Sarra Manning You Don't Have to Say You Love Me

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Inhaltsangabe zu „You Don't Have to Say You Love Me“ von Sarra Manning

Building on the success of Sarra's stunning debut adult novel UNSTICKY, YOU DON'T HAVE TO SAY YOU LOVE ME is set to confirm her fresh, unique voice and huge appeal in the young women's fiction market
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  • Rezension zu "You Don't Have to Say You Love Me" von Sarra Manning

    You Don't Have to Say You Love Me
    Suey

    Suey

    01. October 2012 um 21:48

    "Sweet, bookish Neve Slater always plays by the rules. And the number one rule is that good-natured fat girls like her don't get guys like gorgeous, handsome William, heir to Neve's heart since university. But William's been in LA for three years, and Neve's been slimming down and re-inventing herself so that when he returns, he'll fall head over heels in love with the new, improved her. So she's not that interested in other men. Until her sister Celia points out that if Neve wants William to think she's an experienced love-goddess and not the fumbling, awkward girl he left behind, then she'd better get some, well, experience. What Neve needs is someone to show her the ropes, someone like Celia's colleague Max. Wicked, shallow, sexy Max. And since he's such a man-slut, and so not Neve's type, she certainly won't fall for him. Because William is the man for her...right? Somewhere between losing weight and losing her inhibitions, Neve's lost her heart - but to who?" Ich denke dieses Buch hat alles: Eine gute Story Line - vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan - Sex, Literatur Referenzen, starke Frauen. Nur der Name der Protagonisten, Neve, ist mir ein Graus. Neve ist fett, oder war fett. Sie hat drei Jahre gebraucht um sich auf die britische Größe 12 runterzuhungern (meine Größe!). Die Wandlung von jedermanns Opfer und Bücherwurm zur selbstbewussten Frau zieht sich über alle 555 Seiten und ist unterhaltsam. Dabei ist es nicht à la Shopaholic, so dass Neve von einer peinlichen Situation zur nächsten schliddert und man sich scheckig lacht. Auch ist es nicht wie in diesen TV Sendungen, wenn die Protagonistinnen sagen sie sind fett und ungeschminkt und werden perfekt geschminkt gezeigt. Es ist wie es ist und sehr realistisch. Man kann sich in diesem Buch wiederfinden, weil hier keine Magie gesponnen wird und nichts mit fantastischen Worten wie "destiny" and "out of this world" rumgeworfen wird. Es ist auch keines von diesen Büchern in denen er sich auf den ersten Blick in sie verliebt und jede Boshaftigkeit nur zu seinem unausgereiften Plan gehört sie für sich zu gewinnen. Hier sind zwei Charaktere, die beide nicht ganz sind und beide aneinander wachsen müssen und nichts wird ausgelassen und nichts überperfekt gezeichnet, auch wenn Max als attraktiv gezeichnet wird. Sein Aussehen lässt sie nicht ihren Verstand verlieren und hier wird keiner Priesterin gezeichnet, die ihrem Gott huldigt (nicht: Bella und Edward). Das es so Realitätsnah ist, ist jedoch auch mein Kritikpunkt. Ich lese gerne über Reisen zu einem Ziel hin. Besonders von Frauen. Aber Neve's Diät und Abnehmprogramm, ihre Essgewohnheiten - alles ist so überdeutlich beschrieben und die Romanze und das Abnehmen sind zwei feste Parts in diesem Buch. Nachdem ich diesen Artikel gelesen habe, wurde mir auch klar warum die Autorin so einen großen Fokus auf das Abnehmen gelegt hat. Klar, es war teil des Buches, Neves persönlicher Dämon, aber auch Verarbeitung des eigenen Kampfes um den Verlust jedes Pfundes. Eine realistische, glaubwürdige und vor allen Dingen ungeschminkte Liebesgeschichte in der nicht nur die Liebe zwischen den beiden Protagonisten, sondern auch zwischen Neve und ihrem Körper im Fokus stehen.

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