Sarah Wilson

 3.8 Sterne bei 26 Bewertungen
Autor von Goodbye Zucker, Goodbye Zucker – für immer und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Sarah Wilson

Sarah Wilson ist australische Journalistin, Bloggerin und Ernährungscoach. Die internationale Bestsellerautorin arbeitete bereits als Herausgeberin des Cosmopolitan Magazins und moderiert verschiedene TV-Sendungen. Sarah Wilson lebt in Sydney.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Sarah Wilson

Cover des Buches Goodbye Zucker (ISBN:9783641154646)

Goodbye Zucker

 (12)
Erschienen am 30.06.2016
Cover des Buches Goodbye Zucker – für immer (ISBN:9783442176489)

Goodbye Zucker – für immer

 (6)
Erschienen am 16.01.2017
Cover des Buches Goodbye Zucker für jeden Tag (ISBN:9783442177943)

Goodbye Zucker für jeden Tag

 (4)
Erschienen am 21.01.2019
Cover des Buches I Quit Sugar (ISBN:9781447264286)

I Quit Sugar

 (1)
Erschienen am 02.01.2014
Cover des Buches I Quit Sugar for Life (ISBN:9781447273349)

I Quit Sugar for Life

 (1)
Erschienen am 08.05.2014
Cover des Buches Todd & Wilson's Textbook on Trusts (ISBN:9780199593385)

Todd & Wilson's Textbook on Trusts

 (0)
Erschienen am 15.08.2011

Neue Rezensionen zu Sarah Wilson

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Rezension zu "Goodbye Zucker für jeden Tag" von Sarah Wilson

Prima Ideengeber
Esther1507vor 10 Monaten

Gekauft habe ich das Buch natürlich mit dem Ziel, meinen Zuckerkonsum zu reduzieren. Interessanterweise entpuppte sich der Titel aber schnell als umfassender Ernährungsratgeber inklusive Rezepte. So erfahren wir hier neben Alternativen für Zucker auch Tips zu Lebensmittelverschwendung, saisonalem Gemüse, Nachhaltigkeit, darmfreundlicher Ernährung und und und...
Grundsätzlich finde ich das Konzept gut, der Titel verspricht aber (eigentlich) einen anderen Inhalt und so hatte ich auch das Gefühl, das das Kernthema etwas verwässerte. Zur Verteidigung muss ich aber sagen, dass ich den ersten Band (hier handelt es sich wohl um eine Reihe) noch nicht kenne, in dem sicher noch mehr ins Thema eingeführt wird. Anfänger sollten also erstmal zum Basisband greifen.
Zu den Rezepten: Bisher erst einige ausprobiert, diese fand ich aber ausgesprochen einfach umzusetzen. Abgesehen davon, dass die fantastischen Bilder hungrig machen, habe ich doch das Gefühl, dass auf diese Art kochen der Verzicht einfacher wird. Auch die Zutaten fand ich im Geschäft schnell, zum Glück haben ja viele Drogerien inzwischen eine reichhaltige Auswahl an alternativen Lebensmitteln. Als Zuckeralternative wird in den meisten Rezepten zu Reissiruop geraten, ein bisschen mehr Abwechslung hätte vielleicht nicht geschadet.
Alles in allem aber bin ich mit dem Kauf sehr zufrieden, denn besonders der Preis (13 Euro für ein Kochbuch!!!) ist definitiv unschlagbar.

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Rezension zu "Goodbye Zucker für jeden Tag" von Sarah Wilson

Optisch ein Hingucker, interessante Denkansätze und viele Rezepte
sommerlesevor 10 Monaten

Die australische Journalistin, Bloggerin und Ernährungscoach "Sarah Wilson" stellt in "Goodbye Zucker Für jeden Tag" zuckerfreie Rezepte vor. Es ist das dritte Buch über zuckerfreie Ernährung und erscheint im Januar 2019 im Goldmann Verlag.


Sarah Wilson lebt seit Jahren schon zuckerfrei und setzt auf Nachhaltigkeit und Resteverarbeitung. Wenn sie kocht, versucht sie stets, sämtliche Teile von Gemüsen oder Tieren zu verwenden. In ihren über 200 neuen trendigen Rezeptideen finden Anhänger aller Ernährungstrends Vorschläge für die zuckerfreie Ernährung. Die gesundheitsschädliche Wirkung von Zucker ist allseits bekannt. Der Verzicht kann vitaler machen, für Gewichtsverlust und einen besseren Blutzuckerwert sorgen. Diese Rezepte lassen leichter auf Zucker zu verzichten, als man glauben mag.

Es ist kein Geheimnis, dass Zucker dick, träge und krank machen kann und wir heute viel mehr zu uns nehmen, als unsere Großeltern noch vor 50 Jahren. In vielen Lebensmitteln ist versteckter Zucker enthalten, wie zum Beispiel in Fertiggerichten, Ketschup, Müsli, Cornflakes und Joghurt. Bei den Angaben der Inhaltstoffe verschiedener Produkte finden wir Zucker in Form von Glukose, Fructose, Galactose, Maltose, Saccharose, Fruchtzucker oder Traubenzucker wieder.

Man sollte seinen eigenen Zuckerverbrauch überdenken und ihn schon der Zahngesundheit wegen reduzieren.


Zum Einlesen in das Thema brachte mir dieses Buch viele Denkansätze und Vorschläge, die ich gern beherzigen möchte. Besonders mit der konsequenten Resteverwertung rennt die Autorin bei mir offene Türen ein, wobei ich das allerdings nicht so übertrieben handhabe wie sie. Köpfe von Fischen esse ich nicht mal bei Sprotten mit und die Blätter von Roter Bete werde ich auch nicht in meinen Speiseplan einbauen.

Große Mengen einkaufen, portionieren, putzen, einfrieren. Das haben schon unsere Omas gemacht, die nutzten auch das ganze Huhn und kauften nicht nur Hühnerbrust. Regionale und saisonale Produkte sind ökologisch und sinnvoll. Viele Tipps, die heute kaum noch jemand umsetzt.


Ich habe das Gemüse-Huhn-Bowl nachgekocht, es war geschmacklich wunderbar. Die Zubereitung lief jedoch anders als im Rezept, denn das sogenannte Reste-Pesto habe ich extra herstellen müssen, ich hatte keinen zufälligen Rest und auf die dafür notwendige selbst gemachte Molke, von der 2 EL benötigt werden, habe ich verzichtet. So gesehen, sind Rezepte nur teilweise einfach umsetzbar.

Vielleicht sollte ich erwähnen, dass ich auf zuckerhaltige Getränken schon lange verzichte, Fertiggerichte nur in Ausnahmefällen auf den Tisch kommen und Zucker nun in Kuchen oder Quarkspeisen verwende und dann meistens reduziert. Auf Zucker zu verzichten ist für mich daher nicht so das große Problem, allerdings möchte ich nicht auf frisches Obst und die darin enthaltenen Vitamine verzichten. Ohne die volle Bandbreite an Obst weiß ich nicht, ob ich meinem Körper nicht eher schade.


Neben der Resteverwertung und der kompletten Verarbeitung von allen Teilen von Tieren, geht meiner Meinung nach der zuckerfreie Ansatz bei diesem Buch etwas verloren.
Es werden viele herzhafte Rezepte vorgestellt, wo man sowieso keinen Zucker einsetzen würde. Oder ist das bei Lachs auf Weißkohl nötig?
Dann komme ich zu diesem fragwürdigen Rezept : "Abendessen vom Vortag mit einem Ei darin". Darauf kommt man sicherlich auch selbst, ohne dafür Kochbücher wälzen zu müssen.

Die Verwendung von Süßungsmitteln wie Stevia finde ich bedenklich, bei mir führte es schon zu allergischen Reaktionen. Doch man kann auch auf Kokosblütenzucker, Reissirup oder Kürbispüree zurückgreifen, um Gerichte zu süßen.

Was mir bei den Rezepten auffällt, ist die großzügige Verwendung von Fetten in Form von Kokosmilch, -creme oder Kokosöl, Erdnussbutter und Avocado. Wer also kalorienbewusst kochen möchte, sollte hier sein Augenmerk darauf lenken.

Alle vorgestellten Gerichte enthalten übrigens keine Kalorien- oder Nährstoffangaben und ebenso keine Angaben über die erforderliche Zubereitungszeit. Daher sollte man sich die Rezepte daraufhin genau ansehen, ehe man sich in die Küche begibt.


Zum Einlesen ins Thema und um sein Essverhalten zu überprüfen und ein paar zuckerfreie Rezepte an der Hand zu haben, finde ich das Buch völlig in Ordnung. Man wird damit motiviert und merkt, es geht auch ohne Zucker und vielleicht sorgt die Resteverwertung auch zu einem Umdenken im eigenen Konsumverhalten.

Von der Sache her findet man viele gute Denkansätze, die meisten Rezepte sind eher nicht mein Fall.


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Rezension zu "Goodbye Zucker für jeden Tag" von Sarah Wilson

Goodbye Zucker
Elizzyvor 10 Monaten

Worum geht es in Goodbye Zucker?

In ihrem dritten Kochbuch beschäftigt sich Sarah Wilson besonders mit dem Thema “Reste” – man erfährt mehr darüber, was man tatsächlich noch alles verwenden kann und wie man Reste richtig aufbewahrt. Ausserdem erwarten einen über 200 neue Rezepte und viele hilfreiche Tipps, die es einem erleichtern sollen, ein Leben (ganz) ohne Zucker zu führen.

Neugierig? Meine ganze Rezension gibt es auf dem Blog:
https://readbooksandfallinlove.com/2019/01/31/goodbye-zucker-fuer-jeden-tag-von-sarah-wilson-rezension/

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