Sarra Manning Adorkable

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Inhaltsangabe zu „Adorkable“ von Sarra Manning

Ein Mädchen, das nirgends reinpasst, ein Junge, auf den alle stehen - die Rollen wurden in dieser Geschichte klar verteilt, oder? Nein, eigentlich nicht.

Adorkable ist wie „Freunde mit gewissen Vorzügen“, nur in verrückt, für Jugendliche und besser! Gigantisch geniales Buch *-*

— lifewithsaskia

Kurzweilig, witzig aber manchmal war ich von Jeane einfach nur genervt!

— Alina97

Eines meiner Lieblingsbücher, das die Generation Y absolut wiederspiegelt.

— skye84u

Schöne, kurzweilige Geschichte über Dazugehören, Anderssein und die Rolle des Internets in unserer Generation.

— Diary-of-a-Booklover

Gut für zwischendurch, ansonsten hat es mich leider nicht ganz mitgerissen...

— XeneaH

Für zwischendurch ganz nett. Mit den Charakteren wurde ich aber nicht richtig warm und die Geschichte ist auch nicht so fesselnd. 3,5 Sterne

— Reebock82

Ich finde Jeane so richtig cool, mitfühlend, schön erzählt, realitätsnah, eines meiner Lieblingsbücher.

— fuufychen

Die Hauptperson ist klasse und das Buch ist richtig unterhaltsam

— tlow

Dank diesem Buch haben wir unseren eigenen Blog!

— Fluegelschlag

Süßes Jugendbuch mit einer ganz wichtigen Message - aber leider auch mit einigen Mängeln..

— Ywikiwi

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  • Ein Buch zum Seufzen, Schmunzeln und (dahin-)Schmelzen!

    Adorkable

    lifewithsaskia

    22. May 2016 um 18:21

    Inhalt: Jeane ist… anders. Mit ihrer I-don’t-care-what-you-thing-I-am-awesome-also-leb-damit Einstellung hat sie vor mit ihrer dorkiness die Welt zu erobern. Sie ist ätzend, hat eine grauenvolle monotone Stimme, ihre Anziehsachen passen nicht mal anähernd zusammen und sie geht mit jeder Person in ihrem Leben grauenvoll und gemein um. Und doch ist sie eine Internet-Ikone die sich vor Anfragen, Followern und Auftritten kaum retten kann. Michael ist perfekt. Er sieht gut aus, ist sportlich, schlau, hilfsbereit und will sich mit jedem gutstellen. Für ihn, so wie für Jeane also ziemlich grotesk, dass ausgerechnet die beiden in gewisser Weise plötzlich nicht mehr die Finger voneinader lassen können. -Wenn ich mal anmerken darf: Adorkable ist wie „Freunde mit gewissen Vorzügen“, nur in verrückt, für Jugendliche und besser! (Nur ohne das Freundschaftsding… irgendwie… Hassliebe und so) Meinung: Meine liebste Leseschwester hat mir das Buch quasi aufgezwungen mit der Begründung: „Jeane ist genau wie du! Ich musste beim lesen die ganze Zeit an dich denken. Es ist ein geniales Buch und du wirst es lieben!“ Sie hat mir zwar nachher eingeräumt, dass ich nicht genau wie Jaene bin, denn ich bin nicht gemein oder monoton (HA, ganz im Gegenteil!), aber (Achtung Zitat): „Jeane liebt Haribo (Saskia auch) beide könnten sich davon ernähren Sind beide nicht so begeistert aufzuräumen/ kochen (obwohl Jeane wesentlich krasser ist) Haben beide einen Blog Sind Twitterer Ziehen sich dorkig an Ich finde, dass sind eine gaaanze Menge Übereinstimmungen“ Also, ja es gibt da gewisse Parallelen zu mir, aber genug davon ihr wollt ja  was über das Buch und nicht über mich wissen, also: Das Buch ist der Hammer! Mein erster Eindruck von Jeane war: genial, ich liebe sie. Mein zweiter war dann doch etwas skeptischer, aber letztendlich hat sie doch vollständig mein Herzlein erobert. Sie ist total durchgeknallt und ist durchaus sehr egoistisch und Ich-Bezogen, aber man muss das Buch gelesen haben, um zu verstehen, dass das nicht schlimm ist, ganz im Gegenteil. Jeane ist auf ihre Art völlig bezaubernd, man ihr nur die Chance geben bezaubernd zu sein. Naja, und Michael ist ein Typ den man einfach nicht nicht mögen kann. Mal wieder einer dieser perfekten Book-Boyfriends, aber was ihn besonders macht, ist, dass er genauso gemein zu Jeane ist wie sie zu ihm. Die beiden hassen sich wirklich und doch auch wieder nicht. Einfach weil sie schonungslos miteinander umgehen schaffen sie es sich ins jeweils andere Herz zu schleichen und glaubt mir, wenn ich sage, dass das von keinem von beiden der Plan war! Die beiden sind zusammen einfach so unglaublich unterhaltsam und genial, dass man es kaum in Worte fassen kann. Vor allem der Schreibstil ist einfach nur gigantisch! Das Buch lässt sich richtig gut lesen ohne einfach nur ein Buch für zwischendurch zu sein. Verrückt ist vor allem, dass man selbst als Leser keine Ahnung hat, wann die Sympathie dem Anderen gegenüber größer wurde als der Hass. Und das finde ich bemerkenswert! Es ist einfach ein reiner Lesefluss, ohne das es irgendwann „eckig“ wird. Ich habe jedes Gefühl mitgefühlt und jedes Wortgefecht in Kopfkino miterlebt; und das vor allem, obwohl es keine unnötig ausschweifende Umgebungsbeschreibung gab – war auch nicht nötig, weil alles so stimmig war, dass man durch die Charaktere wusste, wie die Umgebung ausschaut. Am Ende hatte ich kurz Angst enttäuscht zu werden, aber nein, dass Buch war tatsächlich rundum quasi perfekt. Das Buch hat nicht nur eine grandiose Hass-Liebe-Geschichte erzählt, sondern auch eine Message parat gehabt: „Sei du selbst; und dabei ist es egal ob du duselbst bist, indem du bist wie der Rest (Aussehen und so) oder indem du ganz und völlig dein eigenes Ding machst!“ – Ich finde das eine wirklich richtige Aussage, weil nur weil ich nicht aus der Masse heraussteche, heißt es ja nicht, dass ich nicht ichselbst bin. Nach dieser Lobeshymne ist es nur verständlich, dass dieses Buch volle Punktzahl erreicht und es ist auch nicht verwunderlich, dass ich jedem von euch sage/ bedränge/ zwinge dieses Buch ebenfalls zu lesen (so wie meine liebste Leseschwester es mit mir gemacht hat: Danke :D)!

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  • Adorable

    Adorkable

    skye84u

    28. March 2016 um 18:00

    Ich habe Adorkable von Sara Manning erst kürzlich nochmal gelesen und bin immer noch begeistert von Jeanes verrückt fantastischen Monologen. Jeane ist exzentrisch, klein und Adorkable. Michael ist beliebt, perfekt und läuft mit der Menge. Die zwei könnten gar nicht unterschiedlicher sein, aber gerade das macht es aus. Dieses von einander abstoßen und anziehen, wie zwei Magnete, die ständig Pole wechseln. Ich musste jedes mal lachen, wenn die zwei wieder mal schonungslos Bilanz über den anderen zogen. So absolut ehrlich. Aber dieser Roman ist nicht unbedingt nur eine Liebesgeschichte, sondern zeigt die auch die Suche nach dem Sinn und die Selbstzweifel auf, mit die jeder Teenager mal kämpft. Und dass egal wie anders man sich manchmal fühlt es ok ist und gerade das einen besonders macht. Ein Hoch auf die Generation Y!

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  • Sind wir nicht alle ein bisschen dorkig? ;)

    Adorkable

    Diary-of-a-Booklover

    26. February 2016 um 18:16

    Autor/in: Sarra Manning Verlag: Bloomoon Seitenzahl: 460 Seiten Genre: Roman (Jugendliche / Junge Erwachsene) Vielleicht küsste ich Jeane, um sie endlich zum Schweigen zu bringen. Vielleicht war es aber auch nur der einfachste Weg, um ihr zu zeigen, dass ich nicht der war, für den sie mich hielt, sondern dass es da doch einige verborgene Tiefen in mir gab. Aber wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich das furchtbare Gefühl, dass ich sie küsste, weil ich es wollte. - Michael Lee, S. 133 Inhalt in einem Satz: Jeane ist durch und durch ein Freak und der Star des durchgeknallten Blogs “Adorkable”, Michael ist der makellose Schönling und Schulschwarm, und die beiden können sich absolut nicht ausstehen - bis sie sich aus Versehen doch näherkommen. Das Buch in 3 Worten: schrill, humorvoll, gesellschaftskritisch Ich weiß noch nicht mal, warum ich ihn küsste. Vielleicht wollte ich ihn schockieren, um ihn aus seinem traurigen, sicheren, kleinen Leben aufzuwecken. Um ihm zu zeigen, dass alles möglich war. Es war bestimmt nicht, weil ich ihn küssen wollte. Aber ich küsste ihn und konnte dabei nichts anderes denken als „Mein Gott, warum küsse ich denn Michael Lee?“ - Jeane, S. 134 Das fand ich gut: Alles an der Geschichte ist schräg und ungewöhnlich, und doch könnte sie direkt aus dem Alltag unserer Generation gegriffen sein. Gerade dass Twitter, Blogs und Co. eine wesentliche Rolle spielen, hat mir gut gefallen. Jeane und Michael sind beide auf ihre Art anstrengend und doch sehr liebenswert. “Adorkable” ist ein Buch, das auf unterhaltsame Weise von Anderssein und Gruppenzwang, Einsamkeit und Selbstfindung erzählt, und bei dem man einfach Freude am Lesen hat. Das fand ich nicht so gut: Die Anziehung zwischen Jeane und Michael Lee entwickelte sich meiner Ansicht nach zu körperlich, während ich mir eigentlich mehr Gefühle beziehungsweise entsprechendes Handeln erhofft hätte, gerade von Michaels Seite her.   Bewertung: 📖 📖 📖 📖  (4/5) -> zur Rezension auf meinem Blog :)

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  • Ein schönes Leseerlebnis!

    Adorkable

    Isi-Flower

    08. August 2015 um 09:39

    In dem Buch "Adorkable" geht es um die verrückte Jeane und den beliebten Michael. Jeane gilt in der Schule als Freak. Sie trägt verrückte Klamotten, hat immer eine andere Haarfarbe und will sich einfach nicht anpassen. Doch außerhalb der Schule gilt sie als Internet Queen und als Stimme ihrer Generation. Auf den beliebten Michael sind einfach alle gut zu sprechen. Er hat viele Freunde, trägt coole Klamotten und ihn mögen einfach alle. Als sich jedoch Jeanes Freund Barney in die hübsche Scarlett (die Freundin von Michael) verliebt, nimmt die "Katastrophe" ihren Lauf. Dieses Buch ist aus beiden Sichten geschrieben und einfach zum wegschmeißen lustig. Zwei, die sich hassen und lieben! Beide wollen es einfach nicht wahrhaben, dass ihnen doch mehr an dem Anderen liegt, als sie behaupten. Dieses Buch geht einfach super auf die neuere Generation und deren Einstellung zum Internet ein. Ich habe dieses Buch sehr schnell durchgelesen, da es einfach so lustig war. Man wollte einfach immer und immer weiter lesen. Es ist einfach eine wirklich schöne Geschichte mit Höhen und Tiefen. Ich kann dieses Buch einfach jedem empfehlen, der eine schöne und lustige Geschichte lesen will!

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  • Sei wer du bist...

    Adorkable

    Reebock82

    05. August 2015 um 19:57

    Verändere dich nicht für andere. Sei stolz darauf, anders zu sein. Das sind die Hauptaussagen dieses Buches, das insgesamt nett zu lesen war, aber nicht mehr. Es ist für meine Geschmack zu vorhersehbar und oft in Klischees gerutscht, was dem Buch viel Charme genommen hat, den es zwischendurch, vor allem durch die Charaktere, aufgebaut hatte.  Ich fand Jeane zu extrem. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass es solche Jugendliche in England durchaus gibt. Trotzdem konnte ich mich nicht so wirklich mit ihr erwärmen. Das hat mich aber nur ein bisschen gestört. Ich kann nicht genau sagen warum, aber in diesem Buch war mir das nicht so wichtig. Ich fand Jeane eher interessant, weiß aber, dass ich mich nicht mit ihr verstehen würde, wenn wir uns träfen :)  Michael fand ich schwierig, weil ich oft nicht nachvollziehen konnte, warum er bestimmte Dinge gemacht hat (und das trotz Perspektivenwechsel (mehr dazu später)).  Gefehlt hat der Geschichte auch dieses gewisse etwas, dass einen ans Buch fesselt. Zwischendurch war es zwar kurzzeitig nicht aus der Hand zu legen, aber beim Rest habe ich mich immer wieder gefragt, was das Buch noch erzählen will.  Die "Moral von der Geschicht'" ist für mich einfach nur albern und blöd. Das Buch wirkt am Ende so, als ob es mit erhobenem Zeigefinger zehn Ratschläge auf einmal geben will. Darunter "Sei wie du bist; ändere dich nicht für andere; du bist toll so; es ist gut wenn du anders bist; blablabla", nichts Neues also. Dabei hatte das Buch wirklich Potential und die Autorin hätte die Ratschläge auch einfach subtiler geben können, anstatt sie am Ende mehr oder weniger genauso ins Buch zu schreiben. Man fühlt sich als Leser etwas für dumm verkauft, als ob man die "message" nicht auch ohne, dass man mit der Nase darauf gestoßen wird, verstanden hätte. Wirklich schade, denn ansonsten war das Buch okay.  Verwirrend war einzig, dass es einen Ich-Perspektiven-Wechsel zwischen Jeane und Michael gibt, der nach jedem Kapitel erfolgt, aber nicht anzeigt wird. Für Leute wie mich, die nach einem Kapitel einfach vergessen, dass es einen Perspektivenwechsel gibt, ist das ziemlich anstrengend, weil mir oft erst nach drei Seiten aufgefallen ist, dass ja jetzt jemand anderes erzählt. Und dann musst ich es nochmal lesen, diesmal mit einem anderen Blick auf das Erzählte.  Abgesehen von den Mängeln bekommt das Buch von mir 3,5 Sterne für eine nette Idee mit interessanten Charakteren. Ich würde das Buch aber nicht kaufen, sondern eher irgendwo ausleihen. Für Fans von:  Dylan & Gray von Katie Kacvinsky Geschichten über ungleiche Paare

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  • Rezension zu "Adorkable"

    Adorkable

    Ywikiwi

    10. August 2014 um 10:38

    Ein Mädchen, das nirgends reinpasst, ein Junge, auf den alle stehen - die Rollen wurden klar verteilt: Sie ist eine Außenseiterin, ein Dork in seltsamen Klamotten, dem keiner zuhört. Er ist der Star der Schule - und unendlich glücklich! Oder? Meine Meinung: Gute Message – mit Schwächen! Jeane und Michael – Zwei, die sich hassen und lieben. Um mehr geht es auch gar nicht… oder doch? Adorkable ist eines dieser Bücher, welches nach 0815 klingt, dann aber doch mit einer unerwarteten Story überrascht und etwas zu sagen hat. Hatte ich am Anfang noch gedacht, mich erwartet nur eine leichte Teenie-Drama-Liebesgeschichte, merkte ich schnell, dass es um noch viel mehr geht. Die Geschichte erleben wir abwechselnd aus Jeane‘s und Michael’s Sicht, was mir sehr zugesagt hat, da man so immer über alle Gefühle und Gedanken Bescheid wusste und nicht im Dunkeln tappte. Jeane ist eigentlich eine sehr liebenswerte Protagonistin, wenn sie nicht so dramatisch und übertrieben nervig wäre! Zwischendurch hätte ich sie echt gerne einfach mal an die Wand geklatscht… aber naja.. lassen wir das. :D Sie ist eine Außenseiterin, ein sog. Dork und tut alles dafür um bloß nicht Mainstream zu sein. Also wechselt sie zB dauernd ihre Haarfarbe von Grau zu Pfirsich zu Rosa zu Weiß, trägt unmögliche (Oma-)Klamotten vom Flohmarkt und legt auch sonst oft ein abwertendes Verhalten an den Tag. Dazu hat sie immer einen bissigen Spruch gegenüber ihren Mitmenschen auf Lager. Da wundert es einen doch wirklich kaum, dass sie von ihren Mitschülern nur schief angeguckt und ausgeschlossen wird, so dass Jeane sich in die Welt des Internets flüchtet und Bestätigung bei ihren unzähligen Followern auf Twitter sucht. Denn dort versteht man sie und mit ihrem Blog „Adorkable“ feiert sie auch einige Erfolge. Michael (Mr. Perfect) Lee ist da das genaue Gegenteil. Er liebt Markenklamotten, verhält sich stets so, wie andere es von ihm erwarten und ist der Star der Schule. Und NATÜRLICH ist jedes Mädchen verliebt in ihn. Das ausgerechnet diese Beiden nicht die Finger voneinander lassen können, ist nicht nur ihnen selbst ein Rätsel. Und hier kommen wir auch schon an den Punkt, wo ich erwähnen muss, dass ich die Message des Buches richtig gefeiert habe - die im Großen und Ganzen besagt: "Es ist nicht schlimm, anders als die anderen zu sein. Hauptsache du bleibst dir selber treu und fühlst dich wohl in deiner Haut. Denn nur wer sich selbst liebt, kann auch von anderen geliebt werden." Klingt toll, oder? Wären da nicht die immer wieder auftretenden ekelhaft oberflächlichen Bemerkungen, die mich irgendwann nur noch mit den Augen rollen ließen. Wie kann man denn, solch wichtige Aussagen in ein Jugendbuch packen, um dann gleichzeitig ein Klischee nach dem anderen zu reißen? Kleines Beispiel: Michael und Jeane mögen sich. Immerhin küssen sie sich. Küsse ich jemanden den ich ekelhaft finde? Nein, eigentlich nicht! Warum aber betont Michael dann immer wieder, wie hässlich er Jeane und ihre Klamotten doch eigentlich findet? Und pummelig ist sie ja auch noch. Und peinlich. Uff. Ich mein, muss das sein? Einerseits wird Jeane’s Andersartigkeit betont und für gut beschrieben, andererseits wird sie ganz Klischee vom Mainstream vernichtet. Da ist meiner Meinung nach irgendwie was nicht ganz richtig gelaufen. Das Ende haut dann aber fast alles Schlechte wieder raus und ich habe das Buch nun doch sehr zufrieden zuklappen können. Fazit: Es ist kein Meisterwerk, aber trotzdem sehr lesenswert. Mir hat das Buch jedenfalls wieder mal klar gemacht, wie oberflächlich wir doch alle manchmal sind (auch wenn uns das oft gar nicht bewusst ist). Es ist nicht schlimm anders zu sein. Hauptsache man ist, wie man ist. :) ► 4/5 Sterne.

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  • Twitterqueen mit dorkhintergrung vs. der beliebte, reiche, doch was ist der Gewinn?

    Adorkable

    blue-bumblebee

    19. June 2014 um 13:06

    Es geht nicht darum, dass Barney so eine merkwürdige Show abzieht, sie vielleicht betrügt oder ihre nicht vorhandene Leidenschaft jedes Mal ein unangenehmes Gefühl hinterlässt, sondern das ER es Jeane erzählt, ER, reicher Schnösel und Repräsentant dieser arroganten Generation, Er, Michael. Was zum Teufel will der denn? Der Schreibstil und der Humor, der einem gar keine andere Möglichkeit übrig lässt als dieses Buch mich Freudentränen zu verschlingen, hat mich umgehauen und dieses Buch zu meinem Lieblingsbuch gemacht. Wahrscheinlich am besten für die zu verstehen, die das Gefühl haben einen anderen Blickwinkel auf diese Welt zu haben. Könnt ihr euch mit diesem identifizieren? 

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  • Adorkable = adorable?

    Adorkable

    thiefladyXmysteriousKatha

    11. April 2014 um 17:12

    Adorkable Ich habe schon viel Gutes über dieses Buch gehört und wollte es schon lange lesen, daher habe ich es mir in der Stadtbibliothek ausgeliehen. Zum Glück! ich hätte es bereut, wenn ich es gekauft hätte. leider war das Buch kein Highlight. Inhalt Ein Mädchen, das nirgends reinpasst, ein Junge, auf den alle stehen - die Rollen wurden klar verteilt: Sie ist eine Außenseiterin, ein Dork in seltsamen Klamotten, dem keiner zuhört. Er ist der Star der Schule - und unendlich glücklich! Oder? Cover Das Cover gefällt mir sehr gut, es ist auch das englische Orginalcover. Außerdem passen die Figuren perfekt zu Jeane und Michael. Meinung Ich habe dieses Buch bei vielen Booktubern und Bloggern gesehen und wollte es unbedingt lesen. Leider hatte ich zu hohe Erwartungen und wurde letztendlich sehr enttäuscht. Jeane ist eigentlich eine sehr interessante Protagonistin, denn sie ist alles andere als normal. Das find eich sehr gut, denn es zeigt jungen Lesern, dass man nicht wie alle anderen sein muss. Allerdings konnte ich mich überhaupt nicht mit ihr identifizieren. Sie ging mir auf die Nerven und wurde immer so schnell wütend. Michael hingegen war alles andere als ein starker Junge. ich finde ihn wirklich langweilig und oft benahm er sich wie ein Feigling. Er ist der typische Sunnyboy und bis zum Schluss konnte ich nicht wirklich nachvollziehen was Jeane an ihm mochte. Außerdem ist das Ende sehr merkwürdig. Nach einer scheinbar endlosen Geschichte (450 Seiten auf denen kaum etwas aufregendes passiert) wurde ganz abrupt die Geschichte beendet und man weiß nicht genau : Sind sie jetzt noch zusammen oder nicht? Ich bin verwirrt und weiß nicht so recht was ich über das Buch denken soll. Es war gut geschrieben, aber mehr auch leider nicht. Ich war nie emotional berührt und werde es bestimmt nie nocheinmal lesen, daher ist es gut, dass ich es nur ausgeliehen habe. Für Jugendliche hat das Buch allerdings eine tolle Message. Daher vergebe ich auch eine recht positive Bewertung von 3 Sternen.

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  • Es ist völlig in Ordnung, nicht angepasst zu sein !

    Adorkable

    HibiscusFlower

    "Die Wahrheit ist chaotisch, kompliziert und uncool" und die 17-jährige Jeane ist diese "Wahrheit". Welches Mädchen behauptet schon von sich, dass sie geboren wurde, um widerspenstig und störrisch zu sein ? Es muss doch einen Auslöser dafür geben, dass man sich selbst "herstellt" ?! Und ja, Jeane hatte diesen Auslöser in ihrem Leben oder eher mehrere kleine, die sie zu dem gemacht haben, was sie ist...eben adorkable :-))) >>> dorky + adorable = adorkable <<< Mit den beiden Protagonisten Jeane und dem 18-jährigen Michael Lee findet man in dem Buch 2, die unterschiedlicher nicht sein können. Jeane mag ihre selbstgewählte Sonderlingstellung, mag Menschen um sich eher weniger bis gar nicht, hält sich selbst für eine Rebellin in Ausbildung und bei ihrer Familie muss man schwer überlegen, ob man dies wirklich als Familie bezeichnen kann. Michael hingegen ist der Prinz Charming, der gut ausschaut, dem die Mädels zu Füßen liegen, der gut in der Schule ist + in all den anderen Aktivitäten und der auch noch in einer glücklichen (perfekten) Familie aufwächst. Jeane ist schlagfertig...twittert und bloggt erst...danach denkt sie darüber nach. Mit ihr befreundet zu sein, ist entweder sehr nervenaufreibend (wovon ihr Freund Barney ein Lied singen kann) oder eher total unmöglich. Wer braucht schon reale Freunde, wenn man tausende Follower haben kann ? Tja und dann prallen auch noch 2 Welten...Entschuldigung...Jeane und Michael aufeinander...dabei weiss der eine mit dem anderen nichts anzufangen, sie wirken eher abstoßend aufeinander, sie streiten sich bei jeder Begegnung und wenn etwas so gar nicht zusammenpasst, dann sind es ja wohl mal die beiden. Nun, dies muss ja nun nicht heißen, dass man nicht miteinander knutschen kann :-))) "Eine ganz besondere (Liebes-) Geschichte..." steht im Klappentext und dieses "(Liebes-)" ist sicher ganz bewusst gewählt. Die Liebesgeschichte ist für mich eher ein Nebeneffekt, der ein Teil der Entwicklung sowohl bei Jeane wie auch bei Michael ist. Ich emfand es als sehr schön, die beiden bei diesem "Reifeprozess" zu begleiten. Und da man abwechselnd aus der Perspektive von Jeane und Micheal lesen kann, hilft das ungemein, um beide besser zu verstehen. Auch so einige andere Figuren haben ihre Beitrag dazu geleistet, dass "Adorkable" alles andere als einfach nur ein Jugendroman ist. > Ist die Jugend von heute wirklich nur noch frustriert und hat aufgehört zu träumen ? > Setzt sie alles in Bewegung, um anzuecken ? > Hat sie nichts anderes zu tun, als ihre Zeit damit zu vertrödeln, jede Unwichtigkeit mit der ganzen Welt zu teilen ? > Kann sie eigentlich auch noch reale Gespräche führen, so ganz ohne Handy und Net ? > Ist der Halt der Familie heute noch uptodate oder einfach nur nervig ? Man sieht, das Buch konfrontiert einen mit aktuellen Problemen. Und auch wenn ich ganz sicher keine Jugendliche mehr bin, empfinde ich das Thema als interessant. Noch bin ich nicht allzu weit weg von meiner Jugend und habe noch ein paar Jahre, bis ich mit der Jugend meiner Kids konfrontiert werde. Doch Ängste in der Gegenwart, Unsicherheit in der Entwicklung und bei Entscheidungen, sowie die Konfrontation mit Menschen, Freunden und der Familie...ja dieses Thema kommt sicher nie aus der Mode. 4 Sterne für eine tolle Story zur Selbstfindung, die mich oft laut auflachen lassen hat und ganz sicher nicht spurlos an mir vorbei gegangen ist ;-)

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    • 4
  • Absolut witzig, spannend und tiefgründig! Ein Lese Muss!

    Adorkable

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. September 2013 um 11:31

    Inhalt:Ein Mädchen, das nirgends reinpasst, ein Junge, auf den alle stehen - die Rollen wurden in dieser Geschichte klar verteilt, oder? Nein, eigentlich gar nicht... Meinung:Der Schreibstil von Sarra Manning hat mir super gut gefallen! Sie schreibt so locker und jugendlich. Ich konnte perfekt mitfühlen!Die Kapitel sind abwechselnd aus den Sichten von Jeane und Michael geschrieben, was ich persönlich total super fand! Die Charakter haben mir super gefallen. Gerade die beiden Protagonisten Jeane und Michael! Jeane muss man einfach von der ersten Seite an lieben! Sie ist 17 Jahre jung und hat so eine spezielle Art. Sie hat für alles eine sarkastische Antwort parat und diese können manchmal durchaus gemein sein. Sie lebt alleine in einer Wohnung in London ist der totale Außenseiter! Zumindest in der realen Welt! Gerade durch ihre Art zu reden und zu kleiden (auch der Kleidungsstil ist echt verrückt) wirkt sie auf andere eher abstoßend. Aber im Internet ist sie beliebt. Auf Twitter und ihrem Blog hat sie eine halbe Million Follower.Man lernt Jeane ziemlich gut kennen und können auch in ihren inneren Kern sehen und man stellt fest, dass sie eigentlich so gar keine rosige Kindheit hatte.. Und das wird sie auch zum Teil so gemacht haben, wie sie geworden ist. Michael ist das komplette Gegenteil von Jeane! Er ist beliebt, hübsch und total arrogant.Er ist in der Schülervertretung, im Debattierclub und wenn er dort nicht ist, dann spielt er sehr erfolgreich Fußball. Im Prinzip ist er eigentlich sehr oberflächlich und wenn man Einblick in seine Gedankenwelt hat, dann ist das erst mal auch gar kein Wunder! Und er kann Jeane so gar nicht leiden. Er hasst sie regelrecht! Und im Gegensatz zu Jeane achtet er darauf, dass er seine Klamotten je nach Mode trägt. Und bitte ja nichts billiges!Trotz allem ist er auf sie zu geangen und hat sie geküsst!Doch auch ihn lernt man besser kennen und tief in seinem Inneren ist er ein toller Kerl, der es auch alles andere als einfach hat! Wie bin ich auf dieses Buch gekommen.. Ich habe es bei Thalia gesehen und musste es unbedingt haben! Es klingt so einfach, nach einer schnulzigen und komplizierten Liebesgeschichte.. Aber sie hat mir außerodentlich toll gefallen und ich bin so froh, dieses Buch mitgenommen zu haben! Sofort wird man in diese Handlung geworfen und schneller als man lesen kann, war man mitten in einem Wortgefecht zwischen Jeane und Michael. Und diese ganzen Wortgefechte haben es echt in sich. Ich musste einfach jedes mal schmunzeln.Zu Anfang des Buches steckten beide noch in einer Beziehung die auch keinerlei Hoffnungen hatten. Es entwickelt sich eigentlich ganz schnell aber gar nicht so gekünselt wie es in manchen Büchern solcher Art ist.Michael und Jeane sind einfach perfekt zusammen, gerade weil sie zusammen gar nicht perfekt sind!Das ganze Buch ist schwer zu beschreiben. Es reichen eigentlich nur zwei Wörter: LEST ES! Fazit:''Adorkable'' von Sarra Manning hat mich positiv überrascht! Durch den Schreibstil wirkt dieses Buch absolut witzig, spannend und tiefgründig. Eine perfekte Zusammenmischung aus Liebe, Erwachsen werden und dem Leben! Es ist keine typische 0/8/15 Liebesgeschichte und doch ist dieses Buch für alle Simone Elkeles Fans gemacht! Also noch mal: LEST ES! 

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  • Hat mich wunderbar unterhalten

    Adorkable

    Liyadis

    27. August 2013 um 17:04

    Und wieder hat es der Verlag ArsEdition/Bloomoon geschafft, dass ich im Laden nicht an  seinen Büchern vorbei gehen konnte ohne eines mitzunehmen. Dieser Verlag macht seine Romane zu richtigen Eyecatchern durch die ausgefallenen Cover. Als ich mir dann den Klappentext durchgelesen hatte, war ich mir schon sehr sicher, dass es sich bei Adorkable um einen lesenwerten Jugendroman handeln muss. Und ich wurde keineswegs enttäuscht Zum Inhalt  Jeane Smith ist ein Freak (oder wie sie sich betiteln würde, ein Dork), wie er im Buche steht. Sie rebelliert gegen alles und jeden, kauft ihre Kleider vorwiegend Second hand und mixt sie kunterbunt wie ihre Haare, diskutiert mit ihren Lehrern, ernährt sich überwiegend von Haribo und lässt sich von keinem was sagen. In der Schule ist sie die Außenseiterin, doch abseits des Klassenzimmers ist sie eine wahre Trendsetterin, Bloggin-Queen und Stimme ihrer Generation. Michael Lee ist ein vorbildlicher Schüler, Capitain der Fussballmannschaft, Schülersprecher, Mitglied im Debattierclub, immer perfekt gestylt mit seinen Markenklamotte und dem Irokesenschnitt, brav und zuvorkommend einfach der perfekte Freund. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie hassen sich, geraten immer wieder aneinander, doch eines Tages wird aus dem Hass ein Kuss und bald darauf können sie nicht mehr aufhören sich zu küssen... Meine Meinung Der Plot klingt und ist sicher nicht neu. Ich hatte zu Anfang die Befürchtung eine Story wie "Eine wie Keine" vor mir zu haben und sowas mag ich kein bisschen. Es wurde mir jedoch recht schnell klar, dass hinter den zwei Hauptprotagonisten weit mehr Substanz steckt, als hinter den typischen Hollywood-0815-Klischees. Selten hat mir ein Buch so viel Spaß gemacht. Die Autorin hat mit den wechselnden Sichtweisen wunderbar gespielt. Oftmals erleben wir ein und die selbe Situation erst aus Jeanes Sicht und dann aus Michaels oder umgekehrt und dabei erfahren wir, wie unterschiedlich ihre Blicke auf die Dinge sind  und wie verschieden, manchmal auch wie falsch, sie den jeweils anderen einschätzen. Dazu hat die Autorin es geschafft beiden Protagonisten einen klaren Stil zu verpassen. Während Jeane laut, unkontrolliert, zickig, extrem von sich überzeugt und launisch ist, so ist Michael eher zurückhaltend, ehrlich, leicht verunsichert, diplomatisch und offenherzig. Beide sind sehr intelligent, was mir das Lesen zu einem kleinen Genuss machte, denn ich hasse nichts mehr, als wenn ich mir immer wieder gegen den Kopf hauen muss, weil ich nicht verstehen kann, warum eine Figur so dumm ist. Dadurch führen sie auch ihre Streitereien auf ein und demselben Niveau, was so richtig erfrischend war. Beide machen im Laufe des Buches eine enorme Veränderung durch, indem sie versuchen sich aufeinander einzustellen. Jeane lernt, dass nicht alle ihrer Generation, die nicht dorkig sind, Markenklamotten tragen und sich in die Gesellschaft einbringen gleichzeitig unter ihrem Niveau sind. Und Michael sieht schon recht bald hinter der abweisenden und einschüchternden Fassade Jeanes ein kleines Mädchen mit ganz typischen Problemen und enormen Potential. Natürlich sind Beide sehr klischeebehaftet und Jeane ist eindeutig eine völlig übertriebene Person, aber gerade das macht so einen Spaß. Sie können überhaupt nicht zusammen passen, aber dennoch ergänzen sie sich schon fast. Ihr Hasstiraden und Streiterein sind einfach köstlich und zudem sind sie (vorallem Jeane) schonungslos ehrlich zueinander. Ich saß einige Male mit dem Buch in der Hand da und wurde durchs Fremdschämen sicher knallrot. Jeane könnte dem ein oder anderem sicher ganz gehörig auf die Nerven gehen, so ist sie nun mal, aber dennoch lohnt es sich immer wieder darüber hinweg zu sehen und weiter zu lesen. Das einzige Manko war, dass ich manchmal nur die Hälfte verstand. Denn wenn es um Facebook, Twitter, Bloggen, tweeten, usw... geht, schalte ich etwas ab, da ich nichts damit anfangen kann. Aber so ist die heutige Generation und es ist ja meine Schuld, dass ich mich nicht mehr auf dem neusten Stand halte ;) Fazit: Ein spritzig, lockeres Buch mit zwei grundverschiedenen Hauptfiguren, die sich hassen und lieben. Sehr lustig aber auch gefühlvoll mit einer gehörigen Portion Message! Absolut Lesenswert und bereits jetzt unter meinen Highlights des Jahres!

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  • Unerwartete Überraschung

    Adorkable

    Clarissa_Lightwood

    31. July 2013 um 12:50

    Der Titel, sowie der Klappentext haben mir recht gut gefallen... Das war der Grund, weshalb ich mich in der Thalia für dieses Buch entschieden habe. Als ich dann sofort im Zug züruck nachhause angefangen habe, es zu lesen, war ich schon von der ersten Seite an begeistert. Ein so gutes Buch, welches nicht dem Fantasy - Genre entspricht, habe ich selten gelesen. Stundenlang habe ich über die Beziehung von Michael und Jeane nachgedacht und meinen Verlobten damit zu Tode generft. Fazit: Echt gutes Buch. Jeder, der romantische Bücher mit einem leicht schrägen Ansatz mag, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen.

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  • Das Buch hat alles

    Adorkable

    leletollpatschi1996

    19. July 2013 um 18:50

    Dieses Buch hat alles von Witz Liebe Romatik dieses Buch erinnert eine Sache an mich ich bin verrückt und mein Kleidung-style auch.

  • Wer will nicht so sein wie Jeane?

    Adorkable

    chrissiladeux

    18. July 2013 um 14:46

    Michael Lee ist der Star der Schule, Schülersprecher, Vorsitzender des Debattierclubs, Streber vom Dienst, zu allen nett sowie der perfekte Sohn. Und Michael sieht in seinen Markenklamotten stets gut aus…verdammt gut. Jeane Smith hingegen lebt auf der dorkigen Seite. Als Freak wie er im Buche steht, liebt sie ihre Omaklamotten vom Flohmarkt, die bunten Strumpfhosen, die immer wechselnden Haarfarben und ernährt sich von Haribos. Sie ist der Außenseiter an ihrer Schule. Jeane ist der Loser, der es genießt jeden runter zu putzen (sogar die Lehrer). Alle sind unter ihrem Niveau. Und was das Bemerkenswerteste ist? Sie setzt Trends. Allerdings nicht in ihrer Schule. Ihr Blog ‘Adorkable’ ist der Hit im Worldwide Web. Auf Twitter folgen ihr eine halbe Million Menschen, sie schreibt als ‘Stimme der Dorks’ Artikel für die etabliertesten Zeitungen und Magazine, und hält Vorträge von London bis Asien. Du willst deinen inneren Freak rauslassen? Jeane Smith und ‘Adorkable’ sind dein Tourguide. Diese beiden Teenager sind ganz klar wie Tag und Nacht, Feuer und Wasser, wie Hund und Katze. Und wie Letztere bekriegen sie sich auch, FALLS sie sich mal begegnen. Doch was Jeane nicht weiß ist, dass Michael sich mehr wünscht als eine oberflächliche blonde Freundin mit der er über nichts reden kann. Sie weiß nichts von den Träumen des arroganten Schönlings, die so garnichts mit den Plänen seiner Eltern für ihn zutun haben. Bis es eines Tages, nach dem Ende ihrer jeweiligen Beziehungen, zum Eklat kommt: sie küssen sich…und können nicht mehr aufhören! Michael und Jeane sind sich zum ersten Mal einig, dass niemand davon erfahren darf. Weil die beiden sich hassen obwohl sie es lieben sich zu küssen. Der Anfang einer ‘adorkable’ Liebe? Ich habe dieses Buch angefangen und konnte es nicht mehr aus den Händen legen. Es ist lustig und charmant und man kann sich in die beiden Hauptfiguren sehr gut hineinfühlen. Es ist sowohl aus Jeanes als auch aus Michael Lee´s Sicht geschrieben was das Ganze sehr Abwechslungsreich macht. Jeder der dieses Buch liest wird Jeane bewundern aber auch für ihre Taten hassen:D Es ist toll wie sie in einer Zeit voller Hollisterfreaks standhaft bleibt und an ihrer ganz eigenen Art sich anzuziehen festhält. Von ihrem Selbstbewusstsein kann man sich einiges abgucken. Die Romantik macht dieses Buch komplett. Michael Lee und Jeane sind einfach süß zusammen. Ein sehr lesenswertes Buch!

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  • Zwei wie Hund und Katz, und doch können sie nicht aufhören sich zu küssen...

    Adorkable

    Dubhe

    14. July 2013 um 23:25

    Jeane ist der große Freak an der Schule. Sie hat nur einen Freund, Barney, niemand spricht ansonsten mit ihr, sie bringt die Lehrer mit ihren Diskussionen auf die Palme, sie ist eine überzeugte Feministin, sie wohnt alleine, scheint nicht allzu viele Freunde im wirklichen Leben zu haben und ihr Geschmack generell scheint sehr in Mitleidenschaft gezogen worden zu sein, denn nie würde sich jemand diese Kombinationen aus Klamotten anziehen wie Jeane. Und doch schreibt sie einen Blog, hat unglaublich viele Follower, hat unzählige Preise gewonnen, schreibt für mehrere Magazine und verdient mit ihrer kleinen Firma Adorkable sogar noch Geld! Doch was sie derzeit auf die Palme bringt sind Barney und Michael Lee, der Star der Schule, der jede Menge Freunde hat, einfach nur perfekt , Schülersprecher, gut in der Schule und dessen Vater ein Chinese ist. Der perfekte Mann aus dem Bilderbuch, den es einfach nicht geben kann.  Und dann macht ausgerechnet Michael Jeane auf die Spur, dass Barney sie mit Michaels Freundin betrügt. Am Anfang kann sie es einfach nicht glauben, aber es stimmt! Nachdem sie dann Barney und Michaels Ex zusammen gebracht hat, schubst dieser sie unbewusst von ihrem Fahrrad und als er schließlich gerade die Reparaturen bezahlt hat, küssen sie sich unerwartet! Und danach scheinen sie einfach nicht mehr aufhören zu können damit, aber es darf niemand davon erfahren. Denn außer dem Küssen sind sie wie Hund und Katze. Ob das gut ausgeht? . Das Buch beginnt richtig gut, doch leider zieht es sich am Ende sehr, was nervig ist.  Mit jedem Kapitel wechselt die Perspektive von Michael zu Jeane und auch umgekehrt, woran man sich erst einmal gewöhnen muss.  Auf jeden Fall ist es ein süßes Jugendbuch, doch leider gibt es einige Makel zu beklagen wie das lange hinauszögern am Ende, die Übertreibung der Charaktere und weiteres dergleichen.  Ansonsten ist das Buch richtig gut.  Vielleicht gibt es solche Leute dort draußen wie Jeane und ich muss sagen, ich bin auch ein ziemlicher Querkopf was Mainstream angeht, doch so jemanden wie Jeane habe ich persönlich noch nie getroffen.  Wenn es so jemanden jedoch gibt, soll er sich bitte bei mir melden ;)

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