Sarah Singleton

 3.4 Sterne bei 71 Bewertungen
Autor von Das Haus der kalten Herzen, The Poison Garden und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Sarah Singleton

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Sarah SingletonDas Haus der kalten Herzen
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Das Haus der kalten Herzen
Das Haus der kalten Herzen
 (69)
Erschienen am 01.02.2010
Sarah SingletonCENTURY READER
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CENTURY READER
CENTURY READER
 (1)
Erschienen am 25.01.2008
Sarah SingletonThe Poison Garden
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The Poison Garden
The Poison Garden
 (1)
Erschienen am 01.10.2009
Sarah SingletonHeretic
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Heretic
Heretic
 (0)
Erschienen am 06.02.2006
Sarah SingletonThe Amethyst Child
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The Amethyst Child
The Amethyst Child
 (0)
Erschienen am 06.05.2008
Sarah SingletonCentury
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Century
Century
 (0)
Erschienen am 28.02.2008
Sarah SingletonThe Island
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The Island
The Island
 (0)
Erschienen am 01.04.2010
Sarah SingletonThe Stranger
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The Stranger
The Stranger
 (0)
Erschienen am 31.03.2011

Neue Rezensionen zu Sarah Singleton

Neu
Zwillingsmama2015s avatar

Rezension zu "Das Haus der kalten Herzen" von Sarah Singleton

Das Schicksal der Schwestern
Zwillingsmama2015vor 2 Jahren

Warum wollte ich das Buch lesen?
Das Buch habe ich mir vor Ewigkeiten mal gekauft und habe es jetzt aus der SUB-Abbau Dose gezogen.

Es ist schwierig Sarah Singletons "Das Haus der kalten Herzen" zu bewerten und zu besprechen - denn es ist auf eine Art und Weise, finde ich, sogar eine sehr innovative Geschichte. mal etwas anders auf dem Jugendbuchmarkt, ohne Hexen, Vampire und Werwölfe, wobei ich dergleichen sehr gerne mag.

Nur wirkt es auf der anderen Seite etwas unausgegoren, blass - vielleicht hätten es ein paar Seiten mehr "gerettet". Nicht alles ist blass, aber ich kann mich zum Beispiel schon nicht mehr an den Namen des Vaters oder der Gouvernante erinnern - einzig Mercy, Charity und Claudius sind mir im Gedächtnis geblieben.

Aber jeder liest anders, jeder mag anders - und wer eine schöne "Geistergeschichte" für zwischendurch sucht, ist hiermit sicher nicht schlecht bedient. Zumal es auch seine guten Seiten hat, so lässt sich der Schreibstil relativ zügig lesen und die Beschreibungen des Herrenhauses "Century" sind auch sehr atmosphärisch - somit vergebe ich gute drei Sternchen!

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Rebel_Hearts avatar

Rezension zu "Das Haus der kalten Herzen" von Sarah Singleton

Nett für Zwischendurch.. mehr aber auch nicht.
Rebel_Heartvor 5 Jahren

Das Buch hat mich vor allem durch das Cover angesprochen, denn ich finde es total schön. Der Klappentext hat sein übrigens getan und prompt lag es bei mir auf dem SuB.

Mercy und ihre Schwester Charity leben mit ihrem Vater und einigen Hausangestellten auf ihrem Landsitz "Century". Das Haus ist in ewigen Winter gehüllt, die Kinder kennen das Tageslicht gar nicht mehr und doch ist es für sie normal. Nie haben sich die beiden jungen Mädchen gefragt, warum das so ist, warum sie nachts durch das Haus und die Gegend laufen können - immer in Begleitung des Kindermädchens - und tagsüber schlafen.
Eines Abends, als die Mädchen wieder mal mit ihrem Kindermädchen unterwegs sind, trifft Mercy auf den mysteriösen Claudius, welcher ihr bisherigen Leben vollkommen in Frage stellt. Von ihm an den Ort jeseits der Dunkelheit geschickt, deckt Mercy zusammen mit ihrer Schwester schon bald ein Familiengeheimnis auf, bei welchem sie sich nicht nur einmal die Frage stellt, ob sie damit nicht alles zerstört, was sie jemals geliebt und gebraucht hat.

Der Schreibstil war anfangs zumindest für mich durchaus etwas holprig und ich fand es anfangs etwas verwirrend, in den jeweiligen Zeiten hin und her gesprungen zu sein.
Am sympatischsten war mir wirklich Charity. Ohne es zu wollen oder richtig zu begreifen war sie für ihre Schwester da, hat sie unwissentlich oftmals unterstützt.
Ich konnte die Handlungsweise des Vaters erst gar nicht nachvollziehen, habe wirklich erst zum Ende hin wirklich zumindest ein bisschen nachvollziehen können, warum er so gehandelt hat.
Auf einer Seite schien er zu sehr in seiner Trauer gefangen, auf der anderen Seite hat er aber auch einfach nicht an das Leben seiner Töchter gedacht, daran, wie sie sich gefühlt haben oder was er ihnen überhaupt damit antut und bis zu einem gewissen Grad hin fand ich es sogar schon unverantwortlich.

Mercy versucht alles, um das Familiengeheimnis zu lösen und obwohl es fast schon sowas wie ein Happy End gibt, war es bis dahin ein langer Weg und ebenso wie Mercy wusst ich teilweise nicht mal mehr, wo sie sich überhaupt gerade befindet.
Für Kinder der passenden Altersgruppe mag es noch verwirrender zu sein, als für mich, auch wenn der Schreibstil einen wirklich gut vorran kommen lässt.

Alles in allem ein Buch, was zwar zweitweilig überraschen konnte, mich aber nicht vom Hocker gehauen hat, zumal ich angesichts des Covers und des Klappentextes ein wenig etwas anderes erwartet hätte.
3/5 Schneeflöckchenbäume. 

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carpes avatar

Rezension zu "Das Haus der kalten Herzen" von Sarah Singleton

Ein langes Leben
carpevor 5 Jahren

Das Haus »Century«, der Landsitz der Vergas, ist in ewigen Winter gehüllt. Die Familie, allen voran die Schwestern Mercy und Charity, erwacht bei Sonnenuntergang und schläft während des Tages. Seit einem Jahrhundert gleicht eine Nacht enau der anderen. Nie haben sich die Schwestern gefragt, warum sie so leben müssen. Bis zu dem Abend, an dem Mercy im Garten einem Fremden begegnet. Er schickt sie auf eine Reise zu einem Ort jenseits der Dunkelheit, an dem der Fluch, der auf den Vergas lastet, seinen Anfang nahm. Doch kann Mercy das düstere Geheimnis ihrer Familie aufdecken und Century von seiner Eisesstarre befreien, ohne alles zu zerstören, was sie jemals geliebt hat?

Voller Erwartung bin ich an dieses Buch gegangen. Es gab ja schon einige Rezis dazu, die mich neugierig gemacht haben.

Dieses Buch finde ich sehr einfach geschrieben, große Schrift und einfacher Schreibstil.
Für mich ein typisches Jugendbuch.
Dadurch kommt man auch gut voran, auch wenn am Anfang etwas die Spannung fehlt.
Richtig spannend wurde es erst nachdem Mercy dauerhaft an jenem Ort ankommt. Mehr sage ich aber nicht dazu, es würde wohl sonst zuviel verraten.

Fazit: Es ist ein gutes Buch für zwischendurch, auch wenn man an manchen Stellen doch etwas mehr denken muss, um der Handlung zu folgen.

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