Sarah Smith

 3,5 Sterne bei 42 Bewertungen

Lebenslauf von Sarah Smith

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Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Sarah Smith

Cover des Buches Das dunkle Haus am See : Roman. (ISBN: 9783828973091)

Das dunkle Haus am See : Roman.

 (30)
Erschienen am 01.01.2003
Cover des Buches Makramee (ISBN: 9783755741077)

Makramee

 (0)
Erschienen am 01.04.2022
Cover des Buches Chasing Shakespeares (ISBN: 9781439122198)

Chasing Shakespeares

 (1)
Erschienen am 11.05.2010
Cover des Buches The Other Side of Dark (ISBN: 9781442402812)

The Other Side of Dark

 (1)
Erschienen am 15.11.2011

Neue Rezensionen zu Sarah Smith

Cover des Buches Das dunkle Haus am See (ISBN: 9783423201414)
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Rezension zu "Das dunkle Haus am See" von Sarah Smith

Faszinierend und spannend zugleich
Eva_Gvor 2 Jahren

1906: Der Biochemiker Baron Alexander von Reisden reist aufgrund einer Tagung von Lausanne nach Boston. Dort kommt er an den Ort des Mordes an William Knight, der in seinem Arbeitszimmer brutal erschossen wurde. Sein Neffe Richard, der in seiner Obhut war, verschwand kurz darauf spurlos und ist nie wieder aufgetaucht. Dass Reisden eine Ähnlichkeit mit Richard hat, lässt sich nicht leugnen und auch Charlie Adair, der frühere Arzt von Richard hält ihn für diesen. Der einzige Verwandte von Richard, der nun noch existiert ist Gilbert, doch dieser hat laut Verfügung seines Vaters William kein Recht auf das millionenschwere Erbe. Dieses Recht kann er nur erlangen, wenn Richard für tot erklärt würde. In ihrer Verzweiflung entwickeln der Anwalt der Familie und Reisden einen Plan...

Sarah Smith versteht es, ein Buch bis zum Schluss spannend und interessant zu gestalten. Diese Familiengeschichte hat mich bis zum Ende fasziniert, denn dieses Buch hat mehr zu bieten als nur einen Kriminalfall. Die menschlichen Abgründe werden hier teilweise nur allzu deutlich und fesseln den Leser.

Das Buch hat mir gut gefallen, ich habe mich nie gelangweilt und war wirklich bis zum Ende interessiert, wie es denn nun ausgeht, denn eine Lösung war bis zum Schluss nicht ersichtlich.

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Cover des Buches Das dunkle Haus am See (ISBN: 9783423201414)
H

Rezension zu "Das dunkle Haus am See" von Sarah Smith

Das hätte richtig spannend werden können, aber ...
Hamburgerinvor 6 Jahren

Es geht um Baron Alexander von Reisden, der von einer zufälligen Begegnung für Richard Knight gehalten wird. Richard, Erbe eines großen Vermögens, verschwand als Kind unter mysteriösen Umständen. Zum gleichen Zeitpunkt wurde der Großvater des Kindes ermordet. Nachlassverwalter und Erben wünschen sich nun, dass der gute Richard endlich für tot erklärt werden kann, damit das Vermögen Verwendung findet. Dazu soll möglichst die Leiche gefunden werden.

Reisden, 27 Jahre jung, Chemiker, ist seit dem Tod seiner Frau schwermütig und leidet unter den Erinnerungslücken aus seinen Kindertagen.

Warum der Gute sich dazu hinreißen lässt, aus Europa nach Boston zu reisen, um sich bei Teilen der Restfamilie als Richard auszugeben, einfach, weil ein ihm völlig unbekannter Arzt ihn auf einem Bahnhof anspricht, hat sich mir das ganze Buch über nicht erschlossen. Aber OK, der schwermütige Baron ist halt etwas skurril.

Nun schleppt sich die Geschichte, überhäuft mit wirr geschilderten Nebensächlichkeiten und einer selbst für das Jahr 1906 albernen Liebesgeschichte, mit der Geschwindigkeit eines Faultiers voran, bis man endlich im dunklen Haus am See landet.

Dort mutiert Reisden zu einer Mischung aus Sherlock Holmes und Hercule Poirot und konstruiert in einer theatralischen Familienaufstellung die Geschehnisse um die Ermordung des Großvaters und das Verschwinden des Kindes. Dazwischen noch immer deplatzierte Nebensächlichkeiten, wirre Gedankensprünge aller Beteiligten und fehlende Übersichtlichkeit, wer sich wo befindet, gerade denkt, handelt, träumt oder sich erinnert.

Mein lieber Schwan, welch ein Kampf, bis denn mühsam klar wird, dass der zufällig entdeckte Baron tatsächlich der verschwundene Richard ist, aber vielleicht dann doch lieber nicht und wer den Großvater erschoss. Andere Mysterien bleiben ungeklärt, sollten wohl für die beiden Folgeromane um Reisden aufgehoben werden.

Die Autorin hat viel Wissen um die Epoche einfließen lassen und eine interessante Hauptfigur erschaffen. Dafür die zwei Sterne. Der für meinen Geschmack völlig wirre Erzählstil und das mühsame Erhalten des Mysteriums "Isser's? Isser's nicht?" hat mir dann doch den Großteil des Lesevergnügens genommen.

Die Folgeromane werde ich sicher nicht lesen.

 

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Cover des Buches Das dunkle Haus am See (ISBN: 9783423201414)
yesterdays avatar

Rezension zu "Das dunkle Haus am See" von Sarah Smith

Verschlungene Familientragödie
yesterdayvor 7 Jahren

Dieses Buch ist ganz anders wie herkömmliche Krimis oder geheimnisvolle Familiengeschichten. Es gibt einen blutigen Hintergrund, ein Kind verschwindet und taucht möglicherweise als Erwachsener auf einem anderen Kontinent wieder auf. Doch das ist nicht alles. Erschwerend sind die Umstände: Die Geschichte spielt um das Jahr 1900, was heutzutage manche Handlungen nicht nachvollziehbar macht. Aber damals waren eben noch viele Dinge anders, vor allem was die Frauen sowie Beziehungen betraf. Die Hauptfigur, Alexander von Reisden, erfährt durch eine zufällige Begegnung und das Nachhaken bei einem Freund, dass er einem Buben ähnlich sehe, der vor zwei Jahrzehnten in Amerika verschwand. Seine Neugier und sein Beruf als Wissenschafter lassen ihn dorthin fahren und gemeinsam mit den Vermögensverwaltern der Familie mischt er sich in deren Alltag ein. Er will einfach nur herausfinden, was damals wirklich geschehen ist, doch Teile der Familie sehen in ihm den heimgekehrten Jungen.
Die Autorin unterstützt die schwrierigen Umstände der damaligen Zeit und die mühsame Aufklärung des Verbrechens mit ihrer Art zu schreiben und macht die Abläufe und die Taten der Protagonisten somit realistischer. Auch wenn dies bedeutet, dass es für uns Leser heute manchmal schwieriger zu verstehen ist, hat sie dennoch gut recherchiert und viel Arbeit hineingesteckt, was man beim Lesen durchaus merkt. Ein paar Stellen sind etwas in die Länge gezogen und leider wird zu Ende nur ein Teil der Wirrungen aufgelöst, das bringt einen Stern Abzug. Aber das kann auch einfach so gelöst sein, weil die ganze Wahrheit für die Beteiligten zu viel gewesen wäre, die Menschen von damals wäre vielleicht wirklich mit dem Ende, wie es sich jetzt darstellt, zufrieden gewesen. Außerdem endet die Liebesgeschichte auch so, wie es sich die meisten wohl wünschen (also fast zu gut für die damalige Zeit) - was will man mehr?

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