Am 20.01.2023 erschien diese Paperback im Feuertanz Verlag. Es wurde von Sarah Vaalen geschrieben. Das Buch hat 514 Seiten.
Die Autorin:
Sarah hat schon während ihrer Kindheit viel gelesen und sogar versucht, Geschichten zu schreiben, doch erst als ihre beiden Kinder geboren wurden, begann sie, für sie Bücher zu schreiben. Inzwischen hat sie sich der Belletristik verschrieben, sich aber noch nicht speziell einem Genre zugewandt. Die Reihe „Die Weltenbrücke“ ist ihr Debüt, und wenn es nach ihr geht, werden noch viele weitere Bücher folgen.
Inhalt:
Schon immer fühlte sich der Elb Arondura berufen, im Elbenrat mitzusprechen, doch als dort ein Platz frei wird, soll er sich erst gegen seinen Rivalen Tsatak behaupten. Beide werden zum Hexengebirge geschickt, um eine seltsame, sich ausbreitende Bedrohung zu erkunden, die nicht einmal mit Magie aufgehalten werden kann. Arondura verhilft seinem Widersacher zur Flucht, nur er selbst steckt weiterhin in Schwierigkeiten …
Währenddessen lernt seine Tochter Fatisha auf der Weltenbrücke – die zwei Mal im Jahr für fünf Tage zum Handel zwischen Terra und Gravit offen ist – den Terraner Torahn kennen. Schon bald weiß sie, dass sie ihn liebt. Einem Zusammensein stehen allerdings gewaltige Hindernisse im Weg, denn kein Elb würde einem Bündnis zwischen ihnen zustimmen. Also muss sie mit ihm nach Terra fliehen, am besten auf einem Drachen – und zufällig weiß der Zwerg Regatus aus der Bibliothek, wo sie einen finden kann …
Der Auftakt einer Fantasyreihe mit 3 Bänden.
Fazit:
Die Weltenbrücke ist der Debütroman von Sarah Vaalen und damit der Auftakt einer Fantasyserie. In dieser Serie geht es um die Elben. Die Cover der Serie werden in verschiedenen Farben gehalten, während im 1. Teil die rote Farbe mehr zum Einsatz kommt, sind es im 2. teil die blaue Farbe und im 3. Teil die grüne Farbe. Auf dem Cover sieht man ein Medaillon mit einem Frauengesicht in der Mitte. Mir hat das Cover gut gefallen, so wie mir der Auftakt der Serie auch gut gefallen hat. Wir lernen verschieden Elben kennen, ein Drachenkind und einen Zwerg. Die Charaktere fand ich interessant und sie waren auch gut beschrieben. Die Geschichte selbst hat mir auch gut gefallen und sie war für mich ein gelungener Auftakt der Serie.
Wertung
5/5 Punkte











