheit und vor allem seine innere Leere wurden sehr deutlich. Alles in allem hat "Tokyo Fever" volle fünf Sterne verdient.

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  • Rezension zu "Tokyo Fever" von Sarah Schwartz

    Tokyo Fever

    Ines_Mueller

    04. September 2010 um 15:11

    Kiara hat es endlich geschafft und sich ihren größten Traum erfüllt: Sie darf eine Rolle in einem renommierten Theater in Tokio spielen. Jetzt fehlt nur noch ein Mann an ihrer Seite, den sie schließlich auch findet. Doch Hayato ist eigentlich überhaupt nicht ihr Typ, denn er ist machtbessesen und sexsüchtig und zu allem Überfluss scheint ihm Kiara nicht einmal wirklich etwas zu bedeuten.... Seitdem ich "Tokyo Fever" in einer Leserunde mit der Autorin Sarah Schwartz gewonnen hatte, stand dieses einige Wochen lang ungelesen in meinem Regal. Jetzt, nachdem ich es gelesen habe, bin ich echt sauer auf mich, denn "Tokyo Fever" ist klasse! Ich liebe Sarah Schwartz Schreibstil; ihre Art wie sie die Umgebung und besonders die Gefühle der Personen beschreibt ist einfach nur wunderschön. Obwohl ich anfangs etwas misstrauisch war, ob mir "Tokyo Fever" auch gefallen würde, da ich ehrlichgesagt kein Asien-Fan bin, haben sich meine Bedenken nach wenigen Seiten in alle Winde zerstreut. Was mir aber am Besten an diesem Buch gefallen hat, war die Erotik. Diese hat "Tokyo Fever" nicht so stark dominiert, dass die Handlung auf der Strecke blieb - was für mich sehr wichtig ist. Da mir im Moment kein einziger Kritikpunkt einfällt, gibt es von mir fünf Sterne!

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