Sarah Waters The Paying Guests

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Inhaltsangabe zu „The Paying Guests“ von Sarah Waters

'There came the splash of water and the rub of heels as Mrs Barber stepped into the tub. After that there was a silence, broken only by the occasional echoey plink of drips from the tap... 'Frances had been picturing her lodgers in purely mercenary terms - as something like two great waddling shillings. But this, she thought, was what it really meant to have paying guests: this odd, unintimate proximity, this rather peeled-back moment, where the only thing between herself and a naked Mrs Barber was a few feet of kitchen and a thin scullery door. An image sprang into her head: that round flesh, crimsoning in the heat.' It is 1922, and London is tense. Ex-servicemen are disillusioned, the out-of-work and the hungry are demanding change. And in South London, in a genteel Camberwell villa, a large silent house now bereft of brothers, husband and even servants, life is about to be transformed, as impoverished widow Mrs Wray and her spinster daughter, Frances, are obliged to take in lodgers. For with the arrival of Lilian and Leonard Barber, a modern young couple of the 'clerk class', the routines of the house will be shaken up in unexpected ways. And as passions mount and frustration gathers, no one can foresee just how far-reaching, and how devastating, the disturbances will be. This is vintage Sarah Waters: beautifully described with excruciating tension, real tenderness, believable characters, and surprises. It is above all a wonderful, compelling story. (Quelle:'E-Buch Text/28.08.2014')

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  • Solider Waters-Roman, dem aber "das gewisse Etwas" fehlt...

    The Paying Guests
    WildRose

    WildRose

    06. January 2015 um 00:16

    Was erwartet man von Sarah Waters? Spannung, Romantik, Drama, überraschende Wendungen, eine düstere Atmosphäre, Geheimnisse und "das gewisse Etwas". "The Paying Guests" bietet sowohl Spannung - immerhin geht es in dem Buch um ein Verbrechen - als auch Romantik, Drama und Leidenschaft. Nichts ist so, wie es scheint, die Atmosphäre tatsächlich ziemlich dunkel, die Protagonistin vielschichtig und interessant - dennoch aber fehlt dem Buch das gewisse Etwas. Woran könnte dies nun liegen? Obwohl mich die Geschichte stellenweise sehr fesselte und Sarah Waters in dem Roman wieder einmal ihr schriftstellerisches Talent beweist, kann die Handlung nicht hundertprozentig überzeugen -  vor allem, da zumindest ich beim Lesen sehr schnell eine Vermutung hatte, in welche Richtung sich diese Geschichte entwickeln und wer welches Verbrechen begehen würde... Zudem braucht das Buch sehr, sehr lange, um einmal Schwung und Tempo aufzunehmen; dann geschieht zwar etwas sehr Spannendes, "Großes", doch anstatt die Handlung nun wirklich voranzutreiben, reitet die Autorin leider ewig auf Details herum, sodass es schwer fällt, immer ganz bei der Sache zu bleiben. Hundert Seiten weniger hätten dem Buch nicht geschadet; im Gegenteil, sie hätten es vermutlich zu einem wirklich guten Thriller gemacht. So aber ist das Buch zwar eine insgesamt gelungene Kombination aus Liebesroman und Krimi, aber doch ziemlich langatmig. An "Tipping the Velvet" und "Fingersmith" reicht "The Paying Guests" daher nicht heran. Allen Waters-Fans kann ich die Lektüre aber dennoch empfehlen, denn wenn man den Schreibstil von Sarah Waters und ihre feinfühlig erzählten Liebesgeschichten mag, dann kommt man auch hier auf seine Kosten.

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