Sarvenaz Tash Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums

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Inhaltsangabe zu „Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums“ von Sarvenaz Tash

Immer an seiner Seite und doch so unerreichbar wie ein ferner Planet – das ist seine beste Freundin Roxy für Graham. Seit Monaten sucht er einen Weg, ihr seine grenzenlose, epische, unsterbliche Liebe zu gestehen. Bei ihrem gemeinsamen Wochenende auf der New Yorker Comic-Convention will er seine Chance endlich nutzen. Leider kommen ihm immer wieder ein gut aussehender Engländer, seine Schüchternheit und die geheimen Liebesgesetze des Universums in die Quere …

So fand ich endlich das, was ich so lange suchte: eine Geschichte über wahre Freundschaft.

— Die_fantastische_Buecherwelt

Süß, witzig & nur für echte Nerds. Kurz gesagt: Ich liebe dieses Buch! Sympathische Charaktere in einer lesenwerten Liebesgeschichte :)

— Thesmellofbooks

Ganz süß für zwischendurch aber kein Weltbewegendes Buch. Liebenswerte Charaktere aber die Story war etwas lahm.

— books_____forever

Süßes nerdiges Buch, v.a. für Fangirls/-boys mit vielen Fandoms :)

— Mareia

Niedliche, nerdige Geschichte. Das Ende war mir irgendwie zu unbefriedigend.

— An-chan

Niedlich - eine schöne Geschichte für Zwischendurch

— FaMI

Eine wunderschöne nerdige Geschichte. Rezension unter http://sarahtesorobooktown.blogspot.de

— SarahTesoroBooktown

Süß und nerdig und ganz besonders!

— krissysch

Eine etwas andere, tolle Geschichte über das Verlieben & Verletzten, sowie das Träumen & Kämpfen für die Dinge, die man liebt!

— Gubooki

Eine außergewöhnliche Geschichte, hat Spaß gemacht zu lesen. :)

— JackysBuecherwelt

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  • Eine bezaubernde Geschichte über wahre Freundschaft!

    Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums

    Die_fantastische_Buecherwelt

    02. October 2017 um 21:05

    Meine Meinung:„Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums“ von Sarvenaz Tash ist ein richtiges Wohlfühl-Buch, vor allem, aber nicht ausschließlich, für Nerds, Geeks, Fangirls und – boys.Als ich dieses Buch in der Magellanschen Vorschau entdeckte, war es sofort um mich geschehen. Zwar habe ich prinzipiell mehr mit den Verfilmungen von Comics als den eigentlichen Titeln zu tun, erkenne aber trotzdem immer deutlicher, dass ich auf vielerlei Ebene zweifelsohne ein Nerd bin. Mein IQ ist leider nicht ganz so hoch wie bei den Nerds von The Big Bang Theory, aber unsere Herzen schlagen einen ähnlichen Takt.So dauerte es auch gar nicht lange bis ich Graham und die Menschen in seinem Leben in mein Herz geschlossen hatte. Ebenso schnell war auch klar, dass trotz der vielen Superhelden, Mutanten, Aliens und Fantasywesen, die Graham & Co., ebenso wie mich, begeistern, dieses Buch vor allem eines ist: authentisch. Ob es nun die Figuren waren, das Setting, die Thematik oder der Plot an sich – alles ist zum Greifen nah. Die Emotionen und Reaktionen haben wir alle schon so empfunden und durchlebt; all die Katastrophen, die Grahams Pläne durchkreuzen entspringen dem typischen Spiel des Lebens.„Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums“ entführt uns für ein Wochenende, in Echtzeit wohl nicht mehr als ein paar Stunden, auf die New Yorker Comic Con. Ein Setting, bei dem sich jeder, der schon einmal eine Messe oder Convention besucht hat, gleich wohlfühlen wird. Das Schlangestehen, der Lärm, das Gezockel durch überfüllte Hallen… – da kamen so einige Erinnerungen an die letzte Buchmesse hoch. Comics und Cosplayer waren dort ja auch vertreten. Das trug natürlich dazu bei, dass ich mich beim Lesen noch mehr als ein Teil des Ganzen fühlte. Ich war der Schatten von Grahams Gruppe und wünschte mir nichts sehnlicher, als wirklich dieses Wochenende mit ihnen dort zu verbringen.Entgegen der Aussage des Titels geht es gar nicht so sehr um die Liebe – und doch handelt es auch irgendwie nur davon. Doch die Liebe geht verschlungene Wege und ist ebenso Teil einer Freundschaft wie einer romantischen Beziehung und so fand ich endlich das, was ich so lange suchte: eine wundervolle Geschichte über wahre Freundschaft.Auch sonst hat Sarvenaz Tash alles richtig gemacht: ethnische Diversität ist nicht einfach nur Thema, sondern vorhanden. So viele Klischees werden uns ganz nebenbei vor Augen geführt und in der Luft zerrissen; emotionale, sowie schlichtweg relevante Themen werden locker-flockig verarbeitet und es gibt starke Frauen und gefühlvolle Männer – ohne, dass das eine das andere ausschließen würde. Von dieser Autorin sollten sich einige Jugendbuch-Autoren mal eine Scheibe abschneiden.Fazit:Sarvenaz Tashs „Die (beinahe) größte Liebesgeschichte im Universum“ ist so viel mehr als bloß eine Liebesgeschichte. Freunschaft wird groß geschrieben, Kitsch ist unauffindbar und Klischees werden radikal aufs Korn genommen. Dabei ist die Geschichte so authentisch, so mitten aus dem Leben mit Figuren, die ich wirklich gerne zu meinen Freunden zählen würde, und einem Setting, in dem sich jeder Messe- oder Convention-Besucher wohlfühlen wird. Es ist alles drin, was ich bei so vielen Jugendbüchern schmerzlich vermisse. 5/5 Bücher!©die-fantastische-buecherwelt.de

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  • Coole Idee, leider fehlt etwas!

    Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums

    lonelynightbooks

    21. July 2017 um 13:34

    Inhalt: Immer an seiner Seite und doch so unerreichbar wie ein ferner Planet – das ist seine beste Freundin Roxy für Graham. Seit Monaten sucht er einen Weg, ihr seine grenzenlose, epische, unsterbliche Liebe zu gestehen. Bei ihrem gemeinsamen Wochenende auf der New Yorker Comic-Convention will er seine Chance endlich nutzen. Leider kommen ihm immer wieder ein gut aussehender Engländer, seine Schüchternheit und die geheimen Liebesgesetze des Universums in die Quere … Meinung: Zunächst muss ich einmal auf dieses Cover hinweisen. Ist das nicht wunderschön? Nun ja, der Inhalt. War okay. Ich hab mir definitiv mehr erhofft, als es dann am Ende gab, aber trotzdem war es ein gelungenes Buch, was sich sehr leicht und schnell lesen lässt. Ich habe es innerhalb eines Tages gelesen und ich konnte es auch nicht mehr weglegen! Der Schreibstil von Sarvenaz Tash konnte mich vollkommen überzeugen, genau wie die darin beschriebenen Charaktäre. Ich mochte Graham total, er war cool und lässig, leider hat sein ständiges Theater mich manchmal genervt. Die zweite Hauptfigur, Roxana, fand ich auch sehr sympathisch bis zu einem gewissen Punkt (ich möchte jetzt nicht spoilern). Fazit: In allem war es ein gutes Buch für zwischendurch mit einzigartigen Charakteren, die einen von sich überzeugen. Dennoch kein Lesemuss!

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  • Süße Geschichte

    Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums

    Mareia

    17. July 2017 um 22:03

    Dies ist mit Sicherheit eine der nerdigsten und süßesten Liebesgeschichten, die ich seit langem gelesen habe. Die Autorin schafft es wunderbar ein Gleichgewicht zwischen Anspielungen auf bekannte Bücher, Filme und Serien und neuen Handlungssträngen zu schaffen. So entsteht weder der Eindruck, sie hätte mit der ComicCon nur irgendeinen willkürlichen zufälligen Spielplatz gewählt, noch der, dass sie gar keine eigenen Ideen hat, sondern einfach nur verschiedene Elemente "zusammenklatscht". Dabei gibt sie ihren Protagonisten immer einen sehr subtilen Humor, was die ohnehin schon amüsanten und abwechslungsreichen Dialoge zu einem wahren Spaß werden lässt.Die Konstruktion der Charaktere ist ihr ebenfalls sehr gut gelungen. Graham ist ein Nerd, wie er im Buche steht (buchstäblich). Außerdem ist er sehr kreativ, abwechslungsreich und würde für Roxy quasi alles tun. Da die beiden aber schon seit sehr vielen Jahren beste Freunde sind, hat er (verständlicherweise) auch ein bisschen Angst, dass seine Gefühle diese Freundschaft kaputt machen können. Deswegen hadert er sehr lange mit sich, ob er es überhaupt preisgeben soll. Als er sich dann dafür entscheidet, ist ihm aber völlig klar, dass diese Offenbarung ein ganz besonderes Ereignis werden muss und so fängt seine Kreativität an zu arbeiten.Roxy ist ein wenig, wie ein jüngere Natasha (aus The Sun is also a Star). Sie ist sehr zielstrebig, entschlossen und schlau und allgemein eine sehr vielfältige Person. Sie geht offen auf Menschen zu, ist immer für einen Spaß zu haben und eine sehr warmherzige und liebe Person. Man muss sie wirklich ins Herz schließen, kein Wunder, dass sich Graham in sie verliebt :-)Wie oben schon angesprochen, gibt es sehr viele Anspielungen in diesem Buch. Ich fand es ein wenig schade, dass ich viele davon nicht verstanden habe, da ich bspw. kein Marvel-Fan bin und auch nicht Game of Thrones schaue. Aber was nicht ist, kann ja immer noch werden und da das Buch sich wirklich angenehm lesen lässt, ist es dann definitiv nicht ausgeschlossen, dass ich einen Reread wage.FazitDie (beinahe) größte Liebesgeschichte ist eine wirklich süße und gut konstruierte Geschichte. Bis zum Schluss bleibt es spannend und gerade das Ende hat mir wirklich gut gefallen. Wenn dieses Buch mal kein Mutmacher ist, dass auch Nerds die große Liebe finden können... :D

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  • Rezension Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums

    Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums

    Schlauri

    21. April 2017 um 09:34

    Autor: Sarvenaz TashVerlag: MagellanGenre: Jugendbuch - BelletristikSeitenzahl: 304 SeitenGebundene Ausgabe 16,95€ InhaltImmer an seiner Seite und doch so unerreichbar wie ein ferner Planet – das ist seine beste Freundin Roxy für Graham. Seit Monaten sucht er einen Weg, ihr seine grenzenlose, epische, unsterbliche Liebe zu gestehen. Bei ihrem gemeinsamen Wochenende auf der New Yorker Comic-Convention will er seine Chance endlich nutzen. Leider kommen ihm immer wieder ein gut aussehender Engländer, seine Schüchternheit und die geheimen Liebesgesetze des Universums in die Quere …Meine MeinungGraham und Roxana sind richtige Nerds und beste Freunde seit sie 9 Jahre alt sind. Genau genommen seit Graham und sein Vater wegen dem Tod seiner Mutter umziehen mussten und Roxana zu seiner neuen Nachbarin wurde. Seitdem sind sie unzertrennlich und mittlerweile verbindet die Beiden eine jahrelange Freundschaft. Mir haben der Schreibstil der Autorin und auch die Charaktere sehr gut gefallen. Graham hat einen wunderbaren Sinn für Sarkasmus (und ich liebe einfach guten Sarkasmus!) und ist einfach Typ zum gern haben. Doch Graham muss sich eingestehen, dass er mittlerweile mehr für Roxana empfindet als reine Freundschaft und so plant er, Roxana seine Liebe zu gestehen. Einziges Problem, er spielt das alles nur in seinem Kopf durch.  Denn Graham findet einfach nicht den Mut Roxana die Wahrheit über seine Gefühle zu gestehen, aus Angst vor ihrer Reaktion.Leider muss ich gleich zu Anfang bemängeln, dass die Autorin nicht in die Tiefe geht, man erfährt wenig über die einzelnen Personen und auch die Story ist relativ schnell erzählt. Dabei meine ich nicht, dass man von vornherein weiß wie es enden wird, sondern einfach, dass die Geschichte nicht aus all zu viel Handlung besteht.Als die Comic Con stattfindet und das natürlich ein MUSS für alle Geeks ist, gehen selbstverständlich Graham und Roxana gemeinsam mit ihren beiden Freunden Casey (Freund von Graham) und Felicia (Freundin von Roxana) hin. Casey ist hochbegabt und natürlich auch ein totaler Geek, Felicia ist super schlau und in allem einfach grandios, ist aber anders als die anderen kein „richtiger“ Nerd.Auch die Nebenfiguren sind der Autorin gelungen. Besonders über Casey hätte ich gerne noch mehr erfahren (mir kam Casey insgeheim ein bisschen wie Sheldon aus Big Bang Theory vor).Felicia meldet sie und die anderen aus Spaß, bei der Comic Con, bei einem Speed Dating an. Dort lernt Roxana Devin kennen, wovon Graham nicht sonderlich begeistert ist, denn er hat sich vorgenommen auf der Comic Con Roxana endlich seine Gefühle zu beichten. Nur läuft irgendwie nicht alles so wie Graham sich das in seinem Kopf vorgestellt hat...Trotz der oben genannten Kritikpunkte hat mir die Geschichte wirklich gut gefalllen. Es stecken einfach tolle Weisheiten, Sprüche und Witze in dieser Geschichte und die Charaktere, auch wenn man leider zu wenig näheres über sie erfährt, schließt man schnell ins Herz. Vielleicht auch, weil ich mir immer wieder vor kam wie bei einer Ausgabe von Big Bang Theory, nur mit jüngeren Charakteren.FazitDiese Geschichte und die Charaktere sind mir sehr schnell ans Herz gewachsen und ich habe das Buch nur ungern beendet, einfach weil ich gerne noch weiter in der Geschichte hätte bleiben wollen. Mit etwas mehr Handlung und Tiefe wäre dieses Buch wirklich volle 5 Sterne wert. Es bekommt trotzdem meine Leseempfehlung an euch und ist mit 4 von 5 Sternen immer noch eine wahnsinniges, tolles Buch!

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  • Für alle Nerds dieser Welt

    Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums

    FaMI

    16. March 2017 um 08:23

    Wer liest nicht gern Geschichten von jungen Menschen, die die gleiche Leidenschaft wie man selbst teilen? Hinter dem außergewöhnlichen Buchtitel steht eine charmante (Liebes-)Geschichte, die aus mir noch einmal dieses typische Messefeeling herauskitzeln konnte. Vor dem Setting der Comic-Convention in New York versucht Protagonist Graham seine beste Freundin Roxy zu überraschen, um ihr endlich seine große Liebe zu ihr zu gestehen. Dass das nach hinten losgeht, lässt bereits der Klappentext erahnen. Die Darstellung der Geschehnisse aus der Ich-Perspektive Grahams bildet eine willkommene Abwechslung zu den meist weiblichen Protagonistinnen im Jugendbuchbereich. Seine zurückhaltende Art und sein äußeres Erscheinungsbild lassen ihn wie den typischen Nerd erscheinen, was er letztendlich auch ist. Ich habe ihn sofort ins Herz geschlossen, denn er ist vor Allem kreativ, witzig und ein richtig guter Freund. Der gesamte Handlungszeitraum beschränkt sich auf ein Messewochenende. Diese typische Messeatmosphäre hat die Autorin so unbeschreiblich gut eingefangen, dass man gefühlt selbst durch die weitläufigen Gänge streift und den Terminen mit seinen Lieblingsautoren entgegenfiebert. Genauso verhält es sich mit der fiktiven Comicreihe „Althena“, von der Graham und Roxy große Fans sind. Ich finde die Details zur Reihe und deren Machern sind so authentisch beschrieben, dass ich lange Zeit dachte, diesen Comic gäbe es wirklich. Die Liebesgeschichte ist niedlich, aber vor Allem ehrlich und authentisch. Graham hat mir manchmal richtig Leid getan, wo er sich doch so viel hat für seine Roxy einfallen lassen. Mindestens genauso oft musste ich aber auch über die vielen missglückten Versuche und Grahams darauf folgende Reaktionen Lachen. Ich bin sehr froh, dass die Geschichte einen anderen Ausgang nimmt als man zunächst vielleicht erwartet und damit alle Klischees widerlegt. Am Ende bleibt eine nerdige und ehrliche Geschichte über die Liebe und die Freundschaft, die besonders andere Nerds begeistern dürfte, da diese sich an vielen Stellen wiederfinden werden.

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  • Rezension - Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums

    Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums

    SarahTesoroBooktown

    12. March 2017 um 12:53

    Ein Buch über Nerds die eine Comicconvention besuchen? Ich war mir sicher, diese Geschichte lasse ich mir nicht entgehen! Nachdem ich im letzten Jahr die Comic-Con besucht habe und es mir dort so gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf dieses Buch und eines kann ich euch vorab sagen, es hat sich definitiv gelohnt!Das Cover ist so liebevoll gestaltet, wie die meisten Bücher aus dem Magellan Verlag. So ist hier nicht nur der Schutzumschlag ein Blickfang, auch unter diesem verbirgt sich ein wahres Prachtexemplar. Das Buch verfügt über 304 Seiten, wobei die Schrift ziemlich groß gedruckt ist. Da wären wir auch bei meinem einzigen Kontrapunkt, das Buch kostet stolze 16,95 €. Wäre das ganze eine Harry Potter Ausgabe mit satten 1000 Seiten hätte ich den Preis nachvollziehen können aber so erschien es mir doch ein wenig überteuert. Trotzdessen habe ich mich auf die Geschichte sehr gefreut.Die Autorin war mir von vorne herein nicht bekannt gewesen. Ihr Schreibstil ist sehr frisch und jugendlich gehalten. Ich habe nicht viele Bücher aus der Sichtweise eines männlichen Protagonisten gelesen, denn mit den meisten konnte ich mich nie recht anfreunden. Mir persönlich gefallen die Bücher aus der Sichtweise einer weiblichen Protagonistin einfach besser, dieses Schmuckstück allerdings ausgenommen. Die Autorin hat nämlich einen ausgesprochen wunderbaren Schreibstil, sodass ich mich direkt mit unserer männlichen Hauptfigur "Graham" anfreunden konnte.In der Handlung verfolgen wir Graham dabei, wie er seiner besten Freundin Roxy auf der Comic-Convention seine Liebe gestehen will. Dieses stellt sich allerdings als sehr schwierig heraus. Ständig tauchen neue Personen in Grahams Plänen auf und auch die von ihm doch so genau geplanten Veranstaltungen auf der Comic-Con geraten ins wanken und dabei waren doch gerade die sein Ass im Ärmel um Roxy's Herz zu gewinnen.Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums hat mich regelrecht in seinen nerdigen Bann gezogen. Ich habe mich sofort in einer ähnelnden Welt wie Big Bang Theory wiedergefunden und auch auf der Comic-Con herrscht ein wunderbares Feeling. Das Setting ist recht einseitig. Hauptsächlich findet dieses auf der Comic Messe statt, trotzalledem hatte ich damit keinerlei Probleme und das muss eine Autorin erst einmal hinkriegen. Die Geschichte ist so liebevoll und detailreich gestaltet, dass man selbst gerne an diesem Schauplatz teilnehmen möchte. Im großen und ganzen ist dieses Buch eine Liebeserklärung an alle Nerd's. Es sprüht in der Geschichte regelrecht von Comics, Filmen und Serien und auch die Story an sich konnte mich vollends überzeugen. Eine locker leichte Geschichte für zwischendurch. Es gibt von mir sehr gute 5 von 5 Sternen und eine große Leseempfehlung an alle Nerds unter euch.

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  • Süß, nerdig und ganz besonders!

    Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums

    krissysch

    07. February 2017 um 21:47

    Graham ist unsterblich in seine beste Freundin Roxy verliebt. Die beiden sind das perfekte Paar, schon ewig befreundet und haben die gleiche Liebe zu Comics. Das einzige Problem: Roxy weiß noch nichts von Grahams Gefühlen. Doch das möchte er jetzt ändern und plant ein phänomenales Liebesgeständnis auf der New Yorker Comic Convention. Doch schnell muss er feststellen, dass leider nichts so läuft wie geplant, denn plötzlich kommen ein sehr hübscher Brite, fehlende Tickets für ein Event und einiges mehr seinem Plan in die Quere.. Comics, Conventions und nerdige Charaktere? Ja genau, das ist das supertolle Motto dieses ganz einzigartigen und wirklich süßen Buches! Wir haben hier eine richtige Geek-Geschichte, die auch Nicht-Geeks verzauber kann! Schon allein diese einzigartige Idee hinter diesem Buch gefällt mir richtig gut. In Jugendliteratur werden viel zu oft Mainstream-Charaktere erfunden und Comic-Fans und Co. müssen sich meist mit den Nebenrollen abgeben. Aber hier wurden endlich einmal die Rollen getauscht und unsere Protagonisten Graham und Roxy sind richtig tolle und nerdige Charaktere, für die es kein größeres Glück gibt, als zu einer seltenen Veranstaltung ihres Lieblingscomiczeichners Zync zu gehen. Die Handlung ist dabei super toll und passt perfekt zum Schreibstil der Autorin. Graham und Roxy fahren mit Freunden auf die Comic Con und erlebe dort so einiges. Hinzu kommen Grahams Überlegungen, wie er Roxy am besten seine Liebe gestehen kann und ständig überlegt er sich neue, süße Ideen, was ihn unglaublich sympathisch macht. Ihm gegenüber mochte ich Roxy an einigen Stellen nicht ganz so gern, da ich das Gefühl hatte, dass sie gar nicht richtig zu schätzen weiß, was Graham alles für sie tut. Die Nebencharaktere fand ich dafür umso gelungener und haben die Geschichte perfekt abgerundet. Durch die Convention erfährt man auch immer wieder viel über Comics und ähnliche Themen, trotzdem ist das Buch auch toll, wenn man kein Comic-Fan ist. Ich konnte zum Beispiel viele nerdige Hinweise auf Star Wars und Co. verstehen, während ich mich bei Comics kein bisschen auskenne. Wer dort mehr Ahnung hat, wird von der Geschichte sicherlich noch begeisterter sein, aber auch ohne das geringste Comicwissen konnte mich das Buch trotzdem total überzeugen. Besonders schön ist, dass wir hier zwar eine Liebesgeschichte haben, aber eine so außergewöhnliche, dass es schon wieder nicht mehr wie die üblichen Liebesgeschichten in diesem Sinne ist. Das Buch ist einfach etwas ganz besonderes und schwer in Worte zu fassen, weil es so außergewöhnlich ist, dass mir gar nicht wirklich etwas vergleichbares einfällt. Wer auf nerdige Geschichten, außergewöhnliche Protagonisten und eine Liebesgeschichte der besonderen Art steht, dem wird "Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums" sicherlich genauso gut gefallen wie mir. Egal ob ihr Comics mögt oder nicht: Dieses Buch solltet ihr euch unbedingt nochmal genauer anschauen!

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  • Niedliche Geschichte mit einem nevigen Protagonisten

    Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums

    Worldofdreamingbooks

    29. January 2017 um 12:32

      Das Buch: Titel: Die (beihnahe) größte Liebesgeschichte des Universums Autor: Saravenaz Tash Seiten: 303 Verlag: magellan Englischer Originaltitel: The Geek’s Guide to unrequired love Einbandart: Hardcover Worum geht’s? (Klappentext) „Immer an seiner Seite und doch so unerreichbar wie eine ferner Planet -  das ist seine beste Freundin Roxy für Graham. Seit Monaten sucht er einen Weg, ihr seine grenzenlose, epische, unsterbliche Liebe zu gestehen. Bei ihrem gemeinsamen Wochenende auf der New Yorker Comic-Convention will er seine Chance endlich nutzen. Leider kommt ihm immer wieder ein gut aussehender Engländer, seine Schüchternheit und die geheimen Liebesgesetze des Universums in die Quere…“ Das Cover: Das Cover ist meiner Meinung nach richtig niedlich gestaltet. Mit dem Raumschiff, den Herzchen und den kleinen Astronauten richtig süß und greift damit auch ein zentrales Thema der Geschichte wieder auf -  ohne zu viel verraten zu wollen. Die schnörkelige Schrift wirkt verspielt und ist leicht plastisch hervorgehoben, was mir persönlich sehr gut gefällt. Das Innencover (also das wenn man den Schutzumschlag abmacht) ist mit den kleinen dunkelblauen, fast schwarzen Herzen auf rotem Grund ebenfalls sehr kitschig gehalten. Der Aufbau: Das Buch ist in 26 Kapitel unterteilt, die alle unterschiedlich lang sind. Die Längen variieren stark. Die Kapitelüberschriften sind ebenfalls sehr niedlich gestaltet, mit einem kleinen Astronauten und einer verschnörkelt geschriebenen Überschrift. Der Schreibstil: Der Schreibstil ist meiner Meinung nach relativ nüchtern gehalten. Teilweise hat es sich beinahe nach einer Biographie angehört. Humor war meiner Meinung nach zu wenig vorhanden, was aber auch daran gelegen haben könnte, dass ich mit der Comic-Szene nicht wirklich vertraut bin und daher gewisse Insiderwitze nicht verstanden habe. Wie war’s: Die Geschichte konnte mich von Anfang an nicht wirklich packen, was aber wahrscheinlich auch daran gelegen haben könnte, dass ich mich nicht wirklich in die Handlung hineinversetzen konnte. Die beiden Protagonisten, zwei comicliebende Jugendliche, die große Fans einer fiktionalen Comicreihe und deren Autor sind und gemeinsam ebenfalls an einem Comic arbeiten, konnte ich nicht wirklich in mein Herz schließen, da sie meiner Meinung nach einfach sehr vorhersehbar gehandelt haben. Graham, der männliche Protagonist hat mich nach einer Weile sogar etwas genervt, da er sehr in seinem eigenen Gedankenkarussell hing und von diesem das ganze Buch nicht wirklich wegkam. Generell war die Handlung meiner Meinung nach ziemlich vorhersehbar und das Ende kam für mich überhaupt nicht überraschend. Gefehlt haben mir daher auch so ein bisschen die fesselnde Spannung und dieser Wow-Moment, der das Ruder nochmal hätte herumreißen und mich überraschen können. Aufgefallen ist mir ebenfalls, dass der Comic, der in dem Buch eine zentrale Rolle spielt, gewisse Ähnlichkeiten mit einem gewissen Buch eines gewissen Autors ähnelt. Wer wissen will welchem, sollte das Buch selber lesen. Zitat: „Manchmal ist alles, was uns bleibt, das Wissen, dass in diesem Universum etwas Großartiges existiert, auch wenn es uns selbst verwehrt bleibt. Manchmal muss uns das genug sein.“ S.275 Fazit: Insgesamt finde ich, dass es eine niedliche Geschichte ist, deren Protagonist nach einer Weile allerdings nur noch genervt hat. Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen!

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  • Das (beinahe) schönste Jugendbuch, dass ich bisher gelesen habe

    Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums

    raven1711

    11. January 2017 um 16:19

    Klappentext:Immer an seiner Seite und doch so unerreichbar wie ein ferner Planet – das ist seine beste Freundin Roxy für Graham. Seit Monaten sucht er einen Weg, ihr seine grenzenlose, epische, unsterbliche Liebe zu gestehen. Bei ihrem gemeinsamen Wochenende auf der New Yorker Comic-Convention will er seine Chance endlich nutzen. Leider kommen ihm immer wieder ein gut aussehender Engländer, seine Schüchternheit und die geheimen Liebesgesetze des Universums in die Quere …Meinung:Graham und Roxy sind beste Freunde und leidenschaftliche Comic Fans. Nicht nur, das sie gemeinsam eine eigene Comic-Serie zeichnen, auch ihre Leidenschaft für die Serie "Althena" verbindet die zwei. Doch Grahams Gefühle gegenüber Roxy haben sich verändert und auf der Comic-Con in New York möchte er ihr endlich seine Liebe gestehen. Doch dafür braucht er den perfekten Moment. Als die Ankündigung kommt, dass niemand geringeres als der Schöpfer der "Althena"-Reihe auf der Messe sein wird, sieht Graham darin seine Chance. Doch ein Bändchen für das Event zu ergattern ist alles andere als leicht. Ebenso, wie den perfekten Moment zu finden.Mit Graham, Roxy und ihren Freunden hat Sarvenah Tash wirklich wundervolle und liebenswerte Charaktere geschaffen. Zwar ist jeder für sich in gewissen Graden ein Nerd, trotzdem wird man von ihnen stark angesprochen, denn mal ehrlich, in jedem von uns steckt doch irgendwo ein kleines Fangirl oder -boy. Und so findet man immer wieder eigene Züge in den Protagonisten wieder oder erinnert sich an Eigenheiten aus der Jugend, die einem vertraut erscheinen. Dabei kommen die Probleme, Ängste, Gedanken und Gefühle der Figuren gut rüber, bleiben realistisch und sind nicht verkitscht.Nicht nur die Protagonisten haben mir gefallen, auch die Handlung hat mir sehr zugesagt, denn auch diese bleibt realistisch und unterhaltsam. Und so zeigt sich, dass man gerade in den unperfekten Momenten Perfekte finden kann. Denn natürlich läuft für Graham hier nicht alles wie am Schnürchen und es gilt so einige Rückschläge, auch in Bezug auf die Messe, einzustecken. Viele Anspielungen auf bekannte Serien, Filme und Comics laden zum Entdecken ein, und sogar bei mir als Erwachsene wurden einige nostalgische Momente wach (ich sage nur "Pretty in Pink").Sarvenah Tashs Schreibstil, der hier wirklich schön von Sarah Knuffinke und Jessica Komina übersetzt wurde, ist wundervoll eingängig. Graham erzählt seine Geschichte in der Ich-Perspektive und lässt uns so an seinen Gefühlen und Gedanken teilhaben. Die übersichtlichen Kapitel und die heitere, berührende Geschichte, lassen die Seiten nur so dahinfliegen. Und die liebevolle Aufmachung des Buchs ist ein weiterer Hingucker, ab das nur mal so am Rande erwähnt.Fazit:Schon länger habe ich keinen so stimmigen Jugendroman mehr gelesen. Hier stimmt eigentlich alles: Die Protagonisten sind liebenswert und glaubhaft, die Geschichte realistisch und berührend. Und die Geschichte über weite Strecken heiter erzählt. Ich habe mich hier richtig gut aufgehoben, nicht nur als Serien, Comic und/oder Filmfan.Von mir gibt es 5 von 5 Punkten.Vielen Dank an den Magellan Verlag für das Rezensionsexemplar.

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  • Nerd-Fans aufgepasst, das solltet ihr lesen!

    Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums

    merle88

    30. December 2016 um 14:46

    Inhalt:Immer an seiner Seite und doch so unerreichbar wie ein ferner Planet – das ist seine beste Freundin Roxy für Graham. Seit Monaten sucht er einen Weg, ihr seine grenzenlose, epische, unsterbliche Liebe zu gestehen. Bei ihrem gemeinsamen Wochenende auf der New Yorker Comic-Convention will er seine Chance endlich nutzen. Leider kommen ihm immer wieder ein gut aussehender Engländer, seine Schüchternheit und die geheimen Liebesgesetze des Universums in die Quere …Meinung:Graham und Roxy sind schon seit ihrer Kindheit beste Freunde. Ihre große gemeinsame Leidenschaft sind Comics. Als riesige Fans gehen sie natürlich wie jedes Jahr auf die New Yorker Comic-Convention. Graham hat sich dieses Jahr jedoch Großes vorgenommen. Vor ein paar Monaten ist ihm bewusst geworden, dass er eindeutig mehr für Roxy empfindet als nur Freundschaft. Nun möchte er ihr seine Liebe gestehen und was wäre dafür als Ort besser geeignet als die Comic-Con? Doch dann läuft alles ganz anders als Graham sich dies ausgemalt hat.Bücher über Nerds und Co. lese ich sehr gerne, daher musste ich natürlich auch zu diesem Buch greifen. Zumal das Cover schon ein echter Hingucker ist.Der Autorin ist es wunderbar gelungen die Themen Nerds, Comics und Comic-Con dem Leser zu vermitteln. Ich fühlte mich als ein Teil der Gruppe rund um Graham und Roxy. Und konnte mir die verschiedenen Panels, Autogrammstunden und die ganze Comic-Con sehr gut bildhaft vorstellen. Dies mag vielleicht auch daran liegen, dass ich als Blogger selbst schon auf einigen Messen war und daher Graham und Roxys "Verrücktheit" in Bezug auf die Künstler verstehen konnte.Richtig klasse hat es mir gefallen, dass die Autorin sich eine ganz eigene Serie für dieses Buch ausgedacht hat. Der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist die Serie rund um Althena (eine Außerirdische) und Noth (ein Sterblicher). Denn genau diese Serie ist es, die Graham und Roxy schon seit Ewigkeiten so eng zusammenschweißt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass genau dieser Part einen großen Anteil an der Geschichte hat. Dies hat mir auf der einen Seite gut gefallen, auf der anderen fand ich es mit der Zeit doch etwas ermüdend ständig Grahams und Roxys Schwärmerei über Althena zu lesen.Zudem muss ich sagen, dass ich mit ganz vielen Autoren, Künstlern und Comics in dem Buch nichts anfangen konnte. Richtigen Nerds werden diese jedoch bestimmt ein Begriff sein.Auch Grahams Schwärmerei für Roxy war mir ein wenig too much. Er setzt alles daran um (unmögliche) Dinge für Roxy wahr werden zu lassen, damit dieses Wochenende das schönste ihres Lebens wird. Prinzipiell ist da nichts gegen einzuwenden, aber für mich hat Graham hier Mittel und Wege gesucht, die ich doch etwas zu extrem fand. Man kann seiner Angebeteten auch so seine Liebe gestehen ohne dabei eine ordentliche Stange Geld hinzulegen.Das große Highlight (neben der Comic-Con) waren für mich die Charaktere. Denn diese lassen jedes (Nerd-)Herz höher schlagen.Graham, Roxy und Grahams bester Freund Casey sind riesige Comic-Fans und wenn die drei schon mal anfangen zu fachsimpeln, dann können Stunden vergehen. Graham hat zudem das große Glück, dass sein Vater ebenfalls ein riesiger Nerd ist und daher die Leidenschaft seines Sohns unterstützt. Graham ist ein liebenswürdiger Kerl der für Roxy einfach alles tun würde.Roxy hingegen war mir nicht immer ganz sympathisch. An diesem Wochenende lernt Roxy nämlich den gutaussehenden Devin kennen. Oftmals waren ihre Freunde ihr daher unwichtig und sie verbrachte viel Zeit mit Devin. Allerdings merkt man auch Roxy in jeder Situation ihre Leidenschaft für Comics an und ihre Bindung zu Graham ist deutlich spürbar.Casey ist ein ruhiger Typ, der in seiner eigenen Nerd-Welt zu leben scheint. Extra für die Comic-Con hat er sich einen ausgetüffelten Zeitplan ausgedacht, den er auch knallhart einhält.Felicia ist Roxys beste Freundin und eigentlich gar nicht für Comics und Co. zu haben. Während ihres Convention Besuchs zeigt sie jedoch auch eine andere Seite von sich selbst.Devin ist der gutaussehende Brite, der ein Auge auf Roxy geworfen hat. Das passt Graham nur leider so gar nicht in den Kram.Das Ende konnte mich nur teilweise überzeugen. Gegen die gewählte Richtung habe ich nichts einzuwenden, jedoch wurde mir das vorher aufgebauschte "Problem" am Ende in ein paar Sätzen als nichtig erklärt.     Fazit:Für Comic-Fans und Co. ist dieses Buch ein riesiger Spaß. Auch ich verlebte tolle Stunden mit Graham und seinen Freunden auf der Comic-Con. Leider waren mir Grahams Versuche Roxy seine Liebe zu gestehen etwas zu viel des Guten. Und stellenweise konnte ich mit den vielen Künstlernamen und Serien nichts anfangen. Haarscharfe 4 von 5 Hörnchen.

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  • Graham und Roxy <3

    Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums

    Cadness

    12. December 2016 um 17:16

    Das war mein erstes Buch aus dem Magellan Verlag, aber sicherlich nicht das letzte. Es ist ein wahres Schmuckstück! Die Aufmachung des Covers sowie die innere Gestaltung sind so schön, dass ich wirklich längere Zeit damit verbracht habe, sie mir anzuschauen.  Die Geschichte ist einfach nur herrlich unterhaltsam und süß.  Man erlebt das Geschehen aus Grahams Sicht, der alles daran setzt, ein perfektes New Yorker Comic Con Wochenende zu organisieren, um seiner besten Freundin Roxy endlich seine unendliche Liebe zu gestehen. Doch leider verläuft alles anders als geplant..  Ach, ich habe den kleinen Nerd wirklich gern gewonnen. Er neigt zwar öfters dazu, viel zu viel in Situationen hinein zu interpretieren oder über zu dramatisieren, aber sein großes Herz und seine liebenswerte Art machen das locker wieder weg. Mit seinen Sprüchen hat er mich oft zum Lachen gebracht und seinen Einfallsreichtum fand ich wirklich bewundernswert. Roxy und er sind ein ganz tolles Duo, dass sich auch ohne Worte perfekt versteht und sich auf vielerlei Arten ergänzt. Ich fand es immer wieder interessant und schön, Sachen aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit zu erfahren. Sei es ihr erstes Kennenlernen oder ihr erster gemeinsam gestalteter Comic.  Die Dialoge sind größtenteils mit sehr viel Wortwitz gestaltet, aber mitunter sind auch einige tiefgründige Passagen enthalten, die zum Nachdenken anregen (können). Der Schreibstil ist leicht und flüssig, so dass man recht schnell mitten im Geschehen ist.  Im Verlauf der Geschichte werden immer mal wieder Anspielungen auf verschiedene Filme, Serien und Bücher gemacht, was nicht nur dazu geführt hat, dass mein kleines Nerdherz regelmäßig Freudensprünge vollführt hat, sondern es wurde dadurch auch eine ganz besondere und wundervolle Atmosphäre geschaffen. Dennoch hat mir hat das gewisse Etwas gefehlt, um diesem Buch die volle Sternenanzahl zu geben.  Fazit:  Ich habe dieses Buch wirklich sehr genossen und bin fast ein wenig traurig, dass es vorbei ist. Wer eine Geschichte voller Humor, Wortwitz, Freundschaft und Liebe sucht, sollte unbedingt zu „Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums“ von Sarvenaz Tash greifen.

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  • nerdig bezaubernd!

    Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums

    MagicAllyPrincess

    29. November 2016 um 12:14

    Graham und Roxy sind seit ihrer Kindheit die besten Freunde. Dementsprechend verbringen sie auch viel Zeit zusammen, außerdem verbindet sie ein sehr großes Hobby. Beide sind absolute Filmfans, lesen gerne und lieben alles, was mit Comics zu tun hat. Gemeinsam arbeiten die beiden sogar an einer Comic-Reihe. Graham entwirft die Texte und Roxy zeichnet. Die zwei ergänzen sich in allem perfekt und teilen vieles miteinander. Als die New Yorker Comic Con immer näher rückt, beschließt Graham Roxy während dieser endlich zu gestehen, dass er mehr als „nur“ Freundschaft für sie empfindet. Er entwirft den perfekten Plan um seine Traumfrau endlich für sich zu gewinnen, doch es kommt alles so ganz anders als gedacht. Dass ich ein sehr großer Fan der Magellan Bücher bin, wissen mit Sicherheit die Meisten. Dennoch kann ich einfach nicht aufhören, von den Büchern des Verlags zu schwärmen. Die Cover wie auch die innere Gestaltung sind wunderschön und bei jedem einzelnen Buch so besonders, dies ist natürlich auch bei „Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums“ nicht anders. Und auch der Inhalt ist einfach nur nerdig-genial!!! Ich selbst bin zwar kein großer Comic-Fan, kann anhand der Liebe zu Büchern und Geschichten aber absolut nachvollziehen, warum Roxy und Graham ihr Fan - und Geekdasein so wichtig ist und warum sie dieses so extrem ausleben. Superhelden faszinieren mich allerdings schon seit meiner Kindheit und ich bin ebenfalls sehr Filmbegeistert, von daher war Sarvenaz Tashs Roman für mich ein absolutes „must-read“. Die Geschichte wird aus Grahams Sicht erzählt, was mir ausgesprochen gut gefallen hat, da ich ihn sofort in mein Herz geschlossen habe. Er ist so ein liebenswerter und ehrenhafter Kerl, der für Roxy einfach alles tun würde. Graham beschreibt seine beste Freundin so reizend und ehrlich, dass ich total verstehen kann, warum er sich in Roxana verliebt hat. Die bevorstehende Comic-Con ist somit auch definitiv der romantischste Ort um seine Pläne, Roxy seine Liebe zu gestehen, in die Tat umzusetzen. Seit Wochen überlegt Graham hin und her, um ja nichts dem Zufall zu überlassen. Er kampiert sogar über Nacht vor einem Store, um an Eintrittsbändchen zu kommen, welche ihn und Roxy zu einem ganz besonderen Event auf der Konvention zulassen. Doch leider klappt dies nicht und auch sonst geht von diesem Moment an so einiges schief, vieles läuft nicht mehr so wie es sollte, kurzum Grahams Masterplan versagt! Als dann auch noch Devin, für Graham das personifizierte Übel schlechthin, auftaucht und von Roxy ganz angetan ist, bricht für Graham beinahe eine Welt zusammen. Als Leser(in) kann man seine Gefühle selbstverständlich verstehen, man wünscht ihm so sehr, dass er Roxy für sich gewinnen kann und fiebert und leidet mit ihm. Dennoch fiel es mir persönlich auch echt schwer, Devin nicht zu mögen und ihn als Konkurrenten zu betrachten. Devin ist in seiner ganzen Art so bezaubernd und zuvorkommend, selbst zu Graham ist er nett und betrachtet diesen beinahe als Freund. Zickige, oberflächliche oder biestige Charaktere sucht man in „Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums“ vergebens. Ein weiterer Pluspunkt, der dieses Buch zu einem kleinen Lesehighlight macht. Sarvenaz Tashs zeigt deutlich auf, dass es nicht immer fiese und falsche Charaktere braucht, um eine großartige Geschichte zu erzählen. Gerade diese Normalität bietet jedem Leser ein hohes Identifikationspotenzial. Alle Figuren wirken absolut realistisch wie ein Nachbar, Bekannter oder Freund. Wie sehr ich gerade Graham mochte, ist sicher bereits durch meine Worte deutlich spürbar. Und auch die goldige, quirlige und niedliche Roxy fand ich richtig toll. Auch die Nebenfiguren allen voran Casey, Felica und Devin sind absolut authentisch. Jeder einzelne Charakter trägt seinen Teil zu dieser Geschichte bei, selbst wenn er noch so klein ist. Die meisten Menschen haben mit Sicherheit ganz bestimmte Vorstellungen von Nerds, zum Glück wird auch dieses Klischee von der Autorin in ihrem Roman kaum bedient. Viele Menschen üben ein zeitaufwendiges Hobby aus, ohne dass diese in Schubladen gepresst werden sollten. Denn sind wir doch mal ganz ehrlich, in gewisser Weise steckt doch in uns allen auch ein Nerd, und das ist auch gut so!!! Die Idee des Buches an sich ist nicht neu, aber dennoch so warmherzig und liebevoll umgesetzt. Wie in jedem Superheldencomic dauert es seine Zeit, bis die Titelfigur am Ende das Mädchen seiner Träume bekommt. Auf dem Weg dorthin muss er viele Herausforderungen meistern und manche unschöne Situation bestehen. Immer wieder tun sich allerdings auch kleine Glücksmomente auf, die den Protagonisten weiterhin antreiben. Und genauso ergeht es Graham, auch wenn immer wieder etwas schief läuft, erlebt auch er mit Roxy schöne Augenblicke auf der Konvention, die ihn ermutigen weiter zu machen und nicht aufzugeben. Gerade diese Mischung aus Comic- und Geschichte gepaart mit klarer und echter Realität, machen „Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums“ so einmalig. Die Autorin erzeugte in mir ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit, während sie die Tage auf der Comic-Con beschrieb. Mir kam es tatsächlich so vor, als würde ich gemeinsam mit Roxy, Graham und den anderen die Hallen unsicher machen und die verschiedensten Panels besuchen. Ich fühlte mich unheimlich wohl, spürte die Freude am eigenen Leib, und genoss während des Lesens dieses wundervoll transportierte Feeling in vollen Zügen. Die Geschichte ist zu keiner Zeit kitschig, berührt aber trotzdem sehr. Menschliche Werte wie Zusammenhalt und Ehrlichkeit werden hier großgeschrieben. Das Ende ist für einige sicher überraschend, für mich aber absolut wundervoll, eine Hommage an die Freundschaft und das Leben! Wer nerdig-unnerdige Geschichten voller Spaß, Humor, Freundschaft und Liebe mag, sollte unbedingt zu „Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums“ von Sarvenaz Tashs greifen. Warmherzig, liebevoll und authentisch vereint die Autorin Gefühl, Menschlichkeit und Fan-Kult in einem bezaubernden Roman der mitten ins Herz trifft.

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  • Nerds und die ganz große Liebe

    Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums

    Meritamun

    23. November 2016 um 18:46

    Inhalt:Roxy und Graham sind schon seit klein auf nicht nur Nachbarn, sondern auch beste Freunde. Bis sich Graham unsterblich in sie verliebt. Und wie das so mit der Liebe ist, wartet er natürlich auf den perfekten Moment, um ihr seine endlose Liebe zu gestehen. Auf der New Yorker Comic-Con sieht er seine große Chance kommen und plant den perfekten Tag. Doch er hat seine Rechnung ohne Speeddating, Karaokesessions und verdammt gutaussehende Briten gemacht. Wird es ihm gelingen Roxy seine Gefühle zu gestehen? Und liebt sie ihn vielleicht auch?Cover:Das Cover ist ein wahrer Schatz. Die comichafte Darstellung der Astronauten und der mit Herzchen betriebenen Rakete sind einfach nur unglaublich süß! Die Kombination der Farben ist einfach perfekt gelungen. Als wäre man wirklich im Weltraum. Auch ohne den Schutzumschlag macht das Buch viel her. Wirklich gelungen für eine Geschichte über die erste große Liebe.Meinung:Jeder, der ein bisschen zum Nerdtum neigt, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Im Trubel der Comic-Con begleiten wir Roxy, Graham und ihre Freunde. Die Geschichte ist recht simpel. Dennoch verbirgt sich auf jeder Seite eine Berg- und Talfahrt der Gefühle. Zuerst das Setting… Ich hatte wirklich das Gefühl live auf der Convention dabei zu sein. Die Veranstaltungen und Figuren waren wirklich sehr authentisch und haben einen sehr guten Rahmen für die Story geliefert.Ich war sehr angetan eine Liebesgeschichte aus der Sicht eines Jungen zu lesen. Und es ist der Autorin fabelhaft gelungen. Ich finde, dass man sich auch als Mädchen sehr gut in Graham hineinversetzen kann. Denn jeder kennt doch diese Momente, die man perfekt plant, um jemanden etwas zu sagen und dann kommt doch alles anders. Es war interessant, dass das Buch eigentlich komplett ohne eine Liebesgeschichte auskommt. Alles dreht sich um Grahams Versuche Roxy seine Liebe zu gestehen. Dabei schafft die Autorin eine so tolle Atmosphäre und lehrt den Leser eine Menge über wahre Freundschaft. Mir gefiel die Balance aus humorvollen und doch teils „ernsten“ Szenen.Graham war mir von der ersten Seite an sympathisch. Ich war die ganze Zeit genau wie er angespannt, frustriert und niedergeschlagen. Besonders wenn seine Pläne durchkreuzt wurden, wuchs er mir nur noch mehr ans Herz. Roxy war für mich auch sehr interessant. Genau wie Graham ist sie ein Nerd, aber beide kommen ohne typische Klischees aus. Sie liebt und vertraut Graham vollkommen. Mir gefiel die Art und Weise, wie sie und Graham harmonieren.Auch die restlichen Figuren sind authentisch und facettenreich. Ich glaube bei der angebotenen Vielfalt findet jeder Leser eine Figur, mit der er sich identifizieren kann.Fazit:Welch ein wundervolles Buch! Ich hatte zunächst einen ganz anderen Verlauf erwartet, wurde dann aber sehr positiv überrascht. der ersten Seite fiebert man mit Graham mit, ob sein Plan gelingt. Jeder Charakter ist so besonders und liebenswert, dass der Abschied schwer fiel. Ich habe viele amüsante Stunden mit Graham, Roxy und Co auf der Comic-Con verbracht. Definitiv 5 Ananas!

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  • Süß, süßer, dieses Buch!

    Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums

    stehdas

    11. November 2016 um 11:50

    Tolle Protagonisten in die man sich verliebt, super süße Szenen, ein Buch voller Comic - die sogar mich, einen Menschen der gar nicht auf Comics steht, überzeugt hat - eine wahnsinnig vielseitige und tolle Autorin, die sich perfekt in eine Männerrolle hineinversetzt hat, so das man selbst keinerlei Probleme damit hatte - ich kann nur so viel sagen: Kauft das Buch, setzt euch bequem hin, nehmt euch einen Tag Zeit (einige Stunden) - verliebt euch & seit dann traurig, weil es schon wieder vorbei ist. 

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  • Super süßes, sympathisches Buch, das auf ganzer Ebene überzeugt!

    Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums

    Skyline-Of-Books

    06. October 2016 um 13:01

    Kappentext „Immer an seiner Seite und doch so unerreichbar wie ein ferner Planet – das ist seine beste Freundin Roxy für Graham. Seit Monaten sucht er einen Weg, ihr seine grenzenlose, epische, unsterbliche Liebe zu gestehen. Bei ihrem gemeinsamen Wochenende auf der New Yorker Comic-Convention will er seine Chance endlich nutzen. Leider kommen ihm immer wieder ein gut aussehender Engländer, seine Schüchternheit und die geheimen Liebesgesetze des Universums in die Quere …“   Gestaltung Wie jedes Cover des Magellan Verlages ist auch dieses wieder sehr liebevoll gestaltet. Ich mag es besonders gerne, da ich es einfach nur super süß finde! Die kleinen Astronauten, die aussehen wie Comicfiguren, und die Minirakete aus deren Antrieb kleine Herzchen kommen sind einfach nur richtig niedlich und spiegeln so auch die süße Geschichte gut wieder! Mir gefällt auch die Farbkombination aus dem dunkelblauen Hintergrund (bzw. Universum), dem Rotton der Herzen und dem weiß der Astronauten. Ein absolut stimmiges Cover! Auch unter dem Schutzumschlag hat dieses Buch optisch so einiges zu bieten und sieht einfach nur bezaubernd aus.   Meine Meinung Als ich „Die (beinah) größte Liebesgeschichte des Universums“ im Vorschaukatalog des Magellan Verlages entdeckte war mir sofort bewusst, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Als Fan von Superhelden und Co muss ich einfach eine Geschichte über andere Comic-Nerds lesen, aber was heißt schon lesen? Ich habe dieses Buch verschlungen! Innerhalb eines Tages komplett inhaliert! Die Geschichte von Autorin Sarvenaz Tash konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite komplett überzeugen und mit sich reißen.   Die Geschichte der „(beinah) größten Liebesgeschichte des Universums“ ist leicht erzählt: Graham ist in seine beste Freundin Roxy verliebt und hat einen Masterplan entwickelt, wie er ihr seine Liebe gestehen möchte. Als großer Comic-Fan möchte er das Wochenende auf der Comic-Convention zu diesem Zweck ausnutzen. Doch irgendwie geht jeder von Grahams Plänen schief und ein Missgeschick reiht sich an das nächste. Er beginnt schon, an seinem Vorhaben zu zweifeln. Wird Graham es schaffen und Roxy seine Liebe gestehen? Und was sagt Roxy überhaupt zu dem Ganzen?   Die Handlung klingt somit sehr einfach gestrickt, aber dennoch weiß sie den Leser zu überzeugen. Sarvenaz Tashs Geschichte ist herzerwärmend, unterhaltsam und verfügt über ein ganz besonderes Feeling. Während des Lesens hatte ich das Gefühl, gemeinsam mit Graham und seinen Freunden durch die Hallen der Convention zu streifen und die Veranstaltung live mitzuerleben. Das Feeling war sehr authentisch! Auch alle Figuren waren sehr realitätsnah und echt.     So hat die Autorin es geschafft, die männliche Erzählstimme sehr überzeugend zu gestalten. Gerade wenn Geschichten aus der Sicht von männlichen Protagonisten geschildert werden ist dies oftmals nicht so einfach für weibliche Leser. Aber Graham konnte ich wirklich verstehen. Seine Gedanken waren nachvollziehbar, er war sehr sympathisch und ich habe die ganze Zeit mit ihm mitgefiebert. Vor allem dann, wenn ihm ein Missgeschick nach dem anderen passiert und alle seine Pläne ins Wanken geraten, wirkte er einfach nur menschlich und hat mich stets zum Schmunzeln gebracht.   Auch Roxy ist eine besondere Figur, die Graham in nichts nachsteht. Sie und all die anderen Figuren kommen komplett ohne Rollenstereotype aus, die so mancher sicherlich mit (Comic-)Nerds verbindet. Gerade diese Klischeefreiheit hat mir sehr gut gefallen! Auch typische Charakterbesetzungen, die in vielen Jugendbüchern zu finden sind, gibt es hier nicht. Die Figuren waren ganz normale Teenager, die mir vorkamen, als könnten sie im Haus nebenan wohnen. Das super Beliebte Mädchen oder die eisige Zicke sucht man hier vergebens. Die Normalität der Figuren ist es, was sie ausmacht und besonders werden lässt, denn so bietet jeder einzelne Charakter ein großes Identifikationspotenzial für den Leser. Ich kann mich nur wiederholen: die Figuren wirken so einfach absolut echt und wie aus dem Leben gegriffen. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass ich mich unter Freunden befinde!   In „Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums“ gibt es viele niedliche und humorvolle Szenen und gerade die Botschaft über Freundschaft, die das Buch parat hält, ist sehr berührend. Ein weiterer Pluspunkt dieses Buches ist auch, dass es komplett ohne Kitsch oder kitschige Szenen auskommt. Auch das Ende ist genau richtig! Sehr unterhaltsam waren auch die nerdigen Verweise auf Comics, Bücher, Serien und Co, die es auch in der Realität gibt. Gerade wenn man die angesprochenen Dinge kennt, musste man oftmals schmunzeln!   Fazit „Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums“ ist ein Wohlfühlbuch zum Verlieben! Die Geschichte ist einfach gehalten und überzeugt dabei vor allem durch süße Szenen, eine kleine Portion Humor und Charaktere, die tief ins Leserherz eindringen. Ich habe großen Spaß beim Lesen gehabt und mich rundum wohl gefühlt. Graham, Roxy und ihre Freunde wurden auch zu meinen Freunden. Gemeinsam mit ihnen habe ich die Comic Con erlebt und vor allem gemeinsam mit Graham gebangt, ob sein Masterplan gelingt. Das Ende überrascht dann noch mit einer schönen Botschaft über Freundschaft! 5 von 5 Sternen!   Reihen-Infos Einzelband

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