Sarah Tabea Hinrichs

Lebenslauf

Sarah Tabea Hinrichs, geboren 1979 in Braunschweig, wurde schon in jungen Jahren von ihrer Leidenschaft für Bücher und Zeichnungen gepackt. Die Diplom-Designerin kam vor einigen Jahren über ihre Tätigkeit als Grafikerin zur Illustration. Sarah Hinrichs lebt und arbeitet in Heidelberg.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Sarah Tabea Hinrichs

Neue Rezensionen zu Sarah Tabea Hinrichs

Cover des Buches Das ist doch unfair! (ISBN: 9783737372763)
Gelinciks avatar

Rezension zu "Das ist doch unfair!" von Inka Friese

Gelincik
Armut

Das Buch "Das ist doch unfair!" von Inka Friese thematisiert Armut. Arm und reich leben zwar zusammen in jedem Land, aber eben unterschiedlich.

Dies ist ein Sachbuch, was besonders für Grundschüler geeignet ist. Auf mehreren Seiten lernt man verschiedene Situationen kennen und sieht unterschiedliche Kinder.

Die Schriftart kann man gut lesen und auch die Menge ist für Grundschüler genau passend. Zu viel Text kann diese nämlich überfordern.

Ich finde es wirklich gut, dass es sich im Buch nicht nur um 'deutsche' Kinder dreht, sondern z.B.auch Mädchen mit Kopftüchern usw.dargestellt sind.

Von mir gibt es 5 von 5 Punkten.

Cover des Buches Das ist doch unfair! (ISBN: 9783737372763)
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Rezension zu "Das ist doch unfair!" von Inka Friese

Ramgardia
Armut bei Namen nennen

Das Cover zeigt zwei Kinder, das eine steht dort mit verschränkten Armen und hinter ihm ist ein graues Hochhaus zu erkennen, das andere Kind hält ein Smartphon, trägt Kopfhörer und ihren Taschen quillt Geld, das teilweise schon auf der Straße liegt, im Hintergrund sehen wir ein freistehendes Haus mit grünem Vorgarten.

Neben der Überschrift „ARM? REICH?“ lesen wir Aussagen, zum Thema wie „Arme Meschen haben manchmal nicht genug zu essen.“ 

In dem Buch erzählen Grundschulkinder aus ihrem Alltag, manchmal sind es ganze Geschichten, manchmal nur kleinere Abschnitte, daneben gibt es viele Informationen.

„Was bedeutet Armut?“ das ist die erste Frage in dem Buch und sie wird auf vielfältige Weise beantwortet. Zuerst geht es um Finn (7 Jahre), der seinen Geburtstag nicht feiern wird, aber dann kommen überraschend zwei Kinder, die mit ihm die mitgebrachten Nudeln kochen und so wird es doch noch ein toller Tag. Die zehnjährige Daria ist zum Geburtstag eingeladen und sie schämt sich, denn sie kann als Geschenk nur eine Schachtel mitbringen. 

Der erklärende Text endet mit der Frage, ob man unbedingt etwas schenken muss.

„In Deutschland ist jedes fünfte Kind arm.“ Dieser Satz ist auf der nächsten Seite zu finden und dort stehen neben einigen Beispielen, was alles Geld kostet noch anders interessante Zahlen. Immer gibt es erklärende Bilder dazu. Einige Kinder erklären in kurzen Textes, was für sie Armut bedeutet. Es folgen einige Infos zum Thema Geld und wie man an Geld kommt. Chancengleichheit ist natürlich ein wichtiges Thema und damit verbunden die Frage „Können wir werden, was wir wollen?“ 

Am Ende des Buches werden „Gleiche Chancen für alle, jetzt!“ gefordert und die Kinder werden aufgefordert „Zusammenzuhalten!“

Ich kann nicht nachempfinden, wie traurig es für benachteiligte Kinder ist, diese Texte zu lesen, wohlhabendere Kinder werden dadurch vielleicht wachgerüttelt und können ihre Mitschüler vielleicht besser verstehen. Das wäre schön und positiv und ich würde mich freuen, wenn es eine solche Wirkung hätte. Die Bilder sind ganz witzig gezeichnet, es gibt Menschen in unterschiedlichen Hautfarben, manche tragen Kopftücher, ein Mädchen eine Burka, was aber fehlt, sind Menschen mit Behinderungen. Auch die sind ja stark von Armut bedroht und gehören in unserer Gesellschaft dazu.

 

Im Licht der Zauberkugel

Zum Buch:

Alex hat auf dem Dachboden seiner Oma eine Kugel gefunden. Darin war seit langer Zeit Sahli gefangen, ein arabischer Kugelgeist. Mit ihm zusammen erlebt Alex abenteuerliches
In diesem zweiten Buch der Reihe geht es um Alex Freund, der mit seiner Familie wegzieht.

Meine Meinung:

Im Licht der Zauberkugel ist einer Buchreihe für ältere Kinder. Der Verlag bzw. der Autor hat zusätzlich eine Erstleser-Reihe rausgebracht.
Zuerst werden alle wichtigen Personen vorgestellt, Alex und natürlich Sahli, den Kugelgeist. Dann noch Amina, die in derVergangenheit, in Sahlis Heimat lebt knd natürlich der Dschuha, das ist ein weiser Mann, der für alles eine Lösung findet.
Die Story ist einfach zu lesen, für geübte LeserInnen ab acht, neun Jahren. Man lernt ein bißchen über den Dschuha, seine Geschichten haben immer einen Aha-Effekt. Dazu ist es noch reichlich bebildert und sucht Spaß.

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